Der Deutschen Kreuzweg vom „Völkischen“ zur „Umvolkung“

Le calvaire allemand du „völkisch“ au grand remplacement

The german calvary from national to big replacement

 

Goethe schrieb einmal* über „die genetische Denkweise, deren sich der Deutsche  nun einmal nicht entschlagen kann…“.  Nur der Deutsche? Gar nicht so wenige Völker sehen nicht nur die eigene Lebensweise als die einzig richtige an, sondern  fühlen sich allen anderen Völkern aus verschiedenen  Gründen, auch im Grunde „genetischen“, überlegen. Heute noch.

Einige kleine Völker  ordneten sich schon in früheren Zeiten Bezeichnungen zu, die sie allein als „Menschen“ oder „menschliche Wesen“ charakterisierten. Oder sie selbst als Rechtgläubige, andere aber als Ungläubige auswiesen. Oder immer noch ausweisen. Tatsache ist, daß das eigene Volk oder das eigene Land und nicht selten auch der eigene Glaube in vielen Teilen der Welt –  stärker  als heute in deutschen Landen  –  noch immer in den Mittelpunkt gestellt wird.

Das ist, wenn es nicht zum Schaden  anderer übertrieben wird, insofern natürlich von Bedeutung, da es einer Gesellschaft einen hohen Grad der Übereinstimmung sichert. Anders gesagt, eine solche Gesellschaft kann nur bestehen, wenn eine Mehrheit davon überzeugt ist, daß ihre eigene Kultur und ihre Lebensgewohnheiten die für sie richtigen sind. Also in letzter Konsequenz: dem eigenen Volk gemäß.

Dessen sind sich, vielleicht außer einigen wenigen europäischen, die meisten Völker auch heute noch bewußt. Desgleichen die in eine desorientierte, entwurzelte  Gesellschaft hereinströmenden „völkischen“ Massen aus Asien und Afrika, denen unsere Selbstzweifel eigenartig und unsere angeblich für alle Welt einzig richtigen Werte  exotisch erscheinen müssen.

Wenn nun  in Zeiten einer  längst unzumutbaren Überfremdung und eines zynischen Bevölkerungsaustausches  die pharisäerhaften Oberlehrer einer selbstzerstörerischen Willkommenskultur zu  nationalmasochistischer Höchstform auflaufen und dabei ihren neurotischen Selbsthaß mit falscher Fremdenfreundschaft  kaschieren, dann wäre das eigentlich im günstigsten Fall einer für die Psychiatrie und nicht für die Politik.

Der von den vielen politischen Geisterfahrern selbst meist nicht wahrgenommene Haß auf das Eigene  ist selbstverständlich nicht etwas typisch Deutsches, denn es findet sich diese geistige Störung auch anderswo. Selbst dort, wo man es nicht vermutete. So schrieb schon der  geniale, aber etwas kauzige Philosoph Otto Weininger in seinem Buch „Geschlecht und Charakter“: „Wie man im anderen nur liebt, was man gern ganz sein möchte und doch nie ganz ist, so haßt man im anderen nur, was man nimmer sein will, und doch immer zum Teil noch ist…So erklärt es sich, daß  die allerschärfsten Antisemiten unter den Juden zu finden sind…“ .

In ähnlicher Weise müssen auch die Antideutschen (oder  selbsternannten besseren Deutschen) dieser Tage gesehen werden: Niemand scheint das deutsche Volk und seine Kultur mehr zu verachten als sie. Und verachten sich dabei logischerweise selbst. Professor Freud hätte seine helle Freude mit solchen Klienten, und bei unzähligen Psychotherapeuten könnte heute die Kasse mehr denn je klingeln. Wenn, ja wenn…

Uns  aber genügt  der  gesunde Hausverstand,  der sagt: das Eigene mehr schätzen als das Fremde  und es auch schützen und bewahren wollen, sei „natürlich“ und legitim. Mag man es mit „national“, „volklich“ oder sonstwie bezeichnen; evolutionistisch gesehen, richtig auf jeden Fall. Das aber wollen unsere falschen Fremdenfreunde nicht anerkennen, im Gegenteil, jedes tiefere Bekenntnis zum eigenen Volk und seiner Kultur, dabei gar auf Abstammung pochend,  wird postwendend als  neonazistisch oder rassistisch gebrandmarkt.

Und zwar nicht nur dann, wenn von Dritten ein belasteter Begriff“ ins Spiel gebracht wird. Geht es den Fremdtümlern doch letztlich um eine Art  ideologische „Teufelsaustreibung“, die manchmal so weit geht, daß eine harmlose „Volksbücherei“ in eine „Stadtbibliothek“  umbenannt werden muß. Das  Wort Volk stört ähnlich wie der Begriff  „völkisch“, der, wie zuletzt in einem TV-Disput, nur als Vorwand dient. Vereinfacht gesagt, man drischt den Sack und meint den Esel, das Volk in diesem Fall.

Nun ist dieser zelebrierte, in gönnerhafter Weise von besonderer Seite geförderte  und mit Fremdenkult gepaarte Selbsthaß  zum Glück zwar noch in einer Minderheitenposition, aber des ihm innewohnenden irrationalen Fanatismus wegen um nichts weniger gefährlich. Was die Götzendiener alles Fremden uns als Alternative zur eigenen Identität anpreisen, ist in Wirklichkeit ein uferloser  Kosmopolitismus der  in allen Bereichen der Gesellschaft bereits sein närrisches Treiben veranstaltet. Alles schon dagewesen, möchte  man sagen. Nur nicht so massiv und allgegenwärtig wie jetzt.

Denn bereits Luther beklagte die Würdelosigkeit vieler Landsleute. Und daß die Begeisterung für alles Fremde eine auf Deutschland beschränkte politische Krankheit sei, bemerkte später ja auch Bismarck. Einst waren die alten Deutschen stolz darauf, einer so großen Nation anzugehören, Neudeutsche dieser Tage  können es ihrem Schicksal nicht verzeihen, als Deutsche geboren worden zu sein. Daher auch das krampfhafte Bemühen, das Ethnische abzustreifen, zu eliminieren, um sich fortan als kontur- und wurzelloses Produkt „Made in Gutmensch-Germany“ in der Vogel-Strauß-Haltung dem Spott und auch schon der Verachtung der Welt auszuliefern.

Der fünf Jahre nach Bismarcks Ableben zu früh verstorbene Otto Weininger versuchte einst die Arier auf dem geistigen Felde gegen die Juden, also sein eigenes „Volk“,  in Stellung zu bringen. Letztlich aber hat er  sich, so heißt es,  aus Gram über sein Jüdisch-sein frühzeitig das Leben genommen. Unsere deutschen Selbsthasser werden sich nicht so schnell  das Leben nehmen, auch weil ihnen nach wie vor das hilfreiche Händchen irgendeines Geldlumpen und seiner medialen Zuarbeiter gewiß ist.

Aber was dann, wenn einmal sichtbar werden sollte, daß all ihr  Hoffen,  das Deutsche  in sich doch noch zu besiegen und die Autochthonen eines Tages mehrheitlich durch Einwanderer ersetzt zu sehen, vergeblich war? Das wäre dann wahrscheinlich der Tag eines deutsch-volklichen Erwachens aus tiefster Erniedrigung. Möge es noch früh genug kommen. Und dabei das rechte Maß halten. Katastrophen hatten wir schon genug.

*Aufsatz „Principes de Philosophie“

Zum Thema

Alle gegen eine  https://youtu.be/8JadZ2V4pnw

Akif Pirincci und die Umvolkung  https://youtu.be/X4aPfoSndNg

Das Deutsche Volk  https://youtu.be/omPgnXqcXgs

Veröffentlicht unter Uncategorized | 10 Kommentare

Stichwort: Helikoptergeld

Mot-clé: l’argent d’hélicoptère                                                                                                 Keyword: Helicoptermoney

 

Bradford DeLong, Professor an der Universität Berkeley und ehemaliger Vize-Finanzminister der USA meint, nicht nur Europa stehe am Rand der Deflation – auch für Amerika müsse man inzwischen von der „Greater Depression“ sprechen. Als Rettungsanker wird jetzt daher vermehrt über das ins Gerede gekommene Helikoptergeld* nachgedacht, das der Ökonom Milton Friedmann 1969 schon einmal ins Gedankenspiel gebracht hatte.                                                                                                                                     Auch DDr. Werner Königshofer hat sich weitere Gedanken zur geldpolitischen Lage  gemacht. In Fortsetzung seines  Beitrages „Verhungern vor vollen Schüsseln“  (22.August 2016) fragt sich der ehemalige Nationalratsabgeordnete jetzt:

 Werden die Schüsseln immer größer? Und der Hunger auch?

Ein pensionierter Werksvorstand erzählte mir kürzlich, dass in einem Tiroler Schleifmittelwerk 1969 – als er dort begann – noch 2.220 Beschäftigte – hauptsächlich Frauen – in Handarbeit täglich bis zu 60.000 Stück Schleifscheiben fertigten. Das waren durchschnittlich 27 Scheiben pro Mitarbeiterin. Heute arbeiten dort noch 73 Beschäftigte, die täglich bis zu 350.000 Scheiben herstellen – über 4.700 pro Person und Tag! Also eine gewaltige Steigerung der Produktivität und damit der Wertschöpfung, was für sich genommen etwas Positives ist. Nur im Hinblick auf die volkswirtschaftlichen Gesamtwirkungen bedeutet dies eine katastrophale Entwicklung, wenn hier nicht gegengesteuert wird.

Das Deflationsproblem hat nämlich eine wesentliche Ursache in dem immer stärker werdenden Auseinanderklaffen von industrieller Produktionsleistung und menschlicher Beschäftigung. Es wird also einerseits immer hochtechnisierter und somit immer mehr produziert, während Mitarbeiter laufend wegrationalisiert werden, bzw. unter ständig steigenden Lohndruck geraten, vor allem auch wegen der Grundfreiheiten und offenen Grenzen der EU. Die Perfektionierung dieses Problems wären TTIP und TISA.

Während die Steigerung der unternehmerischen Leistungsfähigkeit und damit der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung also grundsätzlich positiv zu beurteilen ist, weil damit auch der „Verteilungskuchen“ größer wird, wirkt sich der stetig umfangreicher werdende Mitarbeiterschwund äußerst negativ auf die gesamte Volkswirtschaft aus – weniger Verdiener, mehr Arbeitslose, weniger verfügbare Geldmittel bei der Summe der Konsumenten. Kurz gesagt: einem immer größer werdenden Angebot steht eine sukzessiv abnehmende Nachfrage gegenüber, was unweigerlich in eine deflationäre Entwicklung mündet.

Zur Verteilungskorrektur gibt es nun zwei grundsätzliche Denkansätze: einen sozialistischen und einen marktwirtschaftlichen!

Dem sozialistischen Vorschlag von Bundeskanzler Christian Kern, eine sogenannte Wertschöpfungsabgabe – im Volksmund auch „Maschinensteuer“ genannt – einzuführen, stelle ich Milton Friedmans marktwirtschaftliche Idee vom Helikopter-Geld gegenüber. Ich nenne es „Notenbank-Sondergeld“ und orientiere mich dabei auch am Wörgler-Notgeld der frühen 1930-er Jahre. Jedem Österreicher 1.000 EURO von der OeNB einmalig als Schwundgeld zur Verfügung gestellt, würde einen Kaufkraft-Turbo von 8 Milliarden EURO bedeuten und Vorteile für Bürger, Wirtschaft, Finanzminister und Nationalbank bringen. Kerns Vorschlag hingegen schafft Zwang, Frust und scharfe Ablehnung von Seiten der Unternehmerschaft, während mein Vorschlag für alle Beteiligten eine win-win-win-Situation darstellen und wohl von allen Marktteilnehmern positiv aufgenommen würde.

Die oftmals als Gegenargument vorgebrachten Umsetzungsprobleme – wie erreiche ich alle bezugsberechtigten Bürger und wie schließe ich Betrug und Missbrauch aus? – könnten wohl einerseits über die Banken und Sparkassen und andererseits über die allgemeinen Sozialversicherungsanstalten gelöst werden. Für jede SV-Nr. kann ein entsprechender OeNB-Sondergeld-Gutschein bezogen werden. Die Abwicklung der Ausgabe an die Bürger und die Rücknahme von der Wirtschaft und die weitere Rückverrechnung mit der OeNB müssten die Geldinstitute übernehmen. Über alle weiteren Details sollen sich die Beamten in den zuständigen Ministerien Gedanken machen!

Die Zeitschrift „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ vermeldete am 8. September, dass sich alle Analysten einig wären, dass die EZB mit ihrem Latein am Ende sei. Sie stehe vor der geldpolitischen Kapitulation. Mario Draghi, der EZB-Chef, wäre daher gut beraten, würde er die Billionen, die er bisher in die bekannten Fässer ohne Boden – Pleitestaaten und Pleitebanken – geschüttet hat, in Zukunft direkt den Bürgern – wie hier beschrieben – zukommen zu lassen!

*Milton Friedmanns anschaulichem Vergleich nach würde ein Helikopter über eine Gemeinde fliegen und dabei zusätzliche 1.000 Dollar in Scheinen als Geschenk abwerfen, die die Bürger dann einsammeln können. Umgangssprachlich ausgedrückt heißt das, die Zentralbank verschenkt  Geld an die Bürger eines Staates bzw. eines ganzen Währungsraumes.

Zum Thema

Wahnsinn oder was? https://youtu.be/jRABaOvwxUE

Helikopter -„Money“  https://youtu.be/25cEJsQilHU

Euro-„Crash“? https://youtu.be/QOtalqzxaoI

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

AfD am Scheideweg

AfD  à la croisée des chemins                                                                                               AfD at crossroads

Die Alternative für Deutschland legt mächtig zu, das deutsche Volk ist um eine Hoffnung reicher. Ob diese sich im Sinne der Mehrheit der AfD-Wähler auch so erfüllen wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht eindeutig bejaht werden. Einiges spricht doch dagegen, und ob das Übernehmen der  riskanten Strategie einer anderen Partei sinnvoll wäre, darf durchaus jetzt schon hinterfragt werden. Zumindest wenn man mehr als nur eine Regierungsbeteiligung und systemerhaltende Reformen anzustreben bereit wäre.

Doch  abseits davon  versuchen die noch im Sattel sitzenden Etablierten, in Berlin weniger deutlich als  in Wien, bereits erfolgte politische Rück- und Tiefschläge durch der Masse der  Protestwähler entgegenkommende Ankündigungen und Maßnahmen abzufedern,  um dem unbequemen politischen Gegner die Bäume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Dessen ungeachtet geht das „Liebeswerben“ um die neue Braut mehr heimlich als offen über die innenpolitische Bühne. Auch hier aus verständlichen Gründen zurückhaltender an der Spree.

Aber wie das so ist wenn etwas seine Eigendynamik bekommt, wird sich da, angestoßen von der AfD,  auch im Norden einiges bewegen. Ob und wie, auf welche Weise nun aber die damit einhergehende und von einzelnen befürchtete Annäherung auch der AfD an das System, damit  an das global herrschende, schließlich vollzogen werden wird, könnte  schon bald einmal Konkreteres über das endgültige Schicksal dieser Alternative für Deutschland verraten,  in der manche bereits eine zweite FPÖ sehen wollen.

So stellte etwa kürzlich, neben anderen, auch der  FPÖ-Politiker Norbert Hofer  gewiße Ähnlichkeiten der  beiden rechtspopulistischen Parteien fest; er meinte in einem Gespräch mit dem Stern,  die AfD  sei  in einer Phase, in der die FPÖ auch einmal war. Er sehe große Chancen, aber auch ähnliche Probleme, wie sie seine Partei auch gehabt habe, so Hofer. Etwa innerparteiliche Streitigkeiten und das schnelle Wachstum.  Wenn dem so ist, wird die AfD doch einiges daraus gelernt haben.

Der, wie sein Obmann auch, mit der für das heutige politische -„Show“-Geschäft nötigen Flexibilität ausgestattete blaue Überflieger Hofer liegt mit seiner Diagnose zwar nicht ganz daneben, die ganz andere Parteigeschichte der AfD, deren  Ausgangslage und die besonderen poltischen Bedingungen der Bundesrepublik lassen aber keine einfache Gleichsetzung mit der FPÖ zu. Das dürfte, trotz bemerkenswerter Ähnlichkeiten, auch für die  psychologische und die intellektuelle Verschiedenheit zwischen den beiden Parteiführungen gelten.

Möchte nun die AfD  tatsächlich den Weg der FPÖ gehen, dann müßte sie immerhin gegenüber besonderen Freunden einige Bedingungen erfüllen, die weit an dem vorbeigehen, was möglicherweise ein erklecklicher Teil ihrer Anhänger von ihr erwartet. Zu diesen Bedingungen gehörten die kritiklose Anerkennung der herrschenden Nachkriegsordnung und der von den Siegern geschriebenen Zeitgeschichte. Ferner wird erwartet: seinen Kottau machen vor den „Beschützern“ und nicht zuletzt der Verzicht auf jede Israel-Kritik. Vereinzelt auch schon  die Festschreibung einer „jüdisch-christlichen“ Kultur des Abendlandes.

Toleriert wird schließlich unter Besatzungsbedingungen ausschließlich ein am Gängelband geführter großzügiger und extrem duldsamer  Furor teutonicus, dem leicht Ketzerisches oder politisch Unkorrektes zwar gelegentlich durchaus gestattet wird, solange diese „Gnadenbrote“ nicht Forderungen oder Maßnahmen nach sich ziehen, die der Machtsphäre des Imperiums abträglich wären. Daher wäre mit einer quasi bedingungslosen Unterwerfung, als zivile Variante der militärischen Kapitulation gleicher Art, eine schrittweise Aufweichung, vielleicht auch Beseitigung gewisser nationaler Fundamentalpositionen irgendwann nicht mehr zu vermeiden. Und so könnte die  AfD  eines nicht zu fernen Tages eine ganz normale Partei wie die  FPÖ werden, in der  führende Funktionäre zu ebenso normalen Kostgängern des Systems bereits aufgestiegen sind.

Dazu sollte man wissen: Nicht selten stehen zwecks Wahrung der Systeminteressen, übrigens auch in anderen Parteien, dazu ausgewählte Kandidaten schon im Vorfeld bereit. Findet doch ein kaum wahrnehmbarer, von den internationalistisch agierenden Eliten gesteuerter Ausleseprozeß statt, der,  von gelegentlichen Personal-Pannen abgesehen, den für den jeweiligen Zweck  am geeignetsten Kandidaten nach vorne bringt. Dieser realisiert nicht wirklich, wie ich einmal im Fall Haider* schrieb, daß er ab einem gewißen Zeitpunkt  nicht mehr selbst schiebt, sondern geschoben wird. Ein weiteres Lehrstück.

Könnte  man von einem „geschobenen“ Politiker noch erwarten, daß er neben dem politischen Wert einen eigenen gründet, der wenigstens seine Partei  überdauert und dabei die Würde der Nation unangefochten ließe? Zu sehr stehen dem dann längst andere, überlagerte Werte und sehr persönliche Überlegungen entgegen. So mancher verheddert sich doch bald in einem Geflecht fremder Interessen und diverser Abhängigkeiten, aus dem es schwer zu entkommen ist. Ob in der  noch jungen AfD gegebenenfalls jemand rechtzeitig noch die Reißleine ziehen könnte?

Und wenn nicht, gäbe es überhaupt noch eine andere und doch machbare Alternative? Ich denke schon. Eine solche stellte selbstverständlich höhere Ansprüche an Patrioten als bisher, erforderte  auch ein Umdenken in organisatorischer Hinsicht und verlangte Opfer. Daß eine solche neue Alternative von Anfang an  klare Grenzen ethisch-moralischer Natur setzen und glasklare Aussagen, etwa in weltanschaulicher Hinsicht, treffen müßte, versteht sich von selbst. Denn auch hier gilt: Wie man sich bettet, so liegt man.

Das Weitere mag vorerst einmal utopisch klingen, doch wer  sich nicht ein hehres Ziel setzt, der wird beim politisch Banalen dieser Tage festsitzend verweilen müssen. Denn zunächst  bedürfte  es eines soliden mit sittlichen Qualitäten ausgestatteten  geistig-kulturellen Fundaments, gebündelt in einer Idee, die einer Bewegung oder Partei jene Kraft verleiht, aus der dieser jener Glauben erwächst, für eine historische Mission bestimmt zu sein. Wo sind heute die großen Ideen, in der AfD?

Ohne Zweifel  bedürfte es dazu wieder rückgratstarker Politiker mit Format, die ihre Rechte und Pflichten aus eben diesen sittlichen Qualitäten ableiten und die politische Moral auf die private gründen. Solche Politiker wären gewiß  in der Lage, die Rückkehr zu nationaler Politik, damit auch zu nationaler Souveränität und die Wiederherstellung der deutschen Identität nach Innen und Außen zu bewerkstelligen. Was nicht ausschließt, daß  daran auch geeignete Politiker aus anderen Parteien  mitwirken könnten.

Eine  gleichzeitig von nationaler Verantwortung und europäischem Gemeinsinn getragene alternativ-„revolutionäre“ Partei hätte  allerdings keinen leichten Marsch vor sich, aber dafür,  sofern weise und vernünftig vorgesorgt, die Anleitungen für eine ideale Staats-  und Gesellschaftsordnung im Tornister. In einer solchen könnte  das Herrschen auf neue, jedenfalls nicht fremdbestimmte Weise gestaltet werden. Direktdemokratisch zwar, doch ohne diesbezügliche Fehlentwicklungen anderswo auszublenden.

Im Gegensatz dazu wird jedes noch so gut gemeinte politische Unternehmen, das versucht, das politische System oder  die  EU insgesamt von Innen her zu reformieren, Gefahr laufen, durch vielfältige Mechanismen und Einflüsse begünstigt, infolge einer schleichenden Anpassung an das herrschende System diesem bereits frühzeitig erlegen zu sein, anstelle dessen Überwindung herbeigeführt zu haben. In dieser Lage scheinen sich bereits einige rechtspopulistische Parteien zu befinden. Womit, sollte es auch die AfD so weit bringen, früher oder später das nicht nur von  ihren Anhängern befürchtete Finis Germaniae doch noch in die Nähe rücken könnte.

Es ist daher zu hoffen, daß  zumindest in der AfD  genügend aufrichtige und mutige Patrioten vorhanden sind, die die Herausforderung dieses Jahrhunderts nicht nur ihrem wahren Wesen nach erkannt haben, sondern auch bereit sind, dieselbe verantwortungsvoll anzunehmen. Will heißen, das Wohl  der Nation über das ihrer Partei oder über  jenes fremder Interessen zu stellen. Schließlich ist mit noch so großen Maulhelden und ehrgeizigen  Karrieristen weder ein ordentlicher Staat zu machen, noch jenes Abendland zu retten, das dieselben stets beschwören.

*Jörg Haider. Patriot im Zwielicht. Eine politische und kritische Analyse, Rolf-Josef Eibicht (Hg.), 2000, 452 Seiten, Edition DS

Zum Thema

AfD, und jetzt? https://youtu.be/bY4fiZ9At_E

De Gaulle an die deutsche Jugend https://youtu.be/C-ThU4NG9EU

Besetztes Deutschland https://youtu.be/buSTUaZanpI

1.300 Jahre deutsche Kultur https://youtu.be/cQx0JJ4IRUc

Veröffentlicht unter Uncategorized | 3 Kommentare

Die verwahrloste Gesellschaft

La societé negligée                                                                                                                The neglected society

Um etwas richtig zu schätzen, muß es einen nur einmal ab- oder verloren gehen. Wie die Freiheit zum Beispiel. Besonders in Zeiten des Wohlstandes wird  sie ja zu gering geschätzt, über Gebühr strapaziert und mißbraucht, was letztlich ihr Ende bedeuten kann. Einer im Zuge des Werteverfalls falsch verstandenen Liberalität verdanken wir es immerhin schon, daß immer mehr Bereiche der Gesellschaft einer zunehmenden Verwahrlosung und Zerrüttung anheimfallen. Wobei die vielen Facetten des Niedergangs  von vielen – vielleicht auch weil dieselben den menschlichen Fortschritt mit jenem der Technik verwechseln oder diesem gleichsetzen –  gar nicht mehr als solche wahrgenommen werden. Wobei das Nicht-mehr- wahrnehmen das besonders Schlimme daran ist.

Was die wahre Freiheit und den wahren Gebrauch derselben am deutlichsten charakterisiere, sei der Mißbrauch derselben, wußte schon  Georg Christoph Lichtenberg. Und da wird es da und dort schon auf die Spitze getrieben. Nicht nur auf Gender-„Events“ und bei „Big Brother“. Wenn selbst die sogenannten Eliten die um sich greifende Verlotterung und Rücksichtslosigkeit sowie die Verwahrlosung öffentlicher Bereiche bereits als unvermeidlich hinnehmen oder tolerieren, dann sagt das über den Zustand einer Gesellschaft doch einiges aus. Wo die Verantwortung bei der  einen Tür hinausgeht, kommt bei einer anderen die Verantwortungslosigkeit herein, und mit ihr der Niedergang. Auch wenn er für viele eher harmlos daherkommt, er ist es absolut nicht.

Noch aber gibt es keine Gewißheit, daß wir den Tiefstwert der allgemeinen Verwahrlosung bereits erreicht haben. Gewiß ist nur, daß wir uns zumindest  in diese Richtung bewegen. Es ist zwar richtig, daß wir die Medien und die politisch Verantwortlichen dafür verantwortlich machen, aber ganz unschuldig sind wir, das Volk, auch nicht. Wir rümpfen zwar die Nase, ja dem einen oder anderen kommt gar schon die Galle hoch, aber letztlich konsumieren wir doch wieder die  dafür mitverantwortlichen, uns manipulierenden  Medien. Und wählen immer wieder die gleichen, verantwortungslosen Politiker, die uns mit den immer wieder gleichen Versprechungen am Kernproblem der Gesellschaft außen herum führen.

Eigentlich dürfte man, von Ausnahmen abgesehen, keine Zeitung mehr in die Hand nehmen, keinem Politiker mehr die Hand geben, wollte man sich diese nicht schmutzig machen. Was nicht allen einleuchten muß, denn die massive Verknotung wesentlicher Problembereiche, macht es für viele nicht gerade leicht zum Kern der Sache vorzustoßen. So nimmt manch einer  die unangenehmen Tatsachen lieber gelassen hin.

Ein Faktum ist; daß der Kontrollmechanismus, der  sich für unsere Gesellschaft über Generationen unerläßlich erwies, von der Politik ignoriert wird und auch deshalb nicht mehr richtig funktioniert. Zu  diesem gehörten die Religiosität, eine gewiße Bescheidenheit, ein stabiler Ordnungsrahmen und  das Bewußtsein, Teil einer Volks- oder Kulturgemeinschaft zu sein. Hier kann eine anscheinend entwurzelte Frau  Merkel als Bannerträgerin einer Abkehr davon gesehen werden.

Entgegen weit verbreiteter indoktrinierter Meinung, muß aber das Festhalten an Traditionellem absolut nicht heißen, ewig an einer bestimmten Stelle stehen zu bleiben. Aber heute ändert sich der Kanon der Verhaltensvorschriften ja von Tag zu Tag. Denn die  Kontrollmechanik von heute ist ganz anderer Natur und  sie beschränkt sich vor allem auf das Politische. Das geht nicht nur zu Lasten der Primärwerte, sondern auch schon der Sekundärtugenden wie Verläßlichkeit, Gewissenhaftigkeit, Ordentlichkeit und Höflichkeit, was wiederum negative Folgen unter anderem für die zwischenmenschlichen Beziehungen hat.

Das Fehlen einer solchen Kontrolle ermöglicht aber die quotenbringenden Schweinereien und Absurditäten dieser Zeit. Dank politischer und Mehrheits-Passivität bleibt kein Winkel des menschlichen Körpers, auch nicht der Innerste, dem Publikum mehr verborgen. Da ist es eigentlich schon nicht mehr überraschend, daß einer ministeriellen Studie zufolge bereits jedes dritte österreichische Mädchen mit 14 Sex hat. Was, wenn man eine weitere Studie berücksichtigt, dazu führt, daß man später, so ab 18 Jahren, zu wahren Sexmuffeln wird.  Zuviel Sex tötet eben Sex, und die Liebe sowieso.

Aber so schnell gibt man an der profitgeilen Medienfront nicht auf. Da hätte  eine sympathische, leider Querschnittgelähmte junge Sportlerin, ein Interview mit einer ORF-Journalistin beinahe abgebrochen (leider tat sie es dann doch nicht), als diese Plaudertante von ihr wissen wollte, wie es denn jetzt so mit dem Sex sei. Abgesehen vom  mangelnden Taktgefühl einer halbgebildeten Journalistin, ist diese Haltung repräsentativ dafür, daß man glaubt, ohne Sex und ohne Respektierung der Gefühlswelt anderer keine Quoten mehr machen zu können. Daher geht es ja auch so weiter. Abwärts zwar, aber mit einem aufgeblasenen Zerrbild jener Erotik, die einst Künstler und Schriftsteller zu ihren großen Werken inspirierte hatte.

Doch Vergil, Montaigne, Michelangelo, Goethe  und Schiller scheinen, wenn überhaupt, nur mehr wenige Alte zu interessieren. I-Phone ist der neue Lebensbegleiter, Pokemon, der große Verführer. Und überall dort, wo die Spaßbegeisterten sich gerade aufhalten, hinterlassen sie jede Menge Müll, am Gehweg, auf der Wiese, wo immer. Zerstörung von öffentlichem Gut inklusive. Obzwar ein Benehmen, das, einschließlich sonstiger schlechter Manieren, noch am ehesten in den Griff zu bekommen wäre. Aber  hier schweigt die Politik. Die Autorität des Staates oder der jeweiligen Gemeinde scheint nicht existent. Das Hereinbrechen fremder Kulturen beschleunigt den Zerfall und führt zur kollabierenden Gesellschaft der das chronische Chaos folgen muß. Ob das dann auch noch Spaß macht?

Wer seines gesunden Verstandes noch mächtig ist, wird an dem Mißbrauch der individuellen Freiheit bis hin zu immer extremeren Grenzüberschreitungen kaum etwas Sinnvolles finden können. Doch Medien und Werbung setzen auf die perverse Neugier der Konsumenten, tragen die Keime des Niedergangs  in alle Gesellschaftsschichten hinein. Geschichtlich gesehen, läge das Weitere wie in einem offenen Buch vor uns.

Die Politik aber, die korrigierend eingreifen könnte, überläßt alles den als Lämmer getarnten Wölfen und Füchsen und einem Zeitgeist, der kaum morbider sein könnte. Was auf dem Boden falsch verstandener  Gleichheit und Liberalität inzwischen zum Auseinanderbrechen gemeinsamer Werte und daher zu Werterelativismus und des Weiteren zu dem Unsinn geführt hat, allen Kulturen gebühre dieselbe Würde und Achtung. Das hat unter anderem den übersteigernden Diversitäts-Unsinn begünstigt, der  klarerweise die Mehrheitskultur ebenso zum Verschwinden bringen wird wie das alpenländische „Grüß Gott“.

Die entwurzelte und desorientierte „Hallo“-Gesellschaft  (repräsentiert durch einen Kanzler, der zwar eine Schwulen und Lesben-Parade beehrt, nicht aber an einem „Marsch für die Familie“ teilnimmt)  ist im Grunde  ein Abbild  einer in wesentlichen  Bereichen moralisch verwahrlosten Politikergeneration, die nach ihrem Abgang alles Mögliche hinterlassen wird, nur kein freies und geordnetes Staatswesen. Doch werden jene, denen ein solches dann einmal abgeht, noch  in der Lage sein und die nötige Kraft dazu haben, etwas  Ähnliches  aufzubauen? Ich sehe zumindest derzeit weit und breit keinen Politiker, auch keinen Staatsmann, der das nötige Format dazu hätte.

Zum Thema

Sexuelle Verwahrlosung https://youtu.be/AVafP2r3tws

Sohn verwahrlost https://youtu.be/7Q3ENhn623g

Marsch für die Familie https://www.gloria.tv/video/fuTE61QiUZF64Bx5SqCxGYoVd

Regenbogen-Kanzler  https://youtu.be/F22HEN1pSZQ

Migranten plündern https://www.youtube.com/watch?v=og9fFVIpqoQ&feature=youtu.be

Björn Höcke liebt sein Volk https://youtu.be/nQ72wsiUWCE

Öffentliche Ordnung  https://youtu.be/tSwiUBlwJBs

Veröffentlicht unter Uncategorized | 10 Kommentare

Was manche mit Europa so vorhaben. Also mit uns.

Ce que certains projettent avec l´Europa. Donc avec nous.

What some projects with Europe that way. So with us

 

„Vermischung“, gemeint ist (Rassen)Mischung –  die angeordnete Losung für Jahr und Tag. Kundgetan durch käuflich scheinende Intellektuelle, aber auch schon angedeutet durch solche Politiker wie den „Job“ suchenden rotgrünen Sozialromantiker Van der Bellen oder  schon wesentlich deutlicher durch den mutmaßlichen Kriegsverbrecher und an Skrupeln nicht gerade gesegneten französischen Präsidentschaftskandidaten Sarkozy*. Durch sie erhält dieses Wort zwar sein politisches Gewicht, Verantwortung im Falle eines Falles werden dieselben aber  kaum übernehmen wollen.

Während Sarkozys Landsleute ganz andere Sorgen plagen, glaubt der eitle Selbstdarsteller allen Ernstes, wie einige andere Politiker übrigens auch, die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen europäischen Nationen mit außereuropäischen sei die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Er meint dazu, es sei eine „Verpflichtung!“ und „zwingend“! Wer verpflichtet uns, wer zwingt uns, Monsieur Sarkozy? Ein dazu nicht taugliches antikes Vorbild wohl nicht.

Als nämlich Alexander der Große bei der Massenhochzeit von Susa achtzig makedonische Adelige mit vornehmen Perserinnen und mehr als zehntausend  Soldaten mit persischen Mädchen vermählen ließ und selbst eine persische Königstochter heiratete, wollte er der  kriegerischen antiken Welt  mit dieser  möglicherweise nicht nur politisch-strategisch motivierten Vermählung vielleicht auch ein versöhnliches Zeichen geben. Doch diese „Verschmelzung“ war, wie anzunehmen ist,  eine mit weitgehend „rassisch“ verwandten Trägern von zwei hochstehenden Zivilisationen. Und sie bedeutete  keine unmittelbare Gefahr für die Griechen.

Doch schon erheblich anders lief es später in Rom, das eine rassische Vermischung gewiß nicht bewußt anstrebte, sondern eher durch verschiedene von Historikern längst ausführlich erwähnte Umstände in eine solche  hineinschlitterte. Roms Untergehen in einem multirassischen Völkergemisch sollte eigentlich lehrreich genug für Heutige sein. Wem das aber noch immer nicht genügt, der möge halt mit Gleichgesinnten im Sandkasten der Globalisten spielen, aber die Völker Europas in Ruhe lassen. Was die „Metissage“-Strategen natürlich nicht vorhaben, solange die Mehrheit der Europäer es wie schicksalshaft hinnimmt, als Spielzeug benutzt zu werden.

Solange ihnen niemand in den Arm fällt, werden  die global tätigen Strategen und deren politische Gehilfen  im Miniaturformat weiter versuchen,  die ihnen gewinnbringenden Unternehmen durchzusetzen. Und so kämen wir, nehmen wir an, ausgehend von den Absichten des  berühmten Gefreiten, zu einer in ethnischer und kultureller Hinsicht undifferenzierten, explosiven Buntheit. Es würde  bei bestehender Ausgangslage  den Europäer als Machtfaktor früher oder später von der Weltkarte fegen, was weder der  alte Grieche beabsichtigt haben konnte, noch der Braunauer wirklich im Sinne gehabt haben dürfte. Die führende Elite des heutigen  Großlabors menschlicher Torheiten soll dabei natürlich weitgehend unvermischt bleiben.

Die öffentlich wahrnehmbaren Protaganisten dieser Verschmelzungsideologie  kommen natürlich nicht in erster Linie aus dem Bereich der Politik. Tonangebend sind, nicht überraschend, vor allem  US-Intellektuelle wie der  antirassistische Aktivist Tim Wise oder der orthodoxe politische Kommentator Ben Shapiro, nicht zuletzt aber Professor Noel Ignatiev**, die alle ungefähr in die von früheren  Vordenkern vorgegebene Richtung denken. Wobei Ignatiev damit nicht hinter dem Berg hält, daß es gilt, die Minderheiten derart zusammenzubringen, daß damit das die Vorherrschaft beanspruchende „Weißsein“ an Bedeutung verliert. Am besten dadurch, in dem man es jetzt immer mehr schlecht macht und kriminalisiert.

In Neu-Deutschland macht sich dazu  in gewisser Hinsicht und mehr indirekt die ehemalige informelle Mitarbeiterin der Stasi, Anetta Kahane, stark. Sie bezeichnete bekanntlich es als die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese es zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Wo doch erfahrungsgemäß alle anderen „Rassen“ viel friedliebender  und tüchtiger sind. Anders als die Weißen eben. Dazu Prof. Ignatiev: „Weiß sein“ ist eine Identität, die vollständig aus Unterdrückung hervorgeht. Armer Wicht.

Was nun aber die besagte Ex-Stasi-Maid besonders ärgern dürfte,  ist die Tatsache,  daß auf dem Gebiet der von ihr geschätzten ehemaligen DDR die Alternative für Deutschland (AfD)  sich kein Blatt vor den nationalen Mund nimmt und damit auch noch Erfolg hat. Aber  da die reizende Dame  von verschiedenen auch staatlichen Stellen unterstützt wird, braucht die  im Hauptberuf Vorsitzende der etwas merkwürdigen „Amadeu Antonio Stiftung“ dennoch nicht am Hungertuch zu nagen.

Eine weitere niedliche Dame dieser Zunft, Barbara Lerner Spectre***, eine aus Israel in Schweden zugewanderte  US-Staatsbürgerin,  äußert sich ebenfalls, in wessen Auftrag auch immer, sehr deutlich in Sachen Vermischung. Für die gute Sache rührt sie daher schon, nicht unbedingt zur Freude eines Teils ihrer internationalen „Community“,  die Multikulti-Trommel ganz ordentlich und scheut sich auch nicht ohne Umschweife zum Kern ihrer Sache zu kommen: Ohne jüdische Führung werde, wie sie meint,  Europa nicht überleben. Da  können unsere ohnmächtigen Politikdarsteller ja nur mehr zustimmen.

Diese charmante Dame  und ihr schwedisches Institut für jüdische Studien scheinen Teil eines NGO-Netzwerkes zu sein, daß sich ein anderes Europa auf die Fahnen geschrieben hat und Herrn Soros mehr oder weniger nahesteht. Da arbeiten zwischen Nordkap und Sizilien, zwar realitätsfremd, aber direkt am „Kunden“, auch etliche von Regierungen geförderte  politisch korrekt keulenschwingende antifaschistische und antirassistische „nützliche Idioten“. Vor allem in Frankreich auch. Und dort in einem konkreten Fall vornehmlich für Afrikaner, die angeblich ständig mit staatlichem Rassismus und Diskriminierung konfrontiert werden.

So  widmet jetzt  eine der Migrantenszene  nahestehende französische Initiative in Reims allen von Rassismus und Diskriminierung Betroffenen, meist Afrikaner, ein antirassistisches Sommercamp. Doch aufgepaßt:  Weißen soll der der Zutritt verboten werden!  Bravo!!! Aber, nebenbei bemerkt, ist das nicht Rassismus? Außerdem: wenn Farbige in Frankreich diskriminiert werden (sieht man ja an der Fußballnationalmannschaft), warum gehen dieselben dann nicht zurück in ihr jeweiliges  Heimatland?

Umtriebig ist man auch in deutschen Landen, und zwar für eine „Europäische Republik“. Da  haben, so wird berichtet, einige linke Intellektuelle echt Epochales für deutsches und europäisches Gemeinwohl ausgebrütet: Es  meinen die Soros**** nicht ferne stehende omnipräsente Politikwissenschaftlerin und Institutsleiterin Ulrike Guérot***** und der stets umtriebige Direktor des von wem immer inspirierten „European Council of Foreign Relations“ (ECFR),  Mark Leonard,  gemeinsam mit dem an  medialer Zuneigung gewiß auch nicht darbenden Wiener Schriftsteller und „Dauer-Stipendiaten“ Robert Menasse, daß jeder Mensch in Zukunft das Recht haben muß, nationale Grenzen zu durchwandern und sich dort niederlassen zu können, wo er will. Ein gewiß schöner Traum, außer für mögliche Opfer desselben, er reicht aber  immerhin als Köder für Dummdeutsche und ähnliche Europäer, die nicht  hinter die Kulissen von Guérots „Europäische Demokratie Lab.“  und Leonards ECFR  zu schauen vermögen.

Die ernst gemeinten und nur in Teilbereichen überzeugenden, aber sicher gut honorierten Spinnereien haben natürlich eine Fortsetzung: Migranten sollten Kapital und Boden für Wohnzwecke zur Verfügung gestellt bekommen, was ihnen ermöglichte, sich um sich selbst zu kümmern und anzufangen Städte zu bauen. Meinen die Autoren  jedenfalls. Also, und so versteht man die Sache, man möge, zum Beispiel, den muslimischen Einwanderern  europäisches Land geben, um dort „Neu-Damaskus“ oder „Neu-Aleppo“ entstehen zu lassen. Hurrah!

Heimat umpflanzen nennt man das, tolle Utopie, gewiß. Man braucht dazu ja bloß den eingeborenen Europäern erst ihren Nationalstaat, dann ein Stück ihrer Heimat wegnehmen. Um sie insgesamt zu schwächen? Denn  das wäre doch der Fall, wenn an die Stelle ihrer Nationalstaaten politisch bedeutungslose, doch manipulierbare Regionen gesetzt und diese  dann an ein institutionell und politisch gestärktes „Big-Business“-Brüssel ausgeliefert würden.  Dazu braucht es allerdings noch viel Überzeugungsarbeit, aber Georg  Bàcsi Soros wird es mit seinem Geld und mit Hilfe seiner Gehilfen in Staat und Gesellschaft schon richten.

Seit einiger Zeit sucht der milliardenschwere auch politische Spekulant  deshalb Verbündete im Europäischen Parlament. Ja, und wenn wundert es, er ist bereits bei einer erklecklichen Anzahl vor allem linker und liberaler Abgeordneter  fündig geworden (wie aus „geleakten OSF-Seiten hervorgeht). So könnte  man, heißt es in den „geleakten“ Papieren, die Zusammenarbeit mit Gesetzgebern (am Volk vorbei natürlich, Anm.) anstreben. Am Ende soll das Soros-Destabilisierungs- und Spekulationsimperium dem Vernehmen nach so etwas wie ein Weltordnungszentrum („global governance“) für Migrationsströme werden, denen eine vermischte Soros-Republik natürlich wenig entgegensetzen würde.

In dieser und auch anderer Hinsicht sind die zuletzt publik gewordenen Enthüllungen über die Tätigkeit der „Open Society Foundation“ (OSF) also einigermaßen aufschlußreich. Daß die Migrationskrise als das „neue Normale“ wahrgenommen werden soll und „neue Möglichkeiten“ eröffnet, um als OSF global besser präsent und aktiv zu sein, versteht sich ja von selbst. Sicher nicht zum finanziellen Nachteil unseres guten Finanz-Onkels und seiner Helfer und Helfershelfer  – bis hinunter zum kleinen Quartiergeber – die ein Ende des Migrationsstromes daher kaum herbeiwünschen werden.

Auch wenn, wie manche einwerfen werden,  die überwiegende Mehrheit der hier genannten Personen einer bestimmten „Ethnie“ zuzuordnen ist, sollte von voreiligen Schlußfolgerungen Abstand genommen werden. Soros und seine weitere Umgebung sind nicht repräsentativ für eine ganze Großgruppe. Dennoch wäre es hilfreich, würden vernünftige, mit Hausverstand gesegnete prominente Vertreter dieser einflußreichen Interessensgruppe, endlich einmal laut und deutlich gegen solche weltUNordnungspolitische, völkermordbegünstigende Vorhaben Stellung beziehen. Auch in ihrem Interesse.

Insgesamt gefordert in diesem Sinne wären aber besonders unsere Politiker. Oder werden sie alle, ob an der Regierung oder in der Opposition, bereits zu Gegenteiligem verpflichtet, gar gezwungen? Dann wäre es aber für wachsame bekennende Patrioten hoch an der Zeit, die Konsequenzen daraus zu ziehen und politisch ganz neue Wege zu beschreiten. Wer sich die Mühe nimmt und alle meine Beiträge einmal „überfliegt“, wird den einen oder anderen Gedankenanstoß  für eine andere Politik darin gewiß finden.

Zum Thema

*Sarkozy  https://youtu.be/3GW7dAya5Y0

**Prof. Ignatiev  https://youtu.be/6_pIWUritDo

***Barbara Lerner Spectre  https://youtu.be/UbJWsbaY_qA

****Georg Soros  https://youtu.be/Q3oTF6-9Ogw

*****Ulrike Guérot  https://youtu.be/y4Tbye1ZXBQ

Veröffentlicht unter Uncategorized | 5 Kommentare

Verhungern vor vollen Schüsseln?

Crever de faim devant des plats pleins?                                                                              Die of starvation before full bowls?

Ein Diskussionsbeitrag von Werner Königshofer*

Noch nie in der Geschichte gab es – zumindest in der „westlichen Welt“ – einen derartigen Überfluss an Waren und Dienstleistungen wie wir ihn heute erleben, aber nicht ausreichend konsumieren können. Es ist geradezu pervers, dass die Geschäfte und Lager voll, die Geldbörsen der Bürger aber leer sind. Dabei gibt es darüber hinaus noch genügend Produktionsmittel an denen die Menschen arbeiten und jene Produkte erzeugen, die wiederum die Lager und Geschäfte nachfüllen, die sie sich aber zum großen Teil selber nicht mehr leisten können. Ein teuflischer Kreislauf nach unten.

Was ist da los? Worin liegt das Problem? Hier seien einmal die zwei  Phänomene – Inflation und Deflation – vereinfacht erklärt.

Bei einer Inflation sind zu wenig Waren und Dienstleistungen im Verhältnis zur Geldmenge verfügbar. Erhöht man nun künstlich die Geldmenge über die Notenpresse, so bewirkt dies nur, dass der Geldwert immer mehr verfällt, die Inflation sozusagen galoppierende Ausmaße annimmt. Denn Waren und Dienstleistungen sind nicht willkürlich vermehrbar, Geld hingegen aber schon.

Bei einer Deflation – wie wir sie beinahe schon erleben – ist zu wenig Geld für die Bürger verfügbar im Verhältnis zur großen Menge an Waren und Dienstleistungen. Weil Geld –wie oben schon gesagt – willkürlich vermehrbar ist, könnte die Notenbank ganz einfach die Geldmenge anheben, um dieses Phänomen zu beseitigen.

Also was tun? Und wie?

„Helikopter-Banking“ lautet so ein Schlagwort, das meint, dass man Geld einfach von einem Hubschrauber aus über den Menschen abwerfen und somit breit verteilen sollte, um die Deflation zu bekämpfen. Eine richtige Metapher, die man jedoch in machbare Modelle umformen sollte.

Zum Beispiel könnte man die Wörgler Notgeld-Idee aus den frühen 1930-er-Jahren aufgreifen, um damit allen Bürgern mehr Kaufkraft zur Verfügung stellen! Ein – von der Notenbank zu emittierendes – Sondergeld sollte in mehreren Phasen seinen Wert reduzieren – z. B. monatlich um 10 Prozent, damit es von den Bürgern auch tatsächlich für aktuelle Konsumzwecke ausgegeben wird. Angenommen werden dürfte es nur von inländischen Kaufleuten und Handwerkern, die es wiederum über ihre Banken mit der Notenbank rückverrechnen. Als Einlage darf es von den Geldinstituten nicht angenommen werden – in ihrem eigenen Interesse und in jenem der Bürger. Mit einem dahinschmelzenden Depot ist nämlich niemandem gedient.

Man stelle sich jetzt vor, jeder der acht Millionen österreichischen Bürger bekommt ohne Unterschied einen Betrag von 1.000 Euro Sondergeld zur Verfügung gestellt. Das wäre eine Kaufkraft von acht Milliarden EURO, die eine unmittelbare Konjunkturrakete zünden würde. EU-weit angedacht wären das 500 Milliarden EURO, die nicht über diverse Rettungsschirme den Banken und Pleitestaaten sondern direkt den Menschen zu Gute kämen. Die Bürger wären als Konsumenten glücklich, Handel und Gewerbe ebenso, auch der Finanzminister wegen der vermehrten Steuereinnahmen in Milliardenhöhe. Aber auch die Notenbank, die aus dem Dilemma der Deflationsängste herauskäme; Inflationsängste aber nicht entstehen könnten, weil diese künstlich erzeugte Geldmenge schon wieder verbraucht wäre, noch bevor die Geldentwertung eine galoppierende Phase erreicht.

Abschließend meine ich, dass man diese Idee zur Lösung eines künstlichen Problems ernsthaft überdenken, praktisch ausformulieren und so rasch wie möglich umsetzen sollte. Denn: es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Dies gilt auch für die Geldpolitik.

  • DDr. Werner Königshofer, Nationalratsabgeordneter a.D., Bundesratsmitglied a. D.
Veröffentlicht unter Uncategorized | 5 Kommentare

Wer steckt hinter der Umvolkung?

Qui est derrière le grand remplacement?                                                            Who ist behind the  great replacement?

Man möchte doch annehmen, daß  jene die uns angeblich regieren, von fremden Kulturen und menschlichem Verhalten mindestens so viel verstehen wie Normalsterbliche. Anscheinend ist es aber nicht so, und daher, aber auch weil man die Tonangeber im Hintergrund nach deren Gutdünken schalten und walten läßt, müssen wir auch  in Österreich im Zuge der Umvolkung  immer mehr  Unzumutbares und Bedrohliches zur Kenntnis  nehmen. Dazu ein kleiner Querschnitt von Meldungen der letzten Tage, die von den Willkommen-„Fans“ allerdings als Bereicherung gepriesen werden:

Bandenkriege außer Kontrolle. 50% mehr Zuwanderer. Sozialhilfe-Bezieher: 43 Prozent Ausländer. 640 Verbrechen pro Tag  in Wien. 225.000 Zuwanderer sprechen kein Deutsch. Türkenkrieg in Wien eskaliert. Massenpanik nach Türken-Attacke. Frau (28) von neun Asylwerbern vergewaltigt.  Kurdengruppe wollte ORF-Zentrum stürmen. Asylwerber Sex im Bordell mit Falschgeld bezahlt.  Von 220 Schülern haben in einer Wiener Schule 214 nicht Deutsch als Muttersprache. Österreich: 21 Prozent haben nun Migrations-Hintergrund. Linzer von vier Asylwerbern ins Bein gestochen.  7,7 Prozent mehr Einbürgerungen im ersten Halbjahr im Vergleich zu demselben Zeitraum im Vorjahr.

Es sollte eigentlich niemanden verwundern, wenn nicht nur in Österreich, sondern eben überall dort, wo in der gleichen Weise Eigenes durch Zuwanderung bedroht wird, die Volksseele mehrheitlich zu kochen beginnt. Und jeder Vernunftbegabte sollte eigentlich längst verstehen, daß  erst durch den  Gleichheits-Wahn allerlei Extremes zur Blüte gebracht wird.  Aber gerade dies wird besonders von den vielen wissenden Heuchlern bewußt ignoriert.

Unter diesen Kollaborateuren finden wir auch  politisch korrekte „Staatskünstler“, die, in ähnlicher Weise wie  die von  ihnen  verfemten Kollegen der NS-Zeit,  sich ihrerseits an ein politisches  System anbiedern und ihr politisch korrektes Liedlein oder ihre Betroffenheits-„Statements“ abliefern, nicht ohne gleichzeitig alle ehrlich Besorgten und Empörten in die  rechte Ecke zu verweisen.

Es sei zur Problematik  des Themas der von mir bereits früher  erwähnte Verhaltensforscher Otto König  hier noch einmal zitiert: „Der einzelne, der erste Ausländer, der reinkommt ist natürlich freundlich und höflich und wird akzeptiert. Er ist ein lieber Kerl. Er ist herzig. Er wird als Hilfsbedürftiger gewertet. Sowie es mehr sind, wird die Sache unangenehm, denn jetzt benimmt er sich so wie in seiner Heimat. Er nimmt nicht mehr von uns an, sondern trägt seine Sitten herein. Das führt zur Konfrontation unweigerlich. Wenn man da von Liebe und Verständnis spricht, ist das glatter Unsinn. Die Ausländerfeindlichkeit ist ab einer bestimmten Zahl etwas absolut Natürliches.“   Ja, es sind eben nicht alle Menschen gleich, außer vor dem Recht und vor dem letzten Richter.

Und so verändert sich  durch die Massen Fremder nicht nur unser Land sichtlich nicht zum Besten. Doch welterklärend, pseudophilosophisch tönt es dazu aus der Ecke der Heuchler und Zyniker: Nichts stehe still, alles verändere sich. Ja, wenn das alles im Zuge der Evolution wie ein Naturgesetz über uns hereinbrechen würde, dann könnte man  die gewaltigen Veränderungen die uns in Mitleidenschaft ziehen  damit abtun. Doch in diesem Falle kann, anders als beim Klimawandel, tatsächlich von Menschenhand gemacht gesprochen werden. Durch geplantes Chaos zu einer neuen Ordnung. Die dafür verantwortlichen Planer haben natürlich einen Namen, wenn auch die meisten mit Vorliebe im Dunkeln sitzen.

 Genannt wird im Zusammenhang mit dieser  organisierten Völkerwanderung gerne der Spekulant Soros. Der mag schon eine wichtige Rolle dabei spielen, aber meiner Meinung nach  ist er bloß der Mann im Vordergrund, der die Giftpfeile auf sich ziehen soll. Aber in wessen Auftrag, mit wessen Duldung arbeitet er denn? Stecken dahinter bloß die Rothschilds und Rockefellers oder an deren Seite auch  der Vatikan, der CIA, Geheimbünde und Zionisten? Oder agieren sie alle und noch andere vereint unter dem Dach einer einzigen Loge?

Dieser Frage lohnte es sich zwar vermehrt nachzugehen, ersetzt aber kein Programm und keine Strategie wider die gemeingefährlichen Umtriebe finanzkräftiger Dunkelmänner, deren absolute Macht allein durch eine direkte Demokratie halbwegs in die Schranken gewiesen werden könnte.

Zum Thema

Soros https://www.youtube.com/watch?v=AJW5Sf4Jsow

Sorokratie  https://www.youtube.com/watch?v=5wgCQb4DPPM

Renaud Camus, Autor von „Der große Austausch“ zur Umvolkung (französisch) https://youtu.be/gcB3LEk6uxw

Nick Griffin über Paneuropa https://youtu.be/3uhH1ZyGCm0

Türkenrandale in Wien: https://youtu.be/1ZpNp5nw9QI

Türkisches Deutschland https://youtu.be/QV45ueR_Yew

Schweden stirbt https://youtu.be/vZ-nw0ijTpQ

Veröffentlicht unter Uncategorized | 4 Kommentare