Offener Brief an sichere Freunde: „Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht!“

Lettre ouverte aux amis sûrs: „Non, une frontière a un pouvoir tyrannique !

Open Letter to Safe Friends: „No, a Border has a Tyrant Power

Von Rudolf Hänsel*


„Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Situation.“ (Amicus certus in re incerta cernitur.) Mit diesen Worten des römischen Philosophen Marcus Tullius Cicero (106 bis 43 v. u. Z.), wende ich mich heute an sichere Freunde, die seit Anfang Jahr 2020 auf jede erdenkliche Art versuchen, Mitbürger darüber aufzuklären, was in der Welt vor sich geht.

Gut gemeinte Appelle verhallen weitgehend

Eltern und Lehrpersonen werden angefleht, die Gesundheit ihrer Kinder und Schüler nicht durch Gesichtsmasken, soziale Distanzierung und Impfprogramme zu gefährden und ihre Seelen zu töten. An alle Erwachsenen wird appelliert, Ihre Autoritätsgläubigkeit und den daraus resultierenden Gehorsam aufzugeben und zum Beispiel zu den neuen Killer-Impfstoffen und zum Masterplan Eugenik endlich NEIN zu sagen. Jede Berufsgruppe wird aufgefordert, nicht gegen die eigene Berufsethik zu verstoßen, weil das die Menschheit ins Elend stößt. Nicht zuletzt werden alle Ärzte an ihren geleisteten hippokratischen Eid und die zehn Gebote des Nürnberger Kodex von 1947 erinnert.

Doch gut gemeinte Appelle verhallen, als wären sie in den Wind gesprochen. Intellektuelle Wortklaubereien dienen als Rechtfertigung für Nichtstun. Politiker verbreiten unter den Bürgern weiterhin Ängste vor Krankheit und Tod und erhöhen den Druck, sich „aus Solidarität mit den Mitbürgern“ unbedingt „impfen“ zu lassen. Die Massenmedien sind dabei willige Helfer. Die Bildung und weitere natürliche Bedürfnisse der Jugend werden nach wie vor in unverantwortlicher und nicht wieder gut zu machender Weise missachtet. Jung und Alt werden verbriefte Rechte seit über einem Jahr rechtswidrig vorenthalten.

„Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht!“ (Schiller)

„Alle Menschen sind klug“, meinte der französische Aufklärer Voltaire (1694 bis 1778, „die einen vorher, die anderen nachher“. Aufgeklärte und wache Bürger sollten meines Erachtens rechtzeitig eine „Graswurzelbewegung“ (Chossudovsky) ins Leben rufen und den ewig Zögernden ein Beispiel geben, anstatt weiter auf deren Einsicht und Unterstützung zu warten – bis es für eine Umkehr zu spät ist.

Die offen geäußerten Pläne der diabolischen Sippschaft um den WEF-Gründer Klaus Schwab (Big Money, Big Pharma, Big Tech, Big Foundations etc.), auf die gegenwärtige Gesundheitsdiktatur eine Klimadiktatur folgen zu lassen, sollten ernst genommen und verhindert werden.

Wegen des Gebots der Solidarität sollte das großartige Expertenteam des deutsch-amerikanischen Rechtsanwalts Dr. Reiner Füllmich, Mit-Begründer des deutsch-internationalen Corona-Auschusses, öffentlichkeitswirksam unterstützt werden, damit seine internationale Anklage Erfolg haben wird.
Wir Menschen sollten uns alle solidarisch verhalten und uns, als erstes Gebot, von der Angst trennen, und als zweites, Nicht-Gehorchen zur Tugend machen. Das kann unsere Überlebenschance sein.

*Dr. paed. Rudolf Hänsel, Dipl.-Psychologe

Coronna-Ausschuss – Sitzung 45:
https://youtu.be/w_0BYa0CP0A

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Ein großes Experiment, ein großes Geschäft und dahinter ein ganz großer Plan

Une grande expérience, une grande affaire et un très grand plan derrière elles

A big experiment, a big business and a very big plan behind it

Was ist das Besondere an dieser Zeit? Wir leben, so scheint es mir zumindest, spätestens seit Wuhan in einer globalen Versuchsstation in der das derzeit zwischen Ignoranz und Angst angesiedelte Individuum bald nur mehr als statistische Einheit wahrgenommen werden könnte. In wesentlichen Bereichen wird heute schon, in Vorbereitung auf die neue Normalität, das Wirkliche von den Gauklern der Medien und der Werbung verfälscht, mit dem Ergebnis, dass die virtuelle Wirklichkeit von vielen längst als die wahre wahrgenommen wird und das Wesentliche vom Belanglosen, das Normale vom Gegensätzlichen nicht mehr unterschieden werden kann. Was die Herde nicht nur leichter führen lässt, sondern jetzt schon auch äußerst gewinnbringend sein dürfte. Nicht nur für eine Reihe von vermögenden „Philanthropen“.

Nun gibt es in diesen Corona-Zeiten zwar auch massenweise Verlierer, wird mehr Leben vernichtet als durch Maßnahmen gerettet, doch andererseits brauchen sich die Überlebenden in dieser Scheinwelt endlich keine Gedanken mehr über die Bestimmung des Lebens und das wahrhaft gute Leben zu machen, das freilich schon irrtümlicherweise in einer „befreienden“ Gentherapie gesucht wird. Und es ist nicht mehr abwegig anzunehmen, dass der im Zuge der Corona-Kampagne erfolgte Angriff auf die Psyche von Jung und Alt und die scheinbar unaufhaltsam fortschreitende Auslöschung des selbständigen Denkens wie des Privaten im Allgemeinen längerfristig – parallel zu einer angeblich beabsichtigten Entvölkerung – die Entmenschung zum Ziele haben könnte. Und das immerhin auf „demokratischem“ Wege. Aber ganz so demokratisch ist es eben wieder nicht.

Eine der Fiktionen, die uns Politiker und Medien vorgaukeln, ist ja die Vorspiegelung wir lebten in der besten aller Demokratien, weil im jetzigen Politmodell die Politiker öfter ausgewechselt werden können als in einem anderen System. Welch ein Trugschluss! Die Politiker kommen und gehen, das System bleibt, bleibt so lange, bis es an das bereits sich abzeichnende Ende eines allem Irdischen bestimmten Zyklus gerät oder vorzeitig nach einer Revolution, einem großen oder Bürgerkrieg oder einem ökonomischen Super-Gau durch ein neues abgelöst werden könnte. Und schon sind ja einigen Experten zufolge, die Chancen zumindest für eine Mega-Inflation mit zu befürchtenden sozialen und gesellschaftlichen Verwerfungen im Steigen.

Doch ein eher evolutionärer Übergang von einem in ein anderes System, wie von manchen erträumt, bedürfte zumindest mutiger und unbestechlicher großer Staatsmänner mit einer zukunftstauglichen Vision, aber diese sind vorerst nicht in Sicht. Gewiss, wir haben in Europa einige wenige Politiker, die dem sich formierenden von Globalisten angestrebten neuen Totalitarismus zumindest teilweise Widerstand leisten und zu einer radikalen, aber positiven Wende befähigt scheinen, doch ohne Alternative zu diesem planwirtschaftlichen finanzkapitalistischen System in dem sie agieren und ohne dessen Überwindung, werden sie, wie die jüngere Geschichte lehrt, früher oder später von diesem selbst „überwunden“ werden. In manchen Fällen sogar eher als gedacht.

So ist etwa, um ein aktuelles Beispiel zu nennen, Marine Le Pen eine bemerkenswerte Kehrtwendung gelungen, die Umfragen und natürlich ihrem Drang nach vorne zu schulden war. Die französische Präsidentschaftskandidatin hat sich im Blick auf bürgerliche Wähler nämlich neu erfunden: also nicht mehr so ganz EU-kritisch, keine Brachialrhetorik mehr gegen die da oben, auch Migrantenschreck möchte sie angeblich auch nicht mehr sein. Im Großen und Ganzen auf der Schokoladeseite unterwegs. Dafür nimmt sie das Risiko auf sich, dass viele ihrer Anhänger bei der Wahl zu Hause bleiben könnten, denn diese erwarten doch dass sie weiterhin so spricht, wie sie selber denken. Enttäuschte werden also nicht zu verhindern sein, und vielleicht gehört sie am Wahlabend dann selbst dazu. Eine klassische Zwickmühle für die Tochter von Jean Marie le Pen, der in nationalen Fragen mit seiner Meinung bekanntlich nicht hinter dem Berg hielt.

Doch Anpassungsübungen machen natürlich vor nationalen Grenzen nicht halt. Also frage ich mich schon: ist das jüngste Abstimmungsverhalten der Freiheitlichen zur Gleichstellungsbehandlung bereits als eine diesbezügliche Vorschussleistung Herbert Kickls zu deuten? Nicht auszuschließen, dass auch in der Pandemiefrage noch blaue Überraschungen möglich sind. Man wird sehen, aber auch auf der Hut bleiben müssen wenn, wie im Falle Marine Le Pen, plötzlich Lob von politischen Gegnern oder dem „Mainstream“ käme. Für die Zukunft stellt sich somit die Frage: Wird der einst treue Knappe Haiders dessen ursprüngliche Absicht weiter verfolgen (können und dürfen) oder wird er am Ende bloß rechtspopulistischer Sterbebegleiter eines morbiden Systems gewesen sein? Aber auch er weiß: Nur „der Mut ist der Wind, der zu neuen Ufern treibt“ (Ernst Jünger).

Und nun komme ich zurück auf die eingangs erwähnten Absichten einer Elite, die, laut dem Historiker Carroll Quigley, schon gleich nach dem Zweiten Weltkrieg den Plan hatte, die Nationen loszuwerden und die USA und West-Europa über die NATO-Allianz in einer Atlantischen Union (Bundesstaat) zu vereinen. Sollten Regierende nicht endlich diese Möglichkeit und die von mir eingangs in den Raum gestellte aufziehende Gefahr eines neuen Totalitarismus in der Öffentlichkeit thematisieren und Alternativen aufzeigen? Werden sie nicht, sind sie doch nicht einmal bereit oder fähig im Falle dieser „Pandemie“ ehrlichen Klartext zu reden und vermeiden darüber hinaus jeden Dialog mit kritischen Experten. Was den Verdacht erhärtet, dass die Politik von dieser Elite längst abhängig ist und darüber hinaus die Pandemie braucht wie einen Bissen Brot, um in dieser Form zu überleben.

Daher könnte was der unbestechliche Dr. Wolfgang Wodarg in Richtung Wissenschaft und Medien sagt, in gewisser Hinsicht auch für die Politik gelten: „Inzwischen ist nicht mehr zu übersehen, dass große Teile der Wissenschaft und der Nachrichtenmedien in erschreckendem Maße zu käuflichen Dienstleistern oder zu Forschungs- und Entwicklungsabteilungen privatwirtschaftlicher Interessen mutiert sind…“  . Und, meine ich, die durch hochrisikoreiche Massenimpfungen (absichtlich?) geschaffenen Mutationen sorgen dafür, dass das „große Experiment“ (Prof.Bakhdi) das ganz große Geschäft dieses Jahrzehnts wird, währenddessen der verängstigte Mensch an der Impfleine zum großen Ziel geführt wird.

Im Übrigen wäre ich nicht überrascht, wenn sich diese Pandemie und der ganze Maßnahmenzauber einmal als der größte Kriminalfall unserer angeblich aufgeklärten Zeit erweisen sollte.

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60 Jahre Feuernacht

Von Reinhard Olt

AUSPIZIEN DES SÜDTIROLER FREIHEITSKAMPFS

Ein Reisebus verlässt Innsbruck. Die Insassen begeben sich auf „Exkursion“ nach Verona. „Pro arte et musica“ heißt ihr Programm, auf das sie Günther Andergassen, Hochschullehrer am Salzburger Mozarteum, mitnimmt. Doch sie sind keine gewöhnlichen Ausflügler, ihre Fahrt am 10. Juni 1961 dient der Tarnung. Auch Herlinde Molling, die an diesem Tag ihr Sport-Coupé  mit dem Münchner Kennzeichen M-LE 333 gen Süden chauffiert, um in Vilpian, einem Ort zwischen Bozen und Meran, auf ihren Mann Klaudius zu treffen, der zu besagter Reisegruppe gehört, ist nicht wirklich zum Vergnügen unterwegs. Im Kofferraum transportiert sie Sprengstoff. Sprengstoff führen auch die „Exkursionsteilnehmer“ in Rucksäcken mit sich. Auf Almhütten, Waldlichtungen, selbst in einem Gasthof mitten in Bozen trifft man sich mit Landsleuten aus dem südlichen Teil Tirols und übergibt ihnen die portionierten „Mitbringsel“.

Donarit und Zeitzünder

Am Spätabend des 11. Juni verlässt Luis Steinegger seinen Hof und fasst oberhalb von Tramin das dort in einer Höhle verwahrte Donarit, welches einer der Exkursionsteilnehmer überbracht hat. Mit seinem Freund Oswald Kofler präpariert er zwei Strommasten in Altenburg. Sie befestigen den Sprengstoff, legen die Zündschnur lose um die Stahlträger. Dann wird der Zeitzünder, Marke Eigenbau, scharf gemacht. Die Uhr der Dorfkirche schlägt zehn Mal, als Steinegger den Zünder auf eins stellt. Pünktlich um ein Uhr  detonieren die Ladungen, die Strommasten krachen in sich zusammen. Dasselbe in Sinich nahe Meran, wo Sepp Innerhofer von Schenna aus mit dem Feldstecher beobachtet, wie die von ihm „geladenen“ Masten unter widerhallendem Getöse wie Streichhölzer umknicken.  Auch in Bozen durchbricht um dieselbe Zeit ein lauter Knall die nächtliche Ruhe. Das donnergleiche Grollen, dem weitere Detonationen folgen, reißt viele aus dem Schlaf. Zwischen eins und halb vier blitzt und knallt es rund um den Bozner Talkessel, krachen stählerne Ungetüme zu Boden. (Zeitzeugenberichte aus dem 2011 im Innsbrucker Tyrolia-Verlag erschienenen Buch „Südtirol 1961, Herz Jesu-Feuernacht …“ von Birgit Mosser-Schuöcker und Gerhard Jelinek)

Ausnahmezustand, Haft, Folter, Tod

Am Morgen des 12. Juni, des „Herz-Jesu-Sonntags“, wird das Ausmaß dessen ersichtlich, was die „Feuernacht“ bewirkte: 37 Hochspannungsmasten, acht Eisenbahnmasten und zwei zu Kraftwerken führende Hochdruckwasserleitungen sind in die Luft geflogen: Eine effektvolle konspirative Gemeinschaftsaktion des „Befreiungsausschusses Süd-Tirol“ (BAS) mit dem Ziel der größtmöglichen Schädigung Italiens unter Schonung von Menschen und Privateigentum. Die Weltöffentlichkeit soll auf das Südtirol-Problem aufmerksam gemacht und auf die als Besatzungsregime  empfundene italienische Staatsmacht Druck ausgeübt werden. Dem BAS gehören etwa 200 Aktivisten aus beiden Teilen Tirols an: „Wir fordern für Südtirol das Selbstbestimmungsrecht! (…) Europa und die Welt werden unseren Notschrei hören und erkennen, dass der Freiheitskampf der Südtiroler ein Kampf (…) gegen die Tyrannei ist.“ Doch ihr Aufruf zum Kampf erfährt erst breitere Unterstützung, als die Bevölkerung die Reaktion Roms auf die Feuernacht direkt verspürt: es verhängt den Ausnahmezustand über die Provinz, das gesamte IV. Armeekorps – 24 000 Soldaten – sowie zusätzlich 10 000 Carabinieri – kasernierte Polizeikräfte – werden nach Südtirol verlegt. Bis Ende Juli werden die meisten Südtiroler BAS-Mitglieder inhaftiert, darunter auch Sepp Kerschbaumer, ihr Kopf. Seine Mitstreiter Franz Höfler und Anton Gostner erliegen grausamen Folterungen in der Carabinieri-Kaserne von Eppan. Jetzt erst kommt es zu einer Welle der tätigen Solidarität. Auch von politischer Seite in Österreich.

Was treibt die „Bumser“ an, wie die Attentäter noch heute im Volksmund genannt werden? Sie wollen ein markantes Zeichen setzen, um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf das ungebrochene neokolonialistische Gebaren Roms zu lenken. Der südliche Landesteil Tirols ist Italiens Kriegsbeute, Belohnung dafür, dass es aus dem Dreibund (mit Deutschem Reich und Österreich-Ungarn) zu Beginn des Ersten Weltkriegs ausschert, sich anfangs als „Neutraler“ geriert, um 1915 auf der Seite der Entente-Mächte England und Frankreich als Verbündeter in den Krieg eintritt. Vor dem Untergang der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie war es – wie „Welschtirol“ (Trentino) für fünf Jahrhunderte Teil der „gefürsteten Grafschaft Tirol“ und also Habsburger-Kronland. Nach dem Friedensdiktat von Saint-Germain-en-Laye (10. September 1919) gliedert das Königreich Italien am 10. Oktober 1920 das Land bis zum Brenner ein. Mit der Machtübernahme Mussolinis 1922 soll das „Alto Adige“  („Hochetsch“) entdeutscht und kulturell italianisiert werden. Das römische Verwaltungssystem wird eingeführt, die italienische Sprache zur alleinigen Amts- und Unterrichtssprache erklärt. Infolge gezielter Ansiedlung von Unternehmen und Beschäftigten aus Altitalien verdreifacht sich bis 1939 die Zahl ethnischer Italiener in Südtirol. Schließlich verabreden die Diktatoren Mussolini und Hitler,  „Achsenpartner“ im bald darauf entfesselten Krieg, das sogenannte Optionsabkommen: damit zwingen sie die Südtiroler, sich entweder für „das Reich“ zu entscheiden und die Heimat zu verlassen, oder zu bleiben und in der Italianità aufzugehen.

Die verfälschte Autonomie

Nach dem Zweiten Weltkrieg verwerfen die Alliierten die Rückgliederung Südtirols an Tirol und das wieder erstandene Österreich, wie es mehr als 175 000 im Geheimen gesammelte und in Innsbruck an Kanzler Leopold Figl übergebene Unterschriften fordern. Zwar gesteht ein zwischen Außenministern Karl Gruber und dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide de Gasperi im September 1946 zu Paris geschlossenes Abkommen den Bewohnern der Provinz Bozen weitgehende sprachliche und kulturelle Rechte sowie eine gewisse Selbstverwaltung zu. Doch Rom führt diese Übereinkunft im ersten Autonomiestatut von 1948 dadurch ad absurdum, dass es seine Gültigkeit für die Region Trentino-Alto Adige festlegt, worin die beiden Nachbarprovinzen zusammengeschlossen und die Südtiroler von der Dominanz der ethnischen Italiener des Trentino majorisiert sind. Dagegen und gegen die auch vom demokratischen Italien quasi in Kolonialherrschaftsmanier bruchlos fortgesetzte Ansiedlung von Süditalienern – in neuerlichen Wohnbau- und Industrieprojekten – wenden sie sich in der vom nachmals legendären Landeshauptmann Silvius Magnago initiierten „Los von Trient“-Bewegung. Die 1950er und 1960er Jahre sind daher vom  Aufbegehren gegen die  römische Politik erfüllt. Vorläufer des BAS ist die „Gruppe Stieler“; auch sie hält sich strikt an das Gebot „Gewalt lediglich gegen Sachen“.

Gleichwohl kommt es am Tag nach „Feuernacht“ durch unglückliche Umstände zum ersten Opfer; ein italienischer Straßenwärter entdeckt nahe (der Provinz- und Sprachgrenze an der Landenge von) Salurn an einem mächtigen Baum einen nicht detonierten Sprengsatz, mit dem der Baum gefällt und die Straßenverbindung gen Trient sinnfällig-zeichensetzend unterbrochen werden sollte, der ihn während seines Entfernungsversuchs tötet. Infolge späterer Anschläge sind – auf beiden Seiten – insgesamt 25 Todesopfer zu beklagen. Jüngere Forschungen haben indes gezeigt, dass davon nicht wenige auf das Konto konspirativer Anschläge unter maßgeblicher Beteiligung italienischer Geheimdienstleute sowie des italienischen Zweigs „Gladio“ der verdeckt operierenden Nato-Geheimorganisation „Stay behind“ gehen.

150 BAS-Aktivisten wird man habhaft, einige können entkommen und setzen ihre Aktivitäten von Nord- und Osttirol aus fort. Im Mailänder Sprengstoffprozess 1963 gegen 94 Angeklagte (87 aus Südtirol, 6 aus Österreich, einer aus der Bundesrepublik) werden zumeist langjährige Haftstrafen ausgesprochen. Ein halbes Jahr später stirbt Sepp Kerschbaumer in einem Veroneser Gefängnis; 15.000 Südtiroler folgen seinem Sarg.

Viel ist seit jener „Feuernacht“ in Südtirol  geschehen. Aufgrund zweier Deklarationen der Vereinten Nationen (UN), vor die der damalige österreichische Außenminister Bruno Kreisky den Südtirol-Konflikt trägt, wird in zähen Verhandlungen zwischen Rom, Bozen und Wien schließlich eine Lösung in Form eines neuen Autonomiestatuts gefunden, der die seit 1945 im Lande dominante Südtiroler Volkspartei (SVP) 1969 mit knapper Mehrheit zustimmt. Verbunden mit „Paketmaßnahmen“ und „Durchführungsbestimmungen“, deren Verwirklichung sich aufgrund römischer Finten immer wieder verzögert, wird der Konflikt mit der von der Schutzmacht Österreich vor den UN abgegebenen „Streitbeilegungserklärung“ gegenüber Italien erst 1992 völkerrechtlich beigelegt. Heute gehört die Provincia autonoma di Bolzano – Alto Adige Autonome Provinz Bozen-Südtirol zu den prosperierenden Gebieten Italiens und darüber hinaus, weshalb diejenigen, die  mit den obwaltenden Verhältnissen, in denen sie sich mehr oder weniger komfortabel einrichteten, zufrieden sind und sie, wie allem Anschein nach die heutige Führung der nach wie vor regierenden Mehrheitspartei SVP – und mit ihr alle Parlamentsparteien des „Vaterlands Österreich“ außer der oppositionellen FPÖ – quasi als politischen und rechtlichen Endzustand erachten sowie als „Vorbild für die friedliche Beilegung von Minderheitenkonflikten“ propagieren. Alle anderen Südtiroler deutscher und ladinischer Zunge, die deutschsüdtiroler Opposition ohnedies, die austro-patriotischen Vereinigungen wie Heimatbund (SHB) und Schützen (SSB), aber auch diejenigen wenigen in der SVP, die die Autonomie nicht als „Endstadium“, sondern lediglich als Zwischenschritt auf dem völkerrechtlich möglichen und menschenrechtlich gebotenen Weg zur Selbstbestimmung betrachten, welche 1919 und 1946 verweigert wurde, setzen sich nach wie vor für die Ausübung des Selbstbestimmungsrechts ein.

Kein „Ende der Geschichte“

Ist der „Feuernacht“ eine politische Bedeutung und zukunftsgestalterische Wirkkraft

eigen? Stets lehnten Magnago und die engere SVP-Führung  Anschläge als prinzipiell verwerfliche Taten ab. Ebenso wie österreichische Politiker aus der Erlebnisgeneration bestritten sie, von deren Vorbereitung gewusst oder mit den Aktivisten zu tun gehabt oder gar zusammengewirkt zu haben. Das darf jedoch in dieser Pauschalität füglich bezweifelt werden, weil wir heute wissen, dass und welche Persönlichkeiten in Nordtirol, in anderen österreichischen Bundesländern, auch im benachbarten Bayern sowie in der damaligen Bonner Politikerriege und selbstredend auch in Südtirol hinter ihnen standen, ihr Tun wenn nicht ausdrücklich guthießen so doch mit Sympathie – und vereinzelt sogar über das Ideelle hinaus – begleiteten. Später hieß es dann,  die Anschläge seien als „Anstoß für die Änderung der italienischen Südtirolpolitik“ zu sehen, an deren Ende die „Paket-Lösung“ von 1969 und das Zweite Autonomiestatut von 1972 standen. Das sei letztlich jenen zu verdanken (gewesen), die mit dem Einsatz ihres Lebens wesentlich dazu beitrugen, die Heimat vor Italiens ins Werk gesetztem fait accompli, nämlich  einebnende, entnationaliserende Assimilierung, zu bewahren. Magnago äußert einmal, die Anschläge hätten „einen bedeutenden Beitrag zum Erzielen einer besseren Autonomie für Südtirol“ geleistet.

Doch Autonomie als Zustand und Wert an und für sich, wie sie Magnagos politische Enkel  innerhalb und außerhalb seiner SVP geradezu verabsolutieren, weil es ihrem wohlgefälligen Mehren selbstbetrügerischen Zufriedenheitsempfindens frommt und das kompromisslerische Arrangement mit Rom sowie die schleichende Italophilie begünstigt, oder gewissermaßen gar als eine Art „Ende der Geschichte“ betrachten, wie nicht wenige Angehörige der politischen Klasse Österreichs – all ihren Sonntagsreden von der „Herzensangelegenheit Südtirol“ zum Trotz – wollten just die Freiheitskämpfer nicht. Weder jene, derer die italienische Staatsmacht 1961 und in den Jahren danach habhaft wurde, sie als „Terroristen“ verurteilte und manche sogar zu Tode schund; noch die damals Entwischten und in Abwesenheit menschenrechtswidrig zu lebenslänglicher oder mehrjähriger Haft Verurteilten und die seitdem ihre Heimat nicht mehr gesehen haben. Und schon gar nicht all jene, die sich ihnen und ihren Zielen auch heute und in Zukunft weiter verbunden und diesseits wie jenseits des Brenners durchweg ihrem Erbe verpflichtet fühlen.

Selbstbestimmtes „Los von Rom

Ihr Ziel war und bleibt die Selbstbestimmung, das ideelle, materielle, politisch-rechtliche „Los von Rom“. Zu welchem Behufe und in welcher völker- oder staatsrechtlich geregelten Form, ob als nurmehr absolut lose mit Italien verbundenes, über Kulturhoheit, Jurisdiktion und Polizeigewalt verfügendes autonomes Territorium mit weitestgehendem Eigenstaatlichkeitscharakter, ob als von Österreich und Italien gemeinsam verwaltetes Kondominium mit Eigenrecht, ob als gänzlich unabhängiger souveräner Kleinstaat, ob als zehntes Bundesland Österreichs oder ob mit dem Bundesland Tirol und also Österreich wiedervereint, ist und bleibt offen. Klar muss allerdings sein, dass über das südliche Tirol und dessen Zukunft allein diejenigen zu befinden haben, die weder 1918/19 noch 1945/46 gefragt, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt worden sind, nämlich die Südtiroler deutscher und ladinischer Zunge – und zwar in freier, gleicher und geheimer Ausübung ihres unverbrüchlichen Rechts auf Selbstbestimmung.

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„Himmlische“ Heerscharen zum Ruhme von Vatikan und Wallstreet?

Des hôtes „célestes“ pour la gloire du Vatican et de Wallstreet?

„Heavenly“ hosts fort he glory of the Vatican and Wallstreet?

Machte sich jemand abseits der Corona-Inszenierung ein Bild unserer heutigen Lage, so hinge das Ergebnis zwar noch immer sehr stark vom jeweiligen sozio-ökonomischen Standort oder ideologischen Blickwinkel ab, nehme aber an, dass man zumindest unter Vernunftbegabten in einer Erkenntnis übereinstimmte: Unsere Welt ist unsicherer, unsere Zukunft hinterfragbar geworden. Und dennoch verharren viel zu viele Informierte wie das Kaninchen vor der Schlange. Aber Fakt ist nun einmal: angesichts dessen, was sich ankündigt und vorbereitet, überwiegen zweifellos die bedenklichen Faktoren bei Weitem die günstigen.

Solches erfährt aber die Mehrheit nicht von „ihrer“ Regierung, auch nicht von den vom Staat und diversen Geldgebern abhängigen Medien, ganz im Gegenteil, man ist dort vorerst auf der großen Gewinn verheißenden Corona-Seite eingeschworen und bemüht, Angst zu erzeugen und Lärm zu schlagen, auch um damit die von der Öffentlichkeit vorerst noch ignorierte wesentlich unangenehmere Seite von der Tagesordnung fernzuhalten. Doch das sich ankündigende Geschehen wird sich bald wider alle Ignorierungsversuche um einiges bedrohlicher und gefährlicher erweisen als eine zu dem Zwecke der Ablenkung wohl mit dem Segen des Vatikans ausgerufene Pandemie, die gar  keine ist.

So baut sich im Windschatten dieser Plandemie nicht nur eine währungspolitische und ökonomische Gewitterfront auf,  es drängen zudem unablässig fremde Heerscharen – aus Sicht der Asyllobby selbstverständlich himmlische – in Richtung Europa. Schon warnt der Militärkommandant von Oberösterreich, Brigadier Dieter Muhr, vor einer neuen Migrationswelle.  In früheren Zeiten befestigte und verteidigte man in solchen Fällen die Grenzen um Eindringlinge abzuwehren, heute praktiziert die politische Führung rattenfängerische Alibiverteidigungspolitik. Mangelnde „Nächstenliebe“ wird uns, der Mehrheit, in diesem Zusammenhang von Niedriggesinnten vorgeworfen, ausgerechnet von jenen, die den Nächsten ignorieren, aber auch schon bekämpfen, wenn er sich zu seiner Identität oder Kultur bekennt.

Ungeachtet der Gefahr lässt man also die Grenzen offen wie ein Scheunentor und heißt die Invasoren nicht nur willkommen, sondern bietet ihnen auch gleich ein Stück Land an. Das ist in der Art und Weise und in diesem Umfang einzigartig in der Geschichte unseres Kontinents. Merke aber: Wer auch dort aufgibt, wo gerade der Fremde noch in seinem Herkunftsland nie aufgegeben hätte, wird auch in allen weiteren Dingen leicht aufgeben. In dieser Lage sind wir heute, und morgen schon könnte unsere europäische Welt wie auf den Kopf gestellt aussehen, unsere glorreiche Geschichte abrupt enden und eine neue beginnen: neue Völker, neue Staaten, neue Sprachen, ganz so, wie es schon einmal von Barack Obama angedeutet worden sein soll. Vielleicht das ganze künstliche Konstrukt als Kalifat.

Wurde doch anscheinend diese einigen wenigen Glück und Zukunft verheißende Europäische Union dazu als Übergangslösung geschaffen und dazu diese Migrationskrise entfacht. Dafür stehen hinter verschlossenen Türen die meisten Regierungen stramm vor ihren Fürsten des Geldes. In deren Namen dann argumentiert wird, legale Migration würde eine geordnete Zuwanderung (also Umsiedlung und Austausch) fördern, benötigte Arbeitskräfte (heißt: zur Vergrößerung des Arbeitslosenheeres) anlocken, Menschenschmuggel untergraben (will heißen: Menschenhandel legalisieren) und die Integration (die bekanntlich bereits gescheitert ist) fördern. Alles in allem, das übliche hinters Licht führen, unterstützt von der Fremdenlobby in Wirtschaft und Gesellschaft. Aber möglicherweise bald immer weniger mit Erfolg, denn nicht alles kann auf Dauer verheimlicht werden.

Zeichnet sich doch schon an einer scheinbar unpolitischen Propagandafront wie der Produktwerbung längst verräterisch und selbst für die Dümmsten wahrnehmbar ab, was uns Europäern und unserer Heimat Europa von der Politik bestimmt ist: Kein Sujet, kein Anlass, wo nicht schon beinahe obligatorisch das Fremde, das ganz Andere, neben das Europäische tritt. Exemplarisch dafür ein in Wien diesbezüglich breitenwirksam veröffentlichtes symbolträchtiges Bekenntnis-Poster des sozialdemokratisch-neoliberal regierten Wien, auf dem ein weißer Bub von zwei farbigen Kindern geradezu an den Rand des Bildes gedrängt wird. „Die Zukunft bringt Chancen für alle“, heißt es dazu zynisch. Ein bildlicher Genozidversuch wäre wahrscheinlich weit hergeholt, von einer verantwortungslosen und verachtenswerten Elite reden, das könnte man schon.

Es spricht einiges dafür, dass sich der von der internationalen Finanzelite abhängigen politischen Führung ein Menschentypus bemächtigt hat, den die eigene Kultur, und in Wirklichkeit auch jede andere, nur soweit zu interessieren scheint, als diese ihren persönlichen und der Globalisten Plänen förderlich sind. Was der politischen Elite tatsächlich ein Herzensanliegen zu sein scheint, das ist der Besitz jener materiellen Dinge, die die eine oder andere Kultur zu bieten hat. Mit Vorbildwirkung übrigens So darf es nicht verwundern, wenn deren Wähler vornehmlich für „Shopping“ und „Events“ zu begeistern sind, sich aber über die Folgen ihres „way of life“ und des Verlustes nationaler Kultur, die das Fundament für Wohlstand und Frieden geschaffen hat, kaum Gedanken zu machen scheint.

Nun wäre es allerdings an der Zeit, dass in den von dem Bevölkerungsaustausch am meisten betroffenen Ländern die Mehrheit endlich auch dieser Gefahr nicht nur ins Auge sieht, sondern sich wieder etwas mehr ideellen Werten und der eigenen kulturellen Verwurzelung zuwendet und dabei auch das biologische Erbe nicht weiter als vernachlässigbar erachtet. Und sich vielleicht dann an auch die Frage stellt: Was wollen wir eigentlich, wie wollen wir leben und mit wem? Es ist ja erschütternd wie wenig kulturelles und nationales Selbstbewusstsein vor allem in den großen Städten einiger Länder Westeuropas noch vorhanden ist und wie gleichgültig man sich angesichts aufkommender globaler Stürme vom „Mainstream“ tragen lässt und bereit zu sein scheint, sein Schicksal und das seines Heimatlandes fremden Händen oder Herrschern zu überlassen. Einzigartig, auch das.

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Der Westen muss Weißrussland um Verzeihung bitten!

L´Occident doit demander pardon à la Biélorussie!

The West must ask forgiveness from Belarus!

Von Peter Haisenko*

Nachdem der Funkverkehr zwischen der Ryan-Air und der Flugkontrolle von Weißrussland veröffentlicht worden ist, steht außer Zweifel, dass dieser Flug in keiner Weise zur Landung in Minsk genötigt worden ist. Dennoch gibt es keinen Ansatz im Westen, seine Haltung zu korrigieren.

Nach den massiven Anschuldigungen gegen Weißrussland, hat man in Minsk das einzige getan, was einem zu unrecht Beschuldigten übrig bleibt. Sie haben Beweise vorgelegt, die die Anschuldigungen komplett widerlegen. Aus den Aufzeichnungen des Funkverkehrs geht unzweideutig hervor, dass die Landung in Minsk die freie Entscheidung des Kapitäns war. Es gab eine Empfehlung der Kontrolle in Minsk, dort selbst zu landen. Das hat noch einen Aspekt. Mit dieser Empfehlung kamen sie dem Kapitän zu Hilfe, denn sie enthielt die uneingeschränkte Erlaubnis, überhaupt in Minsk landen zu dürfen. So haben sie dem Kapitän völlige Entscheidungsfreiheit gewährt, das zu tun, was er in seiner Notsituation für richtig hält. Diese Empfehlung war ein Akt der Nothilfe, wie es international üblich ist.

Zunächst muss bewertet werden, wie schnell der Westen Weißrussland beschuldigt und sofort sanktioniert hat. Das geschah binnen Stunden und erinnert an MH 17. Niemand hat mahnend eingegriffen, erst einmal abzuwarten, was Untersuchungsergebnisse über den tatsächlichen Ablauf zu Tage fördern werden. Da wurde Lynchjustiz praktiziert, die sich nicht um Fakten schert. Das sind wir mittlerweile gewohnt, wenn es gegen Russland oder Weißrussland geht. Diesmal war es aber noch schlimmer. Der Westen, die NATO, wusste von Anfang an, wie der Ablauf wirklich war. Sie haben vorsätzlich gelogen. Der Punkt hier ist, dass dieser jetzt veröffentlichte Funkverkehr mit Sicherheit von den AWACS-Flugzeugen an der europäischen Ostgrenze aufgezeichnet worden ist. Eine einfache Anfrage aus Brüssel hätte sofort Klarheit bringen können. Ebenso hätte die NATO sofort Brüssel warnen müssen, ob der „Fehleinschätzung“, wenn es dort um verantwortungsvolles Handel ginge.

Der Ryan-Air-Kapitän hat sich nicht auf eine Landung in Vilnius vorbereitet

Allein die Tatsache, wie schnell die Reaktionen aus Brüssel kamen, deutet darauf hin, dass man auf diesen Vorgang vorbereitet war. Es gibt weitere Indizien, dass dieser Coup geplant abgelaufen ist und der Kapitän der Ryan-Air eingeweiht, Teil der Aktion war. Es geht los damit, dass die Bombenwarnung beinahe punktgenau ausgerechnet über Weißrussland zugestellt worden ist. Von einer nicht identifizierten Quelle, scheinbar aus der Schweiz. Ungewöhnlich auch, wenn einer unidentifizierten Warnung das Etikett „red“ angehängt wird, also sehr ernst zu nehmen, wie dem Funkverkehr zu entnehmen ist. Warum sage ich nur „beinahe“ punktgenau? Sie kam zu spät. Ob das an schlechter Planung lag oder verzögerter Übermittlung durch die Minsker Kontrolle, weiß ich nicht.

Fakt ist nämlich, dass der Ryan-Air-Kapitän gar nicht auf eine Landung in Vilnius vorbereitet war. Er war zu hoch, hatte seinen Sinkflug auf Vilnius noch nicht eingeleitet. Dazu sollte man wissen, dass ein Landeanflug mit einem Jet sorgfältig geplant werden muss. Man muss rechtzeitig den Sinkflug einleiten, denn Jets gleiten wie ein Segelflugzeug und wenn man zu hoch anfliegt, zu spät mit dem Sinkflug beginnt, vergeudet man nicht nur Sprit, sondern muss seine Passagiere mit drastischen Aktionen wie dem Einsatz der Luftbremse ängstigen. So gilt generell, lieber etwas zu früh mit dem Sinkflug beginnen, als zu spät. Die Ryan-Air war noch 90 Kilometer von Vilnius entfernt als die Bombenmeldung kam und flog immer noch in Flugfläche 390, also etwa 13 Kilometer Höhe. Aus dieser Höhe sollte man den Sinkflug aber spätestens 150 Kilometer vor Erreichen des Zielflughafens beginnen. Die Ryan-Air hatte bis dahin noch nicht einmal um Freigabe für den Sinkflug angefragt. Das taten sie erst, nachdem sie den Anflug auf Minsk angefordert hatten. So darf vermutet werden, dass die Ryan-Air auf die Bombenwarnung gewartet hat, ehe sie ihren Sinkflug einleitet. Bemerkenswert auch, dass, wie im Funkverkehr bestätigt, die Crew der Ryan-Air die Wetterfrequenz von Minsk parat hatte. 

Weiterhin muss dem Fachmann zu denken geben, dass der Kapitän nicht erkannt haben will, welch Unsinn der Zusatz zur Bombenwarnung ist, die Bombe würde über Vilnius gezündet. Wie soll das funktionieren? Und wenn es ein Baro-Zünder wäre, eine Zündvorrichtung, die auf steigenden Druck bei der Landung reagiert, würde der bei jeder Landung hochgehen. Egal ob Vilnius oder Minsk. Zudem wäre ein solcher Zünder technisch einigermaßen aufwendig und würde leicht vor Abflug entdeckt. Für den Kapitän kann es keinen nachvollziehbaren Grund geben, sein Flugzeug nach Minsk umzuleiten. Es sei denn, er war Teil des Plans. Dazu muss die Frage aufkommen, warum es keine Interviews mit der Cockpitcrew der Ryan-Air gibt. Die können doch ganz klar sagen, was abgelaufen ist. 

Die ganze Aktion war sorgfältig geplant

Die Ryan-Air hat nach kurzer Überlegung und offensichtlich in Absprache mit seiner internen Leitstelle Luftnotlage erklärt und eine Landung in Minsk gefordert. Es dauerte dann noch elf Minuten, bis die weißrussische Mig 29 zur international üblichen Begleitung überhaupt aufgestiegen ist. Es kann also keine Rede davon sein, dass die Ryan-Air mit einem Kampfflugzeug bedroht und zur Landung gezwungen worden sei. Aber auch das wussten die AWACS der NATO und folglich auch Brüssel. Fest steht also, dass auch bei diesem Detail wissentlich gelogen wird.

Die AWACS-Wächter haben sicherlich auch die Kommunikation der Ryan-Air mit ihrem Operator in Vilnius aufgezeichnet, hüllen sich aber auch darüber in Schweigen. Diese Kommunikation wäre aber der interessanteste Teil. Was hat die Bodenstation der Ryan-Air ihrem Flug mitgeteilt? Welche Gefahrenanalyse und welche Ratschläge sind von dort gekommen? Das weiß nur die NATO, Weißrussland hat diese Kommunikation nicht aufgezeichnet.

Es gibt noch weitere Umstände, die mich zu dem Schluss veranlassen, dass diese ganze Aktion sorgfältig geplant war. Erinnern wir uns doch an Roosevelt: „In der Politik geschieht nichts zufällig, Wenn etwas geschieht, können Sie sicher sein, dass es genau so geplant war.“ Und der große Plan ist, die Regierungen von Russland und Weißrussland zu stürzen. Wie Frankreichs Macron neulich festgestellt hat, sind die Sanktionen gegen Russland gescheitert. Da müssen also neue Methoden angewendet werden. Wen wundert es da, wenn im Westen sofort gesagt wurde, dass natürlich Putin hinter der Aktion mit der Ryan-Air steht. Weißrussland selbst ist mit Sanktionen kaum zu beeindrucken, aber wenn jetzt der gesamte europäische Luftraum für die weißrussische Belavia gesperrt ist, ist das eine andere Sache. Alle Wege Richtung Westen sind versperrt. Auch zu Urlaubsgebieten. Das soll wohl den Zorn der Bürger auf Lukaschenko hervorrufen. Es fehlen auch Devisen aus Einnahmen für Überflüge über Weißrussland, weil es nicht mehr überflogen werden darf.

Unvoreingenommen betrachtet, könnte die Ausweichlandung in Minsk als ein eher normaler Vorgang bewertet werden. Dummerweise war ein in Minsk zur Fahndung ausgeschriebener Mann an Bord und der wurde verhaftet. Auch das ist eher als normal zu sehen. Auch in Deutschland finden Verhaftungen am Flughafen statt, wenn jemand erkannt wird, der auf der Fahndungsliste steht. Jedes Jahr Hunderte, die entweder so dumm sind zu vergessen, dass sie gesucht werden, oder auch mal Opfer einer unplanmäßigen Landung werden. Da wird dann die Effizienz der Behörden gelobt. Aber in den Augen der West-Regierungen, der Haltungsjournalisten, ist ja jeder ein Unantastbarer, fast ein Heiliger, der sofort aus dem Gefängnis entlassen werden muss, wenn er nur laut genug gegen Putin oder Lukaschenko agitiert.

Wird man in den Regierungsmedien jemals den Funkverkehr veröffentlichen?

Nachdem mit der Veröffentlichung des Funkverkehrs unzweifelhaft bewiesen ist, dass es weder Nötigung noch eine Entführung der Ryan-Air gab, müssen der Westen, Brüssel, Maas und Merkel Weißrussland um Verzeihung bitten und alle Sanktionen sofort aufgehoben werden. Entschädigung ist fällig. Finanziell und für den Imageschaden. Kann sich jemand vorstellen, dass das geschieht? Jedenfalls nicht, solange die Haltungsjournalisten in den Monopolmedien weiterhin die Wahrheit verleugnen. Wird man in den Regierungsmedien jemals den Funkverkehr veröffentlichen? Nein, so naiv bin ich nicht. Da wird eher wieder „Bellingcat“ oder „Correctiv“ zitiert, die mit ihren konstruierten „Recherchen“ für ARD & Co. die Quelle der Wahrheit sind.

So wird auch mit dieser perfide geplanten Aktion die Welt näher an den großen Krieg mit Russland geführt. Und es wird natürlich ein „gerechter Krieg“ sein, der nur das Ziel hat, den armen unterdrückten Menschen im Osten Demokratie und Freiheit zu bringen. Darum aber haben sie nicht gebeten, jedenfalls nicht die Mehrheit und schon gar nicht darum, unter Krieg und Bombardements zu leiden. Lukaschenko muss man nicht mögen. Aber dieser Lukaschenko ist gewählter Präsident des friedlichsten Landes Europas mit Ausgaben für sein Militär, die unter denen von Österreich oder Belgien liegen. Seine wiederholten Wiederwahlen zeigen, dass er für die Mehrheit der Weißrussen die Politik macht, die diese wünscht. So, wie Putin für Russland. Sollte das nicht der Sinn von Demokratie sein?

Warum kann man diese Länder nicht einfach in Ruhe lassen? Warum lässt man es zu, dass mit viel Geld dort Unzufriedenheit und Aufruhr geschürt werden? Ach ja, da gibt es einen Staat jenseits des Atlantik, der das Ziel für „full spectrum dominance“ als Staatsräson hat. Also Dominanz auf allen Ebenen. Da darf es niemanden geben, der sich dem nicht unterwerfen will. Und nein, das Böse hat seine Heimat nicht in Moskau oder Minsk, es ist zuhause in London und Washington. Weißrussland und Russland haben seit 40 Jahren keinen Krieg begonnen. Russland wurde von Syrien zu Hilfe gerufen, gegen eingeschleuste Terroristen und Waffen. Eingeschleust von denjenigen, die während desselben Zeitraums Dutzende Kriege vom Zaun gebrochen und Millionen Menschen ins Elend gestürzt haben, für die Verträge nur überflüssiges Papier sind. So weiß wenigstens ich, wessen Freund ich sein will und wem ich eher vertrauen kann. Vergessen wir nicht: wer einmal lügt….siehe Tonkin, Irak….                                                                                                                                            Machen Sie sich doch selbst ein Bild und sehen sich die Niederschrift des Funkverkehrs an: https://www.anti-spiegel.ru/2021/kompletter-funkverkehr-veroeffentlicht-ryanair-piloten-haben-selbst-entschieden-in-minsk-zu-landen/

*Mit freundlicher Genehmigung des Autors

Peter Haisenko (geb. 1952 in München) ist ein ehemaliger Pilot, Verleger und Autor aus München.

Siehe: www.anderweltonline.com                                             www.anderweltverlag.com 

 

Ebenso aus aktuellem Anlass

Anwälte machen Mega-Prozess gegen Pharma & Co. möglich

Der Anwalt Reiner Fuellmich und Hunderte seiner Kollegen sind dem Vernehmen nach mit einer Anklage gegen „Big Pharma“, Weltwirtschaftsforum, Politik und Mittäter im Gesundheitsbereich dem Vernehmen nach aussichtsreich im Rennen. Rainer Fuellmich berichtet in einem Gespräch mit einem englischen Journalisten vom aktuellen Stand nach Einbringung der Anklage. Auszugsweise:

„Wir befinden uns in einer Art drittem Weltkrieg, in dem die Mittelschicht zerstört wird und KMUs von Giganten wie Amazon übernommen werden. Darauf arbeiten sie seit mehr als 10 Jahren hin, sagte Fuellmich vor Tagen in einem Gespräch mit dem englischen Schriftsteller und Journalisten James Delingpole. „Es werden sehr große Prozesse beginnen“, sagte Fuellmich, der den deutschen Virologen Christian Drosten im Visier hat, der den PCR-Test für Corona entwickelt hat, außerdem Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts, sowie andere. Von amerikanischen Freunden habe er zusätzlich gehört, dass „sie hinter Fauci her sind…. er könnte gefeuert werden“, sagte Fuellmich. . „In zwei bis drei Wochen werden große Dinge auf drei verschiedenen Kontinenten passieren“, betonte der Anwalt, der mit etwa 200 bis 300 anderen Anwälten zusammenarbeitet. „Dann werden wir sehen, ob das Rechtssystem noch existiert oder ob es bereits komplett von der anderen Seite übernommen wurde, was ich nicht glaube.“

Zwei ehemalige WHO-Mitarbeiter sagten gegenüber Fuellmich aus, dass Pharmaunternehmen die WHO drängten, im Januar 2020 eine internationale Gesundheitskrise auszurufen. Dies war notwendig, damit die experimentellen Gentherapie-Impfstoffe“ – für den Notfalleinsatz zugelassen werden konnten. Der Impfstoff ist Teil der Pläne des Weltwirtschaftsforums – dem Great Reset – und der Bill & Melinda Gates Foundation, die Weltbevölkerung auszudünnen, sagte der Anwalt. „Darüber liest man nichts in den Medien, weil Klaus Schwab und Bill Gates viel Geld in Medienunternehmen investiert haben“, sagte er. „Alle Menschen, die geimpft wurden, hätten im Vorfeld darüber informiert werden müssen, dass es sich nicht um einen Impfstoff, sondern um eine experimentelle Gentherapie handelt – so etwas hat es noch nie gegeben – und dass es keine unterstützende medizinische Forschung gibt. Dies ist ein Experiment. Die Personen, die daran teilnehmen, sind nicht informiert worden. Sie sind Versuchskaninchen. „Jeder, der daran beteiligt ist – einschließlich der Ärzte, die diese „Impfungen“ vornehmen, der Leute, die den Laden betreiben, der Leute, die davon profitieren, und der Regierungen, die die Leute ermutigen, sich impfen zu lassen – sind verantwortlich. Das sind wirklich Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich denke, wir brauchen ein internationales Untersuchungsgericht, um dieses Chaos aufzuräumen.“

In zwei bis drei Wochen wird Fuellmich mehr dazu sagen können. „Das ist schlimmer als das, was im Dritten Reich passiert ist. Wir müssen etwas tun, denn die Menschen, die dafür verantwortlich sind, kennen kein Einfühlungsvermögen und sind extrem gefährlich. Sie interessieren sich nur für Geld und Macht.“ Fuellmich ist hoffnungsvoll: „Wir werden sie bekommen!“, so Fuellmich

 https://uncutnews.ch/reiner-fuellmich-zu-nuernberg-2-in-2-bis-3-wochen-beginnen-die-grossen-prozesse/ 👉@technicus_news [24.05.2021]

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Moralische Empörung verleiht auch Idioten eine Würde

L’indignation morale donne aussi aux idiots une dignité

Moral indignation gives idiots a dignity too

Was gibt es Neues? An und für sich nur das Alte, denn die Ereignisse überschlagen sich schon beinahe stündlich, und so ist das Neue bereits wieder das Alte. Daher nichts Neues auch von den verschiedenen Fronten der Kultur des politischen Spektakels und der Provokationen vor viralem Hintergrund. So auch am Dr.-Karl-Lueger-Platz in Wien wo antifaschistische Karnevalisten ihren möglicherweise verkappten totalitären Anspruch vorerst noch zähmend, und akademisch gebildete Privilegierte –  gewiss angespornt oder aufgefordert durch die in Paris ansässige und dort berüchtigte Internationale  Liga gegen Rassismus und Antisemitismus (LICRA) –  ihr außerordentlich großes Bedürfnis nach politischer oder auch nur persönlicher Anerkennung zu stillen versuchen. Aber eben vielleicht sogar mehr als das.

Die Teilnahme der Jüdischen Hochschülerschaft an dem kulturpolitischen Spektakel ist rein vom Thema her gesehen zwar verständlich, ändert aber vor allem historisch-erkenntniskritisch gesehen nichts an der Fragwürdigkeit eines Unternehmens, dessen Ausgang noch ungewiss ist. Vom Missbrauch der historischen Vernunft hätte in diesem Zusammenhang der vor Kurzem verstorbene große unabhängige Denker Rudolf Burger wahrscheinlich gesprochen. In der Tat, ganz allgemein stinkt ja ein diesbezüglicher Missbrauch längst bis zum Himmel, der bekanntlich nicht mehr die Bedeutung von früher hat. Aber früher war eben vieles anders, wie könnte man das heute nicht akzeptieren? Genau das fällt zur Zeit manchen Klugschwätzern unter den Gutmenschen schwer, es gehört wohl zu jener Strategie der moralischen Empörung, die, wie Rudolf Burger in Richtung eines Journalisten einmal meinte, selbst einem Idioten Würde verleihe. Womit nicht gesagt ist, dass wir es in dieser Angelgenheit nur mit Idioten zu tun haben.

Worum geht es im aktuellen Fall?  Vordergründig um Dr.Karl-Lueger (1897-1910), der ein durchsetzungsfähiger und volkstümlicher Wiener Bürgermeister war. Lueger ließ wider frühe neoliberalistische Tendenzen die zweite Hochquellwasserleitung bauen, kommunalisierte Straßenbahnen und Energieversorgung und leistete städtebaulich Großartiges. Dafür und für nichts anderes steht das Denkmal. Doch Lueger war auch ein Antisemit besonderen Formats, dafür wurde er jedoch nicht auf den Sockel gehoben, aber zugleich war Lueger auch ein Förderer und Bewahrer des deutschen Charakters seiner Heimatstadt. So erweiterte man unter seiner Amtsführung den Bürgereid um den Zusatz:  „…den deutschen Charakter der Stadt nach Kräften aufrecht zu halten“. Was postmodern gekrümmten Wirbelsäulen nicht um die Burg gelingen will.

In dieser für Europäer morbiden Zeit, in der man bekanntlich einer etwas anderen Diversität in beinahe krankhafter Weise huldigt, empfände man von neuösterreichischer Seite ein „deutsches“ Ansinnen à la Lueger reflexartig als einen ungeheuren Affront. Kann ich verstehen. Und deshalb, und vielleicht sogar weniger wegen eines wie überall in der Welt latent vorhandenen Antisemitismus in der Gesellschaft, heißt es bei den heutigen Don Quichottes und Sancho Pansas einer vermeintlich guten Sache: Das Dr.-Lueger-Denkmal muss weg! Eine dort bereits befindliche erklärende Zusatztafel genügt ihnen nicht mehr. Der gesamte Platz  soll zu einem „Reflexionsraum“ umgestaltet, zu einem Stachel im Bewusstsein der Wiener werden, kurz gesagt, es soll schmerzen. Womit wir in einem gewissen medizinischen Bereich landen. Man darf gespannt sein, wie weit Wiens Sozialdemokraten, die einst mehrheitlich zumindest ein kulturdeutsches Bewusstsein stark auszeichnete, da mitgehen werden.

Doch nun nach diesem Anschlag auf einen verdienten Kommunalpolitiker dürfen wir uns in der vordergründig an ihm festgemachten Causa immerhin fragen: werden nun auch bald Luther, „Kaiserin“ Maria Theresia, Kant, Voltaire, Napoleon I., Goethe, Richard Wagner, die Sozialdemokraten Engelbert Pernersdorfer und Franz Schuhmeier, die Christlich-sozialen Karl von Vogelsang, Mitbegründer der Christlich-Sozialen Partei und Leopold Kunschak, Mitbegründer der ÖVP, und andere mehr, die zu ihrer Zeit wenig Vorteilhaftes über die Juden zu sagen wussten, bald auch schon an den öffentlichen Pranger gestellt? Vielleicht demnächst der christlich-soziale Kunschak, der am 29.4.1920 in der Nationalversammlung richtig Böses zu sagen wusste: Wir können die Juden vor die Wahl  stellen, entweder freiwillig auszuwandern oder aber in Konzentrationslager gesteckt zu werden. Wir fordern daher, dass, wenn die Juden, soweit sie nicht ausgewiesen werden können und soweit sie nicht freiwillig gehen, unverzüglich in solchen Konzentrationslagern interniert werden. Nicht wenige Zeitgenossen inner- und außerhalb des Parlaments dürften ihm zumindest hinter vorgehaltener Hand zugestimmt haben.

Trotzdem werden die Vorgenannten in ihren Gräbern weitgehend in Ruhe gelassen werden, schließlich können es sich die Vertreter der Creme de la Creme des Linksliberalismus in Wien nicht leisten, es sich mit allen zu verscherzen, das hieße nämlich, auch die gütige Hand, die einen füttert, zu beißen. Es wird somit nicht stattfinden, denn ein solch idiotisches Vorhaben wäre selbst einer österreichischen „Viererbande“ eine Nummer zu groß. Was nicht bedeutet, dass damit alle gesellschafts- und kulturpolitischen Anliegen der in einer linksliberalen Blase lebenden Heißsporne, vom Tisch wären. Ausgestattet mit entsprechender Anmaßung und unter standesgemäßer Umgehung der Mehrheitsmeinung schwebt den empörten Recken gendergerechten Geschlechts offenbar eine an Verhaltensnormen und Denkverboten reiche Neuausrichtung von Gesellschaft und Kulturleben vor. Wobei ihnen die Unterstützung der Grünen geradezu sicher sein dürfte.

Eine solche Neuausrichtung müsste eigentlich, so sie nicht ohnehin von diesen gefördert wird, auch ihren mächtigen Unterstützern im Hintergrund durchaus gelegen kommen, würden diese doch zusätzlich zur Immigration als Waffe in einer „cancel culture“- Agitation williger Verbündeter eine Möglichkeit sehen, den Krieg gegen Europas Leitkulturen und deren Zivilisationsleistungen, nicht zuletzt gegen den „alten weißen Mann“, weiter voranzutreiben. Was schließlich die geplante Neuordnung einer dann streng reglementierten und durchdigitalisierten Welt im beinahe gönnerhaften Sinne eines Herrn Schwab vom Weltwirtschaftsforum leichter ermöglichen würde. An „nützlichen Idioten“ wird es nicht mangeln, wie gescheiterte Großversuche der Vergangenheit uns lehren sollten. Wie gesagt, sollten.

Schließlich, wie doch Rudolf Burger schon einmal feststellte, entsprängen ja alle großen Verbrechen großen Idealen. Gut zweihundert Jahre zuvor schien es sogar bereits Georg Christoph Lichtenberg geahnt zu haben, als er schrieb: „Es gibt Schwärmer ohne Fähigkeiten, und dann sind sie wirklich gefährliche Leute“. Im Auge hätte er dabei heute wohl eine ganz bestimmte Sorte von Aktivisten, heimischer wie zugewanderter, die es ohne neubürgerliche Unterstützer so nicht gäbe. Wäre daher nicht der von den Empörten als Ersatz für das Lueger-Denkmal vorgesehene „Reflexionsraum“ sinnvoller an anderer Stelle verwirklicht? Zum Beispiel: um dort in den gewiss schon dem Gendern und anderen modischen Krankheiten anheimgefallenen Weltverbesserern, darunter gewiss auch gut meinende und naive zu finden sind, einen „Dekonstruktionsprozess“ der ganz anderen Art in Gang zu setzen.

So könnte auf der Suche nach geschichtlicher Wahrheit und gesellschaftlicher Gerechtigkeit ein neuer, ganz anderer Denkansatz in seiner Weiterführung statt gesellschaftsumstürzlerische Bemühungen anzufeuern, zur Besinnung und damit zu einem menschlich vernünftigen Maß führen, was eine objektivere und tabulosere Gesamtbetrachtung der Geschichte ermöglichen würde. Vielleicht führte es am Ende gar zu neuen Sinngebungsversuchen einer ganz im Sinne der so genannten „Befreier“ umerzogenen Generation. Im Zeitalter eines abendländischen Verfalls gäbe es immerhin wichtigere Aufgaben als nicht enden wollend Gespenster von gestern zu jagen.

Dass weder dieser eigentlich heimliche Krieg gegen das Nationale, noch die Torheit politischer Fantasten oder religiöser Fanatiker,  geographisch begrenzt sind, zeigt ein Blick in unser deutsches Nachbarland. Wenn es gegen das Eigene gehen soll, darf der durch eine politisch und moralisch abgewirtschaftete politische Klasse geförderte politische Narrensaum missbräuchlich im Namen einer scheinbar uferlosen „Menschlichkeit“ das Eigentum von zu ihrer deutschen Kultur und Geschichte sich Bekennenden zerstören oder diese und deren Familien massiv bedrohen. Ansätze zu solcher Gewalt gibt es auch bereits in Österreich, und nicht selten leisten Intellektuelle dazu argumentative Vorarbeit.

Und vergessen wir dabei nicht die Medien. Wenn man weiß, wie diese heute, besonders seit Abtritt der Aufbaugeneration, gestimmt sind, dann weiß man auch, warum in diesen – im Gegensatz zu anderen Anschlägen – von eindeutig linken Gewalttaten und Drohungen (auch hierzulande) nichts oder nur spärlich berichtet wird. So auch kürzlich als in Guthmannshausen in Thüringen auf eine mir bis vor Kurzem noch unbekannte private Gedächtnisstätte zu Ehren der 12 Millionen zivilen deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges ein Brandanschlag verübt wurde, der beträchtlichen Schaden angerichtet haben soll.

Eine Zwischenbemerkung: Dass eine Regierung, die das Wort deutsch eigentlich nicht verdient, anscheinend zu ehrlos oder zu feige ist, um den 12 Millionen Opfern von Flucht, Vertreibung, Bombenkrieg und Gefangenschaft eine würdige nationale Gedenkstätte zu errichten, schadet dem Ansehen Deutschlands bei Weitem mehr als die paar „Hardcore“-Rechtsextremen die alten Zeiten nachlaufen, die allerdings bei Weiterführung der derzeitigen Politik mehr Zulauf erhalten könnten.

Mögen nun in dieser Gedenkstätte dem politisch-ideologischen „Mainstream“ missliebige Personen ein und aus gegangen sein oder noch dort verkehren, so rechtfertigt dies weder den Terror noch sonstige Gewalttaten gegen Andersdenkende durch sogenannte Antifaschisten, die hinter dem Anschlag vermutet werden. Das mehrheitliche Schweigen in deutschen Medien als auch in der etablierten deutschen Politik zu Guthmannshausen offenbart im Hinblick auf das bereits institutionalisierte übliche Betroffenheitsritual in anderen Fällen und unabhängig davon, ob einen das in der Gedenkstätte gepflegte Kulturleben gefällt oder nicht, den niederen moralischen Standard von Politik und Medien in diesem dem Willen der Siegermächte offensichtlich immer noch unterworfenen halbsouveränen Deutschland.

Wenn also neben täglicher Gehirnwäsche und Indoktrination der gesellschaftliche Friede und das Zusammenleben ausgehöhlt werden durch eine die Gewalt oder Unterdrückung rechtfertigende oder sie verherrlichende Ideologie, dann wird es aber endlich Zeit, noch ist Denken ja erlaubt, auch das den Globalisten liebdienerische Herrschaftsinstrument Antifaschismus und die politisch korrekte Geschichtsschreibung, die beide von der „professionellen Verbreitung von Geschichtslügen“ (Rudolf Burger) leben, genauer zu hinterfragen. Denn „die “Geschich­te”, die uns vor­ge­setzt wird, ist immer bloß ein “Kon­strukt”, eine “Erzäh­lung”, eine Art “Mär­chen”, ein “Roman”, ein “Epos”, nicht sel­ten auf­ge­bauscht zu einem “Mythos” zwecks Unter­maue­rung,  Legi­ti­mie­rung oder Dele­gi­ti­mie­rung par­tei­po­li­ti­scher, kul­tu­rel­ler, päd­ago­gi­scher, reli­giö­ser oder sozia­ler Inter­es­sen“ (Friedrich Romig). Also Zeit für eine neue Politik, besonders auch Gedenkpolitik, nicht im Namen einer von Politmarionetten erdachten Staatsräson, aber im Namen von Wahrheit und Gerechtigkeit und im Zeichen einer unteilbaren Menschlichkeit.

Noch zwei Anmerkungen aus anderem aktuellen Anlass:

Die österreichische Regierung zieht, vorerst zwar nur symbolisch, in den Krieg. Dass Bundeskanzler und Außenminister anlässlich des Konfliktes im Nahen Osten die israelische Fahne aushängen ließen und auf diese Weise das Leid des palästinensischen Volkes ignorierten, könnte für Österreich durchaus einmal vorerst noch unabsehbare Folgen zeitigen.

Etwas überrascht wurde ich zuletzt durch eine Aussage von Daniela Spera, Chefin des Jüdischen Museums in Wien, hatte ich sie doch als sachlich-korrekte ORF- Nachrichtensprecherin noch sehr geschätzt, die aber  jetzt in einem Interview auf die Frage „Haben Sie Angst in Wien“ so antwortete: “Wir müssen uns vorstellen, dass auf Österreich permanent Bomben fallen – wie reagieren wir dann?“ Verehrte Frau Spera, das wird nicht passieren, denn Österreich vertreibt kein anderes Volk, raubt ihm auch nicht sein Land und macht Mitbürger im eigenen Land nicht zu Menschen zweiter Klasse. Soviel Ehrlichkeit sollte man sich noch leisten dürfen.Und wir sollten auch nicht unterschlagen, dass es die radikale Hamas ohne Förderung durch die israelische Politik gar nicht gäbe.

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Corona und kein Ende?

Corona et pas de fin?

Corona and no end?

Eigentlich wollte ich zum Thema Corona nichts mehr schreiben, doch es kommen ja trotz der Nebelgranaten von Regierung und Pharma täglich neue alternative Informationen zu dieser endlos scheinenden Geschichte herein, die kritische Positionen untermauern und neue Fragen aufwerfen. Und sie verleiten zu neuer Stellungnahme oder einer Auseinandersetzung damit. Wittgenstein würde wahrscheinlich sagen, dass das eine, Kritik, seine Berechtigung hat und das andere, das Fragen, durchaus beantwortet werden kann. Ich füge hinzu: ja in einigen Fällen beantwortet werden muss, solange es noch erlaubt ist. Zum Beispiel: Sind die allabendlich im TV gezeigten Infektionszahlen denn nicht in Wirklichkeit solche bloss positiv Getester? Gewiss, das Wort Infektion klingt dramatischer. Steckt Absicht dahinter?

Natürlich könnte man mir, als medizinischer Laie, der ich bin, mit Wittgensteins berühmten Satz „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ kontern. Doch so einfach geht es in diesem Fall nicht, reicht doch die nämliche Materie in so viele andere Bereiche hinein, und diese kann man von Regierung oder Pharma abhängigen Medizinern oder Wissenschaftlern nicht weiter allein überlassen. Politikern wie Kurz oder Merkel und ihrem dubiosen Herrn Droosten schon gar nicht. Grenzenlos vertrauen kann man in dieser Angelegenheit weder den einen noch den anderen Pandemiebetreibern in Industrie und Politik, dazu ist zu viel im Spiel, nämlich grenzenloses Macht- und Gewinnstreben. Also: „Koste es, was es wolle“?Wie sagte doch einmal der dänische Mediziner Peter C. Gøtzsche:

 „Die Pharmaindustrie bringt mehr Menschen um als die Mafia.“

Warum sollte man die Dinge denn nicht mehr benennen können (dürfen), wenn es doch Tatsachen sind? Das gilt wohl auch, wenn es um mögliche Corona-Zusammenballungen geht und ausgerechnet Bezirke mit hohem Migrantenanteil dazu zählen.Mittlerweile weiß man ja zudem, dass die Intensivbetten in manchen Spitälern überproportional mit Zugewanderten belegt sind. Da vermeiden Politik und Medien es aber, diese Tatsache unter anderem auch unterschiedlichem kulturellem Verhalten zuzuschreiben, sprechen bloß von armen sozialen Schichten, beengten Wohnverhältnisssen, was vielfach stimmen mag. Kurz, sie schleichen wie die sprichwörtliche Katze um den heißen Brei.

Nicht ganz überzeugend auch, wenn von mehr als 10.000 Corona-Toten in Österreich die Rede ist. Hat man denn ausschließlich „an“  Corona Verstorbene gezählt, was ich  bezweifle, oder doch auch solche „mit“ (dazu) gezählt, welche die Mehrhheit der  Toten stellen dürfte?

Ein Türke erzählte mir von seiner verstorbene Tante, die wegen eines sehr schweren Nierenleidens in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und dort verstarb. An Corona, wie es offiziell hieß. Tatsächlich an Corona? Oder dieser Fall: In einer Wiener „Boulevardzeitung“ erzählt eine Frau vom Tod ihres kranken Vaters, der kurz zuvor geimpft worden sei ehe er im Spital angeblich an Corona verstorben ist. Glaubt sie das wirklich?  Fall drei: An Niereninsuffizienz, Diabetes und Herzproblemen litt ein anderer Mann ehe er mit Lungenentzündung ins Spital eingeliefert wurde und dort an Corona gestorben sein soll, berichtete ein linksliberales Blatt. Stirbt überhaupt noch jemand ohne Corona? Man hört ja auch von Verkehrstoten, die plötzlich nach erfolgten Tests, die alles und nichts aussagen, als Corona-Tote aufscheinen. Kommen so die vielen Corona-Toten zusammen?

Auch sonst besteht Aufklärungsbedarf. Dass besonders zum Thema Impfung noch nicht alles gesagt, auf den Tisch gelegt wurde, diesen Schluss kann man vor allem aus so manchen alternativen Wortmeldungen oder Empfehlungen unabhängiger Experten und diversen anderen gut unterrichteten Quellen ziehen.

So empfiehlt etwa Klaus-Dieter Zastrow, deutscher „Hygiene-„Papst“, eine auf Jod basierende Mundspülung, die man 40 bis 50 Sekunden gurgelt, und das dreimal die Woche. Das sei „das Effektivste überhaupt“, so Zastrow, und weiter:

 „Wir hätten niemals einen Lockdown gebraucht, wenn die Politik das von Anfang an übernommen und empfohlen hätte“.

Während Dr.Susanne Wagner, Arzneimittelforscherin, meint: „Die Impfungen, die jetzt zugelassen sind, bewirkten nur eine Immunität gegen eine einzige Virus-Komponente dieses Spike-Proteins und das Spike-Protein ist ausgerechnet das, was der größten Rate an Mutationen unterliegt“. Und jetzt in Indien aufgrund eines schlecht organisierten  Gesundheitswesens und der ganz anderen Traditionen und Kulturen im Lande zu einem Chaos führte.

Doch wenn auch in Europa weiterhin so blindlings und massenhaft wie bisher weiter geimpft wird, ist noch alles möglich. Zuletzt noch einige von den „Qualitätsmedien“ meist unterdrückte INFOS und Stellungnahmen, darunter auch zwei Horror-Prophezeiungen, die sich hoffentlich nicht erfüllen werden:

Alarm: Immer mehr COVID-Fälle trotz vollständiger Corona-Impfung. Böser Verdacht: Israel untersucht Herzerkrankungen nach BIONTEC-Impfung. Prof.Bergholz: Ein positives Testergebnis könne bedeuten, dass der Geteste entweder etwas hat oder eben nicht. Britische Regierung:Meiste Corona-Tote sind Zweitgeimpfte. Gert Van den Bosche, Ex-Mitarbeiter von Gates Stiftung befürchtet Massensterben. Israel-Studie zu Südafrika-Variante: Geimpfte eher anfällig als Ungeimpfte. WHO: PCR-Test völlig unzuverlässig. Verwaltungsgericht Wien: Corona-Massnahmen und Demo-Verbote rechtswidrig.Pharmaunternehmen sollen bereits begonnen haben, nicht benötigte „Booster“ -Impfstoffe für die „Varianten“ zu entwickeln. Das Pharma-Perpetuum mobile!    Eine große Studie aus dem chinesischen Wuhan an zehn Millionen Einwohnern soll besagen, dass positiv Getestete keine Rolle bei der Übertragung von SARS-CoV-2 spielen. Int.Anwalt:Reiner Füllmich: Streitwert von Corona-Sammelklagen könnte in die Billionen gehen.Die Europäische Kommission (EC) sagt voraus, dass die Covid-19-Pandemie bis mindestens 2023 andauern wird. Wer ihr das bloss eingeflüstert hat? Und schon plant man den Kauf von 1,8 Milliarden Dosen Impfstoff von Pfizer. (Ist nicht derselbe Konzern schon einmal für den größten Betrug in der Geschichte des US-Gesundheitswesens verurteilt worden?)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Ich könnte mir vorstellen, dass immer mehr Mitmenschen wegen solcher oder ähnlicher Informationen, auf jeden Fall ob der Fülle an Informationsangeboten schon nicht mehr wissen, wo ihnen der Kopf steht und deshalb am liebsten nichts mehr von dem ganzen Corona-Irrsinn hören möchten. Aber alles um uns herum ignorieren?  Nein, sollten wir nicht, aber andere vielleicht wichtigere und dringlichere Probleme harren auch unser und sie werden nicht wirkungslos an uns vorübergehen. Also wird mein nächster Beitrag einmal einem ganz anderen Thema gewidmet sein. Versprochen!

Anmerkung am Rande: Die Empörung über einige ironisch zugespitzte Künstler-Videos, in denen die kritikwürdige „Lockdown“-Politik der Regierung auf die Schaufel genommen wird, kommt doch von der gleichen Seite, die 2015 für Charlie Hebdo auf die Strasse gegangen ist, oder?  Dabei war der Corona-„Lockdown“ erst die Ouverture zu ganz anderen Einschränkungen.

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Maskenwahn und ein mutiges Gericht

Die „übermäßige Beinflussbarkeit der leichtgläubigen Masse“ (Gustav Le Bon) kommt gerade in diesen Tagen vermehrt zum Ausdruck. Was sich eben am Beispiel der Masken-Pflicht wieder einmal erkennen lässt. Wenn nun aber Masken meist wenig sinnvoll, auf jeden Fall bei längerem Tragen gesundheitsschädlich sein können, dann darf eine Verordnung zum Tragen einer solchen Maske mit Fug und Recht hinterfragt werden. Erst recht, wenn diese Pflicht nicht nur unseren durch eingeschränkte Lungenreinigung geschwächten Alten, sondern im Besonderen auch unserem durch Einschränkung sozialer Kontakte ohnehin bereits gefährdeten Nachwuchs auferlegt wird. Gerade auch er ist durch das Tragen der oft chemisch verunreinigten Masken ernsthaft in Gefahr, da bei ihm zudem „besondere Bedingungen im „Luft-Totraum““ herrschen und „der Gasaustausch anders funktioniert als beim Erwachsenen“ (.Pathologe Prof. Arne Burkhardt). Ist der Politik offensichtlich egal, nicht so einem Gericht in Deutschland, das ein richtungsweisendes Urteil gefällt hat. Dazu folgender Beitrag von Franz Witsch*:

Corona-Maßnahmen – bald einzustufen als kriminellen Akt?

Ein Gericht in Thüringen hat ein über 170 Seiten umfassendes Urteil zu den Corona-Anordnungen an zwei Schulen gefällt. Es handelt sich um einen Beschluss im Wege einer einstweiligen Anordnung. Sie ist sofort wirksam.

Beschluss des Amtsgerichts Weimar vom 08.04.2021 (Az9F 148/21)

Es wird den Lehrer, Schulleitern und allen Lehrkräften untersagt, Folgendes anzuordnen oder vorzuschreiben:

  • im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP-Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen,
  • Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 gekannte hinausgehen, an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen.
  • Den Leitungen und Lehrern der Schulen (…) wird geboten, für diese und alle weiteren an diesen Schulen unterrichteten Kinder und Schüler den Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten.
  • Die sofortige Wirksamkeit der Entscheidung wird angeordnet.

Entscheidungsgründe:

Verfassungswidrige Anordnungen

  • Die landesrechtlichen Vorschriften, wie in A II. näher ausgeführt (…), sind verfassungswidrig, weil sie gegen den im Rechtsstaatsprinzip wurzelnden Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen, Artikel 20, 28 Grundgesetz.
  • Die entgegen § 1 Absatz 2 IfSG nicht evidenzbasierten Maßnahmen sind bereits ungeeignet, den mit ihnen verfolgten grundsätzlich legitimen Zweck zu erreichen, eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden oder das Infektionsgeschehen mit dem Virus SARS-CoV-2 abzusenken.

In jedem Fall sind sie aber unverhältnismäßig im engeren Sinne, denn den dadurch bewirkten erheblichen Nachteilen/Kollateralschäden steht kein erkennbarer Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenüber. Fehlender Nutzen von Masken (Gutachterin Prof Dr. med. Ines Kappstein)

  • Zur Überzeugung des Gerichts führt sie zusammenfassend aus, dass eine Effektivität von Masken für gesunde Personen in der Öffentlichkeit nicht durch wissenschaftliche Evidenz belegt ist. Ebenso sind ‚Fremdschutz‘ und die ‚unbemerkte Übertragung‘, womit das RKI seine ‚Neubewertung‘ begründet hat, nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt.

Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen.

  • Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben.

Prof Dr. med Ines Kappstein sagt ferner über die

  • Wirksamkeit von Masken:

Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu.

  • Aerosolübertragung:

Die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, ist medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen. Sie stellt eine Hypothese dar, die hauptsächlich auf Aerosol-Physiker zurückgeht, die der Gutachterin zufolge nachvollziehbarerweise von ihrem Fachgebiet her medizinische Zusammenhänge nicht beurteilen können.

Es handelt sich bei diesem Urteil um einen Beschluss des Amtsgerichts Weimar (vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21) … im Wege einer einstweiligen Anordnung. Er ist unter dem folgenden Link dokumentiert und einsehba

Das Gericht kommt zum folgenden Ergebnis:

  • Der den Schulkindern auferlegte Zwang, Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, schädigt die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung, ohne dass dem mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder Dritte gegenübersteht.
  • Die verwendeten PCR-Tests und Schnelltests sind für sich allein prinzipiell und schon im Ansatz nicht geeignet, eine „Infektion“ mit dem Virus SARS-CoV-2 festzustellen.
  • Beispiel aus Österreich (dort keine Maskenpflicht aber Schnelltests): 100.000 Grundschüler müssten eine Woche lang sämtliche Nebenwirkungen des Maskentragens in Kauf nehmen, um nur eine einzige Ansteckung pro Woche zu verhindern.

Mit der Anordnung solcher Maßnahmen wird das Wohl der Kinder, wie dargestellt, gefährdet, § 1666 BGB.

Die Lehrkräfte dürfen sie deshalb nicht anordnen. Auf die entsprechenden landesrechtlichen Verordnungen und die angeführte Allgemeinverfügung können sie sich dabei nicht berufen, da diese schon wegen ihrer Ungeeignetheit, die angestrebten Ziele zu erreichen, in jedem Fall aber wegen ihrer Unverhältnismäßigkeit gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz verstoßen und damit verfassungswidrig und nichtig sind.

Es bleibt hinzuzufügen: Der Beschluss des Gerichts gilt für zwei Schulen (nicht für alle Schulen).

Ergänzende Quellen:

FueRe: Dr. Reiner Fuellmich vom außerparlamentarischer Corona-Untersuchungsaus­schuss zur Corona Krise. https://odysee.com/@MenschenMachenMut:c/Update-Reiner-Fuellmich:d QPr04: Muss Merkel abermals in Thüringen intervenieren? QPress.de vom 11.04.2021

* Franz Witsch, geb. 1952, lebt in Hamburg und ist Lehrer für Politik, Geografie und Philosophie. Zwischen 1984 bis 2003 arbeitete er in allen Bereichen der freien Wirtschaft als Informatiker und Unternehmensberater. Heute schreibt er sozialphilosophische Texte und Bücher. www.film-und-politik.de http://film-und-politik.de/BB-bis200.pdf

                                                              xxx

Anmerkung in anderer Sache                                                                         

Der österreichische Bundeskanzler hat sich in einer österreichischen Tageszeitung, für „mehr Respekt für unterschiedliche Meinungen“ ausgesprochen. Sollte das nicht zynisch gemeint sein und er das wirklich ernst meinen, dann solle er sich doch umgehend dafür einsetzen, dass im Staatsfunk und in den von der Regierung geförderten Zeitungen gegenüber dem offiziellen Corona-Narrativ kritisch eingestellte Wissenschaftler zu Wort kommen und nicht weiter ausgegrenzt und diffamiert werden.                    Helmut Müller

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Nach Corona die Sintflut?

Après Corona le déluge ?

After Corona the flood?

Auf keinem Feld der menschlichen Betätigung begegnet man mehr Torheiten und Widersprüchlichem, ja sogar Fahrlässigkeit, als auf dem der heutigen Politik. Inzwischen ist diese ja schon längst keine angesehene praktische Wissenschaft mehr, sondern ähnelt mehr einem Luxus-Reservat dilettierender Politikerdarsteller beiderlei Geschlechts mit anscheinendem Hang zu Korruption und dem Drang, auf allen möglichen Gebieten die Kommandohebel autoritär bedienen zu müssen. Um eines Tages im Konzert mit einer internationalen Elite faktisch das gesamte Leben der Menschen in jeder Beziehung, vom Scheitel bis zur Sohle,  beherrschen zu können?

Abgesondert in ihrem gut beschützen Reservat, haben die heute führenden Politiker mit der Mehrheit keinen anderen Kontakt mehr als den der Befehle, die sie ihr erteilen  (müssen?), und erweisen sich diese noch so als unsinnig oder schlecht durchdacht, wie im Falle der Masken oder „Lockdowns“ etwa. Macht nichts, weil sie, die betreffenden Politiker, ja nach eigener Auffassung doch die Besten sind. Im Reich der Blinden und Tauben vielleicht. Roland Tichy bemerkt ganz richtig, wenn er schreibt: „Die Politik scheitert an ihren eigenen Zielen, aber beschimpft in maßloser Art jene, die Zweifel an der Richtigkeit haben“ (tichyseinblick.de).

Eine wahrscheinlich auch durch Selbsttäuschung bestärkte Selbstgewissheit färbt natürlich ab auf augenscheinlich gerne zu Diensten stehende ausgesuchte wissenschaftliche Berater, und dies gewiss nicht zu deren Nachteil.  Gemeinsam teilt man wahrscheinlich nicht die Auffassung, dass in unserem Weltverstehen das Höchste und Beste noch nicht erreicht sei, da allem Anschein nach doch sie selbst sich bereits für die Inkarnation des Gipfels der menschlichen Entwicklung halten müssen. Daher prallen ja auch alle guten Einwände und sachlich fundierten Kritiken an ihrem neugöttlich in Szene gesetzten Ich ab wie Gummibälle von einer Betonwand. Und daher sind sie auch nicht an interdisziplinärem Dialog oder interdisziplinärer Zusammenarbeit interessiert und verschweigen auch, was sie dem Souverän eigentlich gemäß ihres Amtes mitteilen müssten.

Aber Sackgasse ist nun einmal eine Sackgasse. Und so könnte am Ende derselben bei unverminderter Test-und Impfraserei, weiteren „Lockdowns“ und möglichen sozialen Unruhen auch der befürchtete sintflutartige „Crash“ mit den anzunehmenden schlimmen Konsequenzen bald einmal schlagend werden. Nach dessen Aufräumarbeiten das „glückliche“ Nach-Corona-Zeitalter, vielleicht unter chinesischer Anleitung, eingeläutet werden könnte.

Aber was rede ich, noch sind wir nicht so weit, und doch heißt es jetzt schon Widerstand leisten, denn über Nacht könnten unsere Art des Menschseins und unser demokratisches Zusammenleben in extreme Gefahr geraten. Umso mehr sollten wir jetzt besonders auch in Sachen Corona den mit Lügen und Halbwahrheiten gespickten Informationen und Verlautbarungen von Politik und „Mainstream“- Medien mit unabhängigen alternativen und Expertenstimmen, aber auch unorthodoxen Herangehensweisen gegensteuern. Denn eines ist klar, das System ist, wie Reiner Füllmich (Corona-Auschuss) schon sagt, „durch und durch kaputt“.

Also zu diesem Thema:

Hans-Jörg Karrenbrock https://youtu.be/qtmg3ZhnNEk 

Corona-Ausschuss: Warnung von Dr. Mike Yeadon https://www.bitchute.com/video/cOhhtaEbmO5H/

Verdeckter Krieg https://www.kla.tv/PaulSchreyer/18413&autoplay=true

Das große Experiment  https://youtu.be/3xJSvvKJ1zw

CORONA-INFOS https://pandemie-fake.com/

SARS COV2 bereits 2003??? https://youtu.be/2n6BAjuGh4g

Vermutung: Gen-Code-Spritze  https://www.kla.tv/18264?autoplay=true

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Was hat man mit uns vor?

Que vont-ils faire de nous?

What are they going to do with us?

Sozialexperiment nennt der deutsche Historiker Paul Nolte die derzeitigen Corona- und „Lockdown“-Maßnahmen. Ein ehemaliger britischer Richter des Obersten Gerichtshof meint, dass die aktuellen „sozialen Kontrollen“ bis zu einem Jahrzehnt andauern könnten. Er kritisiert, dass Politiker, die gegen die „Lockdown“-Politik sind, sich nicht zu Wort melden. Wovor haben sie Angst? Der ehemalige Gates-Mitarbeiter Geert van den Bosche befürchtet, dass durch die Massenimpfungen erst recht ein viel gefährlicheres Virus entstehen könnte. Der kritischen Stimmen werden immer mehr, möge die Politik noch so viele leere Versprechen oder Durchhalteparolen (Kurz: „Unser Land wird rasch wieder zur alten Stärke finden“) vom Stapel lassen. Es bleibt die Corona-Politik einiger Regierungen verhängnisvoll und fragwürdiger denn je, so dass sich die Frage ergibt: Was soll das ganze, was hat man mit uns vor?

Wie einige andere Mutige seiner Zunft, nimmt sich auch der unabhängige Publizist Ulrich Mies kein Blatt vor den Mund, wenn er bei rubikon news die Dinge beim Namen nennt:

Die „Transnationalen ‚Elite‘-Faschisten des globalen Turbokapitalismus führen Krieg gegen die Zivilgesellschaften. Ihre Exekutionskommandos sind die grosso modo in epidemischer Ignoranz und Lobby-gestützter Korruption versunkenen parteienbasierten Parlamente und eine überbordende Regierungskriminalität von internationaler Tragweite. Ihre Strategie ist eine Mischung aus Angst-Terror, Drohungen, Nötigungen, Belästigungen, Gehirnwäsche, notorischer Willkür und „Weißer Folter“. Brutalität wider Recht und Gesetz sind kennzeichnend für den pandemischen Corona-Terror gegen die Völker…. Und zu den fortwährenden „Lockdowns“: Ihr bis zur Absurdität gesteigerter Wahn manifestiert sich in fortgesetzten Lockdowns. Sie nützen nichts, sie schaden. (Florida zeigt ja: Bessere Zahlen ohne Lockdown und ohne Maskenpflicht! Derzeit zumindest.)

Bestärkt wird man in der knallharten Darstellung von Ullrich Mies neben anderen auch durch den ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA, Carlo Maria Viganò, der meint, die Pseudopandemie vermittle uns ein Bild einer „beunruhigenden Wirklichkeit und einer noch beunruhigender scheinenden kriminellen Verschwörung, die von fehlgeleiteten Köpfen ausgebrütet werde“ (katholisches.info)

Nun möchte man wie der hohe britische Richter ja auch meinen, die „Volksvertreter“ sollten die Bevölkerung über die Gefahren eigentlich aufklären. Geschieht aber nicht. Was ist der Grund für deren Corona-Katastrophenpolitik? Das möchte anscheinend auch der ehemalige deutsche Verfassungsschutzpräsident Hans Georg Maaßen wissen und erinnert die Politiker an ihre Pflicht: Die politisch Verantwortlichen sind verpflichtet offenzulegen, was deren Motivation ist, aber offensichtlich besteht eine Motivation dahinter, dass man das nicht aufklären will (epochetime.de). Diese Aufklärungsweigerung betreiben auch die „Mainstream“-Medien. Und so ballt angesichts der Wirklichkeit gewiss schon so mancher Frustrierte die Faust in seiner Hosentasche. Ullrich Mies bringt es auf den Punkt: Ich glaube, die Menschen müssen sich selber mobilisieren und die Probleme, die sie haben, auch zum Ausdruck bringen. Solches werden die hinters Licht geführten Menschen weder in ihrer Tageszeitung lesen noch in ihrem Lieblingskanal hören.

Zu den vielen mutigen Widerstand-Stimmen zählt unter der wachsenden Schar Frustrierter und Enttäuschter aber auch der Pädagoge Bernd Friedman, der in einem mir zugegangenen sehr deutlichen Schreiben die „Zeichen der Zeit“ zu erkennen glaubt und den Hintergrund eines globalen Geschehens ausleuchtet, das die Lebensbedingungen sowohl in der engeren Heimat als auch global auf den Kopf stellen könnte. Seinen Einsichten und ganz persönlichen Überlegungen möge man zustimmen oder nicht, ihnen, und einem an deren Ende folgenden Offenen Brief von Dipl. Psych. Rudolf Hänsel, soll hier Raum gegeben werden.

Vor uns der totale Krieg?

Bernd Friedmann

Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem Ersten, noch bewohnbar nach dem Zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem Dritten. (Bertolt Brecht).

Guiseppe Mazzini, der höchste Illuminati Italiens, schrieb an den US-Hochgradfreimaurer Albert Pike am 22. Januar 1870 über die geplanten Weltkriege:

„Ein ERSTER WELTKRIEG soll inszeniert werden, um das zaristische Rußland unter die unmittelbare Kontrolle zu bringen. Rußland solle dann als »Buhmann« benutzt werden, um die Ziele weltweit zu fördern.

Ein ZWEITER WELTKRIEG solle über die Manipulation der zwischen den deutschen Nationalisten und den politischen Zionisten herrschenden Meinungsverschiedenheiten fabriziert werden. Daraus sollte sich eine Ausdehnung des russischen Einflußbereiches und die Gründung eines Staates Israel in Palästina ergeben.

Ein DRITTER WELTKRIEG solle sich aus den Meinungsverschiedenheiten ergeben, die wir zwischen den Zionisten und den Arabern hervorrufen würden. Es ist die weltweite Ausdehnung des Konfliktes geplant. Teil des dritten Krieges ist es ebenfalls, Nihilisten und Atheisten aufeinander loszulassen, um einen sozialen Umsturz, der durch noch nie gesehene Brutalität und Bestialität erreicht werden würde, zu provozieren. Nach der Zerstörung des Christentums und des Atheismus werden wir den Menschen jetzt die „wahre Doktrin« entgegenbringen und damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. …“

Selbst wenn der Brief im Nachhinein geschrieben wurde oder gefälscht ist, zeigt er nach meiner Ansicht sehr gut das Denken, Planen und die Macht der Eliten auf, die uns beherrschen. In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war. (Franklin D. Roosevelt) Woran erkennt man denn die Zeichen der Zeit, die Vorkriegszeit, die drohende Flut?

Nun da wären die globale Aufrüstung, nicht nur der Supermächte USA/NATO, China, und Russland. Beinahe alle Abrüstungsverträge zwischen USA und Russland sind gekündigt und ausgelaufen. Die Streitmächte der USA kreisen China, Russland und den Iran strategisch ein und provozieren durch ihre vermehrten Truppenübungen im Osten der EU, im Südchinesischen Meer, im Schwarzen Meer und im Persischen Golf. Der Kalte Krieg kann sich jederzeit zum heißen Weltkrieg entzünden.

Der permanent war on terrorism seit 2001 ist ja nichts anderes als die Kolonialisierung durch die Hegemonialmacht USA mit ihren NATO Schergen. Nachdem der selbstgeschaffene islamistische Terror abhandenzukommen scheint, werden Russland und China wieder hervorgeholt. Der Nah-Ost-Konflikt bleibt bis zu einem möglichen Ausbruch des Dritten Weltkrieges ein Dauerbrandherd, der durch den hochgerüsteten Brückenkopf Israel am Brennen gehalten wird.

Zu den Zeichen der Zeit gehören wohl auch:

-die Unterdrückung des Volkes und dessen Spaltung, die Dauer-„Lockdowns“ mit einhergehenden diktatorischen Maßnahmen,  das Aufrüsten der Polizei und des Militärs für Inneneinsätze, – -Propaganda, Informationskrieg, Panikmache durch Pandemien und Klimaerwärmung-Szenarios,  Zensur und die Verleumdung und Beschimpfung des politischen Gegners sowie zunehmende Provokationen. – ein nicht erklärter Wirtschaftskrieg, Embargos und Boykott gegen nicht gehorsame Staaten, aber auch gegen die Mittelschicht und selbständige Unternehmer, wie auch gegen die Arbeiter bis hin zu Enteignungsplänen. – Eugenik und Genozid durch „Planned Parenthood“, Massen-Abtreibungen, Kinderfeindlichkeit, Genderwahnsinn, schädliche Impfungen, Sterilisationen, 5G-Verstrahlung, wachsende Armut.

Aber auch:                                                                                                            

-verpflichtende Masken (diese sind laut Prof.Arne Burkhardt „Pandemie-Treiber“, „Gesundheitsschäden und Langzeitfolgen durch Maskentragen werden verleugnet oder verniedlicht.“), Testorgien (Tausende falsche Ergebnisse und Vorsicht! krebserregendes Ethylenoxid), Übersterblichkeit durch Massenimpfungen (der Virologe Van den Bosche und die Physikerin Viola Priesemann meinen, dass durch das Hineinimpfen in hohe Fallzahlen neue höchst gefährliche Coronavirus-Varianten entstünden. Das Virus werde zahlreiche Mutationen entwickeln, bis sich Mutationen gegen die Impfung als resistent erweisen. Diese stärkeren Mutationen würden sich möglicherweise oder mutmaßlich durchsetzen können.   – Herabwürdigung des Patriotismus, Geringschätzung der eigenen Rasse und Kultur, Migration als Waffe, Schlägertruppen der Pseudodemokraten und der Eliten, die den neutralisierten, ferngesteuerten Hybrid-Menschen kreieren möchten.

„Social distancing“, Entfremdung und Isolation, Digitalisierung und Mechanisierung des Menchen festigen die Macht der Tyrannen und verhindern jeden Widerstand und die Bewahrung von Tradition, Kultur, Religion und Werte.  Es geht gegen unsere von Gott gegebenen Naturrechte bzw. Grundrechte: Alles, was dem Leben und der Gemeinschaft dient, wird mehr und mehr verboten und abgeschafft: das freie Atmen, das Singen in Gemeinschaft, das Spielen der Kinder, das Treffen und Feiern, privat und öffentlich, der Stammtisch, der freie Handel, die freie selbständige Berufsausübung, das Reisen, die Äußerung von nicht autorisierten Ansichten und Meinungen, das Besuchen von Kulturveranstaltungen, Tanzlokalen, Bällen und Kino, das Recht auf Unversehrtheit des eigenen Körpers, das Recht auf Freiheit und Freizügigkeit, das Recht auf gleiche und gerechte Behandlung, das Recht auf Bildung und das Recht auf Gesundheitsversorgung, schließlich das Recht auf Zukunft und Leben

Der moderne asymmetrische Dritte Weltkrieg ist ein Angriff auf unser Denken, unseren Körper und unsere Identität. Durch die Propaganda des „Mainstream“ werden global unser Geist und unser Denken indoktriniert und gehirngewaschen, traumatisiert und Schritt für Schritt in die „brave new world“, das automatisierte, drogengesteuerte, kontrollierte, hygienische und sichere „smart life“ hineingeführt.

Wollt ihr den totalen Krieg? Ich nicht, darum haben wir uns ein Refugium gebaut, ein gallisches Dorf, das dem Imperium trotzt, dem Drachen mit den sieben Häuptern und den zehn Kronen. Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin… Stell dir vor sie kommen zu rauben, zu vergewaltigen, zu töten…und du schreibst eine Petition an die Regierung und einen Brief an den Präsidenten und meldest eine Demo an.

Ich sage: STOP – nicht mit mir! Ich trage keine Maske, ich lasse mich nicht testen, ich lasse mich nicht impfen, ich diene dem Teufel und seinem antichristlichen System nicht als Milgram-Lehrer und Pavlowscher Professor, als Hygiene-Erzieher und Glied in der Befehlskette der Gesundheits – und Ökofaschisten, als Mengele Arzt oder Auschwitz-Pfleger, als Gestapo-Polizist oder NWO-Soldat, als Blockwart oder als Giftproduzent in der Pharma, in der Regime-Justiz und im Staatsfunk, als Humanressource in den Fabriken und in den Geschäften…

Die Antwort auf den Übergriff der Eliten und den Krieg der Tyrannen kann nur der Schritt in die Selbstverantwortung sein, in die Unabhängigkeit vom Zuchtmeister Staat, in die Autarkie und das Bilden und Bauen von Gemeinschaften, die auf die zweischneidige trügerische Wohlfahrt des Staates verzichten und ein Leben in Würde, sozialem Miteinander, im Glauben, in Freiheit, Frieden, Freude und Liebe aufbauen.

Und hier noch ein OFFENER BRIEF von Rudolf Hänsel
an die regierenden Politiker aller Länder


Meine Damen, meine Herren! „Der Tod eines einzelnen Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.“ Diese Einschätzung soll Josef Stalin von sich gegeben haben. Gestern nahmen sich in der serbischen Hauptstadt Belgrad drei junge Menschen das Leben: Eine Tragödie! In vielen so genannten Entwicklungsländern sterben Hekatomben von jungen Menschen einen qualvollen und einsamen Hungertod: Eine Statistik?

Wir geben der Jugend seit über einem Jahr keine Perspektiven mehr. Kinder sagen ihren Müttern, dass sie nicht mehr leben wollen. Junge Menschen bringen sich um. Wo ist die Mitmenschlichkeit für unsere eigene Brut, unsere Eltern und Großeltern, unsere Schwestern und Brüder, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger, unsere Artgenossen geblieben? Hat unsere Autoritätshörigkeit und unser „Kadavergehorsam“ unseren gesunden Menschenverstand vollends erstickt?

Ich gebe meinen Namen und meinen Ruf dafür, die Politikerinnen und Politiker aller Länder dazu aufzurufen, innezuhalten und noch einmal zu überdenken, wessen Werk Sie mit dem Schüren irrationaler Ängste, der verordneten Freiheitsberaubung und sozialen Distanzierung sowie dem zunehmenden Impfzwang, der den „Nürnberger Prinzipien“ widerspricht, betreiben: Das Werk Gottes, oder eher das Werk des Teufels?

Meine Damen, meine Herren! In wessen Auftrag handeln und auf welche medizinischen und wissenschaftlichen Berater hören Sie, dass Sie mit illegalen und zunehmend totalitären politischen Anordnungen die Bürgerinnen und Bürger ihrer Länder in die Hoffnungslosigkeit treiben, ihre Gesundheit und ihr Leben leichtfertig aufs Spiel setzen und die gesamte mittelständische Wirtschaft ruinieren?

Ich bitte Sie inständig, innezuhalten und umzukehren! Denn Sie wissen, was Sie tun!

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