Kulturengulasch durch Migration

Cultures goulasch par la migration

Cultures goulash through migration  

 

Die seit längerem zu beobachtende politische und gesellschaftliche Entwicklung macht gewiss nicht nur mich sprachlos. Kein Gebiet, kein Bereich, der nicht durch unfassbare Vorkommnisse und chaotische Zustände im Land in Mitleidenschaft gezogen wird. Beinahe wäre ich in Anlehnung an Karl Kraus geneigt zu sagen, dazu mir fällt nichts mehr ein. Leider oder Gott sei Dank, dann doch.

Es betrifft also  in besonderer und schon erschreckender Weise die im Zuge der Neubevölkerung und Inbesitznahme unseres Landes durch Fremde  zu registrierenden Ungeheuerlichkeiten. Diese sind in manchen Fällen besorgniserregender als es sich viele unter uns je vorgestellt hatten oder noch immer nicht eingestehen möchten. Aber die dafür Verantwortlichen reden dazu schön, faseln von liberaler und offener Gesellschaft, die es doch ohne gesicherte Grenzen gar nicht geben kann.

Das mag auch ein Grund dafür zu sein, dass immer mehr Bürger zu resignieren scheinen, alles über sich ergehen lassen, wo es nichts zu dulden gibt. Hinnehmen, dass Tag für Tag EU-weit Frauen und Mädchen vergewaltigt, Menschen erstochen, Häuser und Wohnungen geplündert werden, Kinderbanden auf Raubzug gehen, schließlich auch akzeptieren, dass kein Krankenhaus, kein öffentliches Bad mehr vor Gewalttätern sicher sein kann, gewisse Straßen, Plätze und Parks besser gemieden werden sollten und schließlich dem Autochthonen gelegentlich schon Verachtung und Spott entgegenschlägt. Weil er sich und sein Eigen durch Gleichgültigkeit schutzlos preis gibt. Es war nicht immer so.

Stets hatte eine Zivilisation Grenzen gesetzt, beachtet und auch sorgfältig gepflegt. Alle Hochkulturen haben mit einer Mauer oder einem Zaun begonnen, weil diese ihr Eigentum und ihre Heimat schützten und der Gemeinschaft Geborgenheit  vermittelten. Das ist spätestens seit 2015 nicht mehr der Fall, oder sagen wir, zumindest seit Merkels keineswegs zittrigem Willkommensattentat, Schnee von gestern.

Wenn nun eine vom „Mainstream“ angeleitete Mehrheit dies so hinnimmt und  in Zukunft darauf verzichtet, sich selbst in Abgrenzung zu anderen zu definieren, dann darf sie sich nicht wundern, wenn eines Tages über sie millionenfach hinweggetrampelt wird. Und dies nachdem man dem Gast alle Rechte gewährt, aber kaum Pflichten eingefordert und zuvor als westliche Aggressoren ganze Kulturkreise in Grund und Boden gebombt hatte. Wozu?  Vielleicht um eine globale Gesellschaft ohne eine bestimmte Kultur zu schaffen, die nicht mehr eine nationale und grenzenlos wäre und nur nach einem einzigen überall gültigen Gesetz existierte? Gefährliche Träumerei, was sonst.

Allerdings werden mit dem massenhaften Zustrom Fremder ohnehin schon wieder Grenzen gesetzt, Gesetze beachtet, allerdings andere, neue, und es sind nicht unsere. Etwa jetzt schon von Seite  krimineller nahöstlicher Clans in Bremen, Berlin oder weiter nördlich. 2017 gab es in Schweden bereits 61 von Drogen und Gewalt heimgesuchte No-go-Areas. Auch Deutschland und Frankreich können sich mit solchen schon brüsten, und in Großbritannien soll es bereits Scharia-Gerichte geben.

Wie weit soll, kann, darf das gehen? Bis dahin, dass die  Generationen später so zu betrachtenden Nichtdazugehörigen, die Destabilisierten, also die „Eingeborenen“,  in Reservaten, in denen verschiedene Dialekte und verhunzte Sprachen gesprochen werden, ihr restliches Dasein fristen dürfen? Der Countdown dazu scheint ja schon begonnen zu haben, und die Mehrheit darf  brav mitzählen.

So ist bereits jeder dritte Wiener im Ausland geboren, 51 Prozent der Wiener Schüler haben nicht Deutsch als Muttersprache, deutlich mehr bei Jugendbanden. Deutsche Städte opfern sich ebenfalls: In Offenbach haben nur noch 37 Prozent der Einwohner keinen Migrationshintergrund, in Frankfurt knapp 47 Prozent. Dabei finden bereits eingebürgerte Afrikaner und Asiaten in diesen Statistiken gar keine Berücksichtigung.

Zwar betrifft dies vorerst vor allem die Ballungsräume, aber nach und nach sickert so manche Schlepper-Kundschaft auch schon in die ländlichen Gebiete durch. Und diesen Neuen folgen, wie Schlepperschiffen im Mittelmeer, sofort weitere. Der durch globale Verteilungskämpfe, Überbevölkerung und Kriege verursachte Migrationsdruck und das lakaienhafte Verhalten unserer Politiker lässt nichts anderes erwarten.

Dabei hat die durch staatliche Entgrenzung der letzten Jahre entsprechend geförderte Einwanderung in den Sozialstaat außer fiskalischen und psychischen Kosten für die  Einheimischen  auch Folgen für die Umwelt und besonders für die ohnehin bereits durch Umerziehung und Globalisierung entgrenzte einheimische Kultur: Auch sie wird heimatlos.

Die Neuen kommen ja schließlich nicht als unbeschriebene Blätter die man nach Gutdünken bekritzeln und ausmalen kann. Sie, großteils Männer, die evolutionär-biologisch gesehen kräftig zu sein scheinen, also nicht gerade wie  Hungerleider aussehen, bringen Eigenes mit und wollen dieses auch in ihren neuen Stützpunkten hegen und pflegen, nicht unseres, wohlgemerkt, und sich vermehren können.

Doch die Politik und der ganze Rattenschwanz an selbsternannten guten Menschen leugnen und ignorieren sowohl die menschliche Natur des Migranten wie auch das in soziologischer und kultureller Hinsicht nicht Anpassungsfähige. Die Frage, wie viele Fremde, wie viele nicht bis schlecht Integrier- oder gar Assimilierbare kann unser Land  verkraften? wird gar nicht gestellt. Und wirklich uneingeschränkt akzeptiert wird eine Kultur, fremde oder eigene, von bestimmten Narren  ohnehin nur, wenn diese mit ihrem ideologischen Glaubensdogma übereinstimmt.

Wie zu erwarten, folgt die Ernüchterung aber auf den Fuß:  Die „armen Asylanten“ sind ja, o Schreck, in Wirklichkeit eben ganz anders als sie im Wunschbild eines Multikulturalisten  zu sein hätten. Von grundlegenden menschlichen Bedürfnissen einmal abgesehen, haben Vertreter einwandernder fremder Ethnien nicht selten ein anderes Verständnis von Raum und Zeit. Auch dass die Frau bei einigen Völkern oder im Islam einen anderen Stellenwert als hierzulande hat oder da und dort die Bedeutung von Ehe und Familie und den einzelnen Funktionen der Familie unterschiedliche Bedeutung beigemessen wird, kann nicht mehr ignoriert werden.

Das ganz Andere, ist es das, was wir erwarten?  „Ich will nicht, dass Kulturen fusionieren. Ich will, dass sie miteinander kommunizieren. Wenn man sie  mischt, hat man ein Gulasch“, meint der bekannte österreichstämmige Grafikdesigner  Henry„Hans“ Steiner aus Hongkong. Seiner Meinung, die auch die meinige ist,  werden sich gewiss zunehmend  mehr Menschen anschließen wollen. Besonders gilt dies hinsichtlich der Einwanderer aus Ländern mit steinzeitlich anmutenden Verhaltenskodexe.

Denn dass die Scharia Spielräume zur Auslegung offen läßt, ändert ja nichts am Grundsätzlichen.  Und es berührt auch grundlegende Formen der in groben Nuancen unterschiedlichen Konfliktaustragung in islamischen und anderen exotischen Regionen, wie sie nun aber vermehrt in unsere Gesellschaften hinein gepflanzt werden. Abgesehen davon ist es doch bemerkenswert, dass bei einigen Ethnien Afrikas das Wort Verantwortung angeblich völlig anders verstanden wird oder in deren Wortschatz überhaupt nicht vorkommen soll.

Und ignorieren wir nicht aus politisch- korrekten Gründen: Nicht nur bestimmte  Fähigkeiten und Talente, auch Krankheiten und der Intelligenzgrad einer Ethnie wandern mit ein. Nicht immer als Bereicherung. Daher geschieht jetzt die  in verantwortungsloser Weise weiter praktizierte massenweise Aufnahme von so genannten Flüchtlingen  mehr verdeckt und nach Salamitaktik,  auf die Weise, dass der Einheimische das sich verändernde ethnische Kräfteverhältnis innerhalb der Gesellschaft zu spät wahrnehmen soll. Daran kann (oder will?) auch ein Herr Kurz nichts ändern.

Tatsache ist: die auf der Gleichheit aller Menschen basierende Idee eines Großteils der Einwanderungslobby, hat, was nicht überraschen sollte, in der Praxis geradezu in das Gegenteil umgeschlagen. Nun haben wir bereits multikulturelle Kriminalität und Konflikte, und morgen schon  vielleicht auch Kriege,  eben der vielen ignorierten Ungleichheiten wegen. Vor allem dann ganz sicher, wenn man die Politiker und Leute wie dieses übergeschnappte Migranten-Lockvögelchen Rackete so weitermachen lässt.

Dass es so vorgesehen ist, dafür spricht, wenn es aus Brüssel vielversprechend heißt: „Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sollen sich zukünftig stärker an der Neuansiedlung von Flüchtlingen aus Drittstaaten außerhalb Europas beteiligen und die Abstimmung untereinander verstärken.“  Und schon arbeitet man bereits still und leise daran, den UN-Migrationspakt für alle rechtsverbindlich zu machen. Bilderberg-von der Leyen wird das gewiss noch besser vorantreiben, ist sie ja als Halbsouveräne selber schon längst eine Getriebene.

Wie immer wir das verräterische Unternehmen zur Umkremplung Europas  benennen, es ist politisch so gewollt und so geplant und es wird sehr wesentlich aus rein ökonomisch-strategischen Interessen so herbeigeführt. Dass man als Mehrheit daran ein Interesse haben könnte, im eigenen Land zur Minderheit zu werden oder als Hochkultur und Industrienation freiwillig abzusteigen, scheint mir aber doch irgendwie masochistisch und pervers zugleich.

Eine vorerst wie in Blei gegossen scheinende Mehrheit sollte, um Himmels willen, doch endlich in der Lage sein, eine dem Eigeninteresse dienende und an qualitativen Kriterien ausgerichtete Bevölkerungspolitik von ihren einst noch zu recht so genannten Volksvertretern einzufordern. Dass in einer volksnahen Politikgestaltung weder eine weitere kulturelle Überfremdung, noch ein gezielter Austausch des Mehrheitsvolkes durch „Flüchtlinge“ auch nur angedacht werden oder gar Platz haben sollten, hätte längst allgemeiner und heilender Konsens dieser bedrohlichen Tage zu sein.

PS. Im Übrigen ist Migration kein Menschenrecht und Flüchtlingsschutz heißt temporärer Schutz. Dies sollte nicht schwer zu begreifen sein, verstehen es doch meine von mir geschätzten persönlichen Freunde aus dem Orient und dem Fernen Osten auch.

Zum Thema

Carola Rackete fordert  https://youtu.be/0UQFsxpjJ8I   

Flüchtlingshelferin spricht https://youtu.be/7wztJNRnHeA

Zur Massenmigration https://youtu.be/w1p8wbyy1BQ

Sind das Flüchtlinge? https://youtu.be/MOfn1fi3XKU

 

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8 Antworten zu Kulturengulasch durch Migration

  1. Heinrich Stauffacher schreibt:

    Die ganze Welt ist in falschen Händen – sie ist in den Fängen von Krämer- und Händlernaturen (und alle Macht-Politiker sind solche) – die Folgen sind sattsam bekannt. Der ‚Naturgesetzgeber‘ – das „Ur-Gesetz und Schöpfungs-Prinzip“ – ist die Grundlage und das Ur-Modell für sämtliche Entwicklungen und „Konstrukte“ in allen Welten und der ganzen Natur! Folglich sind als Daseins-, Gesellschafts- und Wirtschafts-System Gestalter ausschliesslich ‚Konstrukteure‘ gefragt, die mit Natur gegebener, „Materie und den Ur-Kräften“ evolutionär-konstruktiv umzugehen wissen: „Nach dem elementaren Ur-Modell allen Werdens, Seins und Geschehens“ (Mit Weisheit … gegen Politik … – „Weisheit ist Naturgesetzliches Verhalten und Handeln“ © Stauffacher ab Sool). Grüezi

  2. Gertraud schreibt:

    In einem Artikel der „Presse“ aus dem Jahr 2016 oder 2017 wurde gesagt, das Zusatzprotokoll zur Genfer Konvention aus dem Jahr 1967 sei die gesetzliche Basis für das gesamte Schlepperwesen und werde natürlich schamlos ausgenützt! Die Genfer Flüchtlingskonvention galt ursprünglich nur für Kriegsheimkehrer und „Repatriierungen“. Mit dem Zusatzprotokoll wurde die GFK auf unbestimmte Zeit verlängert und noch dazu auf außereuropäische Flüchtlinge ausgeweitet! In dem Artikel wird gesagt: „Gäbe es dieses Protokoll nicht, gäbe es auch keine Schlepper und keine Überfahrten….Man müsste sich nicht mehr in die Abhängigkeit von autoritären oder unberechenbaren Staaten begeben….Man könnte mit den gleichen Mitteln vor Ort zigmal mehr Menschen helfen. Man würde keine Völkerwanderungen auslösen….Reine Wirtschaftsflüchtlinge würden von diesem Angebot kaum Gebrauch machen und das Versorgungssystem entlasten….Man könnte innerkontinentale Asylsysteme unterstützen, wie sie auf Ebene der Afrikanischen Union bereits existieren.“

    Europa ist schon seit Jahrhunderten überbevölkert und kann ganze Völkerschaften nicht absorbieren. Die Ausrede, daß die Genfer Konvention mit EU-Regelungen verzahnt sei, dürfen wir nicht mehr gelten lassen! Man will sich offensichtlich die juristische Mühe ersparen, das zu ändern. Die Politik, die „Flüchtlingsindustrie“ und die Kirche trifft die volle Verantwortung. Der Vatikan betreibt wissenschaftliche Institute, die diese „himmelschreiende und tragische Absurdität längst hätten aufdecken müssen“.
    Der Gastkommentar heißt „Unhaltbares Asylsystem“, Autor ist Markus Garitschnig, Datum fehlt.

    • Stauffacher Heinrich schreibt:

      Was „Der Vatikan mit seinen wissenschaftlichen Instituten“ längst hätte aufdecken müssen habe ich mit meinem Werk „Ursprungs- & Natur-Philosophie der Stauffacher 1291“ längst auf privater Basis (und auf eigene Rechnung) getan. Man müsste sich nur mal in http://www.demokratie-schule.com vertiefen, dort findet man die unbestreitbaren, Ur-Naturwissenschaftlichen Beweise, dass nicht nur „das Asyl-, sondern sämtliche Politisch definierten Systeme“ nicht nur einfach ‚unhaltbar‘ sind, sondern schlicht kriminell (mafiös).

  3. FR schreibt:

    Die Bevölkerung Schwarzafrikas nimmt Tag für Tag, jahraus jahrein, um etwa 80.000 Köpfe zu, was der Einwohnerzahl des nicht gerade kleinen Bezirks Liezen entspricht. 347 (wie man auf eine so präzise Zahl kommt, ist mir schleierhaft) Millionen Schwarzafrikaner denken an Auswanderung nach Europa. Geopolitisch ist es da ein Glück für Europa, dass zwischen dem Nordrand Schwarzafrikas und der Mittelmeerküste Afrikas rd 2000 km Wüste liegen, die kein Fusswanderer überwinden kann, auch nicht in Kolonne, und die Frachtkapazitäten der Lkws und Kombiwagen sind doch verhältnismäßig bescheiden. –
    Im arabischen Nordafrika, im Nahen und Mittleren Osten kommt ein tagtäglicher Zuwachs von etwa 50.000 hinzu – die Einwohnerzahl Osttirols – und zwischen denen und Europa liegen keine der Sahara entsprechenden physischen Barrieren. Da erwartet die Europäer noch einiges. Zwar scheint mir ‚Masseneinwanderung‘ derzeit nicht gegeben – aber öffnete man wo ein Schlupfloch, würde sich das derzeitige Migranten-Tröpfeln rasch zu einem reißenden Strom erweitern.
    Ich bewundere Ihre sprachliche Gestaltungskraft. Schade, dass diese nicht ein weit größeres Leserforum erreicht. DIE ZEIT böte ein solches, aber dieses Presseorgan steht ideologisch ja ganz auf der Gegenseite.

  4. Herta schreibt:

    Danke, wieder genial!

  5. Pingback: Der Große Austausch – 79 | Kreidfeuer

  6. Carolus schreibt:

    Respektabler Artikel! Bravo!

  7. Wilhelm Peschka schreibt:

    Den Feinden abendländischer Kultur ist es anscheinend gelungen die europäischen Gesellschaften im weitesten Sinn zu verändern.Nicht nur am Wahlverhalten,sondern auch im täglichen Erscheinungsbild kann man es bemerken.Wie kann es sein,daß immer mehr Individuen wie eine wandelnde Litfassäule daherkommt,tätowiert,mit ausgefrasten Hosen,gepierst und mit fallweise aufallender greller Haarfarbe! Viele streicheln ihr Smartphon stundenlang bis zum Wahnsinn!Dann erst die diversen „Musikveranstaltungen“,bei welchem meist eine oder mehrere Personen wie wild auf der Bühne herumspringt,und dabei laute unartikulierte Töne von sich gibt.Ein Blick in die Zuschauermassen läßt nicht Gutes erwarten.Wie hypnotisiert schwingen sie im Rythmus dieses Krawalles und geben sich verzückt!
    Bei Sportveranstaltungen kann man im schlimmsten Fall sogar mit Verletzungen oder mit dem Tod rechnen!
    Massenhafter Tourismus trampelt jegliche Kultur zu Boden.Man „shopt“und kauft nicht mehr ein.Abgerundet wird das Ganze von sogenannten „Loveparades“bei dem man sich am besten nackt und bunt angemalt zur Schau stellt!
    Was will man nun von so einer „Gesellschaft“ erwarten? Sie ist es nicht wert,weiter zu bestehen!!

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