Freiheit und Schwäche sind unvereinbar

Liberté et faiblesse sont incompatibles

Freedom and weakness are incompatible

 

Erst  kommt das Fressen, dann kommt die Moral. Da hat er schon recht, der gute alte Brecht. Wer aber nur an das Fressen denkt und nicht weiter, der wird gefressen werden. Und schon sind sie unterwegs: Der Strom der Hungrigen schwillt an, westwärts wie nordwärts. Ein Menschenstrom, der nicht aufzuhalten sein wird, wenn wir die Politik so fahrlässig weiter machen lassen. Es sind ja nicht bloß Einzelne die da hereinströmen, sondern viel mehr, und das wird gerne verdrängt oder unterschätzt, es sind zugleich auch Kollektive.

Denn jeder einzelne Migrant trägt ein solches Kollektiv (Clan, Stamm, Volk, Rasse, Religion) geistig verinnerlicht, biologisch sowieso,  mit sich und trifft nun aber hier vielfach auf wurzel- und bindungslose Individualisten, denen mit dem Begriff Gemeinschaft oder Volk dieselben abhanden gekommen sind. Was in letzter Konsequenz nur  zum Verlust des für sie notwendigen Territoriums (Heimat) führen kann und möglicherweise wird.

Nur  jene, die es verlernt haben, biologisch korrekt zu denken, kann dies absolut nicht beunruhigen. Man ignoriert als Gutmensch die Wahrheit. Ist doch für Umerzogene oder Geistesschwache in diesem Zusammenhang „biologisch“ noch dazu ein Unwort. Sie fassen folglich Einwanderung auch nicht als Revierverlust, sondern eher als Revier-Bereicherung auf. Auch wenn sie für Letzteres, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen,  keine wirklich überzeugenden Beweise vorlegen können.

Dieselben verstehen nicht, dass der Bedarf an durch Grenzen geschütztem eigenem  Territorium, also damit auch das Recht auf die Heimat, etwas mit Überlebenwollen einer Gruppe, eines Volkes, somit auch des eigenen,  zu tun hat. Die im Überlebenskampf besser trainierten Migranten die das  besser wissen, sind über so viel Unverstand zwar erstaunt, ergreifen  aber überall dort wo man sie einlädt und auch schon zurückweicht, mit Genugtuung und zu recht die ihnen gebotene Gelegenheit.

Aber nur kranke, in ihrem Gleichheitswahn verhaftete Gesellschaften verzichten auf ihr Territorium und lassen wahllos oder zu viele einwandern. Man gibt vor, die Fremden zu lieben. Schön. Aber kann ein Mensch, der sich selbst (seine Identität, seine Kultur) oder sein Volk hasst, einen anderen oder ein anderes Volk  lieben? Das glaubt kein einziger Migrant. Das mit humanistischen Floskeln und Willkommensgesten ausgezeichnete gutmenschliche Verhalten, der bei vielen bereits vorhandene Selbsthass und die unkritische Bewunderung für alles Fremde sind aber kennzeichnend für eine dekadente Gesellschaft, die nicht begreifen will, dass weniger dekadente Einwanderer dabei sind, nach und nach das Ruder zu übernehmen, um am Ende auch den Kurs des Staatsschiffes zu bestimmen.

Kleine Schritte in diese Richtung (administrativ, legislativ, ökonomisch, sozial  und kulturell gesehen) können bereits beobachtet werden. Es muss jemand ungebildet oder  schon völlig vertrottelt sein, um das noch nicht bemerkt zu haben. Wer es sehen will, kann es sehen, wer es hören will, kann es hören, gelegentlich auch schon riechen. Eine wachsende Anzahl dadurch Betroffener darf es auch schon ertragen, ja erleiden, psychisch und körperlich, ohne Anteilnahme oder Mitleid von gutmenschlicher Seite zu erfahren. Deren Klientel ist eine andere.

Wer  also seine Scheu vor dem Neuen, der Furcht vor dem Fremden äußert, der wird umgehend  des Fremdenhasses bezichtigt. Doch wer auf Schritt und Tritt immer mehr Fremden und Fremdem begegnet, der lebt entweder im Ausland oder in einer überfremdeten Heimat. Anscheinend ferngesteuerte linke wie liberale Gutmenschen sind schnell  mit politischen Totschlagwörtern zur Stelle und heucheln Erstaunen oder Empörung wenn importierter Anmaßung und Kriminalität wegen, dem Prinzip von Ursache und Wirkung entsprechend, die Geduld vieler Einheimischen  in  klare Worte mündet.

Aber Vorsicht! irgendwann könnte sogar die Mehrheit intolerant, stärker  identitätsbetonend und ausgrenzend werden, was bis zur Bildung einer nationalen oder gar europäischen Widerstandsbewegung gehen könnte. Womit noch nichts gewonnen wäre, denn wäre der Widerstand zu schwach oder käme er zu spät, dann ginge  eben, verursacht  durch die Masseneinwanderung und die Bildung mehrerer neuer Minderheiten, das Eigentum der Autochthonen in den Besitz von anderen über.

Die  von Logen, Kirche, Politik und der (von Charles Darwin und Adam Smith inspirierten) Wirtschaft  angestrebte sogenannte multikulturelle Gesellschaft, die über den großen Bevölkerungsaustausch angestrebt wird, mag ja heute politisch korrekt sein, biologisch korrekt kann sie auch morgen nicht werden. Sie steht auch nicht für Frieden und Gerechtigkeit, sondern für Gewalt und Unrecht. Dafür sind Geschichte und Jetztzeit unbestechliche Zeugen. Dass sie dennoch so beharrlich angestrebt wird, hat zwei  gute Gründe: Herrschaft und Profit.

Es ist erstaunlich, dass nicht nur Linke dies nicht verstehen wollen, viele auf diesem Gebiet geradezu geschichtsresistent sind. Interessant auch in diesem Zusammenhang, dass die von vielen  beschworene Gleichheit gerade auch in der Frage der Einwanderung noch immer wie ein Naturgesetz verehrt wird, obwohl die Natur nichts Gleiches geboren hat. Kenntnisstand müsste längst ein anderer sein. Erstes Natur-Gesetz  lautet: Unterordnung und Abhängigkeit. Dies gilt es zu bedenken, wenn man an Zahl und Überlebenswillen Stärkere zu sich einlädt. Denn Freiheit ist unvereinbar mit Schwäche.

Zu diesem Thema

Die Integrationslüge https://youtu.be/USclKjj_U5s

Migrationspakt https://youtu.be/sntc9Gmsvk4

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10 Antworten zu Freiheit und Schwäche sind unvereinbar

  1. Fritz schreibt:

    Gute Formulierungen, aber „Herrschaft und Profit“ als Erklärungsgrund genügen nicht. Der Grund für unsere Schwäche ist die Absolutsetzung der eigenen Freiheit. Wir wissen nicht mehr, wofür wir uns opfern sollen. Für Bio-Rasse-Überleben opfert sich kein Mensch mit Verstand. Wer aber nicht weiß , wofür er zu Sterben bereit ist, ist nicht wert, dass er (über-)lebt. Man stirbt für seine Überzeugungen und deren Wahrheit Wahrheit, die frei macht, ist gebunden an den Glauben, bei uns an den christlichen, der unser Eigenes prägt. Daher: „deutsch sein, heißt Christ sein“.

  2. EU-AUS schreibt:

    Gute Analyse, aber leider ohne Lösungsansatz.

    Aus meiner Sicht ist die Lösung und somit das Ziel:
    * Zuwanderungsstopp in Österreich
    * Lückenlose und permanente Grenzkontrollen
    * verpflichtende Volksabstimmungen (da ein Volk für sein Überleben stimmen wird)
    * Autharkie (Selbstversorgung zumindest bei Lebensmitteln und Energie), statt Globalisierung (zB mit CETA)

    Wie kann man das auf demokratischen Weg erreichen?
    Indem man eine Partei wählt, die genau diese Punkte zum Ziel hat.
    Anders wird es wohl nicht funktionieren.

    PS: Die EU-Austrittspartei wird aller Voraussicht nach bei der EU-Wahl am 26.9.2019 antreten und hat genau oben genannte Punkte zum Ziel
    => http://www.euaustrittspartei.at/parteiprogramm/
    => http://www.euaustrittspartei.at/eu-nein-danke/ceta/
    => http://www.euaustrittspartei.at/eu-nein-danke/ttip-tisa-abkommen/

    • Helmut Müller schreibt:

      Dazu hatte ich in Klartexten zuvor, die Sie vielleicht nicht gelesen haben, schon einiges (EU-Austritt, Einwanderunsstopp, usw.) geschrieben. Ich bezweifle aber, dass die EU-Quatschbude ein dazu geeigneter politischer Aktionsraum ist.

  3. Gangolf Jobb schreibt:

    Sie schreiben, das erste Gesetz der Evolution sei Unterwerfung und Abhängigkeit. Dem kann ich als gelernter Biologe aber so nicht zustimmen.

    Vielmehr besagt das wichtigste Grundprinzip allen Lebens, dass man seinen eigenen Genen einen möglichst großen Überlebensvorteil verschaffen soll. Eigenen Genen relativ zu fremden Genen. Das kann, muss aber nicht mit Unterwerfung und Abhängigkeit erreicht werden. Das hängt von der jeweiligen Überlebensstrategie ab, die sich für eine Art im Laufe der Evolution bewährt hat.

    Zwischen eigen und fremd besteht ein fließender Übergang. Eigene und damit unterstützungswürdige Gene findet man vor allem in der eigenen Nachkommenschaft, aber auch in Brüdern und Schwestern, in der näheren und weiteren Verwandtschaft, im Stamm, im Volk, sogar in fremden Völkern. Natürlich mit entsprechend abnehmendem Anteil, dem die gewährte Ünterstützung und Solidarität proportional Rechnung tragen sollte.

    • Helmut Müller schreibt:

      Da haben Sie auch recht, denke aber, man kann, in die Tiefe gehend und in einen größeren Zusammenhang gesehen, das eine von dem anderen nicht wirklich trennen. Auch das „wichtigste Grundprinzip des Lebens“ agiert nicht im naturgesetzlosen Raum, ist wie alles Folgende diesen Gesetzen und in letzter Konsequenz einem Höherem oder Letztem untergeordnet und abghängig von Anfang an.

  4. Elbenfrau schreibt:

    Das, was wir jetzt mit der Migration erleben ist, ist nur mehr der Schlusspunkt einer 73- jährigen antideutschen
    Politik, gesteuert von “gewissen”Kräften. Man muss wieder dran erinnern, dass seit 8. Mai 1945 bereits “andere”
    das Ruder übernommen haben, und nun seit 73 Jahren legislativ, ökonomisch, sozial, bildungsmäßig, und kulturell etc…
    den Kurs des Staatsschiffs lenken, sodass- dazu noch psychologische Kriegsführung- das deutsche Volk begann,
    sich selbst zu hassen. Die Katastrophe begann schon lang VOR der Migrationswelle. Was musste/muss der deutsche
    Mensch körperlich, seelisch aufgrund der Siegerwillkür erleiden, und das bis zum heutigen Tag. Millionen sind es!
    Ein Beispiel für “psycholog. Kriegsführung” liefert derzeit Trump, und wie er mit dem Iran umgeht:
    Die USA kündigten das Anti- Atomabkommen auf, obwohl sich der IRAN dran gehalten hatte. Und dann fühlt sich
    die USA berechtigt, schwerste Sanktionen über den Iran zu verhängen, dazu allen anderen Staaten zu verbieten,
    mit dem Iran Wirtschaftsbeziehungen zu unterhalten. So funktioniert Mobbing, im großen Stil! (WENN jmd. Grund
    hätte zu Sanktionen, dann wär es der Iran, denn der hat sich korrekt verhalten, die USA aber hat das Abkommen
    einfach so aufgekündigt. Die USA verdreht hier völlig die Moral.) Aber die USA bringt es zustande, das iran. Volk
    gegen die eigene Regierung aufzubringen. Der Iran will sich SO nicht beugen, was man unterstützen müsste.
    Das US-Muster “Wer sich nicht beugt, wird ausgegrenzt” macht Schule, quer durch die Gesellschaft. Auch D. erlebte es einst.
    Das deutsche Volk wehrte sich. Was muss das für eine deutsche Heimat gewesen sein, für die man bereit war zu sterben!
    Jetzt haben wir ein umerzogenes Volk, dem man auf Churchills Wunsch “die kriegerischen Anlagen auszutreiben”hatte,
    diese kämpferischen Anlagen, die ein Volk braucht, um zu überleben. Dieses Volk ist unfähig geworden, ÜBERHAUPT
    einen Feind zu erkennen, es sei denn an der falschen Stelle: Es hat den wahren deutschen Menschen zum Feind erklärt!
    Ev. ist es auch die Ohnmacht, die tief empfundene Schwäche, die es in den Selbsthass getrieben hat. Ohnmächtig,
    weil die guten Kräfte versprengt wurden! Das einstmals blühende Land wird nunmehr durch gesteuerte Klimaveränderung
    zum Ödland. Wenn es so weitergeht mit der Dürre in D. droht eine Hungersnot, ev. kommt dann die Moral zurück.

  5. Pingback: Der Große Austausch – 67 | Kreidfeuer

  6. Elbenfrau schreibt:

    Die durch die gesteuerte Klimaerwärmung in weiten Teilen Deutschlands, auch Ö., anhaltende Dürre hat zu katastrophalen Ernteeinbußen geführt, vor allem bei Getreide.
    Der lang prognostizierte Zustand ist schon da. Gestern im deutschen Fernsehen wurde gesagt:
    Deutschland kann die Ernährung für sein Volk aus eigener Landwirtschaft nicht mehr sicherstellen. Zitat: “Wir sind von Einfuhr aus dem Ausland abhängig.“
    Also weder souverän noch autonom.
    Demnach erpressbar! Wer immer uns aus einer “Laune” heraus die Zufuhr sperrt, wenn das eintritt, schaut´s schlimm aus. Die Prognosen diverser warnender Stimmen in Bezug auf unsere Bauern (wie unlängst auf Ihrem blog zu lesen) sind also bereits eingetreten.
    Und da sollen wir auch noch Millionen Flüchtlinge ernähren……
    Von einer “höheren “ Warte aus könnte man sagen: Es zürnt uns irgendeine Macht, auf jeden Fall zürnen uns unsre deutschen Vorfahren, die Ahnen. Wir haben die Ehre unseres Volkes und seiner Soldaten noch immer nicht hergestellt.
    Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich alles in meiner Macht stehende dafür tun werde. Die Ehre unserer Ahnen kann nur durch die historische Wahrheit wiederhergestellt werden. Für diese Wahrheit müssen wir kämpfen.
    Jedes Naturvolk hat immer Wert drauf gelegt, sich das Wohlwollen und den Schutz der Ahnen zu sichern.

  7. „Einwanderung in bereits belegte Gebiete“ kann kein Naturgesetz sein – das kann dem ‚Atomgitter-Modell‘ abgeschaut werden! Da sind die Atome (Individuen) gleichmässig und regelmässig im Raum verteilt (jedes Ding braucht und hat seinen Platz, sein eigenes existenzielles Revier). Für die human-soziale Gesellschaft würde dem die „Perma-Kultur“ entsprechen, der individuelle Schreber- oder gemeinschaftliche Familiengarten als autarke, autonome Existenzgrundlage (Oasen-Prinzip). Normalverteilung statt Zentralisierung, Verklumpung und multiple Überbelegung von Lebensraum.

  8. Hermann Szlezak schreibt:

    Alle hier richtig angeführten Probleme verblassen vor dem Klimawandel der sich bei steigenden Temperaturen zur „KLIMAKATASTROPHE“ entwickeln wird! Große Teile der ERDE werden „UNBEWOHNBAR“ und ein Flüchtlings -Strom in MILLIARDEN–GRÖSSE wird in Gang gesetzt!!!! Ursache ist das Näherrücken der Erde zur Sonne, >>>>> Durch die laufende URANENTNAHME wird die Erde leichter, die Fliehkraft kleiner die den ABSTAND und die Bahn der ERDE regelt! Mehr in dem gesendeten Artikel „“KLIMAWANDEL““!!!!

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