Durchimpfen, egal ob es etwas bringt oder nicht?

La vaccination, qu’elle apporte quelque chose ou non ?

Vaccination, regardless of whether it brings somehing oder not?

Die Wahrheit gehe in langwierigen Diskussionen verloren, hieß es bei den alten Römern. Oder sie wird von Politik und Medien daran gehindert, sich voll zu entfalten. So auch im Staatsfunk, wo es unlängst wieder einmal um den so genannten „Lockdown“ ging (ein deutsches Wort dafür und für weitere unnötige Anglizismen „lohnt“ sich regierungsamtlich offensichtlich nicht mehr). Vier kämpferische Spitzendamen in den Parteifarben rot, türkis, grün und pink versuchten also im ORF, da quotengestärkt, dem allerdings furchtlosen und mit guten Argumenten bestens bewaffneten einzigen Mann in der Runde, den blauen Herbert Kickl, zu entwaffnen. Nicht ganz gelungen.

Aber immerhin bemühten sich vor allem die zwei Polit-Amazonen der Regierungsparteien, jeder Diskussionskultur Hohn sprechend, mit oberflächlichem, ja peinlich-dummem Gezeter zumindest teilweise die Ausführungen des ehemaligen freiheitlichen Innenministers zu übertönen oder mit geringschätzendem Ausdruck ihre Verachtung für die offenen Worte des Freiheitlichen zu bekunden. Ziemlich weltfremd gleich der Vorwurf der gewiss über jeden Zweifel erhabenen Dame in Türkis, Kickl benütze eine martialische Sprache. In Zukunft also das Virus nicht bekämpfen, sondern es streicheln? Indessen versuchte die perfekt steril „gestylte“ Pamela Rendi-Wagner, würde übrigens gut an die Seite des „slimfiten“ Kurz passen, ihre etwas angeschlagene Reputation als Politikerin – vermutlich wider ihr ärztliches Gewissen, sie ist ausgebildete Epidemiologin – mit in theatralischer Weise vorgetragenen bombastischen  Argumenten wieder einmal aufzupolieren.  Was nur schwer möglich ist, wenn man als Politikerin mit medizinisch-wissenschaftlichem Hintergrund vom „wissenschaftlichen Konsens“ in der Corona-Frage spricht. Wie Kickl eben richtig sagte, gibt es den nicht. Bis jetzt zumindest.

Abgesehen von dem von diesem Damenquartett praktizierten allgemein üblichen Versteckspiel hinsichtlich der „an“ und „mit“ Corona Verstorbenen – andere Tote gibt es dem Anschein ja nicht mehr – was bringt die Vorsitzende der Sozialdemokraten dazu, sich inhaltlich auf teilweise wissenschaftlich ungesichertes Terrain zu begeben? Geradezu haarsträubend, wenn sie im Brustton der Überzeugung à la  Göre Greta meint, es gebe tausende Publikationen darüber, wie sicher diese PCR-Tests seien. Dann soll sie diese Publikationen der Öffentlichkeit endlich vorlegen und dafür sorgen, dass die Gegenseite in demselben Ausmaß öffentlich und zu den gleichen Bedingungen zu Wort kommen kann. Immerhin ist die Dame in der Politik gut angekommen und hat deren Regeln verstanden, will heißen, gestern Masken in den Details noch kritisch gesehen, heute schon rundum begeistert.

Als Kickl sie mehrmals aufforderte, sie möge doch sagen, was sie mit diesem PCR-Test genau nachweise, wich sie der Frage mit der windigen Bemerkung aus, gefragt werden könne sie von der Diskussionsleiterin. Wohl wissend, dass diese als Angestellte eines regierungsabhängigen Unternehmens und wohl kaum Kickl affin, dies nicht tun würde. Übrigens eine Taktik, die gerne angewendet wird, wenn, etwa bei Schluss von Diskussionsrunden oder Vortragsveranstaltungen, dem Gegenüber keine Möglichkeit mehr gegeben werden soll, nachzufragen oder klärend Stellung zu nehmen. Eine Tradition auch eines Staatssenders. Nicht nur bei uns.

Wer glaubt, die Politik werde sich der Corona-Thematik endlich glaubwürdiger und konsensbereiter als bisher annähern, und dies vor allem nicht mehr auf dem Rücken unserer Kinder, unserer Alten sowie der kleinen und mittleren Wirtschaft, wird enttäuscht werden. Jetzt geht es erst richtig los, ja es spitzt sich zu, leichte bis schwere Geschütze werden – nach Veröffentlichung eines Offenen Briefes von kritischen Experten in zwei Zeitungen – aufgefahren. Das Bild eines Wiener Arztes, der seine Impfung, wienerisch ausgedrückt, richtig locker am Hocker entgegen nimmt und dabei fast nichts gespürt haben will, wird umgehend weltweit herumgereicht. Man kennt inszenierte Bilder dieser Art bereits.

Nun aber hat sich unter Federführung des Roten Kreuzes eine Gruppe von Fachleuten an die Spitze der von der Bundesregierung angestoßenen Impfkampagne gestellt. Das soll Vertrauen bilden, was das Internationale Rote Kreuz in dieser Frage auch bitter nötig hätte. Die sich dazu bereit erklärten (oder verpflichteten?) Experten machen sich Sorgen um unsere Gesundheit. Plötzlich. Ich bin überwältigt, und die Abertausend Opfer der Grippe oder von Spitalskeimen der vergangenen Jahre wohl auch. Wären diese Experten wirklich besorgt, müssten sie anders als die Politiker die Sorgen und Bedenken der nicht Impfwilligen wirklich ernst nehmen und sich mit ihnen an einen Tisch setzen. Werden sie wahrscheinlich nicht. Werden sie nicht eher der Bevölkerung die Impfung einbläuen wollen?

Heute schon jedenfalls lautet ihr Befund: „Jede Impfung, die in Österreich verimpft wird, ist sicher und wirksam“. Das hat es noch bei jedem derartigen Experiment so geheißen. Deshalb: sicher und wirksam, was bedeutet das genau? Mittlerweise sollen weltweit Hunderte Menschen, auch gesunde, nach Covid-Impfungen schwerste Nebenwirkungen erlitten haben. Tote soll es in mehreren Ländern geben, zuletzt, unentdeckt von den „Qualitätsmedien“, angeblich auch in Österreich. Aber unsere auserlesenen Experten scheinen nur „fiktive oder theoretische Nebenwirkungen“ zu kennen, denn das Produkt sei ja geprüft und zugelassen. Wie der Schweinegrippe-Impfstoff, der weltweit fast 17.000 Tote gefordert hat. Oder Contergan mit seinen 7.000 bis 10.000 missgebildeten Kindern.

Kurz und gut: was sein muss, muss sein, und das rund um die Welt. Die „Plandemie“ gehört, neudeutsch,  „gepusht“ , wenn nötig mit einem noch gefährlicheren Virus wie es ja Bill Gates süffisant lächelnd einmal andeutete.  Damit das große „Reset“-Projekt zur Reife gebracht werden kann. Und deshalb gnadenlos impfen, wie es Helge Brann, Chef des deutschen Kanzleramtes, deutlich gemacht haben soll mit den Worten: „Wir werden durchimpfen, egal ob es was bringt oder nicht“. Was so viel heißt wie: Aussprache darüber unnötig. Das erinnert mich an die Aussage eines deutschen Richters, der in einer Verhandlung gesagt haben soll, egal ob der Holocaust stattgefunden hat oder nicht, das Leugnen sei strafbar. Nun, von Corona-Leugnern ist ja ebenfalls bereits die Rede, werden schon in naher Zukunft türkis-grüne Anhaltelager für diese errichtet?

Man könnte so manches andere auch bereits als Fingerzeig verstehen. So unbekümmert und scheinbar selbstsicher wie die nicht nur in dieser Frage inkompetenten Landesverwalter in Wien wie in Berlin bei Bedarf die auf der Verfassung bzw. dem Grundgesetz beruhende Rechts- und Werteordnung ignorieren, könnte es mit den Freiheiten weiter bergab gehen, aber dann mit allem Ernst und Druck. Nicht schon einmal dagewesen?  „Wir waren die ersten, die erklärt haben, daß die Freiheit des Individuums um so mehr beschränkt werden muß, je komplizierter die Zivilisation wird“, wird Benito Mussolini von Friedrich A. Hayek in seinem Buch „Der Weg zur Knechtschaft“ zitiert.

In der Tat, es wird immer komplizierter, selbst die Spitzenpolitiker scheinen nicht mehr den nötigen Durchblick zu haben, verhalten sich zusehends mehr wie Geisterfahrer, die warnenden Entgegenkommenden den Stinkefinger zeigen. In diesem besonderen Fall aber leider nicht strafbar. Noch aber gäbe es den Gang zur Urne. Und die Medien? Von Ausnahmen abgesehen, aufgrund deren Abhängigkeit von staatlichen Förderungen und Anzeigen der Industrie, der Pharmaindustrie derzeit im Besonderen, in Fragen einer wahrheitsgemäßen Aufklärung und Information: zum Vergessen! Wer die Berichterstattung des „Mainstream“, gerade in der Sache Corona, einmal zur Kenntnis genommen hat, resigniert nicht selten schon oder begibt sich auf die Suche nach einer alternativen Informationsquelle oder wählt auch schon den Widerstand, der naturgemäß auf zunehmende Repression der regierenden politischen Klasse und deren Schutzherren stößt.

Das erwähnte in mehrfacher Hinsicht sündteure Projekt ist nämlich in gewisser Weise schon so weit vorangetrieben, dass von den Betreibern ein Zurück einfach nicht mehr erwünscht wird. Man müßte sie also dazu zwingen. Wie, darüber sollte besser und mehr nachgedacht werden. Warum es überhaupt so ist, wie es ist und was ihrer Meinung nach dahintersteckt soll die ehemalige US-Ministerin Cathrine Austin Fitts in einem Interview mit James Henry (Planet Lockdown) so auf den Punkt gebracht haben: Sie gehe davon aus, dass das Virusgeschehen ein Feigenblatt ist, um weltweit alle (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften in totalitäre, technokratische Strukturen zu überführen, in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit. Schon wieder eine Verschwörungstheoretikerin?

Da ich überzeugt bin, dass es kein Anzeichen von seelischer Gesundheit ist, der Wahrheit und dem eigenen Gewissen ständig auszuweichen, empfehle ich allen danach lebenden Politikern und Journalisten rechtzeitig einen Experten für Seelenheilkunde aufzusuchen.

Zum Thema

Pandemie-Planspiele https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28&feature=youtu.be

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Alles hat seine Zeit. Im Neuen Jahr wird alles offenbar!

Chaque chose en son temps. Dans la nouvelle année tout sera révélé!

Everything has it’s time. In the New Year everything will be revealed!

Das alte Jahr: was für ein Jahr!  Aber, um es mit dem Wort eines deutschen Politikers zu sagen: Nicht doch nur ein „Fliegenschiss“ in der Zeit? Von einer anderen Galaxie aus betrachtet, gewiss. Hier und jetzt war es aber doch etwas, das Menschen auf vielfältige Art und Weise positiv oder negativ wahrgenommen haben und das unterschiedlich stark nachwirkt. War es ein gutes Jahr? Für 92 Prozent der Befragten einer Research-Affairs-Umfrage soll es das nicht gewesen sein. Warum allerdings bloß 17 Prozent glauben, dass das neue Jahr schlechter wird, und immerhin 41 Prozent (einer anderen Umfrage zufolge sogar 50 Prozent) der Meinung sind, das neue werde besser als das alte, ist vielleicht der gar nicht unabhängigen Medienberichterstattung zu verdanken. Sind es vielleicht dieselben Gläubigen, die jetzt frohgemut zur Impfung voran schreiten und auch sonstige Bedenken über Bord werfen? 

Was aber können wir uns von dem neuen Jahr denn nun wirklich erwarten? Wird es mehr als „nur“ eine Fressorgie für Konzerne und Superreiche werden, denen die an den Börsen jetzt servierten Vorspeisen nur bestens munden können? Und wird es damit nicht weniger für uns werden? Macht nichts, ihr werdet arm aber glücklich sein, würde Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum sagen. Sehen es Zukunftsforscher, Astrologen, Wahrsager oder Kommentatoren insgesamt auch so? Sie mögen in einem einzelnen gut übersehbaren Beobachtungsbereich einen Treffer landen, wie arm wir sein werden und wie die Gesamtbilanz des vor uns liegenden neuen Jahres am Ende aussehen wird, da sind dieselben genau so der reinen Spekulation ausgeliefert wie der aufmerksame Zeitgenosse mit gesundem Hausverstand von nebenan. Ganz so ahnungslos ist Letzterer aber wieder auch nicht. Es schwant ihm einiges, vermute ich.

Was immer auch die Zeit für uns bereithält, sie wird vielen die Augen öffnen und die meisten unter uns vor vollendete Tatsachen stellen.  Wenn auch einiges jetzt schon dafür spricht, dass 2021 ein schreckliches Jahr werden könnte, denke ich dennoch, dass es noch nie so schwierig war, eine endgültige genauere Voraussage zu machen.  Unglaublich viele ineinander und aufeinander wirkende Faktoren und Situationen beeinflussen die weitere Entwicklung, regional und global, und so bedarf es stetig einer neuen Einschätzung, im Einzelnen wie im Gesamten. Wird das Bargeld abgeschafft und unsere Freiheit weiter eingeschränkt? Kommt es zum großen „Crash“ und in der Folge zu schweren Unruhen oder wird das neue Jahr besser als das alte, so wie es uns der gütige Herr Bundespräsident in seiner Neujahrsrede angekündigt hat?  Derselbe aber dabei die Ausschreitungen jugendlicher Migranten zu Sylvester in Wien glatt übersehen hat.

Ganz allgemein scheint es mir doch so, dass zu früheren Zeiten die Lage gerade im globalen Bereich einigermaßen überschaubarer und daher vorhersehbarer gewesen ist und das Leben  trotz Ost-West-Spannungen nicht so stark von Existenzängsten geprägt war. Vielleicht täusche ich mich. Jedenfalls sah ich damals einiges klarer. Als ich Ende der fünfziger Jahre als blutjunger Angehöriger der heute wahrscheinlich weltbesten Elitetruppe einem „Pied noir“ auf den Kopf zusagte, Algerien werde in spätestens drei Jahren unabhängig sein, lachte er natürlich hell auf und sah mich an als hätte ich den Verstand verloren. Wie in den meisten ähnlichen Fällen wollte er natürlich das Gegenteil hören. Und so ist es eben heute auch, nämlich, dass die meisten Menschen nur gute Nachrichten hören wollen.

So auch 1984 als ich einem durchaus sympathischen, politisch aktiven, dem Maoismus zugewandten Wiener Studenten, der später Karriere im Natur- und Umweltschutz machte, den Zusammenbruch des Kommunismus im Osten Europas in spätestens zehn Jahren voraussagte. Woran damals ja noch nicht einmal österreichische und deutsche Spitzenpolitiker glauben wollten, 1989 aber immerhin eingetreten ist. Und erneut wurde ich darin bestätigt, dass es meist wenig Sinn hat, jemanden von etwas, und sei es ein künftiges Geschehen, überzeugen zu wollen, wenn dadurch Unruhe in seine etwa von Medien oder einer Ideologie beflügelte Phantasie käme. Das etwas entgeistert wirkende Antlitz des Studenten sehe ich heute noch vor mir.

Ähnliches widerfuhr mir Jahre später als ich erst Haiders, dann Straches Politik kritisierte und deren Ende noch zu deren Glanzzeit voraussah, auch voraus publizierte und mir deshalb von Funktionären und Politikern der  Freiheitlichen Partei deutliche Ablehnung, ja in einigen Fällen sogar Feindschaft entgegenschlug. Der Glanz des Augenblicks hat bekanntlich schon ganz anderen Politikern den sechsten Sinn vernebelt. Das meiner Kritik folgende verstörte Verhalten vieler Funktionäre und Mitglieder dieser Partei kann ich allerdings verstehen, dazu brauche ich kein Psychologiestudium. Deshalb meine ich auch, dass es jetzt, von Ausnahmen abgesehen, sinnlos wäre zu glauben, überzeugte Kurz-, Merkel- oder Impf-„Fans“ mit Hinweis auf die Gefährlichkeit dieses Experiments, was es ja in Wirklichkeit ist, von einer Impfung abbringen zu können.

Dass in diesem Corona-Zusammenhang nicht nur Politiker, sondern sogar Ärzte, selbst Wissenschaftler korrupt sein könnten, ja dass sich schon Kaiser und andere Alleinherrscher geirrt haben, was in einigen Fällen ganz arge Folgen hatte, wird gar nicht in Erwägung gezogen. Ob also eine Impfung für einen Geimpften in etlichen Jahren schwere Folgen haben wird, schwere Nebenwirkungen kennt man ja schon, das kann zurzeit niemand verlässlich sagen. Vorstellbar ist es mittlerweile. Jeder, der sich zu einer solch problematischen Impfung entscheidet, lässt sich daher möglicherweise auf ein Himmelfahrtskommando ein. So möge alle Geimpften der heutzutage immer weniger angerufene Gott vor schlimmen Spätfolgen bewahren, nicht aber jene, die Millionen von Menschen für ganz andere Zwecke in einem kriminellen Ausmaß hinters Licht führen, um ihre Gier und Machtgelüste zu befriedigen.

PS. Im Übrigen bin ich, ganz im Sinne meiner Ausführungen, selbstverständlich nicht der Meinung, dass das neue Jahr insgesamt besser werden könnte als das alte. Wie denn auch? Vorschläge nehme ich gerne an, sowie ich mich auch gerne angenehm überraschen lasse.

DENNOCH: EIN FROHES UND ERFOLGREICHES, VOR ALLEM ABER GESUNDES NEUES JAHR ALLEN BEKANNTEN UND UNBEKANNTEN!

Zum Thema:

Psychotherapeutin zu Corona https://t.me/aktion_reaktion/266

„The Great Reset“ in 5 Minuten erklärt
https://politikstube.com/the-great-reset-in-5-minuten-erklaert/

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Covid-Weihnachten – eine „schöne“ Bescherung!

Covid-Noel – un „beau“ cadeau!

Covid-Christmas – a „nice“ present!

Nie wurde mehr manipuliert, Einzelfälle verallgemeinert und Fakten der Masse vorenthalten als in diesen unheiligen Corona-Zeiten. Und nie wurden selbstständig denkende unabhängige kritische Menschen von gewissen Medien mehr verunglimpft und von der tonangebenden Politik als Unfolgsame vorgeführt als heute. Weil es weder bei dem eigentlichen Anliegen noch bei dem praktizierten Verordnungsunsinn gar nicht vorrangig um das Wohl des Volkes oder der heimischen Wirtschaft geht? Der Verdacht drängt sich auch aus anderer Überlegung auf. Zu keiner Zeit wurde in einer Demokratie so wenig wie möglich versucht auf Geist und Vernunft zu wirken als heute. Das hat doch einen Zweck, oder? Stattdessen werden Menschen für dumm verkauft und – zu welchem Zweck auch immer – in Angst und Panik versetzt und ein Keil in die Gesellschaft getrieben. Und das zum schönsten Fest der Christenheit.

Die Gesellschaft spalten, bloß Kollateralschaden oder mehr? Jedenfalls wird nichts unterlassen, um nicht nur den wirtschaftlichen Schaden voran und die Massen zu Test- und künftigen Impfstationen zu treiben. Dabei hilft, dass die Phantasie der Massen vor allem mit Eindruck schindenden Bildern ungemein zu erregen ist. Was Politikdarsteller und Lohnschreiber zur Genüge wissen. Und dabei fallen eben selbst durchaus integere und intelligente Menschen, nicht selten Gegner genveränderter Lebensmittel, neben oberflächlichsten Behauptungen und furchterregenden Zahlen besonders ausgewählten oder auch schon „Fake“-Bildern anscheinend leicht zum Opfer.

Da mögen aussageschwache Tests noch so sinnlos und mit fremder Erbsubstanz versehene Impfstoffe noch so ungenügend erprobt sein, die Angst, angesteckt zu werden, ist mächtiger als die Vernunft. Im frühen Venedig, so berichtet der Historiker und Autor Christopher Clark, versuchte man der Angst entgegenzutreten, indem die Behörden ruhig und einfühlsam mit der Bevölkerung umgingen. Soviel ist von den heute Regierenden nicht zu erwarten. Andererseits scheint aber eine Umkehr von einer falschen Strategie nicht mehr möglich, die  Corona-„Show“ muss weitergehen, denn nun ist ja auch der vielgepriesene, zumindest in einer Hinsicht ertragreiche Impfstoff da. Dazu heißt es aus dem Impflager: Dieser sei sicher! Klingt mindestens so überzeugend wie die frühe Prophezeiung des Sebastian Kurz, bald werde jeder jemanden aus seiner Umgebung kennen, der an Corona gestorben sei.

Und wieder ist es derselbe Herr Kurz, der sich weit aus dem Fenster lehnt: Bis zum Sommer würden wir unsere Freiheit zurückbekommen und die Normalität werde – trotz des berühmten „Es wird nichts mehr so sein wie früher“ – zurückehren. Der Impfstoff werde „die Pandemie und das Leid beenden“, hat unser neuer Erlöser im Brustton der wohl blinden Überzeugung noch angemerkt. Woher weiß er das schon wieder? Ist ja nicht einmal im Falle der vergangenen Grippewellen gelungen, das dafür verantwortliche angeblich harmlosere Virus zu besiegen. Oder segelt dieses inzwischen unter falscher Flagge und ist für die hohen Fallzahlen verantwortlich?

 Zwischenanmerkung:  1957/1958 kam es anlässlich der Asiatischen Grippe-Phase in Deutschland zu 30.000 Todesfällen  (lt.RKI), 1995/96 zählte man ebenfalls bis zu 30.000  und 2012/2013 soll es auch bis zu 29.000 Tote gegeben haben (lt.RKI). 25.100 Tote gab es noch in der Grippe-Saison 2017/2018 (Ärzteblatt.de) zu beklagen. Von überfüllten Intensivstationen wusste das ARD-Fernsehen zu berichten. Auch Österreich kam nicht unbeschadet davon, laut AGES fielen 2016/17 trotz Impfaktion!  4.436 Menschen der Grippe zum Opfer und 2017/18 waren es immer noch 2.851. Auch damals kamen Spitäler an ihre Kapazitätsgrenzen, herrschten in Intensivstationen schreckliche Bilder, gab es erschöpftes Pflegepersonal und mussten Kranke auf Gängen untergebracht werden. Laut einer Analyse sterben in Österreich bei einer Grippe-Epidemie bis zu 6.000 Menschen zusätzlich, vor allem Ältere sind betroffen (science/0RF).Von „Lockdowns“, welch schönes deutsches Wort, und Maskenpflicht war in den vergangenen Jahren jedoch keine Rede. Auch wurde für diese Grippeopfer kein Kerzenmeer am Stephansplatz in Wien inszeniert, wie dieses Mal für angebliche Covid-Opfer.

Doch noch vor dem eigentlichen Impf-Marathon ist in der Alpenrepublik erst einmal befreiendes „Freitesten“ angesagt. „Wer einen negativen Coronatest vorweisen kann, darf ab 18. Jänner Geschäfte und Restaurants besuchen und ist untertags an keinerlei Ausgangsbeschränkungen mehr gebunden: Dies ist der Plan der Koalition, ein entsprechendes Gesetz soll Anfang Jänner im Nationalrat beschlossen werden“, meldeten die Salzburger Nachrichten. Großartig! Doch der von Nobelpreisträger Kary Mullis  entwickelte PCR-Test weist nach chinesischen Angaben bis zu 80% der positiv Getesteten fälschlicherweise als „positiv“ aus. Dazu kommt, dass selbst ein echter positiver Test nichts über das Vorhandensein eines Virus aussagt. Was die deutsche Virologin, Ulrike Kämmerer, wohl zur Aussage veranlasst haben dürfte, Testen sei wie „Kaffeesatzlesen“. Nicht nur hierzulande gilt aber anscheinend: noch mehr Fallzahlen, bitte! Damit die Spannung aufrecht erhalten werden kann und mehr Impfmuffel aus der Verweigererecke gelockt werden können? Das könnte nachhelfen: Wenn ihr das (impfen lassen) nicht tut, werdet ihr an den Rand der Gesellschaft gedrängt.

Was meinen nun unabhängige Expertenstimmen zu der Impfgeschichte an sich? Hier einige mutige Aussagen:

 Prof.Sucharit Bhakdi, von der Impf-Lobby angefeindeter Mikrobiologe und Epidemieologe, hatte sich sehr früh schon zu Wort gemeldet: „Das Virus ist so gefährlich wie ein Grippevirus. Ich werde mich nicht impfen lassen. Die Wirkung birgt ein ganz hohes Risikopotential“ (ServusTV)

Prof. Stefan Hockertz, Toxikologe; bezeichnet aufgrund der voreiligen Impfstoffzulassung die Impfung als eine „vorsätzliche Körperverletzung“.

Michael Yaedon, Ex-Vize von Pfizer, warnt vor dem Experiment einer Massenimpfung und einer Impfpflicht. Es sei kriminelle Irreführung der Empfänger, wenn ein Präparat freigegeben wird, das nicht explizit experimentell bezeichnet wird.

Aus der Pfizer-Forschungsabteilung hört man inzwischen, die Impfung könnte geimpfte Frauen möglicherweise unfruchtbar machen. Man spricht insgesamt von 84% Nebenwirkungen!

Prof..Klaus Püschel, Rechtsmediziner: „Die zentrale Rolle von Corona muss zurück treten. Das ist keine Krankheit, vor der wir ganz besonders Angst haben müssten“.

Dr.Leopoldo Salmaso (Italien) , spezialisiert auf Infektions- und Tropenkrankheiten, meint, Corona sei Panik-Epidemie und Medien wären die Hauptverbreiter.

Dr.Wolfgang Wodarg, ebenfalls angefeindeter Mediziner, hält die Corona-Pandemie für eine reine Panikmache. Darüber lohnte es sich vielleicht mit ihm zu diskutieren, will die pharmaunterstützte Gegenseite aber nicht.

Man möchte meinen, das Wort Senecas „audiatur et altera pars“ (Man höre die andere Seite) sollte selbst einem Studienabbrecher wie Sebastian Kurz bekannt sein. Andererseits ist es so, dass, wie Mathematikdidaktiker Wolfram Meyerhöfer meint, „bestimmte Wissenschaftler sich nicht mehr trauen, sich zu Wort zu melden“. Immer mehr stehen aber dem ganzen Experiment, sagen wir, Feldversuch am Menschen, insgeheim ablehnend gegenüber.

Das Thema Corona ist jedenfalls noch nicht gegessen. Und es gäbe noch viel mehr dazu zu sagen, vieles wird ja vertuscht oder in die Tabuzone verbannt. Zum Beispiel: Warum hört man nichts darüber wie zuverlässig inzwischen das Medikament Camostat-Mesilat (FOIPAN) alle COVID-19-Symptome verhindern und schwere Verläufe einschließlich der Mortalität unterbinden kann? www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/mogliches-antivirales-medikament-gegen-sars-cov-2-12352.php  Auch chinesische Medikamente auf Pflanzenbasis sollen erfolgreich eingesetzt worden sein.  

Befürchtet man, dass Impfstoffgewinne damit geschmälert würden? Und warum hütet man die Tatsache wie ein Geheimnis, dass in einem Wiener Krankenhaus 60 Prozent der Covid-Fälle Migranten betreffen?  Einer britischen Studie zufolge haben Migranten aus dem Orient oder aus Afrika in nicht essenziellen Berufen ein dreifach, in essenziellen Berufen ein achtfach höheres Risiko an dem Virus zu erkranken. Portugal, das übrigens den PCR-Test gerichtsnotorisch für unzuverlässig hält, wie auch Schweden geben für diese Bevölkerungsgruppen ein doppelt hohes Risiko an. Was oft mit deren ganz anderen sozioökonomischen und Familienstrukturen erklärt wird.

Wie auch immer, wie Burgenlands Landeshauptmann, Hans Peter Doskozil, erwarten auch alle anderen Bürger von ihrer Regierung, dass sie die Bevölkerung restlos aufklärt, offene Fragen beantwort, auf die Menschen zugeht und sie weder ein- noch aussperrt. Dieses Virus rechtfertigt keinen Impfzwang, auch nicht durch die Hintertür.

Zum Thema

Impf-Verarschung https://www.bitchute.com/video/6P8k1lFlhNXZ/

Corona-Ausschuss, Teil 1 https://youtu.be/8jPKueLVCV0

Endlösung? https://youtu.be/REZjIk2YP5k

ICH WÜNSCHE ALLEN BLOG-BESUCHERN EIN FROHES UND GESEGNETES WEIHNACHTSFEST!

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Politiker an die Front!

Le politiciens au front!

Politicians to the front!

Unangebrachte Hast gehört zum Gefährlichsten, was es im Bereich der Impfstoffentwicklung geben kann. Und dennoch! Aber auch das, was im Falle von Covid-19 sonst noch über die öffentliche Bühne geht, bereits gegangen ist, mutet schier abenteuerlich an. Zu viele Schäden sind bereits eingetreten, werden noch erwartet und zu viele Fragen bleiben weiter unbeantwortet. Und trotzdem! Weshalb auch die Regierenden weder für ihre angebliche Klugheit noch für  ihre Urteilsfähigkeit  mit Lob von Volkes Seite rechnen werden können..

Im Gegenteil, verantwortlich nicht nur für in ihrem wahren Ausmaß noch nicht abzuschätzende Gesamtschäden materieller Natur, sondern auch für mögliche medizinisch relevante Spätfolgen unbekannten Ausmaßes, scheint die Verantwortlichen dies nicht im Mindesten zu beunruhigen. Was damit erklärt werden könnte, dass Sebastian Kurz nicht wie Karl Heinz Grasser befürchten muss, eines Tages vor Gericht zu landen. Er muss nur weiter seiner Rolle treu bleiben.

Ich will hier einmal nicht auf die vielen im Zusammenhang mit dem Thema Corona beunruhigenden Merkwürdigkeiten und Fehlleistungen eingehen, wohl aber den besonderen Moralismus der Covid-Lobby in Staat und Gesellschaft hervorheben, der in der aktuellen Krise von den Massentest- und Impfpropagandisten als Waffe eingesetzt wird und dessen Einsatz zum Teil durch eine versteckte, immer mehr aber schon durch eine von Intoleranz nur so strotzende offenkundige Einseitigkeit gekennzeichnet ist.

Es herrscht ein selektiver Moralismus, der vermeintliche oder wirkliche Mängel in den Vorbehalten und Anklagen der Kritiker –  pauschal als Covid-Leugner oder Covidioten verunglimpft – groß herausstellt, die eigenen, viel schwerwiegenderen aber ganz einfach ignoriert um einen in Windeseile zusammengeschusterten Impfstoff als Erlöser von allem Covid-Elend zu propagieren. Schon in totalitären Zeiten wurden zweifelhafte und menschen- oder verfassungsrechtswidrige Maßnahmen damit gerechtfertigt, sie seien zum Wohle der Menschheit. Sind wir bald wieder so weit?

Die Industrie zwinge Politikern ihren Willen auf, hat der jetzige deutsche Innenminister, Horst Seehofer, ganz freimütig einmal gesagt. Und macht doch freiwillig weiter mit, sowohl bei der Zerstörung der Wirtschaft, wie auch beim Bevölkerungsaustausch den er einst, 2010, abgelehnt hat. Aber wir erinnern uns auch: er hat einmal gesagt, jene die entscheiden werden nicht gewählt und jene die gewählt werden, dürfen nicht entscheiden. Doch mit seinem jetzigen Verhalten, und damit ist er beileibe nicht alleine, zeigt er uns was von heutigen Politikern so zu halten ist.

Wie können Politiker je wieder ihre Glaubwürdigkeit zurückbekommen? Wie ein Mann zurücktreten, werden sie ja kaum, zu süß ist die Macht; sich selbst aus dem Verkehr ziehen wie zu Kaisers Zeiten wohl auch nicht. Das erforderte Mut. Sie hätten allerdings demnächst die Chance zumindest einen kleinen Teil ihres einstigen Ansehens zurückzugewinnen. Wie? Indem sie sich zum Fronteinsatz melden, das heißt, auf Landes- wie auf Bundesebene geschlossen zur Covid-Impfung antreten noch ehe sie andere dazu verdonnern oder auffordern. Immer vorausgesetzt, die danach freiwillig Folgenden bekommen denselben Impfstoff verabreicht wie sie.

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Rechtsstaatsmechanismus – auf hohem Ross

Mit freundlicher Genehmigung übernommen von http://www.conservo.wordpress.com

Mécanisme de l´état de droit sur un cheval haut (publié chez http://www.conservo.wordpress.com)

Rule of law mechanisme on a high horse (published by http://www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. Phil. Mehrens

Die Diskussion um einen Rechtsstaatsmechanismus, an den die Auszahlung von EU-Fördergeldern geknüpft werden soll, ist eine Farce: Die westlichen Demokratien sollten lieber vor der eigenen Haustür kehren.

Es klingt erst mal gut: Rechtsstaatsmechanismus. Es klingt nach moralisch blütenweißer Weste, nach demokratischer Standfestigkeit, danach, dass es irgendwo ein Lager in Europa gibt, das weiß, was gut, wahr, edel und richtig ist, und irgendwo anders eines, das das nicht weiß. Schon diese Vorbemerkung allein lässt erkennen, dass bei der Debatte um einen Rechtsstaatsmechanismus vor allem eines im Spiel ist: ein Riesenhaufen Arroganz.

Worum geht es konkret? Polen und Ungarn wird vorgeworfen, sie hielten sich nicht an demokratische Grundsätze. Das müsse mit Sanktionen geahndet werden. Die Art und Weise, wie sich vor allem die polnische Regierung an die Umbesetzung von Richterstellen gemacht hat, ist in der Tat fragwürdig. Zuletzt sorgte die Dienstenthebung von Richter Igor Tuleya für Unbehagen. Wenn eine Regierung über eine neu geschaffene „Disziplinarkammer“ direkten Einfluss auf die Besetzung von Richterposten nimmt, ist das ein Angriff auf die Gewaltenteilung, eine demokratische Grundfeste.

Anders sieht es bei der Umbesetzung von Redakteuren im öffentlichen Rundfunk aus. Ähnlich wie hierzulande gibt es unter polnischen Medienschaffenden ein Ungleichgewicht zwischen progressiven und konservativen Kräften. In Anbetracht einer derart pluralismusfeindlichen Gemengelage kann jeder Demokrat sich nur freuen, wenn die Meinungsvielfalt dadurch gestärkt wird, dass ein System, das sich nicht mehr selbst reparieren kann, einen Reparatureingriff von außen hinnehmen muss.

Auch Deutschland würde es guttun, wenn beispielsweise eines der vielen ARD-Politikmagazine wie „Monitor“, „Kontraste“ oder „Report“ zwangsweise ausgetauscht würde gegen ein „EF-TV“, „Tichy-TV“ oder „JF-TV“. Schließlich sind die öffentlich-rechtlichen Anstalten qua Verfassungsgerichtsurteil zur professionellen Darstellung von Meinungsvielfalt verpflichtet, kommen diesem Auftrag aber schon seit Jahrzehnten nicht mehr nach, weil ihre Redaktionsstuben zu kulturmarxistischen Klüngelclubs, sozial-ökologischen Selbstbeglaubigungsinstituten, kurzum, zu grün-roten Echokammern degeneriert sind.

Wenn deutsche Medien Ungarn vorhalten, Schritte eingeleitet zu haben, die in Richtung gelenkte Demokratie weisen, wirkt das schon ein bisschen so, als hätten die verantwortlichen Redakteure noch nie in den Spiegel geschaut. George Soros darf zwar in Ungarn keine Privat-Uni betreiben, aber in Deutschland war 2008 schon ein Seminar „Wege heraus aus homosexuellen Neigungen“ auf dem Christen-Kongress Christival nicht durchführbar, weil der des Drogenmissbrauchs überführte Grünen-Politiker Volker Beck sich massiv für die Einschränkung von Glaubens- und Meinungsfreiheit einsetzte – mit Erfolg. Man kann sich also vorstellen, welche Zukunft im pseudoliberalen Deutschland dem Ansinnen auf Gründung einer privaten Hochschule beschieden wäre, die ausnahmslos puritanische, kreationistische und misoporne Theologieseminare anbieten wollte und deren Studenten sich abends in Verbindungen zum rituellen Verbrennen von Regenbogenfahnen träfen.

Es ist zwar ein Unterschied, ob ein Staat selbst regulierend oder kontrollierend auf Bereiche einwirkt, die im Anwendungsgebiet von Freiheitsrechten liegen, oder Fehlentwicklungen einfach nur geschehen lässt, weil sie ihm nützen, das Ergebnis aber ist oft dasselbe. Es ist ein Unterschied, ob die Politik regulierend oder kontrollierend auf die Medien einwirkt – über die Programmräte ist das in Deutschland mittelbar möglich – oder diese sich autonom zum Regierungssprachrohr entwickeln bzw. als vierte Gewalt die Regierenden so lange vor sich hertreiben, bis diese Politik nach von der Presse vorgegebenen Leitlinien machen und somit Medien- und Polit-Establishment zu einer amorphen Gemeinschaftsmasse verschmelzen, aber man kann sich doch anschließend nicht allen Ernstes hinstellen und erklären: „Bei uns ist alles in Ordnung. Denn unsere Presse ist frei.“

Dass sich eine Regierung und eine führende Sendeanstalt des öffentlichen Rechts denselben Experten, nämlich Christian Drosten, teilen, ist doch kein typisches Kennzeichen für eine liberale Demokratie, sondern erinnert alarmierend an ein System, in dem Medien Staatspropaganda verbreiten sollen und das auch tun.

Weiteres Anschauungsmaterial lieferte diese Woche der Deutschlandfunk, der offensichtlich der Ansicht ist: Wer eine andere Meinung vertritt als die politische Gemeinschaftsmasse, gefährdet die Demokratie. Am 24. November verbreitete der Radiosender ein über das SPD-nahe RND lanciertes gemeinsames Statement von Anetta Kahane, der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, und Felix Klein, dem Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, das eine wichtige oppositionelle Stimme (die Stimme derjenigen in der Gesellschaft, die die Freiheitseinschränkungen wegen der CoVid-19-Epidemie kritisieren) mit Antisemitismus in Verbindung bringt. Die Logik geht so:

Eine Schülerin aus dem Oppositionslager hat die Freiheitseinschränkungen mit denjenigen verglichen, die Anne Frank in ihrem berühmten Tagebuch schildert. Das ist Holocaust-Verharmlosung. Und Holocaust-Verharmlosung ist Antisemitismus. Also ist die gesamte oppositionelle Bewegung des Antisemitismus verdächtig, und über die Nachrichtenticker läuft bis zum Abend die Meldung: „Kritik an Corona-Demos: Experten sehen mehr Antisemitismus“.

Schauen wir uns mal genau an, was hier passiert: Da ist eine linke Stimme und noch eine zweite linke Stimme, die aber als unabhängige zweite Stimme verkauft wird. Beide stellen eine Behauptung auf, die Opposition diskreditieren und damit delegitimieren soll, und als Propagandasprachrohr steht den zu unabhängigen „Experten“ hochgeschriebenen Anti-Oppositions-Demagogen ein einflussreiches öffentlich-rechtliches Medium willfährig zu Diensten.

Einen solchen Schulterschluss zwischen medialer Berichterstattung und Regierungslinie mit dem Ziel der Delegitimierung von Oppositionskräften kann niemand allen Ernstes noch als Vorgang in einer gesunden Demokratie bezeichnen wollen.

Das Schimpfen auf Polen und Ungarn wird vollends zum Paradoxon, wenn man sich vergegenwärtigt, welche eklatanten Verstöße gegen fundamentale rechtsstaatliche Werte sich die sogenannten westeuropäischen Demokratien auch schon vor dem Ausbruch der CoVid-19-Epidemie auf ihr Gewissen geladen haben. Der Verstoß gegen die Defizitkriterien, die die EU-Staaten sich vor der Euro-Einführung selbst verordnet hatten, gehört da sogar noch zu den lässlicheren Sünden. Eine Auswahl:

2004: EU-Kommissionskandidat Rocco Buttiglione wird abgesägt, weil er es gewagt hat, Homosexualität als Sünde zu bezeichnen – Verstoß gegen Art. 3 und 4 GG (Diskriminierungsverbot, Glaubens- und Gewissensfreiheit).

2013: Auf einer Demonstration gegen die geplante Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Frankreich werden T-Shirts beschlagnahmt, Geldstrafen verhängt, einige T-Shirt-Träger festgenommen. Das T-Shirt zeigte eine ganz normale Familie mit Vater, Mutter und zwei Kindern, was als Aufruf zur Diskriminierung aufgefasst wurde. Verstoß gegen Art. 4 und 5 GG (Glaubens- und Gewissens-, Meinungs- und Pressefreiheit).

2015: Das EU-Parlament stimmt mit 441:205 Stimmen für eine Vorlage des Sozialisten Marc Tarabella, die die Vernichtung ungeborenen Lebens ein „grundlegendes Menschenrecht“ nennt. Damit widerspricht das EU-Parlament § 218 StGB sowie einem ergänzenden Urteil des BVG von 1993, das Art. 1 GG (Menschenwürde) ausdrücklich auch auf ungeborene Menschen bezieht. Generell verstoßen alle Länder der EU, in denen Ungeborenen de facto die Menschenwürde aberkannt wird (erkennbar daran, dass ihre Tötung straffrei bleibt), eklatant gegen einen zentralen Grundwert aller demokratischer Verfassungen.

2017: Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare: Verletzung von Art. 6 GG (Schutz von Ehe und Familie). Die Verfassungsrechtler Hans Hugo Klein und Hans-Jürgen Papier haben das Gesetz von 2017 übereinstimmend als eindeutig verfassungswidrig eingestuft.

2019: Verbot der Konversionstherapie durch den Gesetzesvorstoß eines in der Thematik befangenen Ministers (der Gesundheitsminister ist bekennender Homosexueller und betreibt mithin zu allem Überfluss auch noch offen nepotismusverdächtige Klientelpolitik). Verstoß gegen Art. 2 GG (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit).

2020: Gesinnungsschnüffelei unter Staatsbediensteten. Wenn ein Polizeibeamter oder Bundeswehrsoldat Sanktionen fürchten muss, weil er privat irgendwo im Netz ein Symbol unter einem Interneteintrag angeklickt hat, ist das nicht nur ein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit, sondern auch gegen Artikel 33 GG, der für Deutsche in öffentlichen Ämtern ausdrücklich vorsieht: „Niemandem darf aus seiner Zugehörigkeit oder Nicht-Zugehörigkeit zu einem Bekenntnisse oder zu einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen.“

Es dürfte klar sein, dass ein Land, das in der Vergangenheit elementare Grundrechte so eklatant verletzt hat und weiter fortdauernd verletzt, jegliches moralische Recht verwirkt hat, über ein anderes in Sachen „Rechtsstaatlichkeit“ zu Gericht zu sitzen. Seiner Regierung kann man nur zurufen: „Ihr Heuchler! Zieht zuerst den Balken aus eurem eigenen Auge und dann den Splitter aus dem Auge eurer Brüder!“

Wird sich der EuGH den hier vorgetragenen Bedenken anschließen und wegen all der genannten Rechtsstaatsverletzungen einschreiten, um womöglich Deutschland zur Ordnung zu rufen? Gewiss nicht. Der EuGH – und das ist nun der großartige Clou an der ganzen Geschichte – ist nämlich selbst genau das nicht, was die polnischen Richter sein sollen: regierungsunabhängig. Seine Richter werden nicht vom EU-Parlament gewählt, sie werden nicht mal vom EU-Parlament vorgeschlagen. Sie werden von den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten entsandt.

Mit anderen Worten: EuGH-Richter kommen genauso ins Amt, wie es in Polen bitte auf keinen Fall geschehen soll.

Diese absurditas absurditatum zwingt geradezu zu der Frage, welche Berechtigung eine Institution hat, die in universeller Heuchelei die Grundkondition ihrer Existenz erkennen lässt. Man kann es nicht anders sagen:

Die EU ist die Krankheit, für deren Therapie sie sich hält.

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Ein Virus als Freund und Helfer

Un virus comme ami et aide

A virus as friend and helper

Für den Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums (WEF) Schwab ist die Corona-Pandemie „eine seltene Chance“, „neue Grundlagen für unser Wirtschafts- und Sozialsystem zu schaffen“. Ein Virus als Freund und Helfer der Mächtigen?  Die Rechtfertigung für die Neue Weltordnung liefert ja tatsächlich ein kleines Virus, und nun scheinen wir mitten drinnen zu sein, in dem Komplott. Doch, wo gehobelt wird, fliegen bekanntlich Späne. Oder Menschen aus ihrer gewohnten Umgebung, ihrem Arbeitsplatz, zum Beispiel. Und je mehr gehobelt wird, desto mehr ähnelt es reinem Terror wie hier:  https://youtu.be/tcm-NIILkr0  oder hier: https://youtu.be/7xv3mI6Kh-k .Wobei nicht zuletzt unsere Psyche – anscheinend mit Absicht -in Mitleidenschaft gezogen werden soll. Dazu David Icke:  https://www.bitchute.com/video/KwtMbLGRacrZ/

Nicht nur in Österreich und Deutschland, auch in Frankreich läuft es ähnlich schräg und gefährlich, und deshalb formiert sich rundum Widerstand. Auch von Seite einer jüngeren, antikapitalistischen Generation, wie sie sich etwa um die französische Zeitschrift Rebellion geschart hat. Wer sind diese Rebellen, was wollen sie? Auf ihrer Homepage* erfährt man mehr, allerdings nur wenn man der französischen Sprache mächtig ist.

Für sie bedeutet der Kapitalismus von heute: Prekarisierung, Entfremdung und Depression. In gewisser Weise könnte man sie auch als Nationalrevolutionäre betrachten, also weder links noch rechts fixiert, und tatsächlich vereint ihr Programm in sozialen und ökonomischen Fragen „linke“, aber auch, in Fragen der nationalen Souveränität und jenen von Kultur und Identität, „rechte“ Positionen. Selbst bezeichnen sie sich als sozialistisch-revolutionär orientiert. Hören wir ihnen zu. Denn anlässlich der jetzt stattfindenden unglaublichen Eingriffe in die Freiheitsrechte der Menschen, Verabschiedungen von Ermächtigungsgesetzen und der laufenden Desinformationskampagne in den von Förderungen und Werbeetats abhängigen Medien, sahen sich nämlich die Verantwortlichen von Rebellion anscheinend dazu veranlasst, eine deutliche, uns nicht ganz fremd klingende Stellungnahme abzugeben, die ich nachfolgend zur Kenntnis bringe:

Le virus c´est le capital – Das Virus ist das Kapital

Unsere Gesellschaft ist krank. Wir erleben eine beispiellose Pandemie der Angst, und diese Angst wird von unseren Regierenden geschickt aufrechterhalten. Es ist das kapitalistische System und sein globalistisches Modell, sie sind die Quelle des Bösen, sie sind es, die die Infektion verbreiten. Wir alle haben die Symptome, aber wir haben keine Therapie um sie zu bekämpfen. Das gute Gewissen mag sich über unser Krankenbett beugen und über die Verwüstungen der Krankheit jammern, es nützt nichts. Wir müssen die Kraft finden, diese Krankheit in uns selbst zu überwinden.

Laßt uns zunächst die richtige Diagnose stellen. Die Bedrohungen, die auf Frankreich und Europa hereinbrechen, haben bestimmte Ursachen.

Jahrelang haben die westlichen Mächte die Aktionen der Islamisten, als sie ihren Interessen dienten, ignoriert. Ursprünglich in Afghanistan gegen die Sowjets, dann im Kaukasus gegen die Russen. In Bosnien und im Kosovo waren sie Verbündete in den „humanitären“ Kriegen gegen die Serben. Bis gestern noch fand man sie als Schocktruppen des Chaos in Libyen und Syrien. Diese geopolitische Nutzung dieser Strömungen bei der Destabilisierung der Feinde der Neuen Weltordnung erklärt die deutliche Selbstzufriedenheit ihrer Netzwerke im Westen und der Länder und Clans der Arabischen Halbinsel, die sie bis heute finanzieren. Hinzu kommt mit wahltaktischen Zielen der Gemeinschaftsklientelismus von Mandatsträgern in einigen städtischen Gebieten.

Warum ist unser Territorium, daher, zu einem Schlachtfeld geworden? Ganz einfach wegen der seit 50 Jahren von den herrschenden Klassen so gewollten Migrationspolitik und Öffnung der Grenzen. Das Ideal einer offenen und multikulturellen Welt verbarg die kalte Logik einer Oligarchie, die die europäischen Volksstrukturen zerstören und das ganze Elend der Welt zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen wollte. Die schönen humanistischen Reden waren nur ein Werbeargument, um dieses Unternehmen zu verkaufen. Sie sind heute damit gescheitert und hinterlassen uns eine Gesellschaft, die in Scherben liegt.

Der Zerfall Frankreichs ist auch die Folge der Anwendung der Doktrin des Turbokapitalismus: authentische Gemeinschaften und soziale Bindungen zu zerlegen, um sie durch den Kampf aller gegen alle zu ersetzen. Das Gesetz des „Teile und herrsche“ kommt zu seiner letzten Bestimmung des Zusammenbruchs der Gesellschaft. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen teilen keine gemeinsamen Referenzen mehr und betrachten sich gegenseitig als Fremde. Jeder schließt sich in eine digitale Blase ein, die nur von seinen Fantasien und Illusionen bevölkert wird. Soziale Netzwerke und mediale „clashs“  befeuern diese „low cost“-Identitätsgemeinschaften.

Aufrufe zur Verteidigung republikanischer Werte sind nur ein schlechter Scherz. Der trügerische Diskurs über die Meinungsfreiheit in Frankreich und die Aufforderung, immer (und immer) Charlie zu sein, sind ein Beweis für die Erschöpfung des bürgerlichen gutmenschlichen Denkens. Sie hat den Barbaren nichts mehr entgegenzusetzen als die Verteidigung des Rechts auf Gotteslästerung und den Nihilismus ihrer Werte des schnellen Konsums. Für diese „Republik“ sterben? Nein Danke ! Wenn wir eine bestimmte „Idee von Frankreich“ (spirituell, populär, revolutionär und verwurzelt) verteidigen, verbinden wir sie absolut nicht mit diesem System, das seine Negation ist.

Am Ende ist die vom guten Arzt Macron vorgeschlagene Behandlung des „separatistischen Terrorismus“ ein falscher „Deal“: entweder ein destruktiver Bürgerkrieg oder die Unterwerfung unter seine Neue Moralordnung. Diese liberale Sicherheitsstrategie ist ein Mittel, um das Überleben des Systems zu ermöglichen. Es garantiert den Bürgern in keinem Bereich mehr Sicherheit. In keinem Fall unterstützt dies die Emanzipation von Entfremdung und Ausbeutung.

Im Kontext der Gesundheitssicherheit haben wir – angesichts von Covid 19 – dieselbe Logik am Werk. Die Regierung wollte vor dieser Gefahr nicht die Grundlagen des Liberalismus dem Schutz des Landes opfern, sondern hat unsere Grenzen offen gelassen und unsere Gesundheitsbarrieren entwaffnet. Ihre Inkonsequenz und Inkonsistenzwährend der „ersten Welle“ waren der Ursprung der gesundheitlichen und wirtschaftlichen Katastrophe, unter der wir leiden. Wir möchten noch einmal daran erinnern, dass die Unfähigkeit, die am stärksten gefährdeten Personen zu schützen und eine wirksame Gesundheitspolitik einzuführen, mit der Anwendung der Doktrin des Turbokapitalismus verbunden ist (Zerstörung von Sozial- und Gesundheitsschutzdiensten, Liquidation des öffentlichen Krankenhauses, Privatisierung der medizinischen Forschung, Verlagerung strategischer Industrien, Übernahme internationaler Handelsregeln und transnationaler Gesetzgebung).

Man lädt den Menschen heute Schuldgefühle auf, um die wahren Ursachen dieser Krise zu verbergen. Die verächtliche Rede und die Infantilisierung der Franzosen durch die Regierung tragen dazu bei, ein legitimes Misstrauen gegenüber den Maßnahmen des Staates zu schaffen. Es sind keine „fake news“ oder Verschwörungstheorien, die die Moral der Menschen untergraben, sondern die Widersprüchlichkeit der Regierung. Die Oligarchie gibt vor, dass alles unter Kontrolle ist und das Leben (insbesondere das wirtschaftliche) weitergeht. Aber viel gefährlichere Bomben sind bereits in Vorbereitung.

Lockdown, Sperrstunde, erneute Ausgangsbeschränkungen: Das Verbot menschlicher, familiärer und freundschaftlicher Beziehungen wird schreckliche Konsequenzen für eine bereits fragile psychische Grundstruktur des Kollektivs haben. Gleichzeitig überlassen wir die Kultur Internetgiganten und Netflix. Man schließt Kultstätten und läßt Supermärkte offen … Die wirtschaftlichen Umwälzungen, die aus Covid 19 hervorgehen werden, werden Millionen von Arbeitnehmern im Regen stehen lassen und die Bedingungen derer, die ihre Arbeitsplätze retten werden, uberisieren. Wir steuern auf einen radikalen Zerfallsplan zu, der weder sehr gemütlich noch Freiwilligendienst-dienlich sein wird. Die Verschlechterung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Mehrheit der Weltbevölkerung geht einher mit dem Aufstieg einer globalen oligarchischen Elite in die Höhen des technologischen Komforts.

*http://rebellion-sre.fr

Soweit unsere jungen französischen Patrioten.

Und hier noch zur richtigen Einschätzung der Lage in Deutschland ein aufschlussreicher Bericht von Sebastian Friebel, ehemaliger Mitarbeiter des Deutschen Bundestages, mit der Funktion eines parlamentarischen Beraters. Er berichtet über Erkenntnisse, die den Menschen in der Corona-Krise gezielt vorenthalten werden:

https://wie-soll-es-weitergehen.de/

24 Seiten, die es in sich haben, denn sie beinhalten eine genaue Analyse dessen,was sich vor aller Augen abspielt: Die Errichtung eines weltweiten Überwachungssystems unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge.Die Blaupause liegt schon ausgearbeitet als Buch von WEF-Klaus Schwab vor: “Covid 19 – The great reset”.http://www.european-news-agency.de/politik/der_grosse_neustart_the_great_reset-79076/

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Drei Herausforderungen in dieser interessanten Zeit

Trois défis en cette période intéressante

Three challenges at this interesting time

Präsident im Land der Kreuzzüge

„Unser Land gehört uns nicht mehr. Dieses Land wird längst von den Großkonzernen beherrscht“, schrieb Norman Mailer einst. Und weiter: “Die Leute, die in diesem Land das Sagen haben, verfügen meiner Meinung nach nicht über den nötigen Charakter oder die Klugheit, um für die Idee der Freiheit zu kämpfen, wenn uns Gräuel widerfahren; nicht, wenn wir mit „schmutzigen“ Bomben, Terrorangriffen in großem Stil und heimtückischen Krankheiten leben müssen“. Das war lange vor Donald Trump, und ausgerechnet dieser, ,Ironie der Geschichte, führte wenigstens keinen „Heiligen Krieg“ á la Bush oder Obama. Gewiss, Donald ist ein flunkernder Rüpel und kein musterhafter Staatsmann, wahr ist aber auch, dass er in seiner Amtszeit keine Sex-Affären wie Kennedy oder Clinton zu verzeichnen hatte und, da man ihn der Lüge bezichtigte, auf Vorgänger verweisen hätte können, die erfolgreicher gelogen hatten als er.

Damit soll Trump, dessen Anbeter ich nie war, aber den ich auch nie verteufelte, nicht auf ein Podest gehoben werden, auf das er nicht gehört. Ob aber Biden als wahrscheinlicher Präsident da hinauf gehört, muss auch er erst beweisen. Wobei sich für mich grundsätzlich die Frage stellt, ob, wenn schon Ehrenplätze dieser Art, diese nicht auch, wie heute üblich, mit einer Zusatztafel versehen werden sollten. Doch, wer immer die nächsten Jahre imWeißen Haus sitzen wird, am „America first“ wird sich nichts ändern, die Amerikanische Herausforderung bleibt.  Und schon gar nichts wird sich an der Herrschaft der weltgrößten Industrie- und Digitalkonzerne und Mega-Banken ändern. Und somit bleibt es bis auf Weiteres, wie es ist, und das ist, so oder so, zwar gut für Kollaborateure bei uns, aber schlecht für ein selbständiges Europa insgesamt.

Anmerkung:  Wie bei Strache schien auch bei Trump die Anbiederung an die zionistische Seite am Ende wenig erfolgversprechend gewesen zu sein. Außerdem sind mir im Wahlkampf der Demokraten gewisse Methoden und Vorgangsweisen bekannt vorgekommen, nämlich solche, wie sie bei den Farbenrevolutionen außerhalb der USA auch zur Anwendung kamen.

Der Islam im Vormarsch

So hieß die von mir verfasste Eckartschrift, der noch im selben Jahr (1996) eine zweite, ergänzte Auflage folgen sollte. Inzwischen ist bald ein Vierteljahrhundert vergangen und das Thema hat an Aktualität erst so richtig zugelegt. Und doch scheint es mir, als hätten die politischen Verantwortlichen noch immer nicht begriffen, wohin die Reise geht, welche Gefahren aus einem fremden ethnisch-kulturellen Biotop hervorzugehen drohen. Es könnte aber auch sein, dass unsere Polit-Marionetten genau Bescheid wissen, daraus aber nicht die richtigen Konsequenzen ziehen dürfen. Daher werden groß angekündigte Maßnahmen, längerfristig gesehen, keine nachhaltigen Erfolge zeitigen. Der Attentäter von Wien wird daher nicht der letzte gewesen sein und weder Moscheenschließungen noch “Deradikalisierungs“-Programme oder im Endeffekt nutzlose Verbotsgesetze werden das Problem an der Wurzel entschärfen. Dass es so weit kam und mehr als spannend weiter bleiben wird, verdanken wir eben leider einer von externen Faktoren abhängigen Politik. Wovon, von wem genau abhängig? Die von mir schon einmal erwähnte graue Eminenz Jacques Attali verhehlt es nicht, auch wenn die unmittelbaren Auslöser, etwa regionale und globale Krisen und Kriege oder daraus resultierende Migrationsströme, die dafür verantwortlichen globalen Herrscher im Hintergrund nicht für jedermann ersichtlich machen. 

Der Kampf gegen den „politischen Islam“ ist somit sowohl Placebo-Politik als auch erwünschter, zielgerichteter Teil eines globalen Szenarios und aus einer gewissen Perspektive von daher auch ein Kampf gegen Windmühlen, da mögen sich – „the show must go on“ – Kurz und Macron noch so entschlossen gebärden. Der Islam ist nämlich durch sich selbst politisch, wie die Amtskirche ja auch, nur dass diese keine „Gotteskrieger“ mehr stellt, sondern nur mehr mit dem Füllhorn der Liebe unterwegs ist. Was so erfolgversprechend ist wie die uns zum Nachteil gereichenden Anstrengungen unserer Politiker.

Es bedarf auch jetzt und  in Zukunft bloß günstiger Bedingungen und eines aktuellen Anlasses oder einer Provokation – dazu zwei westliche Schurkenstaaten oder deren Geheimdienste bisher regelmäßig einen entsprechenden Beitrag geleistet haben – um den Terror der einen und die Angst der anderen Seite immer wieder neu zu beleben. Dass gerade Leute der Bibel und das linksliberale „Establishment“ diesbezüglich auf einem Auge blind sind, ist nicht zu übersehen und bedauerlich genug.

Auch wenn die unsere Politik beherrschenden Hintergrundmächte möchten, dass wir es so sehen, so ist daher das Grundproblem dennoch nicht der Islam an sich. Sie selbst, die westlichen Förderer sowohl reaktionärer islamischer Kreise als auch des aggressiven Islamismus, nicht zuletzt der Masse der muslimischen Migranten sind in Wirklichkeit das Problem. Dass wir inzwischen Covid-Gehorsamen aber vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, ist auch evident. Die Wahrheit ist ja, und Politiker wie Journalisten wagen es nicht auszusprechen: es sind ganz allgemein bereits zu viele aus bekannten Gründen uns fremd gebliebene, sich absichtlich absondernde Fremde hier. Nicht nur Muslime allerdings, aber eben zu viele aus Kulturen, die mit unserer nichts am Hut haben wollen oder können. Eine Zeitbombe ohne Zweifel, aber nur Narren würden sich selbst eine solche legen.

Neues von der Corona-Front

Ein Zusammenhang zwischen dem vom Staat streng kontrollierten Tragen von Masken mit dem Verlauf der Corona-Pandemie ist nicht erkennbar, wie von in Rubikon veröffentlichten Studien zu entnehmen ist. Wohl aber scheint die Todesrate bei Maskenträgern höher zu sein als bei anderen:

https://www.rubikon.news/artikel/der-masken-schwindel

Abgesehen von dieser Studie darf mit Interesse registriert werden, dass, ähnlich wie bei der Asylproblematik, wo auf den Verstand vieler einschläfernde Weise nur noch von Flüchtlingen die Rede ist, obwohl das Gros der Asylsuchenden bloß Wirtschaftsmigranten sind, nun beim Thema Corona ähnlich vorgegangen wird.  Da werden anscheinend alle positiv oder falsch positiv Getesteten als Infizierte oder gar schon Kranke gemeldet. Unterschlagen wird, dass der Test gar keine Aussagekraft diesbezüglich hat. Da wie dort ahnt man den Sinn und Zweck dieser Manipulation und ist verstimmt. Dazu passt, dass das Merkel-Regime Gesetzesänderungen vorhat, die Zwangsimpfungen ermöglichen könnten:  https://youtu.be/Sqq7yEGhWhc

Dass an der ganzen Corona-Sache etwas faul ist, darüber habe ich ja schon früher berichtet. Verdienstvoll als Aufklärer ist neben anderen der deutsche Corona-Ausschuss, der immer wieder auf Unglaubliches und allerlei Merkwürdigkeiten stößt:

Angesichts der in einigen Ländern bereits durchgesetzten rigorosen Maßnahmen und der von der deutschen Regierung vorgesehenen weiteren Beschränkungen der persönlichen wie auch der Meinungsfreiheit müssen die Befürchtungen, es gehe Richtung Diktatur, durchaus ernst genommen werden.

Ich kann allen selbständig denkenden und kritischen Menschen nur raten, sich in dieser Hinsicht vorzubereiten. So sollte unter anderem in Erwägung gezogen werden, andere Kommunikationswege als etwa die sozialen Medien anzudenken, da diese zunehmend mehr zensiert und gelöscht werden.

PS: Soeben hörte ich meine Frau hellauf lachen. Der Grund: Im Fernsehen versuchte soeben ein der Regierung offenbar nahestehender Virologe, allen Covid-Angsthasen statistisch Beeindruckendes wie etwa den prozentuellen Anteil von positiv Getesteten in den Intensivabteilungen usw. zu erklären. Warum meine Frau hellauf lachte? Sie ist Mathematikerin.

* Zum Beispiel: Einige Leute bekamen einen Positiv-Bescheid, obwohl sie nie getestet wurden.

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Was uns noch Kopf und Kragen kosten könnte

Was uns noch Kopf und Kragen kosten könnte.

Ce qui pourrait nous coûter la tête et le cou.

What could cost us head and neck

Es gibt Schwärmer und Fanatiker ohne besondere Fähigkeiten, außer einer bestimmten, und sind gerade dadurch ausgesprochen gefährlich. Der Boots-„Flüchtling“ und mutmaßliche Halsabschneider von Nizza kann als Vertreter jener wenig befähigten Generation instabiler und leicht beeinflussbarer Schwärmer, wie man sie auch in manchem politischen Lager findet, gesehen werden. Es wäre im konkreten Fall aber leichtsinnig, ganz allgemein die Beweggründe islamistisch munitionierter Attentäter und die tieferen Ursachen dahinter nur im Zusammenhang mit zwar gut meinender, aber verfehlter Integrationspolitik oder zum Teil selbstverschuldeter sozialer Ungleichheit sehen zu wollen. Auch die in den Herkunftsländern fehlende Perspektive für junge Leute kann keine einzige der unzähligen Gewalttaten in einem Gastland rechtfertigen.

Das Problem, so wie es sich jetzt in einigen EU-Ländern manifestiert, wurde ohne Zweifel planmäßig importiert, das heißt durch eine jahrzehntelang offenbar absichtlich fahrlässig bis landesverräterisch betriebene Willkommenspolitik ermöglicht. Was in den Medien längst die Frage nach persönlicher Verantwortung und Schuld aufwerfen müsste, säßen die meisten Chefredakteure (gewiss auch Bischöfe) nicht im selben Boot wie die Politiker. Doch unablässig und unbeirrt wird von ihnen allen, mehr direkt von den einen, etwas indirekter von den anderen, die Sache des von UNO, Brüssel, Vatikan und einflussreichen Logen geplanten und propagierten Bevölkerungsaustausches vor allem in den wirtschaftlich starken Ländern der EU weiter voran getrieben.

Im kleinen Kreis oder unter vier Augen ticken zwar in Sachen Einwanderung nicht nur viele französische Journalisten anders, da klingt es eben auch bei einigen Politikern da wie dort etwas anders als in deren Reden an die Nation oder in Wahlkämpfen. Gerade auch in Frankreich, heute wie gestern schon. Daran erinnerte vor einiger Zeit Alain Cagnat in der eher nicht linken kulturpolitischen Zeitschrift „Terre et Peuple“(1). Er brachte etwa als Beispiel De Gaulles Frage an einen seiner Vertrauten: „Würden Sie Ihre Tochter einem bougnoule (2) anvertrauen?“. Weiters erwähnte er auch Chiracs Hinweis (anlässlich eines Abendessens mit Parteifreunden) auf „den Lärm und Gestank“ der Immigranten aus Afrika. Dennoch wurde bis heute am vorgegebenen Ziel der (einst so genannten) Umvolkung durch Masseneinwanderung festgehalten, wie es übrigens von Chiracs Nachfolger Sarkozy letztlich im kleinen Kreis lautstark und bestimmt auch zugegeben wurde: die Förderung der „Metissage“ , der  kulturellen und ethnischen Fusionen. Was natürlich nicht heißt, dass diese Politiker deshalb eine besondere Sympathie für die Zuwanderer hätten. Diese sind bloß nützlich beim Aufbau einer neuen Weltordnung nach Zerstörung der alten.

So registrieren wir also im Privaten der politischen und gesellschaftlichen Elite gelegentlich völlig konträre Töne zu dem durch politisch-strategische und ökonomische Interessen bedingten ganz anderem Verhalten in der Öffentlichkeit. Dieselben besonderen Interessen ließen Chiracs engen Mitarbeiter Alain Juppé damals deshalb auch sagen, man müsse die Treue der Immigranten zu ihren Wurzeln akzeptieren, seien sie doch eine Quelle der Vielfalt, die unser kulturelles Erbe bereichert. Hätte auch ein deutscher Grüner oder unser besonders geschmeidige Sebastian Kurz (3) sagen können. Schön und weniger gut, denn dass die neue Vielfalt bei fortschreitendem Zuzug Fremdstämmiger eine andere, diese bodenständig, verdrängen würde, wird nicht gesagt.

In demselben Beitrag führt uns Alain Cagnat auch vor Augen, dass selbst rechtspopulistische Politiker wie Marine Le Pen der politischen Korrektheit etwas abgewinnen können – ein Phänomen, dass auch in deutschen Landen nicht unbekannt ist – wenn es Wählerstimmen bringen soll.  So meinte die Tochter von Jean-Marie Le Pen (den ich anlässlich eines Interviews erstmals kennenlernte) vor wenigen Jahren, das Konzept des Bevölkerungsaustausches würde ja einen Plan voraussetzen. Sie teile nicht diese verschwörerische Vision. Es dauerte aber nicht lange und sie musste sich, auf die Gefahr hin, eigene Anhänger zu verlieren, wieder davon distanzieren. Und ganz aktuell gesehen hätte sie sich sowohl was die sich rapide verändernde Bevölkerungsstruktur als auch die letzten Anschläge betrifft, mit so einer Ansage in ihrer eigenen Partei vollkommen diskreditiert und ihr Gesicht verloren.

Denn seit 2015 ist ja einiges passiert und die Einwanderung geht munter weiter, aber jetzt drängen vermehrt auch von Brüssel angelockte Afrikaner in Massen nach Europa und NGOs betreiben neben Kriminellen das Schleppergeschäft ganz offiziell. Dabei ist die Integration nicht nur in Frankreich längst gescheitert, wobei sich nicht nur Jean-Marie Le Pen  in seinen früheren Aussagen bestätigt fühlen dürfte. Ja inzwischen meinte sogar der linke französische Spitzenpolitiker Jean-Marc Ayrault, sie (die Integration) sei eine schlechte Grundlage für eine politische Ordnung, die politischen Möglichkeiten seien erschöpft. Zumindest solange an der derzeitigen Politik festgehalten wird, meine ich. Selbiges wissen wohl auch alle maßgeblichen System-Politiker in Europa, so sie bei Verstande sind, aber wollen oder dürfen es, vor allem im Westen der Europäischen Union, nicht vor ihren Wählern eingestehen. Sie sind Marionetten in einem Projekt, dessen widerstandslose Hinnahme den Europäern, mehr noch als eine Plandemie, eines Tages Kopf und Kragen kosten könnte.

In der erwähnten Zeitschrift „Terre et Peuple“ wird auch die französische Schriftstellerin Malika Sorel nicht eben im Sinne der Herrschenden deutlich: „Wir befinden uns in der Zeit der Konsequenzen, aber das Schlimmste ist, dass die Eliten trotz allem ihren Kurs nicht ändern wollen. Wir befinden uns in einer Konfrontation zwischen zwei Projekten der Gesellschaft, zwischen zwei Visionen der Welt“.  Also, wohin wollen, sollen wir uns wenden, und können wir überhaupt noch etwas beeinflussen? Alain Cagnat meint in seinem Beitrag denn auch, Zustände wie im Libanon oder in Syrien seien bei uns unvermeidbar, es sei denn, die Völker Europas erwachten und stünden in einem großen Schwung auf. Unverzagt meint er, diese Stunde sei vielleicht in nicht allzu weiter Ferne, und die Hoffnung sei nicht tot. Dem brauche ich eigentlich nichts hinzuzufügen.

(1) Terre & Peuple (Nr.66/2015) BP 38, 04300 Forcalquier (F)

(2) Abwertende Bezeichnung aus der Kolonialzeit für Nord- und Schwarzafrikaner

(3) Im Juni 2016, also nicht einmal ein Jahr bevor er Kanzler wurde, erklärte er noch zum Vorhalt, dass er der beste Mann der FPÖ in der Regierung sei, im Kurier:   „In puncto Resettlement (Neuansiedlung,Anm.) und Entwicklungszusammenarbeit ist meine Position eher mit der Position der Grünen zu vergleichen“. Und in derselben Kurier-Ausgabe urgierte Kurz damals, dass man „legale Fluchtwege“ schaffen müsse.

Anmerkung aus aktuellem Anlass: Wir gedenken in diesen Tagen unserer Verstorbenen, im Krieg Gefallenen und Vertriebenen. Sollten wir nicht auch die vielen Opfer einer verfehlten Asylpolitik in unser Gedenken mit einbeziehen?

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Appell zur Befreiung zum Menschen

Appel à la libération de l`homme

Appeal for liberation to man

Also sprach Brad Hazzard, Gesundheitsminister von New South Wales (Australien): „Wir müssen dieser neuen Weltordnung, dieser neuen Covid-Welt mit besonderer Sorgfalt und Vorsicht begegnen.“ Ein Verschwörungstheoretiker? Wahrscheinlich so wenig wie der Autor des nachstehenden Corona-kritischen Diskussionsbeitrages.

Zum  österreichischen Nationalfeiertag

Bernd Friedmann*

Wie schon in der Klimadebatte, die zum Klimakult wurde, entsteht jetzt die Corona-Kirche. Bill Gates ist der Papst, Dr. Drosten der Kardinal und Kurz und Co sind seine Ministranten. Das Dogma heißt, dass das Virus aus der Hölle kommt und brandgefährlich ist. Die Erlösung ist die Impfung, die jeder Gläubige einnehmen muss wie das Heilige Sakrament der Kommunion. Andersdenkende oder gar Protestierende sind Corona Leugner, Faschisten und Verschwörungstheoretiker, Narren und somit Ketzer. Wenn sie dann die erlösende Kommunion ablehnen, werden sie aus der Gemeinschaft der Gläubigen exkommuniziert.

Ohne Impfnachweis oder Immunität wird es kein Reisen geben und auch bald keinen Job, kein Kaufen und Verkaufen. Die Spitze der religiösen Erhöhung der Corona Krise ist der aktuelle Sektenbericht des Familienministeriums. Obwohl der Bericht dem Jahr 2019 gilt, behandeln 60 von 170 Seiten die Verschwörungstheorien der Corona-Maßnahmen-Kritiker. Hier werden Bedenken gegen eine „radikale Impfgegnerschaft“, gegen Alternativmedizin und Verschwörungstheorien geäußert, die über soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube, Blogs und Alternativmedien verbreiten würden.

Dieser Bericht der Bundesregierung bestätigt somit, dass die Operation Corona die neue Staatsreligion ist, die Ideologie der Neuen Normalität, der globale Kult des Antichristen. Die Corona Religion ist ein satanischer Kult, der gegen das Leben und die Freiheit des Menschen gerichtet ist und vom Brückenbauer aller Religionen, dem Papst und allen Religionsgemeinschaften der Welt, auch von den Freikirchen mitgetragen und unterstützt wird. Jede Abweichung von dieser Religion der Neuen Welt Ordnung wird von den Medien und Behörden zuerst belächelt, dann kritisiert, zensuriert, danach mit Geldbußen, Gefängnis und Aussperren aus der Gesellschaft sanktioniert und zuletzt mit Gewalt, Folter und Tod bestraft.

Am 10. Mai habe ich folgendes geschrieben:„Eine Anti-Corona Bewegung kann nur eine Friedensbewegung sein, denn die Operation Corona ist ein global gesteuerter Angriff auf unseren Leib und unser Leben. Die false flag-Operation Corona ist nicht ein Krieg gegen den unsichtbaren Feind (so Macron), sondern ein Krieg gegen die Gesellschaft, gegen die Kultur, gegen die Gesundheit des Volkes und gegen die Wirtschaft des Landes. Dieser Krieg zerstört den Zusammenhalt der Menschen, die Gemeinschaft im Großen und im Kleinen, die Schulen und Kindergärten, das Gesundheitssystem, die Versorgung mit Nahrung und Energie, die Betriebe, die Gastronomie und den Tourismus, die Kunst und Kultur, die Kirchen und Glaubensgemeinschaften und er ist ein Angriff auf die Demokratie, den Rechtsstaat, den Wohlstand, die Freiheit und den Frieden im Land.“

Die Meister und Zauberer des Social Engineering und Steuermänner der menschlichen Psyche leiten das Herz des Menschen wie Wasserbäche hinein in das breite Meer der Massen, wo dieWogen wieder dem kommenden falschen Messias, dem neuen Führer entgegen brausen werden. In die leblosen Seelen wird dann ein Geist der Gemeinschaft und des Fanatismus und der Mystik eingehaucht – das neue Tausendjährige Reich entsteht durch Angst, Propaganda und Krieg – wird aber wie die alten Reiche bald zerbrechen und untergehen.

​Liebe Mitstreiter und Freunde! Ich appelliere an euch, dass ihr euch entscheidet, wem ihr folgen wollt: – den Gurus der Corona Religion, den Eugenikern und Volkszertretern, der Putsch-Regierung,den Behörden und ihren verfassungswidrigen Geboten und Verboten, euren Chefs undDirektorinnen, die fremdbestimmt die unmenschlichen Maßnahmen einfordern, denVerkäuferinnen, die den asozialen Abstand und den MNS einmahnen, dem Pfarrer undPastor, der verbietet frei zu atmen, zu singen und den Bruder zu umarmen, der Krankheit,der Unterdrückung, der Angst und letztendlich dem Tod – oder eurem Gewissen, dem höchsten Gebot der Liebe zu Gott und dem Nächsten, der Gesundheit, der Gerechtigkeit, der Freiheit und der Wahrheit und Aufrichtigkeit, also dem Leben.

Es ist Zeit sich zu besinnen, Verantwortung für sein Leben und für die Nächsten zu übernehmen und das Gewissen und das Herz aufzuwecken. Glaube nicht, dass du in Ruhe gelassen wirst, wenn du weiterhin brav alle Maßnahmen mitträgst und einhältst. Die Manifeste der teuflischen Eliten und ihre Pläne haben es offenbart: Sie wollen den absoluten Weltstaat, die globale Technokratie, den smarten Polizeistaat, die bevölkerungreduzierte Brave New World. Entweder wirst du ein Rädchen in dieser Maschine, oder du wirst ein Paria, ein Aussätziger, ein Rechtloser, ein extremer Sektierer, ein Staatsfeind, ein Gefährder, ein Wilder, ein Ketzer, ein Krimineller…

Du kannst nicht mehr entscheiden zwischen Freiheit und Gefängnis, sondern nur mehr zwischen Ausschluss und Gefängnis. Die Freiheit und der Friede und die Liebe liegen aber im Inneren unseres Herzens, nicht im äußeren Befinden unseres Körpers. Lass dich nicht täuschen und verführen und ängstigen! Es gibt einen Weg für dich und mich durch dieses Tal, einen Weg den wir gemeinsam in Aufrichtigkeit,  in Liebe und innerer Freiheit gehen dürfen.

*Pädagoge und Corona-Politik-Opfer

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Empörung über und Widerstand gegen Corona-Politik nimmt zu

L’indignation et la résistance à la politique corona augmentent

Outrage over and resistance to Corona policy is increasing

Eigentlich wollte ich zu Corona nichts mehr schreiben. Nun doch einige Worte mehr. Natürlich sind unsere Politiker keine Vollidioten, aber wir doch hoffentlich auch nicht. Das wären wir aber, wenn wir noch alles für bare Münze nehmen würden, was uns Tag für Tag besonders in Sachen Corona via Medien serviert wird. Das geht doch alles auf keine Kuhhaut mehr, wie man bei uns am Land sagt.

Frechheit ist es daher, wenn dann gutes staatsbürgerliches Recht wahrnehmende kritische Geister von denselben Medien pauschal als Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker oder Querulanten abgestempelt, also diffamiert werden. Das lässt selbst einem in der Regel nicht gleich bei jeder Gelegenheit aufgeregten Staatsbürger wie mich die Zornesröte ins Gesicht steigen. 

Da nun von mir zu diesem Thema zwar bereits viel, aber, wie es aussieht, noch immer nicht alles Wissenswerte gesagt und präsentiert wurde, benütze ich den Anlassfall der persönlichen Empörung, um den werten Lesern noch einige Augenöffner bekannt zu machen. Gleich hier nun als Erstes eine weitere gute und wichtige Zusammenstellung von entlarvenden Redebeiträgen einiger Corona-Desaster-Verantwortlichen:

Entlarvend https://vimeo.com/469734301

Wem das noch nicht genügt, dem mögen nachstehende Beiträge, sofern der eine oder andere zwischenzeitlich nicht von den üblichen Zensoren gelöscht wurde, ein von den offiziellen Darstellungen abweichendes Corona-Bild vervollständigen helfen.

Fakten  https://altermedzentrum.com/impfen-27-zerschmetternde-fakten-ueber-die-pharmaindustrie-und-ihre-impfstoffe/

Faktenüberprüfung https://youtu.be/5CJZ_pLMsk4

Covid und die Lügen http://bewusstheit-und-herzverstand.org/covid-luegen/ 

Es läuft aus dem Ruder  https://www.servustv.com/videos/aa-24h32f4jd1w12/  ?

Zur großen Transformation https://youtu.be/dx3bNCluhuI     Schade, wurde soeben von wem immer gelöscht!!!  War wohl zu heiße Kartoffel. Also, meine gar nicht lieben Politiker und Journalisten, vielleicht doch PLANDEMIE?  Als  Ersatz dazu aber dies: Corona als Beschleuniger https://youtu.be/A_VOv0Qwc2c

Und schließlich eine gigantische Klage   https://youtu.be/DMQ3UyRf3Fk   

ANHANG

Zum Schluss noch als ein Desinfomations-Beispiel eine jener journalistischen Glanzleistungen, die dem Journalismus in zunehmendem Maße nicht gerade zur Ehre gereichen. Also schrieb da Sarah Ruckhofer am 17. Oktober in der Kleinen Zeitung:

 „Eltern entsetzt. Corona-Leugner nutzen Kinder für Verbreitung von Propaganda.       An einigen Schulen und sogar Kindergärten in der Obersteiermark machen militante Corona-Leugner Probleme. Sie lassen ihre eigenen Kinder teils rechtsextreme Hetz-Materialen austeilen“.

Mit den Hetz-Materialen meinte sie wohl die bürgernahe „Wegwarte“ der Initiative „Heimat & Umwelt“, deren seit Jahrzehnten verdienstvoll für ihre Heimat und den Umweltschutz  tätige Obfrau sich diese unerhörte Provokation nicht bieten lassen wollte. Und so schrieb diese an die im Besitz der sehr katholischen Styria Media Group AG befindliche Zeitung folgenden Leserbrief:

Sehr geehrte Redaktion!

Ich ersuche hiermit um Veröffentlichung nachstehenden Leserbriefes, der auf den Artikel „Eltern entsetzt / Corona-Leugner nutzen Kinder für Verbreitung von Propaganda“ von Sarah Ruckhofer Bezug nimmt, und danke im Voraus.

Unterdrückte Fakten zu „Corona“

In einem Artikel von Sarah Ruckhofer in der gestrigen Ausgabe der „Kleinen Zeitung“ zum Thema „Corona“ werden u.a. völlig unvollständig und aus dem Zusammenhang gerissene screenshots aus der Zeitschrift „Wegwarte“ abgebildet. Deren Herausgeberin, die „Initiative Heimat & Umwelt“, verweist deshalb auf das völlige Fehlen einer seriösen Darstellung der inzwischen von vielen renommierten Experten vorgebrachten und begründeten Kritik an den „Corona“-Maßnahmen in diesem Artikel. Hier können nur zwei zentrale Aspekte davon herausgegriffen werden:

1. Die Masken schützen weder deren Träger selbst noch deren Mitmenschen vor Viren, da diese viel kleiner sind als die Poren der Masken und daher durch diese durchgehen wie durch ein offenes Scheunentor. Das beschreibt der international seit vielen Jahren angesehene und mit zahlreichen wissenschaftlichen Preisen ausgezeichnete Univ.Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie aus Deutschland, auf Seite 65 des von ihm und Frau Prof. Dr. Carina Reiss verfaßten Sachbuches „Corona Fehlalarm“ im Detail. In dem bereits vor Monaten erschienenen Buch kann jeder Bürger und erst recht jede Journalistin selbst nachrecherchieren.

2. Der PCR-Test, Dreh- und Angelpunkt aller dzt. Zwangsmaßnahmen, kann „Corona-Viren“ überhaupt nicht nachweisen und daher auch nicht feststellen, ob jemand damit infiziert ist oder nicht. Er wurde auch nie zu Diagnosezwecken entwickelt. Zu behaupten, „positiv Getestete“ seien“Infizierte“, ist grob irreführend und unabhängige Journalisten sollten dies viel kritischer hinterfragen. Es gibt inzwischen international hunderte Fachleute, die dies bestätigen und wir laden daher die Redaktion der „Kleinen Zeitung“ hiermit ein, eine  öffentliche Diskussionsveranstaltung per Livestream zeitnah herbeizuführen, in der Frau Ruckhofer die Gelegenheit bekommt, ihre persönliche Einschätzung der „Corona“-Kritiker direkt mit Prof. Bhakdi  sowie Prof. DDr. Martin Haditsch, Facharzt für Virologie, Epidemologie und Mikrobiologie aus Österreich, offen und für die Leser Ihrer Zeitung einsehbar zu erörtern, jenseits ideologischer Grabenkämpfe. Die Gesundheit aller Bürger ist weder links noch rechts und schon gar nicht in irgendeiner Weise extrem. Das gleiche gilt für die Bewahrung der verfassungsgemäßen Grund- und Freiheitsrechte aller Bürger, die durch die „Corona“-Zwangsmaßnahmen immer mehr ausgehebelt werden.

Inge Rauscher, Obfrau der „Initiative Heimat & Umwelt“

p.A. 3424 Zeiselmauer, Hageng. 5.  ihu@a1.net, www.heimat-und-umwelt.at

Anmerkung:  Eine Veröffentlichung des Leserbriefes hätte man von einer betont „christlichen“ Zeitung eigentlich doch erwartet, was bis zum jetzigen Zeitpunkt anscheinend nicht geschehen ist. Und gerne würde ich auch einmal in einem größeren Medium etwas darüber lesen oder hören, wie unsere Kinder und Jugendlichen für die ebenso gewinnbringende „Friday for Future“-Kampagne  missbraucht werden.

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