Sein oder nicht mehr sein als Abendländer?

Wir werden uns, solange wir noch in der Mehrheit sind, bald entscheiden müssen

Être ou ne plus être un Occidental ? Tant que nous sommes encore majoritaires, nous devrons bientôt choisir.

To be or not longer to be a Westerner? While we are still in the majority, we will soon have to decide

Der frühere Berater des Weißen Hauses, Oliver McGee, hat in den sozialen Medien Band-Aufnahmen Joe Bidens geteilt, in denen dieser 2015 sagte, er wolle „unerbittliche Einwanderung“. McGee: „Er will eine unerbittliche Einwanderung, bis die Weißen Amerikas eine Minderheit sind!“* Wer immer Biden diesen Schwachsinn eingeflüstert hat, es werden wohl die gleichen sein, die Politikern  – in Anlehnung an eine Wortwahl einer US-amerikanischen Politikerin –  in dieser Gott verdammten „Fuck“-Union in Sachen Migration die Richtung vorgeben. Mit dem Ergebnis, dass Europa mit für die Industrie preisgünstigen nicht Asyl berechtigten und meist ungebildeten Dienstleistern aus südlichen und morgenländischen Regionen überschwemmt wird. Steigende Asylzahlen und explodierende Gewalt in den Städten scheinen neben einem anwachsendem Schuldenberg so ziemlich das einzige zu sein, wo die Regierung noch auf ein Wachstum verweisen könnte.

Bald befinden sich 100.000  neue „Flüchtlinge“, darunter jede Menge ungebildeter Spitzbuben, in der Grundversorgung der Republik, während sich nachweislich erschreckend viele österreichische Senioren die Heizung nicht mehr leisten können und viele Frauen sich unter anderem multikultureller Triebtäter wegen bei Dunkelheit nicht mehr  alleine auf die Strasse wagen. Zuletzt allein in Wien innerhalb einer Woche drei Vergewaltigungen. Aber solche und ähnlich schlimme Zustände, wie sie übrigens zuhauf in anderen Ländern auch registriert werden, scheinen auch die österreichische Regierung nicht besonders zu beunruhigen. Die Bevölkerung, der man über Nacht Asylantenzelte vor die Nase setzt, eher schon.  Dabei erwies sich, warnende Stimmen ignorierend, Integration doch längst als eine Sackgasse, in die aber weiter mit Vollgas hineingesteuert wird. Das kann nicht gut gehen.

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“…Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren.“ (Helmut Schmidt, 2015 in einem Focus-Interview)

Helmut Schmidts Mahnung: längst vom atlantischen Winde verweht und vergessen. Die unter geistiger Patenschaft einer globalistischen Minderheit agierende Einwanderungslobby hat schließlich gewichtige Gründe anzuführen, um die vor vielen Jahren begonnene Invasion von hauptsächlich Arbeitsmigranten (mit hohem kriminellen und Analphabeten-Anteil) zu rechtfertigen: Könnte sich doch beim derzeitigen Tempo noch vor 2070 die Bevölkerung in Europa halbiert haben. Das heißt, gut 350 Millionen Konsumenten und Milliarden Profite weniger, kein Pappenstiel. Jedoch bot sich eine bequeme und schnelle Lösung des Problems von Anfang an: Man brauchte bloß den Überschuß an Menschen aus Ländern wie Nigeria oder Afghanistan zu importieren. Sämtliche seither damit verbundene Risiken, Gefahren und Kosten konnten bisher  idealerweise den jeweiligen Aufnahmeländern erfolgreich aufgebürdet werden.

An der fragwürdigen ethnisch-kulturellen „Bereicherung“ fanden sehr bald auch Kirchenoberhäupter und Freunde einer auf die Spitze getriebenen Liberalisierung der Gesellschaft ihren Gefallen. Und können nun nicht genug kriegen, den mit Zwang und moralischer Erpressung in kleinen Schritten begonnenen Gesellschaftsumbau mit Zähnen und Klauen zu verteidigen und Kritiker wie auch in die Enge getriebene Wutbürger als Rechtsextreme zu diffamieren. Und so hält man weiter an einem abstrakten, ausschließlich  ideologisch fundiertem Ideal fest, bekanntlich inzwischen Stoff für gesellschaftliche Spannungen und Unruhen, zuletzt auch für Kriege im westlichen Teil des europäischen Hauses geeignet. Ein solcher vielleicht einmal alimentiert durch das Bedürfnis nach „metaphysischem Krach“ (Robert Musil) einer übermütigen, exzessiv multikulturell ausgerichteten Gesellschaft mit ihrem schrankenlosen Hyperindividualismus.

„Wir werden einen Zustand panischen Terrors erleben, der charakteristisch ist für eine kleine Welt der Stammestrommeln, der totalen Interdependenz und der erzwungenen Koexistenz.“ (Marshall McLuhan +1980)

Alles gut zu verstehen, aber dass dann ausgerechnet in den sogenannten Bildungsschichten ebenso das Halbverstandene und Halberfahrene zu regieren scheint, sozusagen der „Todfeind der Bildung“, wie Theodor Adorno sich einmal ausdrückte, ist ein wahrer Albtraum. Da verwundert es dann nicht, dass der von Putin angeprangerte und vom Islam begrüßte Niedergang der westlichen Zivilisation (in der Kinder ihr eigenes Geschlecht bestimmen sollen und in Medien alleinerziehenden Müttern und Studentinnen ohne öffentlichen Aufschrei groß aufgemacht Sex zu Dritt angeboten wird) anscheinend stille Akzeptanz bei den selben Schichten findet. Dieselben mit ihrer gutmenschlichen Attitüde genau das ermöglichen könnten, das sie angeblich verhindern möchten: eine Diktatur.

Doch Wegducken ist kein Orwellsches Muss und gewiss auch keine sinnvolle politische Lösung. Schimpf und Schande ist allen Gleichgültigen und Verantwortungsträgern in Staat und Gesellschaft einstens daher gewiss. Das betrifft in besondere Weise die von der atlantischen Philosophie eines globalistischen Internationalismus angekränkelte politische und gesellschaftliche Elite eines insbesonders demographisch heruntergewirtschafteten Deutschlands, in dem Jahrzehnte  zuvor ethische Grundbedingungen und sittliche Verantwortung in Staat und Gesellschaft noch den ihnen gebührenden Platz hatten.

„Man kann einzelne integrieren, und das nur unter bestimmten Voraussetzungen. Man kann aber nicht Leute mit ihrer Vergangenheit, ihren Traditionen, ihren Erinnerungen an gemeinsame gewonnene oder verlorene Kämpfe, ihren Helden integrieren.“      (Charles de Gaulle)

Wie gesagt, hatten, denn Deutschland wie wir es kennen, ist im Verschwinden begriffen“, schrieb einmal die den bald ewiggleichen Besatzern besonders verbundene Die Zeit.Wollten denn US-amerikanische Stimmen das nicht eh schon einmal? Aber, Geduld, meine lieben Deutschen, bald ist es so weit: Mehr als 20 Millionen in diesem einstigen Land der Dichter und Denker stammen bereits aus dem Ausland oder haben Eltern, die nicht in Deutschland geboren sind. Frankfurt soll bereits eine nichtdeutsche Mehrheitsbevölkerung aufweisen. Ähnlich die Lage in anderen europäischen Städten: In Marseille und Birmingham könnten Muslime bald 60 Prozent der Einwohner stellen. Und da meinen nicht nur linke „Patrioten“, in einer solchen Gesellschaft würde Integration funktionieren. Geht es noch uneinsichtiger?

Das es nicht funktioniert, zeigt sich aktuell in besonderer Ausprägung in Frankreich mit seinen mehr als sieben Millionen Fremden, mehrheitlich Muslime. Die unter Druck stehende Regierung Macron möchte nun deshalb die vor allem mit Nordafrikanern und Schwarzen übervölkerten Städte entlasten, indem die Einwanderer in die darob gewiss hocherfreute Provinz verteilt werden sollen. Mit ihnen auch die Kriminalität, wie anzunehmen ist. Geschieht ja , noch in kleinen Dosen, längst auch bei uns in Österreich und in Deutschland. Sind die Brüssel oder dem großen Bruder jenseits des Atlantiks ergebenen nationalen Politiker bloß unfähig und dumm? Sie scheinen jedenfalls Wesentliches nicht begriffen zu haben oder betreiben mit vollem Bewußtsein unseren Untergang als souveräne Kulturen.

„Die islamischen Immigranten werden ihre Werte und ihren Lebensstil den Europäern aufzwingen und nicht umgekehrt.“ (Efraim Karsh, Israel.Historiker in: Weltwoche)

Die seit altersher geltende Binsenweisheit, dass jedes Lebewesen den Drang hat, sich zu verbreiten und zu vermehren, wird im lendenschwachen Europa ausgeblendet.Was selbst jedem kleinen Vogel neben der natürlichen Weitergabe seiner Gene und artgerechter Aufzucht eine Selbstverständlichkeit ist, wird im Zusammenhang mit der Immigrationsfrage und auch das eigene Volk betreffend ideologisch korrekt ignoriert: gleich und gleich gesellt sich gerne. Zwar ziehen sich Gegensätze an, stoßen sich aber erfahrungsgemäß in der Regel wieder ab. Einen gemeinsamen Kanon von Grundwerten in multikulturellen Gesellschaften wie er anscheinend etwa auch der Kulturwissenschaftlerin Aleida Assmann vorschwebt, wird es in einem sich bereits abzeichnenden ethnisch-kulturellen Nebeneinander eines seiner alten Werte verlustig gehenden Gastlandes daher nicht geben können, hat es auch nie gegeben, außer in Diktaturen jedwelcher Art.

Wohl kann und muss sich normalerweise ein einzelner Zuwanderer in fremder Umgebung der Mehrheit im Gastland anschließen, um nicht gesellschaftlich isoliert zu bleiben, aber eine ganze Gruppe aus uns fremden Kulturkreisen wird sich, dazu auch noch im Hinblick auf deren Geburtenrate, selbstverständlich  biologisch korrekt und nicht nach irgend einem Lehrbuch oder politischen Programm verhalten. Besonders eine islamische Minderheit, die Mehrheit werden möchte, wird als Gemeinschaft wachsen wollen, ja muß Koran gemäß sogar.

„Sie haben es nicht geschaftt uns zu verändern. Wir sind es , die sie ändern werden.“  Nullah Krekar  (norwegischer Imam, lt.Dagbladet)

Also nicht nur Inländer folgen der menschlichen Neigung zu Gruppenharmonie und Ethnozentrismus, was eben am ehesten unter seinesgleichen geht. Diese jedem Wesen eigene Neigung ist von daher mit entscheidend, wenn es um die Frage von Frieden oder Gewalt in einer Gesellschaft geht. Dass nun in einigen Regionen Europas, vom Nordkap bis zum Mittelmeer, längst nicht mehr alle in Harmonie zusammen leben können, auch weil andere, nicht im Land gebürtige Kulturen dazu nicht willens oder fähig sind und sich zu behaupten und abzuschotten beginnen, kann doch nicht mehr übersehen werden. Daher darf erwartet werden, dass in naher Zukunft, dem US-Modell folgend, von Gewalt begleitete Verteilungskämpfe richtig an Fahrt aufnehmen werden. Man sollte wissen, warum.

Der Mensch ist wie angedeutet ein territoriales Wesen, eine weitere Binsenweisheit gewiss, aber konstant ignoriert. Wenn derselbe als Gruppe auftritt, hat diese ebenso den Wunsch nach eigenem Territorium, wo eigene Kultur und Identität gelebt und verteidigt werden kann. Klarerweise wird es dort auch eine später in Gesetz gegossene eigene Hausordnung geben. In Ansätzen da und dort in Europa schon realisiert. Und selbstverständlich wird eine solche Minderheit, etwa die muslimische,  bei weiterem Zustrom ihresgleichen eine Reviererweiterung anstreben, und sie wird dies von einer dekadenten politischen Klasse auch zugestanden bekommen. Damit wächst aber auch die politische und wirtschaftliche Macht der Fremden in den Augen der Autochthonen bedrohlich an, und peu à peu werden sich Letztere den neuen Verhältnissen in ihrer eigenen Heimat anpassen müssen. Was sich in Details bereits abzuzeichnen beginnt und den Groll der Einheimischen anwachsen läßt.

„Ich nenne es Völkermord. Ein Volk verschwindet, weil es zum Verschwinden gebracht wird.“ (Frédéric Saint Clair, frz. Islamkritiker zur Immigration)

Es ist daher Chuzpe, den Einheimischen ihre geistig-kulturelle und materielle Heimat zu nehmen, ihre Freiheit einzuschränken und ihre Sicherheit zu gefährden, um dann die Wut der heimatlos Werdenden als Fremdenfeindlichkeit und Rassismus, in diesem Fall ja Herrschaftsbegriffe,  zu bewerten. Dies zeugt außer von Machtanmaßung von höchster Heuchelei, im günstigsten Fall von grenzenloser Dummheit. In Wirklichkeit bedeutet die politisch erzwungene „Diversität“ ethnische und kulturelle Verarmung, es sei denn, man betrachtet die Entsorgung des europäischen Menschen, wie sie bereits bildlich in Werbung und offiziellen Mitteilungen bunt vermittelt wird, als Bereicherung. Was einigen der in allen gesellschaftlichen Bereichen aktiven meist „grünen“ Tugendbolde, deren Aussagen zufolge, sogar willkommen wäre.

Für eine der europäischen Zivilisation fernstehende Gruppe wird, in Kenntnis ethologischer Verhaltensweisen und Gesetzmäßigkeiten, Anpassung nicht möglich sein, Assimilation schon gar nicht. Vor allem für den Islam, der die Chance, die man ihm jetzt bietet, verständlicherweise eben nutzt. Diese Weltreligion ist auf dem Vormarsch**, wobei dieser – neben  Geburtendefizit und Glaubenskrise der Europäer – durch den moralische Absturz der in europäischen Ländern herrschenden politischen und gesellschaftlichen Klasse und die größer werdende Kluft zwischen arm und reich begünstigt wird.. Interessanterweise scheint diese Gefahr sogar Kirchenhirten zu schmecken, sie glauben mit weiteren Zuwanderern aus der islamischen Welt ihr  Land  (auch ihre Kirchen?) „zukunftsfähig machen“ (Bischof von Berlin) zu können. Das können wirklich nur den Niederungen des Irdischen entrückte Phantasten annehmen.

„Es widerspricht der Natur, daß wir uns selbst verachten und geringschätzen.“ (Michel Eyquem de Montaigne, französischer Humanist, 1533-159)

Von intelligenten Mehrheiten in vor allem nichteuropäischen Ländern zu lernen, wie man als Kultur oder nationale Gemeinschaft überlebt, seine Kultur und Sprache schützt und durch kluge Politik eine gesunde, normale Familie in den Vordergrund bringt und fördert, ist nicht mehr Sache unserer Eliten. So wenig wie ein gesellschaftliches Klima, in dem es sich für Authochtone zu leben lohnt. Aber nun ist es leider einmal so, dass, was das Lernen angeht, wir anscheinend ediglich lernen, dass wir nichts lernen. Und dafür scheinen die politischen und gesellschaftlichen Eliten prädistiniert zu sein. Wahrscheinlich ohne sich ihrer Selbstbeschämung bewußt sein zu wollen.

Um seine eigene Kultur, sein Volk, seine Art oder sein Land zu schätzen, gar zu lieben, dazu braucht man kein Ausländerfeind, Rechter oder gar Rassist zu sein. Besonders viele Linke und Liberale, da anscheinend „mainstream“- also fremd gesteuert, überlassen Identität und nationale Kultur, dieses Terrain der Zukunft, lieber ihren politischen Angstgegnern, die ihrerseits die soziale Frage unterschätzen. Jungen Linken sei an dieser Stelle aber gesagt: Wer von einem Fremden, der stolz auf seine Herkunft und Kultur ist, aufrichtig respektiert und wertgeschätzt werden möchte, der sollte, um in den Augen des anderen glaubwürdig zu sein, ebenso auf seine Herkunft und seine Kultur stolz sein und sie auch verteidigen. Damit werden dem Fremden, der in der Regel noch biologisch und identitär normal tickt, aber auch Grenzen aufgezeigt und klar gemacht, was geht, was nicht, wodurch Mißverständnisse und spätere gesellschaftliche Fehlentwicklungen schon im Vorfeld vermieden werden können.

„Das Mehrheitsvolk in diesem Land muß selbst etwas fundamentalistisch werden, in dem es sich auf seine Kultur besinnt und Anpassung an diese fordert.“ (Verhaltensforscher Eibl-Eibesfeldt in: Focus 45/01)

In diesem Sinne fundamentalistischen Sinne dienen auch nationale Grenzen der Friedenssicherung und Verständigung, aber nur wenn sie als solche unmißverständlich erkenntlich sind  und entsprechend geschützt werden. Was ganz offensichtlich nicht geschieht und bedeuten könnte, dass der politische Wille dazu nicht da ist, weder in Wien noch in Berlin, in Brüssel schon gar nicht. Wir sind Leidtragende einer rücksichtslosen Politik, die unter anderem dazu führt,  daß die Zuwanderung zu einem Zusammenbruch unserer sozialen Sicherungssysteme und zu Milliarden zusätzlichen Kosten durch importierte Gewalt führt und unsere Kultur, unsere Bräuche und unsere Lebensweise nachhaltig beeinflusst wird.

Einigen Regierungen in Europa und besonders der Kommission in Brüssel dürfte das Wohlergehen der für das globale Migrationschaos verantwortlichen Mächte tausendmal wichtiger zu sein als das der Menschen, von denen sie in Vertrauen gewählt wurden. Die Schicksalsfrage des europäischen Menschen lautet daher, ob und in welchem Ausmaße es ihm gelingen wird, den Selbstvernichtungstrieb in die Schranken zu weisen. Wir, die Mehrheit, werden uns ehestens entscheiden müssen, ob wir  wie bisher in einer halbwegs von Toleranz und Frieden geprägten wohlhabenden Gesellschaft mit ihrer sinnstiftenden Leitkultur oder ehrlos, entwurzelt, arm  und geschwächt als Minderheit in einer politisch korrekten konfliktbeladenen multikulturellen Minderheitengesellschaft leben wollen.

*ttps://caldronpool.com/watch-joe-biden-says-whites-will-be-an-absolute-minority-in-america-thats-the-source-of-our-strength/

**Helmut Müller: Der Vormarsch des Islam, Eckartschrift 138, 136 Seiten, 1996 Aktualisierte Ausgabe „Das Thema“, 1998, beide vergriffen.

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3 Antworten zu Sein oder nicht mehr sein als Abendländer?

  1. Uwe Ullrich schreibt:

    Hat dies auf Weltbuerger- World Citizen-Ciudadano del mundo rebloggt und kommentierte:
    Zum Nachdenken auch für Denkfaule

  2. Klaatu schreibt:

    Wer ist „wir“? „Wir“ sind für mich die vielen Bio-Deutsche, Bio-Europäer die gerne bunt, woke, … sind. Das ist die große felsenfest überzeugte Mehrheit.

    Kulturen entstehen, dauern an und vergehen. So wie das alte Griechenland, Rom und viele andere. Im Augenblick sind wir „Europäer“ bzw. „Deutsche“ dran zu vergehen.

    Wobei für mich „Europa“ als solches mit dem ersten und zweiten Weltkrieg verstorben ist. Die große Mehrheit hat es bloß noch nicht bemerkt.

  3. Massenmigration ist ein Bombengeschäft für die Wirtschaft, und kein Bombengeschäft für „die schon länger hier lebenden“. Letztere werden in die Luft gebombt.

    Für die Wickeltruhe, Wohnungseinrichtung usw., bis hin zu den Mietzahlungen, einschl. Energiekosten bezahlt das alles der Steuerzahler, und das für 22 Millionen Einwanderer plus 1 Million Ukrainer.

    Da es keine offiziellen Zahlen zu den verursachten Kosten von Migranten gibt, die wissen warum, schätze ich die jährliche Summe auf 200 bis 300 Milliarden pro Jahr.

    Diese völlig unnötigen Ausgaben fließen in die Taschen der Wirtschaftskapitäne. Eine riesige Umverteilung, die seit Jahrzehnten läuft, ohne Widerspruch.

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