Ukraine: Es ist nichts so fein gesponnen….

Ukraine : Rien n’est si finement filé….

Ukraine :Nothing is so finely spun…

Es scheint sie also doch zu geben, die ukrainischen Kriegsverbrechen. Und wieder einmal dürfte sich das alte deutsche Sprichwort bewahrheiten: Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen. Als ich vor Monaten an Hand von vom „Mainstream“ unabhängigen Bildberichterstattungen Folter und Totschlag an russischen Kriegsgefangenen und „Kollaborateuren“ zur Kenntnis nehmen mußte, dachte ich, darüber werden unsere großen Medien doch hoffentlich auch berichten. Nichts dergleichen geschah. Und so verwunderte es mich schon gar nicht mehr, als kurze Zeit später dann auch noch  in einem ukrainischen Sender Aufrufe zum Töten von russischen Bürgern und deren Kindern getätigt wurden und ringsum im Medienwald alles still blieb.

Natürlich dachte auch ich an die Möglichkeit von sogenannten „Fakes“, die in Kenntnis der besonderen Bedingungen ja von beiden Seiten gezielt in Umlauf gebracht werden können. Aber dann fiel mir ein, dass ja schon einmal auch in einem öffentlichen Sender, leider wußte ich nicht mehr in welchem, von im Donbass geöteten Zivilisten durch die ukrainische Armee die Rede war. Doch nun bekam ich einen ebenfalls von den meisten Medien damals (als von der späteren russischen Invasion noch keine Rede war)  verheimlichten ARD-Ausschnitt zugesandt in dem Georg Restle eben von solchen Verbrechen im Donbass  berichtet hatte, wo, wie der Journalist bezeugte, das ukrainische Militär die Zivilbevölkerung terrorisiere; Im Klartext: „Es trägt den Krieg mit Artilleriefeuer in Wohn- und Schlafzimmer und nimmt kaum Rücksicht auf die Not der Menschen und auf deren Leben offenbar noch weniger. Dies kann, dies darf Europa nicht dulden.
Sowie Moskau mitverantwortlich ist für eine Soldateska, die Unschuldige entführt foltert und mordet, so tragen Europas Regierungen mit Verantwortung für das rücksichtslose Töten einer Regierung, der sie selbst zur Macht verholfen haben. Deshalb braucht es jetzt eine klare Botschaft an die Machthaber in Kiew.
Der Terror gegen die Zivilbevölkerung muss beendet, der Artilleriebeschuss von
Wohngebieten sofort eingestellt werden. Wenn nicht, macht sich Europa mitschuldig. Dann sind die getöteten Zivilisten im Häuserkampf von Donezk oder Lugansk auch unsere Toten.“

Ein Aufruf des Journalisten, gegen das Regime in Kiew doch endlich vorzugehen, wurde damals von den heutigen Russland-Hassern im Westen selbstverständlich ignoriert, dafür in Kiew und von NATO weiter auf der Eskalationsspirale gedreht. Also darf wohl erwartet werden, dass auch die von Kiew heuchlerisch empört entgegengenommenen aktuellen Anschuldigungen von Amnesty International,  Kriegsverbrechen, zum Beispiel militärische Stützpunkte oder Lager in bewohntem Gebiet, in Schulen und Krankenhäusern zu errichten und von dort Angriffe vorzunehmen, worüber ich früher schon eimnmal berichtet hatte, weiter kein Anlass sein werden, dem US-nahen Marionetten-Regime in Kiew sofort in die Arme zu fallen.

Früher oder später wird es sich aber nicht vermeiden lassen, da der glorreiche Westen (also Washington und seine Vasallen) befürchten muß,  einerseits als Komplize der ukrainischen Schergen vorgeführt zu werden, andererseits, anscheinend ein von Größenwahn befallener Schauspieler an der ukrainischen Staatsspitze gänzlich aus der ihm vorgeschrieben Rolle fallen könnte. Mit allen denkbaren Konsequenzen. US-Präsident Biden und dessen Familie, die in dubiose geschäftliche ukrainische Belange involviert sein sollen, kann kurz vor den Wahlen im November alles andere als depremierende Nachrichten von der ukrainisch-russischen  Front brauchen. Aber abgesehen von Bidens Privatinteressen hat Washington als Ganzes derzeit bereits genug andere Zorres, so dass neben den innenpoltischen und ökonomischen, die viel größeren an der fernöstlichen Front jene in der Ukraine an Bedeutung überlagern und deshalb eine dem nationalen Interesse der USA nützliche  und dringliche Verständigung mit Moskau in den Vordergrund treten lassen könnten.

Das nicht verwunderliche, angeblich bereits vorhandene Mißtrauen Washingtons gegenüber Kiew, und vice versa angeblich ja auch, könnte in Kiew, zusätzlich zu den Enttäuschungen am Schlachtfeld,  die Innenpolitik und jetzt auch noch  die Moral der Truppe belasten. Zelensky und seiner in- und ausländischen Kumpanen Traum, aus der Ukraine so etwas wie ein zweites Israel zu schaffen und in die NATO zu führen, dürfte aus diesen und anderen Gründen vorerst wohl einmal ausgeträumt sein, eine Neutralisierung der Ukraine aber immer wahrscheinlicher werden lassen.

Zum Thema

Für den Inhalt der hier gezeigten Filme kann ich selbstverständlich keine Gewähr für deren Richtigkeit geben. Dementis oder Widerlegungen sind mir allerdings bis dato keine bekannt.

2014: ARD-Meldung https://mediathek.viciente.at/55803/

US-Journalist berichtet https://youtu.be/5HoIfJjcE6c

Aufruf zum Töten https://www.ostsachsen-tv.com/wp-content/uploads/2022/04/video_2022-03-18_16-06-55.mp4?_=3

Ukrainische Heldentaten. Nur für starke Nerven! https://www.ostsachsen-tv.com/wp-content/uploads/2022/04/hinrichtung2a.mp4?_=6

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