Noch im Kindergarten oder schon im Irrenhaus?

Encore à la maternelle ou déjà dans une maison de fous?

Still in kindergarten or already in a madhouse?

 

Die Corona-Hysterie nimmt kein Ende, und, nebenbei gefragt, war sie in Kenntnis der Vorgeschichte nicht vorhersehbar? Ja, sie wird, wie die CO2-Hysterie, möglicherweise bewusst geschürt, künstlich am Leben gehalten, und jeder der dazwischen funkt, mag er als Arzt oder Wissenschaftler noch so angesehen und geschätzt sein, wird fertiggemacht. Höherer Ziele wegen, Weltdiktatur und so? Wünscht sich ja auch der UNO-Generalsekretär bereits. Sollte Corona noch nicht reichen, wartet ja bereits das nächste, viel gefährlichere Virus in den Startlöchern. Daher ist, frei nach Tucholsky, nichts schwieriger und erfordert nichts mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zur laufenden Corona-Politik zu befinden und laut zu sagen: Ganz so ist es nicht! (*siehe unten). Dessen ungeachtet gehen die politischen Corona-Sandkastenspiele der Hampelmänner in Rock und Hose weiter, manchmal sogar in Letztere.

Im Endeffekt ist für Fragen, die unser Überleben als europäische Zivilisation betreffen, weder Raum noch Zeit vorhanden. Vielleicht auch kein Interesse, heute nicht, morgen nicht. Dabei wären in Zeiten eines sich ausbreitenden Chaos und zunehmender Unheilsbotschaften einige klare Worte der Vernunft und von dieser getragene Taten gefragt, ist doch der tägliche Irrsinn in unserer westlichen Gesellschaft wahrlich nicht mehr zu bremsen. So empfehlen Experten der nicht über jeden Verdacht erhabenen WHO, mit der Sexualerziehung bei Kindern bereits ab der Geburt zu beginnen. Vielleicht dazu auf diesem Gebiet erfahrene Gelegenheitspädagogen des Berliner oder anderen rot-grünen Senats an Bord holen. Im Bedarfsfalle könnten ja auf diesem Gebiet noch rüstige „GenderveteranInnen“ einspringen.

Hochinteressantes auch Anderswo: Sind es bloß Kindereien oder ist es einfach Ausfluss eingeflüsterten Wunschdenkens anderer, was etwa deutschen Jungjournalisten so einfällt? Sie fordern nämlich ältere Berufskollegen dazu auf, dafür Sorge zu tragen, dass der deutsche Journalismus schwärzer werde. Wie schwarz ist noch nicht bekannt, aber bedeutend mehr Journalisten dieser Hautkategorie sollten aus dem Hut gezaubert werden, heißt es sinngemäß. Gewiss auch hier ohne Rücksicht auf deren Befähigung und deren Anteil an der Gesamtbevölkerung. Was Letzteres betrifft, wird man allerdings mit Mama Merkels Hilfe durch Anwerbung in Afrika einer Quotenregelung dienliche Fakten zu schaffen wissen.

Wortwörtlich Haarsträubendes wird erneut aus dem Ursprungsland zeitgemäßer Schrottideen berichtet: Nach den Vorstellungen einiger Narren, pardon „NärrInnen“, dort, sollen afroamerikanische Haartrachten (Dreadlocks) oder Kleidung nicht mehr von Weißen getragen bzw. kopiert werden dürfen, da dies einer „kulturellen Vereinnahmung“ gleichkäme. Konsequent allerdings wäre es, würden die selbsternannten „HüterInnen“ afroamerikanischer Kultur schwarze Genossinnen dazu nötigen, sich von der bis jetzt üblichen massenhaften Nachahmung „weißer“  Haarkunst (mittels Perücken und dergleichen) Abstand zu nehmen. Bei Narren und Kindsköpfen hierzulande werden dazu sicher gleich passende Kampagnen im Kopf entworfen werden. Und das nicht einmal zu Lasten des gesunden Hausverstandes, wenn der sowieso fehlt.

Ortswechsel: Wenn vier junge Leute in Südfrankreich einen beliebten  Bus-Chauffeur erschlagen,  muss man schon einen Blick in das Polizeiprotokoll werfen, um zu erfahren, dass Mohammed C., Mohammed A., Moussa.B. und Selim Z. die Täter waren. Brigitte Bardot bezeichnete die zu solchen und ähnlichen sich häufenden Vorfällen schweigenden Politiker als Feiglinge. Auch wir kennen diese Typen. Die brutale Migrantengewalt samt Unterschlagung der Täter-Identität wird ja auch in deutschen Landen immer wieder praktiziert. Und wie in Frankreich, wo angeblich alle zwei Minuten ein Verbrechen verübt wird, sind auch in Deutschland und Österreich “Flüchtlinge“ in der Kriminalstatistik vorne mit dabei. Besonders Deutschlands  grüne Frontfrauen fabulieren trotzdem „von uns erwünschter“, großartiger Bereicherung, ohne zu bemerken, dass sie von jenen, die sie willkommen heißen, zwar gerne auch bei Halbmond beglückt, aber in Wirklichkeit verachtet werden.

Gottes Wort, demographische Dynamik, organisatorische Defizite und Zersplitterung sowie terroristische Verirrung auf Seite der Muslime plus Ignoranz der Mehrheitsbevölkerung erschweren, ja verhindern die Integration, auch in Frankreich. Bereits De Gaulle hielt eine solche für ausgeschlossen. Einer IFOP-Umfrage zufolge, meinen sogar 37 Prozent der französischen Muslime, die Laizität solle sich dem Islam anpassen. Deren Prozentsatz dürfte allerdings noch höher sei, da sich nicht jeder öffentlich dazu bekennen wird. Das sollte eigentlich auch der österreichischen Regierung zu denken geben, die zu glauben scheint, mit einer von interessierter Seite angestoßenen „Dokumentationsstelle politischer Islam“ sei man einer Lösung des mit kulturellem, sozialem und religiösem Sprengstoff angereicherten Problems näher. Mit Verlaub, infantile Vorstellungen. Und überhaupt: Warum sollte man, wenn schon, etwas achten und sich anpassen, wenn die kulturelle und identitäre Selbstachtung des Gastgebers gar nicht gegeben ist.  Weder bei uns, noch in Frankreich, und in Deutschland schon gar nicht. Da müssten heimischen Identitären auf ihre Kultur und ihre Identität stolze Migranten ja eigentlich irgendwie nahe stehen und einen gemeinsamen Gegner erkennen lassen, oder? Aber das ist schon ein ganz anderes Thema.

Zuletzt: Nach dem Motto, ein schönes Versprechen erfreut den Wähler, sprich: Dummkopf zu Hause, wird in der Europäischen Union nach Lust und Laune sauer verdientes Geld der Untertanen verbraten. Während Europas Felle global gesehen den Bach hinunter schwimmen, hatte man jetzt in Brüssel bereits die nächsten Wahlen im Kopf, also nichts anderes im Sinn als seine Haut zu retten. Die Luftschlösser des eher ohnmächtigen deutsch-französischen Duos begannen schon im Vorfeld der Verhandlungen an Bausubstanz zu verlieren, am Ende werden diese, oder was davon übrig blieb, einem gigantischen gemeinschaftlichen Schuldenberg weichen.  Hauptsache, man bleibt am Regierungssessel kleben und kann zum Eigennutz weiter der reinen Partei- und Klientelpolitik frönen. Und nimmt dabei in Kauf, dass damit das Siechtum Europas weiter in die Länge gezogen wird. Oder hat jemand ernsthaft geglaubt, es ginge den Machtsüchtigen in diesem von Grund auf falsch angelegten Tollhaus jemals zu allererst um Europa?

* Zum Maskentheater: Neben vielen kritischen integeren Experten kommt J.B.Handley, Gründer von „Generation rescue“,  in einem aufschlussreichen Beitrag zum „Lockdown Irrsinn“  bei „Rubikon“ zu folgenden Erkenntnissen: 1.Die Sterblichkeitsrate liege wie bei der saisonalen Grippe zwischen 0,07 und 0,20 Prozent. 2. Das Sterberisiko sei für ältere Menschen mit Begleiterscheinung und Vorerkrankung zwar höher, bei Kindern aber vernachlässigbar. 3. COVID19 wird von symptomfreien Menschen nicht verbreitet. 4. Auch nicht beim Einkauf oder im Restaurant, außer bei zu engem Kontakt. 5. Ebenso im Freien keine Verbreitung! 6. Masken seien unwirksam und nur bei Kontakt mit Infizierten (Behandlung oder Zusammenleben) zu tragen. 7. Keine einzige wissenschaftliche Arbeit unterstützt die 2m-Abstand-Formel. 8.Die Idee, ganze Gesellschaften einzusperren, beruht bloß auf theoretischen Modellrechnungen. 9. Alle Epidemiemodelle von COVID19 seien falsch.

Zum Thema

Stuttgart: Allah ist groß https://youtu.be/d4iClAqaN9Y

Grüne Visionen https://youtu.be/6wvmJBLHSCA

Dr.Häcker ist wütend https://youtu.be/eyCmL5x-Z1M

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8 Antworten zu Noch im Kindergarten oder schon im Irrenhaus?

  1. Lieber Helmut Mueller, dieser Aufsatz ist begrifflich nicht sauber. Nichts gegen Kriminalstatistik, aber Begriffe wie „identitär“ (identitäre Selbstachtung) sind umstritten und bedürfen deshalb eine differenzierte Hinterfragung. Man muss ja nicht mit aller Gewalt den Beifall von der falschen Seite provozieren.
    Herzliche Grüße
    Franz Witsch

    • helmut mueller schreibt:

      Lieber Franz Witsch, der Begriff Identität ist mir seit Jugendtagen vertraut, seit damals schon sind mir Berührungsängste nach welcher Seite auch immer fremd. Und so kam es, dass ich Beifall von der einen wie der anderen Seite bekam. Hat mich eigentlich nie gestört.
      Mein leider zu früh verstorbener Freund Henning Eichberg hatte sich mit identitären Fragen intensiv beschäftigt und mit dem ihm eigenen Neuzugang zur nationalen Identität Ansprechpartner sogar bei prominenten Linken gefunden. Danach schaut es bei den „neuen Rechten“ vorerst ja nicht aus.
      Natürlich kann man Jahrzehnte danach auch die Frage der kulturellen Identität neu stellen und sogar hinterfragen. Und tun das nicht die so genannten Identitären auf ihre Weise? Über ihre ideologische Grundausrichtung weiß ich allerdings noch zu wenig. Ich denke, da ist noch einiges in Gärung. Und Zeit muß man jungen Leuten (links wie rechts der Mitte) zugestehen, da ist ja noch nichts endgültig, vieles aber überschießend. Weiß ich aus eigener Erfahrung und aus vielen prominenten Beispielen.

  2. Gertraud schreibt:

    Es ist schon sehr auffällig, daß ALLE auf die eigene Herkunft und Kultur stolz sein und sie über alles andere stellen dürfen, nur die Deutschen und die Österreicher nicht, die dann sofort als „Nazis“ beschimpft werden – alle anderen aber nicht!
    Im Deutschen darf man auch das „N-Wort“ nicht mehr verwenden. Dann müssten aber auch französisch „negre“, englisch „negroe“, lateinisch „niger“, die afrikanischen Ländernamen „Niger“ und „Nigeria“ sowie alle anderen Bezeichnungen, die irgendwie davon abgeleitet sind, verboten werden! Warum dürfen diese noch verwendet werden? In logischer Konsequenz müsste auch das Wort „schwarz“ abgeschafft werden, denn das N-Wort heißt ja nichts anderes als „Schwarzer“.
    Wenn das so weitergeht, schafft die Menschheit sich selbst bald ab!
    Schon Mitte der 90er Jahre sagte Andre Heller: “ Wir werden immer dümmer!“ Es klang wie ein Hilferuf. Er dürfte recht gehabt haben…

    • Heinrich Stauffacher schreibt:

      Liebe Gertraud – nach ihrer letzten „Schelte“ hatte ich mir vorgenommen, mich nie mehr in diesem Blog zu äussern. Ich tu es aber nochmals, um einmal mehr zu wiederholen, dass „kein Mensch das Recht hat, einem andern irgendetwas zu verbieten, von dem er nicht direkt, persönlich betroffen ist“! Oder – wenn einer das ‚Recht‘ hätte – dann müssen es alle haben („vor dem höchsten Gesetz sind alle gleich“) – also dürfen Sie und ich und alle Andern jedem verbieten, uns und anderen Menschen irgendetwas zu verbieten (und insbesondere muss sich auch niemand „das Wort“ verbieten lassen – und schon gar nicht gegen Strafe und Bussgeld …). Grüezi
      P.S. Der berühmte Schweizer Astro-Physiker Fritz Zwicky hat „die Schweizer als das dümmste Volk auf Erden“ bezeichnet (wohl weil es seine Genossenschafts-Demokratie an ein aufgesetztes Polit-Regime verraten hat, wodurch die Originale Demokratie (nach Ur-Definition) schlicht abgeschafft worden ist – die Schweiz ist auch nur noch ein Polit-Staat …

      • Gertraud schreibt:

        Nehmen Sie mich BITTE nicht so ernst! Wegen mir sollten Sie gar nichts tun bzw. nicht mehr tun! Tun Sie weiter, was Sie für richtig halten! Ich habe geglaubt, daß man hier seine Meinung äußern kann. Das war alles. Außerdem wußte ich nicht, daß Männer so empfindlich sind!
        Sie dürfen andere nicht so ernst nehmen, schon gar nicht, wenn Sie viel mit Menschen zu tun haben wollen. Gruß!

      • Gertraud schreibt:

        Der bekannte österreichische Psychiater Erwin Ringel hat vor Jahrzehnten gesagt, (so ähnlich) „daß die österreichische Seele unheilbar geistesgestört ist“. Ich schimpfe auch oft über Österreicher, aber wenn ich woanders hinfahre, merke ich, daß die Menschen überall gleich sind!

      • Gertraud schreibt:

        Wenn Sie sich hier nicht mehr äussern, werde ich das „zur Strafe“ auch nicht mehr tun!

  3. Wilhelm Peschka schreibt:

    Europa hat sich in zwei Weltkriegen selber vernichtet.So müssen wir heutzutage eben mit dem Binnen I,der Loveparade,der zügellosen Einwanderung,dem Genderismus und dem „Babyelefanten“ leben.
    Um auf Ihre Frage zurückzukommen,ob wir uns im Kindergarten oder schon im Irrenhaus befinden,neige ich zu der Ansicht,daß wir uns bereits im Irrenhaus aufhalten.
    In dieser Situation, kann man nur mit Nestroy auf den Kometen hoffen!

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