Kapitel Migration: Hinter dem Schleier der Ignoranz

Chapitre Migration: derrière le voile de l´ignorance

Chapter Migration: Behind the Veil of Ignorance

 

Wie das halt so ist mit unerwünschten Gästen, lässt man sie herein, wird man sie nur schwer wieder los. Nicht anders ist es ja auch im Reich der Tiere. Das gilt insbesondere für Signalkrebs, Marderhund, Waschbär, Nilgans oder Ochsenfrosch; sie und einige weitere solcher „Einwanderer“ sind eine Gefahr für heimische Ökosysteme. Ein anderer ungebetener Gast, der Marmorkrebs, vermehrt sich zudem innerhalb weniger Wochen hundertfach, frißt alles, was ihm vor die Scheren kommt, auch heimische Krebse. Evolutionär und biologisch gesteuerter Kampf um das Dasein, Recht des Stärkeren, wenn man so will; und einige dieser Eroberer sind da eben besonders aggressiv. Da wäre – im Hinblick auf aktuelle Ereignisse – die Versuchung groß, in Einzelbereichen Vergleiche mit jenen ganz anders gearteten und organisierten, in der Evolutionshierarchie angeblich etwas weiter oben angesiedelte  Lebewesen, uns Menschen also, anzustellen.

Aber zumindest ein Seitenblick sei gestattet. Womit ich ein bereits bekanntes Kapitel eines aus mehrfacher Sicht ähnlich gelagerten Problems anspreche. Aber, frage ich mich, ist das im Sinne eines politisch richtigen Denkens und Sprechens überhaupt erlaubt? Auf dem Boden des gesunden Menschenverstandes, den ich mir, so denke ich, noch bewahrt habe, vielleicht doch.

Also stelle ich fest: In diesen Tagen der Heuchelei werden Nächstenliebe und Menschlichkeit von einigen, die sich als bessere Menschen dünken, ganz groß geschrieben. Politiker, auch Bürgermeister, wären trotz bekannter Verwerfungen und Gescheitertem bereit, zusätzlich zu den bereits täglich eintreffenden Kontingenten Fremder weitere  so genannte Flüchtlinge, über die man ja eigentlich rein gar nichts weiß, aufzunehmen. Nicht bei sich zuhause, wohl verstanden. „In jede Gemeinde eine Flüchtlingsfamilie!“, tönt es ebenso gönnerhaft von Seite des Präsidenten der Industriellenvereinigung. Eh nur temporär, meint eine Drumherumschreiberin einer linksliberalen Tageszeitung, wissend, dass die zum Teil unverschämt fordernden Gäste, mehrheitlich starke Burschen und Männer mit unbekannter Vita, dann meist bleiben und viele andere, Verwandte, gerne nachkommen. Und so weiter. Mit leicht vorstellbaren Folgen für Gesellschaft, autochthone Kultur und Umwelt.

Unsere Schönschwätzer laufen zwar in Sachen „täglich ein guter Mensch sein“ sogar sekundenlang zur Tagesbestform auf, dürften  aber im Anblick des „Flüchtlings“ überwiegend den eigenen Nutzen oder ideologisch Abstraktes, aber keineswegs die Konsequenzen für das Gemeinwohl im Kopf haben. Im Gegenteil, das Vernünftige wird vernehmbar hintan gesetzt, der Unfug moralinsauer zelebriert, das Eigene in rassistischer Manier auch schon bekämpft. Vor allem Empörung geäußert, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Es ist nicht leicht an wahre Menschlichkeit zu glauben, solange jene die sie einfordern schweigen, wenn anders- oder quer denkenden Mitbürgern Unrecht getan wird, oder wenn sie permanent ignorieren, dass laufend Inländer der bereits täglichen Migranten-Gewalt zum Opfer fallen. Vorgestern hat, höre ich, ein 16jähriger Migrant in Wien einen Passanten niedergestochen. Einen Tag später fielen in Wiener Neustadt gleich sechs Migranten über einen 20jährigen Ungarn her. Wie immer, auch da ein Messer im Spiel. Schwamm darüber, sagt die orchestrierte Nichtwahrnehmung in der angeblich besten aller Gesellschaften. Gemessen am materiellen Wohlstand, mag das schon stimmen. Doch zerbröselt derselbe einmal, wofür längst einiges spricht, wird mangels starker, anderer Anker nur die nackte Gewalt übrig bleiben. Die der Nicht-Integrierten vor allem. Dann ist mehr als nur der bunte Lack ab. Macht nichts, Chaos ist geil!, weiß auch die von rot-grünen Mandataren protegierte Anarcho-SA .

Eine im Vergleich zum kommenden großen gesellschaftlichen „Showdown“  klitzekleine Kostprobe  liefert uns ja regelmäßig die von Tätern mit bestimmtem Migrationshintergrund angeführte Kriminalstatistik. Gerade was die darin versteckten Inländer-Schicksale  betrifft, ist diesbezüglich nicht einmal ein Hauch von der gegenüber illegalen „Flüchtlingen“  bekundeten Nächstenliebe einer im Profituniversum gemeinsam voranschreitenden Phalanx von Neoliberalen und Kulturmarxisten zu registrieren.

Es mag wohl an der bloß gefühlten oder auch eingebildeten Erderwärmung liegen, daß grüne und andere linke Phantasten allerlei Unsinn aus ihrem Hirn schwitzen und diesen als das große Mantra einer neuen Gesellschaft präsentieren. Nicht immer ohne Hintergedanken. Denn dass sich in dem Geschäft der gesellschaftspolitischen Quacksalberei so mancher faule Einsatz lohnt, ist nicht zu übersehen. Doch dort, wo zufolge politischer Anmaßung und moralischer Erpressung Gewinne lukriert werden, geht dies nicht selten mit Verlusten oder Belastungen einer Mehrheit einher. Letzteres veranschaulicht unter anderem auch die Bilanz nach dem 2015-Desaster: Abgesehen von sonstigen Kollateralschäden für Staat und Gesellschaft sollen von den damals als Bereicherung angepriesenen „Syrien“-Flüchtlingen (darunter Anhänger von al-Qaida, Haiʾat Tahrir asch-Scham und IS) immer noch zwei Drittel auf  Leistungen des deutschen Steuerzahlers angewiesen sein.

Ein Fazit: Dank Hitler ist keine Belastung zu groß, die man den seit 1945 eingeschüchterten und demoralisierten Deutschen, auch Österreichern, nicht noch aufbürden könnte. Das wissen neben den alten auch die neuen Eroberer, besonders Erdogan als ihr Schirmherr. Ebenso klar ist, und damit zu den Anfangszeilen zurück kehrend: der Marmorkrebs wird sich gegenüber unseren heimischen Krebsarten durchsetzen, wenn ihm nicht radikal Einhalt geboten wird.

PS. Im Übrigen wäre es an der Zeit, die Flüchtlingsströme zu den Hauptverursachern der Krisen und Kriege der Jetztzeit umzuleiten. Warum wird von Politik und Medien über die diesbezügliche Verantwortung gewisser Schurkenstaaten und die für dieselben daraus resultierende Pflicht ein dichter Schleier der Ignoranz gelegt?

Zum Thema

Aggressive Migranten  https://youtu.be/gsyL6xJ1Tg8

Schlachtfest https://youtu.be/GdA4xE9Jl_A

Harem in D https://www.spiegel.de/video/vielehe-bei-einer-syrischen-fluechtlingsfamilie-video-99013501.html

Sozialbetrug https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/exakt-die-story-stuetze-fuer-gangster-100.html

 

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4 Antworten zu Kapitel Migration: Hinter dem Schleier der Ignoranz

  1. Karlo schreibt:

    Der Bürgermeister der Gemeinde Inzago in Italien hat die Namen der Teilnehmer einer Welcome-Demonstration feststellen lassen und diese eingeladen, im Rathaus ein Dokument zu unterschreiben, welches die Demonstrante dazu verpflichet, die von ihnen erwünschten Flüchtlinge bei sich zu Hause aufzunehmen. Da dürften die Gutmenschen dann ganz schön aus der Wäsche geschaut haben.

  2. Friedolin schreibt:

    Bei einem AfD-Bürgerdialog in Leverkusen stürmte eine Gruppe von Migranten den Saal und brüllte „Nazis raus“… „Ihr seid eine richtige Schande für Deutschland“. Dabei kam es von Seite der Migranten zu Tätlichkeiten. Einer schrie: „Ich schlag´ euch alle zusammen, gar kein Problem!“. Das AfD-Video, das den Migrantenmob zeigt, wurde von youtube mit einer Ländersperre belegt, Irres, armes Deutschland!

  3. Gertraud schreibt:

    Der 15-jährige, der am Innsbrucker Hauptbahnhof bei einem Überfall von 6 (!) Migranten seine Uhr hergab, weil er kein Geld dabei hatte, dann weiter von ihnen verfolgt und brutal niedergeschlagen und durch Fußtritte gegen den Kopf schwer verletzt wurde… völlig sinnlose Gewalt aus reinem Haß und aus Aggression gegenüber Einheimischen!! Würden wir nur annähernd so handeln, würde man uns als „Nazis“ beschimpfen, aber bei Fremden verwendet komischerweise niemand dieses Wort. Das „Coronavirus“ wird aber dazu führen, daß jetzt vieles nicht mehr geht. Europa ist kein Selbstbedienungsladen mehr, auch Hr. Erdogan muß das jetzt einsehen. Er kann uns nicht mehr erpressen. Der halbe Iran ist schon infiziert, es wird auch auf die Nachbarländer übergreifen.

  4. A.S. schreibt:

    Das frage ich mich ebenfalls jeden Tag:
    Zitat:
    „PS. Im Übrigen wäre es an der Zeit, die Flüchtlingsströme zu den Hauptverursachern der Krisen und Kriege der Jetztzeit umzuleiten. Warum wird von Politik und Medien über die diesbezügliche Verantwortung gewisser Schurkenstaaten und die für dieselben daraus resultierende Pflicht ein dichter Schleier der Ignoranz gelegt?“ Zitatende.
    Es ist nicht davon auszugehen, dass Flüchtlingsströme Menschen sind, die auf der Flucht sind. Es sind Geschleuste, die von Schleusern geschleust werden. Menschen, die sich Sozialleistungen erhoffen, die sie wahrscheinlich in ihren Herkunftsländern aufgrund politisch-religiös entstandener Missstände niemals erleben werden. Allein der Tribalismus des Islams und seine Vormachtskämpfe untereinander wird da ein großer Spielverderber bleiben. Merkels Angebot, dass es für Asylbetrüger keine Obergrenze geben darf, auch der Globalisierungspakt der EU/UN sagt doch im Grunde alles aus, was der Europäer über seine ihm bevorstehende globalisierte NWO der brutal einsetzenden Verteilungskämpfe der Eingeschleusten wissen muss. Sie, die Gründer der Grenzen entledigter Völker, sind doch völlig ehrlich in ihren Vorstellungen, die der Deutsche nun dank Merkel schon seit 2015 in grausamer Intensität erleben darf.
    Experiment in Deutschland mit islamfaschistischen Verwerfungen – und ja, der Verein für Migration von Halbmondterroristen und ihre Verbreitung im europäischen Raum erklärt jetzt kritischen Meinungsträgern den Krieg, den Krieg, wie er vor jeder sich bildenden Diktatur den denkenden Menschen beseitigen soll. Das ist so offensichtlich, dass es 2017 der deutsche Depp leider wieder nicht merken wollte. Der deutsche Depp glaubt halt immer noch, dass man kein Öl ins Feuer kippen darf, und schweigt sogar, wenn man ihm den Grenzschutz des Landes beseitigt.
    Völkerwanderungen zu arrangieren ist aus vielen Aspekten heraus eine absolute menschenverachtende Nummer. Aber das ist es, was Barbaren kalt lässt.

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