„Halten Sie den Mund und setzen sie sich Frau Merkel!“

« Taisez-vous et asseyez-vous Madame Merkel!                                                               « “Shut up and sit down Mrs. Merkel”

Mit dieser wenig respektvollen Aufforderung geht der Ex-Politiker und ehemalige Budgetdirektor Reagans, David Stockman, wegen Merkels Eurorettungs- und Griechenland-Politik ziemlich rüde mit der Milliarden Verluste verursachenden Kanzlerin um. Zu Unrecht? Nicht aus Stockmans Sicht: Sie habe so ziemlich alles falsch gemacht, was falsch zu machen war. Was natürlich zu einem guten Teil auch dem Euro-Fanatiker Schäuble und nicht zuletzt der Troika zu verdanken ist. Aber Vorturnerin Merkel hat ja auch in anderen Bereichen ordentlich danebengegriffen und macht dennoch so weiter.

Von der gescheiterten Energiewende über die idiotischen Rußland-Sanktionen bis zur Überflutung der Bundesrepublik mit Fremden, auch schon Terroristen, reicht ihre Politik der Mißachtung deutscher und europäischer Interessen. Wer zwang sie, die einen Eid darauf ablegte, Schaden vom Volk zu „wenden“, eigentlich dazu? Was die Asylanten-Invasion – Berlin rechnet 2016 mit mehr als einer Million – und die Rußland-Politik im Besonderen betrifft, mag ja der Druck von außen groß sein, aber rechtfertigt dies, seinem eigenen heiligen Wort untreu zu werden, gegen eigenes Wissen und Gewissen zu handeln?

Was nun allerdings die Europäische Union als Ganzes betrifft, sind alle maßgeblichen Regierungen derselben wie auch die Kommission für die heutige trostlose Lage Europas mehr oder weniger verantwortlich. Dies besonders die Zuwanderung betreffend: Im ersten Quartal 2015 verzeichnete man in der EU 185 000 erstmalige Asylbewerber! Zur Irreführung des Wählers spielen Brüssel und die jeweilige “Volksvertretung” indessen Ping-Pong. Doch das Publikum sollte die inszenierten gegenseitigen Schuldzuweisungen von Brüssel und nationalen Regierungen nur endlich einmal durchschauen.

Maßgebliche Spitzenpolitiker der EU haben als Handlanger einer der Gesellschaftform eines Raubtieres nachempfundenen US- Politik, aktiv oder passiv, systematisch mitgeholfen, Griechenland in den ökonomischen Selbstmord und Europa in eine währungspolitische und ökonomische Sackgasse zu führen. Schließlich auch dazu, uns in einen neuen Kalten Krieg zu manövrieren und den ganzen Kontinent in ein Asyl-Chaos zu stürzen, in dem nicht nur islamische Gotteskrieger und kriminelle Clans ungehindert ihrem Tagwerk nachgehen können. Während der kleine Mann sein Erspartes auf Nimmer-Wiedersehen im Finanzkasino abliefern muß.

Was also David Stockman dieser Frau Merkel ausrichtet, gilt deshalb auch für Hollande und jeden anderen EU-Regierungschef und natürlich auch für den einen oder anderen Pausenclown in Brüssel. Sie haben versagt und versagen, wenn es darum geht, Freiheit und Souveränität ihrer Völker  und den Wohlstand zu sichern. In der Tat, es wäre gut, wenn sie alle zusammen den Mund hielten, besser aber noch, gleich auf der Stelle zurücktreten würden, ehe noch größeres Unheil angerichtet wird. Da drängt sich doch die Frage auf: wie lange eigentlich wollen die Völker Europas sich das alles noch gefallen lassen? Allein die Griechen anscheinend nicht mehr. Wir werden es bald wissen.

Nun wird aber gerade das nicht geschehen, daß eine in sich selbst und in ihre Macht verliebte politische EU-Elite von selbst sich verabschiedet. Auch Wahlen dürften bis auf Weiteres wenig ändern, denn wer in diesem System als Einzelperson oder Partei akzeptiert wird, hat bereits vorher diesem aus der Hand gefressen. Dazu Klartext von Lionel Nathan Rothschild, 1863 in einem Brief an US-Senatoren: „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert und so abhängig von der Gunst des Systems sein, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird…“ Alles klar oder glaubt noch jemand an den populistischen Weihnachtsmann?

Wer glaubt, man könne diese Europäische Union von innen heraus reformieren, ist entweder naiv oder ein Gaukler. Hat man denn schon einmal erlebt, daß ein Löwe eine Beute, die er bereits im Maul hat, einem Schwächeren auch nur stückchenweise freiwillig wieder hergibt? Somit bleibt vorerst als einzige Alternative der Austritt aus diesem Verein. Viele Österreicher streben einen solchen an. Ob Griechenland, das von den Heuschrecken in die heutige Lage getrieben wurde, diesem Schritt nicht schon näher ist? Wenn ja, könnten Spanien und das wackelige Portugal bald einmal folgen, und dann bliebe in dieser Union kein Stein auf dem anderen. Alles andere hieße doch das Verharren in einer fortwährenden Schuldknechtschaft. Lämmern gleich zur großen Schur bereit.

Da weder die großen Geldgeber eine solche Knechtschaft beendet sehen möchten, noch die mächtigen Vereinigten Staaten als Paten der EU auf das Endziel ihrer Globalisierung freiwillig verzichten werden, ist ein Auseinanderbrechen dieser Union oder Eurozone daher keineswegs sicher, aber auch nicht mehr ausgeschlossen. Für jedes der beiden Szenarien hat der Hegemon vorgesorgt und steht im wahrsten Sinne des Wortes Gewehr bei Fuß. Der propagandistische und militärische Aufmarsch der US-geführten Koalition der Willigen geht wie selbstverständlich auf Kosten und zu Lasten der dazu weichgeklopften europäischen Massen. Deutsche vornehmlich.

Dank Merkel und dem ganzen Vasallen-Rattenschwanz werden im Sog der aufkommenden europäischen Katastrophe raumfremde Mächte ihren großen Reibach machen und Spekulanten mit nicht wenig Tafelsilber unter dem Arm sich auf und davon machen können. Die Geierfonds warten ja nur darauf, Griechenland, und ähnlich wohl auch die Ukraine, ausplündern zu können. Und darüberhinaus?

Nimmt man eine gelegentlich kolportierte angebliche US-Doktrin als Vorlage, dann könnte das fernere Ziel so aussehen, wie Henry Paul im Contra-Magazin.com es vermutet. Erst muß „Europa mental, psychosozial, wirtschaftlich, sozial und bevölkerungsmäßig“ zerstört werden. Auf Grund des ausbrechenden Chaos würde Europa dann „ bis zum Kaukasus zwangsvereinigt“ werden können und „als US-Annexion hilflos bis abgewürgt“ für die USA in einen neuen, großen Krieg ziehen müssen. Fazit: Das „big business“ ist gefäßig, und die hirngewaschene Masse ein leichtgläubiges Opfer. Noch.

Zum Thema

Merkel-Pressekonferenz  https://youtu.be/oHm033C1iV4
Phönix-Frühschoppen zu Griechenland  https://youtu.be/VwJHQndfgrI
Finanztipps von Gerhard G. Müller im Interview mit responsa liberta https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=7jAJsVcap7Q#t=0
EU-Austritt:Letzter Aufruf!                                                                 https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=WTQSbP2IMZU#t=1

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Menetekel ante portas!

Gastbeitrag von Wilmont Franta * anläßlich des Beginns der Eintragungswoche zum österreichischen EU-Austritt-Volksbegehren.

Wie wir wissen, sind Menetekel Vorboten drohenden Unheils, und genau um solche geht es hier.

Nicht nur Griechenland ist im Abschmieren, auch die gesamte Elends-Union beginnt sich, langsam aber sicher aufzulösen, steht sie doch von Anfang an auf unsicheren Beinen. Der Zerfall ist bereits merkbar, da kann Brüssel noch so viele „großartige“ Lampenverordnungen vom Stapel lassen. Auch die seit Jahren unter verschiedenen Titeln praktizierten Rettungsorgien wie das EZB-Aufkaufprogramm von Schrottpapieren greift nicht mehr. Auch deshalb, zumal Rettungswürdige nie gerettet, jedoch Shareholder damit beglückt wurden.

Nur in Österreich will es, in diesem Fall mit der Heta-Abwicklungsbank der Hypo-Alpe-Adriabank nicht so recht klappen, auch deshalb, weil der österreichische Staat als Eigentümer kein Geld mehr zuschießen will. Schlicht und einfach: er hat es nicht! Daher sollen nunmehr die Gläubiger ran. Die sitzen aller Orts, auch in Deutschland, und diese Gläubiger werden trotz gerichtlicher Urteile wohl vergeblich auf Erfüllung warten, da es bereits „Bankenabwicklungsgesetze“ gibt, die Brüssel gerade von sieben weiteren EU-Ländern eingefordert hat. Dieselben Gläubiger wiederum werden ihre uneinbringlichen Forderungen ebenfalls „abladen“. An wen, ahnen wir schon.

Die Elends-Union war ein Laborversuch, der von vorne herein nicht klappen konnte. Verhindert auch durch den Euro, der in unterschiedlichen Wirtschafträumen einfach nichts zu suchen hat. Wir erinnern uns noch der diesbezüglichen Worte von dem mir bestens bekannten Prof. Dr. Hankel und an sein Buch „Die EURO Lüge“.

Wenn Griechenland abschmiert, dann sind alleine in Deutschland 80 Milliarden Euro im Feuer. Vielleicht auch mehr. Gelogen wurde immer und wird weiter. Auch Österreich darf dann etliche Milliarden abschreiben. Jene Milliarden, die ein einstiger Finanzminister noch als Zinsen-Kuh für Österreich gepriesen hat. Und daß der Euro ein Teuro geworden ist, weiß inzwischen jedes Dienstmädchen.

Das Großkapital, sprich: das Killer-Abzocker-Kapital, lacht sich einen Buckel voll, waren doch gerade die herbeigeführten Verschuldungsorgien ein Garant für Gewinne der besonderen Art. Ja, Riesengewinne macht man eben nur in Krisenzeiten. Man muss das Ganze nur mehr mit Kreditausfalls-Versicherungen (CDS = Credit Default Swap) „garnieren“, auch dann, wenn man gar kein Ausfallsrisiko hat. Das geht auch bekanntlich.

Man kann jedoch noch etwas machen, was ohne Risiko Gewinne bringt: Man sozialisiert die künstlichen Verluste, beziehungsweise die Schulden der anderen. So lief es auch bei der österreichischen Hypo-Alpe-Adria-Bank. Durch Abschreibungen und Wertberichtigungen bräuchte jetzt wohl auch die Abwicklungsbank Heta selbst eine Abwicklungsbank, da plötzlich – jedoch wohl nicht unerwartet für „Insider“ – wieder etwa acht Milliarden neue Miese „ante portas“ stehen.

Abschreibungen und Wertberichtigungen mußten vorrangig im Bereich der an kroatische Mafiastrukturen vergebenen Kredite vorgenommen werden. Uneinbringlich eben, wiewohl die erworbenen Güter den Kreditnehmern noch immer überwiegend (über Strohmänner) gehören und ihnen Nutzen einbringen. So etwas geht leicht durch Scheinverkäufe. Da kann Brüssel noch so viele Staubsauger-Verordnungen hervorzaubern und Kriegs-Hetze betreiben. Die Kredite sind uneinbringlich. Die Villen, Restaurants, Boote, Autos, Liegenschaften, Touristikbetriebe (oder sonst was) gibt es jedoch noch. Zugriff meist unmöglich.

Was in der EU wirklich gut läuft ist nicht die Wirtschaft, sondern ist die „Willkommenskultur“. Auch in Österreich: 70.000 Gäste erwartet das Innenministerium heuer. So viele wie noch nie, außer 1956, und da waren es Nachbarn. Heute aber kommen sie vor allem aus weiter Ferne und/oder in muslimisch gehalten. Kriminalitätsberichte brauchen wir uns in diesem Zusammenhang nicht mehr anzusehen. Dazu fällt mir gerade ein Rechtsbegriff ein: „Begünstigung“.

Außerdem: auch die Altersvorsorge ist „perdu“. Ohne relevante Zinsen ist keine Altersversorgung möglich. Rührup- und Rister-Rente waren ja schon in Deutschland ein Reinleger. So wie Blüms „sichere“ Renten, gilt nunmehr die Altersarmut als „abgesichert“. Da kann zur Ablenkung Brüssel noch so viele Gurken-Krümmungs-Verordnungen erlassen.

Selbstverständlich läuft für all das und noch mehr ein Programm, das an sich schon ein „Selbstläufer“ geworden ist. Einer, der uns hauptsächlich, aber nicht nur, über die Verschuldungsschiene auf allen Ebenen ruiniert. Das merken aber viele nicht, da es eben ganz langsam geschieht. Wichtig ist bloß, daß die einwandernden Gäste durch die Sozial-Gast-Industrie komfortable Quartiere und drei Mal am Tag bekömmliches Essen bekommen und mit WELAN, Taschengeld und sonstigen Dingen zufriedengestellt werden. Läuft bei mir unter „kriminogene Politik“. Und die wiederum unter „Politik der Angst“, was auch Absicht zu sein scheint.

Und so erhebt sich die Frage: Wird das Verarmungs-Risiko auch bei uns eines Tages einem Verelendungs-Risiko à la Griechenland weichen müssen? Denn merke: Wir haben keine Krise, wir sind in der Inkubationszeit zur Katastrophe. Menetekel ante portas!

*Sicherheitsberater und Mediator in Wien

Zum Thema

Elends-Union am Beispiel Deutschland

Anhang

EU-Austritt-Volksbegehren
Öffentliche Eintragungswoche in ganz Österreich.
24.06. – 01.07.2015
Unterzeichnen in allen Gemeindeämtern und Stadtmagistraten. Wer aber bereits für das Einleitungsverfahren unterschrieben hat, braucht jetzt kein zweites Mal.
Das EU-Austrittsvolksbegehren ist eine einmalige Chance, der Bevormundung durch “Brüssel” in fast allen Lebensbereichen eine klare Absage zu erteilen, um wieder zu einem freien und neutralen Österreich zu kommen.                                                                                 Daß es überhaupt zustande kam, haben alle Österreicher den gesetzlich geforderten, fast zehntausend Bürgerinnen und Bürgern zu verdanken, die es bereits in der Einleitungsphase unterschrieben haben. Das war die Voraussetzung für die offizielle Genehmigung durch das Innenministerium. Damit ist nun klar, daß der Austritt aus der EU rechtlich und politisch einwandfrei möglich und korrekt ist.

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Kleine Bilderberger Nachlese

Petit Bilderberger relit
Small Bilderberger reads up

Wenn ein amerikahöriges Kleinformat wie die Krone die Europäische Union, die sie den Österreichern einst brav einredete, jetzt als Union voller Übel vorführt, einen Austritt aber doch nicht empfehlen will (darf?) oder, anderes Beispiel, wenn eine angeblich Euro-kritische Parteiführung wie die freiheitliche ständig gegen die erwähnte Union wettert, diese und den Euro in Wirklichkeit aber nicht aufgeben will (darf?), dann fragt sich der kritische Zeitgenosse, was das ganze eigentlich soll. Was wird da gespielt? Wer führt da Regie? Anscheinend gibt es Dinge zwischen Oben und Unten, Draußen und Drinnen, von denen der Durchschnittsbürger nur eine ungefähre oder gar keine Ahnung hat.

Nun möchte man meinen, derselbe unwissende Zeitgenosse würde von seinen politischen Vertretern, die da zwischengeschaltet sind, Aufklärung darüber erfahren, um welche Dinge es sich da handelt, im ungünstigsten Fall, was ihm noch Schlimmes blühen könnte. Doch diese sogenannten Volksvertreter sind dazu nicht bereit. Warum wohl? Nun, vielleicht hilft uns da Frau Merkel weiter. Sie soll einmal gemeint haben, wenn ich heute alles sage, dann bin ich morgen meinen „Job“ los. Oder tot, was sie vielleicht nicht gesagt hat, aber ein anderer, der Banker Josef Ackermann, übrigens mit Merkel gemeinsam bei den Bilderbergern, im Falle zu großer Redseligkeit für seine Person in Aussicht gestellt haben soll.

Auch wenn Merkel im Mai 2005 bei den Bilderbergern einkehrte und kurz darauf, im November desselben Jahres, Kanzlerin wurde, so muß das nicht unbedingt damit zusammenhängen. Aber es darf stark angenommen werden. Aber nicht nur dort, in diesem internationalen Gremium, auch in anderen wird strenge Diskretion von den Teilnehmern erwartet. Köstlich immerhin, wie bei manchen Einberufenen diese Verpflichtung deren zartes Gemüt in Mitleidenschaft zieht, so daß ihnen, zum Beispiel gegenüber einem neugierigen Fragensteller, das Leiden ihrer armen Seele regelrecht ins Gesicht geschrieben steht und ihnen dabei auch noch die Rede zu verschlagen scheint (siehe „Zum Thema“ unten).

Da nun aber die Zeiten der Selbstaufopferung für Volk und Vaterland endgültig vorbei zu sein scheinen, der Betrug als Grundlage politischer Macht aber geblieben ist, müssen wir uns damit abfinden, weiter im Dunkeln zu tappen oder weiter belogen zu werden? Es scheint so, denn überall wo es um Geld und Macht geht, ist immer auch der jeweiligen Bedeutung und Größenordnung entsprechend ein gewißes Maß an Betrug und Geheimniskrämerei im Spiel. Dies gilt es zur Kenntnis zu nehmen. Und auch dies: ab einer gewissen Höhe oder Ebene lassen sich beide, Geld und Macht, überhaupt nicht mehr kontrollieren. Was eigentlich für deren Beschränkung bzw. Zähmung spräche.

Das Gegenteil ist aber der Fall und es findet sogar eine Umkehrung statt: Wir werden kontrolliert und in unserer Freiheit weiter eingeschränkt. Daß sich unter Oberaufsicht und Leitung der US-Besatzer in dieser EU immer mehr ein System der Bespitzelung und Kontrolle etabliert, ist ja nicht mehr zu übersehen. Aber zu welchem Zwecke? Doch nicht bloß damit einige wenige ungehindert mehr Reichtum anhäufen können. Reichtum ist schließlich in diesen Kreisen schon so viel da, so daß es ja nur mehr um Machtanhäufung gehen kann, was naturgemäß zu grenzenlosem Mißbrauch einlädt. Und zu Größenwahn: Dient denn diese Macht letztlich nicht dem großartigen, menschheitsbeglückenden Bauprojekt „Neue Welt“, wie sie dem einstigen Geheimdienstmitarbeiter, Gründer der Trilateralen Kommission und der Group of Thirty, dem führenden Mitglied des Council on Foreign Relations Milliardär und Bilderberger David Rockefeller vorschwebte? Am Ende ein Völkergefängnis der Geldaristokratie auf globaler Ebene?

Diesem Ziel und den es betreibenden Mächten – sei ihre geldsegenspendende Heimat die Londoner City oder Wallstreet – dienen anscheinend diverse Organisationen und Klubs im Vorhof der ultimativen Macht. Die Bilderberger eben auch. Soweit glaubwürdig, als man es auch einer Aussage von Denis Healey, ehemaliger britischer Verteidigungsminister und Bilderberger, entnehmen kann. Es sei „nicht völlig ungerechtfertigt“ zu sagen, wir (die Bilderberger) würden eine Eine-Welt-Regierung anstreben, so dieser zu dem englischen Journalisten Jon Ronson (The Guardian, 2001). Also muß, mit Hilfe der gleichgeschalteten Medien natürlich, die Masse dahingehend so manipuliert werden, daß sie eine Weltregierung als das absolut Gute ansieht.

Diesbezüglich hat sich übrigens David Rockefeller (in seiner Autobiographie) schon ziemlich früh weit vorgewagt. Nur einer, der vielleicht Mächtigste, hüllt sich diesbezüglich vornehm in Schweigen: Lord Rothschild, Chef des Hauses Rothschild. Dieses ist inzwischen mit der französischen Rotschilddynastie vereint (versöhnt) und darüber hinaus Rockefellers Finanzimperium zwecks gemeinsamer Nutzung von Synergien geschäftlich verbunden. Heinrich Heine soll das System Rothschild eine Art Ersatzreligion genannt haben. Wie viele Spitzenpolitiker huldigen nicht längst dieser?

Die geheimdienstlich überwachten Bilderberger sind natürlich keine Letztinstanz und daher auch keine Weltregierung. Eher sind deren Mitglieder oder Gäste dazu da um, einmal auf Linientreue getrimmt, eine auf die Interessen der USA und der angloamerikanischen Geldmächte zugeschnittene Agenda entgegenzunehmen und umzusetzen. Zusätzlich werden bei solchen Treffen offensichtlich neue gefügige Politstars in höhere Ausgangspositionen gebracht. Wie einst die Clintons und Merkel oder zuletzt vielleicht Ursula von der Leyen. Ein nützliches Netzwerk das, an den Völkern vorbei und nicht selten zu deren Schaden, am Rad der gesellschaftlichen und ökonomischen Entwicklung dieses und jenes manipulieren oder anstoßen darf und soll. Aber nicht mehr, als es den Finanzen und Interessen der Herrn der Welt zuträglich ist.
Zum Thema

Bilderberger                                                                                                                      https://youtu.be/L1erxflPOhE
Bilderberger in Nöten                                                                                                   http://tvthek.orf.at/program/ZIB-2/1211/ZIB-2/9923848/Rudolf-Scholten-zur-Bilderberg-Konferen/9923879
Chomsky:                                                                                                                                            Who controlls the world https://youtu.be/rqznqIpkZz0
Die Rothschild-Aristokratie                                                                                                      https://youtu.be/b0su39y7QOM

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Die Logik des europäischen Traums – Johannes Heinrichs systemtheoretische Vision

La logique du rêve européen – la vision théorique de sytème de Heinrichs
The logic of the  European dream –  Heinrichs system-theoretical vision

Europa im freien Fall, und Ratlosigkeit wohin man schaut. Immer mehr Bürger wenden sich von nicht demokratisch entstandenen Institutionen ab. Banken und Konzernen hörige Regierungen verlieren ihre Glaubwürdigkeit und ihre Handlungsfähigkeit. Die vielzitierte EU-Wertegemeinschaft erweist sich bei näherem Hinsehen als großer Bluff.

Damit nicht genug: Das soziale und ökonomische Europa wird zur Beute egozentrischer, auch barbarischer Kräfte. Der innere, immaterielle Reichtum Europas, seine Vielfalt werden dem Einheitsdenken und dem Multikulturalismus geopfert. Kurz und gut, die Klagen nehmen kein Ende, werden längst zu Anklagen. Wie und wo diese einmal enden werden, steht in den Sternen auf blauem Hintergrund.

Die schier ausweglos scheinende Lage Europas ruft nun aber doch loyale, unbestechliche Geister auf den Plan, die es nicht dabei bleiben lassen wollen. Sie suchen Auswege und werden fündig. Ob mehr in Teilbereichen praxisorientierte oder  rein systemtheoretische Sicht, tut vorerst nichts zur Sache. Es ist etwas da, das anreizt diskutiert zu werden. Und das eine oder andere Denkmodell als Alternative zum Bestehenden fasziniert durchaus und überzeugt besonders dort, wo ein ganzheitlicher Zugang mehr oder weniger deutlich erkennbar ist.

Neben des deklarierten EU-Gegners Heinrich Wohlmeyer an dieser Stelle bereits erwähnte Arbeiten zähle ich auch die Vision einer Wertedemokratie von Johannes Heinrichs, Urheber der Reflexions-Systemtheorie des Sozialen, dazu. Denn diese friedlich-revolutionäre Demokratietheorie sieht ein anders strukturiertes und anders organisiertes, jedenfalls demokratischeres Europa am Ende des Tages vor. Auf dessen „Logik des europäischen Traums“ * will ich also kurz eingehen.

Visionäre sollten, empfahl einmal ein österreichischer Bundeskanzler und angeblicher Israel-Freund, der Banker Franz Vranitzky, einen Arzt aufsuchen. Was da wohl Theodor Herzl dazu gesagt hätte? Nun, Heinrichs ließe sich so wenig wie Herzl, dessen Vision in der Realität allerdings entartet ist, von der seinen abbringen. Und das gewiß nicht von einfältigen Politikern oder „Mainstream“-Apologeten die Wahrheiten und Differenzierungen gerne aus dem Wege gehen.

Differenzierung heißt bei Heinrichs, zum Beispiel, anstatt eines dem Wählerwillen entrückten Einheitsparlaments bereichsspezifische Wahlen für jede der großen Systemebenen Wirtschaft, Politik, Kultur und Grundwerte. Am Ende also reflexionslogisch aufeinander bezogene, intransparenten Einflüssen und Ebenen übergreifenden Kartellbildungen abholde Teilparlamente sozusagen.

Der linken wie rechten Globalisten gleichermaßen heiligen „Heimat Babylon“ stellt Heinrichs ein der Vielfalt der europäischen Völker und, im Hinblick auf die Migration gesehen, dem jus culturae der gastgebenden Kultur Rechnung tragend, sein eigenes Demokratiemodell gegenüber. Europas Kulturen sind ja gerade im Zeitalter der Globalisierung und der Massenzuwanderung durch Nivellierungsversuche extrem gefährdet.

Jede einzelne europäische Kultur muß also ihren strukturellen Vorrang behalten, so Heinrichs. Eigentlich eine auch demokratiepolitische Selbstverständlichkeit. Doch nicht nur an dieser, sondern auch an anderen Fragen zeigt sich  darüberhinaus, daß „das ungelöste Strukturproblem Europas mit dem ungelösten Strukturproblem unserer Demokratien identisch ist“ (Heinrichs). Das hat etwas für sich, müßte aber von Brüssel erst einmal zur Kenntnis genommen werden.

Nicht ohne Grund befürchtet Heinrichs die schleichende Aushöhlung der Demokratie durch einen kapitalistischen Verwaltungs- und Überwachungsstaat. Ist er nicht schon zum Greifen nahe? Eliten-Diktatur oder Integration durch Differenzierung? lautet daher die von ihm gestellte Frage. Denn gerade die aktuelle Entwicklung – TTIP, TISA und NSA lassen grüßen – gibt da aufgekommenen Befürchtungen recht.

Folgerichtig fordert Heinrichs die Respektierung der Menschenrechte auf Arbeit, faire Löhne, soziale Sicherheit, gesunde Umwelt und kulturelle Rechte sowie eine politische Regulierung der Kapitalströme. Der „neoliberalen Durchkapitalisierung Europas“ gehört im Rahmen einer friedlichen Revolution, der Wertedemokratie, mit der Anwendung des Subsidiaritätsprinzips Paroli geboten. Da bin ich ganz bei ihm, und, wie ich vermute, auch viele andere.

Wer sich heute mit dem Zeitgeschehen beschäftigt und die dringlichen Probleme der Gesellschaften erkennt, kommt in unseren Breitengraden an dem des Islam nicht mehr vorbei. Auch für Heinrichs ist religiöser Fundamentalismus ein „ganz massives weltweites Demokratieproblem“. Alle historischen Religionen bedürften daher philosophischer, menschenrechtlicher Kontrollregeln, für deren Einhaltung ein entsprechender Gerichtshof zuständig sein sollte, so Heinrichs.

Der Philosoph und Neuerer in dieser Hinsicht plädiert zur Durchsetzung ethischer Maximen für ein Grundwerteparlament auf Weltebene. Womit seine weiteren Überlegungen übergehen in eine demokratische Weltföderation. Heinrichs meint, Europa wäre zum Schrittmacher eines transnationalen Rechtsgefüges mit parlamentarischer Basis berufen. Wäre es das wirklich? Dennoch: das Wort des der menschlichen Vernunft vertrauenden Philosophen in Gottes Ohr.

Zusammenfassend läßt sich sagen: Johannes Heinrichs zählt mit Heinrich Wohlmeyer zu den Denkern, die die vielfältigen und weitreichenden Gefahren eines ungezähmten Kapitalismus nicht nur sehen, sondern dazu auch sympathische demokratiepolitische Lösungsmöglichkeiten anbieten. Dieselben speisen sich bei Heinrichs aus dessen aufklärerischem Bekenntnis und seinem Vertrauen in Vernunft und Wissenschaft. Letzteres mag manchen Gläubigen zu wenig sein, doch sei erwähnt, daß bei Heinrichs die Religionen als gemeinschaftsbildende Mächte, nicht aber konfessionelle Privilegien, weiter ihren Platz haben, wo es um die unbedingten, letzten Werte geht.

Diese letzten Werte unterscheiden sich allerdings von den bedingten kulturellen Werten, wie Heinrichs hervorhebt. Das aber scheinen, nach meinem Dafürhalten, viele Islamkritiker zu ignorieren. Wodurch der Dialog mit dem Islam, so er überhaupt gewünscht wird, in eine falsche Richtung geführt, ja eigentlich eine wenig intelligente Konfrontation gesucht wird, deren Ausgang absehbar ist. Tagespolitische Opportunität und mangelnde Einsicht vernebeln aber bei vielen die Gehirne und ermüden dabei andere. Dagegen wirken aufgeklärte, vernünftige Standpunkte eines Philosophen wie Labsal.

In einigen Teilbereichen, Wirtschaft zum Beispiel., spricht Heinrichs die Probleme ähnlich an wie sie auch in Heinrich Wohlmeyers „Handreichung“ – siehe http://www.wienerwende.org – und dessen Buch „Empörung in Europa“ **erfasst und gesehen werden. Heinrichs Überlegungen sind zwar eine in inhaltlicher und systemkritischer Hinsicht gelungene und überzeugende Vision, deren Umsetzung in die Realität aber  noch aussteht.

In Kenntnis der menschlichen Natur, machtpolitischen Zwänge, unterschiedlichen kulturellen Traditionen und damit auch der unterschiedlichen parlamentarischen Gepflogenheiten müßte man an der europaweiten Umsetzbarkeit dieser Vision eigentlich zweifeln. Aber wer weiß, was schon morgen möglich ist? Zumindest hielte ich es als ein schweres Versäumnis, würden nicht auch Heinrichs (und Wohlmeyers) Vorstellungen in den Überlegungen anderer Europäer ihre Berücksichtigung finden. Träumen ist bis auf weiteres ja noch erlaubt.

*Johannes Heinrichs: Die Logik des europäischen Traums – Eine systemtheoretische Vision, Academia (www.academia-verlag.de ), 2014, 225 Seiten, ISBN 89665-641-4, 978-3

**Heinrich Wohlmeyer: „Empörung in Europa“ – Wege aus der Krise, Ibera-Verlag (www.ibera.at), 2014, 383 Seiten, ISBN 978-3-85052-320-2
Zum Thema:

Vortrag von Johannes Heinrichs

Vortrag von Heinrich Wohlmeyer

Thema EU-Austritt:

12 Gründe für einen Austritt

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Es kommen nicht nur Flüchtlinge. Dafür immer mehr.

Il viennent non seulement des réfugiés. Pour cela de plus en plus.
It come not only refugees. For it more and more.

Hasan, ein junger Syrer, ist in einem Flüchtlingslager in Jordanien gelandet. Für ihn, wie er betont, „eine ganz andere Welt“. Wie sieht dann eigentlich ein solcher Österreich und die Österreicher, wenn er da ankommt? Mit Hasan sind auch Roula und Bassel, zwei Frauen, im Lager. Die eine möchte, wie sie sagt, nicht bloß als Nummer auf einem Stück Papier, sondern als menschliches Wesen wahrgenommen werden, was nur zu verständlich ist. Die andere hat Tränen in den Augen, weil sie ihre Heimat verlassen mußte Man fühlt mit ihr..„Aber wir werden zurückkehren“, sagt sie dann trotzig. Das ehrt sie und machte sie eigentlich zum Vorbild für viele andere. Doch alle werden ihr nicht folgen wollen. Deren Ziel ist ein anderes: Schlaraffenland Europa, wo aber aus gutem Grund nicht alle willkommen sind.

Tatsache ist, immer mehr wollen zu uns, nicht nur syrische Flüchtlinge und nicht nur solche, die diese Bezeichnung auch verdienen. Werden sie aber auch einmal zurückkehren wollen? Vor allem die vielen Illegalen und Scheinasylanten, Glücksritter wie Rachid. Der junge Algerier kam vor bald vier Jahren nach Österreich und hat, wie viele andere seither, keinen einzigen Tag hier gearbeitet. Wovon lebt er? Vor Wochen suchte er ein Krankenhaus in Wien auf, legte sich mit der Straßenkleidung ins Bett und erwartete gratis behandelt und verköstigt zu werden. Was auch geschah. Sozialschmarotzer oder Kleinaktionär der Asylindustrie?

Frankreich kennt ähnliche Typen zur genüge. Etwa bestimmte Schwarzafrikaner mit französischer Staatsbürgerschaft.. Hunderte solcher verhalfen bisher ledigen Müttern in Afrika oder in Frankreich zu Sozial- bzw. Kinderbeihilfe, in dem sie sich als Väter deren Sprösslinge ausgaben. Anleitungen dazu gibt es im Internet. So ein Scheinvater kassierte oder kassiert pro Frau, die prompt staatlich unterstützt wird und, wenn nötig, eine Aufenthaltserlaubnis bekommt, bis zu 2000 Euro. Dabei war oder ist so einer auch noch pro Kind (bis zu dessen 18.Lebensjahr) prozentuell beteiligt. Stutzig wurden die Behörden erst, als einer gleich Vater von 55 Kindern sein wollte.

Das andere Kapitel einer fahrlässigen Immigrationspolitik heißt Gewalt. Diese grassiert besonders in ehemaligen Kolonialstaaten wie eben Frankreich oder auch Belgien. Doch eine Welle der Ausländerkriminalität und Gewalttaten durch „Flüchtlinge“ erlebt auch Italien (siehe Video unten). Aber gerade auch im liberalen Schweden, wo man vor Jahrzehnten seinen Koffer noch auf der Straße stehen lassen und nächsten Tag an derselben Stelle abholen konnte, ist längst schluß mit lustig. Dabei sind Koffer- oder Taschendiebe nur der „harmlosere“ Teil des Problems. Stockholm ist, übrigens wie Norwegens Hauptstadt auch, heute eine Hauptstadt der Vergewaltigungen durch Migranten und Malmö mindestens so multikriminell wie Berlin oder Bremen.

Und Österreich? Dazu ein paar Fakten: Zugewanderte Ethnien tragen hier schon längst ihre Fehden aus. Jeder dritte Tatverdächtige ist laut Presse Ausländer, eingebürgerte Fremde natürlich noch gar nicht berücksichtigt. In Innsbruck kontrollieren Marokkaner – der Politik sei Dank! – den Suchtgifthandel. In Wien wurde vor Tagen mitten im Zentrum ein Passant von drei asiatischen Asylwerbern niedergeschlagen und beraubt. Alltag bereits. Nicht selten hinterlassen Asylanten verdreckte Unterkünfte, beschweren sich aber über die Essensqualität und den geringen Komfort. Nun, dann nichts wie ab nach Hause in das nächste Hauben-Restaurant! Nebenbei bemerkt: 40% der Sozialgeldbezieher sind keine Österreicher. Wegschauen, ignorieren ist die Devise der um Multikulti bemühten Sozialromantiker, die dadurch mitschuld daran sind, daß anständige Migranten mit miteingewandertem Gesindel in einen Topf geworfen werden.

Es übertreten also erwiesenermaßen demnach nicht nur hilfsbedürftige Menschen unsere Landesgrenzen. Herr Stoltenberg, Generalsekretär jener Organisation die das Flüchtlingselend mitproduziert,  sprach in diesem Zusammenhang sogar von Dschihadisten unter den Bootsflüchtlingen. Das weiß man also, und dennoch: „Alle, die an Nordafrikas Küsten warten,.sollen nach Europa gebracht werden, damit ihr Asylgesuch geprüft werden kann“ forderte Anfang Mai Caspar Einem, (1995 bis 1997 Innenminister, danach bis 2000 Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr der Republik Österreich) in einem Beitrag für den Standard.

Der gute Mensch Caspar, einst auch Unterstützer einer linksextremen Gruppierung, macht es sich etwas zu leicht. Noch immer weltfremd und kein bißchen weise? Aber so sind sie alle unsere lieben Gutmenschen, vor allem, wenn es sie persönlich nicht allzu sehr belastet. Gar nicht selten scheinen sie die Fremden ohne Rücksicht auf deren Anderssein bloß als ideologisches Steckenpferd oder zu einem gewinnbringenden Zwecke vereinnahmen zu wollen. Auszubaden hat die Folgen solchen Verhaltens die von ihnen anscheinend verachtete Mehrheit.

Es ist schon interessant, daß von Österreichern, auch Deutschen, besondere Solidarität erwartet wird. Doch jene anderen, die große Ideale vor sich her tragen, für die ganze Flüchtlingsproblematik aber hauptverantwortlich sind, kommen ungeschoren davon.Ich denke da in erster Linie an die Vereinigten Staaten und Israel. Möchte aber auch die NATO-Partner der USA nicht unerwähnt lassen. Nicht zuletzt aber gehörten die nicht minder mitverantwortlichen milliardenschweren Golfstaaten, die nicht gewillt sind, etwa Syrienflüchtlinge aufzunehmen, in die Pflicht genommen. Aber dies zu tun, dazu ist man in unseren Breitengraden von Links bis Rechts, je nach Interessenslage, vielfach entweder zu feige oder zu opportunistisch.

Längst erhärtet sich ja der Verdacht, daß Politik und Medien als fünfte Kolonne den Widerstand gegen das angebliche Vorhaben, Millionen Afrikaner und Asiaten hereinzuholen, mit an die Mehrheit gerichteten Gewissensappellen und moralischem Druck schwächen sollen. Bevölkerungsaustausch, gewiß auch ein Thema beim nächsten Bilderberg-Treffen, wo die Spitzen der Gesellschaft die „Empfehlungen“ der Herren der Welt dann mit auf den Heimweg nehmen dürfen. Das kann man, wenn man so will, als Verschwörungsgeschwätz abtun, aber man wird keine befriedigende Antwort darauf geben können, warum die Tagesordnung und die Ergebnisse der Tagung nicht der Öffentlichkeite bekannt gegeben werden dürfen.

Natürlich könnte Europa, wenn man das Problem bloß von einem materiellen Gesichtspunkt aus betrachtet, noch einige Millionen Nichteuropäer verkraften. Aber um welchen Preis. Daß da Menschen kommen, ist schon klar. Aber ist damit alles gesagt? Was das für Menschen sind, aus welcher Kultur, mit welchen Traditionen, welchen Wertvorstellungen, wie sie sonst ticken, ob sie erbkrank sind oder minderqualifiziert, das alles interessiert anscheinend niemand von der geschäftstüchtigen Asyllobby. Und schon gar nicht die absehbaren Folgen einer Masseneinwanderung. Was für das reiche Norwegen gilt: „Das Land werde an der Einwanderung bankerott gehen“ (Finanzavisen), gilt wohl auch für Länder wie unseres. Die inländische Mehrheit aber  hat einfach tolerant zu sein, heißt,  zu kuschen. Doch die Forderung nach Toleranz ist in diesem Fall nichts anderes als der Wunsch uns zu beherrschen. Mit Einwanderern als auch biologische Waffe?

Migranten und deren Kinder seien die neuen Österreicher, meint ja die österreichische Volksanwältin Gertrude Brinek. Oder wollte sie sagen, die neuen Herren? Sie glaubt, mit „mehr Hirnschmalz“ könne vor allem die junge Generation der Migranten gewonnen werden. Wem da nur bloß mehr Hirnschmalz gut täte? Gerade die zweite und dritte Generation wendet sich ja von der Gastkultur ab. Unsere Werte sind für Zuwanderer uninteressant“, bemerkte auch ganz richtig der mit Migranten und Asylanten bestens vertraute Wiener Anwalt Rufolf Mayer in einem Beitrag für die Wiener Zeitung. So ist es, und es ist gescheiten Leuten auch einleuchtend, warum unser Lebensmodell nicht wirklich überzeugt.

Wie sollte eine kinderlose Ego-Gesellschaft mit ihrem Gender-Irrsinn, ihren leeren Kirchen und ihrer Geringschätzung für das Eigene auch nur im Geringsten Zuwanderer aus anderen Kulturen imponieren können? Eine Demokratie, die gerade demontiert wird und eine politische Elite ohne Rückgrat, die vor dem Zeitgeist im Staube kriecht, wohl auch nicht ? Es gehört schon eine gehörige Menge Ignoranz und Präpotenz dazu, für dieses Angebot von in ihrer Identität noch nicht erschütterten und mit konkreten Absichten hereinströmenden Einwanderern, etwa aus islamischen Ländern, Begeisterungsstürme zu erwarten.

„Und Millionen werden ihnen folgen“, schrieb ich gerade erst im November vorigen Jahres. ..Mit 70.000 (!) Asylsuchenden rechnet man heuer in Österreich. Diese. meist noch biologisch korrekt denkende Menschen, im Grunde kultur- und identitätsbewußt, fast möchte man sagen, rasse- oder artbewußt, aber in einem positiven Sinne, ticken noch anders als wir. Das erklärt auch, warum sie, solange sie in ihrer Heimat leben, eine unkritische und kontraproduktive Willkommenskultur wie hierzulande propagiert, für ihr Land entschieden ablehnen und jede Massenimmigration radikal bekämpfen würden. Erst recht, wenn potentielle Einwanderer eine höhere Geburtenrate aufzuweisen hätten als sie selbst und viele unter ihnen auch noch unverschämt auftreten würden. Das Ergebnis eines etwaigen toleranten Verhaltens hieße für sie längerfristig die programmierte Selbstaufgabe. So verblödet sind sie gewiß nicht, um solches zu wollen. Und auch nicht so dumm, um unsere Kapitulation nicht anzunehmen.

Zum Thema

Asyl in Deutschland: https://youtu.be/CzxAQzOiQbA
Heinz Buschkowsky: https://youtu.be/yT7EHEpMPFs
Asyl München: https://youtu.be/BNhncbj6rOA
Berlin-Kreuzberg: https://youtu.be/y47pzcJ1ZoU
Strassenkämpfe: https://youtu.be/BTITdABr-9c
Brüssel heute: https://youtu.be/ZDKk15KcqNk
Italien im Visier: https://www.netzplanet.net/demnaechst-in-deutschland-schwarzafrikaner-proben-anarchie-in-italien/

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US-Imperialismus: Die größte Gefahr für den Weltfrieden

L’impérialisme américain: Le plus grand danger pour la paix mondiale              US-Imperialism : The largest danger for the world peace

Es mag so scheinen, als seien die Menschen über die strategischen und außenpolitischen Ziele der USA hinreichend aufgeklärt. Zu meiner Verwunderung geben sich selbst für Politik im Allgemeinen durchaus interessierte Zeitgenossen diesbezüglich noch Illusionen hin und fallen nicht selten bei ernüchternden Fakten aus allen Wolken. Manches Wissen über die wahre Natur des von vielen inzwischen vielfach schon so gesehenen Schurkenstaates speist sich aus meist US-hörigen Systemmedien – die bei vorsichtiger Kritik am großen Bruder, dann doch das übliche Loblied auf diesen anstimmen – oder aus nostalgisch-verklärten Rückblicken.

Edward Snowden hat inzwischen aber doch einiges preisgegeben und ins rechte Licht gerückt. So wie auch die NSA-Abhöraffäre einigermaßen Durchblick verschafft. Ganz aktuell aber auch dies: Von der konservativen US-Beobachterplattform www.justicialwatch.org wurden jetzt geheim eingestufte Pentagon-Papiere veröffentlicht, die bisherige Vermutungen über die US-strategischen Ziele und das US-Konfliktmanagement im Nahen und Mittleren Osten bestätigen und ergänzen. Konkret geht es da (siehe Video unten) auch darum, wie Washington und seine Verbündeten die Islamisten hochpäppelten um, unter anderem, Assad beseitigen zu können. Ein Unterfangen so sinnvoll, als wollte man ein Laster mit einem anderen austreiben.

Saudi-Arabien und Katar, sowie die Türkei und die restlichen NATO-Staaten sind da natürlich  mit dabei. Aber nicht zuletzt werden die treibenden Kräfte in Syrien, also Moslembrüder, Salafisten und Al Kaida, mit Duldung Washingtons von religiösen und vermögenden Stammesvertretern in der Region unterstützt. Vor drei Jahren begrüßte Washington sogar noch die Ausrufung eines IS-Kalifats, ja sah den Islamischen Staat überhaupt nicht als Feind an. Letztes Jahr gab Vizepräsident Biden zu, daß die befreundeten Golfstaaten bis dahin mehrere hundert Millionen Dollar den islamistischen Gruppierungen in Syrien zukommen ließen.

Entlarvend auch, daß ausgerechnet der NATO-Partner Türkei den syrischen Islamisten Waffen und logistische Unterstützung gewährt. Washington weiß nicht nur das. So liefert ein libyscher Terrorchef Waffen über die Türkei den syrischen Islamisten ins Haus und dieselben oder andere Islamisten können ungehindert über die türkisch-syrische Grenze wechseln.Washington aber versucht, wie schon über zwei Jahrzehnte im Falle der Al Kaida, hinter der Fassade des Islamismus seine geopolitischen und national-strategischen Ziele durchzusetzen. Das Teile-und-herrsche-Prinzip dabei nicht ganz außer acht lassend.

Ganz allgemein gehen Washingtons Interessen konform mit jenen der Konzernlobbies und Wallstreets, aber in Details auch mit jenen etwa Katars oder Saudi-Arabiens. Dazu zählen das Projekt einer Gaspipeline vom Golf durch Syrien nach Europa (würde Rußland schaden) sowie von Seite der Golfstaaten die beabsichtigte Schwächung der verhaßten Schiiten.Was Washington leicht inVerlegenheit bringt, will es doch gleichzeitig die irakischen Schiiten weiter unterstützen. Wird vielleicht unter „politisch-strategische Opportunität“ abgelegt. Daß darüberhinaus Israel sich bereits für einen neuen Waffengang mit der mit Assad und dem Iran verbündeten schiitischen Hisbollah einstimmt, gibt der Sache eine besondere Brisanz.

Angesichts der verfahrenen aber auch explosiven Lage, machen sich in Washington bereits Stimmen breit für einen Bodentruppeneinsatz, die Rede ist von 10.000 Mann, und die Washington Post möchte überhaupt gleich Damskus von der US-Airforce bombadiert sehen. Obwohl die neuen Enthüllungen offenbaren, daß nicht Assad, sondern die geheime Unterstützung der islamistischen Terroristen die größte Gefahr bedeutet. Aber Washington ist es das Risiko wohl wert, sind doch in absehbarer Zeit auch Milliardenaufträge für Waffen zu erwarten. Die Golfstaaaten und der Irak haben ihre Wünsche ebenso schon deponiert wie Israel auch, das, nebenbei bemerkt, die Al Nusra-Islamisten in Syrien bereits nachrichtenmäßig und aus der Luft unterstützen soll. Die ersten, die bald in Feierlaune schwelgen dürfen, sind die Waffenschmieden und deren Aktionäre. Vielleicht auch die Islamisten, die ein Großkalifat gewiß nicht aus den Augen verloren haben und dabei bis auf weiteres auf Washington zählen können.

Keine Frage, die Politik Washingtons ist – nicht nur im Hinblick auf seine Europa- und Rußland-Politik – Ausfluß eines Größenwahns und einer Arroganz gepaart mit Ignoranz wie sie ihresgleichen sucht. Ja man fragt sich berechtigt, ob “Uncle Sam” in dem nahöstlichen Labyrint überhaupt noch einen Durchblick hat, geschweige denn noch in der Lage ist, da und aus weiteren Problemherden heil herauszukommen. Die weitere Frage lautet daher nicht mehr, ob die Erwartungen Washingtons und seiner Verbündeten sich erfüllen, sondern eher, ob sie denn nicht die Welt in ein Chaos stürzen werden. Und bei diesem Punkt möchte ich Joachim Fernau doch korrigieren: Gewinnt der Amerikanismus, so wird er nicht erst in 150 Jahren, sondern erheblich früher zwar nicht unbedingt die Menschheit zugrunde richten, die Erde aber doch über weite Gebiete unfruchtbar und vielleicht auch unbewohnbar machen.

Zum Thema

Pentagon Papiere

Planspiele

Am Kriegsschauplatz


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Tanz auf dem Vulkan oder Wende?

Danser sur le volcan ou marquer un tournant?
Dance on the volcano or turn?

Wenn der Esel übermütig ist, geht er aufs Eis oder auf einen brodelnden Vulkan tanzen. Nun könnte einer mutmaßen, ich hätte dabei an jemand bestimmten gedacht, gar an den Wiener Rathausherrn, Ampel-Marie und warmes Würstchen inklusive. Obwohl des Bürgermeisters biedermeierlich anmutende Leibesfülle die Leistungsfähigkeit seiner grauen Zellen durchaus schon beeinträchtigt haben könnte. Meine Kritik hat auch nicht ausschließlich etwas mit rotgrünem Förderunwesen und überschäumender Schickimicki-Toleranz zu tun. Und es ist nicht einmal typisch für Wien allein.

Haben denn nicht auch in Paris oder Berlin von der öffentlichen Hand geförderte Narrenauftriebe eine ganz bestimmte gesellschaftspolitische Stoßrichtung? Vor allem aber passen diese so schön in das Konzept Brot und Spiele. Leider sind diese nicht ohne Folgen zu haben, und umso radikaler und brutaler könnte daher auf uns zukommen, was durch Seichtes und Vulgäres verdeckt werden soll.

Aber bleiben wir vorerst bei den Eseln. Sind das am Ende nicht wir selbst, wir, das Volk? Eine Last nach der anderen lassen wir uns von meist fremder Hand aufladen. Meist so viel, daß wir die uns auferlegte Pflicht gerade noch erfüllen können. Sei es an der Steuerfront oder im Schuldenturm. Aber auch das, was uns ethisch-moralisch zugemutet wird, dazu der Gesinnungsterror von gesellschaftspolitisch engagierten Psychopathen gehört, verschlägt vielen unter uns längst die Sprache. Dazu fällt mir nichts mehr ein, würde Karl Kraus sagen.

Aber müssen wir deshalb gleich handlungsunfähig werden, glauben, von Trendmachern und Aufschneidern doch noch goldene Eier gelegt zu bekommen? So wird es nicht sein, im Gegenteil, wir werden in naher Zukunft mehr denn je zuvor – und das nicht nur von lendenstarken Eroberern – gefordert und bedrängt werden. Auch wenn es viele EU-Dressierte trotz Donnergrollens an vielen Fronten noch nicht einsehen können oder wollen.

Man könnte den Beginn unserer Dressur und Konditionierung zu lammfrommen EU-Ja-Sagern durch die Propagandisten in Politik und Medien sehr früh ansetzen, und es begann ganz harmlos. Ich nenne hier die lächerliche Gurkenkrümmung, die man wohl als einen der ersten noch harmlos anmutenden Tests zur Erkundung bürgerlicher Eselsgeduld ansehen könnte. Und es funktionierte, ganz so, wie es Herr Juncker einmal dargestellt hatte. („Wir stellen etwas in den Raum…“). Nach und nach folgten ähnliche Versuche und führen seither über Eseleien auf dem Verordnungswege bis zu putschähnlichen Überrumpelungen der konzernhörigen Nomenklatura in Brüssel.

TTIP wäre zwar noch nicht der Schlußstrich eines Unterwerfungsprogramms, aber eine Zäsur, die alle weiteren Vorhaben (Bargeldabschaffung usw.) unserer künftigen Peiniger zu einem für sie lockeren Spaziergang machen würde. Wenn dann ein Oppositionspolitiker, wie HC Strache am 1. Mai in Linz, meint, jetzt sei „der nicht geeignete Zeitpunkt“ für einen EU-Austritt, dann hat er entweder den Ernst der Lage nicht erkannt oder er ist in Wirklichkeit ein eiskalter Zyniker. Da wirkt die Wochen später in einem Billigblatt von ihm bekundete angebliche Sympathie für ein solches Volksbegehren angesichts bevorstehender Wahlen eher wie blanker Hohn. Man könnte es auch, salopp gesagt, Verarschung nennen.

Den Ernst der Lage in der EU richtig eingeschätzt haben hingegen die Eidgenossen. Schon im September will die Schweizer Armee unter dem passenden Manövernamen „Europa zerfällt“ für den möglichen Ernstfall üben. In diesem Szenario bricht die EU zusammen, erfaßt eine gewaltige Wirtschaftskrise den Kontinent, was aus der Sicht des Schweizer Generalstabes zu Verknappung von Vorräten, zu vermehrter Kriminalität, ethnischen Spannungen und großen innereuropäischen Flüchtlingsströmen führen würde.

Solches wird in Brüssel verständlicherweise ungern gehört. Aber ist es nicht normal, daß die Schweizer ihre Vorräte und auch sich selbst vor dem großen „Crash“ oder einer Invasion Illegaler schützen wollen? In den USA hoffen wenn auch vor allem die politischen und gesellschaftlichen Eliten den Ernstfall in riesigen unterirdischen komfortablen Wohnkomplexen samt Fahrzeugparks, Lebensmittel- und Waffenlagern, aber ohne Volk, aussitzen zu können.

In einigen EU-Ländern werden, wenn auch noch bescheiden im Vergleich zu den amerikanischen, ähnliche Vorbereitungen getroffen. Um im Falle des Falles etwaige Proteste und Unruhen schon im Keim ersticken zu können, wird auch bereits an einem „Patriot act“ gebastelt. So denkt die englische Politik in einem ersten Schritt daran, Schriften und Zeitungen noch vor Drucklegung bzw. Veröffentlichung im Internet und in sozialen Medien sich vorlegen zu lassen, also zu zensieren. Die französische Regierung will mit einem neuen Gesetz die Befugnisse der Polizei und der Geheimdienste im „Kampf gegen den Terrorismus“ (Georg W. Bush läßt grüßen) erweitern. Ähnliche Bestrebungen in Berlin.

Österreich möchte ein Staatsschutzgesetz verabschieden, das dem BVT (Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) erlauben würde, unbeschränkt und verdachtsunabhängig schon bei bloßer Wahrscheinlichkeit jeden zu überwachen und brauchte dafür weder Richter noch Staatsanwalt. Überwachung pur also. Siehe weiterführend: www.kritisches-netzwerk.de (“Cyberwar und Überwachung: Freiheit stirbt mit Sicherheit“).

Ab und zu traut sich ja doch schon eine etablierter Politiker aus der Deckung. Überraschend freimütig meinte etwa der steirische Landeshauptmann Voves, das alte System sei dabei, an die Wand zu fahren. Da hat er absolut recht, und deshalb sorgen die Herrschenden ja auch vor, für sich zumindest. Sie sichern sich angesichts der verfahrenen Lage und hinsichtlich daraus resultierender möglicher Unruhen ab. Für persönliche Sicherheit und Wohlergehen der Desaster-Verantwortlichen sollen im Ernstfall die nötige Infrastruktur, Lebensmitteldepots und allerlei Annehmlichkeiten, gesichert durch Polizei und Armee, zur Verfügung stehen. Kein Spitzenpolitiker wird in Bunkern hungern oder sich ängstigen müssen.

Und das Volk? Wird es sein Erspartes retten? Wie überhaupt überleben in Zeiten einer globalen Krise? Da tun sich auf einmal eine Menge Fragen auf für den einzelnen wie für ganze Familien auch. Doch schon wird in privaten Denkzirkeln längst darüber nachgedacht, und auch darüber hinaus. Einer dieser Denkkreise, die Wiener Wende, arbeitet unter anderem an einem Vorsorge-Konzept. Und dieser Kreis möchte zeitgerecht auch ein gesellschaftspolitisches Programm präsentieren können, das Gemeinwohl und Zusammenarbeit in einer lebenswerten, humanen Umwelt ermöglichen sollte.                Siehe dazu: www.wienerwende.org

Im Übrigen, nicht vergessen: EU-Austritt-Eintragungswoche des gleichnamigen Volksbegehrens vom 24. Juni bis 1. Juli 2015: Auf jedem Gemeindeamt / Magistrat, auch Sa und So offen.

Zum Ansehen:

Tanz der NATO-Minister auf dem Vulkan                                                      https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=2_wfMrz9_mY#t=3
US-Kritik                                                                                                                               https://youtu.be/pzkTAcApEqs
Abrechnung                                                                                                                         http://www.kla.tv/index.php?a=showportal&keyword=unzensiert&id=4221&autopl
US-Bunkerlandschaft                                                                                                  https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=C4McwEuujNQ#t=594 Dritter Weltkrieg?                                                                                                                https://youtu.be/XzjOPGbOYiw

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