1918 – 2018: Deutschösterreicher – wo sind sie geblieben?

1918 – 2018: Les Autrichiens d´origine allemande  où sont ils allés?

1918 – 2018: Austrians with German roots – where have they gone?

 

„Wie konnten wir aber im November 1918 „Deutsche“ werden, wenn wir schon längst Deutsche gewesen waren?  „ fragte sich einst der verstorbene österreichische Schriftsteller Hans Weigel. Für ihn wie für einige andere assimilierte Juden, deren Muttersprache deutsch war, hatten das Wort „deutsch“ und Deutsches auch nach 1945 nichts Verwerfliches. Als gebildete Kulturdeutsche waren sie sich damals mit ethnisch Deutschen, in diesem Fall Deutschösterreicher, in einem einig: Es sei ein gemeinsamer (geistig-kultureller) Besitz vorhanden, der weder verschleudert werden, noch zugrunde gehen darf.

Eine dermaßen vorbildliche und aufrechte Gesinnung ist aber heute in den Parteisekretariaten, Chefredaktionen  und bei der Mehrheit der Intellektuellen in diesem Lande  immer seltener anzutreffen. Schlimmer noch: Deutschösterreichische Kultur und das deutschösterreichische Volk haben bei ihnen offensichtlich längst aufgehört zu existieren und sind dadurch auch aus der veröffentlichten Meinung verschwunden. Dass mancherorts das Deutsche bereits aus den Schulen aus-  und Fremdes einzieht, darf  dann schon gar nicht mehr überraschen. Wird deutsche Leitkultur  zwischen Multikulturalität und anglo-amerikanischer Kulturindustrie zerrieben?

Die blutleeren, doch politisch korrekten  Ansprachen und Erklärungen anlässlich der Ausrufung beziehungsweise der Gründung der Republik haben bisher wenig zur Beruhigung beigetragen und es werden auch weiterhin keine tiefer gehenden Bekenntnisse zu erwarten sein. Es spricht für den selektiv-oberflächlichen Zeitgeist, wenn die Leiterin des Hauses der Geschichte meint, als Alternative zum jetzigen Nationalfeiertag käme auch der Tag des EU-Beitritts in Frage. Großartig! Dazu die geniale Erkenntnis der Kurier-Chefredakteurin, Österreich sei 100 Jahre später wieder ein Vielvölkerstaat geworden.  Medialer Ausfluss eines Strebens  nach einer Welteinheitskultur?

Zur Methode: Erst einmal, frei nach Goethe,  mit dem Schwamm darüber hinweg fahren, was sehr wesentlich auf der Tafel der österreichischen Geschichte verzeichnet ist und diese anschließend neu beschreiben. Damit und  willkürlicher Neubesiedlung schließlich vergessen lassen, dass Österreich noch eine Mehrheitsbevölkerung hat, deren Mutter- und Staatsprache deutsch ist. Woher kommt aber diese Mehrheitsbevölkerung, die sich trotz widrigster und erniedrigender  Umstände,  zwar  leise geworden, doch zu behaupten scheint, aber in den Parlamenten keine mutige Interessenvertretung mehr hat?

Bis in die Dreißigerjahre des vorigen Jahrhunderts hinein und auch später noch hielten Politiker aller Parteien ihr Deutschbekenntnis aufrecht, und nicht nur sie. Hingegen kennt ein heutiger Politiker wie der freiheitliche Minister Norbert Hofer   in seiner engeren Heimat offenbar nur mehr Deutschsprachige. Aufrechter ging man früher einmal. Nun gut, er möchte ja Bundespräsident werden. Bei einer früheren Politikergeneration stand anderes im Vordergrund. Die Besten des Landes standen auf der Seite der deutschen Kulturnation.

So wünschte der Sozialdemokrat Viktor Adler dem „deutschen Volk in Österreich“, seinen „deutschen Volksstaat“,  und selbst nach 1945, nach all den Schrecken des Krieges und der NS-Herrschaft, hielten einzelne Politiker, wie der ehemalige konservative Bundeskanzler Gorbach, mit ihrer Herkunft nicht hinter dem Berg. Sie wussten noch, ohne Herkunft gibt es für ein Volk keine Zukunft, wie  der  rot-grüne „gesamtdeutsche“ Günther Nenning einmal schrieb. All den Denunzianten des Herkunftsgefühls sei eine Bemerkung der kenianischen Friedensnobelpreis-Trägerin Wangari Maathai ans Herz gelegt: „Um uns zu vertrauen, müssen wir wissen, wer wir sind und uns selbst wertschätzen. Da sollte keine Ideologie  im Wege stehen.

Aber nur keine Sorge, es gibt sie noch und schon wieder:  österreichische Staatsbürger, die ihre ethnische Herkunft oder  kulturelle Heimat wertschätzen. Da sind neben unseren Volksgruppen und wahllos aufgenommenen fremden Ethnien vor allem Millionen Österreicher mit deutschen Vorfahren oder Wurzeln. Dass dieses oft und gerne verleumdete, seit vielen Generationen ansässige deutschösterreichische Volk  nicht einfach verschwunden ist, dafür  sprechen Fakten abseits eines mit Demuts- und Unterwerfungsgesten garnierten offiziellen Geistes- und Kulturlebens. Schließlich ist es doch, wie der jeder NS-Gesinnung unverdächtige Journalist Hugo Portisch in einem Gespräch einmal bemerkte. „ein und dasselbe Volk seit 1918 bis heute“. Also mehrheitlich eben „Deutsche“, wie selbst Kreisky gegenüber dem gescheiterten Haider einmal festgestellt haben soll.

Insgesamt sind die Österreicher  ein sehr tüchtiges Staatsvolk geblieben, das allerdings nach wie vor  unter Beobachtung steht, so, als handelte es sich um ein kriminelles Volk. Genauer besehen jedoch, ist besonders sein deutsches Element im Visier seiner in- und ausländischen Gegner. Dass die Politik bis heute nichts unternommen hat, um dem Mehrheitsvolk und der Leitkultur des Landes wieder die gebührende Anerkennung zu verschaffen, ist eine Schande.  Doch um eine historisch begründete, die Existenz Österreichs sichernde kulturelle Hegemonie wieder herzustellen, wäre wohl, frei nach Antonio Gramcsi, eine neue politische, intellektuelle wie auch moralische Führung mit Rückgrat vonnöten. Oder bittet und betet man lieber einen neuen Faschismus oder gar einen Gottesstaat herbei?

Zum Thema

Friedensvertrag von St.Germain https://youtu.be/rl6KDrEcjXw

Deutschösterreichs verlorene Gebiete https://youtu.be/cvXGCkWj24E

Deutschösterreich-Hymne https://youtu.be/gwIeXTqfp2k

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13 Antworten zu 1918 – 2018: Deutschösterreicher – wo sind sie geblieben?

  1. Walter schreibt:

    Exzellent!
    Es lobt ein deutscher Österreicher!

  2. Karlo schreibt:

    Allen Klugscheißern zur Erinnerung:
    Ohne deutsche Siedler und Pioniere jedweder Art gäbe es dieses Österreich nicht einmal dem Namen nach.

  3. Gustav schreibt:

    Stefan Zweig schrieb 1925:
    „Alles wird gleichförmiger in den äußeren Lebensformen, alles nivelliert sich auf ein einheitliches kulturelles Schema. Die individuellen Gebräuche der Völker schleifen sich ab, die Trachten werden uniform, die Sitten internationaler. Immer mehr scheinen die Länder gleichsam ineinandergeschoben, die Menschen nach einem Schema tätig und lebendig, immer mehr die Städte einander äußerlich ähnlich. (…)
    Schon wird es schwieriger, die Besonderheiten bei Nationen und Kulturen aufzuzählen als ihre Gemeinsamkeiten. Konsequenzen: Aufhören aller Individualität bis ins Äußer­liche. Nicht ungestraft gehen alle Menschen gleich angezogen, gehen alle Frauen gleich gekleidet, gleich geschminkt: die Monotonie muß notwendig nach innen dringen. Gesichter werden einander ähnlicher durch gleiche Leidenschaft, Körper einander ähnlicher durch gleichen Sport, die Geister ähnlicher durch gleiche Interessen. Unbewußt entsteht eine Gleichartigkeit der Seelen, eine Massenseele durch den gesteigerten Uniformierungstrieb, eine Verkümmerung der Nerven zugunsten der Muskeln, ein Absterben des Individuellen zugunsten des Typus. Konversation, die Kunst der Rede, wird zertanzt und zersportet, das Theater brutalisiert im Sinne des Kinos, in die Literatur wird die Praxis der raschen Mode, des ‚Saisonerfolges‘ eingetrieben. (…)
    Die wahre Gefahr für Europa scheint mir im Geistigen zu liegen, im Herüberdringen der amerikanischen Langeweile, jener entsetzlichen, ganz spezifischen Langeweile, die dort aus jedem Stein und Haus der numerierten Straßen aufsteigt, jener Langeweile, die nicht, wie früher die europäische, eine der Ruhe, eine des Bierbanksitzens und Dominospielens und Pfeifenrauchens ist, also eine zwar faulenzerische, aber doch ungefährliche Zeitvergeudung: die amerikanische Langeweile aber ist fahrig, nervös und aggressiv, überrennt sich mit eiligen Hitzigkeiten, will sich betäuben in Sport und Sensationen. Sie hat nichts Spielhaftes mehr, sondern rennt mit einer tollwütigen Besessenheit, in ewiger Flucht vor der Zeit: sie erfindet sich immer neue Kunstmittel, wie Kino und Radio, um die hungrigen Sinne mit einer Massennahrung zu füttern, und verwandelt die Interessengemeinschaft des Vergnügens zu riesenhaften Konzernen wie ihre Banken und Trusts. Von Amerika kommt jene furchtbare Welle der Einförmigkeit, die jedem Menschen dasselbe gibt (…)
    Noch ist Europa das letzte Bollwerk des Individualismus, und vielleicht ist der überspannte Krampf der Völker, jener aufgetriebene Nationalismus, bei all seiner Gewalttätigkeit doch eine gewissermaßen fieberhafte unbewußte Auflehnung, ein letzter verzweifelter Versuch, sich gegen die Gleichmacherei zu wehren.“
    („Die Monotonisierung der Welt“)

    • Bravo … Gustav! Dem ist nichts hinzuzufügen – ausser vielleicht, die tiefere Ursache zu nennen: „Nämlich die Kommerzialisierung, selbst der banalsten, human-sozialen Lebensfunktionen, des Einzel-Individuums allein und in ‚familiären‘ Gemeinschaften. Es wäre eigentlich die erste Menschenpflicht, dass Jeder primär „als Landwirt fungierte“, und seinen Lebensunterhalt in einer eigenen (Genossenschaftlichen) „Perma-Kultur“ verdiente.
      Die völlige Ver-Politisierung und Globalisierung der Menschheit ist ursächlich verantwortlich für die erbärmliche Gesellschafts-, und desolate Wirtschafts-Kultur …!
      „Politik ist das Gegenteil von Demokratie“ … siehe dazu die „Original-Demokratie Schule“ gemäss http://www.demokratie-schule.com (Naturwissenschaftliche Beweise dafür, dass durch Parteiisch-politisches Verhalten und Handeln das Urgesetzliche Rechts-Monopol schändlich verletzt wird! Grüezi

  4. Gertraud schreibt:

    Das Ziel ist die alleinige Weltherrschaft der USA, die schon seit langem vorbereitet worden ist und de facto schon seit langem Realität ist. Deshalb muss alles einheitlich sein. Die EU ist ein absichtlicher Betrug gewesen, um alle Grenzen aufzulösen. Wenn es die EU geben würde, würde es Außengrenzen geben. Die gibt es aber nicht, wie wir seit einigen Jahren sicher wissen. Vorher haben viele das nicht durchschaut und sich von den „Sozialdemokraten“ und „Linken“ irreführen lassen.

  5. Elbenfrau schreibt:

    Deutschsprachig zu sein, heißt noch lange nicht, deutsch zu sein. Das Deutsche zeigt sich im Vorhandensein derdeutschen Tugenden und Veranlagungen, im deutschen Wesen, welches sich ausdrückt in Kunst und Architektur.
    Man sehe sich die heutige Kunst/Baukunst an, diese ist niemals deutsch. Um das deutsche Wesen zu erspüren,müssen wir zurück in die deutsche Kunst vor 1945, denn danach wurde ein Volk im seinem Wesenskern zerstört.n einer Minderheit nur ist das wahre Deutschösterreichische noch feststellbar, ansonsten: Weltmenschentum.
    Ein paar Zitate zum deutschen Wesen, z. B. Friedrich Ludwig Jahn:
    ”Vollkraft, Geradheit, Abscheu der Winkelzüge, Redlichkeit und das ernste Gutmeinen, Kleinode unseres Volkstums.”
    Ernst Moritz Arndt: ”Eine lichtere Geistigkeit, und eine kühlere Sinnlichkeit als die meisten andern Europäer.Es ist ein ernstes, denkendes, und träumerisches Wesen, weilt gern bei der Betrachtung derübersinnlichen Dinge, und dringt tief in die Abgründe der Ideen, aber auch ebenso tief in die Abgründe des Wahren ein.”
    Richard Wagner: “Kein Volk hat sich gegen Eingriffe in seine innere Freiheit, in sein eigenes Wesen so gewehrt wiedie Deutschen. Mit nichts ist die Hartnäckigkeit zu vergleichen, mit welcher der Deutsche seinen völligen Ruin,der Fügsamkeit unter ihm fremde Zumutungen vorzog.” (Er geht lieber zugrunde als sich unzumutbaren Bedingungen
    zu unterwerfen, was die Deutschen im 2. WK bewiesen.) Der dreißigjährige Krieg: Das Volk war großteils vernichtet aber der deutsche Geist hatte bestanden. Ein Volk, das numerisch auf den zehnten Teil seines Bestandes herabgebrachtwar, konnte seiner Bedeutung nach nur mehr in der Erinnerung einzelner bestehen. Selbst diese Erinnerung musste vonden ahnungsvollsten Geistern erst wieder aufgesucht und anfänglich mühsam genährt werden.”
    Dies muss auch für uns heutige Rest- Deutschösterreicher gelten! Der deutsche Geist ist noch vorhanden, aber vom Feind völlig unterdrückt. Am liebsten würde man den deutschen Geist einbetonieren, den Beton noch mit Siegellack versiegeln, so wie unsere Landschaft versiegelt/ zubetoniert wurde/wird.
    Unser Volk ist ganz und gar nicht mehr (wie Hugo Portisch sagt) das Volk von 1918, denn es wurde nach 1945 imWesenskern verändert, aber noch ist er nicht ganz tot. Deshalb stehen wir auch unter Beobachtung. Ein Volk unterBeobachtung zu stellen, verstößt gegen das Antidiskriminierungsgesetz, denn der “Beobachter” erniedrigt andere.
    Welche Anmaßung! Mit welchem Recht? Nach 73 Jahren immer noch mit dem Recht der Sieger! Eine Schande, dass nichteinmal das eigene Volk sich selbst soviel Anerkennung zollt, da es dergleichen zulässt. Der wahre Deutsch/Österreicher hätte dies niemals geduldet! Es ist eben ein Unterschied zwischen Deutsch- SEIN und dem bloßen Imitieren des Deutschen.

  6. Steff schreibt:

    Volle Zustimmung, danke.

  7. Elbenfrau schreibt:

    Zusatz zu meinem Kommentar:
    Auf Ihre Frage “Deutschösterreicher- wo sind sie geblieben” gab es bislang keine Antwort.
    Ja, wo sind sie denn tatsächlich geblieben? In den Weltkriegen verblutet, und das deutsch-
    österreichische Volk “blutete” ja auch noch nach 1945 weiter, auf den diversen demokratischen
    Schlachtfeldern. Willkür an allen Orten! An den Folgen der seelischen Drangsalierung gingen
    Millionen bis dato zugrunde. Es war und ist ja niemand da, der sich für das ethnisch- deutsche
    Volk einsetzt. Da Ihrem Beitrag zu entnehmen ist, in den Parteisekretariaten, Medien, etc…hätte
    das d/ö Volk zu existieren aufgehört: Wahrscheinlich wissen diese mehr als wir, und das wahre d/ö Volk
    existiert tatsächlich so gut wie nicht mehr, bzw. spielt es im gesellschaftlichen Leben und Politik
    keine gestaltende Rolle mehr: An den Rand gedrängt, ausgeschaltet von den politischen Handlangern.
    Die deutsche Diaspora seit vielen Jahren bis heute wird auch irgendwann Thema sein müssen.

    • Gertraud schreibt:

      Was Sie hier schreiben, ist vielen, vielleicht sogar allen Ländern und Völkern bekannt und bewußt! Egal ob es sich um Länder im Nahen Osten und noch weiter östlich (z.B. den Iran) handelt oder um die Länder im Westen.
      Zitat des Indianers P. Horse Capture, Grosventre (zu Beginn der 1980er oder noch früher):
      „Ich kenne Deutschland und die Deutschen. Ich weiß, wie wenig Freiheit in eurem Land herrscht. Deshalb begeistert ihr euch so für die nordamerikanischen Indianer: weil sie freier lebten als Ihr.“
      Sogar der deutsche Politiker, der im Rollstuhl sitzt (Schäuble ?), sagte einmal in der Öffentlichkeit, daß die Deutschen sich unterjochen lassen MÜSSEN, weil sie eingeschüchtert und bedroht werden und bitter dafür bezahlen müssten, würden sie es nicht tun. (so ähnlich)

      • Elbenfrau schreibt:

        Danke Gertraud für den Hinweis auf die Indianer. Das wahre deutsche Volk hatte/hat ja auch etwas Indianisches,etwas Kriegerisches ist seinem Naturell. Man denke nur an die deutsche Wehrmacht. Dies veranlasste Churchill
        zu dem Zitat, “man müsse den Deutschen ihre Veranlagung zum Krieg wegzüchten”. Damit war gemeint, einVolk so herzurichten, dass es sich nicht mehr zur Wehr setzt. Seit Jahrzehnten dulden wir nun die Unterjochung,bitter bezahlen müssen wir aber trotzdem. Fragt sich, was man mit uns anstellt, wenn wir uns nicht mehr
        unterjochen lassen. Zur Unterjochung dazu kommen nun die massiven Chemtrail- Besprühungen, Ursache fürdie heurige schlimme Trockenheit in vielen Landstrichen (Chemtrails trocknen physikalisch jene Luftschichten aus,
        in denen sich Niederschläge bilden) Zuerst haben sie unsere Seelen ausgetrocknet und jetzt werden die Bödenausgetrocknet. Ödland. Eine Katastrophe naht, Bayern spricht bereits von möglicher Wasserrationierung. Die Politik
        tut nichts gegen die Chemtrails. Können wir es uns jetzt aussuchen, wie wir zugrunde gehen? Wir werden in jedem Fall zugrunde gerichtet, ob wir die Unterjochung zulassen oder nicht. Dulden wir es nicht, dann wird sich schnell zeigen,
        WER unser Gegner ist.

  8. Ich wünsche mir, und allen Menschen, dass einfach mal das Ur-Gesetz zur Kenntnis genommen, ausnahmslos angewendet, und auch im human-sozialen Bereich ebenso durchgesetzt wird, wie das in der ganzen Natur der Fall ist (bei allen Geschöpfen ‚automatisch‘ – ebenso wie auch bei den Natur-Völkern). Siehe http://www.demokratie-schule.com! (dann brauchen wir uns nicht mehr mit den unseligen Vergangenheiten herumzuschlagen, was ja ohnehin keinen Fortschritt bringt)Grüezi

    • Elbenfrau schreibt:

      Apropos:…..mit der Vergangenheit herumschlagen. Die Wahrheit gehört ans Tageslicht, und nicht zugedeckt. Es bringt SEHR WOHL einen Fortschritt, mit dem histor. Lügendreck der Vergangenheit aufzuräumen. Dinge müssen geklärt werden, dann erst kann etwas Neues aufgebaut werden. Auf einem (Lügen)-Sumpf lässt sich nichts Positives aufbauen. Das ist AUCH auch ein Naturgesetz.

  9. Hermann Szlezak schreibt:

    In den beiden Weltkriegen sind Millionen deutsche (europäische) Soldaten in Russland gefallen!
    Und Millionen russische Soldaten in Deutschland!!
    Die „UNSTERBLICHEN“ Quanten dieser Soldaten werden sich mit den unsterblichen Quanten der Bewohner verbrüdern und einen Neuen Menschentyp hervorbringen: DEN „EURASIER“ der genug von Kriegen hat und in Frieden mit Partnerschaft leben WILL!!!! Als Vorbild für die WELT!!!

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