Wir werden bereichert. Einige verlieren dabei ihre Gesundheit oder ihr Leben

Nous sommes enrichis. Avec cela certains perdent leur santé ou leur vie                        We  are enriched. Besides, some lose their health or their lives

Zuwanderung mache glücklicher, meinte vor einigen Jahren ein deutscher Freimaurer in der FAZ.  Frau Christine F. aus Niederösterreich wird das anders sehen, so sie das noch kann. „Sie hat sich aufgegeben, geht elendiglich zugrunde“, wie ihre Tochter einer Zeitung danach anvertraute. Am 1. September 2015 wurde ihre Mutter von einem jungen afghanischen Asylanten bis zur Bewusstlosigkeit geprügelt und vergewaltigt. Endstation Intensivstation. „Niemand hat uns geholfen“, so die Tochter. Und der Täter? Dieser kommt mit 20 Monate Haft davon. Ein Hohn auf das Rechtsempfinden eines mit gesundem Hausverstand ausgestatteten Bürgers. Wo doch ein Wiener seit mehr als zehn Jahren hinter Gittern sitzt, bloß weil er das freie Wort in Anspruch genommen hat.

Jetzt darf man gespannt darauf sein, wie mildtätig das Urteil für  jene drei Scheinasylanten aus dem Orient ausfallen wird, die unlängst eine 15-jährige Niederösterreicherin mehrmals vergewaltigt haben sollen. Und wieder, wie in dem erstgenannten Fall, war die Empörung über ein abscheuliches Verbrechen bei den dafür angeblich zuständigen selbst ernannten Menschenrechtsexperten der so genannten Zivilgesellschaft so gut wie nicht existent. Wehe! das Opfer wäre eine Migrantin gewesen und der Täter ein Inländer.

Und es geht munter so weiter auf der einstigen „Insel der Seligen“: In Herzogenburg (NÖ) wird ein 13-Jähriger von einem 14-jährigen Türken mit einer Schere bedroht und vergewaltigt. In Mödling (NÖ) wird eine Frau auf der Damentoilette von vier Asylanten abgeschleckt. In Wien wird ein Mädchen von Ausländern auf der Toilette mit dem Kopf gegen die Klomuschel geschlagen, gewürgt und vergewaltigt (Sechs Jahre Haft für die Haupttäter). Sechs Migranten vergewaltigten in Graz ein Mädchen (für Hauptangeklagte 24 Monate Haft, davon nur 8 unbedingt). So weit einige Beispiele.

Kein Aufschrei der Gutmenschen, keine Hilfestellung  für die bemitleidenswerten Opfer, die  in vielen Fällen ein Gefühl des Alleingelassenseins ein Leben lang begleiten wird. Bereits vor einigen Jahren als in Dresden Susanna H., eine 18jährige Abiturientin, von einem Pakistani ermordet wurde, gab es keine Schweigemärsche und Gedenkveranstaltungen  wie bei einer zuvor ebenfalls in Dresden ermordeten Muslima. Das in deutschen Landen  großzügig versorgte Gesindel wird auch weiterhin  mit dem  Mitleid und der Unterstützung heuchlerischer Pharisäer rechnen können.

Und wie sehen nun die Politiker und andere Verantwortliche das Problem der Massenimmigration so ganz allgemein? Mit der Rosabrille gewiss. Seit Jahr und Tag wird getrommelt, dass uns Migranten bereichern. Der Wiener Kardinal Schönborn ermahnt, wird dürfen nicht vergessen, was uns die Einwanderer an Wissen vermitteln (etwa: wie macht man eine Frau an?), und System-Liebling Sebastian Kurz meint, der durchschnittliche Zuwanderer von heute sei gebildeter als der durchschnittliche Österreicher. Na Bum!

Geht es nach der zurückgetretenen rotgrünen Frontfrau Glawischnig oder Christian Jansen, Professor an der Universität Trier, dann ist es Zeit für mehr „Buntheit“. Richtig kunterbunt halt, wahrscheinlich. War ja wirklich öd bisher. Mit Ulrike Lunacek, österreichische EU-Lobbyistin und eine der Neuen an der Spitze der rotgrünen Weiberwirtschaft, hat das irrlichternde bunte Lager eine Fürsprecherin mit Willkommenskultur- und sonstigen Neigungen im Talon. Natürlich zwecks Befruchtung und Ergänzung.

Die in Richtung Neue Welt- und Gesellschaftsordnung drängenden Politiker und Lobbys wollen oder können nicht akzeptieren, dass es der Mehrheit längst zu bunt ist, dass, zum Beispiel, bereits jeder 5. Österreicher Angst in den Öffis hat und Frauen schon abgeraten wird, bei Einbruch der Dunkelheit allein auf die Straße zu gehen. Es wird von der selbsternannten Elite zudem einfach ignoriert, dass mit der Migranten-Invasion zunehmende  Gewalt nicht nur auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen, sondern auch in Krankenhäusern und Ambulanzen, bei Arbeitsvermittlungen und auf Polizeikommissariaten zum täglichen Brot der dort Beschäftigten gehört.

Wenn Migranten – vielleicht aus Zorn, weil ihnen nicht gleich ein funkelnagelneues Auto vor die Unterkunft gestellt wird –  nachweislich Baumstämme auf Gleise legen, Sexattacken im Dutzend liefern, Mütter im Beisein ihrer Kleinkinder zu vergewaltigen versuchen, untereinander Messerschlachten liefern, Krankheiten einschleppen, Polizisten angreifen oder  ausländische Schüler inländische Lehrer verprügeln, dann wird Intoleranz zur Pflicht, denn, wie Aristoteles gesagt haben soll, sei Toleranz die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.

Doch  die  unhaltbaren, zum Himmel schreienden  Zustände werden  vom politischen und gesellschaftlichen „Establishement“ weiter verharmlost und beschönigt und der  Unmut der Mehrheit einfach ignoriert. Wir  müssten uns, so heißt es, an den importierten Terrorismus und bald vielleicht auch schon an Religionskriege ganz einfach gewöhnen. Müssen wir? Wie wäre es mit etwas mehr Ungehorsam oder wählen wir demnächst wieder dieselben dampfplaudernden EU-Systemmarionetten? Dann würden wir unser Unglück wahrlich  im Schlaf erworben haben.

Zum Thema

Vergewaltigt

https://youtu.be/uA7fID9oKDQ

https://youtu.be/8GJbyYw0qMs

Drogen und Gewalt

https://youtu.be/BAOHNUYliXI

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8 Antworten zu Wir werden bereichert. Einige verlieren dabei ihre Gesundheit oder ihr Leben

  1. Morgenrot schreibt:

    Ich glaube, es wird ganz einfach zum Eklat kommen, d.h. zur Katastrophe. Wer sich heute in die Staatsführung drängt hat wahrscheinlich tatsächlich keine Ahnung davon, daß er die Tore zum Hereinbrechen der Katastrophe sperrangelweit aufmacht, wenn er die immer wirklichkeitsfremder werdenden Parolen von ganz lebensfremden Schwätzern durch den Staatsapparat Gesetz werden lassen will. Man fühlt sich als Schwätzer ja so gut, ist ja selbst in Gesellschaft solch Erlauchter wie der Papst, man wischt sich gewissermaßen immer wieder eine heimlich herabrollende Träne der Rührung ob des eigenen Gutseins von der Wange, wenn man die armen Hereindrängenden mit Hochmut beköstigt; man hat sich so wohlig dabei eingerichtet, das eigene Volk als bösartig zu verleumden und zu verleugnen, man schämt sich seiner Eltern und ruft das Unglück mit dummem Unverstand herbei und bekommt Beifall dafür gezollt, und dieser Beifall kommt wahrhaftig von der falschen Seite.
    Erstaunlich ist es, wie sie alle dabei mittun, die Polizeikräfte, die Justizbeamten, die Zeitungskolumnisten, die Pfarrer, die sich ein Mandat vom Volk besorgenden Parlamentarier, Lehrer und sonstigen Personen, die sonst einem Staat den Rücken stärken. Jetzt arbeiten sie alle daran, unser aller, auch ihre, Lebensgrundlage zu zerstören. Ist soviel Dummheit, ja Niedertracht und Gemeinheit nicht erstaunlich? Wie der obige Text besagt, das Leiden der erniedrigten Frauen oder Toten des eigenen Volkes sind nicht einmal Nebensache, das interessiert doch keinen.
    Es wird in einer Katastrophe enden. Nur, wenn es soweit kommen sollte, daß es dem einzelnen oder einer Gruppe sich Zusammentuender egal ist, wenn der Herr Pfarrer und der Herr Bürgermeister oder der Zeitungsschreiber sie ob ihrer Unwilligkeit da mitzutun blöd anmachen, dann wird es vielleicht noch möglich sein, die blendende Maske vom Gesicht der dumm Mitlaufenden und der das System Tragenden herabzureißen, so daß sie ihrem Untergang ins Gesicht starren und sich vielleicht noch fangen können. Es ist ja niemandem damit geholfen, wenn wir alle im Chaos eines Krieges, einer unregierbaren Unordnung untergehen werden. Die alten Autoritäten taugen nichts mehr, sie versagen vor aller Augen. Sie richten nur noch Schaden an. Eine Kirche, die ihre Gläubigen sitzen läßt, ein Glaube, der nur Unheil bringt, ein Staat, der seine Bürger nicht mehr achtet und schützt, eine Verwaltung, die die ihr Anvertrauten schnöde mißachtet, können, dürfen sie auf die Treue ihrer Schutzbefohlenen bauen? Ich glaube, da wird die Natur das Wort erheben.
    Fangen nicht alle Umstürze so an?

  2. Peter schreibt:

    Sollte man nicht eine echte Inländerpartei, eine, die zu aller erst die Interessen der Mehrheit wahrnimmt, aufstellen? Es haben doch in Wirklichkeit alle versagt?

    • Es braucht keine neue Partei – im Gegenteil, Polit-Parteien gehören verboten! Der Polit-Staat ist ja nichts anderes als eine verkappte, gewaltige „Asyl-Organisation“ innerhalb der Zivilstaaten, und alle Staats-Bediensteten (inkl. „Politik Macher“) sind Asylanten, die von der Privatwirtschaft voll subventioniert werden (müssen), d.h., die geniessen alle ein „Bedingungsloses Einkommen“ (meist in selbst bestimmter Höhe)!
      Das gemeine Volk muss sich anders ordnen und organisieren: „Entweder können alle Menschen als ‚Asylanten‘ gratis auf der Erde Leben, oder jeder muss in der Privatwirtschaft ‚Selbsternährung‘ betreiben“ (es gibt keine Öffentlichen Dienste und „öffentliche Gelder“ mehr, an denen sich Privilegierte bedienen könne – jeder muss seinen Unterhalt durch eigene „Feld- und Stall-Arbeit“ selber verdienen …
      http://www.politik-roboter.org

  3. Gertraud schreibt:

    Gestern stand in den Nachrichten:
    „Außerdem sei es notwendig, die Anstrengungen zur Integration von Migranten und Menschen mit einem migrantischen Hintergrund auf dem Arbeitsmarkt zu verstärken, so die EU-Kommission in ihren länderspezifischen Empfehlungen im Rahmen des Europäischen Semesters.“
    Eigentlich ist das widersprüchlich, wenn man bedenkt, daß durch Gesetze immer mehr Klein- und Mittelbetriebe zum Verschwinden gebracht werden. Aber es sollen eben die Einheimischen alles verlieren und die Fremden alles bekommen. Das ist „EU-Politik“.

    Seit der „EU“ haben wir unsere Heimat komplett verloren. Die Luft ist schlecht (weil wir durch die EU ein Transitland sind), auch alle anderen Lebensbedingungen sind furchtbar geworden. Interessanterweise läßt man weder Österreich noch Deutschland aus der EU raus. Kein Wunder, dass es „Staatsverweigerer“ und „Reichsbürger“ gibt!
    Jeder hat doch erwartet, daß zumindest die EU-Außengrenzen geschützt werden! Dasselbe, was sich in der ersten Hälfte des 20. Jhs. im „deutschen Osten“ abgespielt hat, wird jetzt nach Mittel- und Westeuropa verlagert (Masseneinwanderung von Slawen und sogar aus Nicht-EU-Ländern, Überfremdung, Greueltaten, Verdrängung und Vernichtung der deutschsprachigen Einheimischen usw.).

  4. Ed schreibt:

    Einfach schrecklich, wie unsere Justiz arbeitet. Solchen Richtern kann man nur wünschen, selbst Opfer zu werden, dann würden sie nicht mehr alle kriminellen Aktionen der Bereicherer verharmlosen.

  5. Jaro Ruanza schreibt:

    Bei der herrschenden Politik wird es immer klarer daß hier ein gezielter Bevölkerungsaustausch betrieben wird.Die „Kulturbereicherer“sind dabei nur das notwendige Werkzeug.Erstaunlich dabei ist allerdings,daß bei anstehenden Wahlen noch immer die gleichen Parteien gewählt werden,welche mit den eigentlichen Verantwortlichen in diesem Desaster gemeinsame Sache machen.

    • Peter schreibt:

      Das unlösbare Problem ist, dass die politischen Parteien eben gerade den von Ihnen angesprochenen Verantwortlichen gehören, zumindest gänzlich unter ihrer Kontrolle stehen. Es ist dieselbe leidige Geschichte wie mit den Mainstream-Medien.
      Gehorsam ist da oberstes Gebot – freilich gegen gutes Geld und gegenseitige Ehrungen.
      Im Prinzip dürften unter keinen Umständen von Parteien aufgestellte Kandidaten gewählt werden!

  6. Elbenfrau schreibt:

    Von einer “Insel der Seligen” kann in Bezug auf Österreich sicher nicht gesprochen werden.
    Studie 1998: Ö hat höchste Missbrauchsrate bei Frauen!!!!
    Diese Politik ist nicht einmal fähig, die Kinder vor sexuellen Übergriffen (Täter großteils Inländer) zu schützen.
    Der Verdacht kommt auf: Will man es vielleicht gar nicht?
    Der aktuelle Vorfall in Tulln sollte Gelegenheit geben, das Gesamtthema sexuelle Gewalt zu enttabuisieren.
    In Österreich grassieren seit Jahrzehnten sexuelle Übergriffe, tausende Kinder sexuell missbraucht.
    Der Großteil der Missbrauchsfälle passiert in den Familien.
    Der Staat, die Politik, weiß das, schaut zu!
    Tausende Kinder werden gesundheitlich schwerst geschädigt, vor allem psychisch.
    Auch diese vielen Mädchen und Buben erleiden schreckliche seelische Qualen.
    Auch der sexuelle Missbrauch von Kindern wird meist verharmlost.
    Auch da folgen entweder Minimalstrafen oder meist gar keine Strafen.
    Betroffen: Tausende!!!!!!
    Es soll mir niemand sagen, dass dieses geduldete Massaker an Kinderseelen keine politische Dimension hat.
    Sollen unsere Kinder abgewertet, moralisch zerstört, destabilisiert werden dürfen?
    Eine Schwächung unseres Volkes, wenn man Kinder schon im zarten Alter schädigt.
    Kinder, die sexuell missbraucht werden, hassen sich selbst, hassen das Eigene, auch das eigene Land (Hassgesellschaft).
    Soll das Vornehmen sexueller Handlungen an Kindern mehr und mehr toleriert werden?
    Sollen sie im innersten Kern zerstört werden dürfen?
    Die Medien hätten die Pflicht, die Menschen aufzuklären, um noch mehr Schaden zu verhindern. Das passiert nicht.
    Daher gibt es auch nicht den Aufschrei, der längst fällig wäre.

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