Späte Genugtuung für den zu Unrecht Verfemten. Am 21. Dezember wäre Kurt Waldheim 100

Die UNO schlüpft beinahe unbemerkt in die Rolle einer Weltregierung, indem sie jetzt schon Bestrebungen erkennen lässt, das Völkerrecht mittels Migrations- und Flüchtlingspakt zu umgehen. Was würde wohl Kurt Waldheim zur heutigen Politik der UNO sagen, er, der korrekt und loyal dieser Organisation diente? Im Folgenden zeichnet Reinhard Olt ein, so sehe ich es, objektives Bild jenes Mannes, der Jahrzehnte danach immer noch einige nicht kalt lässt. Etwa die jüdische Filmemacherin und Antifa-Aktivistin Ruth Beckermann, die in ihrem Film Waldheims Walzer, Oscar verdächtig dieser natürlich, ihre Waldheim kritische Position von damals  zu bekräftigen weiß. Aber lesen wir einmal, was der von solchen Emotionen weniger heimgesuchte Gastautor zu der Person Waldheim zu sagen hat.  

Satisfaction tardive pour la personne injustement ostracisé. Le 21 décembre, Kurt Waldheim aurait 100 ans. L’ONU se glisse presque inaperçue dans le rôle d’un gouvernement mondial en montrant déjà ses efforts pour contourner le droit international au moyen d’un pacte sur les migrations et les réfugiés. Que dirait Kurt Waldheim de la politique actuelle de l’ONU, lui qui a servi correctement et loyalement cette organisation Par la suite, Reinhard Olt dresse, à mon avis, un portrait objectif de l’homme qui, des décennies plus tard, ne laisse toujours pas froid. Par exemple, la cinéaste juive et antifasciste Ruth Beckermann, qui dans le Oscar-suffisant film La valse de Waldheim, sait comment affirmer sa position critique de Waldheim de l’époque. Mais lisons ce que l’auteur invité, moins affligé par de telles émotions, a à dire sur la personne de Waldheim. 

Late satisfaction for the unjustly ostracized. On 21 December Kurt Waldheim would be 100 The UN is slipping almost unnoticed into the role of a world government by already showing efforts to circumvent international law by means of a migration and refugee pact. What would Kurt Waldheim say about today’s UN policy, he who served this organization correctly and loyally? In the following, Reinhard Olt paints, as I see it, an objective picture of the man who, decades later, still does not leave some cold. For example, the Jewish filmmaker and anti-fascist Ruth Beckermann, who in her Oscar suspiciously-Film Waldheim’s Waltz, knows how to confirm her Waldheim critical position of that time. But let’s read what the guest author, less afflicted by such emotions, has to say about the person Waldheim. 

 

Seit 1998 hängt sein Porträt wieder in der Eingangshalle des Hauptquartiers der Vereinten Nationen (UN) in New York. 1986 war es entfernt worden, als im Zuge einer von führenden SPÖ-Politikern miteingefädelten und vom World Jewish Congress (WJC) quasi zu einer weltumspannenden öffentlichen Erregung aufgeheizten Medienkampagne irgendein Fanatiker (oder Gedungener) ein Hakenkreuz auf die Leinwand des Ölgemäldes gekratzt hatte. Aufwallungen und Auseinandersetzungen um Kurt Waldheims Vergangenheit hatten noch an Schärfe zugenommen, als der amerikanische Justizminister Edward Meese den – trotz oder gerade wegen der Kampagne – zum österreichischen Bundespräsidenten Gewählten 1987 auf die „Watchlist“ setzte, was ein Einreiseverbot nach sich zog.

Kurt Waldheim hat darunter gelitten. Sein gesamtes Wirken als österreichisches Staatsoberhaupt (1986 bis 1992) blieb davon überschattet. Zu Beginn seiner Amtszeit sei es „zu einer Form der politischen Auseinandersetzung gekommen, die in diesem Land nie wieder passieren darf“, sagte er später und fügte bedauernd hinzu, „unter dem Druck massiver und für mich vielfach verletzender Angriffe nicht immer jene Worte gefunden zu haben, die meinem Leben und meinen Gefühlen, dem Schicksal meiner Generation und meiner Heimat, aber auch der Größe der Verbrechen von damals gerecht wurden“.

Ein gefälschtes Dossier

Dennoch war es eine Genugtuung für ihn, dass er – spät, aber doch – durch Werke amerikanischer Sachkenner rehabilitiert wurde: In „Wie man auf die Watchlist kommt“, dem 1997 erschienenen Buch von John R. Mapother, und in Harold H. Tittmanns „Die Verteufelung. Eine Dokumentation der US-Rufmordkampagne gegen Waldheim“ von 2001. Die genannten Autoren führten jeweils den akribischen Nachweis, dass Waldheim zu Unrecht auf die Liste gesetzt worden war. Schlimmer noch: Das dem Justizminister(ium) zuarbeitende Office of Special Investigation (OSI) – WJC-„Ermittler“ Eli Rosenbaum wurde später sogar OSI-Direktor – wusste von der Fragwürdigkeit der Quellen, etwa des berüchtigten, aber von Medien geradezu aufgesaugten „Odluka-Dossiers“ aus der Desinformationsabteilung des tito- kommunistischen Geheimdienstes UDBA (Exkurs: Es handelte sich um ein Konvolut gefälschter Dokumente vom 18.12.1947, welche Belgrad an die Kriegsverbrecher-Kommission in London übermittelt und auch in Verhandlungen mit dem österreichischen Außenminister Karl Gruber über jugoslawische Gebietsansprüche in Südkärnten ins Spiel gebracht hatte, um dessen Sekretär Waldheim zu diskreditieren.)

Waldheims junge Jahre glichen der Jugend vieler seiner Zeitgenossen. Am 21. Dezember 1918 als Sohn eines Lehrers, der den vormaligen Familiennamen Vaclavec hatte eindeutschen lassen, zu St. Andrä-Wördern in Niederösterreich geboren, meldete sich Kurt Waldheim nach der Matura am Gymnasium in Klosterneuburg als Freiwilliger zum Militärdienst im Bundesheer und diente als Kavallerist in Stockerau. Dem Studium der Rechtswissenschaften ging von 1937 bis 1938 der Besuch der Wiener Konsular-Akademie (heute Diplomatische Akademie) voraus – mit dem Ziel, die diplomatische Laufbahn einzuschlagen.

„Stille, präventive Diplomatie“

Wie die meisten der vom gebürtigen Österreicher Hitler dem Deutschen Reich „angeschlossenen“ „Ostmärker“ wurde Waldheim zur Wehrmacht eingezogen, nahm an der Besetzung des Sudetenlandes teil und sah – als Dolmetscher und Ordonnanzoffizier im Stab der Heeresgruppe E – diverse Kriegsschauplätze, vornehmlich auf dem Balkan. 1944 erhielt er Urlaub, um das akademische Studium in Wien (mit der Promotion zum Dr. iur.) abzuschließen und Mag. Elisabeth Ritschel zu ehelichen, die er an der juristischen Fakultät der Universität Wien kennengelernt hatte und mit der er 63 Jahre verheiratet sein sollte; aus der Ehe mit ihr (Elisabeth Waldheim starb im 95. Lebensjahr am 28.02.2017) gingen drei Kinder hervor. Bei Kriegsende schlug sich der Oberleutnant Kurt Waldheim von Triest aus nach Baden bei Wien zu seiner Familie durch.

Noch 1945 trat er in den diplomatischen  Dienst der neu entstandenen, aber (bis 1955) besetzten (und daher im politischen Handeln eingeschränkten) Republik ein und – über die politische Abteilung des Außenamtes – direkt an die Seite des Außenministers Karl Gruber als dessen Sekretär. Später nahm er an den Verhandlungen zum österreichischen Staatsvertrag  (1955) teil, wurde Botschafter in Kanada, vertrat Österreich in den UN. 1968 berief Bundeskanzler Josef Klaus (ÖVP) den Parteiungebundenen zum Außenminister. Als solcher war er seinerzeit auch maßgeblich an den Verhandlungen mit Italien wegen des Südtirol-Konflikts beteiligt, woraus sich 1969 Autonomie-„Paket“ und Operationskalender ergaben sowie 1972 das Zweite Autonomie-Statut mit einer gewissen Gesetzgebungs- und Verwaltungsautonomie für das Land zwischen Brenner und Salurner Klause inkraft treten konnte.

„Stille, präventive Diplomatie“ kennzeichnete das Wirken des UN-Generalsekretärs Waldheim, das ihn zwischen 1972 und 1981 von New York aus an die Krisenherde des Weltgeschehens führte: Namibia, Südafrika, Angola, Bangladesch, Vietnam, Zypern oder Nahost. Sein ehrliches und weithin geschätztes Bemühen um Streitbeilegung und Konflikteindämmung trug freilich angesichts der „Stellvertreterkriege“, die im Schatten des Ost-West-Gegensatzes geführt wurden, nicht immer und nicht überall Früchte.

Eine dritte Amtszeit blieb ihm versagt

Waldheim verärgerte Washington, als er sich gegen die Bombardierung von Deichanlagen in Nordvietnam wandte. Gleichermaßen zog er sich den Zorn Israels und der Vereinigten Staaten zu, als er Arafats Auftritt vor der UN-Vollversammlung verteidigte. Die Auswirkungen sollte der angehende Pensionär, dem (wegen Pekings Veto) die angestrebte dritte Amtszeit am East River versagt blieb, allerdings erst zu spüren bekommen, als ihn die ÖVP, für die er in der Bundespräsidentenwahl 1971 gegen Franz Jonas (SPÖ) schon einmal – allerdings erfolglos – ins Rennen gegangen war, 1986 abermals aufstellte. Gegen den parteifreien Kandidaten für das Amt des Staatsoberhaupts traten führende SPÖ-Politiker, die erstmals seit 1945 den Einzug eines „Bürgerlichen“ in die Hofburg fürchten mussten, und ihnen nahestehende publizistische Organe besagte Hetzkampagne los.

Der leider nicht immer geschickt Agierende, aber von 53,6 Prozent der Österreicher trotzig Gewählte sah sich in den Mittelpunkt von ehrenrührigen Attacken des „World Jewish Congress“ (WJC) gerückt. Selbst der Befund einer internationalen Historiker-Kommission, wonach er keinesfalls persönlich in Kriegsverbrechen, geschweige denn in Judendeportationen verwickelt gewesen sei, konnte das nicht verhindern. Die „Affäre“ überlagerte seine gesamte Amtszeit. Waldheim trat zwar nicht zurück, 1992 aber auch nicht noch einmal an – obwohl das möglich gewesen wäre. Durchaus auch höchst selbstkritisch, da er sich selbst einst als SPÖ-Grande an der Kampagne beteiligt hatte, war daher die Bekundung des damaligen Nationalratspräsidenten Heinz Fischer 1992 in der Bundesversammlung zu verstehen gewesen, wonach „dem Menschen und dem Bundespräsidenten Unrecht zugefügt wurde“.

Fischer war als späterer Bundespräsident auch eine der letzten politischen Persönlichkeiten, die seinen Vorvorgänger noch bei Bewusstsein sah und mit ihm auf dessen bewegtes Leben zurückblickte, das 89 Jahre währte. Am Juni 2007 verstarb Kurt Waldheim im Kreise seiner Familie. Nicht nur sie gedenkt seiner am 21. Dezember 2018 – aus Anlass seines 100. Geburtstags.

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5 Antworten zu Späte Genugtuung für den zu Unrecht Verfemten. Am 21. Dezember wäre Kurt Waldheim 100

  1. Fritz Legerer schreibt:

    War die Waldheim Kampagne der erste Fall des „dirty campaigning“ bei uns? Ging es wirklich um Waldheim oder nicht doch eher darum einen weltweit bekannten Namen demonstrativ zu prügeln in der Absicht, hinterher aus den herrenlosen Vermögen in den Schweizer Grossbanken Geld heraus zu klopfen? Was die NZZ auch nicht im Ansatz kapierte. Ging es also darum Einschüchterungen für spätere Aktionen (mit monetärem Hintergrund) vorzunehmen?
    War es für den Kommunisten Hrdrlitzka als Bildhauer bloß ein willkommener Anlass einen Großauftrag aus der Gemeinde Wien herauszuholen?

    Der Waldheim Enkel Gabriel Karas bemüht sich angeblich dzt. um die Reputation seines Großvaters wieder herzustellen. M.E. war der schwerste Verteidigungsfehler in der Leugnung der Wehrmacht: Die Bevölkerung konnte man grob in drei Teile gliedern, a) die zur Regierung affinen, b) der Großteil, der sich ins Schicksal wie immer Fügenden und c) die Gegner. Wie das Regime mit den als Gegnern eingeschätzten umgegangen ist, ist bekannt.

    Die Gruppe unter a) kann man wieder in zwei Teile aufspalten, nämlich die Gläubigen, die meldeten sich zur Front, sehr viele von denen starben sehr bald den Heldentod sowie die Heuchler, die konnten sich’s richten und waren für die Heimat „unabkömmlich“ (=uk) – somit meine Beobachtung (des Kindes von 10Jahren): Wer nicht ins Militär musste, war ziemlich sicher ein Nazi!
    Die Gruppe b), der Großteil der Bevölkerung: Wer gut verbunden war, kam nach Frankreich, dort durfte man in einem Bett schlafen, wegen der schicken Uniform und möglicher kleiner Geschenke gab es liebenswürdige nette Damen und der eigenen Frau konnte man je nach Rang einen Pelzmantel schicken z.B. Unteroffiziere schönes Katzenfell, Generäle Nerz oder gar Zobel.
    Wer aber nur durchschnittliche Verbindungen hatte, musste nach Russland; selten ein normales Bett doch die Kugeln kamen von vorn! Wer aber schlecht angeschrieben war, wurde am Balkan eingesetzt: Die Kugeln kamen von allen Seiten!

  2. Elbenfrau schreibt:

    “Die trotzigen Österreicher wählten mit Mehrheit 1986 Waldheim”…. finde ich gut, denn dies zeugt davon,dass unser Volk damals noch so etwas wie Wehrgeist besaß, mehrheitl. noch einen lebendigen Geist hatte,und der sog. “Welt” signalisierte, dass sie sich nicht in österreichische Angelegenheiten einzumischen habe.
    Eine Sache, die man sich bei diesen nunmehr Totalumerzogenen nicht mehr vorstellen kann. “Arrangieren mit dem Feind”lautet nun in den liberalen Demokratien die Devise, die Feinde der Deutschen bei Laune zu halten von frühbis spät, im Irrglauben, dafür verschont zu werden. In diesem Glauben hat unser Volk seine Seele verloren,seine besten Männer, die Wehrmacht, verunglimpft. Es wird Zeit, endlich von den Kriegsverbrechen desGegners zu reden! Da können wir gleich 1908 in der Zeit vor dem 1.Weltkrieg anfangen, wo von britischer Seite
    ein 30-jähriger Krieg bis ins Detail vorbereitet worden war. Das größte Kriegsverbrechen aller Zeiten,das nicht von deutscher Seite und auch nicht von der Wehrmacht vorbereitet wurde.
    Ich finde es unfassbar,welch niedere und schäbige Gesinnung inzwischen unser Volk hat, das nach wie vor keine Spur von Mitgefühlfür unsere Wehrmachtssoldaten zeigt, kein Gedanke daran, was diese tapferen Männer an den Kriegsfrontenerleiden mussten, in einem Krieg, den Briten, Banken, etc….. eingefädelt hatten aus einem Grund:Deutschland zu vernichten. Ich will endlich hören die Frage: “Was hat man UNSEREN Männern angetan, unseren Frauen und Kindern?- verdammt noch mal. Es ist erschreckend, dass unsere Gesellschaft inzwischen genauso denkt
    und tickt wie der Feind.
    Zur ev. Erhellung der Kriegsverbrechen des Gegners der link ”Manipulation zwecks Machterhalt”, wo auch der Marshall-Plan angesprochen wird, mit dem D und Ö seine Finanzhoheit aufgeben musste. Die deutsche Seele/Identität/Selbstbewusstsein geht an der (historischen) Lüge zugrunde, weniger an der Migration.

  3. Florence schreibt:

    Die UNO, weit davon entfernt, harmlos zu sein, ist für den europäischen Mittelstand eine echte Gefahr geworden.

    • Politische Organisationen haben überhaupt kein Existenzrecht in Naturgesetzlich ordentlich zivilisierten Kulturen – weder regional noch global! Warum weigert sich denn selbst die UNO, den sogenannten „Menschenrechten“ entsprechende Menschenpflichten gegenüberzustellen (wie das für jedes ordentliche, vollständige Gesetz unabdingbar ist)?
      Wenn die natürliche „Elementare Menschenpflicht vor fundamentalem Menschenrecht“ global eingeführt würde, würde sich ‚Politik‘ von selbst verbieten – denn es ist „Erste Menschen P f l i c h t“, Jedem die gleichen Rechte zuzugestehen, die man für sich selber beansprucht (Urgesetzliches Gegenrechts-Prinzip: „actio = reactio“) – sonst verliert man selbst das entsprechende Recht …! Die globalen Zivilgesellschaften haben nicht nur das Recht, sondern sogar die hehre P f l i c h t , Politik zu verbieten, wo sie ihnen Schaden zufügt … und wenn Politik aus den Zivilstaaten ausgeschlossen ist, dann haben wir die „Original Direkte Genossenschafts-/Wirtschafts-Demokratie“ allüberall! Siehe http://www.demokratie-schule.com – Grüezi!

  4. sigoat schreibt:

    Siegfried Dillersberger:
    Kurt Waldheim habe ich persönlich, als ich 3.Nationalratspräsident war, kennen und schätzen gelernt. Natürlich habe ich, wie schon so oft, auch an seinem 100. Geburtstag an ihn gedacht. In lebhafter Erinnerung ist mir noch unsere letztes persönliches Gespräch in Linz, bei dem ich erfahren habe, wie schwer der nach außen ruhige Politiker von den Vorwürfen und vor allem vom Verhalten des politischen Österreich (damals gab es eine SPÖ/ÖVP-Koalition) getroffen war. Ein kleines Beispiel: aus Anlass des Staatsbesuches eines Staatsmannes aus Afrika (übrigens nach meiner Erinnerung der einzige Staatsbesuch in Wien in jener Zeit), war ich der einzige höherrangige Politiker, der Waldheim Einladung zum gemeinsamen Staatsessen angenommen hat. Nicht weil ich hungrig war, sondern weil ich dagegen auftreten wollte, wie man den Mann behandelt hat.

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