Die Botschaft von Chemnitz

Le message de Chemnitz

The message from Chemnitz

 

Es ist etwas faul in deutschen Landen. Aber nein, meine lieben Deutschen, wir stehen nicht, wie einzelne kürzlich meinten, am Vorabend einer Revolution, eher einer Revolte, ja,vielleicht. Ob Chemnitz am Beginn einer größeren steht oder ohne Folgen bleibt, werden villeicht die nächsten Wahlen zeigen. Noch schlägt das Regime in der politischen Sackgasse wild um sich, und noch rennen seine  nützlichen Idioten, auch Chaoten,  gegen die Mauern der Realität an. Doch umso beharrlicher und unerbittlicher üben die Großinquisitoren des Unterdrückungssystems ihre Macht über einen Teil unserer Geschichte und unser Leben aus. Aber schon beginnen einige Systemlinge auf die rechte Sache (des Volkes) zu setzen. Trotzdem: ungewiss bleibt noch das Weitere.

Die Verzweiflung, in extremer Zeit  ein Deutscher zu sein, der sich zu seiner Nation, zu seiner Kultur und zu seiner gesamten Geschichte bekennt, darf aber eines günstigen Tages nicht in ein anderes Extrem münden. Ohne deshalb Napoleon, Churchill oder Stalin zitieren zu müssen, sollte man wissen, was damit gemeint ist. Weder der deutsche Mensch, noch seine Kultur sollten als Reaktion auf ihre Unterdrückung und Erniedrigung deshalb irgendeinem maßlosen neuen Kult anheimfallen. Der Deutsche sollte, allen Anfeindungen und Gehässigkeiten zum Trotz, endlich seine Mitte (auch inmitten seiner Ahnen) finden. Wie es einem Volk der Mitte eben gut anstehen würde.

Allerdings wird dieses Volk auf seinem Weg dahin oder ins Ungewisse noch etliche Gefahren zu meistern, unzählige Hindernisse verschiedener Art  aus dem Weg zu räumen haben. Es hat es aber in der Hand, wie und auf welche  Weise dies geschehen soll.  Der friedliche Trauermarsch von Chemnitz, gestört nur durch einige, wahrscheinlich bezahlte Provokateure und verfälscht dargestellt durch willige Systemmedien, könnte ein gangbarer Weg sein. Zumindest symbolisch für Gewalt und Hass steht  hingegen das von Systemkräften organisierte Grusel-Konzert auf der anderen Seite, dem neben einer an sich  treuelosen Staatsspitze generalstabsmäßig heran gekarrte ahnungslose Massen ihre Reverenz erwiesen.

Dennoch, liebe Deutsche, bei allem Ungemach, bedenkt eines: Vaterland, Nation, nationale Identität und Kultur  sind keine Fragen von links oder rechts. Unabhängig vom Tagesgeschehen und von Ideologien verleiht euch die Geschichte doch eine nationale Identität. Ihr solltet aber nur nicht denken, eure Werte wären absolut besser als die eines Nachbarn oder eines Nachbarlandes, aber ihr solltet auch nicht daran zweifeln, dass sie die besten für euch sind und es dafür steht, sie zu leben und dafür zu sterben. Diese Werte sind eingemeißelt in eure nationale Vergangenheit, in euer nationales Schriftgut, sichtbar  in euren Traditionen und euren Bräuchen, und nicht zuletzt werden sie verkörpert durch  eure nationalen Helden.

Das gefällt nicht allen, also heißt es, auf der Hut zu sein, denn dies alles will man euch nehmen. Daher: wo immer man  das Fremde dem Eigenen gleichzustellen versucht oder es diesem gar vorzieht, ist Vorsicht angebracht. Überall sonst auf der Welt wird diesbezüglichen Versuchen, von welcher Seite auch immer, nicht über den Weg getraut. Zu recht. Denn: wer heute im Namen inflationärer  Menschenrechte und überschießender  Gleichheit „Welcome“ schreit und zugleich das Eigene preisgibt, ruft  in Wirklichkeit Chaos und Bürgerkriege herbei. Letzteres  möchte doch kein deutscher Normalo mit gesundem Menschenverstand. Also Schluss mit Lemminge artigem Hinterherlaufen!  Lernt endlich wieder mit dem eigenen Kopf zu denken, könnte, meine lieben Deutschen, eine der Botschaften von Chemnitz sein.

Zum Thema

Freispruch für Chemnitz https://youtu.be/ET5M0KTSLiA

Die Botschaft von Chemnitz https://youtu.be/RZysy-Wv6z4

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Wolfgang Caspart ist für eine Europäische Konterrevolution

 Wolfgang Caspart est en faveur d’une contre-révolution européenne. 

Wolfgang Caspart is in favour of a European Counterrevolution

 

Befinden sich die Europäer am Vorabend einer Revolution, und welcher? Und gegen wen geht es dann eigentlich? Wolfgang Caspart, Psychologe und Gutachter in Salzburg,  meint, eine Revolution habe bereits statt gefunden, und nun ginge es eben darum, gegen deren unheilvolles Wirken vorzugehen, Materialismus durch Idealismus zu ersetzen. Ein für viele Geschichtsbewusste gewiss bekanntes Thema, dass aber nicht nur Verfechter einer Nationalrevolution oder  einer sozialistischen  in mancher Hinsicht etwas differenzierter  und umfassender sehen werden. Die Zeit ist aber reif für eine kontraverse Diskussion auch zu diesem Thema.

Wolfgang Caspart*

Wie Europa noch zu retten ist

Richtet sich eine Revolution gegen Verhältnisse, die selbst durch eine Revolution zustande gekommen sind, so spricht man von einer Konterrevolution. Mittlerweile leben wir in Zuständen, die selbst auf Revolutionen oder Umstürzen beruhen. Ihre Anhänger sind mächtig stolz auf ihre revolutionäre Herkunft, Entwicklung und Zielrichtung. Sobald freilich die Revolutionäre selbst am Ruder sind, fürchten die Parteigänger des Umsturzes nichts mehr als die Konterrevolution. Wenigstens darin sind sich liberale Demokraten, die verschiedensten Marxisten, globalistische Kapitalisten und egalitäre Antikapitalisten völlig einig. Quasi „konservativ“ geworden, wollen sie um alles in der Welt ihre Besitzstände erhalten und wettern gegen alles, was sie gestürzt haben und wirklich erhaltenswert war, ist und bleiben wird.

IDEALISMUS STATT MATERIALISMUS

Revolutionäre wollen den neuen Menschen schaffen, sonst wären sie auch nicht das, was sie sind. Konterrevolutionäre halten sich dagegen an das, was immer gilt. Umstürzler waren und sind mit dem unzufrieden, dass sie vorgefunden haben oder vorfinden. Auch Konterrevolutionäre leiden nicht minder unter dem, was sie vorfinden und als Unrecht empfinden, also an dem, was die alten Revolutionäre angerichtet haben.

Die heutigen Revolutionen beginnen mit der gleichmacherischen Humanitätsvorstellung des 18. Jahrhunderts. Ihr „wage zu denken“ sprechen sie Andersdenkenden ab und ersetzen den Ausgang der Menschen aus ihrer selbstverschuldeten Unmündigkeit (Kant 1784) durch ihre eigene selbstverschuldete Unmündigkeit. Der pseudorationale Reduktion auf einen scheinvernünftigen Positivismus und mechanistischen  Atomismus ist wieder ein ganzheitliches Menschenbild mit seinen metaphysischen Grundkomponenten und Implikationen entgegenzustellen.

Den allen Revolutionären gemeinsamen Materialismus gilt es einen konsequenten Idealismus entgegenzuhalten. Naturrecht und Ethik haben den das heutige Sozialleben prägenden Rechtspositivismus abzulösen und zu ergänzen. Die ungeschriebenen Gesetze der allgemeinen Sittlichkeit haben Vorrang vor einer den Pöbel nachlaufenden und ihn bestechenden Rechtsetzung, die von den willkürlichen Interessen und schwankenden Begehrlichkeiten des vulgus mobile dominiert wird. Ein fundamentaltheologisches Verständnis muss die Religionsfeindlichkeit und den öffentlich geförderten Atheismus ablösen. Der integrative Volkstumsbegriff (Rassem1979) ersetzt die klassenkämpferischen Konflikttheorien.

BEKÄMPFUNG DER DEGENERATION

Das dekadente Gendermainstreaming, wonach die biologischen Geschlechter und ihr Verhalten bloß soziologisch zu verstehen wären, wird durch ein partnerschaftliches Verhältnis ersetzt. Die Geschlechter sind keine Gegner, sondern zueinander programmiert. Abtreibungen dürfen nur aus medizinischen Gründen zugelassen werden. Queer-Propaganda und Perversitäten gehören verboten und unter Strafe gestellt. Die klassische Ästhetik muss den Kult des Hässlichen (Marinovic 1995) verdrängen. Kultur geht vor bloße Zivilisation. Geschichte und Tradition geben Orientierung in unklaren Situationen und schützen vor Dekonstruktivismus. Heimatliebe erwächst aus der Nächstenliebe und geht einer internationalistischen Fernstenliebe vor. Die Pietät den Ahnen gegenüber festigt den menschlichen Zusammenhalt – die Verstorbenen, die jetzt Lebenden und die Nachkommen bilden eine Einheit.

Der Terror ist die logische Konsequenz noch jede Revolution gewesen. Was üblicherweise im Namen des Volkes inszeniert wird, hat mit den vielen Einzelnen, die ihm angehören, reichlich wenig zu tun (Maistre) . Der Einzelne gilt nichts, außer man will seine Stimme haben. Eine offene und natürliche Autorität ist für ein reibungsloses Zusammenleben aufrichtiger und allen Versuchen vorzuziehen, dem Volk vorzugaukeln, es könne mitreden. Nicht die Illusion, dass das Volk immer klüger, gebildeter und belesener wird, um bei allem mitzureden, ist für das soziale Leben wichtig, sondern Fleiß, Moral und Disziplin. Es ist die Aufgabe aller staatlich und gesellschaftlich Verantwortlichen, die Menschen nach transzendentalen sittlichen Grundsätzen zu leiten, aber nicht ihren einzelnen Egoismen nachzulaufen.

THEOLOGISCHE GRUNDLAGEN

Politik baut immer schon auf bereits anwesende und notwendige Grundlagen auf und muss es auch weiterhin. Gödels (1931) Unvollständigkeitstheorem geht mathematisch und naturwissenschaftlich in die selbe Richtung, dasselbe gilt in der Synergetik (Haken 1983). In diesem Sinne metapolitisch schließt jede große politische Frage zugleich auch eine große theologische Frage in sich ein (Cortés 1851). Politik trägt demnach immer einen religiösen Charakter und hat dies sogar im Anspruch der demokratischen Zivilreligion anerkannt. Damit stellt sich die Frage nach einer theologischen Religion oder Ersatzreligionen. Wird eine Politik nach dem Postulat einer  ideologischen Grundlage nicht transzendental überhöht, wird sie ersatzreligiös und erhält in der Regel einen säkularen, agnostischen oder atheistischen Charakter. Mit der Französischen Revolution tritt das willkürlich entscheidende Volk an die Stelle Gottes. Die Realität wird durch die Gewaltenteilung ersetzt. Daraus folgt das allgemeine Wahlrecht in den modernen Demokratien und ein grundlegender Wandel des Rechtsbewusstseins zu Gunsten des Ochlos (Pöbels). Staat und Gesellschaft haben sich an einer funktionierenden Familie zu orientieren, aber nicht an „Sozialmechanismen“.

Die liberale Ideologie der entscheidungslosen Diskussion übersieht, dass jedes Gespräch ein Fundament voraussetzt, das nicht selbst zur Diskussion stehen dürfe, um nicht zu einem fruchtlosen Geschwätz zuvorkommen. Wer alle politische Aktivität ins Reden verlegt, in Presse und Parlament, ist keinen politischen Auseinandersetzungen gewachsen. Die Negation der menschlichen Unzulänglichkeit kann im Zeitalter des Legitimitätsverlustes und der Revolutionen nur den Nihilismus der modernen Welt zur Folge haben. Der sozialistische Versuch, das Paradies auf Erden zu errichten, macht aus ihr nur eine Hölle. Um die Diktatur des keine Werte mehr anerkennenden Pöbels aufzuhalten, bedarf es einer natürlichen Autorität auf metaphysische Grundlage. Staat und Religion sind wieder zu vereinen (Spaemann 1998).

UM DIE MACHT

Ohne Macht lässt sich nichts machen, weder für die dekadenten Machthaber, noch für die aufbegehrenden Konterrevolutionäre. Schon der Wiederentdecker der (direkten!) Demokratie stellte im 15. Kapitel seines berühmten 3.Buches fest: „ Die Abgeordneten des Volkes sind … nur seine Bevollmächtigten und dürfen nichts entscheidend beschließen. Jedes Gesetz, das das Volk nicht persönlich bestätigt hat, ist null und nichtig; es ist kein Gesetz“. (Rousseau 1762)

Das englische Volk wähnt frei zu sein: es täuscht sich außerordentlich; nur während der Wahlen der Parlamentsmitglieder ist es frei; haben diese stattgefunden, dann lebt es wieder in Knechtschaft, ist Nichts.“ Wahlen genügen, und ansonsten bleibt man im „closed shop“ des scheinaristokratischen Parlamentarismus. Von der Demokratie bleibt nur ein schöner Schein (Arnim 2002), ihre konterrevolutionäre Beseitigung würde der breiten Masse keineswegs schaden.

Im 4. Kapitel des 3. Buches des „Contrat social“ hält Rousseau die Demokratie sogar eher für eine Staatsform für Götter, aber nicht für Menschen. Sie setzt erstens einen kleinen Staat voraus, in dem jeder Bürger genügende Gelegenheit hat, alle anderen kennenzulernen. Zweitens „eine große Einfachheit der Sitten“, die keine Veranlassung zu vielen schwierigen Arbeiten und Verhandlungen gibt. Und drittens „eine fast vollkommene Gleichheit in Bezug auf Stand und Vermögen“, ohne die auch die Gleichheit der Rechte und der Macht keinen langen Bestand haben könnte. Die angeblich so demokratischen supranationalen Zusammenschlüsse und erst recht die „world democray“ entlarvt sich in ihrem inneren Widerspruch selbst, ihnen es in Wahrheit nur um Macht, Geld, Prestige und Einfluss für eine Minderheit geht. Die Konterrevolution hat also keinen Grund, dem propagierten Liebkind des Internationalismus eine Träne nachzuweinen.

GEGENSTRATEGIEN

Ein „Melting Pot“ an Multikulturalität und Völkergemisch kommt den revolutionären Ambitionen am weitesten entgegen, weshalb er durch Migrationsbewegungen künstlich immer weiter forciert wird. Gewachsene Strukturen lassen sich durch Wanderungsbewegungen am besten zerstören und in einem globalen Schmelztiegel auflösen. Die heutigen Revolutionäre erstreben eine weltweite Einheit von Produzenten und Konsumenten. Deshalb wollen sie die störenden Schranken noch existierender Kulturen, Völker und Strukturen beseitigen und einreißen.

Damit steht aber zugleich fest, welche Gegenstrategien die Konterrevolution einschlagen muss: eine Wiederbelebung und Stärkung aller Kulturen, Völker und autonomen Strukturen Europas und dieser Welt, um es kurz zu fassen. Die Lieblingsprojekte und materialistischen Ansichten der Revolution wird die Konterrevolution zu zerschlagen haben und an die Stelle der Destruktion idealistisch Sittlichkeit und Natur setzen. Alles, was europäische Kultur zerstört und krank gemacht hat, muss selbst vernichtet werden. Die Strategie der revolutionären Zersetzung erzwingt jetzt ihren umgekehrten Einsatz gegen die  Zersetzer selbst.

Der gegenrevolutionäre Kampf um die Wiederherstellung der kulturellen Hegemonie in Medien, Universitäten, Schulen, Theater, Film, Zirkel und Clubs unterschiedlicher Art, bis hin zur Architektur, zur Anlage der Straßen und zu deren Namen ist unausweichlich (Gramsci bis 1937), um darauf folgend die politischen Macht zu erringen. Aller Welt ist klar, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann und darf. Dies ist als Klassenkampf gegen die heute noch regierende Klasse zu verstehen. Erleichtert wird dieser Kampf durch das offensichtliche Versagen der jetzigen politischen Klasse, welches schon in der Gegenwart festzustellen und für die Zukunft noch mehr zu erwarten ist.

 *Wolfgan Caspart, Psychologe und Gutachter in Salzburg

Zum Thema

Konterrevolution https://youtu.be/RiZiRewPnJs

Konterrevolution 1848  https://youtu.be/MESuIekexU8

Nationalrevolutionäre https://youtu.be/NrTuM9uIQRM

Konterrevolutionäre in der DDR https://youtu.be/kRW39aX4mew

Hitler als  Konterrevolutionär https://www.youtube.com/watch?v=0ltk2ydFVLQ

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Verschwörung gegen Europa

Complot contre l´europe

Conspiracy against Europe:

 

Seit längerer Zeit ist auf europäischem Boden eine Förderung und Bevorzugung des Fremden, des Anderen durch  internationale Organisationen, Regierungen, deren Vorfeldorganisationen, Parteien  und Medien  festzustellen, was sich zahlenmäßig in dem einen, öffentlich wirksam in dem anderem Fall nieder schlägt. Gleichzeitig wird  die Ausmerzung traditioneller  nationaler wie auch europäischer Werte  und Tugenden vorangetrieben. Das Verschwinden des Europäers wird einmal, anders als im Falle ausgestorbener Urmenschen, bestens dokumentiert sein.

Was wir heute erleben und uns als sich selbst aufopfernde  Spender erscheinen lässt, mutet an wie eine „Charity“-Veranstaltung zugunsten einer den Interessen der Weltelite genehmen Transformation Europas in ein machtloses in sich zersplittertes Konglomerat unterschiedlicher zum Teil miteinander verfeindeter Ethnien und Interessensgruppen. So nach dem Motto: Wir schaffen die Probleme, ihr dürft sie ausbaden, denn zu lösen werden sie bald nicht mehr sein. Nicht friedlich jedenfalls. Wie die französische Historikerin Chantal Delsol richtig sagt: „Migranten seien, bevor sie eine Quelle des Reichtums sind, vor allem eine kulturelle Bedrohung“.

Um nun aber den Widerstand der  europäischen Völker gegen fremde Landnahme sowie gegen neue Lebens- und Familienformen und den „neuen Menschen“ schlechthin so gering wie möglich zu halten, wird jedes Aufmucken dagegen  in  denunziatorischer Weise als ewiggestrig, rassistisch, ausländerfeindlich oder diskriminierend an den Pranger gestellt. Dazu werden penetrant migrationsfreundliche Werbung und Wortwahl in den Alltag eines anscheinend nur mehr Konsum  und  Spaß orientierten Europäers implantiert.

Nun heißt es:  Die Einwanderung soll Europa vor der Vergreisung und dem technischen, wissenschaftlichen, vor allem auch ökonomischen Niedergang retten. Ein Blödsinn natürlich angesichts  illegal hereinströmender halb- bis gar nicht gebildeter fremder Massen, darunter auch Kriminelle jedweder Art, vielleicht auch schon Kannibalen. So wurde in Südafrika ein Restaurant polizeilich geschlossen, weil es, laut „Independent“, geröstete Menschenköpfe auf der Speisekarte  hatte.  Noch nicht bei uns, gewiss, aber Messerstecherei und Vergewaltigungsorgien als alternative Problemlösungen schon.

Dennoch:  trotz sich mehrender erschreckender Einzelfälle in einigen Regionen  Europas ist vor Pauschalverdächtigungen gegen Großgruppen oder Andersrassige  abzuraten. Es entspräche wohl kaum der vielerorts geschätzten abendländischen Gesinnung, besonders jener eines Volkes der Dichter und Denker. Erlaubt sein müssen jedoch kritische  Betrachtungsweisen und gesundes Misstrauen gegen einzelne oder mehrere Fremde wie auch die  entschiedene Ablehnung oder Zurückweisung  von bestimmten mit spezieller Schwarmintelligenz ausgestatteten Migranten-Gruppen, durch die Sicherheit und Frieden im jeweiligen Lande gefährdet werden könnten.

Nun möchte man aber doch meinen, die aktuelle Faktenlage  würde bei über dem gemeinen Volk  wunderbar abgehoben nach der Pfeife der Hochfinanz tänzelnden Spitzenpolitikern nachhaltiger zum Umdenken  führen.  Ganz im Gegenteil, brav an der Leine,  ändert man nur die Vorgangsweise, geht also die Sache nur mit intelligenterer Chuzpe an, hält aber am Ziel fest. Da mag sich der eine oder andere Politiker, wohl wissend, dass seine Forderungen nicht umsetzbar sind, mit noch so großartigen populistischen Ansagen in Szene setzen. Das wird als Täuschungsmanöver  durchschaut.

Doch auch an Europas südlichster Außengrenze  versucht man trotzdem  eine fragwürdige Bereicherung und die im wahrsten Sinne des Wortes brand-aktuellen Erfahrungen Schwedens oder Frankreichs bis zur  nächsten Wahl halbherzig umschiffen zu können.  Denn, so regierende spanische Politiker nachäffend beschwichtigend: „Die  Einwanderer geben uns die Chance, unseren Lebensstil aufrecht zu erhalten“.  Ein Leitsatz der  Politik, ein unbewiesener allerdings, der leider immer noch viele Halbgebildete überzeugen dürfte und mittlerweile  zwischen Gibraltar und Nordkap  in Stein gemeißelt wurde.

Aber schon gibt der Internationale Währungsfonds (IWF)  –  derselbe mitverantwortlich für die den Afrikanern aufgezwungene Wirtschaftspolitik und den Exodus von Abermillionen Wirtschaftsflüchtlingen ist –  der  „weltoffenen“ spanischen Minderheitsregierung, völlig uneigennützig natürlich, Rückendeckung: Bis 2050 möge sie doch, Familiennachzug und Illegale nicht mit eingerechnet,  durchschnittlich 160.000 Migranten pro Jahr aufnehmen. Dass sich neben deren Einstellungen, Werte und Überzeugungen das Land „in Aussehen, Gesinnung und Charakter markant verändern würde“, wie sogar schon Schweizer für ihr Land befürchten, scheint auch den Verantwortlichen in Madrid, mit Verlaub gesagt, scheißegal.

Doch ein „ spanischer“ Klacks gegen das, was in diesem Sinne von Brüssel und UNO  für Europa insgesamt millionenfach vorgesehen ist: Wohl haben die Förderer der Massenimmigration jahrzehntelang Vorarbeit geleistet,  aber erst  in den letzten Jahren – und das selbst  für Deppen ersichtlich – sich so richtig aus der Deckung gewagt. Offenbar sind sie sich ihrer Sache bereits so sicher oder vermeinen die eigenen Völker derart geschwächt, so dass sie ihre wahren Absichten gar nicht mehr verbergen. Entgegen kommt ihnen dabei, dass die meisten Menschen Risiken schlecht einschätzen können und weiter in der Zukunft liegende Folgen gerne unterschätzen.

Dies berücksichtigen Politiker wie etwa die  CDU-Politikerin Barbara John, die meint, dass die Deutschen keine Angst davor zu haben brauchen, wenn in deutschen Städten die Migranten einmal die Mehrheit stellen. Und Merkel resigniert ohnehin längst, da sie meint, die Deutschen müssten sich auf weitere Veränderungen einstellen, besonders durch die Folgen der Einwanderung. Die auch sie  zu verantworten hat.  Diese fatale Einstellung lässt Eroberer frohlocken: Im jordanischen Fernsehen wurde  bereits über europäische Übernahmekandidaten und eine religiöse Zwangsteuer diskutiert. Wobei die  von schlafwandelnden Europäern den Invasoren bereits überlassene Städte  wie Frankfurt oder Rotterdam zusätzlich animieren.

Doch weitere Städte scheinen sturmreif. Und ohne weitere Gegenwehr halb Europa. Das halten manche allerdings für weniger schlimm als einen spaßigen Knicks vor Putin. So wundert es auch nicht, wenn der sich bieder und zugleich überheblich gebärdende Franz Fischler, Präsident des Forums Alpbach, meint, dass wir  die „Diversität“  in Europa noch vergrößern sollten. Toll, Herr Ex-Kommissar, und wozu? Richtig, billiger Arbeitskräfte und vermehrten Profits wegen, selbst um den Preis der Auflösung der europäischen Völker und ihrer Kulturen.

Es ist doch klar:  weder die wahren Bedürfnisse der eigenen, noch die der hereinströmenden Menschen sind der EU-Elite wirklich ein von Herzen kommendes Anliegen. Dafür aber die Kapitalanhäufung  in wenigen Händen. Das bedarf  jedoch einer immer brutaleren Ausbeutung der Arbeitenden zu Billiglöhnen bei gleichzeitiger Bedrohung von Volks- und Landeskultur und  natürlicher Umwelt. Migration ist daher in erster Linie ein beinhartes Geschäft für Finanzelite und Konzerne. Dass Kirche und Mafia auch noch mitmischen, soll nicht unerwähnt bleiben.

Die, wie es heißt,  vermutlich von englischen und französischen Logenbrüdern dominierte Weltelite läuft also schon wieder einmal zur Höchstform auf, doch Armutsvierteln und Leichenberge vom Hindukusch bis zur libyschen Wüste säumen ihren Weg. Und nicht wenige bunte Vögel des Parteien- und Gesellschaftsspektrums entpuppen sich als  Kollaborateure der Verschwörer gegen Europas Identität und Souveränität. Diese Tatsache unter das Volk zu bringen, ist eine Aufgabe unabhängiger Medien und jedes Einzelnen.

Hermann H. Mitterer, aufmerksamen Blog-Besuchern nicht unbekannt,  hat nun zu dem ganzen Migrations-Wahnsinn recherchiert und ein Buch dazu verfasst .*  In diesem werden Hintergrund  und Ziel der Massenmigration an Hand von verräterischen Aussagen verantwortlicher Politiker, offiziellen Erklärungen und einem Rückgriff auf die Vorgeschichte, in sehr überschaulicher und beeindruckender Weise dokumentiert. Gut gegliedert und mit handfesten Zitaten belegt, lässt sich die fatale Entwicklung für unseren Kontinent bis in unsere Tage  auch für all  jene nachvollziehen, die dem Unheil bis heute kein allzu großes Augenmerk schenken wollten, nun aber eines Besseren belehrt werden könnten. Was gilt es zu tun? Dazu gibt Hermann H. Mitterer wertvolle Gedanken- und Handlungsanstöße.

Im Grunde ein unverzichtbares Nachschlagwerk,  demselben weitestgehende Verbreitung zu wünschen ist, denn schon droht, neben den bereits  vorliegenden und weitgehend unbekannten internationalen Migrationsabkommen, der nächste gefährliche, möglicherweise finale  Anschlag auf unser Europa: Die für Dezember dieses Jahres in Marrakesch zu Lasten Europas vorgesehene Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes (Global Compact on Migration) . Was bedeutet, dass etwa die illegale Migration  aus Afrika Richtung Europa durch eine dynamisierte legale ersetzt  werden soll. Am Verschwörungsziel ändert sich dadurch nichts: Die „Metissage“ Europas, einst auch ein Traum des Freimaurers  Coudenhove-Kalergie,  scheint längst beschlossene Sache.

*Hermann H. Mitterer: „Massenmigration als Mittel zum Bevölkerungsaustausch in Europas Mitte“, Eigenverlag, 2018,  223 Seiten, Preis  18,50, Buchbestellungen an: h.h.mitterer.buchbestellung@gmail.com

 Zum Thema

Weltregierung und globaler Plan https://youtu.be/SQquUW3nr0U

EU-Migrations-Projekt https://youtu.be/TVvzx3POjq4

Metissage https://youtu.be/E8QsOz4u54M

Migranten stürmen spanische Küste https://youtu.be/KtgLD65dPCs

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Südtirol: Wird man Rom jemals über den Weg trauen können?

Tyrol du Sud: Faudra-t-il un jour faire confiance à Rome?

South Tyrol: Will Rome ever be trusted?

 

Ob am Arbeitsmarkt (Arbeitsvermittlung), bei der Toponomastik (Orts-und Flurbezeichnungen), bei der Zweisprachigkeit im öffentlichen Dienst, oder wo immer, unentwegt versucht Rom die Südtiroler Autonomie auszuhöhlen. Auch ist Rom nicht bereit, die Südtiroler Freiheitskämpfer im Exil zu begnadigen, aber schleust  kriminelle Asylanten nach Bozen. Wenn dann zu den existierenden faschistischen Relikten (Sieges-Denkmal, Inschriften usw.) in Südtirol,  jetzt auch noch sich an Mussolini orientierende Aussagen eines Spitzenpolitikers gesellen, darf es nicht verwundern,  dass das Vertrauen vieler Südtiroler gegenüber Rom merklich im Schwinden begriffen ist und die Möglichkeit des Erwerbs der österreichischen Staatsbürgerschaft zusätzlich zur italienischen bei vielen Südtirolern an Attraktivität  gewonnen hat. Am Ende stellt sich doch wieder einmal die Frage: Wird man Rom jemals trauen können? Und wie ist es mit Wien?

Prof. Reinhard Olt hat dazu erneut kritische Anmerkungen anzubringen, die hier widergegeben werden sollen:

 

Staatsbürgerschaft für Südtiroler –  souveräne  Entscheidung Österreichs

Reinhard Olt

Rom hält die Absicht Wiens, Südtirolern, die dies wünschen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu gewähren, für eine „unangebrachte und grundsätzlich feindliche Initiative“.  Dies ging unlängst aus einer Verlautbarung des Ministers für Parlamentsbeziehungen, Riccardo Fraccaro, als Reaktion auf Agentur- und Presseberichte hervor, wonach der die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler ermöglichende österreichische Gesetzesentwurf „bis auf wenige textliche Präzisierungen“ bereits ausgearbeitet sei und schon zur nächsten Sitzung der die gesetzlichen Grundlagen erarbeitenden Strategie-Gruppe (Rechtswissenschaftler, Anwälte, Juristen der beteiligten österreichischen Ministerien) vorgelegt werden könne. Außenminister Enzo Moavero Milanesi, der mit den Worten  „Der Doppelpass für Südtiroler ist mehr als ein feindseliger, ein kurioser Akt, über dessen Sinnhaftigkeit wir uns befragen“ zitiert wurde,  wies den italienischen Botschafter in Wien an, von der österreichischen Regierung eine Stellungnahme zu verlangen und ersuchte die österreichische Botschaft in Rom um „Erklärung“. Botschafter René Pollitzer pflegte daraufhin einen „freundschaftlichen Meinungsaustausch zum Thema Doppelpass für Südtiroler“ mit Milanesi. Dabei dürfte er ihn mit der Wiederholung der von seiner Außenministerin Karin Kneissl vorgegebenen Formel – welche auch die offizielle Position der türkis-blauen Wiener Regierung ist – beruhigt haben, die sinngemäß und stereotyp wie folgt lautet: Das „im EUropäischen Geiste“ angelegte Vorhaben solle „im permanenten Dialog mit Rom und in enger Abstimmung mit Bozen“ verwirklicht werden.

Römische Verweigerungshaltung

Sollte es bei einer anderen öffentlichen Festlegung Wiens bleiben, den Südtirolern die österreichische Staatsbürgerschaft nur im „Einvernehmen mit Italien“ zu erteilen, so liefe dies unweigerlich auf eine politische Selbstfesselung Österreichs hinaus. Warum? Italien lässt wohl kaum von seiner unverrückbar scheinenden Verweigerungshaltung ab, welche Politik und Diplomatie am Tiber in wohllautende Formeln zu kleiden vermögen, in denen Österreich sozusagen als Störenfried der – übrigens längst nicht mehr existenten – „gemeinsamen staatsbürgerschaftsrechtlichen Verfahrensweise“ und also der (auch in anderen Angelegenheiten ins Wanken geratenen)  EUropäischen „Ordnung“ erscheinen soll. Seit der Annexion des südlichen Landesteils Tirols und der durch den (Un-)Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye 1919 legitimierten Einverleibung dieser mittels 1915 vollzogenen Seitenwechsels erlangten Kriegsbeute gilt für Rom die vom einstigen Ministerpräsidenten  Antonio Salandra (1853-1931) geprägte national(istisch)e Maxime vom  „heiligen Eigennutz“  („sacro egoismo“).

Römische Anmaßungen

Schon als  bekannt geworden war, dass sich die österreichischen Koalitionäre ÖVP und FPÖ im Regierungsabkommen auf die antragsgebundene Erteilung der Staatsbürgerschaft für berechtigte Südtiroler  geeinigt hatten – für die „Türkisen“ eine eher lustlos (und wider einige dagegen Stimmung machende ÖVP-„Granden“ sowie das Duo Achammer und Kompatscher an der Spitze der SVP)   eingegangene Angelegenheit;  für die „Blauen“  ein junktimierend vorgetragenes Verlangen  –  reagierte Rom demonstrativ abweisend.  Als Außenministerin  Kneissl sowie Innenminister  Herbert Kickl im März 2018 Südtiroler Landtagsabgeordnete zu Gesprächen über die österreichische Initiative nach Wien eingeladen hatten, erhob der damalige Außenminister Angelino Alfano  (Chef der von Berlusconis „Forza Italia“ abgespaltenen „Nuovo Centrodestra“) in der Regierung des Paolo Gentiloni (PD): „Ein Dialog über Südtirol kann nur zwischen Rom und Wien stattfinden, nicht auf gleichberechtigter Basis mit Südtirol, das eine Provinz der Republik Italien ist“.

Ganz gleich, wer  nach 1945 in Rom die Regierung bildet(e) – stets betrachtet(e) Italien trotz der auf UN-Resolutionen beruhenden, international gültigen Verträge sowie allen seinen  (in Wien, Innsbruck und Bozen meist dankbar aufgenommenen)  Bekundungen, wonach die zwischen Brenner und Salurner Klause geltende Autonomie ein beispielhaftes Vorzeige-Modell sei und damit zusammenhängende Fragen stets „im europäischen Geiste“ beantwortet würden,  Südtirol als inneritalienische Angelegenheit. Die derzeit amtierende, aus Lega Nord (LN) und Movimento 5 Stelle (M5S; Fünf-Sterne-Bewegung) gebildete Regierung dürfte das wohl kaum anders sehen. Darauf weisen erste, die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler betreffende kritische bis ablehnende Bekundungen von Südtiroler und Trientiner Funktionären  beider Parteien hin.

Staatsoberhaupt  Mattarella heuchelt

Umso mehr als sich die „starken Männer“ in der Regierung des (formell parteilosen) Giuseppe Conte, Innenminister  Matteo Salvini (LN) sowie Arbeits- und Sozialminister Luigi Di Maio (M5S)  nicht klar zu dieser bilateralen Angelegenheit äußern, hat das Wort des italienischen Staatspräsidenten Gewicht. Sergio Mattarella nannte  das österreichische Vorhaben  unverblümt eine „ohne Bedacht gefasste Initiative“, welche ein Jahrhundert nach Ende des Ersten Weltkriegs sozusagen das „Rad der Geschichte“ zurückzudrehen beabsichtige. Das könne –  „nach „Überwindung der Grenzen, der großen Errungenschaft der Geschichte und der Menschheit“ – zu neuerlicher Abgrenzung führen.

Doch diese Position des italienischen Staatsoberhaupts ist pure Heuchelei. Natürlich weiß Mattarella, dass sein Land italienischstämmigen Bürgern  überall auf der Welt auf Antrag die italienische Staatsbürgerschaft erteilt. Davon machten mehr als eine Million Menschen (insbesondere in Süd- und Nordamerika) Gebrauch. Italien hat übrigens das 1975 getroffene Europaratsabkommen zur „Verringerung von Fällen mehrfacher Staatsangehörigkeit“ eigens aufgekündigt und mit dem Gesetz Nr. 91 (1992) nicht nur sein (aus dem Jahre 1912 stammendes) Staatsbürgerschaftsgesetz entsprechend geändert, sondern mit Gesetz Nr. 124 (2006) den  im slowenischen Küstenland sowie in Kroatien (Istrien, Fiume, Dalmatien) ansässigen ethnischen Italienern die Möglichkeit des Erwerbs seiner Staatsbürgerschaft eröffnet. Davon wiederum machten 37.000 Personen Gebrauch.

Italien hat allen Auslandsitalienern auch das aktive und passive Wahlrecht sowie feste Parlamentssitze (12 Vertreter in der Abgeordnetenkammer und 6 Vertreter im Senat) zugestanden. Kein anderer Staat, um dessen primäre Staatsbürger es dabei ja ging, ist um sein Einverständnis ersucht worden; Italien hat in seinem nationalen Interesse die Voraussetzungen und  kraft eigener Souveränität die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen.

„Quod licet ….“

 Österreich hingegen soll  nicht Gleichartiges für den deutsch-österreichischen und ladinisch-österreichischen Bevölkerungsteil Südtirols tun dürfen, deren Vorfahren Staatsbürger Österreichs waren wie die Istrianer, Fiumener und Dalmatiner (respektive die Nachfahren der nach Brasilien, Argentinien bzw. in die Vereinigten Staaten ausgewanderten Italiener) Staatsbürger Italiens? Soll also gelten, worauf die italienische Haltung – so etwa in der Selbstbestimmungsfrage, die es 1945/46 hinsichtlich Südtirols gegenüber Österreich verweigerte, 1954 aber für Triest und das Hinterland gegenüber Jugoslawien beanspruchte – hindeutet, nämlich die altrömische Maxime „Quod licet Iovi non licet bovi“ („Was Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“)?.

Vorgesehener  Personenkreis

Keineswegs. Niemand, auch Rom nicht, kann Wien untersagen, im eigenen nationalen Interesse zu handeln und kraft eigener Souveränität  die rechtliche Grundlage für die im Koalitionsvertrag/Regierungsübereinkommen von ÖVP und FPÖ (vom 19. Dezember 2017) vorgesehene Erteilung der österreichischen Staatsbürgerschaft zu schaffen, welche für „die Angehörigen der Volksgruppen deutscher und ladinischer Muttersprache in Südtirol, für die Österreich auf der Grundlage des Pariser Vertrages und der nachfolgenden späteren Praxis die Schutzfunktion ausübt“, gelten soll. Besagter Personenkreis bliebe, sofern von den 528.379 Südtirolern (Wohnbevölkerung  im 1. Quartal 2018 laut Landesstatistik-Institut ASTA) alle gemäß dieser Definition Anspruchsberechtigten (62,3 % deutschösterreichischer Ethnizität =  329.180 Personen; 4,1% ladinischösterreichischer Ethnizität = 21.663 Personen) tatsächlich den österreichischen Pass beantragten und annähmen, weit unter der Zahl der gut 1,2 Millionen Auslandsitaliener, denen Rom aufgrund seines Staatsbürgerschaftsrecht den italienischen Paß zuerkannte.

Im Übrigen hätten, wenn Österreich den Kreis der Anspruchsberechtigten nach Art Italiens festlegen wollte, auch die Nachfahren aller vor dem Ersten Weltkrieg aus dem Trentino Ausgewanderten ein Anrecht auf die österreichische Staatsbürgerschaft; denn die ausgewanderten Trentiner, formell zuvor Staatsbürger Österreich(-Ungarn)s, konnten sich seinerzeit gemäß Friedensvertrag von Saint-Germain-en-Laye entweder für die österreichische oder für die italienische Staatsbürgerschaft entscheiden. Dieses Faktum wurde  in Süd- und Nordamerika, wohin sie einst emigrierten, entweder nicht bekannt, oder sie machten nicht davon Gebrauch. Mit dem Gesetz 91/1992 schuf Rom ihren Nachkommen die Möglichkeit der „Wiedererlangung der italienischen Staatsbürgerschaft“. Faktum ist, dass nach übereinstimmenden italienischen Zeitungsberichten „mehr als eine Million Auslandsitaliener“ an der vorgezogenen Parlamentswahl am 4. März 2018 teilnahmen.

Und Trentiner?

Sofern Wien darin eine historisch-politische Verpflichtung sähe, müsste es – nach italienischem Vorbild; siehe Ethno-Italiener in Slowenien und Kroatien – eigentlich weitere Personengruppen zum  Kreis der Anspruchsberechtigten zulassen. So wurden im Trentino erste Stimmen laut, die das Recht, wie es den Südtirolern zuteilwerden soll, auch für jene Trentiner einfordern, die „in der k.u.k.-Monarchie wurzeln“. Die Trentiner Autonomistenpartei PATT mahnte, Österreichs Regierung möge beim Thema Doppelpass „die im Trentino lebenden Nachkommen ehemaliger Bürger der k.u.k.-Monarchie nicht vergessen. Auch unsere Vorfahren waren Bürger von Österreich-Ungarn. Auch unsere Großväter sind im Ersten Weltkrieg zu Tausenden in den Reihen des Heeres Kaiser Franz Josefs gestorben“, schrieben PATT-Vorsitzender Federico Masera und sein Vize Simone Marchiori in ihrer Verlautbarung.

Drei exkorporierte ladinische Gemeinden

Darüber hinaus wäre es nur folgerichtig, auch die Ladiner der Gemeinden Cortina d’Ampezzo (ladinisch Anpezo, deutsch Haiden), Colle Santa Lucia (ladinisch Col, deutsch Verseil) und Livinallongo del Col di Lana (ladinisch Fodom, deutsch Buchenstein) in den Kreis der Anspruchsberechtigten aufzunehmen, deren unbestreitbare Tiroler bzw. altösterreichische Geschichte in nichts von den übrigen Gemeinden Südtirols abweicht – außer dass sie unter dem Faschismus  gegen den Willen der Bevölkerung der Provinz Belluno inkorporiert  wurden. Die drei Gemeinden haben just im „demokratischen Italien“  immer wieder vergeblich versucht, die 1923 erzwungene Exkorporierung aus (Süd-)Tirol zu revidieren. Selbst einem Referendum, in dem sich 2007 mehr als 70 Prozent der Abstimmungsberechtigten für die Rückgliederung an die Region Trentino-Südtirol aussprachen, ist von Rom nicht entsprochen worden.

 Kanaltal und Sprachinseln?

Darüber hinaus wären gewiss auch die Bewohner des Kanaltals (Gebiet Tarvisio, deutsch Tarvis, in der Provinz Udine) historisch-politisch anspruchsberechtigt. Das Kanaltal gehörte bis 1919 zu Kärnten. In Saint-Germain wurde es Italien zugesprochen, obwohl 79,1 Prozent der Bevölkerung Deutsch, 20,8 Prozent Slowenisch  und nur 0,1 Prozent (oder zehn Personen) Italienisch als Umgangssprache angegeben hatten. Auch die Bewohner der eine Sonderstellung einnehmenden deutschen Sprachinseln Tischlwang (Timau/Tamau; 520 Einwohner; Gemeinde Paluzza; Provinz Udine), Zahre (Sauris; 410 Einwohner; Provinz Udine), Bladen/Plodn (Sappada, 1320 Einwohner; Provinz Udine), des Fersentals (kam im Vertrag von Saint-Germain an Italien) und Luserns (Luserna; 273 Einwohner; Provinz Trient), sowie die der Sieben Gemeinden (Sette Comuni; auf der Hochebene von Asiago; ca. 21.000 Bewohner; Provinz Vicenza) und der Dreizehn Gemeinden (Tredici Comuni;  am Südabhang der Lessinischen Alpen; ca. 14.000 Einwohner;  Provinz  Verona) hätten eigentlich ein Anrecht auf gewissenhafte Prüfung der Anspruchsberechtigung für die österreichische Staatsbürgerschaft.

Im nationalen Interesse Österreichs

Würden  letztgenannte Personenkreise Berücksichtigung finden – was nach der im Wiener Koalitionsabkommen enthaltenen Vorgabe und den aus der sogenannten Strategie-Gruppe durchgesickerten spärlichen Informationen auszuschließen ist  – so wäre unter dem von Regierungsseite bekundeten Aspekt unbedingter Einvernahme mit (dem ohnedies sperrigen bis unwilligen) Italien das Vorhaben überfrachtet und höchstwahrscheinlich chancenlos. Angesichts dessen fragt man sich unwillkürlich, wieso niemand aus der österreichischen Regierung den Schneid besitzt, dem italienischen Gegenüber und der internationalen Öffentlichkeit nicht nur dessen eigenes Verhalten in Staatsbürgerschaftsangelegenheiten vorzuhalten, sondern auch  auf das alleinige Recht des souveränen Österreich hinweisend zu bestehend, seine Staatsbürgerschaft zu verleihen wem immer es will.

Es gibt schließlich sowohl im nachbarschaftlichen Verhältnis als auch in der internationalen Politik nicht nur Partner, sondern auch (und vor allem nationale) Interessen. Wien hat es nicht nötig, in Rom zu antichambrieren. Hasenfüßigkeit zahlt sich schon gar nicht aus. Außenministerin Kneissl sollte sich daher beim Wort nehmen und ihre absolut zutreffende Sentenz, welche sie unlängst – auf die Außen- und Energiepolitik der EU bezogen – in einem Beitrag für die Zeitung „Die Presse“, verwandt hat, als Handlungsmaxime vorgab: Es sei „hoch an der Zeit“ für „eine von eigenen Interessen geleitete Politik“, schrieb sie. In der „Causa Staatsbürgerschaft für Südtiroler“  wird sie ebenso daran gemessen werden, wie die gesamte österreichische Bundesregierung.

 Zum Thema https://youtu.be/9orY3Blm-sI

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Freiheit und Schwäche sind unvereinbar

Liberté et faiblesse sont incompatibles

Freedom and weakness are incompatible

 

Erst  kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Da hat er schon recht, der gute alte Brecht. Wer aber nur an das Fressen denkt und nicht weiter, der wird gefressen werden. Und schon sind sie unterwegs: Der Strom der Hungrigen schwillt an, westwärts wie nordwärts. Ein Menschenstrom, der nicht aufzuhalten sein wird, wenn wir die Politik so fahrlässig weiter machen lassen. Es sind ja nicht bloß Einzelne die da hereinströmen, sondern viel mehr, und das wird gerne verdrängt oder unterschätzt, es sind zugleich auch Kollektive.

Denn jeder einzelne Migrant trägt ein solches Kollektiv (Clan, Stamm, Volk, Rasse, Religion) geistig verinnerlicht, biologisch sowieso,  mit sich und trifft nun aber hier vielfach auf wurzel- und bindungslose Individualisten, denen mit dem Begriff Gemeinschaft oder Volk dieselben abhanden gekommen sind. Was in letzter Konsequenz nur  zum Verlust des für sie notwendigen Territoriums (Heimat) führen kann und möglicherweise wird.

Nur  jene, die es verlernt haben, biologisch korrekt zu denken, kann dies absolut nicht beunruhigen. Man ignoriert als Gutmensch die Wahrheit. Ist doch für Umerzogene oder Geistesschwache in diesem Zusammenhang „biologisch“ noch dazu ein Unwort. Sie fassen folglich Einwanderung auch nicht als Revierverlust, sondern eher als Revier-Bereicherung auf. Auch wenn sie für Letzteres, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen,  keine wirklich überzeugenden Beweise vorlegen können.

Dieselben verstehen nicht, dass der Bedarf an durch Grenzen geschütztem eigenem  Territorium, also damit auch das Recht auf die Heimat, etwas mit Überlebenwollen einer Gruppe, eines Volkes, somit auch des eigenen,  zu tun hat. Die im Überlebenskampf besser trainierten Migranten die das  besser wissen, sind über so viel Unverstand zwar erstaunt, ergreifen  aber überall dort wo man sie einlädt und auch schon zurückweicht, mit Genugtuung und zu recht die ihnen gebotene Gelegenheit.

Aber nur kranke, in ihrem Gleichheitswahn verhaftete Gesellschaften verzichten auf ihr Territorium und lassen wahllos oder zu viele einwandern. Man gibt vor, die Fremden zu lieben. Schön. Aber kann ein Mensch, der sich selbst (seine Identität, seine Kultur) oder sein Volk hasst, einen anderen oder ein anderes Volk  lieben? Das glaubt kein einziger Migrant. Das mit humanistischen Floskeln und Willkommensgesten ausgezeichnete gutmenschliche Verhalten, der bei vielen bereits vorhandene Selbsthass und die unkritische Bewunderung für alles Fremde sind aber kennzeichnend für eine dekadente Gesellschaft, die nicht begreifen will, dass weniger dekadente Einwanderer dabei sind, nach und nach das Ruder zu übernehmen, um am Ende auch den Kurs des Staatsschiffes zu bestimmen.

Kleine Schritte in diese Richtung (administrativ, legislativ, ökonomisch, sozial  und kulturell gesehen) können bereits beobachtet werden. Es muss jemand ungebildet oder  schon völlig vertrottelt sein, um das noch nicht bemerkt zu haben. Wer es sehen will, kann es sehen, wer es hören will, kann es hören, gelegentlich auch schon riechen. Eine wachsende Anzahl dadurch Betroffener darf es auch schon ertragen, ja erleiden, psychisch und körperlich, ohne Anteilnahme oder Mitleid von gutmenschlicher Seite zu erfahren. Deren Klientel ist eine andere.

Wer  also seine Scheu vor dem Neuen, der Furcht vor dem Fremden äußert, der wird umgehend  des Fremdenhasses bezichtigt. Doch wer auf Schritt und Tritt immer mehr Fremden und Fremdem begegnet, der lebt entweder im Ausland oder in einer überfremdeten Heimat. Anscheinend ferngesteuerte linke wie liberale Gutmenschen sind schnell  mit politischen Totschlagwörtern zur Stelle und heucheln Erstaunen oder Empörung wenn importierter Anmaßung und Kriminalität wegen, dem Prinzip von Ursache und Wirkung entsprechend, die Geduld vieler Einheimischen  in  klare Worte mündet.

Aber Vorsicht! irgendwann könnte sogar die Mehrheit intolerant, stärker  identitätsbetonend und ausgrenzend werden, was bis zur Bildung einer nationalen oder gar europäischen Widerstandsbewegung gehen könnte. Womit noch nichts gewonnen wäre, denn wäre der Widerstand zu schwach oder käme er zu spät, dann ginge  eben, verursacht  durch die Masseneinwanderung und die Bildung mehrerer neuer Minderheiten, das Eigentum der Autochthonen in den Besitz von anderen über.

Die  von Logen, Kirche, Politik und der (von Charles Darwin und Adam Smith inspirierten) Wirtschaft  angestrebte sogenannte multikulturelle Gesellschaft, die über den großen Bevölkerungsaustausch angestrebt wird, mag ja heute politisch korrekt sein, biologisch korrekt kann sie auch morgen nicht werden. Sie steht auch nicht für Frieden und Gerechtigkeit, sondern für Gewalt und Unrecht. Dafür sind Geschichte und Jetztzeit unbestechliche Zeugen. Dass sie dennoch so beharrlich angestrebt wird, hat zwei  gute Gründe: Herrschaft und Profit.

Es ist erstaunlich, dass nicht nur Linke dies nicht verstehen wollen, viele auf diesem Gebiet geradezu geschichtsresistent sind. Interessant auch in diesem Zusammenhang, dass die von vielen  beschworene Gleichheit gerade auch in der Frage der Einwanderung noch immer wie ein Naturgesetz verehrt wird, obwohl die Natur nichts Gleiches geboren hat. Kenntnisstand müsste längst ein anderer sein. Erstes Natur-Gesetz  lautet: Unterordnung und Abhängigkeit. Dies gilt es zu bedenken, wenn man an Zahl und Überlebenswillen Stärkere zu sich einlädt. Denn Freiheit ist unvereinbar mit Schwäche.

Zu diesem Thema

Die Integrationslüge https://youtu.be/USclKjj_U5s

Migrationspakt https://youtu.be/sntc9Gmsvk4

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Schweiz: Ein Aufruf an junge Eidgenossen

Un appel aux jeunes confédérés Récemment, la démocratie suisse est devenue de plus en plus un modèle pour les étrangers. Le suisse Heinrich Stauffacher, philosophe de la nature, quant à lui, estime qu’il ne correspond plus au sens et à l’esprit des Confédérés suisses. Voici sa contribution d’invité peu orthodoxe à l’occasion de la Fête nationale suisse :

 Switzerland: A warning cry to young Swiss citizens Recently, Swiss democracy has increasingly become a role model for non-Swiss people. The Swiss natural philosopher Heinrich Stauffacher, on the other hand, believes that it no longer corresponds to the meaning and spirit of the Swiss Confederates. Here his unorthodox-looking guest contribution on the occasion of the Swiss National Day:

 

Die Schweizer Demokratie wird in letzter Zeit von Nicht-Schweizern vermehrt als Vorbild herausgestrichen. Der Schweizer Naturphilosoph Heinrich Stauffacher  meint hingegen, sie entspreche nicht mehr dem Sinn und Geist der Ur-Schweizer Eidgenossen. Hier sein unorthodox anmutender Gastbeitrag anlässlich des Schweizer Nationalfeiertages:

 Wie das human-soziale Leben und Dasein auf der Erde sein müsste – in der Schweiz und global! „Die kürzeste 1.August-Rede“ zum Schweizer Nationalfeiertag – nicht „von der Politik ans Volk“, sondern umgekehrt – „vom Volk an die Politiker“ gerichtet (an die nicht loyalen ‚Volksvertreter‘ …)!

Aufruf zum „Schweizer 1.August-Gedenken“

Souveräne Bürger fordern ihre gewählten ‚Volksvertreter‘ auf, ab sofort absolut neutral zu amten – ihre Funktionen, Pflichten u. Aufgaben ordentlich zu erfüllen! Die eigentlich einzige Funktion, Pflicht und Aufgabe von ‚Volksvertretern‘ ist: Grundsätzlich:

das ‚Erden-Dasein‘ der Menschen so zu ordnen, dass Jeder „nach seiner „Façon“ ‚selig‘ werden kann“ – dass Jeder gleiche existenzielle Grund-Voraussetzungen habe (Grund-Vermögen) – dass Keiner fremdbestimmt wird, der nicht ausdrücklich ‚vertreten‘ sein will – und dass Keiner (kein Privater und schon gar kein ‚Beamter‘) über Dinge bestimmt, die nicht sein ‚Eigen‘ sind, respektive gar nicht sein Eigentum sein können: „Es gibt ja kein Besitzrecht auf Dinge, die man nicht selber – mit eigenen Kräften und aus eigenen Mitteln – erzeugt hat!“

 Da drin liegt die Funktion, Pflicht und Aufgabe des Volksvertreters: “Darüber zu wachen, dass das „Ultimative Gebot – die Regeln des Ur-Gesetzes und die Regulative der Schöpfungs-Prinzipien (aus Naturgesetz) – von allen und jedem Menschen eingehalten werden. So machen es alle andern Geschöpfe – bis hin zur „letzten Spezies vor dem Menschen“ – von sich aus … dem allmächtigen Ur-Gesetz/Ur-Modell“ folgend, das von Grund auf rechtlich, ökologisch und ökonomisch optimal funktioniert – und von keinem Menschen je zu ‚toppen‘ ist …! Und daher:

Jung-Eidgenossen – geht nicht in die Politik –  geht ins Gegenteil:

„Zurück zur naturgesetzlich definierten Original-Demokratie“,

in das geniale System: „Schweizerische Erbengemeinschaften“!

Damit folgt ihr nur dem ältesten Gesetz, und weil das „Primat der älteren Rechte“ gilt – und das Ur-Gesetz erst noch das absolute Rechts-Monopol hat – hat niemand ein Recht, euch daran zu hindern, eine Genossenschafts-Demokratie zu betreiben!

Somit wird das aufgesetzte Polit-Regime mit den vollsubventionierten Institutionen, beherrschenden Behörden und sonstigen kommerziellen Geschäften abgesetzt, und „Individuelle Wirtschaftswahrheit“ geschaffen, „Global Economic Correctness“!

Polit-Regimes setzen Verbote (‚verbieten‘), Demokratie offeriert Gebote (‚gebietet‘) – so oder so gilt aber für alle Menschen in Gesellschaft das gleiche Ultimative Gebot:

 „Du sollst keine Grenzen übertreten – weder deine eigenen, noch die der Andern – es gibt ausschliesslich Persönlichkeits-Grenzen“.

Hiermit können zwischenmenschliche Probleme vermieden werden, bevor sie durch politisches Handeln überhaupt entstehen könnten. Die Formel ist so genial, dass mit ihr und dem elementaren Systemkern (Betriebs-Kernel) human-soziale Gesellschaften „unter Normalverteilung urgesetzlich demokratisch geordnet“ werden können!

 

Anhang

 Erkenntnisse und Feststellungen des Ursprungs- & Natur-Philosophen Stauffacher

1.Feststellung: „Entgegen der weitverbreiteten Meinung von Politikern und ihren Sprachrohren ist die Welt und die Natur nicht von den Politikern erschaffen worden (auch wenn sie sich zuweilen so verhalten und so handeln …) – und das Schweizerland gehört nicht dem Polit-Regime, sondern den allein legitimierten Stamm-Erben (die jederzeit berechtigt sind, eine Erb-Teilung durchzuführen …);

2.Feststellung: „Jeder Mensch hat ausschliesslich ein Bürgerrecht – es ist identisch mit dem persönlichen, existenziellen Natur-Erbrecht, das jedes Lebewesen auf der Erde hat! Politische Bürgerrechte kann und darf es nicht geben, da kein Mensch je ein Recht hatte, über die Natur (Land, Ressourcen, Energieträger, usw.) – also Natur-Erbteile zu verfügen, solche zu verschenken oder gar zu verkaufen;

3.Feststellung: „Der ‚Homo Politicus parasitii‘ ist nicht von irgendeiner ‚Gottheit‘ erschaffen worden, sondern von deren „Gegenpartei“ (sonst würde er wohl nicht Naturgesetz brechen;

4.Feststellung: „Polit-Regimes mit ihren politisch definierten Gesetzen und Systemen sind: „der Zivilgesellschaft aufgezwungene Betriebe“ mit eigener Geschäfts- u. Wirtschaftstätigkeit (Firmen). Sie sind nicht eigenwirtschaftlich, und müssen daher dauerhaft durch die Privatwirtschaft subventioniert werden – anstatt dass alle legitimierten Erb-Bürger von ihnen leben könnten (> Ur-Modell/-Gesetz)!

5.Feststellung: „Die erste Funktion des Menschen ist die des ‚Landwirts‘ (Sammlers, Jägers, Fischers) Zwecks ‚Versorgung‘ – die zweite Funktion ist die des Soldaten, Zwecks Schutz (zur Selbstverteidigung seiner Person und seiner Rechte) – das ist das „Eritrea-Prinzip“ zum Erhalt des Lebens und Daseins …;

6.Feststellung: „Polit-Regimes und deren Instanzen instrumentalisieren die Menschen – sie handeln nie selber, sondern lassen Handeln – lassen Andere Arbeit leisten – und sie dafür erst noch bezahlen!

7.Feststellung: „Die Schweizerischen Eidgenossenschaften“ – so lautet die amtliche Bezeichnung der Schweiz international nach wie vor – sind völlig verpolitisiert worden! Sie sind somit – nach dem Sinn und Geist der Ur-Schweizer Eidgenossen – keine „Original Direkte Genossenschafts- und Wirtschafts-Demokratie“ mehr … und das gilt es zu ändern: „Drei Eidgenossinnen (Gründer-Frauen) schaffen die „Schweizerischen Erbengemeinschaften“, nach den Regeln des Ur-Gesetzes und den Regulativen der Ur-Schöpfungs-Prinzipien (> Naturgesetz). („Mit Weisheit … gegen Politik …“ ISBN-Nr. 978-3-85948-173-2)

Dadurch ist „Individuelle Wirtschaftswahrheit – Global Economic Correctness für Jeden“, zu erreichen – worauf jeder Erden- u. Welt-Bürger gleiches Recht hat – das heisst: „Natürliches fundamentales Menschenrecht aus elementarer Menschenpflicht wird gegen Politisch fehl- definiertes (selbstlegalisiertes) „Menschenrecht“ durchgesetzt, das zum vornherein ungültig war (Unwirksamkeit ex tunc), indem es gegen das Urgesetz-Monopol verstösst (wonach gar kein Mensch ein Recht hat, eigene Gesetze zu schaffen und eigenes ‚Recht‘ durchzusetzen)!

Ultimative Feststellung: Alles Handeln ist eine Frage des ‚WIE‘ – Politisch-parteiisch ist‚rassistisch‘ (Ungleichbehandlung im Sinn von: „Beherrschende Herrenrasse vs. beherrschte Sklavenrasse“ …) – Demokratisch-genossenschaftlich ist neutral (Gleichbehandlung aller Bürger)!

Politisch definierte Systeme sind als „rein kommerzielle Firmengeschäfte“ (!) zu führen, und völlig getrennt vom Zivil-Staat zu betreiben (finanziell von ihm vollkommen unabhängig)! Es handelt sich schliesslich um kommerzielle, gewinnorientierte General-Unternehmen, („Ge-mischtwaren-Läden“ … analog der herkömmlichen Privatwirtschaft), also nicht um human-soziale, gemeinnützige Gesellschaften, wie das Zivil-Staatswesen unbestritten sein müssten!

Der Zivilstaat ist Ur-Gesetzlich definiert (aus dem Naturgesetz) und als Genossenschaftliches Wirtschafts-System zu betreiben – „Generalunternehmung für Ordentliches Teilen & Tauschen („G.O.T.T.“) – unter der natürlichen, wertbeständigen Tausch-Währung „Zeit & Wärme(-Kalorien)“ – also nicht mit „technisch-monetären Geld-Währungen“ zu handhaben!

 „Ursprungs-& Natur-Philosophie der Stauffacher 1291“ – Heinrich Stauffacher  (ab Sool) Prakt. Natur-Philosoph in Daseins-Forschung und Gesellschafts-Entwicklung: „Sooler Denk-Schule‘ – Weisheit ist leicht zu lernen und zu praktizieren“. „Ursprungs-Philosophie – Natur-Gesetzmässigkeiten in Staats- & Gesellschaftswesen“ / empfiehlt ein „Politik-Verbot – für den globalen Frieden“! (weil parteiische Politik, respektive die Torheiten ihrer Exponenten, die alleinige Ursache für sämtliche Konflikte, Krisen und Kriege in aller Welt sind; im kleinen wie im grossen! „Modellgesetz“ – Politische ‘Rechtsetzung’ ist gröbste Menschenpflicht-Verletzung)! „Grundlagen-Entwicklung in: www.swiss1291new.org ; www.neo-kultur.ch ; www.politik-verbot.org ; www.erb-eidgenossen.ch ; www.politik-roboter.org ; www.ur-philosophie.com

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Steve Bannon – in Eigenregie oder im Auftrag unterwegs?

Steve Bannon – Seul ou en mission?

Steve Bannon – on his own or by order?

 

Ich möchte in einer interessanten Zeit leben, soll  jemand einmal gesagt haben. Nun denn, wir sind so weit. Die Ungewissheit des Tages, für die überwiegende Mehrheit ein Dauerbrenner. Abseits davon einige wenige, die Gott gleichen wollen, in deren Tagträumen unendlicher Macht und Herrlichkeit keine Grenzen gesetzt sind. Die Mehrheit hat aber – auch in Amerika – andere Träume. Lange Zeit schien uns ein Land wie die Vereinigten Staaten ja tatsächlich so etwas wie eines der unbegrenzten Möglichkeiten, auch für den kleinen Tellerwäscher.

Doch immer weniger US-Bürger konnten daran noch glauben. Man begnügte sich bald mit dem, was in Reichweite ist. Dann aber kam jener Donald Trump und wusste die  imaginären Erwartungen von Millionen Frustrierten und Verlierern für sich (oder wen immer) zu bündeln. Wie lange noch, bleibt eine spannende Frage, wo doch die Demokraten gerade dabei sind, sich neu zu erfinden, was der europäischen Linken, besonders der deutschen, gar nicht gelingen will.

Vorerst sind also die  Rechten im Vorteil. In den USA mit Trump als Frontmann. Sehr wesentlich unterstützte den Immobilien-Spekulanten dabei ein Mann, der  nach getaner Arbeit, sich nicht ganz ohne Groll aus dem Weißen Haus verabschieden musste, ging er die Sache doch etwas zu forsch an. Inzwischen hat sich Steve Bannon bei Trump entschuldigt, könnte aber, wie der ehemalige Berater von Bush, Karl Rove, glaubt, in den USA zumindest derzeit politisch erledigt sein.

Mag stimmen oder auch nicht,   der „Gescheiterte“ hat längst ein anderes Jagd-Revier für sich entdeckt. Noch bevor sein Auftritt in Europa medienwirksam erfolgte, hatte derselbe Gespräche mit einigen Persönlichkeiten des rechten Lagers geführt. Eine frühe Bemerkung des Italieners Salvini, der ein Bündnis rechtspopulistischer und rechtsnationaler Parteien in den Raum stellte, ließ erahnen, dass da etwas im Laufen sei. Inzwischen dürfte auch Alice Weidel von der AfD, wie Bannon mit Goldman Sachs-Erfahrung, eine Ahnung darüber haben, wie der neue Heilsbringer tickt.

Nun  hat Bannon die Katze also ganz offiziell aus dem Sack gelassen: Er wolle eine europäische Bewegung (The Movement) gründen und damit  eine Revolte vor den Wahlen zum Europaparlament auslösen, heißt es. Eine rechtspopulistische „Supergruppe“ soll es werden. Man ahnte es schon: es soll ein Gegengewicht zu Georg Soros´ gesellschafts- und geopolitischem Unternehmen werden. Nun soll daher  den nationalen Rechten die nötige Unterstützung bei Kampagnen und der Organisationsarbeit gegeben werden.

Es sollen darüberhinaus die politischen Ziele aller EU-Skeptiker zusammengeführt und gefördert werden. Um das voranzubringen, soll in Brüssel eine eigene mit etlichen Millionen ausgestattete Stiftung etabliert werden. Langfristiges politisches Ziel: eine Rückkehr zu Nationen mit starken Grenzen. Nationale Sicherheit, Abbau des Verwaltungsstaats  und wirtschaftlicher Nationalismus  werden wohl wie schon in den USA auch in der europäischen Kampagne  im Vordergrund stehen.

Bannon also als „Mastermind“ einer rechtskonservativen „Revolution“ nach Vorstellungen  der „Alt right“ (Alternative Rechte) in den USA?  Dass deren Vorstellungen konträr zu jenen gewisser Hintergrundmächte sind, die den demographischen und wirtschaftlichen Zusammenbruch des Westens geplant haben sollen, um eine neue Weltordnung zu etablieren, ist bekannt. Insofern gibt es also Berührungspunkte mit rechten Ängsten und rechtspopulistischen Bemühungen in Europa.

Zwar ist nicht bekannt, woher das viele Geld für eine Stiftung kommen soll (und zu welchen Bedingungen), bekannt ist aber, dass, wie uns schon Tocqueville berichtete,  die Verhältnisse in Europa, doch etwas anders sind als in den USA und das Unternehmen des „Kriegers“ Bannon daher doch etwas schwieriger werden könnte. Auch deshalb, da besonders hinsichtlich der in mancher Beziehung sehr unterschiedlich ausgestatteten Teilnehmer an diesem Unternehmen, die Gemengelage diesbezüglich eine äußerst problematische ist.

Bei dem ganzen Unternehmen fehlt außerdem noch einiges, zum Beispiel ein mehrheitsfähiges revolutionäres gesellschaftpolitisches Programm. Ob der verlässlichste gemeinsame Nenner, die  Abwehr des Islam, ein dauerhafter Kitt sein wird können, darf bezweifelt werden. Ebenso die Frage, ob Bannon  in Eigenregie unterwegs ist oder im Auftrag  eines wie immer gearteten politisch-weltanschaulichen Generalunternehmens mit Sitz in der Wallstreet und/oder  in der City of London.

Interessant ist, dass Bannon im Zusammenhang mit an ihn gerichtete Antisemitismus-Vorwürfe, diesbezüglich unterschiedliche Signale aussendet. Daher verwundert es gar nicht, dass er wie die meisten führenden Rechtspopulisten einen guten Draht zu israelischen Rechtsextremisten hat. Nur politisches Kalkül? Eine „Shakehand“ mit Netanjahu scheint jedenfalls fast schon so wie ein Schutzschild vor bösen Geistern. Der eine oder die andere muss zwar noch für ein gemeinsames Foto mit Netanjahu in der Warteschleife ausharren.

Andere aber, darunter auch Orban und Putin, haben sich bereits vorher mit entsprechender finanzieller und  politischer Großzügigkeit die Sympathien eines Teils (des orthodoxen)  ihrer jeweiligen jüdischen Gemeinde und damit auch das Vertrauen von Netanjahu erworben. Und soweit es Israel nützt, wird daran auch der an dessen Schicksal besonders interessierte Clan der  Clans gewiss ein Auge zudrücken. Wie schon beim  Leid der Palästinenser anscheinend auch, womit der Lord aller Lords sogar mit etlichen Rechtspopulisten etwas gemeinsam haben könnte.

Nun stellt sich nicht nur für mich die Frage: sollte dieses geplante und maßgeblich von außen beeinflusste aktuelle europapolitische Unternehmen die einzige Alternative zu den zerstörerischen Umtrieben der etablierten EU-Granden sein und bleiben? Obwohl, bedenkt man wie jüngst ein offensichtlich geistesgestörter deutscher Publizist quasi die Vermischung der Deutschen mit Afrikanern und Orientalen und die Gründung einer neuen Nation empfahl, dann möchte man jedem anderen Vorschlag beinahe schon blind den Vorzug geben. Also in die Bannon-Kutsche einsteigen ohne das endgültige inhaltliche wie strategische Reiseziel derselben zu kennen? Wie nirgendwo wäre Transparenz hier gefragt.

Doch unabhängig davon will und kann  ich nicht glauben, dass es nicht noch genügend freiheitsliebende Patrioten auf diesem Kontinent geben sollte, die  aus eigener Kraft ihren Staat oder ihr Europa aus den Klauen einer globalistischen Mafia befreien und wieder auf die Beine zu stellen vermöchten. Denn, sich neuerlich abhängig zu machen, sei es von welcher Metropole und welchem Machtzentrum auch immer, ist nur graduell weniger schlimm als sich selbst aufzugeben. Im Übrigen gilt aus meiner Sicht für eine Nation wie für Europa insgesamt nach wie vor das, was der Nationalrevolutionär Ernst Niekisch in bezug auf Deutschland einmal geschrieben hat: „Entweder wir sind ein revolutionäres Volk oder wir werden im Sumpf ersticken und endgültig aufhören, ein freies Volk zu sein“.

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