Corona-Krise –ein gigantischer Fake?

Corona-Pandémie – un gigantesque „fake“?

Corona-crisis – a gigantic fake?

 

Ein Gastbeitrag von Franz Witsch (Hamburg)*

Wenn schon eine ganze Volkswirtschaft lahmlegt werden muss, sollte man erwarten, dass die zuständigen Behörden für eine belastbarere Entscheidungsgrundlage durch vollständige Datenerfassung sorgen.(Florian Nill, habilitierter Mathematikeri.R.) und: Keine der Zahlen, die wir kennen,rechtfertigt die Angst, die in Deutschland geschürt wird (Hamburger Mediziner Schulte-Markwort bei Markus Lanz vom 13. Mai 2020). Die Corona-Krise –ein gigantischer Fake? Kann sein oder auch nicht; auch wenn immer mehr Indizien darauf hindeuten, dass dem so ist. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, man sein Gesicht nicht verlieren will, verdrängt und verleugnet man all jene Anzeichen, die darauf hinweisen, dass wir es hier mit einem “Riesenschwindel” (Shiva Ayyadurai, AySh) zu tun haben, mit dem man die Stilllegung ganzer Volkswirtschaften rechtfertigt, die Vernichtung von Millionen ökonomischer Existenzen allein in Deutschland, einer Vervielfachung von Hartz-IV-Abhängigen, die man dem Corona-Virus in die Schuhe schieben wird, während es der Politik einmal mehr gelingt, sich aus der Affäre zu ziehen.Da beruhigt es dann kaum, dass genau dies nicht gelingen wird: die Realität wird die Politik gnadenlos einholen. Was soll’s, würde Göring sagen,Hauptsache zwölf Jahre gut gelebt.

Darum geht es denen da oben: ein wenig länger noch gut leben auf Kosten der Vielen da unten; durchzusetzen mit einer autoritären – von oben nach unten durchgereichten – Verdrängung und Verleugnung. Mit ihr betreibt man ganz ungerührt und nicht einmal besonders gut versteckt das Ende “multiperspektivischen Denkens”; vielleicht wird man später die jetzige Zeit so charakterisieren;eine Zeit, in der Meinungsvielfallt immer weniger stattfindet? Dabei ist sie Lebenselixier und Grundvoraussetzung einer Demokratie; ihre Aushöhlung freilich human bzw. moralisch motiviert.Wie auch nicht? Gibt es doch einen Weg “vom Gefühl zur Moral”, den impulsiv, ggf. gedankenlos, zu beschreiten das Subjekt nicht umhin kommt (vgl. DP3, Klappentext).Auf diesem Weg möchte man guten Glaubens die Demokratie verteidigen, indes – absurd, aber wahr: indem man ihre notwendigen Vo-raussetzungen zerstört.

Diese etwas umständliche Formulierung scheint mir gerechtfertigt, weil Meinungsfreiheit/ -Vielfallt zwar eine notwendige, aber bei weitem keine hinreichende Bedingung für die Herausbildung einer Demokratie ist. Im Gegenteil: “es gibt gute Gründe zu fragen, ob wir in einer Demokratie leben” (vgl. BB172, S. 183). Doch anstatt zu fragen, reden wir so, als sei es Fakt, dass wir in einer Demokratie leben, nicht zuletzt weil wir uns gern anTatsachen halten. Ein Mythos: das positivistische Denken ist uns in Fleisch und Blut übergegangen, weil wir alle die verdinglichende,“um nicht zu sagen positivistische Verwendung sprachlicher Ausdrücke von Kindheit an verinnerlicht haben. Wie auch nicht? Das passiert von Natur aus in dem Moment, wo das Kind Sprechen lernt. Ein tiefverinnerlichtes Erfolgsmodell, von dem das Subjekt nicht lassen will, das dazu verführt, Begriffe wie Worte in verdinglichender Form zu verwenden” (vgl. T07, S. 90).

Diese kindliche Mentalität kommt u.a. in dem Ausdruck “Faktencheck” zum Ausdruck, der suggeriert, dass ein Faktum etwas beweist, wiewohl es erst in umfassenderen Zusammenhängen seine Bedeutung im Hinblick auf Wahrheitssuche – nicht absolute Wahrheiten – hervorbringt. Diese vermag sich im Kopf auszubilden, sodass die Tatsache im hypothetischen Sinne auf etwas hindeuten kann, auf einen Zusammenhang, der eine eingehendere Untersuchung zu motivieren vermag, etwa um die Frage zu beantworten,wie gefährlich das Corona-Virus tatsächlich sein könnte, nicht sein muss. Bislang werden wir mit Tatsachen lediglich eingedeckt in der Annahme, sie würde etwas beweisen, noch dazu, wenn sie einander widersprechen. Eben gerade werden Untersuchungen (u.a. in der Hamburger UKE-Kinderklinik)laut:Kinder könnten schwerer betroffen sein als bislang angenommen; oder:das Corona-Virus könne sich in verschiedenen Organen festsetzen, vornehmlich in der Niere, und ihren Totalausfall bewirken, Multiorganversagen hervorrufen. Für den ebenfalls im Hamburger UKE forschendenRechtsmediziner Püschel wiederum sei die Angst vor dem Virus “überflüssig”(vgl. Tx03).

Also doch ein gigantischer von oben nach unten durchgereichter Fake, um welche Interessen auch immer zu bedienen? Ja,und bin ich deshalb zusammen mit Herrn Püschel schon Querfront oder ein gefährlicher Verschwörungstheoretiker, weil ich nicht ausschließe, dass wir einem Corona-Fehlalarm aufsitzen, wie aus einem internen Strategiepapier des BMI hervorgeht(vgl. Te01, Te02), und mit dem die Politik die Lahmlegung ganzerVolkswirtschaften rechtfertigt?Ja und dann gehöre ich sicher auch deshalb zur Querfront, weil ich aus der sich liberal gebenden rechtspopulistischen Internet-Zeitung “Tichys Einblick” Informationen heraushole. Da nützt es wenig, wenn ich unentwegt betone, mich Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung einer möglichen Corona-Pandemie nicht zu verweigern, sie mögen noch so unsinnig und überzogen sein. Allein ich hörenicht auf, es für möglich zu halten, dass dasCorona-Virus vergleichsweise harmlos ist, gar auch nicht ansteckender ist als eine gewöhnliche Grippe; wie gesagt: ein gigantischer Fake sein könnte, der exakt darin besteht, dass die exorbitanten Vorsichtsmaßnahmen bis hin zur Lahmlegung ganzer Volkswirtschaften sich mit wachsender Wahrscheinlichkeit als hochgradig unverhältnismäßig herausstellen, psychosomatische Erkrankungen zur Folge haben könnten, z.B.in Gestalt sozialer Isolation, die ein geschwächtes Immunsystem vollends zerstören könnte, das dann schon einer gewöhnlichen Grippe nicht mehr zu widerstehen vermag (vgl. AySh).

Dann könnte es durchaussein, dass wir hier Tote beklagen, welche durch die Maßnahmen selbst verursacht sind.Muss man mich nun wegen dieser Meinung aus den sozialen Medien wegregulieren? Vielleicht Herrn Püschel ja gleich mit. So wie mich Jens Wernicke, Herausgeber von Rubikon, aus dem Rubikon-Verteiler unflätig herausreguliert hat mit den folgenden Worten: “Idiot. 400 Artikel, die BELEGEN, dass es gefährlich wie eine Grippe ist, mit der man Faschismus begründet, aber Du machst auf DUMM und kommst uns blöde. Ich lösche Dich.” Und das, weil ich ihm am 26.04.2020 das folgende geschrieben habe:“Du solltest mal langsam auf den Gedanken kommen, dass Corona sehr gefährlich sein könnte. Das macht Dich glaubwürdiger, weniger nervig, auch wenn ich viele deiner EMail-Infos nicht missen möchte. Außerdem schließt die Möglichkeit eines besonders gefährlichen Virus massive Kri-tik an einem nunmehr gesundheits-motivierten Überwachungsstaat nicht aus, der Dank Corona nunmehr offen propagiert werden kann, der uns in den offenen Faschismus treiben wird.  Und alles nur weil Jens Wernickees nicht ertrug, dass ich die Möglichkeit nicht ausschließen möchte, das Corona-Virus könnte gefährlich sein.

Man soll in der Tat nicht so tun, als habe man, wie Herr Wernicke für sich in An-spruch nimmt, dieUngefährlichkeit des Corona-Virus’belegt, also bewiesen. Bewiesen ist nichts, auch wenn Indizien sich häufen, die darauf hindeuten, dass die Maßnahmen, die Lahmlegung ganzer Volkswirtschaften, vollkommen überzogen sind. Warum darf so eine Aussage nicht ausreichen? Sie schließt ein, mich mit vorerkrankten Nachbarn zu solidarisieren, die am Corona-Virus zugrunde gehen könnten, wie Rechtsmediziner Püschel nicht ausschließt. Solidarität einfach nur, um unnötige Panik bei Nachbarn oderMenschen, denen wir beim Einkaufen begegnen, zu vermeiden. Könnte es sein, dass ich damit in den Augen von Jens Wernicke als Gefährder gelte, wie damals für Stalin Kommunisten, die nicht seiner Meinung waren, Abweichler, Renegaten, die man “löschen”muss? So weit sind wir nicht, wiewohl einige Denk-und Handlungsmuster dazu angetan sind, an äußerst trübe Zeiten zu erinnern. Heute behandelt man uns von oben herab immer noch wie kleine Kinder,die vor “falschen”Autoritäten mit ihren Falschmeldungen oder Falschinterpretationen von eigentlich “richtigen”Fakten beschützt werden müssen, indem man “gefährliche” Fake-News in den sozialen Medien wegreguliert.

So wollen es uns Simon Hurtz und Hannes Munzingerin der “Süddeutschen Zeitung”bedeuten (vgl. Sz02).In ihrem Artikel heißt es unter anderem:Dr. Wolfgang Wodarg und Sucharit Bhakdi seien “zwei von Dutzenden angeblicher Experten, die derzeit als Corona-Meinungsmacher auftreten. Sie kritisieren die Maßnahmen der Bundesregierung, warnen vor angeblicher Panikmache und sprechen von Hysterie. Die Recherche-Organisation Correctiv und Medien wie das ZDF, die Welt, der Spiegel und der Bayerische Rundfunk haben die Behauptungen geprüft. Das Ergebnis: Was Wodarg und Bhakdi sagen, ist nicht völlig falsch, jedoch vermischen sie Fakten mit Spekulation und Desinformation.”Dabei sondert Dr. Wodarg nur das ab, was Rechtsmediziner Püschel sagt: die Angst vor Corona ist überflüssig; wenn auch meiner Ansicht nach nicht belegt ungefährlich;insbesondere für Vorerkrankte; das ist aber auch eine Influenza nicht: ungefährlich für Vorerkrankte. Fragen über Fragen, die man öffentlich nicht debattieren möchte, um uns Bürger nicht zu verunsichern oder den gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht zu gefährden. Das ist Bulls-hit.

Und dann das leere Gerede vom Faktencheck im selbigen Artikel von der SZ (Sz02). Unsere Experten hätten genau überprüft. Doch warum soll man diesen Experten vertrauen, doch nicht etwa,weil sie öffentlich-rechtlich oder von Spiegel oder SZ für vertrauenswürdig erklärt werden? Und was genau wollen sie überprüft haben mit welchen Argumenten.Spielt keine Rolle. Sagen reicht. Wozu mehr? Es sind “richtige”Experten, Autoritäten. Ja, und warum nicht Shiva Ayyadurai, Systembiologe, vertrauen? Weil er nicht das “Richtige” sagt und dazu noch alle Wissenschaftler in Verruf bringt: “Es gibt keine echten Wissenschaftler mehr, nur noch Akademiker, die kuschen”(vgl. AySh).Ich möchte ergänzend hinzufügen: sie kuschentatsachenfetischisierend vor dem Faktum, dasuns “Wahrheit” beweiskräftig nur vorspiegelt, auch wenn die Tatsache Ausgangspunkt einer Hypothese sein mag, nicht mehr und nicht weniger.

Es so zu sagen, ist wissenschaftlich, alles andere vage Kaffeesatzleserei.Worte wie“wissenschaftlich”oderExperte werden zu leichtfertig bemüht. Vor einigen Tagen ging mir eine von Klaus-Jürgen Bruder an mich weitergeleiteteE-Mail zu, in der Prof. Dr. Christof Kuhbandner in vielerlei Hinsicht von einer“fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen” spricht. Auch er glaubt, es seinem Stand schuldig zu sein, das Wort “Wissenschaft” zu bemühen.Das ist legitim, wenn man das Wort etwas eingehender auf seine Verwendung hin spezifizieren würde. Kuhband-ners institutionalisierte Autorität rechtfertigt seine Verwendung nicht mehr zureichend, weil wir, indem wir das Wort “Wissenschaft” inflationär verwenden, es lediglich verinnerlicht haben, gedankenlos, bis es zu einem toten Zeichen gerinnt, ohne “klaren” Gegenstand, der unabhängig vom Innenleben existiert,auf den das Zeichen zeigen kann. Vielmehr zeigt es allzu vage auf einen imaginierten(verinnerlichten) Gegenstand, den es in der Realität tatsächlich nicht gibt, es sei denn als vage Vorstellung, dazu verurteilt, Vorstellung zu bleiben, der man gleichwohl vage Realitätswirksamkeit unterstellt; etwa die Vorstellung (utopischer Sozialisten) von einer zukünftigen idealen Gesellschaft, nach der wir uns dann immerzu nur sehnen können. Dabei entstehen moderne Mythen, das menschliche Leben mythologisierend,wenn die Vorstellung von Realität und tatsächliche Realität nicht strikt auseinandergehalten werden, bzw. im “Modus psychischer Äquivalenz” (vgl. T01, S. 2f) gleichgesetzt werden.

Wir denken so, weil wir, ohne es zu ahnen,an den Positivismus glauben, gedankenlos: wenn wir ihn im selben Atemzugvollmundig kritisieren.Doch was möchte der von Klaus-Jürgen Bruder in die Debatte geworfene Christof Kuhbandner uns genauer sagen mit seiner Abhandlung (vgl. Tx01), die viel Kritik erfahren hat, auf die er sachlich in einem Telepolis-Artikel reagiert hat? Wiewohl seine Thesen auch von einem Professor schon mal eben als “gefährlich” eingeordnet werden. Kuhbandner – ein Gefährder? Er habe, sagt Kristan Schneider, Malaria-Forscher und Professor für Angewandte Mathematik,“richtig erkannt, dass die Zahlen verzerrt sind. Das ist auch jedem Wissenschaftler klar”. Und weiter heißt es, seineAussagen würden anfangs sehr überzeugend klingen, doch mache es das so gefährlich. Denn der Psychologe ziehe viele falsche, logische Schlüsse und unterschätze “die Gefahren durch das Corona-Virus komplett”(vgl. Tx02).

Herr Schneider hält einfacheDebattenbeiträge offensichtlich für gefährlich.Ersollte allerdings daran denken, dass Zahlen nicht verzerrt sind, aber die Realität verzerren können. Vielleicht hat er Recht, und Christof Kuhbandner versucht in der Tat mit Hilfe eines statistischen Glasperlenspiels zu “belegen”, dass das Corona-Virus nicht ansteckender ist als eine gewöhnliche Grippe. Davon ist Kuhbandner überzeugt. Höhere Infektionsraten, mit der man seine Gefährlichkeit begründe, kämen zustande, weil mehr auf Covit-19 getestet werde. Seine gut begründete These. Testet man häufiger, stiegen die Infektionsraten zwangsläufig. Dieser Tatbestand setzt allerdings, wie Kuhbandner selbst einräumt, eine signifikant höhere Dunkelziffer an Covit-19-Infizierten voraus: “Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer gibt, dann wird man trivialerweise immer genau automatisch um so viel mehr Neuinfektionen finden, als man die Testanzahl erhöht hat”(vgl. Tp01).

Und diese Dunkelziffer kann bislang nur grob geschätzt werden, auch wenn sie vermutlich sehr hoch ist, vielleicht aber auch doch nicht sehr hoch. Deshalb sind, wie Telepolis-Autor Stefan Schleim in einem Kommentar zuKuhbandners Text zu bedenken gibt, repräsentative Stichproben zur Ermitt lung jener Dunkelziffer unabdingbar. Und exakt diese gibt es derzeit nicht, oder doch nur regional begrenzt, jedenfalls nicht repräsentativ. Für Stefan Schleim ein Rätsel, dass es solche Stichproben nicht längst gibt. Ihm kann geholfen werden: Bill Gates legt auf solche Stichproben vermutlich keinen Wert. Und weil man über die Dunkelziffer einer allgemeinen Covit-19-Durchseuchung nur Vermutungen anstellen kann, sind auch die von Christof Kuhbandner zusammengetragenen Sterbefall-Statistiken der letzten Jahre nur begrenzt aussagekräftig.Man kann beweiskräftig nicht ausschließen, dass die Sterbefälle im April 2020 im Verhältnis zu den Vorjahren (2017-2019) nur so niedrig ausfallen als Folge regierungsamtlicher Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Sehr wahrscheinlich falsch, fügt Florian Nillin einem weiteren Telepolis-Artikel hinzu(vgl. NiFlo): Die Maßnahmen zur Eindämmung der Covit-19-Pandemie seien sehr wahrscheinlich zu einem Zeitpunkt eingeführt worden, als die Ansteckungsraten ihren Zenit schon überschritten hätten, bewirkten also nicht, was sie eigentlich bewirken sollten. Ein weiterer Hinweis auf ihre komplette Unverhältnismäßigkeit. Zur Untermauerung seiner These, untersuchte Nill das statistische Zahlenwerk vom Robert-Koch-Institut (RKI) im Detail, so dass sich die Frage aufdrängt: gibt es im RKI denn nicht einen ausgebildeten Statistiker, der das RKI-Zahlenwerk im Detail zu deuten versteht? Wieso sorgen Bundesregierung und Landesregierungen nicht dafür, dass das geschieht? Stattdessen verkauft man uns die getroffenen Maßnahmen als Erfolg.Damit Politik und veröffentlichte Meinung nicht im Regen stehen werden, braucht es nun zum Herbst hin unbedingt eine zweite Covit-19-Infektionswelle. Es soll und darf sich nicht herausstellen, dass für nichts und wieder nichts ganze Volkswirtschaften heruntergefahren, Millionen ökonomischer Existenzen, ja möglicherweise Menschenleben vernichtet worden sind.

Alles zum Wohle von “Big Pharma”, wie Shiva Ayyadurai sagt (vgl. AySh); er hätte hinzufügen können,zumWohle einer Elite, deren Privilegien verteidigt sein wollen. Deshalb dürfen sich all die drakonischen Maßnahmen nicht als ungerechtfertigt oder maßlos übertrieben herausstellen, zumal diese mit einiger Sicherheit viele Opfer gefordert haben.Und es sind noch weitere bürgerfeindliche Interessen mit diesen Maßnahmen verknüpft, u.a. das Interesse, dass die Politik sich dem Verdacht nicht aussetzen möchte, sie habe das kapitalistische Wirtschaftssystem nicht im Griff: hätte man schon,will man uns bedeuten,wenn Corona nur nicht wäre. Von “Wirtschaftskrise”möchte man daher nicht reden, es sei denn von einer durch Corona verursachten Wirtschaftskrise, abgekürzt: Corona-Krise. Auf diese Weise kann Steinmeier mit Unschuldsmine so scheinheilig wie salbungsvoll verlautbaren: Wir alle werden den Gürtel enger schnallen müssen.Wegen Corona muss er gar nicht mehr hinzufügen; das machen wir Bürger ganz selbstständig; schließlich hat derBürger seine Lektion – Heute-Moderator Kleber sei Dank – brav gelernt.Dabei ist die Finanzkrise natürlich nicht vom Tisch. Sie könnte uns massiver bevorstehen als je zuvor, mit unkalkulierbaren Folgen für die Realwirtschaft, und zwar exakt dann, wenn Bill Gates zusammen mit den Regierungen negative Zinsen und Bargeldverbot nicht durchsetzen, um uns Bürgernach Strich und Faden auszuplündern.

Doch zwischendurch will man mit der Gesundheit noch schnell ein paar zusätzliche Milliarden einfahren. Nicht dass Bill Gates noch reicher werden wollte. Mehr Geld für sich persönlich interessiert ihn nicht. Vielmehr will er vor uns einfältigen Bürgern seine asoziale Lebensweise legitimiert sehen. Er möchte nicht, dass wir auf die Idee kommen, Entstehung und Legitimität seines Reichtums in Frage zu stellen. Wie Warren Buffet zutreffend sagt, geht es ihm darum, den Krieg (der Reichen) gegen die Armen zu gewinnen. Deshalb geriert er sich alsMenschenfreund, der für uns alle in der ganzen Welt in die Gesundheit investiert. Ja, dann wollen wir ihm seine zusammengerafften Milliarden mal gönnen und nicht denken,dass er sie zum Wohle der Pharma-, Agrar-und Lebensmittelindustrie und zum Nachteil unserer Gesundheit missbraucht.

Shiva Ayyadurai bringt diesen Punkt in seiner 32-minütigen Video-Botschaft auf den Punkt (vgl. AySh): Die Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Menschen folgen dem Geld zum Nachteil unserer Gesundheit. Würde die Gesundheit tatsächlich interessieren, würde man etwas gegen die Fettleibigkeit und andere Zivilisationskrankheiten tun, die wir uns Tag für Tag antun durch unsere Ernährung zum Vorteil der Agrar-und Lebensmittelindustrie. Warum gibt es seit 40 Jahren kein Lock-Down dieser Industrien, obwohl sie unser Immunsystem zerstören. Warum jetzt dieser Lock-Down? Shiva Ayyadurai begründet sehr überzeugend: Träfe das Corona-Virus auf ein intakteres Immunsystem, wäre es sehr wahrscheinlich nicht der Rede wert. Hört man genauer hinein in seine Ausführungen, wird man vielleicht fest-stellen, dass er die Gefährlichkeit des Corona-Virus keineswegs in Abrede stellt; allerdings gefährlich, wenn es auf ein krankes Immunsystemtrifft.

* Buchautor und Filmkritiker. Siehe:www.film-und-politik.de 

Quellen: AySh: Shiva Ayyadurai, Systembiologe: “Es gibt keine echten Wissen-schaftler mehr, nur noch Akademiker, die kuschen”. Der fehlende Part vom 21.04.2020.https://www.youtube.com/watch?v=w0DMuH44h1YBB172:Franz Witsch. Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System. http://film-und-politik.de/BB-bis200.pdf(S. 183)DP3: Franz Witsch.Die Politisierung des Bürgers. Dritter Teil: Vom Gefühl zur Moral. Norderstedt 2017(1. Auflage 2013)NiFlo: Florian Nill. Zur Trödelstatistik und R-Wert Diskussion der Corona Daten. Telepolis vom 15.05.2020. https://heise.de/-4721856Sz01: Pandemie: Corona-Falschmeldungen erreichen einMillionenpubli-kum. SZ vom 10.04.2020. Von Simon Hurtz und Hannes Munzingerhttps://www.sueddeutsche.de/medien/corona-falschmeldungen-youtube-facebook-1.4873470T01: Franz Witsch.Störfall oder das Zeichen will nichts mehr bedeutenhttp://film-und-politik.de/K14.pdf(S. 2-7)T07: Franz Witsch. Die herrschende Sozialtheorie: nicht gesellschaftsfähig.http://film-und-politik.de/K14.pdf(S. 83-99) Te01: Studie aus dem BMI Teil 4: Im Ministerium versandet, Presse ge-horcht.TE vom 11.05.2020. https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/studie-aus-dem-bmi-teil-4-im-ministerium-versandet-presse-gehorcht/        Te02: Corona-Politik-Krise: Studie aus dem BMI Teil 5: Das ganze Dokument. TE vom 11.05.2020.https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/studie-aus-dem-bmi-teil-5-hier-das-ganze-dokument/Tp01: Die Überschätzung des tatsächlichen Anstiegs der Coronavirus-Neuinfektionen. Telepolis vom 02.05.2020.Von Christof Kuhbandner https://heise.de/-4713299Tx01: Von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen. Von Christof Kuhbandner auf: SciLogs vom 23.04.2020https://scilogs.spektrum.de/menschen-bilder/von-der-fehlenden-wissenschaftlichen-begruendung-der-corona-massnahmen/Tx02: Covid-19 und Ausgangsbeschränkungen: Fehlen wissenschaftliche Begründungen für Corona-Maßnahmen?MDR.de vom 30.04.2020. Von Matthias Pölshttps://www.mdr.de/wissen/mensch-alltag/fehlt-wissenschaftliche-begruendung-corona-massnahmen-100.htmlTx03: Rechtsmediziner Püschel: “Angst ist überflüssig”NDR.de vom 20.04.2020https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Rechtsmediziner-Pueschel-Angst-ist-ueberfluessig,pueschel306.html                                                                     Nachtrag:Der folgende Artikel von Alexander Unzicker ist eine Frechheit:Dumme Polemik ohne Ende. Titel und Link:Covidioten: Die Pandemie der Infantilität. Telepolis vom 14.05.2020.Link: https://heise.de/-4721153                                                   Der folgende Leserkommentar zum Artikel von A. Schell sagt in aller Kürze schon alles. Er lautet:“Vielleicht sollte sich der Autor darauf besinnen, sich nicht komplett als schäumender Polemiker, rückhaltloser Rechthaber, ahnungsloser Dilettant, willenloser Pharma-und Regierungs-Sklave zu outen. Hatte ich das Attribut verantwortungslos schon vergeben…? Seinen bisher ganz brauchbaren Ruf hat er jedenfalls (…) beschädigt. Kann man ja drauf verweisen, wenn er wieder was schreibt. Einfach nur ärgerlich.”Der Link zum Kommentar:https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Covidioten-Die-Pandemie-der-Infantilitaet/Re-Die-Uebersterblichkeit-in-europaeischen-Laendern/posting-36679163/show/

Ergänzende Quellen:Tp02: SARS-CoV-2 ist ein „Multiorganvirus“. Telepolis vom 1.05.2020. Von Florian Rötzer. https://heise.de/-4723847Tp03: Das Kommunikationsdilemma der Reproduktionszahl RTelepolis vom 19.05.2020. Von Helmut Zecha. https://heise.de/-4722855Ein Text in der Art:“Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen / Den Vorhang zu und alle Fragen offen” (Marcel Reich-Ranicki).

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8 Antworten zu Corona-Krise –ein gigantischer Fake?

  1. Heinrich Stauffacher schreibt:

    Das habe ich für die Schweiz verfasst – es kann aber als ‚Modell für alle Staaten gelten …:

    Warum die Zivil-Gesellschaft sich als „Anti-Politik-Partei“ (neu) établieren muss?!

    Die Geschäftsführung der Schweizerischen Eidgenossenschaften liegt in völlig falschen Händen: „Anstatt Zivilisierte Volksvertreter, sind Politisch-Militärische Befehlshaber am Werk“, die nach ihren eigenen, schlicht illegitimen ‚Gesetzen‘ (und neuerdings ‚Notrecht‘) herrschen, anstatt nach den „Regeln aller Welten und der ganzen Natur“, bzw., dem absoluten Naturgesetz mit Rechts-Monopol! Diese Politik macht uns zum Polizei-Staat (und beschämt die Gründer der freien Ur-Schweiz …)!

    Weil das aufgesetzte „Polit-Regime Schweiz“ seit je eine nicht Demokratisch fundierte Politik betreibt (Macht-Politik ist das pure Gegenteil von Demokratie!), wird das Daseins-, Gesellschafts- und Wirtschaft-System zunehmend instabil. Mit der ‚Coronavirus-Angelegenheit‘ sind nun die System-Mängel offen zu Tage getreten, und die Folgen der angestauten Misswirtschaft kosten die Zivilgesellschaft Milliarden! Das kann nicht dem Coronavirus angelastet werden, Schuld daran sind allein die Urheber und Betreiber des Politisch definierten „Fehl-Konstrukts ‚Schweiz“, das in keinster Weise der „Original Direkten Genossenschafts-/Wirtschafts-Demokratie“, nach dem Sinn und Geist der Schweiz-Gründer, entspricht (wo eine derartige Wirtschaftliche Katastrophe niemals hätte geschehen können …)!
    Wenn ein ‚Staat‘ – eben ein Daseins-, Gesellschafts- und Wirtschafts-System – nach den „Regeln des Ur-Gesetzes und Regulativen der Schöpfungs-Prinzipien“ (Naturgesetz) funktioniert, bzw., geführt und betrieben wird, kann es nie eine Situation geben, die ‚Notrecht‘ erfordern würde. (Übrigens gibt es im Naturgesetz kein Notrecht, da es das einzig gültige Gesetz mit absolutem Rechts-Monopol ist!)
    Indem das Polit-Regime sogenanntes „Notrecht“ anwenden musste, hat es ungewollt bewiesen, dass sein selbst definiertes, selbst legalisiertes ‚Rechtswesen‘ gar nicht legitimiert sein kann – von wem denn auch?! Durch den unsinnigen Versuch, das eigentliche Corona-Gesundheits-Problem mit Politischen Massnahmen (Notrecht) zu lösen, verursachte das Polit-Regime enorme Schäden an der ganzen Zivil-Gesellschaft und der gesamten Kollektiv-Wirtschaft. Dadurch hat es seine eigene Untauglichkeit, und die des ganzen Polit-Wirtschafts-Systems, nachhaltig unter Beweis gestellt.
    Es muss deshalb das alleinige Ziel der „Anti-Politik-Partei“, der Zivilgesellschaft sein, „Individual-Wirtschaft“ zu erlangen, d.h., alles Geschäften und Wirtschaften ist auf das einzelne Individuum auszurichten, und eine gerechte Einheitswirtschaft, nach dem Genossenschafts-Prinzip, zu betreiben. Auf keinen Fall ist weiterhin „Kommerzielle, Kollektive Staats-Wirtschaft“ zu betreiben, da sie gemäss allen gemachten Erfahrungen kriminellem Treiben jeder Art Tür u. Tor öffnet (s. „Politik- und Öko-Fehlerkreis-Kumulation“)!
    Die Zivilgesellschaft als ‚Anti-Politik-Partei‘ – d.h., alle, die nicht einer Politischen Partei angehören – haben ein hervorragendes Mittel, die gewählten Volksvertreter zu zwingen, unseren Staat künftig als „Die Schweizerischen Erbengemeinschafts-Genossenschaften“ zu führen und zu betreiben (d.h., ihre ureigensten Pflichten und Aufgaben gegenüber dem Volk zu erfüllen …): „Dieses Mittel heisst namentlich: „Keine Steuern mehr zahlen, bis die Bedingungen zur „Original Direkten Genossenschafts-/ Wirtschafts-Demokratie“ erfüllt sind“!
    Schliesslich hat kein Mensch das Recht, von andern Steuern einzutreiben. Indem ja Jeder das gleiche Recht hat (Gegenrecht), würde sich solches ‚Geschäften‘ gegenseitig aufheben (wer es trotzdem betreibt, handelt mafios/kriminell). Man kann nämlich jedes Geschäft fair u. redlich auf „Rechnungsbasis“ betreiben (1:1 Tausch-Handel), nur so bekommt jeder einen gerechten Gegenwert für seine persönlichen Leistungen: „Individuelle Wirtschaftswahrheit / Global Economic Correctness“!

    Es ist also ganz einfach, einen Paradigmenwechsel (Systemwechsel) im Staats-Betriebssystem durchzuführen, indem man einfach keine Steuern mehr zahlt! Jeder hat absolutes Recht dazu, denn „Steuern eintreiben“ ist ein unrechtmässiger Akt (> Zwangs-Wirtschaft, analog mafioser ‚Schutzgeld-Erpressung‘). Und keine Angst, es wird keine Behörde, keine Polizei ‚aufkreuzen‘, denn wenn das Polit-Regime keine „Steuer-Gelder“ mehr zur Verfügung hat, hört es selbst zu auf, zu existieren, und kann auch seine „Truppen“ nicht mehr bezahlen (und sie gar gegen die Steuerzahler – den eigentlichen Souverän – selbst einsetzen …?! Grüezi

    • Heinrich Stauffacher schreibt:

      P.S. für alle, die nicht wissen ‚Wer‘ und ‚Was‘ ich bin: „Heinrich Stauffacher ‚ab Sool‘ (Schweiz) – Ursprungs- Natur- & Demokratie-Philosoph“ (Autodidakt).

      Mit tiefem Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit und den allerbesten Wünschen …

      Heinrich STAUFFACHER ab Sool (GL / Schweiz)
      Prakt. Natur-Philosoph in Daseins-Forschung und Gesellschafts-Entwicklung: „Sooler Denk-Schule‘ – Motto: Weisheit ist leicht zu lernen und zu praktizieren“. „Ursprungs-Philosophie – Naturgesetzmässigkeiten in Staats-, Gesellschafts- & Wirtschaftswesen“ – empfiehlt ein „Politik-Verbot – für den globalen Frieden“! (weil parteiische Politik, respektive die Torheiten ihrer Exponenten, die alleinige Ursache für sämtliche Konflikte, Krisen und Kriege in aller Welt sind; im Kleinen wie im Grossen)! Siehe „Modellgesetz“ – Politische ‘Rechtsetzung’ ist gröbste Menschenpflicht-Verletzung! „Grundlagen-Entwicklung in: http://www.pioneering.ch und „Original-Demokratie Schule“: http://WWW.demokratie-schule.com
      (Schulbuch: «Mit Weisheit … gegen Politik …», ISBN-Nr. 978-3-85948-173-2)

  2. Dieter S. schreibt:

    „Den Teufel spürt das Völkchen nie / und wenn er sie beim Kragen hätte“

    (Mephisto zu Faust in Auerbachs Keller in Leipzig)

  3. Bernhard schreibt:

    Herrn Witsch ist zu raten, sich einmal mit den Grundlagen auseinanderzusetzen, statt hinsicht´l – rücksicht´l zu spielen.
    Der PCR-Test (Polymerase-Kettenreaktion) ist überhaupt nicht geeignet, irgendetwas zu bestimmen; er vervielfältigt ganz einfach Aminosäurefolgen. Genauso, wie der „Antikörpertest“ ein kompletter Humbug ist. Als ob jeder Virus seinen Antikörper hätte. Vom „segensreichen“ Impfstoff einmal abgesehen.
    „Evidenzbasierte Wissenschaft“ wird – von einigen Nutznießern – dazu benutzt, eine Neureligion aufzubauen. Grundlage ist – wie bei allen Religionen – Angst und Schuld. Das Ganze ist – wie der Treibhausschwindel – eine ausgemachte Lüge, um die Ziele rascher zu erreichen.

  4. chr.z.. schreibt:

    Ja, ein wirklich guter Artikel, vielen Dank. Eines der Kern-Fakten ist, was allen klarsichtigen Beobachtern von Anfang an bekannt war, dass die Zahlen nach Belieben durch Ausdehnung oder Reduktion der Testungen gestaltet werden können. Bemerkenswert ist aber, dass es in unserm System möglich ist, über diese Tatsache monatelang straflos hinwegzusehen, ohne öffentlich der konsequenten Lüge geziehen zu werden. D.h.:
    “es gibt gute Gründe zu fragen, ob wir in einer Demokratie leben”, wie in diesem Artikel ganz richtig vermerkt ist.

    • Heinrich Stauffacher schreibt:

      Die Original-Definition von Demokratie lautet: „Herrschaft des Staats-Volkes“ – und jeder Mensch ist ‚Volk‘! Und wenn auch nicht jeder Herrschen kann (und eigentlich keiner muss), so darf im Umkehrschluss wenigstens keiner Beherrscht (!) werden (das ist genauso undemokratisch wie das ‚Herrschen‘ selbst – letzteres ist sogar noch höchst unsozial)! Und alles entspricht der Ultimativen „Logik des Naturgesetzes“ – des Naturgesetzgebers, und allein legitimierten ‚Herrschers‘ über alle Welten, die Natur und alle Menschen … Grüezi

  5. Franz Haigl schreibt:

    Besten Dank. Es ist so, dass die Angst bei sehr vielen Menschen sehr tief sitzt. Leute, denen man durchaus eine offenere Herangehensweise zutrauen würde, reden nur von den „schweren Schäden im ganzen Körper“ , angerichtet von diesem Virus.

  6. Gertraud schreibt:

    Seit Jahrzehnten wird auch die Existenz des HIV-Virus komplett abgestritten (mit teilweise denselben Argumenten wie beim jetzigen Virus), u.a. von Peter Duesberg von der Univ. Berkeley: Es gäbe gar kein Virus, Leute würden nur an den Medikamenten sterben… klingt nicht uninteressant, aber Betroffenen, die ihre Medikamente absetzten, ging es danach viel schlimmer. Am besten lässt man immer die Betroffenen selbst sprechen.
    Das HIV-Virus ist außerdem entschlüsselt. In vielen Ländern gibt es seit langem eine „AIDS-Forschung“, sogar in Nordkorea, wie mir jemand von dort vor Jahren erzählt hat. Das wird ja wohl nicht alles auf „Luft“ aufgebaut sein…

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