75 Jahre danach – Eine Nachlese zum 8.Mai

Revue d’un événement commémoratif

Review of a memorial event

 

Tief betroffen und „voll Scham“ gedachten unsere Gedenkpolitiker diesen 8.Mai auch der „Befreiung“ des von der SS-Wachmannschaft längst verlassenen Konzentrationslagers Mauthausen. Von einer „offenen Wunde in der Geschichte Österreichs“ sprach der Bundespräsident. Da stellen sich mir im Nachhinein Fragen wie: Muss man sich 75 Jahre danach für etwas schämen, dass man selbst nicht begangen hat? Außerdem: Wie schließt man eine offene Wunde? In dem man ständig darin herumstochert und dabei die junge österreichische Generation immer noch mit dem Kollektivschuld-Mythos infiziert, anstatt sie auch einmal eingehender mit dem Schicksal von Millionen deutschen und österreichischen Opfern dieser verhängnisvollen Zeit zu konfrontieren?

Hat man denn nicht auch anderswo und früher schon Lager wie jenes in Mauthausen gebaut und unliebsame Zeitgenossen hineingesteckt? Ach ja, diese Lager waren nicht so einzigartig, auch nicht die dort verübten Verbrechen. Wer bestimmt eigentlich, was einzigartig zu sein hat. „Ob man Menschen mordet mit einem Knüppel, einem Messer oder durch Regierungsmaßnahmen, ist da ein Unterschied?“,  fragte einst der chinesische Weise Mengzi einen König. Dieser antwortete:„Es ist kein Unterschied“. Das mag einige Zeit auch bei uns so gegolten haben, aber spätestens seit 1945 ist alles anders, und weil das so ist, kennen wir heute gute und böse Täter, schuldige und unschuldige Opfer.

Nicht nur ich werde den Verdacht nicht los, dass entsprechende Vorgaben und diese verordnete gedenkpolitische Scham nur dazu dienen, uns  Spätgeborene und weitere Generationen für NS-Verbrechen mitverantwortlich und erpressbar zu machen und man daher gar kein Interesse daran hat, diese Wunde ein für allemal auszuheilen. Vielleicht auch deshalb, weil das Ganze für die Handlung des einzelnen verantwortlich ist, wie es bei den Juden heißt? Was bei Bio-Deutschen eigentlich zu interessanten Überlegungen führen müßte. Mit von der „Befreier“-Seite wenig erwünschten Konsequenzen womöglich.

Als ich vor etlichen Jahren ein Vier-Augen-Gespräch mit einem an sich redlichen linken Intellektuellen eben zu diesem Thema führte und ich ihn auf Ungereimtheiten und Mängel in der offiziellen Zeitgeschichtsdarstellung aufmerksam machte, meinte er: „Ich weiß ja eh, das da viel getrickst und geschummelt wird“. Seither wurde wohl einiges richtiggestellt, aber eben noch nicht alles. Veröffentlichungen dazu werden in der Regel entweder unterschlagen oder hintangereiht. Wie Bücher von Generalmajor Schultze-Rhonhof* oder „Silberjunge“ Thorsten Schulte**. Beide beleuchten die Kriegsschuld von ganz anderer Perspektive als die etablierte Historikerzunft. Was natürlich nicht sein darf und nach polizeistaatlichen Konsequenzen ruft. Ähnlich wie bei Corona-Kritikern.

Lange vor den beiden Autoren ist ja bekanntlich ein angesehener, lauterer Historiker bereits dem antideutschen Furor zum Opfer gefallen: Ernst Nolte, der den Bolschewismus mit seiner Lager- und Kulakenpolitik als anstoßgebendes Vorbild Hitlers sah. Mehr hatte er nicht gebraucht. Anders scheint es in Frankreich zu sein, wo man sich bei historischen Vergleichen  etwas weiter vorwagen und sogar am „Image“ eines westlichen Verbündeten kratzen darf. Da erschien nämlich kürzlich das Buch*** des Historikers Johann Chapoutot, der einleitend meint, die Nazis hätten nichts erfunden, sie hätten bloß aus der dominierenden Kultur des Westens geschöpft und wären dabei ganz auf dem Boden der Moderne gestanden. Die sie allerdings zu grenzenlosem Übermut verleitete.

Dann aber Chapoutots interessante, aber heikle Erkenntnis:  Hatten denn nicht die Nazis die Eugenik und die Rassenpolitik von den US-Amerikanern, wo Diskriminierung lange Zeit geltendes Recht war, abgeschaut? Chapoutot beruft sich auf den renommierten US-Historiker James Q. Whitman, der, in der Tat, in seinem Buch aufzeigt, wie sich die Nazis – sogar an Ort und Stelle – von der amerikanischen Rassenpolitik inspirieren ließen, aber interessanterweise jenem US-Gerichtsurteil “Ein Tropfen schwarzes Blut und du bist ein Schwarzer“ angeblich gar nichts abgewinnen konnten, es zu krass fanden. Hinsichtlich der Juden fanden sie daher zu einer anderen Betrachtungsweise,  was an deren Los im allgemeinen aber bekanntlich  nur wenig änderte.

Wenn nun in unseren Breitengraden die dunkle Seite der Sieger nicht an die große Glocke gehängt wird, so ist das nicht überraschend. Der Sieger, und als solche fühlen sich nicht nur die „Vier im Jeep“, schreiben nach wie vor unsere Geschichte. Und in diesem Sinne müssen auch Gedenkfeiern, Beiträge und Reden von offizieller Seite verstanden werden. Da stehen selbst  die „unabhängigen“ Medien wie zu Führers Zeiten in Reih und Glied und haben nichts zu melden über Top-Beamte, Top-Journalisten oder Technokraten des Dritten Reichs, die ihre Karriere nahtlos im neuen „Reich“ oder gar in den USA fortsetzen konnten. Da sieht man lieber kleine Fische an der Angel zappeln.

Es ist ja recht und gut, dass man die Politik der Nationalsozialisten aufgearbeitet und deren Verbrechen dokumentiert hat. Aber zu behaupten, die dazu berufenen Historiker, Journalisten oder Zeitzeugen seien frei von Irrtum und Täuschung gewesen, wäre doch etwas verwegen.Was in gewissem Maße wohl auch für die heutigen gelten mag. Und doch wird immer wieder der Anschein erweckt, es gebe nur diese eine richtige Sicht.  Es gehörte wohl zu  moralischer und intellektueller Redlichkeit, dass man auch  widersprechende Aussagen zu einem Zeitgeschehen zur Kenntnis nimmt und berücksichigt und sie nicht automatisch in eine Ecke abschiebt oder die Quelle moralisch verurteilt und, wie so oft, zur sozialen Ausgrenzung Andersdenkender beiträgt. 75 Jahre danach:nichts dazu gelernt?

*1939 – Der Krieg der viele Väter hatte (OLZOG)

** Fremdbestimmt – 120 Jahre Lügen und Täuschung (VFFW)

*** Libres d´obéir (Gallimard)

Weiteres zu dem Thema

Der Krieg, der viele Väter hatte https://youtu.be/pvowQ9J3Q1I

Ken Jebsen im Gespräch mit Thorsten Schulte https://www.youtube.com/watch?v=rOreyR9h8G0

Widerstand 2020  https://youtu.be/MT6fbsH3SBM

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8 Antworten zu 75 Jahre danach – Eine Nachlese zum 8.Mai

  1. Peter Rosenberger schreibt:

    Ich kann nur sagen oh wie wahr, oh wie wahr! Danke für Ihre Worte!

  2. Elbenfrau schreibt:

    Die Deutschen wurden am 8. Mai 1945 „befreit“ von der Freiheit.
    1-2 Millionen kamen in die vielen Lager hinter Stacheldraht („displaced persons“), man befüllte ehemalige KZ mit deutschen Männern und Frauen. Deutsche Lager waren z. B. Darmstadt, Landshut, Regensburg, Plattling, Saal bei Regensburg, Weiden- Flossenburg, Gefängnis Klattau, Sulzbach- Rosenberg, Ludwigsburg (Lager 74), Kornwestheim (Lager 75), Zivilinterniertenlager Hohenasperg (Lager 76), Dachau (ehem. KZ), Germersheim, Rheinwiesenlager (1 Mill. Gefangene), Sonderlager Lahr- Dinglingen mit angeschlossenem Frauenlager, etc… In Ö: Lager Ebensee, Glasenbach…..In Frankreich, Tschechien(Marienbad), Jugoslawien gab es Lager und in Russland die vielen Lager, wohin man sie von diversen Kriegsschauplätzen aus in Todesmärschen trieb…. Viele starben in den Lagern an Hunger, Erschöpfung, oder an der Folge von Folter. Angehörige der Waffen SS wurden unterschiedslos als Kriegsverbrecher betrachtet/behandelt….
    Was die deutschen Soldaten in den Lagern einigermaßen über Wasser hielt war ihre Kameradschaft (die wir heute nicht mehr haben, auch davon wurden wir „befreit“! Zusammenhalt heute nur bzgl. Vertuschens oder wenn der Deutsche in einer „Krise“ um seine Events und Halli Galli gebracht wird).
    Zu dem, was den Deutschen seit 1945 angetan wird, gibt es bis heute keine Proteste. Solche gab es von den einstigen Deutschen. Dazu ein Auszug einer Rede im Kriegsgefangenenlager 430, Landshut, von General Hoth (jener General, der die 6. Armee aus Stalingrad raushauen wollte) nach dem 1. Jahr der Gefangenschaft, 9. Mai 1946: „Bittere Monate liegen hinter uns, Monate tiefster seelischer und köperlicher Not (manche Gefangene wussten nicht einmal, wo ihre Familien zu finden sind. Frauen wurden die Kinder weggenommen, etc…). Man trachtete danach, uns das letzte zu nehmen: Unsre soldatische Ehre und Achtung vor uns selbst. Wir können heute mit Stolz bekennen: Wir sind nicht in Verzweiflung gefallen, wir haben unsere aufrechte Haltung nicht verloren, wir haben das Ziel erkannt, für das es zu kämpfen gilt: Uns mit aller Macht entgegenzustemmen der Absicht, unser deutsches Volk vor der Welt zu diffamieren, und mit einer Schuld zu belasten, deren Berechtigung wir nie anerkennen werden.
    „Die Deutschen müssen ein wunderbares Volk (gewesen) sein, weil sie von satanischen Kräften vernichtet, eingekerkert, verfolgt und bis heute gedemütigt und in Gewahrsam genommen werden. (Aber man braucht keine Angst mehr zu haben: Die Deutschen sind nun domestiziert.)
    Wir alle befinden uns hinter einem unsichtbaren Stacheldraht!!!! Millionen Deutsche wurden von ihrem Leben befreit, und zwar bis bis heute. Die Corona- Sache ist nur die Manifestation, das Sichtbar-Machen dessen, dass die Feinde mit uns seit Jahrzehnten machen, was sie wollen. Weshalb? Weil sich die Deutschen gegen Unterjochung, Entehrung, verderbliche Einflüsse und gegen die NWO wehrten?

  3. Igor schreibt:

    Sehr guter Beitrag, lieber Helmut.

  4. Elbenfrau schreibt:

    Habe dazu noch Folgendes zu sagen:
    Kann man sich vorstellen, wie es den Soldaten ging am 8./9. Mai 1945, heute vor 75 Jahren? Denkt irgendwer daran heute im deutschen Volk, wie es den Deutschen in diesen Tagen ging? Die deutschen Opfer werden von heutigen Politikern herabgewürdigt nach wie vor.6 Jahre Kampf, 6 Jahre Entbehrungen, Hunderttausende Angehörige oder Kameraden gefallen oder verwundet,all die Opfer, all die Kämpfe der Soldaten für Deutschlands Freiheit und um die NWO zu verhindern (sie alle wussten, dass diese „neue Ordnung “ in Europa von gewissen Kräften seit 1914 geplant war), alles UMSONST!
    Was bedeutet bedingungslose Kapitulation für ein Volk und seine Wehrmacht? Es ist das schlimmste Schicksal und gleichbedeutend mit dem Zustand völliger RECHTLOSIGKEIT und mit dem absoluten AUSGELIEFERTSEINS an die Willkür des Siegers. So empfanden es die Menschen damals. Und dass die Deutschen- Feinde furchtbare Rache nahmen, und ihre Rache an den Deutschen straflos ausleben konnten, beweist ein Buch des Autors Browers, der aufschrieb, was NACH der „Befreiung“ geschehen ist:
    Eine Lawine von Schmerz und Leiden kam über dieses Volk -auch über jene im europ. Ausland, die mit Deutschland sympathisierten- so maßlos willkürlich und grausam, wie es vorher in der Geschichte eines zivilisierten Volkes noch nie geschehen ist. Man unternahm nichts gegen diese Verbrechen. Tausende Menschen dem Sadismus ausgesetzt, hunderttausende willkürlich verhaftet, ungezählte gequält, gefoltert. In Antwerpen z. B. wurden die Tierkäfige des Zoos mit Deutschenfreunden vollgestopft. Mord und Vergewaltigung wohin man blickte. Wer in Deutschland den Soldaten der Waffen SS half, sie beherbergte, wurde bestraft. Auf jeden stürzten sich diese Entmenschten, die den Rausch der „Befreiung“ auskosteten…..
    Wir heute aber brauchen uns überhaupt nicht einzubilden, dass sich seither viel geändert hat. Man hat nur die erniedrigenden Methoden der „Demokratie“ angepasst. Wir haben seit Jahrzehnten in tausenden Fällen Gerichtswillkür! Die derzeitige Corona- Kausa manifestiert (es tritt zutage) nunmehr den 75- jährigen Zustand, dass die fremdgesteuerten Politiker mit uns machen, was sie wollen, dass die Hintermänner unserer Politik (Nachfolger jener Kräfte, die damals den Krieg einfädelten) uns nach wie vor ihre Spielregeln aufdrücken, und dass wir um unsere gottgegebenen Rechte betteln bzw. dafür dankbar sein müssen. Wir haben nicht dankbar zu sein für etwas, das uns zusteht! Die Feinde der Deutschen aber haben sich eine untilgbare Schuld aufgebürdet…..Das gottgegebene Recht war im Deutschen Kaiserreich gesetzlich verankert. Es wurde uns am 8. Mai 1945 genommen. Es wird erst dann einen Weltfrieden geben, wenn man an Deutschland auf irgendeine Weise Wiedergutmachung betrieben hat, ihm seine Rechte und Freiheit zurückgibt, und einen Friedensvertrag mit den ca. 54 Ländern macht, die Deutschland im 2. WK den Krieg zu erklären hatten (auf Order des Tiefstaats?).

  5. Gertraud schreibt:

    Film „Endgame: Blueprint for Global Enslavenent“ von Alex Jones, 2007, ist über die Eugenik in den USA und wie Hitler sie für Deutschland adaptiert hat. 1924 nennt er in „Mein Kampf“ Eugeniker aus den USA als „Inspiration“. 1912 gab es schon eine „Internationale Eugenikkonferenz“ in London, 1929 Gesetze für Zwangssterilisationen in den USA (1907 die ersten Sterilisationsgesetze basierend auf dem Sozialdarwinismus der 1870er Jahre)! 1933 hat Hitler sofort Eugenikgesetze nach dem Vorbild der USA erlassen. Wenige Jahre später wurden die drei führenden US-Eugeniker (darunter Charles Davenport) nach Deutschland geschickt, um Hitler bei der Einrichtung eines Eugenikprogramms zu unterstützen!
    Auch interessant: 1988 sagte Prinz Philipp, er würde „gerne als Virus wiedergeboren werden, um das Problem der Überbevölkerung zu lösen“!
    + Geheime Versuche an der Bevölkerung (besonders Heimkinder u. Gefängnisinsassen) gibt es bis heute, auch mittels Versprühen von Chemikalien durch Flugzeuge!
    + China als politischer „Musterschüler“ der Internationalen (Zwangslager, Organentnahmen von Häftlingen und Behinderten für reiche US-Bürger).
    + Totale Versklavung spätestens 2030 durch die „Bilderberger“, da müssen wir uns wehren!

  6. A.S. schreibt:

    Mit gefangen, mit gehangen.Vorgestern war es Hitler, gestern Honecker, heute ist es Merkel.
    2017 haben die Deutschen gewählt und Merkel ihre Machtposition und somit ihre Herrschaft des Unrechts gestärkt. Diese Frau hat geäußert, dass Grenzen nicht mehr zu schützen sind. Dass jeder, der das Wort Asyl aussprechen kann, laut Globalisierungspakt das Aufenthaltsrecht von Merkel erhält. Und wer zu Merkels Glaubenswahn nicht lächelt, ihr den Glauben an ihr Land raubte und ein böser Mensch wäre. Kassandras Rufe verhallten und verhallen auch heute.
    Michael Ley ( Reconquista – Menschenrechte und Islam ) Zitat:
    Mit dem Ende der bipolaren Welt nach dem Untergang des Kommunismus steht Europa immer noch vor dem Problem einer transeuropäischen Zivilisationsbegründung, worauf der vielgeschmähte Samuel Huntington schon vor vielen Jahren hinwies. Er konstatierte, dass das 20. Jahrhundert ein Zeitalter der politischen Ideologien darstellt, während die neuen globalen Auseinandersetzungen im Namen der Kulturen und Religionen geführt würden. Vor diesem Hintergrund muss Europa im Religionskrieg mit dem Islam zu einer gemeinsamen Zivilisation finden, ohne die nationalen und kulturellen Identitäten aufzugeben.Zitatende.
    Die Karten stehen schlecht. Islam, so Merkel, gehört zu Deutschland. Das ist als Staatsoberhaupt eine Meinungsäußerung, die auf beabsichtigte Erpressung Untergebener hinausläuft, was mit jedem Tag in Deutschland ersichtlicher wird. Charlie Hebdo war nicht unkritisch gegenüber der „Koran-Meinung“. Dafür haben sie ihn und seine Freunde islamisch mit Allahu Akbar vor unser aller Augen bestialisch ermordet.
    Terroranschläge erklären mit aller Deutlichkeit die Richtigkeit der von Merkels gesteuerten Islamisierung Deutschlands über rechtswidrig beseitigte Staatsgrenzen. Durch den Merkel-Befehl der Beseitigung des Grenzschutzes für eine immer fremder sich dadurch gestaltende Heimat ohne Schutz und Sicherheit, ist das Finale eines Besatzungstraumes islamischer Korandoktrin geschaffen, den angeblich die Deutschen schaffen wollen. Wir, so Merkel, schaffen das! Gefragt hat diese Diktatorin keinen, ob er das schaffen will. Also, hallo Gehirn, wo bist du? Wir schaffen uns ab, und hören mittlerweile den Muezzin seinen Schlachtruf in unserer Nachbarschaft – Merkel muss weg.

    • Stauffacher Heinrich schreibt:

      Vielleicht passt da meine tiefgreifende, grundlegende Erkenntnis – von neutraler Warte – bestens dazu …
      Politische Ideologien – ob weltliche oder kirchliche, und gleich welcher ‚Richtung‘ – sind ‚Hirngespinste‘! Sie stehen einer aufgeklärten Menschheit schlecht an, da sie gegen die Natur und ihre Gesetzmässigkeiten stehen, also nicht ganzheitlich, noch allgemeingültig sind!
      Sie sind die Ursache für Gegnerschaft, Rassismus, Glaubens- und andere Kriege, usw. – und das ist das ‚Werk‘ des vermeintlich oder angeblich einzigen, mit einem Bewusstsein und Denkvermögen ausgestatteten Wesens“ auf der Erde?! vielleicht wurde uns das Corona-Virus geschickt, um uns auszurotten (irgendwie hätten wir es ja verdient – so wie wir die Natur und uns gegenseitig misshandeln). Oder aber, es sollte uns zumindest veranlassen, unseren Verstand – unser Wissen und Können – künftig gemeinnützig zu gebrauchen (anstatt Politisch-parteiisch), und uns allen zum gegenseitigen Gedeihen ‚angedeihen‘ zu lassen. Das wäre dann der Paradigmenwechsel > hin zur „Original Direkten Genossenschafts-/Wirtschafts-Demokratie“ … (nach Ur-Definition)! Grüezi

  7. Wilhelm Peschka schreibt:

    Das ständige Wiederholen der Gräueltaten der Nazidiktatur kann ja wirklich nur dazu dienen um bei den Folgegenerationen der Deutschen ein ständiges Schuldgefühl zu entwickeln.Es ist die gleiche Methode wie bei der sogenannten Erbsünde der Katholischen Kirche.Man glaubt damit die „Untertanen“besser in den Griff zu bekommen.Dabei wird so getan,als ob Konzentrationslager eine Erfindung der Deutschen gewesen sein sollen.Schon die Engländer im Burenkrieg haben solche Lager in Südafrika betrieben.Deshalb wird aber heutzutage aber auch keiner ständig darauf hinweisen.Warum? Weil die nicht den Krieg verloren haben!

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