Die Botschaft von Chemnitz

Le message de Chemnitz

The message from Chemnitz

 

Es ist etwas faul in deutschen Landen. Aber nein, meine lieben Deutschen, wir stehen nicht, wie einzelne kürzlich meinten, am Vorabend einer Revolution, eher einer Revolte, ja,vielleicht. Ob Chemnitz am Beginn einer größeren steht oder ohne Folgen bleibt, werden villeicht die nächsten Wahlen zeigen. Noch schlägt das Regime in der politischen Sackgasse wild um sich, und noch rennen seine  nützlichen Idioten, auch Chaoten,  gegen die Mauern der Realität an. Doch umso beharrlicher und unerbittlicher üben die Großinquisitoren des Unterdrückungssystems ihre Macht über einen Teil unserer Geschichte und unser Leben aus. Aber schon beginnen einige Systemlinge auf die rechte Sache (des Volkes) zu setzen. Trotzdem: ungewiss bleibt noch das Weitere.

Die Verzweiflung, in extremer Zeit  ein Deutscher zu sein, der sich zu seiner Nation, zu seiner Kultur und zu seiner gesamten Geschichte bekennt, darf aber eines günstigen Tages nicht in ein anderes Extrem münden. Ohne deshalb Napoleon, Churchill oder Stalin zitieren zu müssen, sollte man wissen, was damit gemeint ist. Weder der deutsche Mensch, noch seine Kultur sollten als Reaktion auf ihre Unterdrückung und Erniedrigung deshalb irgendeinem maßlosen neuen Kult anheimfallen. Der Deutsche sollte, allen Anfeindungen und Gehässigkeiten zum Trotz, endlich seine Mitte (auch inmitten seiner Ahnen) finden. Wie es einem Volk der Mitte eben gut anstehen würde.

Allerdings wird dieses Volk auf seinem Weg dahin oder ins Ungewisse noch etliche Gefahren zu meistern, unzählige Hindernisse verschiedener Art  aus dem Weg zu räumen haben. Es hat es aber in der Hand, wie und auf welche  Weise dies geschehen soll.  Der friedliche Trauermarsch von Chemnitz, gestört nur durch einige, wahrscheinlich bezahlte Provokateure und verfälscht dargestellt durch willige Systemmedien, könnte ein gangbarer Weg sein. Zumindest symbolisch für Gewalt und Hass steht  hingegen das von Systemkräften organisierte Grusel-Konzert auf der anderen Seite, dem neben einer an sich  treuelosen Staatsspitze generalstabsmäßig heran gekarrte ahnungslose Massen ihre Reverenz erwiesen.

Dennoch, liebe Deutsche, bei allem Ungemach, bedenkt eines: Vaterland, Nation, nationale Identität und Kultur  sind keine Fragen von links oder rechts. Unabhängig vom Tagesgeschehen und von Ideologien verleiht euch die Geschichte doch eine nationale Identität. Ihr solltet aber nur nicht denken, eure Werte wären absolut besser als die eines Nachbarn oder eines Nachbarlandes, aber ihr solltet auch nicht daran zweifeln, dass sie die besten für euch sind und es dafür steht, sie zu leben und dafür zu sterben. Diese Werte sind eingemeißelt in eure nationale Vergangenheit, in euer nationales Schriftgut, sichtbar  in euren Traditionen und euren Bräuchen, und nicht zuletzt werden sie verkörpert durch  eure nationalen Helden.

Das gefällt nicht allen, also heißt es, auf der Hut zu sein, denn dies alles will man euch nehmen. Daher: wo immer man  das Fremde dem Eigenen gleichzustellen versucht oder es diesem gar vorzieht, ist Vorsicht angebracht. Überall sonst auf der Welt wird diesbezüglichen Versuchen, von welcher Seite auch immer, nicht über den Weg getraut. Zu recht. Denn: wer heute im Namen inflationärer  Menschenrechte und überschießender  Gleichheit „Welcome“ schreit und zugleich das Eigene preisgibt, ruft  in Wirklichkeit Chaos und Bürgerkriege herbei. Letzteres  möchte doch kein deutscher Normalo mit gesundem Menschenverstand. Also Schluss mit Lemminge artigem Hinterherlaufen!  Lernt endlich wieder mit dem eigenen Kopf zu denken, könnte, meine lieben Deutschen, eine der Botschaften von Chemnitz sein.

Zum Thema

Freispruch für Chemnitz https://youtu.be/ET5M0KTSLiA

Die Botschaft von Chemnitz https://youtu.be/RZysy-Wv6z4

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14 Antworten zu Die Botschaft von Chemnitz

  1. Irmi schreibt:

    Wunderbar, traumhaft schön und extrem richtig!!!!!!
    Danke, lieber Helmut!

  2. Gut gedacht und gemacht, lieber Helmut Müller – Sie sind einer, der tatsächlich selber denkt … Eigenständiges und freies Denken wird den Menschen in Polit-Systemen schon von frühester Kindheit an genommen („Dummheit ist lernbar“ – von Jürg Jegge). Ich selbst habe Ihren Ratschlag so ernst genommen, dass ich gleich als Vordenker (quasi für alle Menschen) ‚gedacht,‘ und die allgemeine, universelle „Sooler- Denk-Schule – Motto: Weisheit ist leicht zu lernen und zu praktizieren“, respektive die „Original-Demokratie Schule“ geschaffen habe: http://www.demokratie-schule.com (übrigens, Weisheit ist die höchste Form von Intelligenz – und dabei in einem Tag zu lernen, während man für Intellektuelle Dummheiten und Politische Torheiten ein jahrelanges Studium braucht …).
    Helft doch bitte alle mit, die neue „Denkschule“ zu verbreiten – sie ist kostenfrei im Internet zu besuchen … und setzt dann die ‚Politischen‘ global ins „Ur-Gesetzliche Unrecht“ (mit dem Satz: Politik ist kein Menschenrecht / und auch kein ‚Wunschkonzert‘ / noch gar eine Befehlsgewalt / Neutralität ist Menschenpflicht).
    P.S. Wenn die etablierten Parteien andern ‚Politik‘ verbieten wollen, dann muss man ihnen selbst jede parteiische Massen-/Macht-Politik verbieten – denn entweder darf Jeder Politik machen, oder dann Keiner > „Gegenrecht“)! Grüezi

  3. Elbenfrau schreibt:

    Treffender Beitrag, Herr Müller, und die Deutschen haben das Recht, ihren Unmut mehr und mehr zu äußern.Aufgestaute Wut, die kein Ventil hat, macht irgendwann krank. Wut, vom Regime bewusst seit langem provoziert,Ziel des Unterdrückungssystems seit 1945, die deutschen Menschen krank zu machen. Jahrzehntelang wurde/wirduns alles geraubt, was für das Wohl und für die Seele wichtig ist, daher ist der Trauermarsch der AfD durchaus
    berechtigt, denn die Millionen Opfer dieser bis heute bestehenden “Nachkriegsordnung” werden hoffentlichin einer besseren Zukunft beziffert werden. Der Feind arbeitet gut getarnt im Inneren, hat überall in den Apparatenseine Finger im Spiel. Sogar Orban sprach dessen bösartige Angriffe auf das Herz in einer Rede an. Leider sind dieMenschen nicht fähig, den modernen Krieg gegen unser Volk zu denken.
    Das Flächenbombardement mit Bombenwurde von einem “Flächenbombardement der Psyche” abgelöst. Behördenwillkür, Vereinzelung, Repressionen, etc…führen irgendwann bei Menschen zu schweren Erkrankungen, die Opfer gehen in die Millionen. Ein Zusammenhang
    zwischen diversen Erkrankungen mit Todesfolge und der “Sonderbehandlung” der Deutschen natürlich nicht beweisbar.Um davon abzulenken, was in diesem Land tatsächlich vor sich geht, wird von früh bis spät in den Medien von der“Gefahr von rechts “ gesprochen, aber nie von der wahren Gefahr für das Volk, die durch andere Vorgänge droht. Um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, wie im Beitrag erwähnt, müssen ALLE Machenschaften (nicht nur Migration)
    benannt werden. Die Botschaft von Chemnitz, “der Staat Hand in Hand mit dem Gegner des d. Volkes”, ist nichts Neues.

  4. corinna schreibt:

    „Wir sind mehr“ besoffen als nüchtern-Fans freuen sich bestimmt schon auf ihren nächsten „Rausch“. Dazu braucht es nur eines weiteren Mordes. Wird schon kommen.

  5. Gustav schreibt:

    Soeben lief brandheiß die Meldung zu einer weiteren Gewalttat über den Ticker. Ich zitiere auszugsweise:

    „… soll es gestern abend zu einer Rangelei zwischen dem späteren Opfer und einem jungen Mann gekommen sein. Plötzlich sackte das Opfer zusammen – es hatte keinen Kopf mehr. Wie es dazu kommen konnte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen …

    … Nach Augenzeugenberichen waren die beiden Kontrahenten miteinander in Streit geraten. Wer den Konflikt vom Zaun gebrochen hatte und worum es dabei ging, ist bislang völlig unklar. Fest steht nur, daß sich der unterlegene Mann letztlich am Boden wiederfand. Sein Kopf war vom Rumpf abgetrennt, kullerte über den Gehweg und kam vor einer Litfaßsäule zum Liegen.

    Unbestätigten Zeugenaussagen zufolge soll der andere Mann eine Machete in der Hand gehalten haben. An dem Buschmesser hätten sich auch Blutanhaftungen befunden, wie aus Sicherheitskreisen zu vernehmen ist. Ob es hier einen Zusammenhang mit der Dekapitation des Opfers gibt, bleibt noch zu klären. Momentan wird in alle Richtungen ermittelt. Allerdings drangen schon erstaunliche Details ans Licht: So soll eine Auswertung von Behandlungsakten des Opfers ergeben haben, daß es an einer angeborenen Porosität der Kopfgelenke litt. Möglicherweise ist dessen Tod also gar nicht durch einen Machetenhieb verursacht worden, sondern auf eine tragische Vorerkrankung zurückzuführen. In jedem Fall müssen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgewartet werden. Bis zu deren Abschluss ist Besonnenheit angezeigt.

    … Ein Bekannter des Opfers, der namentlich nicht genannt werden wollte, wußte zu berichten, daß der Großcousin des Verstorbenen vor 20 Jahren Mitglied in einer oppositionellen politischen Vereinigung war. Deshalb hat sich inzwischen auch der Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet …“

    Quelle: Onlineausgabe der Internationalen Volksstimme vom 11.09.2018, Rubrik „Lokales“

    • Thom Ram schreibt:

      Gustav, ich werde dies Jahr 70, doch bin ich jugendlich, weil ich lerne und gerne lerne.
      Heute gelernt:
      Eingeborene sind degeneriert. Wenn man ihren Kopf ungeschickt streichelt, fällt er ab, da die Wirbel so porös.
      Na ja. Mir bleibt nur noch Sarkas-und Zynismus.

  6. Elbenfrau schreibt:

    Es ist für mich immer wieder unfassbar, – und es macht mich sehr zornig- erleben zu müssen, dass für diese Gesellschaft nur Opfer zählen, die durch einen offenen Gewaltakt zu Tode kamen. Anlässlich des Trauermarsches der AfD wurde von den 12 Opfern der letzten Jahre gesprochen. Anscheinend zählt in diesem Land nur, wenn Gewalt durch ein Messer/ Waffe passiert. Man vergisst die jährlich Abertausenden anderen Opfer, die in der Folge von psychosozialer Gewalt oft schwere Erkrankungen als Spätfolgen entwickeln. Viele gehen daran zugrunde. Die auf
    diversen Schauplätzen agierenden und auf Psychoterror spezialisierten Gewalttäter frohlocken, denn sie blieben bislang unangetastet. Abertausende Gewalttäter! So ist es erwiesen, dass jährlich tausende Kinder aus ihren Familien gerissen und fremduntergebracht werden. Jährlich werden tausende Kinder (innerfamiliär) sexuell missbraucht, diese Zustände
    haben wir seit Jahrzehnten!!!!!!!! Folgekrankheiten wie Drogen- oder Alkoholsucht, bis zu Krebserkrankungen – diese Erkrankungen können alle zum Tod führen. Wann geht das in die Gehirne, dass kein Unterschied ist, ob einer durchein Messer stirbt, oder ev. Jahre später in der Folge einer schweren seelischen Attacke. Wird Zeit, dass unsere Gesellschaft nicht nur von 12 Gewalt-Opfern spricht sondern von Abertausenden! Liebe Deutsche, es gibt so etwas wie eine Seele, und wenn sie gemordet wird, stirbt in der Folge auch der Körper! Wacht endlich auf, fangt eigenständig zu denken an.

  7. Pingback: Chemnitz: Bürgerproteste nach tödlicher Messerattacke auf Deutschen | Kreidfeuer

  8. Fritz Legerer schreibt:

    IIn Ergänzung zitiere ich Thomas von Aquin: „Nil constat quod pluribus obstat“

  9. Gustav schreibt:

    Das ungefähr genaue Gegenteil der Chemnitzer „Wer-jetzt-nicht-hüpft-ist-ein-Nazi“-Party fand nahezu zeitgleich im ebenfalls sächsischen Bischofswerda statt. Eine Laienspielgruppe führte auf der Waldbühne Bischofswerda Schillers „Wilhelm Tell“ auf. Gottlob war eine antifaschistische Widerstandsjournalistin wachsam und konnte den Anfängen zwar nicht wehren, sie aber doch melden:

    „Die Akteure (zählen) zum nationalen Lager. Sie stammen aus sogenannten völkischen Familienverbänden, die eher rückwärtsgewandt leben. Ein Großteil kommt aus Norddeutschland, ihre ‚Sippen‘ sind gut vernetzt und sehr öffentlichkeitsscheu. Es gab eine Homepage und den regionalen Kartenverkauf in Bautzen, ansonsten wurde anscheinend nur über die eigenen Kanäle für die Aufführungen am 7. und 8. September geworben. Am Sonnabend reisten die Gäste aus dem ganzen Bundesgebiet sowie aus Österreich und der Schweiz an. Ihr Aussehen fiel sofort ins Auge. Frauen und Mädchen mit Zöpfen und langen Röcken, Männer zünftig gekleidet liefen umher, bauten Zelte für die vielen Kinder auf.“

    Dass die den „Tell“ aufführten, das Fascho-Drama, sagt doch alles! Gut, Hitler hatte das Stück zuletzt aus den Spielplänen verbannen lassen, weil er sich sorgte, dass ein Nachahmer des Schweizer Indianers auf dumme Gedanken kommen könnte, aber wenn nicht Nazi, so weckt der „Tell“ doch immerhin völkische und vielfaltsfeindliche Gedanken; man muss nur in den Ersten Akt hineinhören:

    „Baumgarten:
    Der schadet nicht mehr, ich hab ihn erschlagen.

    Alle fahren zurück:
    Gott sei Euch gnädig! Was habt Ihr getan?

    Baumgarten:
    Was jeder freie Mann an meinem Platz!
    Mein gutes Hausrecht hab ich ausgeübt
    Am Schänder meiner Ehr und meines Weibes.“

    Und der Dialog Stauffachers („Wohl steht das Haus gezimmert und gefügt,/Doch ach – es wankt der Grund, auf den wir bauten“) mit seinem Weib, heute Elter 2 und glücklich geschieden, ist pure Hetze:

    „Stauffacher:
    Frau, welchen Sturm gefährlicher Gedanken
    Weckst du mir in der stillen Brust! Mein Innerstes
    Kehrst du ans Licht des Tages mir entgegen,
    Und was ich mir zu denken still verbot,
    Du sprichst’s mit leichter Zunge kecklich aus.
    – Hast du auch wohl bedacht, was du mir rätst?
    Die wilde Zwietracht und den Klang der Waffen
    Rufst du in dieses friedgewohnte Tal –
    Wir wagten es, ein schwaches Volk der Hirten,
    In Kampf zu gehen mit dem Herrn der Welt?
    Der gute Schein nur ist’s, worauf sie warten,
    Um loszulassen auf dies arme Land
    Die wilden Horden ihrer Kriegesmacht,
    Darin zu schalten mit des Siegers Rechten,
    Und unterm Schein gerechter Züchtigung
    Die alten Freiheitsbriefe zu vertilgen.

    Gertrud:
    Ihr seid auch Männer, wisset eure Axt
    zu führen, und dem Mutigen hilft Gott!

    Stauffacher:
    O Weib! Ein furchtbar wütend Schrecknis ist
    Der Krieg, die Herde schlägt er und den Hirten.

    Gertrud:
    Ertragen muss man, was der Himmel sendet,
    Unbilliges erträgt kein edles Herz.

    Stauffacher:
    Dies Haus erfreut dich, das wir neu erbauten.
    Der Krieg, der ungeheure, brennt es nieder.“

    Und jetzt kommt’s:

    „Gertrud:
    Wüsst ich mein Herz an zeitlich Gut gefesselt,
    Den Brand wärf ich hinein mit eigner Hand.“

    Obendrein taucht auch noch ein Rechtspopulist namens Melchtal auf und verkündet:
    „Die Herzen alle dieses biedern Volks
    Erregt‘ ich mit dem Stachel meiner Worte,
    Und unser sind sie all mit Herz und Mund.“

    Klassiker in den falschen Mündern werden zu Brandstiftern und ethischen, quatsch: ethnischen Reinheitsvollstreckern. Man soll solche missverständlichen, der Auslegung durch geschultes Personal bedürftige Texte besser nicht aufführen, schon gar nicht vor kinderreichen Rückwärtsgewandten. Da singen wir doch lieber tolerant & divers im Chor:

    „Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse (…)
    Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt (…)
    Und ich gebe ihr von hinten, wie ein Staffelläufer
    Ich fick sie grün und blau.“

    Und was der Bundespräsident sonst noch so empfiehlt.
    M.Klonovsky

    • Aber, aber, Gustav – was für eine Interpretations- und Denkweise … dabei bietet sich das Thema geradezu an, darüber Weise zu Denken – ‚Denkweise‘ setzt sich schliesslich aus ‚Denk‘ und ‚Weise‘ zusammen (man kann das auch als Imperativ Interpretieren …)! Grüezi

    • Elbenfrau schreibt:

      Danke für diesen vorzüglichen Hinweis in Ihrem Kommentar bezüglich der “Wilhelm Tell”- Aufführung.
      Ich werde mich bemühen, auch nach Ö diese Veranstaltung zu bringen, denn in Österreich schläft man
      entweder bezüglich klassischer Aufführungen- oder man hat Angst davor in diesem “freien” Land. Ich habe
      es gewagt, vor ein paar Jahren ein Märchen der Gebrüder Grimm in der Gemeinde klassisch aufzuführen.
      Es war erfolgreich beim Publikum, aber was folgte, war eine Kampagne der sog. “linken Jagdgesellschaft”
      gegen mich. Das ging bis zur Ächtung, Verbreitung von Gerüchten und schwerem Mobbing am Berufssektor.
      Auffallend, dass sich die Politik wieder breit seit einer Woche mit der Menschenjagd in Chemnitz befasst,
      aber nicht mit den abertausenden “Hexenjagden”auf national- Konservative in den letzten Jahren. Denn
      Mobbing ist nichts anderes, als Jagd auf Menschen zu machen, nur eben auf andere Weise. So wurden/werden
      Unliebsame in Massen!!!! gewaltsam ausgeschaltet, ihnen wurde Schande angetan, von den “Herren der Welt”
      geduldet bis angeordnet, Thema des Wilhelm Tell. “Mobbing”(= Ehrabschneidung) noch immer kein Thema.
      Dass diese modernen “Schändern der Ehr”zur Verantwortung gezogen werden müssen, Thema nicht
      mal in den eigenen Kreisen. Traurig, denn diesen “Indianer” Zusammenhalt wie im “Tell” gibt es nicht mehr.

      • Kein Mensch – mit guter Erziehung und Kultur – hat Anlass, noch das Recht, einem andern etwas aufzudrängen oder gar mit Gewalt aufzuzwingen – denn jeder hat das gleiche Gegenrecht. Das Problem ist nur, dass sich Leute immer in Dinge einmischen, von denen sie überhaupt nicht direkt persönlich betroffen sind (also hätten sie eigentlich zu schweigen)! Anstatt andere zu bekämpfen und zu demütigen, sollen sie sich selber, und die Sachen in ihrem Umkreis, sauber zu halten: „Man kann sich selber nicht erhöhen, indem man andere erniedrigt“ – im Gegenteil, solches ist nur niederträchtig …). Es fehlt einfach von Grund auf an einer natürlichen Erziehung zu Gesellschaftstauglichkeit und Gesellschaftsverträglichkeit, zu unpolitischer/unparteiischer Kultivierung der Menschen im Sinne des ‚Miteinanders‘ – nicht im Sinne des durch Politik verursachten ‚Gegeneinanders‘ (das macht doch keinen Sinn)!
        Wenn Sie „Tell“ nach Österreich holen, dann verbinden Sie die Werbung und selbst die Aufführung mit der Veröffentlichung des „Offiziellen Bundesbriefs der Schweizerischen Eidgenossenschaften“ – und noch besser, mit dem Hinweis auf meine Homepage zur „Original-Demokratie Schule“: http://www.demokratie-schule.com ! ,Nur der neutrale Zivil-Staat ist eine „Original Demokratie“, der parteiische Polit-Staat ist gelinde gesagt eine künstliche, selbstlegalisierte „Mafiakratie“! Grüezi

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