Ein Islamgesetz macht noch keinen Frühling

Une loi pour encadrer l’islam ne fait pas le printemps
A law on Islam does not make a spring

Heiß umfehdet, wild umstritten ist das österreichische Islamgesetz. Das bereits seit 1912 existierende Gesetz wurde dem Druck der Verhältnisse folgend, den Erfordernissen der Zeit angepasst. Bisherigen Gepflogenheiten, Finanzierung der Imame und Vereine durch Ankara etwa, wurde ein Riegel vorgeschoben. Ist nun alles paletti, also bestens geregelt? Ganz und gar nicht, hört man von betroffener Seite. So sei zu hinterfragen, ob die Gleichstellung mit anderen Religionen, etwa der israelitischen, gegeben ist. Dieses Fragezeichen könnte in der Tat noch unerwünschte Antworten von jenen Muslimen zeitigen, die sich jetzt diskriminiert fühlen.

Das besonders strittige, von Erdogan aus innerislamischen als auch innenpolitischen Gründen scharf kritisierte Kapitel der Finanzierung könnte sich ohnehin als heiße Luft erweisen. Ankara oder Riad und die ihnen verbundenen islamischen „Communities“ werden genug Phantasie aufbringen können, um das Finanzierungsverbot mehrfach zu umgehen. Der Chef der türkischen Religionsbehörde soll ja auch schon eine Idee dazu haben. Ich sehe daher dieses groß herausgestellte Verbot eher als eine reine Beruhigungspille für eine besorgte Mehrheit der Österreicher.

Das bisher geltende Islamgesetz hätte eigentlich im Wesentlichen genügt, wenn rechtzeitig in der Immigrationspolitik der Rückwärtsgang eingelegt und gleichzeitig eine Obergrenze für nicht integrier- oder nicht assimilierbare Fremde, ob Muslim oder nicht, eingeführt worden wäre. So aber wird mit jedem weiteren Schritt in die falsche Richtung eine Politik* zementiert, die, eingedenk weiterer Asylantenströme, über Nacht zu offenen ethnisch-sozialen Konflikten führen wird. Da kommen dann die heimgekehrten oder als “Flüchtlinge” eingesickerten Dschihadisten gerade recht. Den Zulauf zu diesen wird auch keine „Mütterschule“* dauerhaft verhindern können.

Die Ängste der Inländer sind, auch hinsichtlich der Inkompetenz ihrer Politiker, absolut berechtigt. Und Horrorbilder aus Syrien oder Libyen sind auch nicht dazu angetan, den Islam als Ganzes sympathischer erscheinen zu lassen. Dazu kommt die oft in Gewalt ausufernde Uneinigkeit unter eingewanderten Muslimen, je nach Herkunftsland oder Glaubensrichtung. So stehen sich Sunniten und Schiiten, Konservative und Reformer, Sufis und Salafisten, Araber und muslimische Schwarzafrikaner oder Tschetschenen und Türken auch in ihrem jeweiligen Gastland nicht gerade immer freundlich gesinnt gegenüber.

Kurz und weniger gut: Viele Einwanderer bringen, wie leidgeprüfte Inländer längst bemerkt haben, ihre Rivalitäten und Konflikte in das Gastland mit. Einige Inzucht pflegende Ethnien, übrigens nicht nur islamische, schleppen auch noch Erbkrankheiten ein und bringen auch schon körperlich oder geistig Behinderte mit ins Land. Von Bereicherung kann da kaum mehr gesprochen werden. Der Nachschub von Importbräuten aus der eigenen Familie oder der Verwandtschaft, zum Beispiel, hätte nie erlaubt werden dürfen. Überhaupt ist der ganze Familiennachzug ein Irrsinn. Aber über geistesschwache Politiker und Sozialromantiker soll hier nicht weiter räsoniert werden.

Vom kulturell-identitären Aspekt einmal abgesehen, wäre der Islam als Religion ja kein wirkliches Problem, würden sich alle Muslime nur auf jenen Teil des Korans beschränken, der zur Zeit Mohammeds in Medina entstanden ist. Da wird Gott nicht so sehr als rachsüchtiger, denn eher als ein barmherziger dargestellt. Diese eher moderaten Texte können unschwer ihre Nähe zum jüdischen und christlichen Gedankengut verheimlichen. Würde man die Gewalt verherrlichenden Texte aus dem Koran entfernen oder für tabu erklären, bliebe noch immer genug übrig, was für Muslime anbetungswert wäre.

Ein solch radikaler Einschnitt in Gottes Wort wird zwar nicht geschehen, aber einzelne Stimmen im Orient lassen doch eine gewisse Bereitschaft für reformerische Schritte erkennen. Wie immer diese aussehen und wie weit diese auch gehen werden, daß bestimmte islamisch geprägte Ethnien dennoch Gewalt gegenüber Dritten als legitimes Mittel weiter anwenden würden, kann auch damit nicht verhindert werden. Auch dann nicht, wenn diese vom Islam ganz ließen, denn in gewißer Hinsicht ist es mehr ein kulturelles denn eine religiöses Problem, vielleicht auch eine Frage der Biologie.

So könnte denn auch trotz einer Reform nicht verhindert werden, daß Irrgeleitete und Verrückte wie Berserker weiter wüteten. Dazu fallen einen automatisch die Taliban und der so genannte Islamische Staat ein, die sich nebenbei als Kulturgutvernichter gebärden. Aber, seien wir ehrlich, neigten in der Vergangenheit nicht auch Atheisten und Christen dazu? So manche aufgehetzte Soldateska des Zweiten Weltkrieges wäre in Bezug Untaten mit den IS-Kriegern oder jenen der Boko Haram durchaus auf Augenhöhe gewesen.

Nun haben die islamistischen Gotteskrieger interessanterweise längst ihre Verwandten im Geiste unter uns Europäern. In so manchen aktuellen ideologisch motivierten Straßenumbenennungen oder in der Verächtlichmachung traditioneller Werte scheint sich der totalitäre Ungeist – wie er auch jener maoistischen Viererbande eigen war – widerzuspiegeln. Verrückte und kriminelle „Gotteskrieger“ gehen nur spektakulärer, ungehemmter vor. Aber sonst? Die einen bemühen ihren antifaschistischen Wertekanon,  was in Kenntnis der antifaschistischen Verbrechen* ohnehin pervers anmutet, um ihre Verfehlungen zu rechtfertigen.  Die anderen berufen sich in selektiver Weise auf unzeitgemäße oder falsch interpretierte  Koransuren und beschämen damit den Islam insgesamt.

Im Grunde genommen könnte man eigentlich alle Politiker, auch Lohnschreiber und Intellektuelle, die auf unterschiedliche Art und Weise unsere Kultur und unsere Identität entweder zu verdrängen versuchen oder absichtlich verächtlich machen, mit dem Etikett Taliban versehen. Daß ihr verabscheuenswertes Wirken zwar nicht weniger unverschämt jedoch raffinierter und von der großen Öffentlichkeit beinahe unbemerkt über die Bühne geht, ist Tatsache. Und es muß, auch wegen der nachhaltigen Folgen, gefährlicher eingeschätzt werden als jeder einzelne islamistische Anschlag. Während muslimische Extremisten bekämpft werden oder als Selbstmordattentäter enden, kommen die Schreibtischtäter dieser Tage ungeschoren davon und können ihren „Job“ (vom Ausland?) hoch entlohnt weiter ausüben.

*Mütter sollen in Unterrichtsstunden dahingehend aufgeklärt werden, wie sie ihren Nachwuchs davon abhalten können, sich Islamisten anzuschließen. Ein fragwürdiges Unterfangen, gelingt es vielen Erziehungsberechtigten nicht einmal, ihre Kinder von Drogenkonsum und ähnlichen Narreteien abzuhalten.

**Brüssel hat die ehemalige italienische Integrationsministerin Cecile Kyenge, eine Schwarzafrikanerin (!), zur Sonderbeauftragten für Immigration und Integration ernannt. In einem Interview meinte dieselbe, Europa müsse sich verändern, seine Grenzen öffnen und mehr für Immigranten und gegen ihre Diskriminierung tun.

***Vor siebzig Jahren begingen Antifaschisten (Partisanen) vor dem Barbara-Stollen in Huda Jama bei Lasko/Tüffern in Slowenien einen Massenmord, dem Tausende (Slowenen, Deutsche u.a.m)  zum Opfer fielen. Im Gedenken daran findet am 13. Juni um 11 Uhr eine Gedenktrauerfeier statt. Näheres dazu: 00 386590 55750 oder roman@leljek.si

Zum Thema

Islamgesetz

Angst vor dem Islam

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Tyrannei ante Portas!

La tyrannie ante portas!
Tyranny ante portas!

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten hätten dann kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau würde strafbar, selbst im eigenen Garten. Wieder so ein Angriff auf die Freiheiten der Bürger. Wundert es einen da noch, wenn einer Umfrage zufolge 40 Prozent der EU-Bürger kein Vertrauen mehr in diesen illegalen Superstaat haben?

Vorerst spricht sogar vieles dafür, daß sich eines Tages der Unmut über die hohen Damen und Herren in Brüssel und in den nationalen Regierungen in unüberhörbarer und unübersehbarer Weise noch steigern könnte. Denn unbemerkt von der großen Öffentlichkeit werden ja neben TTIP usw. schon wieder neue Schweinereien ausgeheckt (siehe: Zum Thema, unten). Ein weiterer Probegalopp für kommende Tyrannen?

Was nun den aktuellen organisierten Widerstand gegen die aufkommende Tyrannei der die EU beherrschenden Geldmächte betrifft, hat das kleine Österreich immerhin so etwas wie eine Pionierrolle.* Nicht wirklich seine längst die Neutralität verletzende und  im Doppelspiel erprobte Regierung. Auch nicht die eine oder andere regierungsnahe Zeitung mit Öko-Engagement. Auch keine der ernst zunehmenden Parteien. Zumindest nicht in der Hinsicht, daß man den Austritt aus diesem korrupten Brüsseler Verein propagierte bzw. anstrebte.

Es ist wieder einmal eine Privatinitiative, die mit ihrem EU-Austritt-Volksbegehren* lobenswert auf sich aufmerksam macht. Selbstvertsändlich, entgegen deren Auftrag, vollkommen ignoriert von den meisten Medien, besonders auch von dem mit Gebühren seiner Hörer und Seher finanzierte ORF. Also wundert es  weiter nicht, wenn diskret verschwiegen wird, worauf das Endziel dieser Europäischen Union hinausläuft: Geplant ist eine „autoritative Weltregierung“, eine Superregierung, wie sie schon von dem Kriegstreiber Winston Churchill propagiert wurde.

Dazu braucht man diese Europäische Union, dieselbe den autoritativen, jetzt schon eher autoritären und womöglich zukünftig totalitären Charakter einer solchen Weltregierung bereits  scheibchenweise vorwegnimmt. Nach und nach sollen die Nationalstaaten völlig entmachtet, die Bürger an Ermächtigungsgesetze gefesselt, überwacht und kontrolliert werden. Was die wenigsten noch glauben mögen, dafür gibt es bereits eine Menge Hinweise. Man muß als Verantwortungsträger sie nur wahrnehmen wollen, darauf entsprechend reagieren und nicht weiter verstecken spielen.

Gewiß, wir leben in einer Welt komplexer Systeme, und es sind derer nicht viele, die sich damit auseinanderzusetzen vermögen und sie zu verstehen versuchen. Das westliche Herrschaftssystem ist ein solches, und dazu umfangreich vernetzt, also ein vernetztes System. Doch ist zu befürchten, daß bis zu dem Zeitpunkt, wo die Mehrheit verstanden haben wird, wie dieses funktioniert, ineinander wirkt und wozu es da ist, auch  die ganz großen Katastrophen schon längst da sein könnten.

Noch ehe die europäischen Völker begriffen haben würden, wer die Fäden zieht und auf welches Endziel hin, könnten nämlich die unzulängliche Demokratie von heute und die jetzt schon zunehmend eingeschränkten Freiheiten der Bürger abgeschafft, die Verwüstung von Natur und nationaler Kultur zu Ende gebracht und uferlose Geldentwertung und Arbeitslosigkeit großen Stils unumkehrbar geworden sein. Daher lieber ein EU-Ende mit Schrecken als ein EU-Schrecken ohne Ende!

* Am 17. Dezember 2014 erfolgte die offizielle Einreichung des EU-Austritts-Volksbegehrens mit insgesamt 9.791 gemeindeamtlich bestätigten Unterstützungserklärungen, um über 1.500 mehr als gesetzlich gefordert. Ab 100.000 Unterschriften ist das Volksbegehren (Eintragungswoche vom 24. Juni 2015 bis 1. Juli 2015) ein Gesetzesantrag des Volkes. Offizielle Webseite: http://www.volksbegehren-eu-austritt.at

Zum Thema

12 Gründe für einen EU-Austritt https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=rVpmTAZnFbw#t=4

Europäisches Rahmenstatut

Die Lunte brennt

Geld regiert die Welt

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Psychopathen und Geistesschwache in der Politik?

Psychopathes et malades mentaux en politique?
Psychopaths and mentally deranged persons in politics?

Der italienische Psychoanalytiker Piero Rocchini behauptet in seinem Buch „Neurose der Macht“, daß über die Hälfte der Politiker schwer psychokrank seien, in die Anstalt gehörten und auf keinen Fall über die Geschicke eines Landes bestimmen dürften. Ein scherwiegender Vorwurf, der zwar in der Hauptsache an italienische Politiker gerichtet ist. Aber ist es denn bei uns im nördlicheren Europa wirklich so viel anders?

Ein ähnlich fatales Urteil, dieses über US-„Liberale“, gemeint sind damit Gutmenschen, die man zuhauf auch in der Politik findet, fällte bekanntlich der US-Psychiater Lyle Rossiter. Dieser geht davon aus, daß das öffentlich zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann Wenn nun heute jemand Rossiter und Rocchini ohne viel zu überlegen zustimmen kann, dann sollte es einen auch nicht überraschen, wenn viele Bürger psychopathologisches Verhalten und selbst induziertes Irresein bei Politikern  bereits als gegeben annehmen.

Immer mehr skurrile bis irre Wortmeldungen und verantwortungsloses, auch schon gemeingefährliches politisches Handeln lassen ja beinahe keinen anderen Schluß mehr zu. Man denke nur an die von der Politik in die Wege geleitete gigantische Umverteilung unseres Vermögens von unten nach oben und dann weiter an Pleitestaaten und Banken. Oder an Aussagen irrlichternder grüner Politiker, denen die deutsche Staatsbürgerschaft ein Dorn im Auge ist und sie daher abgeschafft sehen möchten. Wegen der „historischen Schuld“. Auch die profitable CO2-Lüge vieler Politiker sowie der Gender-Wahn mancher Politikerinnen gehörten in diese irre Schublade. So stellt sich für einige Besorgte schon die Frage, kommt man bereits als Psychopath oder Geistesschwacher in die Politik oder wird man es erst dort? Und ist dies eine Voraussetzung für ganz hohe Weihen?

Nun gebe ich aber zu bedenken, daß es neben den hier erwähnten Fällen noch die Möglichkeit einer erst nach Jahrzehnten sich bemerkbar machenden rätselhaften hirnorganischen Krankheit gibt, die sich durch zunehmende Verwirrtheit und Vergeßlichkeit äußert. Nicht nur bei europäischen Spitzenpolitikern. Einen diesbezüglichen Verdacht könnte man nämlich im Falle des US-Außenministers, John Kerry, hegen, der meinte, man könne heute nicht wie im 19. Jahrhundert so einfach in ein anderes Land einmarschieren. Zu seinem großen Erstaunen ist der globale Beifall jedoch ausgeblieben.

Wenn Kerry nicht (mehr) wissen sollte, wie oft und wo überall sein Land auch in diesem Jahrhundert einmarschiert ist, Millionen Tote, Verletzte und Vertriebene auf dem Gewissen und mehr als ein halbes Dutzend Länder ruiniert hat, dann hat er ein echtes Problem. Und die Welt mit ihm. Allerdings, und das ist kein Trost, besteht in seinem Falle auch noch die Möglichkeit einer bewußt eingesetzten heuchlerischen Empörung eines zwar geistig gesund scheinenden, aber eiskalten Zynikers. Dennoch ließe selbst ein solches Verhalten  zumindest die Frage nach Kerrys geistig-moralischer Verfassung zu. Was, nebenbei bemerkt, Erinnerungen an den selbsternannten Heilsbringer George W. Bush wachruft.

Doch wie verhält es sich dann mit der von den Geheimdiensten rund um die Uhr abgehörten Frau Merkel, die so gar nicht danach ausschaut, aber dennoch wie geistesverloren behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland. Nun könnte man ihre kühne Behauptung übergehen, indem man diese auf enorme Arbeitsüberlastung, die mitunter auch im Bereich des Innenlebens Folgen haben kann, zurückführt. Wenn dem so wäre, dann kämen einem aber sogleich Schreckensbilder hoch. Schließlich: was könnte die vermutliche Kanzlerin der US-Besatzungsmacht in einem physischen wie psychischen Ausnahmezustand denn nicht alles schon von sich gegeben, unterschrieben oder zugesagt haben?

Es wird hoffentlich nicht so sein, aber dann wäre es bald an der Zeit, daß die in deutsch-nationalen Angelegenheiten ganz offensichtlich überforderte Frau Merkel, ihren Deutschen zumindest erklärt, wie sie das mit dem Islam gemeint hat. Aber davon einmal abgesehen, stünde ihr etwas weniger Reisediplomatie im Auftrag der NATO, dafür aber mehr Zeit für die Sorgen und Nöte ihres Volkes, das in Sachen Islam doch etwas anders denkt, gut an. Eine Auszeit zwecks geistiger Besinnung und körperlicher Erholung wäre ihr sehr zu empfehlen. Was freiwillig von Besessenen aber nicht zu erwarten ist, vor allem wenn sie einmal „archetypischen Zwängen“ (P. Rocchini) ausgeliefert sind.

Dann gibt es auf deutschem politischen Parkett immerhin auch noch so etwas wie kollektives Irresein. Etwa wenn gegen deutsche Identität und Kultur kämpfende Antideutsche von einem Teil der herrschenden Klasse mit Steuergeldern gefördert werden. Das ist wahrer Irrsinn, aber noch irgendwie „harmlos“ im Vergleich zu der selbstmörderisch angelegten Immigrations- und Bevölkerungspolitik. Nicht nur in Deutschland übrigens, sondern in dieser EU ganz allgemein. Was das und weitere an Idiotie grenzende Verhalten betrifft, verdienten da nicht die offensichtlich von einem bösen Geist befallenen politisch Verantwortlichen rechtzeitig in eine Zwangsjacke gesteckt zu werden?

Was nun aber, zu guter Letzt, die geistige Verfassung der hohen österreichischen Politik betrifft, so besteht absolut auch Grund zur Beunruhigung. Geistige Höhenflüge der gesunden Art und politische Verantwortlichkeit vernimmt man zwar kaum je weiter man hinaufkommt. Doch meldet sich einmal zumindest vielen so Scheinendes, dann äußerst seltsam und nachhaltig verstörend. Etwa aus dem Munde des stromlinienförmigen Außenminister-Darstellers Kurz. Dieser meint allen Ernstes, jene, die sich für eine Angliederung Südtirols an das Vaterland Österreich oder für einen Freistaat Südtirol einsetzen, seien “ewig Gestrige”. Also, laut einer Umfrage, auch mehr als 70% der Italiener, die der Selbstbestimmung das Wort reden. Daher stellt sich die Frage: Ist der junge Mann eigentlich ganz dicht?

Wie leicht österreichische Politiker in den Verdacht kommen können, geistig überfordert zu sein, zeigte sich auch in einem „News“-Interview in dem der viel versprechende freiheitliche Oppositionsführer mit der Frage konfrontiert wurde: „Für Sie ist Lichtnahrung nichts?“ Strache: „Nein, ich bin ein sehr genussvoller Mensch, der gerne etwas Materielles zu sich nimmt.“ (Und das bekanntlich nicht zu gering, Anm.) „Aber“ so Strache, „ ich habe ein tolles Video über einen Mönch gesehen, der vor hundert Jahren gestorben ist, der eine mumifizierte Gestalt ist und dessen Augen sich bewegen sollen. Das sind interessante Phänomene, die oftmals nicht erklärbar sind und die man kritisch hinterfragen soll.“ Hoffentlich nicht mittels einer parlamentarischen Anfrage.

Aber noch bevor eine solch kakanische Wahrscheinlichkeit eintritt, die für globale Erheiterung sorgen könnte, sollte ein naturwissenschaftlich Gebildeter den Politiker über das „interessante Phänomen“ aufgeklärt haben. Und irgendwann, so meine ich, sollten nicht nur in der österreichischen und bundesdeutschen Politik, sondern besonders auch auf EU-Ebene ein höheres geistiges Niveau und etwas mehr gesunder Menschenverstand einkehren. Damit wir uns nicht eines Tages zusammen mit „unseren“ Politikern zur Belustigung der Welt in einem chaotischen Narrenkäfig wiederfinden, der einst Europa hieß und lange Vorbild für andere war.

PS. Den vollkommensten Politiker gibt es natürlich nicht. Den vollkommensten Narren hingegen schon. Doch selbst kleinere Ausgaben desselben schneiden bei der Glücksvergabe nicht am schlechtesten ab. Und so kommt es, daß mancher Politiker ein Vielfaches von dem einstecken darf, was er als Studienabbrecher, durchschnittlicher Angestellter oder konkursanfälliger Kleinunternehmer verdient hätte.

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Kann die Welt solchen Deutschen trauen?

Peut le monde avoir confiance dans tels allemands?
Can the world trust in such germans?

Alles ist anders in Kriegszeiten. Die Bestie im Menschen läuft da zur Höchstform auf. In allen Ländern, bei allen Nationen. Wer das Schlachten im Nahen und Mittleren Osten oder in der Ukraine mitbekommt und einigermaßen gebildet und auch noch erinnerungsfähig ist, mag vielleicht in diesem für Deutsche denkwürdigem Jahr auch an die Greueltaten der Alliierten und ihrer Helfershelfer bei Kriegsende denken. Das dazu nötige umfassende Geschichtsbewußtsein scheint vorerst ja noch nicht richtig über den Minderheitenstatus hinauszukommen.

Die Lehrpläne an Schulen haben in dieser Hinsicht ohne Zweifel Nachholbedarf. Auch wenn der Bombenterror gegen Dresden einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Sieben Jahrzehnte ist es schon her, daß die herrliche Stadt Dresden* beinahe dem Erdboden gleich gemacht wurde, und unwesentlich länger das Leid und die millionenfachen Verbrechen** an Deutschen in diesem furchtbaren Krieg ihren Anfang genommen hatten. Verbrechen, die wahrlich auch die Auszeichnung der Einzigartigkeit verdienten. Und vielleicht auch eine Gedenkminute im Jahr an allen Schulen der mehrheitlich noch von Bürgern deutscher Abstammung besiedelten Staaten.

Nun gibt es in allen zivilisierten Ländern einen Volkstrauertag, aber, mit einer Ausnahme, ausschließlich für die im Kampf gefallenen oder auf der Flucht ermordeten Landsleute. Anders nämlich im besiegten Deutschland wo man, etwa in Berlin, an diesem Tag der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft „aller Nationen“ gedenkt. Daher sollte er eigentlich Völkertrauertag heißen. Aber man will wohl signalisieren: „Wir sind Opfer und Täter zugleich“. Stimmt ja, aber welche Nation, welches Volk ist das nicht? Doch Deutschland liebt seine anerzogene Sonderrolle und ist damit nach wie vor weit entfernt von der anderswo regierenden Normalität.

Die Deutschen haben, wie sich der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor, am Volkstrauertag 2014 im Deutschen Bundestag zu seiner Freude ausdrückte, die „nationale Schande verewigt“. Und zwar vorbildlich, wie er – sichtlich zum Wohlgefallen des Bundestags – meinte. Hilft aber alles nichts. In Prag ist, zum Beispiel, das Buch „Nemci“, die Deutschen, erschienen und angeblich vom Bildungsministerium auch empfohlen worden, in dem man lesen kann: “Der Nazismus ist eine Ausdrucksform des deutschen Geistes”. In dem Buch werden die Deutschen angeblich unter anderem als Tiere bezeichnet, für die Lynchjustiz keine ausreichende Strafe wäre. Wenig Schmeichelhaftes hört man diesbezüglich  ja gelegentlich auch aus anderen Ecken der Super-Wertegemeinschaft EU.

Wie würden bloß andere Länder auf solche Angriffe auf ihre nationale Ehre reagieren? Das kann man sich unschwer vorstellen. Und wie reagiert man in Berlin oder auch in Wien? Typisch deutsch eben: Schwamm darüber. Typisch deutsch auch darin, wie die von einer solchen Schmähung besonders betroffenen vertriebenen Deutschen und die letzten Überlebenden dieser Zeit heute noch immer in das rechte Eck gestellt und ihr Leid ignoriert werden. So wie ihre Ansprüche von der eigenen Regierung vielfach abgeschmettert oder sträflich nachlässig behandelt werden. Mein Gott, welch erbärmliche neudeutsche Gesinnung. Nachahmungen im Rest der Welt dieses beschämenden neudeutschen Verhaltens sind bisher nicht bekannt geworden. Aber um so mehr läßt man sich als Deutscher von Dritten zur Verlängerung eines nicht enden wollenden Sühne- und Opferbringung-Marathons anfeuern.

Einer der wesentlichsten Charakterzüge dieser zur ständigen Verneigung dressierten Neudeutschen scheint mir daher die freiwillige Selbsterniedrigung zu sein. Sich schlechter darstellen als man ist (außer im Export) oder Demütigung als verdiente Hinnahme seines Sklaven-Schicksals zu verstehen. Das ist gefährlich. Darauf könnte nämlich einmal eine für andere unzumutbare Selbsterhöhung folgen. Aber dafür sollte man nicht gleich unüberlegt das deutsche Volk, dem lebende Vorbilder und große Ideale fehlen, verantwortlich machen. Es sind seine unaufrichtigen und feigen Politiker und gesellschaftlichen Eliten des Landes, die es als Hauptverantwortliche in diese demütigende und zugleich gefährliche Lage gebracht haben und es darin anscheinend belassen wollen.

Eine Lage, geschuldet der Tatsache, daß in Deutschland für ein paar wenige Jahre seiner mehr als tausendjährigen Geschichte die nationalsozialistische Ideologie angesagt war, in deren Namen gewiß schreckliche Verbrechen geschehen sind. Aber ist es Grund genug, daß man deshalb sein deutsches Selbstbewußtsein aufgibt, seine Geschichte und Tradition (Überlieferung) teilweise unterdrückt oder per Gesetz versteckt, seine biologische Abstammung gar verleugnet? Oder Initiativen die dem gegensteuern wollen politisch abzuwürgen versucht? ****

In dieser Hinsicht fällt mir schwerlich ein Volk ein, daß, ähnlich oder gar mehr befleckt, sich so würdelos verhielte oder je so verhalten hätte. Dabei brauchte man sich ja nur an seinen Denkern und Dichtern zu orientieren, um auch als Deutscher zu wissen, daß ohne Tradition und rechte Gesinnung die Zukunft verbaut ist. Was übrigens schon Konfuzius lehrte. Das betrifft leider in hohem Maße die Erinnerungs- und Gedenkkultur. Selbst bei „primitiven“ Völkern zeigen die Lebenden den Ahnen ihre Ehrerbietung durch eine Lebensweise, die die Vorfahren gutheißen würden. Könnten die ehrenwerten Vertreter der Paulskirche oder aufrechte Nachkriegspolitiker wie Kurt Schuhmacher dieses neudeutsche Verhalten jemals gutheißen?

Das heißt natürlich nicht, daß man in deutschen Landen das Gedenken und Erinnern in eigener Sache völlig vergessen hätte. Da gibt es auf der unteren politischen Ebene wohl rühmliche Ausnahmen. Ganz oben aber spielt eine andere Musik. Eben auch in Österreich. Da gedachten zwar Parlament und Staatsspitze vor kurzem der vier Roma-Opfer eines vor 20 Jahren begangenen Attentats. Und zuvor hatte man schon den 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz festlich begangen. Gar bald bietet auch der 8. Mai Gelegenheit zu den üblichen politisch korrekten Trauerreden. Schön und gut. Aber war das dann alles?

Konkret: Wird man in diesem Gedenkjahr endlich einmal nicht nur den nötigen Respekt  vor den deutschen, also auch österreichischen Opfern alliierter Kriegs- wie auch kommunistischer Nachkriegsverbrechen aufbringen, sondern  diese und die Verantwortlichen auch bei den ihnen gebührenden  Namen nennen? Und das alles einmal ohne Asche auf dem Haupt? ?Kann man Wien und Berlin, die beide seit längerem in einem ehr- und würdelosen Verdrängungswettbewerb in Sachen deutsche Geschichte und Tradition stehen, so viel Rückgrat zumuten? Ich fürchte, nein. Aber fragt sich die übrige Welt nicht längst schon: kann man denn solchen Deutschen, die sich noch dazu freiwillig in die revanchistische Pfanne hauen lassen, noch trauen?

*Dresden: In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 erfolgte auf das rund 630.000 Einwohner zählende Dresden der alliierte Terrorangriff. Britische Bomber warfen in zwei Angriffswellen zunächst gewaltige Mengen an Sprengbomben ab. Durch die Zerstörung der Dächer und Fenster konnten die anschließend abgeworfenen etwa 650.000 Brandbomben eine größere Wirkung entfalten. Ihr Feuersturm zerstörte rund 80.000 Wohnungen. Dem britischen Nachtangriff auf die ungeschützte Stadt, die über keinerlei Luftabwehr verfügte, folgte am Tag die Flächenbombardierung durch 311 amerikanische Bomber. Am 15. Februar musste das bereits vollständig zerstörte und mit Flüchtlingen überfüllte Dresden einen weiteren Angriff der US-Luftwaffe überstehen. Die Opferzahlen werden zwischen offiziell 35.000 und inoffiziell bis zu 300.000 angegeben.
**Deutsche Opfer (ohne Gefallene): Hunderttausende zivile Bombenopfer. Hunderttausende Frauen und Mädchen vergewaltigt und ermordet. Hunderttausende Kriegsgefangene, ermordet oder verhungert. Über 12 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene. davon fünf bis sechs Millionen ermordet.

***So wurde, zum Beispiel, 2012 auf dem gesamten Bundesgebiet unter dem Motto „andersartig gedenken“ für Schüler ein Ideenwettbewerb für ein Denkmal für die Opfer der NS-Euthanasie ausgerufen. Auf einen ähnlichen Schüler-Wettbewerb für ein Denkmal der Opfer alliierter Kriegsverbrechen oder der Vertreibung werden wir wie lange noch warten müssen?
Doch in Bayern gibt es Forderungen, in Schulen zumindest der Vertreibungsopfer zu gedenken. Auch der Verband der deutschen altösterreichischen Landsmannschaften(VLÖ) in Wien regt solches für Österreich an.

****Als eine private Initiative der Millionen vergessenen Opfer von Bombenkrieg, Gefangenschaft, Flucht und Vertreibung mit der Errichtung einer Gedächtnisstätte ohne Tabus gedenken wollte, wurde das Projekt durch politische und behördliche Willkür verhindert.
Beschämend sind auch die Vorgänge rund um das geplante Zentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung (SFVV) in Berlin, in dessen Realisierung alle möglichen Stellen, auch polnische, hineinreden dürfen.

Zum Thema

Dresden 1945

„Töten auf tschechisch“

Avi Primor: „Nationale Schande verewigt“

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Die islamistische Herausforderung als Chance

Le défi islamiste comme une opportunité
The islamist challenge as an opportunity

Über die Ursachen der Erstarkung eines kämpferischen Islamismus in unseren Breitengraden und vor allem in der islamischen Welt wurde schon viel geschrieben, auch von mir. Daß die selbstmörderische Politik des Westens auf expansiv ausgerichtete Bevölkerungsgruppen geradezu einladend wirkt, ist nur eine davon. Wer sich über die zunehmende Radikalität auf muslimischer Seite jetzt wundert, hat zumindest das letzte Jahrzehnt verschlafen. Oder unseren Politikern zuviel aufs Maul geschaut.

Wie der bekannte Islam-Experte Bassam Tibi bin auch ich der Meinung, daß mit Bomben und Distanzierungen oder Strafen allein dem Vormarsch des Islamismus nicht mehr beizukommen sein wird. Zumal dieser, außer auf eine wachsende Anhängerschar und korrupte westliche Weicheier, sich auch auf finanzielle Quellen und das Wohlwollen einflußreicher Persönlichkeiten in der islamischen Welt stützen kann.

Zu diesen Persönlichkeiten zählen nicht nur Scheichs und Prinzen am Golf, sondern auch Politiker wie der ehemalige Eisenbahnminister von Pakistan, Ghulam Ahmad Bilour, der jedem, der den Besitzer von Charlie hebdo tötet, 175.000 Euro verspricht. Ob das die gut behüteten neuen Eigentümer des Blattes, die Rothschilds beunruhigt? Kaum, eher bereitete ihnen eine Abschaffung des Zinseszinses schlaflose Nächte.

Übrigens: derselbe pakistanische Ex-Minister hatte schon einmal 100.000 Dollar Kopfgeld auf einen in den USA lebenden pakistanischen Filmemacher, der ein islamkritisches Video gedreht hatte, ausgesetzt. Daß sich die pakistanische Regierung von diesen Aussagen distanzierte ist praktisch wertlose Pflichtübung und wird nichts am weiteren Vormarsch des Islamismus in diesem Land ändern. Aber dieser islamistische Geist hat ja, wie schon gesagt, auch im Abendland Fuß gefaßt.

Kurz und weniger gut: das Schwert des Islamismus schwebt somit über den „Ungläubigen“. Derselbe für viele bereits identisch ist mit dem Islam als solchen, womit dieser in immer mehr westlichen Augen auch schon das Böse repräsentiert. Obwohl abseits des Islam und der Muslime die unergründliche Realität desselben ganz allgemein kaum mehr als solche thematisiert wird.

Und doch ist dieses Böse mitten unter uns, wenn es auch anders in Erscheinung tritt, ja in mancher Hinsicht bereits verherrlicht wird. Anscheinend sind es aber nur mehr die Religionen, nicht die moderne Vernunft, die dazu noch etwas Wesentliches zu sagen wissen. Eben der Islam auch, aber derzeit, unter anderem, in Gestalt eines mörderischen Islamismus in abstoßender Weise.

Das laizistische Europa hat jedoch weder darauf noch auf Glaubensfragen insgesamt eine den heutigen Erfordernissen gerechte und wirklich überzeugende Antwort oder Alternative parat. Es läßt sich eben nicht alles unter dem Gesichtspunkt der Rationalisierung und Mechanisierung auf die weltliche Schiene heben oder dem Mammon opfern.

Der Laizist als Politiker weicht daher auf reiner Vernunftebene einer auch metaphysischen Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit eher aus. Religion sei Privatsache, heißt es. Der Politiker als Verteidiger eines Glaubensbekenntnisses tut sich da hingegen schwer. Da kommt so mancher in eine Zwickmühle. Aber beide Seiten könnten durchaus einmal auch einer totalitären Versuchung erliegen.

Nun hätte Kenner der österreichischen Parteiengeschichte die Aussage eines freiheitlichen Spitzenpolitikers*, seine Partei sei keine christliche, normalerweise auch nicht weiter überrascht. Nun aber vielleicht doch: Sind uns denn nicht des FP-Bundesobmannes medienwirksame Kreuz-„Show“ und spätes Firmungs-„Event“ noch in guter Erinnerung?

Da kenne sich jetzt einer aus. Ist die neue Positionierung als ein Ausweichen oder Abrücken zu deuten? Wie immer, es wäre zugleich auch ein Rückzug, der einigen roten und „liberalen“ muslimischen Wählern entgegenkommen mag, Islamisten aber kaum gnädig stimmen wird. Diese werden erst recht in ein geistiges Vakuum hineinstoßen und uns auf eigenem Boden herausfordern können, so wir nicht anders als mit materiellen Werten gegenzusteuern vermögen.

Wie nun aber in solcher Lage mit dieser ungewöhnlichen und gefährlichen islamistischen Herausforderung umgehen (und wie mit den vielen anderen Bedrohungen die längst gegenwärtig sind)? Eine Aufgabe für eine Denkwerkstatt. Angesichts der Schande, der sich die Politiker und ihre intellektuellen Zuarbeiter befleißigen und des Elends, das sie uns vorbereiten, scheinen wir ja ziemlich alleingelassen. Und doch, es scheint der Not gehorchend eine Revolte nach Maß unserer Tradition und Kultur in der Luft zu liegen. Sozusagen in der Warteschleife.

Nun denn, wo sind die großen unabhängigen Geister denen nicht nur nach einer solchen und mehr ist, sondern die das ganze heranwachsende Empörungs-Spektrum parteienübergreifend unter einer auf ethischem Fundament ruhenden Menschen- und Weltschau zu bündeln wüßten? Gerade die islamistische Bedrohung sollte eigentlich zu einem solch großen Wurf anspornen.

* Manfred Haimbuchner, Landesobmann der Freiheitlichen OÖ und Vize-Parteichef der Bundes-FPÖ im „Standard“ vom 7.2.2015:“ Nein, wir sind keine christliche Partei. Aber es gibt viele Christen in der FPÖ…“.

Zum Thema
Für die ersten drei unten anzuklickenden Beispiele ist leider keine Übersetzung vorhanden. Es lohnt sich aber, so nicht selbst des Englischen mächtig, jemand zwecks Übersetzung beizuziehen.

Die Saudi-„Connection“: Israel, Al Kaida !!! (nur in Englisch)

USA finanzierte IS (keine Übersetzung vorhanden)

Kopfgeld-Minister (keine Übersetzung vorhanden)

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2207254/Pakistani-Minister-Ghulam-Ahmad-Bilour-places-100-000-bounty-head-Innocence-Muslims-filmmaker.html#v-1856001634001

Überfremdung

Straches Kreuz-Zug

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Die Schöpfung ist das Ganze!

La création: l´ensemble!
The creation: the whole!

Ein Gastbeitrag von Hermann Szlezak, bekannt durch seine theoretischen Überlegungen zu einer Quantenwirtschaft.*

In der Einladung zum Winterfest des Ökosozialen Forums steht: Wirtschaften mit Zukunft – „Ökosozial heißt das Ganze sehen“. Dieser Satz beinhaltet einen Riesenschritt ins „Neue Denken“ und führt mit den entsprechenden Konsequenzen automatisch zu der uralten Weisheit, die der konservative Publizist Prof. Christof Günzl oft gelehrt hat: Das Ganze ist „mehr“, als die Summe seiner Teile

Und dieses „mehr“ ist einfach ausgedrückt „Information“:
 Ein Atom ist mehr als die Summe seiner Quanten.
 Ein Baum ist mehr als die Summe seiner Quanten, mehr als Holz und Wasser, aber nur Teil eines Ganzen, eines Waldes.
 Ein Mensch ist mehr als die Summe seiner Quanten, mehr als die Summe seiner Organe, aber nur Teil eines Volkes, einer Nation, eines Standes und nur ein ganz kleiner Teil der Menschheit.
 Die Menschheit ist mehr als die Summe seiner Völker, seiner Nationen, seiner Rassen und seiner Glaubensbekenntnisse. Vielfalt in der Einheit!
Der Wissenschaftler sieht die Information als „Struktur“ oder als „System“. Der Theologe, abgeleitet von der göttlichen Information, als „Seele“!
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Die Konsequenzen:
 Durch die Nichtinbetriebnahme eines fertigen Atomkraftwerkes hat Österreich Pionierarbeit zur Abschaffung der schädlichen und nicht enkelgerechten Atomindustrie geleistet.
 Der Baum und damit die Agrar- und Forstwirtschaft muß als Produzent des lebenswichtigen Sauerstoffes und der Biomasse einen neuen und höheren Stellenwert bekommen. Wir leiden an akutem Sauerstoffmangel. Wir brauchen eine Produktionssteigerung bis zu 50 Prozent. Wir brauchen Wälder anstelle von Waffen!
 Bei dem Menschen muss die Vorsorge vor der Heilung von Krankheiten kommen. Nur wenn alle Organe des Menschen effizient kooperieren ist er auch gesund, leistungsfähig und glücklich. Wenn auch nur ein Organ krank wird, wenn es z.B. auf Kosten der anderen Organe mehr Nährstoffe als es braucht aufnimmt, bilden sich Krebstumore mit tödlichen Folgen für das Ganze, für den Menschen.
 Die Menschheit besteht aus Menschen, die durch verschiedenartige Systeme miteinander untrennbar verbunden sind. Nur wenn Menschen und Systeme miteinander und füreinander effizient kooperieren ist die Gesellschaft gesund und die Menschen sind leistungsfähig und glücklich. Wenn ein System oder der Verbund einiger Systeme, auf Kosten der übrigen Systeme mehr Ressourcen der Schöpfung aufnimmt, als es bzw. er braucht, hamstert und speichert, dann kann man von einer Krebserkrankung der Menschheit sprechen. Die bei dem heute vorliegenden Waffenpotenzial nur tödlich für das Ganze sein kann.
 Daher: Ächtung jeder Art von Gewalt! Wenn nach dem Oxfam – Bericht 1% der Menschheit 50% des Reichtums besitzt, so ist das ungerecht und sehr gefährlich. Deren Ursache und fragwürdige Rechtfertigung aller Kriege, Krisen und Gewalt findet sich in dem Satz von Thomas Hobbes: „ Es ist klar dass alles (Das Ganze, die Schöpfung, H.S.) allen ( Den Menschen und deren Systemen, H.S.) gehört, aber da es unmöglich ist, allen den gleichen Zugang zu ermöglichen, muß darum gekämpft werden.“ ( Die Philosophie des Kampfes.)
 Heute, im Zeitalter der Information, ist es aber möglich allen den gleichen und gerechten Zugang zu gewähren. Nur eine Paradigmenänderung bei der jede Art von Kampf durch genossenschaftliche Kooperationen ersetzt wird, führt zu einer ökosozialen und enkelgerechten Wirtschaft.

„Gefragt ist ein Mittelweg“
Kurzes Gespräch mit Hermann Szlezak

Was sagen Sie nun zum Anleihen-Ankauf der EZB?

HS: Eine Katastrophe. Eine ausgesprochene Plünderung Europas. Was wird mit dem Geld geschehen? Es fließt sofort zu den US-Banken. Das ganze Geschwätz von wegen Arbeitsplätze schaffen ist nur Augenauswischerei.

Folgt man Ihrer Idee der Quantenwirtschaft, dann wäre das alles nicht möglich. Wie würden Sie diese kurz und prägnant formulieren:?

HS: Ganz einfach, alles was in der Welt besteht, besteht aus Quanten. Und die Quanten haben seit dem Urknall weg eine Produktionsmethode, und die heißt, Kooperation, nicht Konfrontation. Eine Quantenwirtschaft ist eine der Kooperation.

Aber es heißt doch, der Konflikt  sei der Vater aller Dinge.

HS: Sicher, evolutionsmäßig wird es noch Konflikte geben, das sind die Geburtswehen einer neuen Zeit.

Jetzt sagt man auch, der Mensch sei ein Quantencomputer. Da aber in diesen Viren hineingelangt seien, funktioniere er nicht richtig.

HS: Die Viren, die hineingekommen sind, das ist die Gier, ist die Habsucht.

Wie könnte man die Gier neutralisieren?

HS: Durch Kooperation. Die Leute müssen draufkommen, daß die beste Erfüllung der Gier die gegenseitige Hilfsbereitschaft ist.

Dazu hätte man seit vielen Generationen Gelegenheit dazu gehabt. Warum ist es nicht geschehen?

HS: Die Zeit war noch nicht reif. Es bedarf einer gewissen Auslese, und die ist im Gange.

Sie sind als junger Mann aus dem Krieg heimgekehrt. Wie sehen Sie die Zeit im Rückblick?

HS: Eine Urkatastrophe. Ich nahm zuletzt als junger Mann an den Kämpfen um Berlin teil, ehe ich mich zu Fuß nach Österreich durchschlagen konnte.

Was sagen Sie zum heutigen Deutschland?

HS: Es war ein ganz großer Fehler, daß Hitler den Krieg angefangen hat. Ein Idiotie. Und wenn sich Deutschland heute wieder in einen Krieg hineinziehen läßt, wäre es die zweitgrößte Idiotie. Ich sage nur, Deutschland und Russland müssen kooperieren. Aber das wollen die Amerikaner nicht, denn dann bekämen sie es mit der Wirtschaftsmacht Nummer eins oder zwei auf der Welt zu tun.

Und Brüssel, ist von dort Heil zu erwarten?

HS: Dort herrschen die Konzerne und Finanzhaie als Erben des Hochadels.

Wird es deshalb einmal zu einer Revolution kommen?

HS: Wir müssen eher schauen, daß wir zu einer gewaltlosen Lösung kommen. Daß es eine Evolution in diese Richtung gibt, davon bin ich fest überzeugt.

Aber wenn wir nicht mehr so viel Zeit zum Warten haben…

HS: Das kann unter Umständen blitzartig eintreten. Genauso schnell wie die Sowjetunion verschwunden ist, genauso schnell kann der Kapitalismus verschwinden.

Und damit vielleicht auch das konfliktträchtige Rechts-Links-Denken?

HS: Der Kapitalismus wie auch der Kommunismus haben gewisse Vorzüge. Man sollte diese Vorzüge kombinieren und die Nachteile dieser Ideologien eliminieren. Es ist eine reine Intelligenzsache: nicht das eine hundertprozentig ablehnen und das andere hundertprozentig in die Höhe heben. Gefragt ist ein Mittelweg, der nicht in den linken oder rechten Straßengraben führt.

*Ing. Hermann Szlezak: Quantenwirtschaft – ist perfekte Kreislaufwirtschaft, Verlag publifair, 244 Seiten, Kartoneinband, ISBN 978-3-944616-11-7
Anmerkung: Hermann Szlezak tritt in seinem Buch für eine Ressourcensteuer anstelle von Einkommen- und Lohnsteuer ein, sein Modell wurde aber von der Politik abgelehnt.

Zum Thema

TTIP https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=FPSNGcSwjKI&x-yt-ts=1422579428&x-yt-cl=85114404#t=4
Konzerne https://www.youtube.com/watch?x-yt-ts=1422579428&v=p0QFTHEhI_8&x-yt-cl=85114404&feature=player_detailpage#t=21
Absurdes Geld https://www.youtube.com/watch?v=GR8OFkPNXfU&x-yt-ts=1422579428&x-yt-cl=85114404&feature=player_detailpage#t=1

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Weder Dollar noch Scharia

Ni Dollar ni Sharia
Neither Dollar nor Charia

In diesen Tagen ist viel von Islamisierung und, in diesem Zusammenhang, von Unterwerfung (http://www.cicero.de/salon/terror-und-zensur-der-westen-schafft-sich-ab/58767) die Rede. Zwar werden diese Bedrohungen von der Spitzenpolitik und gewissen Medien frech geleugnet, die Realität widerlegt deren Lügen aber Tag für Tag. Die durch Unterwerfung begünstigte schleichende Islamisierung ist, unabhängig von linken oder rechten Schlafwandlern und Tagträumern, eine Tatsache. Desgleichen Angst und Sorge der Mehrheitsbevölkerung.

Islamistischen Ansinnen hätte nie Raum zur Entfaltung gegeben werden dürfen, im Gegenteil, diese hätte sachlich begründet und entschieden zurückgewiesen werden müssen. Da nun aber, dank einer fahrlässigen Politik, das Problem uns noch lange beschäftigen wird, wären tiefere- und weitreichendere Überlegungen anzustellen. Um aber zu vernunftgeleiteten Handlungsanleitungen zu kommen, würde allerdings ein kühler Kopf von Vorteil sein. Sonst könnte es bei weiterem Dilettantismus nicht nur die Warmduscher in den EU-Regierungskanzleien noch richtig kalt erwischen.

Doch ehe wir uns nun zur Zufriedenheit einer bestimmten “Freundes”-Seite nur auf den Islam fixiert ausrichten, sollten wir besser nicht übersehen, daß wir uns doch längst einer anderen, wenn auch beinahe ausschließlich materiell gesteuerten Macht unterworfen haben. Zahlen wir denn nicht brav Schutzgeld den US-Imperialisten? Opfern nicht junge Europäer ihr Blut auf den Schlachtfeldern des US-„big business“ und gehen wir nicht schon brav umerzogen den verhängnisvollen „american way of life“ mit all seinen Verrücktheiten und Grauslichkeiten?

So scheinen die EU-Gesellschaften  längst nichts anderes mehr zu sein als eine moderne Version der alten Kolonialvölker, dazu auch noch von Abstiegsängsten geplagt. Mit dem Sternenbanner-Balken im Auge sehen sie, zum Vergnügen Washingtons und Tel Avivs, nur die eine Gefahr. Aber genau derselben westlichen Politik verdanken wir es ja, daß die islamische Invasion samt ihren islamistischen Begleiterscheinungen eine reale Bedrohung für uns Europäer geworden ist.

Hatten denn in dieser Hinsicht jene Demonstranten die in Erfurt zum Schrecken der Stadtvögte den Abzug der Amerikaner forderten, nicht absolut recht? Aber eben auch die Sorgen und Ängste der meisten islamkritischen Pegida-Teilnehmer sind berechtigt. Ob deren Anliegen auch richtig vorgetragen und kommuniziert wurden oder werden ist, neben anderen, eine berechtigte Frage, besonders bei einem so heiklen Thema wie dem Islam, das aktueller nicht sein könnte.

Spätesten seit Samuel Huntingtons Thesen eines Kulturkampfes, erst recht aber seit jenem ominösen 11. September, spielt der Islam eine maßgebliche geostrategische Rolle auf dem Schachbrett der US-Außenpolitik. Endlich hatte man wieder ein Feindbild, das entsprechend aufbereitet und vermittelt gehörte.

So fand etwa 2004 im „Nixon Center”* in Washington in Anwesenheit Huntingtons und eines Sufi-Geistlichen ein Treffen von zumeist zionistisch orientierten Neokonservativen** statt, in dem der Kampf gegen den Islamismus auch auf intellektueller und propagandistischer Ebene erörtert wurde. Motto des Treffens: Der Islamismus widersetze sich der (meiner Meinung nach: von einem augenscheinlich zum Analphabetismus konvertierten US-Präsidenten verkündeten) Neuen Weltordnung.

Daher wohl ging man richtig forsch und fröhlich weiter ans Werk, so auch in Afghanistan und propagandistisch an der Heimatfront. An evangelikalen Einpeitschern mangelte es ja nicht. So in Person eines bekannten weißen US-Predigers, der bei einer Wahlkampfveranstaltung des Senators McCain, ohne Einwand desselben, wortgewaltig gegen den Islam insgesamt hetzen durfte. Schließlich stand ja, unter anderem, auch noch der Feldzug gegen Lybien und Syrien auf dem Programm. Der Rest ist bekannt.

Wir Europäer stehen daher vor zwei großen Herausforderungen, der US-amerikanischen und, dank ihr, der islamistischen. Insofern vertreten Pegida (gegen Islamisierung) und Pegada (gegen Amerikanisierung) aber jeweils nur eine Seite der Medaille und paralysieren damit eine notwendig erscheinende nationale Erhebung gegen tatsächliche und/oder zukünftige Fremdherrschaft.

Dennoch ist jedes noch so kleine nationale Aufmucken gegen islamistische oder US-amerikanische Herrschaftsansprüche selbstverständlich zu begrüßen, mit Euphorie möge man aber vorerst sparsam umgehen. Auch wenn es an gutmeinenden und sogar radikalen Vorschlägen*** zur  Abwehr  besonders der islamistischen Gefahr nicht mangelt. Unser Problem dabei ist zweifelsohne, daß man ein Feindbild geschaffen hat, um ein anderes in den Hintergrund rücken zu können.

Nun mag meine Ansicht falsch sein, aber diese lautet daher: Wenn wir Europäer dereinst nicht von Islamisten beherrscht werden möchten und Europas Identitäten und Kulturen erhalten werden sollen, dann muß sich erst einmal der entschlossene Wille nach Selbstbestimmung und Selbstbehauptung deutlicher und geeinter als bisher nach allen Seiten manifestieren. Wobei ich eben die US-Vorherrschaft über Europa (siehe auch http://www.denkfabrik-info.de/AKTUELLES/Satire) als die größere Bedrohung sehe.

Schließlich würde ohne maßlose und erpresserische außenpolitische Machtausübung Washingtons  der Islamismus bei uns lange nicht diese Rolle spielen. Also, wenn schon anti-islamistisch, dann auch antiimperialistisch. Der Glaubwürdigkeit halber wegen: Auflösung der NATO, US-Truppen raus aus Europa, keine Geheim- oder Knebelungsverträge und keine US-“kulturimperialistische” Zwangsbeglückung mehr.

In letzterem Falle bezweifle ich allerdings, daß man da überhaupt noch von Kultur sprechen kann. Scheint doch nur dekadenter Krämergeist drinnen zu stecken. Dessen erhabenste Repräsentanten würden ja selbst das Urintrinken bewerben, könnten sie damit einen großen Profit machen. In diesem Fall, so der in die USA emigrierte und dort verstorbene altösterreichische Wissenschaftler Erwin Chargaff, „wäre die „Amuco“ (die American Urine Company) schon längst in Tätigkeit“.

* Damals „Nixon Center for peace and freedom“ , jetzt, schon ehrlicher, „ Nixon Center for the national interest“
**Dieselben, die Colin Powell falsche Papiere zugespielt und George W. Bush den Irakkrieg eingeredet hatten.
*** Der französische General und Buchautor Antoine Martinez macht zum Thema Immigration und Islam neben anderen auch diese radikalen Vorschläge: 1. Zeitweise Ausrufung des Ausnahmezustandes in den von Islamisten und Jugendlichen drangsalierten Stadtvierteln. 2. Eltern, deren Kinder gewalttätig werden oder Haß predigen, staatliche Unterstützung entziehen und ausweisen. 3. In Gefängnissen radikale Islamisten isolieren. 4. Kein Unterricht in der Sprache des jeweiligen Herkunftslandes. 5. Gründung eines europäischen Dienstes, der alle Daten über Islamisten sammelt und auswertet. Aussetzung des Schengen-Abkommens. 6. Familienzusammenführung sofort stoppen. 7. Ausweisung aller Illegalen. 8. Keine finanzielle Unterstützung für islamische Kultstätten durch die Kommunen usw. Alles in allem: starker Tobak!

Im Übrigen empfehle ich dieses Mal Helmut Schnugs Internetauftritt zur politischen Lage: www.kritisches-netzwerk.de  sowie die nachstehend angeführten Einspielungen zum heutigen Thema.

Zur Souveränität:  https://www.youtube.com/watch?x-yt-ts=1421914688&v=1cuDUqNGA6g&x-yt-cl=84503534&feature=player_detailpage#t=1
Zu Pegida:  https://www.youtube.com/watch?v=0x4JnC5b6tQ&feature=player_detailpage&x-yt-cl=84503534&x-yt-ts=1421914688#t=1
US-Herrschaft militäriisch abgesichert:  https://www.youtube.com/watch?x-yt-ts=1421914688&v=erwg42Uy_Cg&list=PLPpoU1CpBevnyTfGNUj5O4w-ujVJbbDQl&x-yt-cl=84503534&feature=player_detailpage#t=8

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