Wem die Stunde schlägt – Covid 19, das System, das Geschäft und das Sterben

 For whom the bell tolls –  Covid 19, the system, business and dying

 Pour qui sonne le glas –  Covid 19, le système, les affaires et la mort

 

 Dieser Klimawandel sei seiner Ansicht nach einer der Gründe für die zunehmende Häufigkeit wissenschaftlichen Schwindels, schrieb der großartige Biochemiker und Altösterreicher Erwin Chargaff einmal. Lebte er noch, hätte er gewiss auch  die Corona-Pandemie als einen solchen gesehen, wie er ja überhaupt der Meinung war, Betrug und Schwindel in der Wissenschaft würden in Zukunft noch zunehmen.                                   Hanna Thiele, dem freien Wort und der Liebe zum Menschen zugeneigte Publizistin, unbestechlich und mutig,  könnte der Erkenntnis Chargaffs gewiss einiges abgewinnen, fing sie doch aus gutem Grunde eines Tages selbst an, einfache Fragen öffentlich zu stellen und das, was sie mit ihren Sinnen an Korruption, Verblendung, Geschäft und Bürgerentrechtung in Staat und Gesellschaft wahrnahm, zu berichten. Ihr nachstehender Kommentar möge ein Anstoß für andere sein, nicht alles als gegeben oder unumstößliches Faktum hinzunehmen und dafür mehr zu hinterfragen.                         Jetzt erst recht, nachdem Dr. Beate Bahner, Anwältin und Corona-Maßnahmen-Kritikerin, wegen ihres friedlichen Engagements für Recht und Gerechtigkeit  in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Audio-Beate Bahner: https://m.soundcloud.com/user-948040119/ra-beate-bahner-verhaftet                         You tube https://www.youtube.com/watch?v=DCn6geRBYPY

 

GASTKOMMENTAR

Von Hanna Thiele

In den siebziger Jahren begann die Wohlstandsgesellschaft verstärkt mit der Errichtung von Alten- und Pflegeheimen, was als lukratives „Geschäftsmodell“ entdeckt worden war. Welche Schwerpunkte in Ausstattung, Komfort und Technik gesetzt wurden, war Sache des Bauherrn, ein Sauerstoff-Anschluss an jedem Bett war schon damals technisch möglich, so wie heute der Internet-Anschluss an jedem Bett. Auch wir als Planer projektierten damals solche Einrichtungen, unter anderem auch für den  Caritas-Verband. Ich erinnere mich noch  gut an den Standpunkt des damaligen Caritas-Direktors in den Vorgesprächen:  „Die Menschen, die hierher kommen, die kommen zum Sterben. Sie brauchen keinen Sauerstoff, sie brauchen  liebevolle Begleitung auf diesem Weg“.

Wie haben sich die Zeiten geändert, statt Nähe in den letzten Tagen des Lebens nun „social distancing“, selbst Trauernden wird das gemeinsame Trauern verwehrt. Warum? Um die Systemrelevanz und Funktionstüchtigkeit  des Gesundheitssystems zu beweisen, indem man die Infektionsdynamik der Entwicklung  der Verfügbarkeit der Verarbeitungskapazität des Gesundheitssystem anpasst? Ist das wirklich der  höchste Gipfel an Ethik und demokratischem Verhalten.

Die Parallelen zur Transformation des Energieversorgungssystems sind nicht zu übersehen, auch da wird das individuelle Tun der Menschen der Zweckdienlichkeit des Systems untergeordnet, seitdem die oberste Richtschnur „Versorgungssicherheit“ gegen das Ziel „Klimasicherheit“ ausgetauscht wurde. Damit haben wir nun zwei wesentliche Systeme, bei denen nationale Entscheidungsspielräume  nicht mehr von supranationalen Perspektiven zu trennen sind, die als höherrangig etikettiert werden, was aber nicht überprüfbar ist.

Die nationalen Entscheider sind in Bezug auf den Umgang mit der  Pandemie auf den Wissensvorsprung der Weltgesundheitsorganisation WHO  angewiesen, sie sind dem Rat der Wissenschaftler quasi ausgeliefert. Nicht anders geht es den Entscheidern zur Energieversorgung, die auf die von den Internationalen Energieagenturen IAEA und IEA initiierten wissenschaftlichen Klimastudien angewiesen sind.

Wenig bekannt ist, dass die ins Zwielicht geratene  WHO als UN-Organisation der privaten Lobbyorganisation „Internationale Atomenergie-Agentur“ IAEA  in Wien unterstellt ist. Denkt man es weiter, so hätten wir damit erstmalig in der Weltgeschichte die Situation,  dass weltweit die beiden bedeutsamsten  Funktionssysteme einem einzigen Imperativ folgen, dem sogar die Kirchen folgen, und dieser  Imperativ  in den Händen einer externen privaten Gruppe liegt, deren einzelne Namen man nicht einmal kennt. In beiden Fällen lautet das Argument „Schutz vor Überlastung des Systems“, hier das  Gesundheitssystem, da das Erd-System.  Und in beiden Fällen werden alle anderen Systeme wie Wissenschaft, Erziehung, Wirtschaft, Medien, Kunst und Sport diesem „Schutz vor Überlastung des Systems“ untergeordnet.

Der Eindruck entsteht, das durch keine Gegenkraft gebremste Macht-Duo Atom-WHO wolle die globale Verunsicherungsenergie der Menschheit über die beiden Themen „Klima“ und „Pandemie“ steuern,  als sei die menschliche Gesellschaft ein Kernreaktor.  An die Stelle des dosierten Einschiebens von Brennstäben treten dosierte Statistiken, begleitet von Heldengesängen und Opferdramen. Die Kettenreaktion darf nicht abreißen, allerdings muß die Kernschmelze vermieden werden, die aber droht, wenn sich die wirklichen Opfer aufbäumen, die  mit Transferzahlungen ruhig gestellt  werden.

Eine öffentliche Diskussion dieser Konstellation ist mehr als überfällig, denn wo bleibt da Platz für den Primat der Politik? Wo bleibt Platz für das Wohl der Menschen, das Gemeinwohl? Aus Schutz vor dem Sterben die Demokratie sterben lassen? Dieser Preis wäre zu hoch, es würden beide Schaden nehmen, vor allem die vom System beschützten Bürger.

Denn es besteht kein Zweifel, dass die Dominanz der IAEA mit ihrem Ziel, das Kernkraftgeschäft weltweit zu befördern, der Verfolgung des Zieles der WHO, die Gesundheit weltweit zu befördern, entgegensteht. Die WHO fügt sich, Geschäft geht vor Gesundheit. Die EU will keine Fragen, kehrt das Thema unter den Tisch. https://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=WQ&reference=E-2002-3662&language=SLfbclid=IwAR37NpQs17RK8LqrSiR1kmdXmE4QMwi_gSUBPNHYLubYJqMBeczzVNim6Ek

Die WHO will es verdrängen, ist in Spaltung geraten https://independentwho.org/en/who-and-aiea-aggreement/  Textauszug: „And to go further, it is also legitimate to regard as a scandal the decision of the UN to have given the IAEA a “commercial” role that should in no case exist in one of its agencies … all the more so as the agencies are encouraged to work together.“  Dieser  Satz der unabhängigen WHO-ler sollte nicht ungehört verklingen.

Die  ganze Bedeutung dieser fragwürdigen Konstellation erschließt sich vor dem Hintergrund der Entscheidung der NATO im Jahre 1969, den militärstrategischen Zielen eine „Dritte Dimension“ hinzuzufügen, nämlich „den Menschen des 20 Jahrhunderts mit seiner Umwelt in Einklang zu bringen.“  Dieses NATO-Ziel deckt sich im wesentlichen mit dem Ziel der WHO,  das Wohlbefinden der Menschen zu  erforschen, seine physische und psychische Gesundheit zu fördern, eine politische Führungsrolle zu übernehmen, um über „gesamtgesellschaftliche Ansätze und Sektor übergreifende Problemlösungen“ einen  „strategischen Vorteil“ zu erzielen. Man wird schwerlich unterscheiden können, ob das, was im Namen von Covid 19 gerade durchexerziert wird, ein militärisches Manöver ist, oder aber wirklich notwendig zum  Schutz der Bürger.

Im Jahre 1969 begründete Präsident Nixon seine Entscheidung für die „Dritte Dimension“ damit, dass die NATO besser geeignet sei, direkt Einfluss auf Regierungsebene auszuüben als zwischenstaatliche Organisationen. Zudem hätte die NATO seit den Fünfziger Jahren militärpolitisch effizient Wissens- und Technologietransfer betrieben, sodaß es de facto um einen  „Markt der Ideen und Techniken auf diesem Gebiet“ ginge. Die rechtlich-argumentative Grundlage sah der damalige NATO-Generalsekretär Manlio Brosio in Artikel 2 des NATO-Vertrages, wonach sich die Vertragsschließenden u.a. verpflichtet hätten, zur weiteren Entwicklung friedlicher und freundschaftlicher internationaler Beziehungen beizutragen, indem sie die Voraussetzungen für innere Festigkeit und Wohlergehen  schufen. Die Zerstörung der Umwelt gefährde genau dieses Wohlergehen, wie am Beispiel der Vereinigten Staaten schon deutlich sichtbar sei.

Wenn nun heute die WHO in Ihrer Agenda  „Gesundheit 2020 – das Rahmenkonzept der Europäischen Region für Gesundheit und Wohlbefinden“  Bürger, Organisationen und Gemeinschaften auffordert,  „konkret jene Akteure herauszufordern, deren Handeln sich negativ auf die Gesundheit der Bevölkerung auswirkt“,  kann das wohl kaum rechtlich gedeckt sein, denn es ist eine Aufforderung zur Anprangerung  und erinnert an die fatalen Aufrufe zur Denunziation von „Klimaschändern“. http://www.euro.who.int/de/health-topics/health-policy/health-2020-the-european-policy-for-health-and-well-being/about-health-2020/strategic-objectives/better-governance Der Festigung der Gesellschaft wird es kaum dienen, eher der Spaltung, denn was alles werden Menschen als „Störung des Wohlbefindens“ einordnen und staatliches Eingreifen fordern?

Diese Konstellation einer kastrierten, von der IAEA-abhängigen Weltgesundheitsorganisation WHO offenbart, in welcher Hand  die Befehlsgewalt über Wohl und Gesundheit der Menschen liegt, beim Militär, der NATO.                              Utopia, after all, is not a place one can live in (Hilary Mantel).

Thema-Hinweise:

https://carnegiedge.s3.amazonaws.com/downloads/caldeira/PSAC,%201965,%20Restoring%20the%20Quality%20of%20Our%20Environment.pdf

Dieser Report aus dem Jahre 1965 offenbart, daß wir es bei der Klima-Verunsicherungs-maschinerie mit einem gezielten Planspiel zu tun haben, mit dem ein „organisiertes öffentliches Lügen“ losgetreten wurde. Auf  Report-Seite 112 (im Auszug Seite 10)  trifft man auf die erstaunliche Überschrift „CARBON DIOXIDE FROM FOSSIL FUELS  – THE INVISIBLE POLLUTANT“. Man findet den  Hinweis auf den  Suess-Effekt, auf dem die Schweizer Atomlobby ihr Klimagebäude aufbaute, ebenso den Hinweis auf Fritz Möller von der Uni München, der mit Hilfe des Ex-Atomministers Franz-Josef Strauß aus dem  Physik-unbegabten Kühe-Hütejungen Hartmut Graßl den  Hüter der „Bewahrung der Schöpfung durch CO2-Reduktion“ machte, obwohl die Faktenlage heute nicht mehr hergibt als im Jahre 1965. Graßls Eltern mussten ihren Weidebetrieb am Obersalzberg räumen, als Hitler das Gelände großräumig für seinen Rückzugsort beanspruchte. Den  Graßls wurde eine neue Alm zugewiesen, so wie man heute die Unternehmen im Namen von CO2 zwingt, auf andere Weideplätze zu ziehen.

https://www.novo-argumente.com/artikel/die_deformierte_gesellschaft

https://principia-scientific.org/which-will-die-first-corona-virus-fever-or-climate-change/

https://deutsch.rt.com/meinung/100803-widersprueche-von-politik-und-wissenschaft-im-fall-covid-19/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications

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26 Antworten zu Wem die Stunde schlägt – Covid 19, das System, das Geschäft und das Sterben

  1. Rudi Haensel schreibt:

    Martin Niemöller dazu: „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

  2. Heinrich Stauffacher schreibt:

    Ich habe schon in den frühesten Anfängen der Corona-Angelegenheit „den Braten gerochen“, und auf eine globale Inszenierung hingewiesen. Gleichgültig, wer die ganze Corona-Wirtschafts-Affäre angezettelt hat, sie pflanzte sich in einer Art von „Schwarm-Dummheit“ über den ganzen Erdball fort (oder besser gesagt, von bewusst und gezielt eingesetzten „Politischen Torheiten“). Sie kommen so gut getarnt daher, dass die unbedarfte Menschheit sie fast als Wohltat zur Rettung der Welt, nicht aber zum Nachteil der Zivil-Gesellschaften, empfindet (und zu wessen Vorteil fragt kaum jemand).
    Einzig die Schweden machten nicht mit – und in der Zwischenzeit liefern sie den Beweis, dass ihr natürliches (Naturgesetzliches) Verhalten viel schonender und besser für die ganze Gesellschaft und Wirtschaft durchgezogen ist (ganzheitlich gesehen).
    Nachdem ich seit über zwölf Jahren „Ursprungs-, Natur- & Demokratie-Philosophie“ betreibe, kam es mir wie eine „Göttliche Fügung“ vor, als quasi das „Corona-Virus die Weltregierung übernahm“ und sämtliche Macht-Politiker machtlos und kopflos die Menschen auffordern mussten, sich selbst zu Schützen, zu Versorgen und Besorgen; Solidar-Gemeinschaften zu bilden und einander zu helfen und beizustehen: „Alles grundlegende Eigenschaften und Funktionen der „Original Direkten Genossenschafts-/Wirtschafts-Demokratie“, wie ich sie unter http://www.demokratie-schule.com Urgesetzlich beweise – und wie die Geschehnisse dem ‚Recht‘ geben (für die Politik unfreiwillig).

  3. Hans Gamlich schreibt:

    Frau Bahner wurde als Gefesselte von Polizisten schwerst mißhandelt !!!

  4. Norbert Bussmer schreibt:

    Ich habe Ihren ganzen Beitrag mit Interesse überlesen und studiert und verstanden und für „“sehr – gut““ befunden ! ! ! Mögen immer mehr Menschen Einsicht in die wahren Hintergründe finden und dazu beitragen , dass unsere Gesellschaft einen positiven Verlauf erfährt ! ! ! Ich selbst kann leider keinen finanziellen Beitrag leisten , bin aber mit meinen aufbauenden, positiven Gedanken bei Ihnen ! ! ! Ich werde auch überall , wo sich die Gelegenheit dazu ergibt , von unserer gemeinsamen Vision Einer Heilen Welt berichten und dadurch dazu beitragen , dass sich unser Ziel schnellstens / unmittelbar – komplett – im Hier Und Jetzt – wie im Himmel, so auf Erden – verwirklicht Mit freundlichen patriotischen Grüssen ! ! !

  5. ffwitsch schreibt:

    Bin sprachlos. Eine einzige Katastrophe. Vor allem das mit Frau Bahner.
    Die meisten Bürger begreifen nicht, dass das erst der Anfang sein könnte.

    • Elbenfrau schreibt:

      Solidarität mit Frau Bahner schön und gut. Nur gibt es unzählige stille Heldinnen, die in ihrem Kampf gegen die ENTRECHTUNG DER DEUTSCHEN nicht an die Öffentlichkeit gingen/gehen, daher auch nicht wahrgenommen werden. Viele führten in den letzten Jahrzehnten allein ihren aussichtslosen Kampf gegen den sog. „Rechtsstaat“. Kaum Solidarität. In jedem dieser Fälle, seien Sie gewiss, tat das System wirklich alles, um ihre Proteste ins Leere laufen zu lassen. Zerschellen ließ man sie an der Wand! Scheitern! Manche wurden soweit getrieben, dass sie einen Weg aus der Misere nur darin glaubten zu finden, an die Öffentlichkeit zu gehen. Die mediale „Hinrichtung“ folgte auf dem Fuß: Öffentlich lächerlich und unglaubwürdig gemacht. Das System arbeitet perfekt und schnell, denn diese Heldinnen kämpften stellvertretend für viele. Die Zahl derer, die den Weg des persönlichen „Shut- Down“ infolge ständiger rechtsstaatl. „Ablehnung“ gegangen sind, ist sicher groß. Denken wir also auch an die vielen stillen, vergessenen Heldinnen unter uns.

  6. Elbenfrau schreibt:

    Sehr guter Beitrag. Zur VERLOGENEN Politik zum Schutz der Alten: Ich habe schon seit ein paar Wochen das Gefühl, dass es bei der vorgegebenen „Fürsorge“ bzgl. der Alten (= sie wegzusperren), um den Schutz vor Überlastung des in den letzten Jahren heruntergefahrenen, krankgesparten Gesundheitssystems geht (beim pflegenden Personal eingespart, etc….). Was hierzulande an menschenverachtender Politik herrscht, -und zwar schon seit Jahren- ist kaum mehr zu überbieten. Diesem Staat liegen weder die Alten am Herzen, noch der Schutz der Kinder (z.B. vor Missbrauch). Erst kürzlich bemerkten BR- Kabarettisten u. a. , dass die Alten den „Märkten“ nichts nützten, der Pensionsfond weltweit der noch einzige halbswegs volle Geldtopf sei!!!!!!
    Jede Form des Widerspruchs wurde erstickt, Rechte beschnitten, lange schon vor Corona. Leider sieht man das erst jetzt, seit sich ein Großteil der Menschen seiner Feiheitsrechte beraubt sieht, indem er nicht mehr Halli- Galli und Feiern kann. Wegen des durch Corona unmöglich gemachten Demonstrationsverbots braucht man nicht zu jammern, denn sinnvolle Demos zugunsten des Volkes gabs bislang ohnehin nicht (Fridays- for- Future verzichtbar, da kaum konkrete Forderungen zur Verbesserung des Klimas gemacht wurden). Da hätte man schon gegen Merkels Politik demonstrieren müssen. Statt dessen haben die meisten der jetzigen Jammerer deren Politik per Wahl LEGITIMIERT. Man braucht also jetzt nicht zu klagen. Aber das Regime wird sicher in absehbarer Zeit Sündenböcke z. B. für die Ausgehbeschränkungen präsentieren. Schon tönt es aus den Medien, die Alten wären dran schuld (weil diese ja in Bars, zu Konzerten und Massenspektakeln gehen). Wie immer die betriebene Spaltung ud Sündenbocksuche, um von den wahren Verursachern abzulenken und ECHTEN Zusammenhalt zu verhindern. Ich kann weit und breit noch keinen Zusammenhalt derer, die „guten Willens sind“ erkennen.

  7. ffwitsch schreibt:

    Alles gelogen, was Frau Bahner im Sprech-Video erzählt? RA Beate Bahner verhaftet, in Psychiatrie verschafft.

    Und auch wenn Frau Bahner schnell wieder frei kommt;
    man schafft Fakten, um zu eruieren, wie weit man gehen kann
    um schon mal zu üben, mit Protesten umzugehen; sie ins leere laufen zu lassen.
    Faschistische Verhältnisse kommen nicht über Nacht, sondern peu a peu.

  8. Elbenfrau schreibt:

    Zu meinem Kommentar: Natürlich muss es heißen, 2. Absatz:
    ..des durch Corona unmöglich gemachten/beschnittenen DemonstrationsRECHTS.

  9. Melanie schreibt:

    Danke für den Hinweis. Lese ich nachher mal rein.
    Hier auch mein Podcast den ich herausbringe. Systemkritisch und frei raus:
    Der Fluchtrucksack
    Der Genticus Podcast hat für Euch das Buch „Der Fluchtrucksack“ gelesen und mit dem Autor Timon Murken gesprochen. Wann braucht es einen Fluchtrucksack und was sollte drin sein? Hier erfahrt Ihr alles zu dem Thema. Das Buch könnt Ihr bei Amazon bestellen.
    https://youtu.be/UujPv5yncuQ #genticus #podcast #genticuspodcast #fluchtrucksack #outdoor #prepper #draußen #waldgang #waldgänger #krise #flüchten

  10. Rudi Haensel schreibt:

    Der absolute Wahnsinn…
    Marina Abramovic (Satanistin) and Bill Gates
    http://www.lion media – YouTube

  11. Ingrid schreibt:

    Die WHO ist eine der vielen Tarnorganisationen des Tiefen Staates, die das Gegenteil dessen verfolgen, was sie vorgeben zu wollen!

    • Elbenfrau schreibt:

      Apropos WHO und Tarnorganisationen, zu Ihrem Zitat „die das Gegenteil dessen verfolgen, was sie vorgeben, zu wollen“: Schon lange läuft das auch so bei unseren Regierungen. Man kann dazu nur sagen: Falsch wie die Nacht!

  12. dkfm.Laubreiter schreibt:

    Dem Gastkommentar von Hanna Thiele ist nichts hinzuzusetzen, Verschleiern und Lügen sind heute fast normal; schon die Seherin von Nebukadnezar hat damals vorausgesagt, daß die Welt„am Kopf“ stehen wird und daß die Wahrheit mit Füßen getreten und die Lüge zur Wahrheit erho-ben werden wird – bis zu der Zeit „da der Wasserkrug sich öffnet“ – gemeint ist wohl das „Wassermann-Zeitalter“, das gerade dabei ist zu beginnen.
    Das Wichtigste bei all dem Durcheinander, das sich derzeit abspielt, ist, zu hinterfragen, wem das alles nützt. Wie schon in den ältesten noch greifbaren schriftlichen Überlieferungen erwähnt, ist der größte Feind des Menschen (siehe auch „Codex Askewianus“) der Archontenvirus, auch„Toxoplasma Gondii“ genannt. Etwa 40% aller Menschen (vorallem in wichtigen und leitenden Positionen) sind mit „Toxoplasmose“ infiziert (sie sind cool, gefühllos, herzlos und „gehen über Leichen“). Dies ist deshalb wichtig zu verstehen, weil dieser „Virus“ sich von negativer Energie ernährt, die durch Angst, Schrecken, Gräuel, usw. entsteht. Daher wird immer mittels Kriege, „Pandemien“ u.ä. für Stärkung dieses „Virus“ gesorgt. Leider hat sich dieser „Virus“ während der vergangenen Jahrzehnte in weltweiten Netzwerken massiv verbreitet und beherrscht Politik, Kirchen, Industrie,…
    Das beste Gegenmittel sind Zustände der wahren Freude, welche vom Herzen kommt.
    Um die weltweite Herrschaft zu erreichen, wurde auf politischer Seite seit längerer Zeit die
    „Indirekte Demokratie“ eingeführt, bei der sich das Wahlvolk (ohne daß es ihm bewußt wird)
    selbst „entmündigt“ (die Stimme wird bei einer Wahl an eine andere Person oder Partei abge-
    geben – die Wähler(innen) sind dann stimmlos – und landet in einer „Wahlurne“, wo ihr Wert zu Asche zerfällt). Die so „Gewählten“ nennen sich „Volksvertreter“ (kassieren kräftig ab) und machen sicher nicht das, was sich das Wahlvolk vorgestellt hat, sondern sind Erfüllungsgehilfen der vorerwähnten internationalen Netzwerke. Daß dies auch in einer Parteiendiktatur enden kann, ist möglich.
    Es wurde demnach schon seit geraumer Zeit alles nur Mögliche vorbereitet (Impfungen, Fluor in Zahnpasten und im Wasser, Giftstoffe als Dünger und in der Nahrung, Elektrosmog, Stress, saurer Regen, Chemtrails,…), um zu verhindern, daß die Menschen ihr Immunsystem stärken und sich weiter entwickeln können (Zirbeldrüse). Und das alles im Sinne des „Archontenvirus“. Ein probates „Gegenmittel“ wäre die Einführung der „Direkten Demokratie“, die es weltweit nur noch in der Schweiz gibt (obwohl mehrmals versucht wurde, diese zu beseitigen).Trotz allem heißt es: Kopf hoch, wachsam sein und sich nicht vereinnahmen bzw. verdummen lassen (evtl. durch Impfungen/Chippen).

    • Heinrich Stauffacher schreibt:

      Die „Direkte Demokratie“ war das Werk der Ur-Schweizer, genannt: „Die Schweizerischen Eidgenossenschaften“. Spätestens mit der neuen Verfassung 1848 wurde Staat und Volk wieder völlig verpolitisiert (Rückfall in Feudalherrschaftliche Zeiten, mit „Macht-Politikern“)! Eben dort wurde vom Schweizer Nobelpreisträger Car Spitteler der weise Spruch geprägt:
      „Gesetze brauchst du nicht, sie kämen denn von innen –
      die ganze Weisheit heisst, sich auf sich selbst besinnen!
      Dies, weil Spittelers Vater zu den ‚Vätern‘ der neuen Verfassung zählte und sehr darauf erpicht war, die Schweiz maximal zu verpolitisieren – was zum unheilbaren Bruch zwischen Vater und Sohn Spitteler führte … „Politik und Demokratie vertragen sich überhaupt nicht“ – das gilt in der Schweiz wie überall sonst (es ist reine, Zweck orientierte Augenwischerei)!
      Und die Verpolitisierung „rückgängig“ zu machen, dafür kämpfe ich eben mit allen legalen, naturgesetzlichen Mitteln – für eine neue „Direkt-Demokratische Daseins-, Gesellschafts- und Wirtschafts-Form“: „Die Schweizerischen Erbengemeinschafts-Genossenschaften“ …

      • Gertraud schreibt:

        Vielleicht war eine politische „Verfassung“ für die Schweiz doch nicht so schlecht. Denn „harmlos“ waren die „Ur-Schweizer“ nicht. Habe einmal im Urlaub in der Schweiz an einer Gedenkstätte von einer Schlacht gegen die Burgunder gelesen. Die Eidgenossen haben knapp gewonnen. Damit die Burgunder nicht so bald wieder gegen sie kämpfen konnten, hatten die Eidgenossen eine „pragmatische“ Lösung: Sie ließen KEINEN EINZIGEN (!) der Burgunder leben! Sehr drastisch wurde geschildert, wo sie sogar die letzten Überlebenden, die sich versteckt hatten, aufgegriffen und auch noch beseitigt haben… Ich war extrem schockiert! (Auf Statuen sieht man, daß diese Ur-Schweizer aber auch optisch – eine Art „Rübezahl“ – eher zum Fürchten waren.)

      • Gustav schreibt:

        @ Gertraud
        Die Burgunder waren auch nicht „ohne“:

        1476 unternahm Karl von der Freigrafschaft Burgund aus einen Feldzug gegen das Territorium der Eidgenossen. Ziel war vor allem die Unterwerfung der Städte Bern und Freiburg. Zu Karls Aufgebot gehörten zahlreiche Bogenschützen, ausserdem verfügte sein Heer über hunderte Kanonen. Hinzu kamen Armbrustschützen, schwere Reiterei und einige Soldaten, die mit frühen Arkebusen ausgerüstet waren. Zuerst plante Karl gegen Bern vorzugehen, das er zu Recht als treibende Kraft hinter der anti-burgundischen Liga erkannte. Am 28. Februar 1476 nahm er nach kurzer Belagerung die Stadt Grandson am Neuenburger See ein und liess die eidgenössische Besatzung von 412 Mann, die sich auf die Zusicherung freien Geleits ergeben hatte, an den Bäumen aufknüpfen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten

      • Elbenfrau schreibt:

        Ein Hoch auf die Harmlosigkeit! Was sind wir doch für ein braves, zivilisiertes, domestiziertes, gezähmtes Volk geworden, beglückt mit einer demokratischen Verfassung! Das Massen-Morden hat zwar nie aufgehört, aber es geschieht eben auf andere Weise, unblutig ist das Seelenmorden auf psychologisch, das Zertrampeln und Verstümmeln der Seelen. Aber wir sind ja heute so harmlos!!!!!

      • Gertraud schreibt:

        @Gustav Das klingt wirklich auch sehr brutal, so brutal wie die „Alliierten“ und alle ihre Verbündeten im 1. und 2. Weltkrieg!

        @Elbenfrau Das „harmlos“ habe ich unter Anführungszeichen gesetzt und sarkastisch gemeint, weil er bei seinen „Ur-Schweizern“ so sentimental geworden ist!
        Ich mag die Psychologie auch überhaupt nicht. An ALLEM wird dem Individuum die „Schuld“ gegeben, es muß alle Probleme der gesamten Gesellschaft (in der Globalisierung sogar von der ganzen Welt) bei sich alleine ins Reine bringen, was eine sinnlose Sisyphus-Arbeit ist. Auch das „psychologische“ Verhalten von Nicht-Psychologen in der allgemeinen Bevölkerung ist krass. Ständig / tagtäglich wird man nach diesem psychologischen Schwachsinn beurteilt und entsprechend behandelt…

    • Elbenfrau schreibt:

      Endlich spricht es jemand an, dass wir es mit einer massiven Verbreitung
      von „Parasiten“ (cool, über Leichen gehend, ….) in Staat und
      Gesellschaft zu tun haben. Auch Nietzsche hat erkannt, dass es unter den
      Menschen Schmarotzer gibt, die sich nur vom Kummer anderer nähren.
      Solche, die ihre gesamte Lebensenergie aus Angst, Tränen und Leid
      anderer beziehen, erzeugen permanent „Krisen“. Inszenierung von
      Konflikten, quer durch die demokrat. Gesellschaft, das damit verbundene
      Leid ist die ganze Quelle ihrer Kraft.

      Auch der Psychologe Arno Gruen bestätigt dies in seinen Büchern, er
      schreibt: „Solche Menschentypen fühlen sich nur lebendig durch den
      Schmerz anderer.“ Da hat man durch die derzeitige CoV- Krise mit
      teilweise überzogenen Maßnahmen wieder ein Fressen an Leid, von den
      Arbeitslosen bis zu den Alten, die nicht besucht werden dürfen, etc….
      Die Parasiten treten aber seit Jahren in Massen auf: Mobbing
      Hunderttausender, die ständige Opfersuche, die unzähligen Opfer sind
      meist seelenvolle Menschen. Parasiten können es nicht ertragen, wenn ein
      anderer sich tief erfreuen kann, denn deren einzige „Freude“: Krankhafte
      Schadenfreude. Der Neid und Hass auf Menschen, die wahre Herzensfreude
      empfinden können, ist unendlich. Das Gegenmittel, von dem Sie schreiben,
      Herzensfreude, kann ein seelisch geschlagenes, schwer verwundetes Volk,
      dem man alles für dessen Wesen Erbauliche geraubt hat, nur mehr aus
      wenigen Ressourcen, aus Resten deutscher Kraftquellen zusammenkratzen.
      Man bemüht sich. Aber man soll „Freude“ nicht verwechseln mit
      oberflächlichem Spaß in dieser Diktatur der Hässlichkeit, siehe moderne
      Kunst und Kultur.

      Unsere (deutschen) Seelen sind ausgedörrt, verhärtet, wie der Boden
      derzeit. Angesichts der durch die „Parasiten“ geschaffenen
      katastrophalen Zustände verhärten leider oft Seele und Herz (Shutdown
      als Schutz?). Wir haben ein drittes Jahr in Folge kaum Regen,
      Wassermangel, siehe derzeit wieder Bayern, OÖ, NÖ, etc…. ).
      Monatelanges Schönwetter mit gelegentlichem Regen bei uns ist weder
      normal noch natürlich. Mit dem prophezeiten Zeitalter des „Wasserkrugs“
      könnte vielleicht gemeint sein, dass sich hoffentlich bald die Schleusen
      des Himmels öffnen. Denn es bedarf längst einer allumfassenden
      Be-Reinigung, auch Bewässerung der durstenden Seelen.

  13. Gertraud schreibt:

    http://www.pi-news.net/2020/04/beate-bahner-lest-keine-rechte-luegenpresse-glaubt-es-nicht
    Beate Bahner: „Lest keine rechte Lügenpresse, glaubt es nicht!“
    Vielleicht ist sie noch im Wechsel, weil sie einmal so und dann wieder ganz anders redet. Oder es ist einfach nur Selbstdarstellung…

  14. Hanna Thiele schreibt:

    @ Gertraud

    Wenn Sie schreiben:
    „An ALLEM wird dem Individuum die „Schuld“ gegeben, es muß alle Probleme der gesamten Gesellschaft (in der Globalisierung sogar von der ganzen Welt) bei sich alleine ins Reine bringen, was eine sinnlose Sisyphus-Arbeit ist.“
    so mag die Ursache dieses Schuldkomplexes in einer ungestillten Sehnsucht des deutschsprachigen Kulturkreises liegen, von einer Welt ohne Dissonanzen zu träumen, in der man eins sein kann mit allem, so wie Hölderlin es in seinem „Hyperion“ ersann, der letzten Endes dabei das eigentliche Leben verpaßte.

    Als im Laufe des sich ausbreitenden Faschismus viele Deutsche und Österreicher der damaligen Elite in die USA gingen, so war auch der Österreicher Erich von Kahler darunter, ein „Georgianer“, also ein Jünger der Lehre des Dichters Stefan George, Vordenker des „Geheimen Deutschlands“, das die Zeitenwende in eine „Konservative Revolution“ einläuten sollte, den Wiederanschluß an die lange Zeit, die Unbewegte, in deren Mittelpunkt Deutschland als auserwähltes Volk steht, das die Fackel voranträgt.
    Kahler unterschied sich insofern vom Denken des Stefan George, daß er dem Prinzip des „auserwählten Führers“ nur bedingt folgte, sondern ihm die Suche nach überindividuellen gemeinschaftlichen Organismen an die Seite stellte.

    Es kam eine andere Revolution, die der Nazis, die auf dem Führerdenken Stefan Georges aufbaute, nach Georges Geschmack aber zu gewöhnlich ausfiel, auch wenn er den Faschismus nicht grundsätzlich ablehnte.
    Georges Jünger dachten diese Revolution nach dem Tode ihres Meisters im Jahre 1933 weiter, Namen wie die Weizsäcker-Brüder, Picht, die Boehringer-Brüder, Edgar Salin, die drei Brüder Stauffenberg und auch der Österreicher Erich von Kahler.
    Geflohen vor den Faschisten fanden sich einige in Princeton wieder, so auch Erich von Kahler, der mit Thomas Mann, Hermann Broch und Einstein die Lichtgestalten der Exilierten bildeten, sie selber sahen sich „Argonauten auf einer Geisterinsel“.
    Aus Italien war Giuseppe Antonio Borgese in Princeton hinzugestoßen, er war vor dem Mussolini-Faschismus in die USA geflohen, heiratete im Jahre 1939 Elisabeth Veronika Mann, eine Tochter von Thomas und Katja Mann.

    Kahler schrieb Reden und Erklärungen für Einstein, auch die zum Nobelpreis-Jubiläum im Jahre 1945, bei der Einstein über die Atombombe und die Angst sprach und die mit dem berühmten Satz schloß „Der Krieg ist gewonnen, nicht der Friede“.
    Diesen Frieden zu gewinnen diente Erich von Kahlers Buch „Man the Measure: A New Approach to History“
    https://www.goodreads.com/book/show/8416082-man-the-measure
    Und offensichtlich war dieses Buch Ergebnis der Debatten des 1939 gegründeten „Committee on Europe“, das Borgese in Princeton initiiert hatte.
    1940 schon hatte dieses Komitee einen Text veröffentlicht unter dem Titel „The City of Man. A Declaration on World-Democracy“.

    Der Plan einer ganzheitlichen Weltsystem-Steuerung, die ich aus Anlaß der Pandemie nur angerissen hatte, hat hier seinen Ursprung, kam von den Siegermächten mit Gründung der Weltbank im Jahre 1944 zurück nach Europa.
    Damit begann ein Reigen ohne Anfang und Ende, folglich kaum Unterscheidung von Ursache und Folge möglich.
    Da man aber irgendjemanden die Schuld der Finanzierung aufdrücken muß, so griff man sich das Individuum, das gleichzeitig Teil des Ganzen ist, sich also kaum wehren kann, denn vollständiges Aussteigen geht auch nicht.

    Die Grundfrage dahinter „Wo ist die Heimat des Menschen?“ kennt viele Antworten, verweigert sich jeder Systemverwaltung und jeder Schuldzuweisung.
    Nichteinmal abwägbar ist, ob wir es „nur“ mit einem Ressentiment gegen die Entzauberung der Welt zu tun haben, das Zuflucht sucht in Ekstasen der Unvernunft und falschen Schuldzuweisungen, somit zur Basis für die nächste Form von Faschismus wird.

    • Gertraud schreibt:

      (Hoffe, es stört niemanden, daß ich schon wieder etwas schreibe.) Was Sie hier schreiben, erinnert mich sehr an die „Soziologischen Theorien“, denen ich im Studium begegnet bin. Jetzt habe ich nachgeschaut, Erich von Kahler war wirklich Soziologe. Bin vom Land in die Stadt gezogen, hatte damals keine Gelegenheit (es gab auch kein Internet), mich ausreichend zu informieren. Erst im Laufe des Studiums merkte ich, wie extrem linkspolitisch das Studium „Soziologie“ war. Ich bin dadurch auch sehr weit nach links abgedriftet. Eigentlich sollte ein Studium völlig unpolitisch sein! Sogar das Studium „Politikwissenschaften“ ist sehr allgemein und nicht einseitig politisch ausgelegt! Später habe ich auch erfahren, daß „Soziologie“ von seinen Gründern als „Mischung aus Marxismus und Psychologie“ konzipiert worden ist! Das dürfte wirklich zutreffen und erklärt vieles. Von Kritikern wird der Soziologie eine „zersetzende“ Wirkung auf die historisch gewachsenen Volksgemeinschaften vorgeworfen. Die Soziologie lieferte jedenfalls den theoretischen Unterbau für die Legitimierung der Macht der „neuen Herrscher der Welt“.

    • Gertraud schreibt:

      Erich von Kahler ist in Prag aufgewachsen (1885 bis 1900). Deutsche Sprachgruppen in Tschechien werden als „Sudetendeutsche“ bezeichnet. Er studierte in Berlin, Heidelberg, München und Wien. Ab 1912 lebte er in der Nähe von München.

  15. Anke Kern schreibt:

    Lieber Herr Müller, vielen Dank, ich habe den Kommentar gelesen. Ist mir ein wenig zu harmlos, die Rolle der WHO zu wenig beleuchtet… Da lese ich bei Ullrich Mies ganz anderen Klartext: https://www.rubikon.news/artikel/die-grosse-transformation-2.

    • Stauffacher Heinrich schreibt:

      Zu: „Der Widerstand formiert sich“
      Betrachten Sie unter diesem Titel das „Schweizer Modell“ (und übernehmen Sie es getrost zu ‚Ihren drei wichtigen Initiativen‘). Es beinhaltet keine Revolution, sondern die klassische (Re-)Innovation des „Original Genossenschafts- & Wirtschaft-Demokratie-Staatswesens“! Das Modell ist „Urgesetzlich ‚Rechtens‘, Ökologisch und Ökonomisch absolut optimal“ – und durch „das eine und alleinige Wirtschafts-Prinzip“ (s. Ur-Grundgesetz-Modell), das in allen Welten und der ganzen Natur herrscht – unbestreitbar bewiesen (auch „Natur-Volk-Prinzip“ in zeitgemässer Form …). Dank Computer- und Kommunikations-Technologie ist dies frei von Macht-Politik machbar, denn Wirtschaften kann jeder ohne Steuern (bzw., mit Steuern finanzierte, bzw. voll subventionierte ‚Geschäfte‘ betreiben kann doch jeder Depp – eben auch und insbesondere die Politstaat-Betreiber – wie die Erfahrung zeigt …).
      Mit http://www.demokratie-schule.com leiste ich wohl den einzigen konstruktiven Beitrag für einen globalen Paradigmenwechsel in Daseins-, Gesellschafts- und Staatswesen (nur mit Kritik und ‚Gejammer‘ schafft man gar nichts – im Gegenteil)! Grüezi

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