Wir erleben einen nicht deklarierten Krieg gegen Europa

Ce que nous vivons, c’est une guerre non déclarée contre l’Europe.

What we are experiencing is an undeclared war against Europe

 

Wann und wo immer man sich mit der Lage in Europa, in Deutschland oder Österreich befasst, da wäre jede Nabelschau fehl am Platz. Die Welt dreht sich auch ohne uns weiter, aber  es passieren da draußen Dinge, die entscheidend für unsere Zukunft sind. Je weniger wir darauf vorbereitet sind  und in uns wichtigen Fragen nicht gegen steuern, desto teurer könnte es uns bald zu stehen kommen. Wie teuer? Ich bezweifle, dass unsere Regierung eine befriedigende Antwort darauf hat. Es ist ja letztlich auch nicht sie, die über unser Schicksal entscheidet.

So sieht die Neue Weltordnung, eigentlich ein Synonym für die Interessen der großen Konzerne, Europa  mehr als Abstiegskandidat und  Auffangbecken globaler Migrationsströme, was den Abstieg nur beschleunigen kann. Für Washington oder Peking sind wir bereits Vergangenheit; ein Museum, in dem von glorreichen Zeiten geträumt wird und das man nach Bedarf  zerstören kann. Vielleicht denkt auch Erdogan so. Doch vorerst passieren hier noch Dinge, wenn auch keine allzu erfreulichen und jedenfalls keine weltbewegenden.

So erschütterte, wie eine Zeitung behauptete, der Fall Susanna „ganz Deutschland“, dieselbe  Zeitung aber sich in ähnlichen Fällen zuvor eher zurückhielt oder sie gar ignorierte. Es musste wohl erst ein jüdisches Mädchen einem so genannten Flüchtling zum Opfer fallen, um bei den Regierenden und dem Mainstream so etwas wie Betroffenheit auszulösen. Der Fall sei eine Aufforderung, Integration ernst zu nehmen und für gemeinsame Werte einzustehen, belehrte uns denn auch die Kanzlerin eigener Werte. Längst zu spät, Iuliana aus Viersen folgte Susanna aus Mainz, weitere werden folgen in Migrations- eigentlich Kriegszeiten wie diesen.

Nach Vergewaltigungsorgien, Morden, Bandenbildungen  und Milliarden Unkosten für Schein-Asylanten, fiele Merkel und  dem ganzen politischen Pharisäertum (in dem von 35.000 US-Soldaten und etlichen Atomraketen  „beschützten“ Besatzungskonstrukt)  nicht ein, zu verkünden:  Schluss damit! Integration fremder, nicht integrierbarer Heerscharen, ob muslimisch oder nicht, ist nicht möglich¸ daher massive und möglichst baldige Rückführung. Nicht nur Afrikaner  oder Afghanen, auch Europäer haben ein Recht auf die Heimat, ihre Heimat!

Doch  selbst von der österreichischen Regierung wird man solches nicht deutlich und unmissverständlich hören, da auch sie das von EU und UNO gewünschte Ansiedlungsprogramm auszuführen hat. Jetzt etwas verzögert, aber doch.  Zur Ablenkung davon und von CETA gibt es Leckerlis, unter anderem diese kalkulierte Kampfansage an den Islam zu Ramadan und darauf folgend  Umarmung durch Netanjahu. Ein Elfmeter für Islamisten und  ein Garant für weitere Entfremdung zwischen dem Islam  und Europa. Ist das nicht alles ganz im Sinne einer  israelischen Strategie, Europa in einen Krieg gegen den Iran oder wenn nötig gegen die islamische Welt hineinzuziehen?

Und nicht ganz zufällig hängt das eine mit einem anderen Plan zusammen: So halten an der globalen Front die Herren der Welt an dem einen großen Durchmischungs-Projekt – auch eine Kriegserklärung –  in Europa weiter fest, dazu in der Vergangenheit einige Spitzenpolitiker wie Blair und Sarkozy und jetzt wohl auch Merkel  bereits ihren Segen gegeben haben. In einigen Städten ist dieses perfide Vorhaben  in absehbarer Zeit vor der Vollendung. Auch in Wien: Die Durchmischung funktioniert, soll der rotgrüne Alt-Recke  Van der Bellen gemeint haben. Aber wie? davon hat er anscheinend keine Ahnung. Aber es kann so verstanden werden, dass dieses Durchmischen noch zu Ende geführt werden muss. Nach allen Erfahrungen der Geschichte verheißt ein solches Ende  nichts Gutes für Eingeborene.

Zu dem Endzweck werden  deshalb Mahnungen von Verhaltensforschern vor dem unkontrollierten Vermischen von Kulturen weiterhin in den Wind geschlagen, werden die Lehren der Geschichte für  überflüssig erachtet und  jedes mit naturgesetzlichen Kategorien übereinstimmende Denken belächelt. Umso mehr wird eines Geburtenniedergangs wegen das Ende des Wohlstandes, nur des materiellen wohlgemerkt, heraufbeschworen und  dazu selbstverständlich die Menschenrechtskeule bemüht.

Kurioser Weise  tut man bei jeder Gelegenheit gerade so, als hätten die großartigen europäischen Leistungen nichts mit jenem europäischen Menschen zu tun, den selbst ein schrecklicher Dreißigjähriger Krieg nicht in die Knie zwingen konnte. Aber natürlich, jetzt ist die Situation doch eine etwas andere, denn der neue  große Krieg wird, wie es schon Erdogan zu sagen wusste, mit „biologischen Waffen“ geführt. „Waffen“, denen Europa aus eigenem Verschulden nichts  Vergleichbares  entgegenzusetzen hat: ausreichend Nachwuchs. Doch das zu bewerkstelligen, sollte eigentlich zu machen sein. Stehen vielleicht die falschen Politiker vorne, um das Problem zu beheben?

Jedenfalls kein großes Thema für in dieser Sache anscheinend inkompetente oder möglicherweise in evolutionärer und biologischer Hinsicht fehlgeleitete  Regierungschefs in Wien, Dublin, Berlin oder Paris. Damit wäre  aber  klar, wer wirklich abzutreten hätte, nämlich  nicht der europäische Mensch, sondern Politiker, die ihn in fahrlässiger Weise in diese den Sinn des Lebens leugnende, daher existenzbedrohliche Lage gebracht haben. Oder  Heutige, die aus den erwähnten oder ideologischen Gründen kein besonderes Interesse weder an einer nationalen noch an einer vornehmlich am Europäischen sich orientierenden Natalitätspolitik als Grundbedingung der europäischen Existenz haben.

Wie auch immer, wir dürfen, wie gesagt, bei all dem schon aus Eigeninteresse die Vorgänge in der  übrigen Welt nicht außer acht lassen. So hat der G7-Gipfel in Kanada eines gezeigt: Der Führer der „freien Welt“ verabschiedet sich auf Raten von dieser Rolle und legt dafür außenpolitisch sein Augenmerk mehr auf den Pazifik-Raum, vor allem aber auf die innenpolitische Lage, denn da droht Gefahr.

So könnte die USA nach Meinung  von Ex-FED-Mann Ben Bernanke schon 2020 einen „Crash“ hinlegen. Vermutlich soll dann oder später der Krieg gegen den Terror oder auch der Aufmarsch gegen Russland hauptsächlich von der kulturell und militärisch bereits entkräfteten  Bundesrepublik Deutschland weiter geführt werden. Koste es, was es wolle, an Geld und an Menschenleben. Deutsche Politik ist ja darin, siehe Asylindustrie, schon geübt.

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5 Antworten zu Wir erleben einen nicht deklarierten Krieg gegen Europa

  1. Elbenfrau schreibt:

    Da immer wieder in der Flüchtlingssache die Menschenrechte angesprochen werden:
    Unsere Gesellschaft ist/wird dermaßen mit den Menschenrechten der “Flüchtlinge”
    befasst, dass sie nicht einmal auf die Idee kommt, dass in unsren Landen
    an Einheimischen schwere Menschenrechtsverletzungen begangen werden. Der Staat
    bleibt meist untätig, versagt den Opferschutz, etc….DAMIT sollten sich vor allem
    jene Politiker befassen, die immer von der “Verantwortung” sprechen. Wo bleibt die
    Verantwortung dem einheimischen Volk gegenüber? Die Menschenrechte
    von Deutschen/Österreichern werden lange schon in hohem Maß mit Füßen getreten,
    und zwar so, dass Massen an den Rand der Existenz bzw. ans Ende ihrer Kräfte
    getrieben wurden. Nur dazu diente z. B. das massive Mobbing am Arbeitsplatz.
    Leider will das eigene Volk dies nicht als genau inszeniertes Programm sehen,
    glaubt an betriebswirtschaftl. Notwendigkeit, wenn Hunderttausende vertrieben wurden.
    Solange die Menschen die Wahrheit nicht sehen wollen, auch die geschichtliche
    Wahrheit verleugnen, wird sich nichts bessern. Unser Volk legt eine Problem-Verleugnung
    an den Tag wie es bei Traumatisierten zu finden ist. Kein Wunder: Abertausende wurden
    ruiniert -hier in unsrem Land- während man uns ständig mit den WK 2- Kriegsverbrechen
    der Deutschen/ Österreicher via TV und Mainstreammedien beschäftigte.
    Dieses Volk kann weder Stärke noch Selbstbewusstsein entwickeln. Es soll endlich lernen,
    sich vom Schuldkult zu befreien. Bei jeder “Flüchtlingswelle” kommt man uns mit der
    “historischen Verantwortung”. Das klingt ja fast wie Bestrafung, in der 5. Generation!!!
    Ich glaube kaum, dass Herr Orban mit solchen Worten zu seinem Volk spricht wie Merkel und Co.
    Auch glaube ich nicht, dass in Ländern wie Ungarn oder Polen dermaßen die Vereinzelung
    der Menschen betrieben wird wie bei uns. Tag und Nacht wird dafür gesorgt, das nur ja
    keine Allianzen entstehen.Teile und herrsche- auseinanderdividieren rund um die Uhr!
    Zum Schluss: Es gibt KEINE europäische Identität. Es gibt nur eine deutsche, österreichische,
    italienische, französische, etc…..Jedes Volk hat seine eigene Seele, seine eigene Mentalität.
    Bevor unser Land nicht wieder seine ureigenste Wesensart, seine kulturellen
    Kraftquellen gefunden hat, brauchen wir gar nicht an Befreiung zu denken. Hätten wir Politiker,
    die unsrem Volk das geben, was das deutsche Wesen braucht, z. B. seine Sprache, die es verlernt hat,
    seine Märchen und Mythen, Literatur statt Digitalisierung, etc….wie schnell kämen
    Volk und Land aus der Sinnkrise und existenzbedrohenden Lage heraus.

    • Es nützt alles nichts – die sogenannten Menschenrechte sind politisch definiert (wie die UNO), und von Ur-Gesetzes wegen zum vornherein ungültig („Unwirksamkeit ex tunc“) – weil zur Gültigkeit jeden Gesetzes adäquate Pflichten gegenüberstehen müssen! Wenn die UNO entsprechende Menschenpflichten proklamieren würde, würde das ein globales Politik-Verbot bedeuten: „Elementare Menschenpflicht vor fundamentalem Menschenrecht“. Kein Mensch ist legitimiert (von wem denn auch). eigene Gesetzt zu machen – und damit Politik über und gar gegen andere zu machen – denn es gilt gleiches Gegenrecht für jeden.
      So hat jeder Bürger das unbestreitbare Recht, jedem Andern zu verbieten, Politik über oder gar gegen ihn zu machen, bzw., ihm etwas zu befehlen oder gar zu verbieten … Im Buch „Mit Weisheit … gegen Politik … (ISBN-Nr. 978-3-85948-173-2 – bei Baeschlin Bücher AG, Glarus, Schweiz), findet man die Begründungen und Urgesetzlichen Beweise dafür. dass der ‚Naturgesetzgeber‘ das absolute Gesetzes-/Rechts-Monopol über alle Welten, die Natur und auch jeden Menschen hat! Dazu auch die kürzeste Definition von Weisheit in lediglich drei Worten: „Weisheit ist Naturgesetzliches Verhalten und Handeln“!
      (Ursprungs- & Natur-Philosoph Heinrich Stauffacher, 44 – CH). Und mein Schlusssatz:
      „Politik ist niederträchtiges Verhalten gegenüber der ganzen Schöpfung und respektloses Handeln gegenüber aller Natur „(das müssten ernstzunehmende Journalisten endlich mal global verbreiten, denn es geht die ganze Menschheit an, was Jeder für Rechte hat …) – Grüezi!

  2. Karlo schreibt:

    Euer Bundespräsident ist gut auf Schiene, daher nicht überraschend seine Generalsekretärin Anfang Juni bei den Bilderbergern in Turin.

  3. Gertraud schreibt:

    Es dürfte keine Stellvertreterkriege mehr geben, so wie sie von den Kolonialmaechten USA, England und Frankreich seit langem geführt werden. Warum hat es in den USA und in sogenannten „neutralen“ Ländern wie der Schweiz noch nie einen richtigen Krieg mit modernen Waffen gegeben, obwohl die „Neutralen“ in Kriegszeiten nie neutral gewesen sind und auch sonst überall mitmischten (durch Söldner etc).
    Wir leben in einer betrügerischen, menschen-, tier- und umweltverachtenden Welt.
    Es soll aber alles noch schlimmer kommen, z.B. Ausbau der 5G-Netze: Jeder Lichtmast soll eine Sendestation werden, mit Kamera und Sender ausgestattet. Versuche laufen derzeit in Finnland, bald soll es das in ganz Europa geben. Es bestätigt, was ich seit langem vermute: der „Eiserne Vorhang“ wurde geöffnet, nicht nur um uns von Slawen überrennen zu lassen, sondern auch um den Kommunismus durch die EU auf Mittel- und Westeuropa auszudehnen.

  4. Kumpel schreibt:

    FALSCH. Der Krieg wurde eindeutig ausgesprochen, nur hat ihn niemand hören wollen! „ANTISEMITISMUS“ lautet das Zauberwort! Über 70 Jahre lang aufgebaut – jetzt haben wir den Dreck!

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