Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch

Mais là où est le danger, croît aussi ce qui sauve

But where there is danger, the saving also grows

 

Staaten im Ausnahmezustand, Bürger im Modus der Unsicherheit. Noch aber  herrschen nicht Furcht und Schrecken wie zu Zeiten des spätmittelalterlichen Dekameron, und noch müssen Kranke nicht wie damals befürchten,  von allen verlassen zu werden. Auch wird nicht schon morgen alles zusammenbrechen. Noch nicht. Gleichwohl, die Angst ist da. Sei sie zu einem guten Teil auch berechtigt, so wäre, nach Ansicht des vom Göttlichen befeuerten  Friedrich Hölderlin, doch nur die Furcht selbst zu fürchten. Vorsicht und vorsorgliches Handeln wird in Zukunft dennoch angebracht sein, denn nach der Pandemie ist vor der Pandemie, und die nächste könnte ein Spur gefährlicher (gemacht?) werden. Denn auf dem globalen Schachbrett scheinen entscheidende Züge vorbereitet zu werden. Man hat augenscheinlich etwas Großes vor (mit uns), und es wird uns und vielen Unternehmen gehörig weh tun.

Gelingt nämlich den vermuteten „Putschisten“ mit Hilfe von Covid-19  ein der Masse so scheinender Überraschungscoup, würde das dem Zusammenbruch sich annähernde  Weltwährungssystem durch ein anderes, aber weiter dem Dollar dienliches ersetzt werden. Kollateralschäden inklusive. Soweit vorstellbar. Damit aber nicht genug: Um endlich eine Weltregierung installieren zu können, ersehnen manche ja längst eine „richtige, umfassende Krise“ (David Rockefeller). Deutlicher äußerte sich Jahre später der von mir schon einmal zitierte ehemalige Mitterand-Berater  Jacques Attali, der meinte, wo der Finanzcrash bisher gescheitert sei, würde eine gute, kleine Pandemie unsere politischen Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren. Die Geschichte, so derselbe, lehre uns, dass sich die Menschheit nur dann signifikant entwickle, wenn sie wirklich Angst habe. Eine „gute, kleine Pandemie“, wie ein „guter, kleiner Krieg“ anno dazumal?

Ja, Angstmache ist das, was wir gerade erleben, dieselbe später in einer wieder aufgewärmten Klimahysterie oder bereits vorher, unter ähnlich restriktiven Bedingungen wie jetzt, erneut betrieben werden könnte. Dennoch keimt in diesem Frühling vielerorts die Hoffnung auf, die Corona-Krise werde zu einem Rückbau der von Konzernen dominierten Globalisierung führen. Doch so ganz ohne globale Vernetzung würde es natürlich nicht gehen. Entscheidend wird ja sein, in welchem Bereich und in welchem Ausmaße diese Entglobalisierung dann geschehen soll.  Dazu bräuchte es allerdings eine handlungsfähige nationale Regierung, die in der Lage ist, das in staatlichem und volklichem Interesse Dringliche und Wichtige zu tun und die auch souverän genug ist, Grenzen zu setzen und zu schließen, anstatt uns, wie jetzt, zu kontrollieren und zu normieren. Das hieße allerdings, Brüssel und den dort tonangebenden Globalisten Adieu zu sagen.

Denn eines sollte in der jetzigen Situation klar geworden sein: Die Lösung von Problemen nationaler Dringlichkeit dürfen nicht den in der EU sich breitgemachten Globalisierern oder weiter dem großen Markt überlassen werden. Die Nutznießer des heutigen Systems werden sich natürlich allen ihnen nicht genehmen radikaleren Reformvorhaben einer nationalen Regierung widersetzen, und das sicherlich nicht mit sanften Methoden. Erleben wir doch jetzt schon wie ganze Volkswirtschaften ruiniert, ja eine von einer Unheil bringenden Ideologie namens Neoliberalismus betriebene gigantische Finanz- und Wirtschaftsmaschine selbst unseren Planeten rücksichtslos in Mitleidenschaft zieht. Totale Wirtschaft heißt eben  auch totaler Krieg. Nur nebenbei: Was, wenn uns in dieser heiklen Situation die nächste Migrantenwelle brutal überrollt, ja, was dann?

Doch unabhängig davon ist natürlich jede Krise, so auch die jetzige, Chance und Gefahr zugleich. So wird in diesen Tagen die Möglichkeit, das recht viele Menschen zur Besinnung kommen könnten, stark in den Vordergrund gerückt, und damit die alten Fragen zu Lebensstil und Konsumverhalten neu aufgeworfen. Das ist schon einmal positiv zu sehen: innehalten, das Eigene und auch den Nächsten wieder entdecken. Doch wird sich das Gewohnheitstier Mensch am Tag danach auch wirklich in dem von vielen gewünschten Sinne dauerhaft geändert haben? Und wird die Politik, darauf Bedacht nehmend, tief greifende dem Gemeinwohl dienliche Reformen in Angriff  nehmen (können)? Skepsis ist angebracht, denn, von menschlichen Schwächen auch in der Politik einmal abgesehen, werden die Globalisten über diese und Telefon-Print und Internet-Kontrolle und Zensur – was zum Teil bereits geschieht – versuchen, jeden demokratischen Widerstandsgeist zu ersticken.

Wenn daher ein Wissender wie Kardinal Schönborn meint, die Welt werde nach der Corona-Krise verändert sein, dann ist es besonders angebracht, hellhörig zu werden. Man hat also offenbar vor, ein großes Ding durchzuziehen, und das geht nur, indem wir, die „braven  Lämmer“, erst einmal genügend eingeschüchtert und auf Linie gebracht worden sind. Im Bedarfsfalle wird dann eben solange mit außerordentlichen Vollmachten regiert, bis das neue System auf vermeintlich solidem, mit unserem Schweiß und womöglich auch unserem Blut finanzierten  Fundament steht. Ob wir bereit sein würden, dafür einen so hohen Preis zu bezahlen, ist eine Frage, ob der nächste Evolutionssprung, von den Nationalstaaten zu einer Art globalen EU, ein Fortschritt zum Frieden sein würde oder nicht doch in einem globalen Völkergefängnis enden könnte, eine andere.

Liebe Freunde und Besucher meines Blogs, was auch immer kommen mag, gedenken Sie der Worte des Dichters: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“. Und derselbe, Friedrich Hölderlin, uns weiter Trost spendend: “Wenn wir dahin trachten und ringen, wohin ein göttlicher Trieb in der Tiefe unserer Brust uns treibt, dann ist alles unser“. In diesem Sinne, bleiben Sie gesund!

 Zum Thema

Eine loyale Stimme https://youtu.be/JBB9bA-gXL4

Aus Sicht der Naturmedizin https://youtu.be/3w7aONfIsQA

Zusammenbruch? https://youtu.be/aYZ2gVs9U7o

 

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Kapitel Migration: Hinter dem Schleier der Ignoranz

Chapitre Migration: derrière le voile de l´ignorance

Chapter Migration: Behind the Veil of Ignorance

 

Wie das halt so ist mit unerwünschten Gästen, lässt man sie herein, wird man sie nur schwer wieder los. Nicht anders ist es ja auch im Reich der Tiere. Das gilt insbesondere für Signalkrebs, Marderhund, Waschbär, Nilgans oder Ochsenfrosch; sie und einige weitere solcher „Einwanderer“ sind eine Gefahr für heimische Ökosysteme. Ein anderer ungebetener Gast, der Marmorkrebs, vermehrt sich zudem innerhalb weniger Wochen hundertfach, frißt alles, was ihm vor die Scheren kommt, auch heimische Krebse. Evolutionär und biologisch gesteuerter Kampf um das Dasein, Recht des Stärkeren, wenn man so will; und einige dieser Eroberer sind da eben besonders aggressiv. Da wäre – im Hinblick auf aktuelle Ereignisse – die Versuchung groß, in Einzelbereichen Vergleiche mit jenen ganz anders gearteten und organisierten, in der Evolutionshierarchie angeblich etwas weiter oben angesiedelte  Lebewesen, uns Menschen also, anzustellen.

Aber zumindest ein Seitenblick sei gestattet. Womit ich ein bereits bekanntes Kapitel eines aus mehrfacher Sicht ähnlich gelagerten Problems anspreche. Aber, frage ich mich, ist das im Sinne eines politisch richtigen Denkens und Sprechens überhaupt erlaubt? Auf dem Boden des gesunden Menschenverstandes, den ich mir, so denke ich, noch bewahrt habe, vielleicht doch.

Also stelle ich fest: In diesen Tagen der Heuchelei werden Nächstenliebe und Menschlichkeit von einigen, die sich als bessere Menschen dünken, ganz groß geschrieben. Politiker, auch Bürgermeister, wären trotz bekannter Verwerfungen und Gescheitertem bereit, zusätzlich zu den bereits täglich eintreffenden Kontingenten Fremder weitere  so genannte Flüchtlinge, über die man ja eigentlich rein gar nichts weiß, aufzunehmen. Nicht bei sich zuhause, wohl verstanden. „In jede Gemeinde eine Flüchtlingsfamilie!“, tönt es ebenso gönnerhaft von Seite des Präsidenten der Industriellenvereinigung. Eh nur temporär, meint eine Drumherumschreiberin einer linksliberalen Tageszeitung, wissend, dass die zum Teil unverschämt fordernden Gäste, mehrheitlich starke Burschen und Männer mit unbekannter Vita, dann meist bleiben und viele andere, Verwandte, gerne nachkommen. Und so weiter. Mit leicht vorstellbaren Folgen für Gesellschaft, autochthone Kultur und Umwelt.

Unsere Schönschwätzer laufen zwar in Sachen „täglich ein guter Mensch sein“ sogar sekundenlang zur Tagesbestform auf, dürften  aber im Anblick des „Flüchtlings“ überwiegend den eigenen Nutzen oder ideologisch Abstraktes, aber keineswegs die Konsequenzen für das Gemeinwohl im Kopf haben. Im Gegenteil, das Vernünftige wird vernehmbar hintan gesetzt, der Unfug moralinsauer zelebriert, das Eigene in rassistischer Manier auch schon bekämpft. Vor allem Empörung geäußert, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Es ist nicht leicht an wahre Menschlichkeit zu glauben, solange jene die sie einfordern schweigen, wenn anders- oder quer denkenden Mitbürgern Unrecht getan wird, oder wenn sie permanent ignorieren, dass laufend Inländer der bereits täglichen Migranten-Gewalt zum Opfer fallen. Vorgestern hat, höre ich, ein 16jähriger Migrant in Wien einen Passanten niedergestochen. Einen Tag später fielen in Wiener Neustadt gleich sechs Migranten über einen 20jährigen Ungarn her. Wie immer, auch da ein Messer im Spiel. Schwamm darüber, sagt die orchestrierte Nichtwahrnehmung in der angeblich besten aller Gesellschaften. Gemessen am materiellen Wohlstand, mag das schon stimmen. Doch zerbröselt derselbe einmal, wofür längst einiges spricht, wird mangels starker, anderer Anker nur die nackte Gewalt übrig bleiben. Die der Nicht-Integrierten vor allem. Dann ist mehr als nur der bunte Lack ab. Macht nichts, Chaos ist geil!, weiß auch die von rot-grünen Mandataren protegierte Anarcho-SA .

Eine im Vergleich zum kommenden großen gesellschaftlichen „Showdown“  klitzekleine Kostprobe  liefert uns ja regelmäßig die von Tätern mit bestimmtem Migrationshintergrund angeführte Kriminalstatistik. Gerade was die darin versteckten Inländer-Schicksale  betrifft, ist diesbezüglich nicht einmal ein Hauch von der gegenüber illegalen „Flüchtlingen“  bekundeten Nächstenliebe einer im Profituniversum gemeinsam voranschreitenden Phalanx von Neoliberalen und Kulturmarxisten zu registrieren.

Es mag wohl an der bloß gefühlten oder auch eingebildeten Erderwärmung liegen, daß grüne und andere linke Phantasten allerlei Unsinn aus ihrem Hirn schwitzen und diesen als das große Mantra einer neuen Gesellschaft präsentieren. Nicht immer ohne Hintergedanken. Denn dass sich in dem Geschäft der gesellschaftspolitischen Quacksalberei so mancher faule Einsatz lohnt, ist nicht zu übersehen. Doch dort, wo zufolge politischer Anmaßung und moralischer Erpressung Gewinne lukriert werden, geht dies nicht selten mit Verlusten oder Belastungen einer Mehrheit einher. Letzteres veranschaulicht unter anderem auch die Bilanz nach dem 2015-Desaster: Abgesehen von sonstigen Kollateralschäden für Staat und Gesellschaft sollen von den damals als Bereicherung angepriesenen „Syrien“-Flüchtlingen (darunter Anhänger von al-Qaida, Haiʾat Tahrir asch-Scham und IS) immer noch zwei Drittel auf  Leistungen des deutschen Steuerzahlers angewiesen sein.

Ein Fazit: Dank Hitler ist keine Belastung zu groß, die man den seit 1945 eingeschüchterten und demoralisierten Deutschen, auch Österreichern, nicht noch aufbürden könnte. Das wissen neben den alten auch die neuen Eroberer, besonders Erdogan als ihr Schirmherr. Ebenso klar ist, und damit zu den Anfangszeilen zurück kehrend: der Marmorkrebs wird sich gegenüber unseren heimischen Krebsarten durchsetzen, wenn ihm nicht radikal Einhalt geboten wird.

PS. Im Übrigen wäre es an der Zeit, die Flüchtlingsströme zu den Hauptverursachern der Krisen und Kriege der Jetztzeit umzuleiten. Warum wird von Politik und Medien über die diesbezügliche Verantwortung gewisser Schurkenstaaten und die für dieselben daraus resultierende Pflicht ein dichter Schleier der Ignoranz gelegt?

Zum Thema

Aggressive Migranten  https://youtu.be/gsyL6xJ1Tg8

Schlachtfest https://youtu.be/GdA4xE9Jl_A

Harem in D https://www.spiegel.de/video/vielehe-bei-einer-syrischen-fluechtlingsfamilie-video-99013501.html

Sozialbetrug https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/exakt-die-story-stuetze-fuer-gangster-100.html

 

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Corona ist kein Kaffee und die AfD kein Virus     

Corona n´est pas du café et l´AfD n´est pas un virus

Corona is not coffee and the AfD is not a virus

 

Corona ist kein Kaffee, soviel steht fest. Eine solchen gab es zwar einmal, aber der schrieb sich mit einem „K“ und war genießbar. Im Gegensatz zu dem, was aktuell unter diesem Namen bereits panikartige Reaktionen hervorgerufen hat. Und dieses, ein Virus, ist auch nicht ganz so neu, wird doch seit längerer Zeit an Veränderungen von Corona- und anderen Viren gearbeitet. 1998 berichtete die Sunday Times, israelische Wissenschaftler arbeiteten an einer gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen einsetzbare Ethnowaffe. Einen „industriellen“ Massenmord auf biotechnischem Wege einmal möglich machen? Gott bewahre! die Palästinenser davor. Natürlich wird auch anderswo auf diesem Gebiet geforscht und gearbeitet.

Im Jahre 2017 hat der Virologe David Evans mit Hilfe der synthetischen Biologie ein Pocken-ähnliches Virus hergestellt. Das lässt die Frage zu, könnte nicht auch auch der jetzige Corona-Virus auf solche Weise hergestellt worden sein – und wo? Nachdem in einer japanischen Fernsehsendung die Vermutung geäußert wurde, dass einige der zu dem Zeitpunkt genannten 14.000 an Grippe in den USA Verstorbenen wegen des Coronavirus das Zeitliche gesegnet haben könnten, kamen sogleich in chinesischen sozialen Medien Spekulationen auf, das Virus könnte aus den USA stammen. Was iranischen Offiziellen wohl auch in den Sinn gekommen sein dürfte.

Tatsächlich sollen die USA auf dem Gebiet der  vor allem militärischen Zwecken dienlichen (synthetischen) Biotechnologie federführend sein. Da fügte es sich nach Meinung einiger, dass im Oktober 2019 in Wuhan die Militärweltspiele stattfanden, an denen auch US-Soldaten teilnahmen, wodurch diesbezügliche Gerüchte weiter angeheizt wurden. An ein von von einem Tier übertragenes Virus glaubt kaum noch jemand. Francis Boyle von der Universität Illinois, Experte für Biowaffenforschung, ist davon überzeugt, dass das Coronavirus – um gewisse Elemente bereichert – technisch hergestellt wurde. Die biotechnologische Arbeit sei an der Universität in North Carolina vorgenommen worden, Hinzufügungen seien in einem australischen Labor erfolgt. (Möglicherweise die Inkubationszeit-Komponente, Anm.).

Francis Boyle  https://youtu.be/TsyujjitOFM

Da wie dort seien chinesische Wissenschaftler aus Wuhan zugegen gewesen, meint Boyle. Inzwischen sind auch chinesische und französische Wissenschaftler davon  überzeugt, dass da ein Coronavirus mit verschiedenen Bausteinen (auch anderer Viren) versehen wurde, um die Ausbreitung des Virus um das Tausendfache zu erhöhen. Pikanterie am Rande: Neben dem Wuhan Institute of Virology, das einzige chinesische Labor in China in dem mit Biostoffen und Viren der höchsten Risikostufe gearbeitet wird, befindet sich auch noch  das vom US-amerikanischen   Milliardär  George   Soros   finanzierte  WuXi PharmaTech Inc. in Wuhan, das mit Viren experimentieren soll. Ein möglicher Kandidat.

Noch ist der Corona-Ursprung nicht gesichert, daher versucht man derzeit – unabhängig von den Erkenntnissen Boyles – die Quelle des Übels genauer ausfindig zu machen. Das wird nicht leicht sein, aber wenn das Gerücht stimmt, dass, wie ich in meinem letzten Blogbeitrag schon einmal andeutete, auch durch dieses Virus bestimmte Ethnien – zum Beispiel: Chinesen, Japaner und Iraner in diesem Fall –  stärker gefährdet sein sollen als andere, dann ließe das immerhin gewisse Rückschlüsse zu.  Gewissheit verschafft es allerdings noch keine; ungewiss ist vorerst auch noch welcher Pharmakonzern das Rennen machen werde. Dabei ist in diesem Zusammenhang der Gedanke nicht abwegig, dass Pharmaindustrie und Virenforschungslabors  kommunizierende Gefäße sein könnten.

 Corona-Business https://www.youtube.com/watch?v=0_GOmmfJBic&feature=youtu.be

Eines aber hat nun diese möglicherweise militärische Biowaffe Corona bereits schonungslos aufgezeigt: die Grenzen der Globalisierung. Und deren Schattenseiten: die Risiken und Gefahren nicht nur für das globale Gesundheitswesen, sondern besonders auch für die Weltwirtschaft mit ihrem „Outsourcing“. Ob die Politik daraus die richtigen Schlüsse ziehen wird? Es darf bezweifelt werden. Im Gegenteil, die heilige Kuh  „offene Grenzen für Märkte und Menschen“ wird, sollten wir dieses Mal doch noch ungeschoren davonkommen, weiterhin vor allen berechtigten Bedenken rangieren. Daher werden alle freiheitlichen Bestrebungen der Völker auch weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden. Und damit auch die AfD, solange sie sich nicht, wie ich schon einmal erwähnte, in den verordneten „Mainstream“ politisch korrekt einreiht. Dazu gehören offensichtlich Druckmittel wie Hanau.

False flag? https://www.youtube.com/watch?v=COG6gkrthBs                                    Augenzeuge https://www.youtube.com/watch?v=bLYZOwXgoTY  Übersetzung : „Ich habe einen Laden gegenüber, und am dem Abend war ich mit Kollegen vor meinem Laden. Gegen 22Uhr vielen die Schüsse, danach sind wir schnell zur Shisha Bar gerannt, weil wir alle dort kennen, aber es war zu spät, alle tot und die Lebenden geschockt, konnten nicht reden. Wir haben den Täter weg rennen gesehen, aber ich bin mir 1000% sicher das war ein anderer Täter, nicht der Tobias R. Meine Freunde haben ihn auch gesehen, die sind sich auch sicher… Die Regierung vertuscht ständig etwas, ständig Anschläge in Deutschland, aber keiner tut was. Der Shisha Bar-Besitzer, der Sedat war mein langjähriger Freund, er war ein super Mensch. Ich bin sehr traurig….“                         Hör-Video https://www.youtube.com/watch?v=Av4PrCjxaKw

Aber nein, die Alternative für Deutschland ist selbstverständlich kein Virus.  Und doch, wird sie nicht bereits von ihren politischen Gegnern so behandelt als gehörte sie eliminiert, da eine ihrer politischen Komponenten ansteckend sein könnte? Eines vorweg: Ich bin nicht Anwalt dieser Partei und habe auch nicht die Absicht ihr beizutreten. Was aber nun im Nachspiel zu Erfurt und im Zusammenhang mit dem Terrorakt in Hanau von den schamlosen Gegnern und Konkurrenten der AfD geliefert wird, muß doch jeden Menschen mit gesundem Menschenverstand und halbwegs intaktem historischen Gedächtnis zutiefst anwidern. Ganz im Sinne des „Wer heute nicht mit uns singt, der ist gegen uns“ (Wladimir Majakowski) wird sogar bereits ein Berufsverbot für AfD-Mitglieder im öffentlichen Dienst angedacht. Und die Mehrheit schweigt noch immer – und stimmt damit zu.

Sollte denn das deutsche Volk wirklich das „dümmste aller Völker“ sein, wie Schopenhauer sich einmal ausgedrückt haben soll? Aber ehrlich, und jetzt will ich nicht auch noch Schillers Skepsis die Mehrheit betreffend zitieren, ist es denn wirklich so, und wenn, ist die große Masse anderswo so viel anders? Gewiss, diese gefühlte Lethargie des großen Haufens mag aus Sicht eines Aktivisten deprimierend sein, hier und überall, doch beunruhigt andere immerhin der Gedanke, diese könnte umschlagen. Die Behübscher des Vasallenstatus´, die an Eigenblut-Phobie Leidenden, die Endloszerknirschten, die hoch edlen Gesinnungssterroristen, all die geistig kastrierten und moralisch korrumpierten Verantwortungsträger wissen darum. Und nicht nur sie.

Erneut möchte ich daran erinnern: Es ist da noch immer etwas, vor dem man sich vor allem jenseits von allen und allem Deutschen schrecklich zu fürchten scheint. Aus einem tieferen Grunde wird daher jeder, ob Demokrat oder nicht, der dieses Etwas hervorhebt oder auch nur andeutet, als Rechtsextremist oder auch schon als „Nazi“ gebrandmarkt und zum medialen Abschuss frei gegeben. Deshalb auch erleben wir diesen von der langen Leine gelassenen anerzogenen Hass und diese scheinlegitimierte Hetze als Mittel der Einschüchterung und als Katalysator für Gewalt in Gestalt  antifaschistischer Rollkommandos. Dass, von den Einheitsmedien weitgehend ignoriert, Leben und Gut von AfD-Funktionären nachweislich bereits in Gefahr sind, wird anscheinend mit Genugtuung öffentlich und gewiss vermehrt klammheimlich goutiert.

Unverändert bleibt: Ziel der transatlantisch gesteuerten antideutschen Politik ist und bleibt die Unterdrückung der deutschen Frage und damit auch die Blockierung des nationalen Imperativs. Gilt es doch aus der Sicht der herrschenden westlichen Elite dieses große Volk weiter zu spalten und zu schwächen, moralisch und in seiner ethnischen Substanz. Doch plötzlich ist ein Tor, wenn auch vorerst nur einen Spalt, aufgetan.  Da könnte doch der Coronavirus die Karten neu mischen und sich im Nachhinein sogar  als Fluch und Segen zugleich erweisen. Würden dem Grundgesetz treue Befreiungsnationalisten im entscheidenden Augenblick rechtzeitig zur Stelle sein können?

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Es ist Zeit zu handeln!

Il est temps d’agir!

It´s time to act!

 

Psychologische Bemerkungen zur Lage der Welt

Von Rudolf Hänsel*

Betrachtet man das Weltgeschehen ruhigen Blutes, kommt man nicht umhin zu erkennen, dass die Menschheit sehenden Auges auf eine sehr ungute Zukunft zusteuert. Manche Kollegen sprechen gar davon, dass wir Menschen im Begriff sind, wie die sagenumwobenen Lemminge kollektiven Selbstmord zu begehen: Ein Virus aus einem Hochsicherheitslabor wird zur biologischen Waffe und bringt eine aufstrebende Großmacht ökonomisch ins Wanken. Wenn sich die Epidemie zu einer Pandemie entwickelt, wird die gesamte Menschheit in Geiselhaft genommen mit voraussichtlich Abermillionen oder -milliarden Toten. In Westafrika wird eine apokalyptische Heuschreckenplage demnächst Millionen Menschen den Hungertod bringen und riesige Fluchtbewegungen auslösen. Der Bevölkerungsaustausch in Europa schreitet zügig voran. Die weltweiten Kriege gegen die Dritte Welt nehmen nicht nur kein Ende, sie werden sogar weiter angeheizt, die militärische Hochrüstung wird in extreme Höhen getrieben und das Volksvermögen verantwortungslos verschleudert (siehe Münchner „Sicherheitskonferenz“).

Zu Recht werden von allen Seiten Forderungen laut, mutig dagegen aufzustehen, es sei an der Zeit zu handeln. Doch wir alle tun uns sehr schwer damit, unser Verhalten diesbezüglich zu verändern und diesen Mut aufzubringen. Eine gute Freundin drückte es so aus: „Ich kann nicht aus meiner Haut.“
Einige Kollegen meinen, die Rettung des Planeten könne nur durch die Entmachtung beziehungsweise den Sturz der Eliten gelingen, weil sie es sind, die die Welt durch ihre unersättliche Machtgier in den Abgrund stürzen. Doch wo sind die Menschen, die den Mut haben, sie zu entmachten?

Ist es nicht so, dass die Mehrheit der Menschen in unseren Breitengraden immer noch davon überzeugt ist, dass Politiker, Teil der so genannten Eliten, ehrbare Vertreter ihres Volkes seien. Dazu schrieb der große russische Schriftsteller Leo N. Tolstoi bereits vor über 100 Jahren: „Man könnte die Unterordnung eines ganzen Volkes unter wenige Leute noch rechtfertigen, wenn die Regierenden die besten Menschen wären; aber das ist nicht der Fall, war niemals der Fall und kann es nie sein. Es herrschen häufig die schlechtesten, unbedeutendsten, grausamsten, sittenlosesten und besonders die verlogensten Menschen. Und dass dem so ist, ist kein Zufall.“ (Rede gegen den Krieg) Was also ist von ihnen zu erwarten?

Eine andere Forderung lautet: „Nur Mut! Wenn wir uns ändern, verändert das die Welt“ (RUBIKON). Das stimmt! Doch wie schaffen wir es, uns dahingehend zu ändern, dass wir den Mut aufbringen, gegen das bestehende Unrecht und die laufenden Menschheitsverbrechen aufzustehen, damit die Welt friedlicher, gerechter und lebenswerter wird? Sind wir doch mehrheitlich gefangen in einem Korsett lähmender familiärer, gesellschaftlicher und religiöser Wert- und Moralvorstellungen, aus dem wir uns nicht oder nur sehr mühsam befreien können – oft nur mit fachmännischer psychologischer Hilfe.

Dieses Korsett wurde uns im Laufe unserer Erziehung angelegt. Einige Beispiele: Der Vater als Autoritätsperson hat immer recht, wir müssen ihm also gehorchen und dürfen ihm nicht widersprechen. Übertragen auf die Regierenden sollten wir auch ihnen gehorchen, an ihre Redlichkeit glauben, brave Bürger sein und nicht aufbegehren; sie würden es nur gut meinen mit uns. Recht und Gesetz sollten wir achten, egal, wie die Obrigkeit es damit hält. Auch sollten wir ein gottesfürchtiges Leben führen. Das Leid und die Ungerechtigkeit, die uns hienieden das Leben erschweren, sollen wir geduldig ertragen; dafür werden wir später im Paradies entschädigt. Eine mittelalterliche Vorstellung.

Das sind nur einige der unausgesprochenen und verinnerlichten „Regeln“, nach denen wir unbewusst oder auch bewusst unser Leben und Verhalten ausrichten und die verhindern, dass wir über unseren Schatten springen und uns zu einer Veränderung unseres Verhaltens durchringen können.
Hinzu kommt natürlich, dass die große Mehrheit der Menschen – auch im noch reichen Deutschland – täglich damit ausgelastet ist, für den Lebensunterhalt der Familie und die Erziehung des Nachwuchses zu sorgen. Woher dann noch das Interesse und die Kraft für gesellschaftliche Veränderungen aufbringen? Wer in vollem Maße beansprucht wird, hat auch keine Möglichkeit, sich ein Bild von den tatsächlichen Zuständen in der Welt zu machen und ist deshalb auf die Informationen der Massenmedien angewiesen. Diese aber manipulieren ihn nur und gaukeln ihm eine heile Welt vor, die allein von den bösen Russen und Chinesen bedroht wird.

Schließlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass unsere Erziehung in der Regel nicht dazu geführt hat, dass wir zu mutigen Menschen heranwuchsen. Deshalb scheuen wir das Risiko und bleiben lieber in der bewährten Deckung nach dem Motto: „Sicher ist sicher!“ Dadurch wir die Einlösung der berechtigten Forderung, Widerstand gegen die Obrigkeit zu leisten und dem „Rad in die Speichen zu greifen“ (Bonhoeffer) sehr in Frage gestellt.

Alle diese psychologischen Erwägungen sollen erhellen, warum es vielen von uns so schwer fällt, unsere Bürgerpflicht mutig wahrzunehmen und aufzeigen, wo die Ansatzmöglichkeiten für eine Veränderung liegen könnten. Selbstverständlich ist es grundsätzlich möglich, dass wir Menschen uns im Laufe unseres Lebens hin zu mündigen Bürgern entwickeln, die sehen, wohin die Welt steuert und die nicht zulassen werden, dass einige wenige uns in den Abgrund reißen wollen – und die überwältigende Mehrheit dem tatenlos zusehen wird.

*Dr. Rudolf Hänsel ist Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler

ANHANG

Zu diesem Thema passend von Helmut Müller hinzugefügt:

Amazing Polly: Ernüchternd, erschreckend (auf deutsch)                        https://www.youtube.com/watch?v=56W6K7PUy0g    Dazu zur Sicherheit eine Hör-Datei,  falls Video nicht mehr verfügbar: https://www.dropbox.com/s/t593cieox5n3s9j/Amazing%20Polly%20-%20deutsch%20-%20Sie%20hassen%20uns%20%21.mp3?dl=0

Klima-Abzocke-perpetuum mobile https://www.youtube.com/watch?v=wlcHIPwIs-Q

 

 

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Erfurt: Demokratie-Gau oder Szenen einer politische Wende?

Erfurt: Désastre démocratique ou scénario d’un tournant politique?

Erfurt: Democracy disaster or scenes of a political change?

 

Ungewöhnlicher Weise leite ich meinen Beitrag mit einem Gedenken ein: Vom 13. Bis zum 15. Februar begingen britische und US-amerikanische Bomberverbände eines der schlimmsten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges: Sie machten neben vielen anderen deutschen Städten auch die einzigartige Kulturstadt Dresden dem Erdboden gleich. Während die Gegner Deutschlands ihre Opferzahlen meist so hoch wie möglich ansetzen, machen es die besiegten Deutschen gerade umgekehrt. Und so gelangte man im Falle Dresden zu der Zahl 25.000, ein Zehntel dessen, was andere Quellen vorbringen. Mag die offiziell festgestellte Zahl stimmen oder auch nicht, Verbrechen bleibt Verbrechen, und Opfer, ob Deutsche oder andere, eignen sich nicht, um auf deren Rücken politisches Kleingeld zu wechseln, wie es Vertreter der herrschenden politischen Klasse in Deutschland bei solchen und ähnlichen Gelegenheiten zur Schande dieser einst großen Nation stets praktizieren. https://youtu.be/t9y6LtSxI1E

 

Zur Sache: Das politische Deutschland, ein aufgescheuchter Hühnerstall. Nur weil es einem alternativen „Fuchs“ gelungen ist, einen Fuß in eine für seinesgleichen bisher unzugängliche politisch-korrekte „No-Go-Area“ zu setzen. Als gelernter Österreicher darf man sich die Aufgeregtheit jenseits der Grenze unaufgeregt aus der ersten Reihe Fußfrei ansehen. Lässt man dabei das eine oder andere déjà vu auch der jüngeren Geschichte an seinem geistigen Auge vorbeiziehen, kommt einen trotz der jeweiligen besonderen Bedingungen und sonstigen Unterschiede der Zeit eines in den Sinn: Es geht um Macht, und zweitens und drittens, ebenso. Soweit bekannt und verständlich.

Aber dann die Frage: Macht wozu? Wenn wir davon ausgehen, dass Macht. diese menschliche Begierde, grenzenlos sein kann, dann stellt sich ganz einfach diese Frage, muss sich stellen. Dass dabei das zur Machtausübung zur Verfügung stehende politische Umfeld oder Territorium eine Rolle spielt, ist dabei nicht zu ignorieren. Schließlich aber ist mit entscheidend, und Bertrand Russell hat darauf hingewiesen, welcher Glaube hinter dem Begehr nach Machtausübung steht und wie mächtig dieser ist.

Im Falle der nicht souveränen Bundesrepublik Deutschland also: Welcher Glaube und welche Macht wozu und zu wessen Vorteil? Zunächst einmal, sicher nicht zum Nachteil geistig und physisch präsenter Besatzer, aber gewiss auch zum Vorteil deren politischen Stellvertreter (Vogte), denen in einem vorgegebenen Rahmen gewisse, beschränkte Möglichkeiten zur Machtausübung eingeräumt werden. Nicht mehr, eher weniger. Die Frage aber, welcher Glaube die deutsche Politik denn nun antreibe, antreiben soll, macht fürs erste eher verlegen als dass man eine Antwort darauf fände.

Denn der in unseren Breitengraden traditionelle Glaube ist sicher nicht mehr die treibende Kraft, haben ihn doch Erschöpfung und Bequemlichkeit zurückgedrängt, dafür aber Raum für einen neuen geschaffen, der in starke Konkurrenz zu dem neuerdings von EU-Granden so genannten „european way of life“-Glauben heranwächst und erheiternder Weise von Brüssel auch noch gefördert wird. Wer da durchblicken möchte, benötigte dazu  schon eine ausgesprochen feine Optik und wäre dann vielleicht geneigt, die Verantwortlichen in eine Anstalt einzuweisen.

Nun finden in dem für deutsche Parteien vorgegebenen politischen Entfaltungsrahmen, wie es in einem reinen Parteienstaat nicht anders sein kann, Rangeleien und Kämpfe, gelegentlich auch erbitterte und entwürdigende, um einen Platz an der Sonne, sprich Futtertrog, statt. Lange Zeit konnte dieses politische  Ringen unter drei Parteien ausgeschnapst werden. Einmal gewann die schwarze, dann die rote, aber die gelbe durfte etwas mitnaschen. Ein wenig Korruption und Landesverrat inklusive. Es sah ganz nach einem von höchster Stelle geduldeten Konsens aus.

Nicht ganz über Nacht kam dann etwas rötliches Grün dazu. Nachdem diese „Querulanten“ sich schneller als gedacht im gemachten Bett der Macht und Moneten heimisch fühlten, waren es schließlich deren vier. Doch dann der vielen unerwünschte Mauerfall, und da schien vieles wieder anders, und war es doch nicht, denn auch die SED-Klons reihten sich in die anti-souveränistische Marschkolonne ein, deren Gangart immer unangenehmer und drängender wird.

Aber die Zeiten änderten sich und zusehends mehr und mit ihnen die politischen Moden. Diese begünstigten schließlich eine neue Alternative für Deutschland. Aber – hoppala! – jetzt kam wirklich Sand in das eingefahrene Polit-Getriebe, denn dieser Alternative schien die Frage der Souveränität keine unbedeutende mehr, wie gesagt, schien, ja einige ihrer Vertreter löckten in gefährlicher Weise wider den  Stachel der Sieger und Profiteure des Ersten und Zweiten Weltkrieges. Das konnte natürlich nicht lange gut gehen, also fasste man einen Entschluss, den eine Besucherin meines Blogs folgendermassen zusammenfasste: Die heutigen Mächtigen haben für den unliebsamen Teil des Volkes eine andere Form“Gefängnis“ gefunden: Nicht einschließen, sondern ausschließen. Das finde ich eine gelungene Formulierung.

Wenn dann einer, wie der rotgrüne Habeck die mit Stimmen der AfD zuwege gebrachte Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen als„Demokratie-Kollaps“ bezeichnet, wobei dieser Kollaps  in Wirklichkeit schon längst alltäglich manifest ist, dann zeigt uns das, wie stark Orwellsche Denkweise das etablierte Parteiensystem bereits infiziert hat. Oder Habeck weiß nicht was eine Demokratie ist. Aber auch Alexander Gaulands Vorschlag, den linken Leithammel mit den Stimmen der AfD zu wählen, kann ich wenig abgewinnen. War wohl mehr  ein Scherz, nehme ich an.  Aber dieser „Gag“ könnte doch dazu anregen, dem auch von Linken mit besonderer Verve betriebenen Freund-Feind-Denken tatsächlich anders zu begegnen als mit demselben, den politischen Gegner praktisch ins Leere laufen lassen. Denn hier wie sonst auch gilt es die Dinge immer in einem größeren Rahmen zu sehen und zu  Ende zu denken. Sonst hätte man ja  aus der Geschichte wirklich nichts gelernt.

Nun schien einigen Vertretern einer auf abschüssigem Weg befindlichen CDU samt Anhängsel FDP ein fortgesetztes AfD-„Mobbing“ nicht eben weiter eine geeignete Lösung des Problems. Die Folgen der Ausgrenzung der Haider-FPÖ hätte eigentlich längst als Orientierung dienen können. Hat es anscheinend nicht. Oder eben zu spät. Daher Thüringen und ein missglücktes Experiment. Zwar ist die Parteienlage etwas anders als in Österreich, doch müßte jetzt erwartet werden, dass –  da die bisherigen Ausgrenzungs-Versuche nicht nur gescheitert, sondern in die berühmte Merkel-Hose gegangen sind – Bemühungen um eine Einbindung der alternativen „Rebellen“ in das Parteiensystem nun doch verstärkt vorangetrieben werden könnten.

In Kenntnis der menschlichen Natur wäre da bei entsprechenden Lockrufen immerhin einiges zu erwarten. Alles hängt jetzt wohl auch von einer neuen CDU-Parteispitze und deren Gönnern ab, wobei die ins Gespräch gebrachten Kandidaten nicht gerade als AfD-affin gelten. Aber, wer weiß,wie im Lotto ist auch hier noch alles möglich. Ob die AfD in naher Zukunft möglicher Weise in eine Falle ihres ersehnten bürgerlichen Partners tappen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer vorauszusagen, zu vieles ist noch in Fluss, wenn ja, bleibt sie dort entweder freiwillig stecken oder wird versuchen müssen, sich zu befreien und neu aufzustellen.

Sollte es nämlich der CDU mit dem Segen von Atlantik-Brücke, Logen und Co. gelingen, personell und politisch zu überraschen, gar einen Coup à la ÖVP zu landen, dann stünde die AfD  ganz schnell vor der Entscheidung: konservativ-evolutionär wie bisher, aber bald geschwächt auf Dauer im Windschatten einer „neuen“  CDU einer unsicheren oder auf national-revolutionäre Art und Weise, mit viel Geduld gewiss, einer selbstbestimmten Zukunft entgegen.

Die im irischen Wahlkampf für eine neue nationale Demokratie angetretene Sinn Fein hat gezeigt, dass – wenn den Erfordernissen der Zeit danach ist –  man als Alternative zu dem herrschenden Politfilz nicht unbedingt nur bürgerlich-konservativ sein muss (eine Nation als Ganzes ist es ja auch nicht) um sich und seine politischen Anliegen durchzusetzen. Merke: Glück kommt alle Tage, dem Geduld eine Tugend ist! Ob die Alternative für Deutschland, die sich bereits nach verschiedenen Seiten in Abhängigkeit gebracht zu haben scheint, dazu willens und noch in der Lage sein würde? Ein altes deutsches Sprichwort sei ihr auf den Weg mit gegeben: Wer die Gelegenheit versäumt, dem zeigt sie den Rücken. Nachsatz:Und wendet sich einer anderen Alternative zu.

Zum Thema

Oliver Jannich zur Thüringen-Wahl: rhttps://www.youtube.com/watch?v=bfZqQIsCg3s

Dirk Müller über Demokratie https://youtu.be/wmlcLZLuGAY

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Ein Wochenrückblick

 Une revue hebdomadaire

A weekly review

 

„Liebesgrüße“ aus Wuhan (oder Washington?)

Es ist kein Geheimnis, dass in den Überlegungen einiger Eliten die Überbevölkerung als ein globales Problem eingestuft wird, dass einer dringlichen Lösung bedürfe. Wenn es nun stimmt, dass  das Corona-Virus in einem angeblich von der EU und der Bill und Melinda-Gates-Stiftung geförderten britischen Institut entwickelt  und beim Europäischen Patentamt eingetragen worden sein soll, dann könnten ja Verschwörungstheoretiker, besonders im Hinblick auf das amerikanisch-chinesische Verhältnis,  jetzt meinen, mit dem Wuhan-„Attentat“  treffe man zwei Fliegen auf einen Schlag. Zum einen bestünde die Möglichkeit einer Bevölkerungsreduzierung, zum anderen – besonders wichtig aus Sicht  der innen- und industriepolitisch angeschlagenen USA –  könnte der derzeit gefährlichste Konkurrent auf dem Weltmarkt, die chinesische Wirtschaft, dadurch einen immensen Schaden erleiden. Ganz so unrealistisch klingt das gar nicht, doch spräche dagegen, dass die „Attentäter“ bedenken müssten, dass die nicht vollständig voraussehbaren Folgen auch für sie und den Rest der Welt äußerst unangenehm werden könnten. Es sei denn, der Virus wäre ausschließlich auf eine bestimmte Ethnie hin ausgerichtet entwickelt worden. Das klingt zwar alles  etwas verrückt, wenn man aber bedenkt, was alles in Denkfabriken schon erdacht (siehe: Morgenthauplan) oder von Uncle Sam militärisch brutal inszeniert wurde, dann ist auch ein solches Virus-Projekt nicht mehr ganz auszuschließen. So oder so, ein Milliardengeschäft wird es allemal.

Verschwörung? https://youtu.be/ltk3HoxReJI

Wenn deutsche Politiker gedenken

In den vergangenen Tagen wurde von der Politik der jüdischen NS-Opfer von Auschwitz gedacht. Da ließen sich Politiker, wohl um Eindruck beim internationalen Publikum zu schinden, wie kleine Kinder „We remember“-Tafeln vor sich haltend, ablichten. Wie rührend, aber seien wir einmal ausnahmsweise mitfühlende Politiker-Versteher. Allerdings, wäre es nicht an der Zeit gewesen, so publikumswirksam auch der mehr als 9.000 Opfer des am 30. Jänner 1945 von einem sowjetischen U-Boot versenkten Kreuzfahrtschiffes Wilhelm Gustloff, der verlustreichsten Schiffahrts-Katastrophe der Geschichte, zu gedenken? Aber dann, bitte!, ohne die üblichen Peinlichkeiten. Denn dass man als folgsamer Politiker gerne als Musterknabe in der ersten Reihe steht, ist ja noch hinzunehmen, muss man dabei aber gleich sich und die eigene Nation beschämen, wie es einigen politischen Repräsentanten eines von US-Truppen nach wie vor besetzten halbsouveränen Deutschlands anscheinend zu gefallen scheint? Diesen Eindruck gewann zumindest auch die aufrechte deutsche AfD-Politikerin Dr. Christina Baum, die sich nach dem peinlichen Auftritt des Herrn Steinmeier in Israel wie folgt dazu äußert:

In seiner Rede in der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von den „mit großer historischer Schuld beladenen“ Deutschen gesprochen und damit den Eindruck erweckt, dass auch die heute lebende Generation der Deutschen – die in ihrer absoluten Mehrheit die Zeit des Nationalsozialismus nicht persönlich miterlebt hat und damit in keiner Weise für Verbrechen dieser Zeit verantwortlich ist – einem „Volk der Täter“ angehören würde. Diese unhaltbare Kollektivschuld, die der Bundespräsident seinen eigenen Landsleuten wider besseres Wissen aufbürden will, ist die reinste Form von Volksverhetzung, weil er damit nicht etwa eine zeithistorisch klar definierte Gruppe von erwiesenen Kriegsverbrechern, sondern das jetzt lebende deutsche Volk pauschal zu Massenmördern erklärt. Dies stellt einen schweren Verstoß gegen die Menschenrechte und die Menschenwürde der nachgeborenen Deutschen dar.

Erinnerung und Trauer um die Opfer der NS-Verbrechen als gleichzeitige Mahnung für die Zukunft ist ohne Zweifel selbstverständlicher Ausdruck eines zivilisierten Volkes im Umgang mit seiner Vergangenheit. Doch eine daraus konstruierte ewige Schuld im Sinne einer Erbschuld kann es weder nach geltenden Rechtsgrundsätzen noch aus christlicher Sicht geben. Eine solche Perfidität zerstört unweigerlich die Seele eines ganzen Volkes. 

Ein Bundespräsident, der – sich selbst eingeschlossen – sein Volk als Täter-Kollektiv behandelt, ist im höchsten Amt der Bundesrepublik Deutschland eine absolute Fehlbesetzung. Er sollte sich in Konsequenz dessen selbst von dieser Aufgabe befreien und sein Amt niederlegen.

Anzumerken ist noch, dass dieser offizielle Vertreter eines geläuterten deutschen Michls sich, wohl in neudeutscher Verblendung oder Unkenntnis der Geschichte, in englischer Sprache an das werte Publikum wandte und damit seine Muttersprache eigentlich als „Täter“-Sprache stigmatisierte. Gewiss auch zum Gefallen von Mr. Goldhagen. Steinmeier, Vorturner in Sachen Selbstgeißelung, sollte sich eine Aussage des NS-Opfers Max Mannheimner verinnerlichen, die da lautet: „Ihr seid nicht verantwortlich für das, was geschah. Aber dass es nicht wieder geschieht, dafür schon“. Aber wird denn nicht in Deutschland gerade eine Politik betrieben, die durch absehbaren wirtschaftlichen Bankrott und offenbar beabsichtigten Bevölkerungsaustausch zu Mord und Totschlag, Not und Elend führen muss, also etwas Furchtbares wieder möglich erscheinen lässt? Wie glaubwürdig können da neudeutsche Appelle und peinliche Gedenk-Inszenierungen noch sein?

Deutscher Schuldkult https://youtu.be/aw35ql7N2N0

Die Gustloff-Katastrophe https://youtu.be/AyCmf4TI6PI

Selektive Meinungsfreiheit?

Das von dem der Israel-Lobby nahestehenden US-Falken John R. Bolton gegründete und vielen Rechtspopulisten sympathische „Gatestone-Institut“ meint, die Meinungsfreiheit schützen zu müssen. Es ist daher lobenswert, wenn es zu dem Schluss kommt:                                                                                                                                                  Es besteht die Tendenz, bestimmte Standpunkte zu zensieren, weil sie andere „beleidigen“ könnten. Das Problem ist, dass es nicht die harmlosen Dinge sind, die geschützt werden müssen, es sind die beleidigenden Dinge, um die es geht… Die Meinungsfreiheit existiert gerade deswegen, damit die Minderheit vor der Tyrannei der Mehrheit geschützt ist. („Die Meinungsfreiheit könnte uns genommen werden, und stumm und schweigend würden wir wie Schafe zur Schlachtbank geführt.“ — US-Präsident George Washington, 1783.) Wie kann es sein, dass es in Ordnung ist, die Originalquelle zu veröffentlichen, die Mord vorschreibt, dass es aber „Hassrede“ ist, auf dieses Zitat hinzuweisen? Einschränkungen gegen „Hassrede“ sind oft nicht wirklich ein Verbot von Hassrede; stattdessen schützen sie manchmal bestimmte Formen von Hassrede vor legitimen Ermittlungen.                                                                                                                        Interessant ist unter anderem der Passus „…weil sie andere beleidigen könnten“. Kommt einen irgendwie bekannt vor. Darüber hinaus wissen wir aber, das auch andere „bestimmte Formen der Hassrede“ aus ganz anderer Richtung vor legitimen Ermittlungen „geschützt“ werden. Wenn es Gatestone wirklich ernst ist mit der Meinungsfreiheit, dann sollte sein „freiheitliches“ Bekenntnis eigentlich kein selektives sein.

 In aller Kürze

Leider eine enttäuschende Nachricht für unsere Klimawandel-Hysteriker: Das Eis der Arktis wächst und wächst…“Sorry“, Greta.

Nicht nur das Arktis-Eis. Auch Städte wie Wien wachsen: Zehntausende Zuwanderer pro Jahr, und die Wohnsilos für diese wachsen und wachsen. Und fressen das Land.

Wie ich höre, ist dem Westdeutschen Rundfunk der deutsche Sport immer noch zu weiß. Da wird man, sollte die Umfärbung auf herkömmliche Schlepper-Weise noch zu langsam gehen, mit Quoten ganz offiziell und radikal“demokratisch“ doch Abhilfe schaffen können?

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Fragen in Zeiten wie diesen

Des questions dans des périodes comme celle-ci

Questions in times like these

 

Das neue Jahr hat begonnen wie das alte aufgehört hatte. Neo-Österreicher Nicolea T. durchtrennte den Hals seiner Ehefrau mit einem Schweizermesser. Eigentlich nicht dafür gedacht. Mit „Ich war in schlechter Stimmung“, soll sich der „bestens integrierte“ Macho gerechtfertigt haben. Eine verdammt schlechte Stimmung muß das gewesen sein. Wird irgendwann einer dieser Messerhelden die Schuld gar dem Klimawandel zuschieben wollen? So weit sind wir noch nicht, aber der nächste tödliche Messerangriff ist schon passiert. Dieses Mal unter Türken. Der Täter präsentierte  das blutüberströmte Opfer sogar „online“. Eine Premiere. Mal sehen wie viele es heuer werden. Von Polizeiseite heißt es, Attacken dieser Art hätten sich im Vorjahr, also 2019, verdoppelt und verdreifacht. Aber die verantwortlichen Politiker schweigen dazu. Schlechtes Gewissen oder einfach alternativlos?

Wie auch immer, trotz schlechter werdender Sicherheitslage, steigender Illegalen-Zahlen und täglichem Asylmißbrauch-Wahnsinn stiegen zuletzt die Beliebtheitswerte der türkis-grünen Koalition wie auch jene des sonst um Wortmeldungen nicht gerade verlegenen Bundespräsidenten. Deren „Fans“ sind doch nicht etwa meschugge? Nein, nur blauäugig. Es sind die attraktiven Köder, liebe Leute, und es erinnert  an einen alten Vergleich, dem nach die Menschen wie Fische seien, die sich immer wieder in denselben Netzen  fangen ließen, worin schon Tausende ihrer Art gefangen worden sind. Und deren Schicksal sollte nicht bekannt sein?

Lockere Messer  https://youtu.be/_IPG540ZXJo?list=TLPQMjAwMTIwMjBKY6d3cS1ilA

https://youtu.be/HE4IqOj44Ko?list=TLPQMjAwMTIwMjAa_BzlSrSXLA

Zur Zeit wird in Österreich viel grüne Klima-Dramatik zelebriert, übertrieben zumeist. Die ansonsten sympathische grüne Ministerin Leonore Gewessler macht den angeblich von Menschen verursachten Klimawandel für die Borkenkäferinvasion im Waldviertel und die Gesundheitsschäden bei Hitzewellen  verantwortlich. Beides soll es aber interessanter Weise schon einmal gegeben haben. Sie ist wohl noch zu jung um dies und die Tatsache zu wissen, dass, wie im Mittelalter, auch 1904 in ganz Europa eine tropische Hitze herrschte, 1957 in Wien, laut „Bild“ 40 Grad und in  Westdeutschland an manchen Orten mehr als 50 Grad gemessen worden sein sollen. Kinder meiner Heimatgemeinde konnten sich damals in dem in 1000 Meter Seehöhe gelegenen sonst eher kühlen Teich herrlich den Badefreuden hingeben. Die Erwachsenen aber schwitzten gehörig bei ihrer Arbeit auf den Feldern.

Nicht zu jung ist Frau Gewessler aber – immerhin könnte sie Gretas Mutter sein –  um die Unwahrheiten und Falschschreibungen im aktuellen Kapitel Klimawandel nicht längst durchschaut zu haben. Etwa auch den Unsinn, dass die angebliche Erwärmung eine Folge eines massiven CO2.-Ausstosses sei. In Wirklichkeit ist es, sofern es diese Erwärmung überhaupt gibt, genau umgekehrt. Sie müsste auch wissen, wie der veröffentlichte wissenschaftliche Konsens mit dem nachträglichen Segen des Papstes (neue Klientel „Klimasünder“) zusammengeschustert wurde. Und weiß sie denn nicht, dass mindestens so viele Wissenschaftler wie die beim berüchtigten Weltklimarat  angedockten die Erkenntnisse derselben bezüglich „Sündenbock“ CO2 verwerfen?

Tony Heller (Englisch) https://youtu.be/mGe9JO58Uc8

Klimawandel-Daten https://youtu.be/HwnDEfcizZE?list=PLdFyJ_aaUnWYRz6KiHarV3fU9JE640d7a

Prof.Kirstein und CO2 https://youtu.be/UiRRrMUaSb8

Immer habe es so begonnen, in großen und revolutionären Veränderungen seien neue Begriffe erdacht worden: „Großer Sprung nach vorn“, „Kulturrevolution“, „Kulakenfrage“, „parasitäre Stadtbevölkerung“ oder jetzt„Klimanotstand“, so Erwin Jurtschitsch (Mitgründer der „Taz“). Und niemand könnte eine solche „Revolution“ dynamischer vorantreiben als idealistische bis naive junge Menschen. Auch Maos Viererbande setzte auf Jugendliche, die im guten Glauben ohne viel Hemmungen drauflos stürmten und dadurch Chaos und Leid über das Land brachten. Wissen denn Greta in Schweden, Luisa in Deutschland  und Lena in Österreich denn nicht, was auch sie – bei allen guten Absichten – anrichten und vor allem für wen?

Natürlich wissen sie es nicht, sie könnten und sollten es aber bald wissen. Dass jetzt die instrumentalisierte Greta – die Welt stünde in Flammen, meinte sie im Zuge ihrer sicher nicht allein verfassten Rede – den Davos-Gipfel mit eröffnen durfte, ist zugleich der Gipfel des Mißbrauchs einer Minderjährigen. Warum traut sich kein Politiker oder Top-Journalist diesen Skandal und damit die wahren Hintergründe, die wahren Absichten und Ziele der CO2-Geschäftemacher aufzuzeigen?  Warum machen so viele Wissenschaftler bei dem Schwindel mit?

Eine mutige wissenschaftliche Stimme https://youtu.be/DIucNnxKick

Kürzlich bemühte sich Frau Merkel aus der innenpolitischen Schußlinie zu kommen und endlich wieder Punkte für ihre Partei zu sammeln. Der Libyen-Gipfel, der in Wirklichkeit dank dem Bemühen des UNO-Diplomaten Ghassan Salamé zustande kam, bot dazu eine Gelegenheit. Ob aber der so genannte „umfassende Plan“ Chancen auf Erfolg hat, darf angesichts der dahinter liegenden Interessensgegensätze stark bezweifelt werden. Abgesehen davon und den bereits erfolgten dschihadistischen Implantationen sind die Vorhaben „Stopp der auswärtigen Militärhilfe“ und „Überwachungs- und Sanktionsmechanismen bei Embargo-Verstoß“ vorerst Luftschlösser.

Es sind doch offensichtlich nicht einmal Österreichs Grenzen lückenlos zu kontrollieren – jede Woche angeblich hunderte Illegale, – also erst recht nicht die Libyens. Deutschlands Außenminister, nicht gerade der gescheiteste,  hat auch schon Pläne: Berlin könnte seine Schlepperdienste wieder aktivieren. Auch ein Einsatz der Bundeswehr wird erwogen. Welche Rolle, außer der des Landsknechtes für fremde Interessen, darf der Vasallenstaat Deutschland eigentlich sonst noch in diesem Drama spielen? Wohl die des Asylparadieses, oder?

Libyen-Konferenz https://youtu.be/8siRztNiaLw

Rußland/Türkei und Libyen https://youtu.be/6htLWobcI

Dramen spielen sich auch anderswo ab, etwa massenhaft Tote in Syrien und dem Irak. Durch die Tötung des iranischen Offiziers Qasem Soleimani  scheinen die Karten zwar irgendwie neu gemischt. Wie gesagt, scheinen, denn komplex und undurchschaubar bleibt die Lage nach wie vor. Was aber war der Grund und wer steckt wirklich hinter sowohl dem Attentat in Bagdad als auch hinter dem Abschuss eines ukrainischen Passagierflugzeuges? Könnte es nicht sein, dass Kräfte innerhalb der iranischen Elite den zu mächtig gewordenen General mit US-Hilfe beseitigen und die Revolutionsgarden mit dem fatalen Abschuss insgesamt diskreditieren und schwächen wollten? Wenn ja, wem zum nutzen? Dem Iran insgesamt wahrscheinlich nicht, es könnte aber auch zum Bumerang für die mutmaßlichen Drahtzieher im Westen werden.

USA vs. Iran https://youtu.be/SMl7iGHLNn0

Zuletzt noch einen Blick auf ein ganz anderes Gebiet, dem der Bildung in Österreich. Soeben erst wurde in Wien  eine Lehrerin und Ombudsfrau an den öffentlichen Pranger gestellt, da sie es gewagt hatte, die parteipolitisch bedingten Mißstände im Bildungswesen aufzuzeigen. Große Empörung auf Regierungsseite, versteht sich. Nichts dergleichen von derselben und anderer offizieller Seite, als selbsternannte „Experten“ für Demokratie und Meinungsfreiheit in der manchen Linken ans Herz gewachsenen Tradition der Gewaltausübung die Vorlesungen des Historikers Lothar Höbelt verhindern wollten. Studenten, die dennoch die Vorlesungen besuchen wollten,  bekamen diese neue Antifa-Gewalt allerdings auch hautnah zu spüren: Mit rohen Eiern beworfen, bespuckt und mit Tritten und Schlägen gegen Beine und Oberkörper angegriffen.Vom grünen Bundespräsidenten abwärts bis zu den Kommentatoren großer Medien, denen Rechsstaat und Grundfreiheiten sonst so ein großes Anliegen scheinen, übte man sich in empörungsmäßiger Hinsicht in puritanischer Enthaltsamkeit. Alles Pharisäer?

Herbert Kickl (FPÖ) zur Causa Höbelt https://youtu.be/-7ER7W4Xp3o

Aber, was rege ich mich denn auf, hatte ich nicht erst zuletzt den Rechtsstaat quasi für tot erklärt? Da mir in dieser Hinsicht bereits vor vielen Jahren ein bekannter Verfassungsjurist beipflichtete, kann ich doch mit meiner Einschätzung nicht ganz so falsch liegen. Aber wer soll  gegensteuern? Werden doch weder schwarze, pardon, türkise „Kerzenschlucker“, wie man diese Art von Scheinheiligen in meiner steirischen Heimat einst nannte, noch einen möglichen Ökofaschismus herbeisehnende Gutmenschen dazu bereit sein, sind  es doch die gleichen, die diese Entwicklung gefördert haben und diese jetzt aus Machterhaltungsgründen nicht mehr stoppen können und wohl auch nicht wollen. Geschichtsbewusste Österreicher mit Rückgrat werden die Konsequenzen abschätzen können. Aber wie viele solcher Männer und Frauen gibt es noch?

Anmerkung zu meinem letzten Beitrag betreffend die neue Justizministerin: Hier das zutreffende Video zu deren Besuch in einer Islamisten anscheinend nahestehenden Moschee in Graz. https://www.youtube.com/watch?v=PdUYWVKQf98

 Und noch ein ANHANG  

Ein interessanter Aufruf, der mir von einem Freiheitlichen zugesandt wurde und sich gewiss zur Diskussion eignet:

Positionen für die Zukunft( Der Flügel 2020)

Wir sind der rechte Flügel des freiheitlichen Lagers und wir meinen, dass es höchst an der Zeit wäre, die FPÖ wieder zu einer wertkonservativen, patriotischen Volks-Partei umzubauen. Der linksliberale Weg –  von der EU-Hörigkeit über Fristenlösung bis zum Klimawahn –  hat sich ganz klar als der falsche herausgestellt. Wir stehen für:Wahrheit, Freiheit, Heimatliebe und Gerechtigkeit! Mit diesen Grundsätzen wollen wir die Erneuerung einleiten.

FREIHEIT-

ür Österreich! Raus aus der EU! Dieses antidemokratische Vielvölkerkonstrukt ist nicht mehr reformierbar. Raus aus dem EURO! Anzustreben ist eine Finanz- und Währungsunion mit der Schweiz und dem Schweizer Franken, sowie der Beitritt zur europäischen Freihandelszone EFTA. Raus aus der Meinungsdiktatur!Die heutige Political Correctness ist das genaue Gegenteil von freier Meinungsäußerung und freier Kunst. Für die Erhaltung des Bargeldes, weil dieses geprägte und bedruckte Freiheit für die Menschen in unserem Land bedeutet. Niemand –auch nicht EU und IWF- soll die Bürger zwingen können, mit Plastikgeld zu bezahlen! Denn dieses ist für die Menschen unsicher, teuer und macht abhängig von Banken, Konzernen und staatlicher Willkür. Daher Schluss mit solchen und ähnlichen Experimenten!

SICHERHEIT–

Kontrolle unserer Grenzen. Schutz unserer Menschen! Auch den ungeborenen Mitbürgern gilt unsere diesbezügliche Verantwortung! Weg mit der Fristenlösung, hin zu einer humanen, frauen- und kinderfreundlichen Indikationenlösung! Die Sicherheit in unserer Republik muss wiederumfassend gewährleistet werden, sowohl auf den Straßen  und Plätzen unserer Heimat, als auch bei der sozialen Absicherung von österreichischen Kindern, Familien und Pensionisten!Voraussetzung dafür ist ein umfassender Grenzschutz und eine generelle  Verwaltungsreform!Beibehaltung von Neutralität und allgemeiner Wehrpflicht !

GERECHTIGKEIT–

Österreicher zuerst ! Unser Geld in erster Linie für unsere Bürger! Dies soll zum Prinzip in Gesetzgebung und Vollziehung werden! Es darf in Zukunft keine Benachteiligungen mehr für österreichische Staatbürger gegenüber Ausländern geben! Weder im Wohnungs- und Arbeitsbereich, noch bei der Justiz, in Kindergärten, Schulen, Gymnasien, Universitäten, Spitälern und Ambulatorien!Nur wer in unser Sozialsystem einbezahlt hat, bekommt auch die volle Leistung.

MENSCHLICHKEIT–

auch gegenüber Tieren! Schluss mit der Massentierhaltung in der EU! Schluss mit Lebendtiertransporten! Schluss mit Tierversuchen in der Pharma- und Kosmetikindustrie! Schluss mit den widerlich-grausamen Schächtungen! Die Tiere sind unsere Mitbewohner auf Erden. Deshalb muss auch ihnen unsere volle Verantwortung und unsere Fürsorge gelten!

DIREKTE DEMOKRATIE

nach Schweizer Vorbild. Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus. Dieses Prinzip des Artikel 1 des österreichischen Bundesverfassungsgesetzes soll unmittelbare Geltung erhalten!

UMWELT und GESUNDHEIT–

Der Klimawandel ist eine Herausforderung, die wir Menschen nicht beeinflussen können, auf die wir jedoch Antworten finden müssen! Umwelt schützen – vor Plastikmüll, vor Luftschadstoffen und anderen Verschmutzungen. Neue Energieformenfördern und entwickeln –von der Photovoltaik über Brennstoffzellen bis hin zur Kernfusion. Saubere Umwelt und sichere Energieformen für eine gesunde Zukunft unserer Heimat.

Wir-Tiroler-Patrioten@gmx.at

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