Psychopathen und Geistesschwache in der Politik?

Psychopathes et malades mentaux en politique?
Psychopaths and mentally deranged persons in politics?

Der italienische Psychoanalytiker Piero Rocchini behauptet in seinem Buch „Neurose der Macht“, daß über die Hälfte der Politiker schwer psychokrank seien, in die Anstalt gehörten und auf keinen Fall über die Geschicke eines Landes bestimmen dürften. Ein scherwiegender Vorwurf, der zwar in der Hauptsache an italienische Politiker gerichtet ist. Aber ist es denn bei uns im nördlicheren Europa wirklich so viel anders?

Ein ähnlich fatales Urteil, dieses über US-„Liberale“, gemeint sind damit Gutmenschen, die man zuhauf auch in der Politik findet, fällte bekanntlich der US-Psychiater Lyle Rossiter. Dieser geht davon aus, daß das öffentlich zur Schau gestellte Gutmenschentum nur als psychologische Krankheit verstanden werden kann Wenn nun heute jemand Rossiter und Rocchini ohne viel zu überlegen zustimmen kann, dann sollte es einen auch nicht überraschen, wenn viele Bürger psychopathologisches Verhalten und selbst induziertes Irresein bei Politikern  bereits als gegeben annehmen.

Immer mehr skurrile bis irre Wortmeldungen und verantwortungsloses, auch schon gemeingefährliches politisches Handeln lassen ja beinahe keinen anderen Schluß mehr zu. Man denke nur an die von der Politik in die Wege geleitete gigantische Umverteilung unseres Vermögens von unten nach oben und dann weiter an Pleitestaaten und Banken. Oder an Aussagen irrlichternder grüner Politiker, denen die deutsche Staatsbürgerschaft ein Dorn im Auge ist und sie daher abgeschafft sehen möchten. Wegen der „historischen Schuld“. Auch die profitable CO2-Lüge vieler Politiker sowie der Gender-Wahn mancher Politikerinnen gehörten in diese irre Schublade. So stellt sich für einige Besorgte schon die Frage, kommt man bereits als Psychopath oder Geistesschwacher in die Politik oder wird man es erst dort? Und ist dies eine Voraussetzung für ganz hohe Weihen?

Nun gebe ich aber zu bedenken, daß es neben den hier erwähnten Fällen noch die Möglichkeit einer erst nach Jahrzehnten sich bemerkbar machenden rätselhaften hirnorganischen Krankheit gibt, die sich durch zunehmende Verwirrtheit und Vergeßlichkeit äußert. Nicht nur bei europäischen Spitzenpolitikern. Einen diesbezüglichen Verdacht könnte man nämlich im Falle des US-Außenministers, John Kerry, hegen, der meinte, man könne heute nicht wie im 19. Jahrhundert so einfach in ein anderes Land einmarschieren. Zu seinem großen Erstaunen ist der globale Beifall jedoch ausgeblieben.

Wenn Kerry nicht (mehr) wissen sollte, wie oft und wo überall sein Land auch in diesem Jahrhundert einmarschiert ist, Millionen Tote, Verletzte und Vertriebene auf dem Gewissen und mehr als ein halbes Dutzend Länder ruiniert hat, dann hat er ein echtes Problem. Und die Welt mit ihm. Allerdings, und das ist kein Trost, besteht in seinem Falle auch noch die Möglichkeit einer bewußt eingesetzten heuchlerischen Empörung eines zwar geistig gesund scheinenden, aber eiskalten Zynikers. Dennoch ließe selbst ein solches Verhalten  zumindest die Frage nach Kerrys geistig-moralischer Verfassung zu. Was, nebenbei bemerkt, Erinnerungen an den selbsternannten Heilsbringer George W. Bush wachruft.

Doch wie verhält es sich dann mit der von den Geheimdiensten rund um die Uhr abgehörten Frau Merkel, die so gar nicht danach ausschaut, aber dennoch wie geistesverloren behauptet, der Islam gehöre zu Deutschland. Nun könnte man ihre kühne Behauptung übergehen, indem man diese auf enorme Arbeitsüberlastung, die mitunter auch im Bereich des Innenlebens Folgen haben kann, zurückführt. Wenn dem so wäre, dann kämen einem aber sogleich Schreckensbilder hoch. Schließlich: was könnte die vermutliche Kanzlerin der US-Besatzungsmacht in einem physischen wie psychischen Ausnahmezustand denn nicht alles schon von sich gegeben, unterschrieben oder zugesagt haben?

Es wird hoffentlich nicht so sein, aber dann wäre es bald an der Zeit, daß die in deutsch-nationalen Angelegenheiten ganz offensichtlich überforderte Frau Merkel, ihren Deutschen zumindest erklärt, wie sie das mit dem Islam gemeint hat. Aber davon einmal abgesehen, stünde ihr etwas weniger Reisediplomatie im Auftrag der NATO, dafür aber mehr Zeit für die Sorgen und Nöte ihres Volkes, das in Sachen Islam doch etwas anders denkt, gut an. Eine Auszeit zwecks geistiger Besinnung und körperlicher Erholung wäre ihr sehr zu empfehlen. Was freiwillig von Besessenen aber nicht zu erwarten ist, vor allem wenn sie einmal „archetypischen Zwängen“ (P. Rocchini) ausgeliefert sind.

Dann gibt es auf deutschem politischen Parkett immerhin auch noch so etwas wie kollektives Irresein. Etwa wenn gegen deutsche Identität und Kultur kämpfende Antideutsche von einem Teil der herrschenden Klasse mit Steuergeldern gefördert werden. Das ist wahrer Irrsinn, aber noch irgendwie „harmlos“ im Vergleich zu der selbstmörderisch angelegten Immigrations- und Bevölkerungspolitik. Nicht nur in Deutschland übrigens, sondern in dieser EU ganz allgemein. Was das und weitere an Idiotie grenzende Verhalten betrifft, verdienten da nicht die offensichtlich von einem bösen Geist befallenen politisch Verantwortlichen rechtzeitig in eine Zwangsjacke gesteckt zu werden?

Was nun aber, zu guter Letzt, die geistige Verfassung der hohen österreichischen Politik betrifft, so besteht absolut auch Grund zur Beunruhigung. Geistige Höhenflüge der gesunden Art und politische Verantwortlichkeit vernimmt man zwar kaum je weiter man hinaufkommt. Doch meldet sich einmal zumindest vielen so Scheinendes, dann äußerst seltsam und nachhaltig verstörend. Etwa aus dem Munde des stromlinienförmigen Außenminister-Darstellers Kurz. Dieser meint allen Ernstes, jene, die sich für eine Angliederung Südtirols an das Vaterland Österreich oder für einen Freistaat Südtirol einsetzen, seien „ewig Gestrige“. Also, laut einer Umfrage, auch mehr als 70% der Italiener, die der Selbstbestimmung das Wort reden. Daher stellt sich die Frage: Ist der junge Mann eigentlich ganz dicht?

Wie leicht österreichische Politiker in den Verdacht kommen können, geistig überfordert zu sein, zeigte sich auch in einem „News“-Interview in dem der viel versprechende freiheitliche Oppositionsführer mit der Frage konfrontiert wurde: „Für Sie ist Lichtnahrung nichts?“ Strache: „Nein, ich bin ein sehr genussvoller Mensch, der gerne etwas Materielles zu sich nimmt.“ (Und das bekanntlich nicht zu gering, Anm.) „Aber“ so Strache, „ ich habe ein tolles Video über einen Mönch gesehen, der vor hundert Jahren gestorben ist, der eine mumifizierte Gestalt ist und dessen Augen sich bewegen sollen. Das sind interessante Phänomene, die oftmals nicht erklärbar sind und die man kritisch hinterfragen soll.“ Hoffentlich nicht mittels einer parlamentarischen Anfrage.

Aber noch bevor eine solch kakanische Wahrscheinlichkeit eintritt, die für globale Erheiterung sorgen könnte, sollte ein naturwissenschaftlich Gebildeter den Politiker über das „interessante Phänomen“ aufgeklärt haben. Und irgendwann, so meine ich, sollten nicht nur in der österreichischen und bundesdeutschen Politik, sondern besonders auch auf EU-Ebene ein höheres geistiges Niveau und etwas mehr gesunder Menschenverstand einkehren. Damit wir uns nicht eines Tages zusammen mit „unseren“ Politikern zur Belustigung der Welt in einem chaotischen Narrenkäfig wiederfinden, der einst Europa hieß und lange Vorbild für andere war.

PS. Den vollkommensten Politiker gibt es natürlich nicht. Den vollkommensten Narren hingegen schon. Doch selbst kleinere Ausgaben desselben schneiden bei der Glücksvergabe nicht am schlechtesten ab. Und so kommt es, daß mancher Politiker ein Vielfaches von dem einstecken darf, was er als Studienabbrecher, durchschnittlicher Angestellter oder konkursanfälliger Kleinunternehmer verdient hätte.

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9 Antworten zu Psychopathen und Geistesschwache in der Politik?

  1. Bernhard schreibt:

    Erschütternd, dieser Wahnsinn!

  2. Edda schreibt:

    Ihr Beitrag ist wieder grossartig. Vielen Dank!

  3. Marlene schreibt:

    Stimmt leider, dieser Wahnsinn ist jedoch wie Gutinformierte wissen, von div. Hintermännern gesteuert, die einen Vernichtungsplan verfolgen – mitmachen (und abkassieren) können dabei jedoch nur Verrückte!

  4. Norbertine schreibt:

    Man kennt ja den Spruch, daß sich Leute ändern, wenn sie „Blut geleckt“ haben. So ist es auch bei der Macht. Viele gute Leute werden „gekauft“ und dann „umgepolt“. Es ist sicher kein Zufall, daß so oft Sexparties für Politiker organisiert werden. Angeblich wurden den Politikern (SPÖ und ÖVP) im Udo-Proksch-Club auch kleine Mädchen fürs Vergnügen geliefert. Eine Frau, die dort gearbeitet hat, hat das mitbekommen und Jahre später einem Arbeitskollegen von mir erzählt. Beim Kinderschänderskandal in Belgien kam heraus, daß die kleinen Mädchen für die „hohe Politik“ bis ins Königshaus hinauf entführt worden waren.

  5. An schreibt:

    Zu diesem Thema gibts auch Bücher, im Psychosozial-Verlag zB.

  6. Corinna schreibt:

    Holländische Forscher haben die Mumie eines meditierenden Mönchs in einer Buddha-Statue entdeckt. Es handelt sich um eine Selbstmummifizierung. Vielleicht hat HC Strache diese gemeint hat?

  7. Hans Reuter schreibt:

    Ich bin kein grosser Freund der freudschen Psychoanalyse, man kann aber trotzdem den Eindruck gewinnen, dass ein sehr grosser Teil der Politiker deutliche Verhaltensauffälligkeiten an den Tag legen. Dies beginnt schon bei Lügereien, nicht eingehaltenen Versprechungen oder Formulierungen, welche so abgefasst sind, dass man vieles oder nichts darunter verstehen kann. Der Politiker von heute ist ein Ideologe. Wobei gewisse Ideologien natürlich erst auf der Grundlage eines gestörten Seelenlebens gebildet werden können. Hierzu gehört meiner Ansicht nach der Umstand um jeden Preis einer kleinen Gruppe grosse Macht verleihen zu wollen. Dies ist ein unnatürlicher Vorgang, da, wenn überhaupt von Macht die Rede ist, diese breit gestreut sein sollte. Hierzu kommt der Umstand, dass ein guter Mensch überhaupt nicht das Bedürfnis empfindet nach Macht zu streben. Das bedeutet, dass der beste Politiker jener ist, der die Fähigkeit besitzt, einem Volk beizubringen sich selbst gut zu organisieren. Die letzte und vielleicht entscheidende Frage ist natürlich jene, wie frei ein Politiker überhaupt agieren kann. Hier spielen natürlich Geld und Vergünstigungen eine grosse Rolle und ich bin überzeugt, dass hier viele den bequemen Weg gehen. Leider. Jemand sagte einmal, Politik sei die Kunst Menschen von dem abzuhalten was sie wirklich wollen. Da ist viel Wahres dran. Und wurden in früheren Zeiten die Menschen von den Fronherren ausgesaugt, haben diese Rolle in der heutigen Zeit die Staaten übernommen.

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