Mit oder ohne Kopftuch, das dicke Ende kommt bestimmt

Avec ou sans foulard, le pire est encore devant nous

With oder without headscarf, the worst ist yet to come

 

Eines vorweg: Das Kopftuch ist nicht nur islamisch. So müssen zum Beispiel verheirate jüdische Frauen  laut einem Gesetz der Tora  in der Öffentlichkeit ihr Haar bedecken. Haar sei nämlich etwas Sinnliches, dessen Anblick dem Mann vorbehalten sein sollte. Ähnlich soll es Generationen später Mohammed gesehen, beziehungsweise Allah so gefordert haben. Und eben auch Jüdinnen bedienen sich dazu eines Kopftuches („Tichel“) oder aber einer Perücke.

Eine jüdische Kopfbedeckung erregt aber lange nicht so die Gemüter wie das islamische Kopftuch (Hidschab), das nicht nur als religiöses Symbol gesehen wird und gerade  in Zeiten des Terrors islamistischer Sekten besonders herausfordert. Wird nun aber das islamische Kopftuch auch als  Zeichen der Unterdrückung der Frau angesehen, warum dann nicht auch das jüdische? Ein heikles Thema, gewiss.

Im Koran selbst ist die Bedeckung weiblicher Reize („Schmuck“) nicht wirklich eindeutig definiert. Daher kann der Koran auch in diesem Punkt  verschiedentlich ausgelegt werden, und dies  findet ja im Leben der Muslime auf unterschiedliche Weise seinen Niederschlag. Wie der Jude aus der Bibel, in der  unter anderem auch Verwerfliches, ja Erschreckendes  gutgeheißen wird, kann der  Muslim aus dem Koran das ihm Passende herauslesen. Eine Fundgrube für ultraorthodoxe Spinner in dem einen, für  machtgierige Islamisten in dem anderen Fall..

Fanatischer Glaube und Wahnideen  rechtfertigen dann  jedes Blutvergießen. Sei es eben durch jüdische Extremisten in Palästina oder durch islamische Radikalinskis in Europa. Aber nur in letzterem Fall und in diesem Zusammenhang spielt das  islamische Kopftuch eine Rolle in der gesellschaftlichen und politischen Debatte. Von Unterdrückung ist die Rede. Demgegenüber steht aber die Sure 2, Vers 256 : „Es gibt keinen Zwang in der Religion“. Wären da bloß nicht die tief in ihrer jeweiligen Kultur  und den Genen ihrer Vorfahren verwurzelten Machos.

Im Zusammenhang mit dem Kopftuch  mutet es übrigens merkwürdig an, wenn sich Politiker wie  FDP-Chef Lindner über das selbe und die angeblich gefährdete  „Persönlichkeitsentwicklung“ der betroffenen Mädchen  besorgt zeigt, im Falle unserer eigenen, dem allgemeinen Werteverfall, Sexismus, Alkohol  und allerlei Drogen ausgelieferten weiblichen Heranwachsenden das Maul beinahe nicht aufbringt. Aber davon abgesehen sind ja schon allein die  Genderverrücktheiten  dieser Zeit für eine gesunde Entwicklung junger Mädchen  gefährlicher als alle Kopftücher zusammen.

Wenn nun die österreichische Regierung, vielleicht auch um von CETA und anderem Unpopulärem abzulenken, „im Interesse“  muslimischer Kinder ein Kopftuchverbot in Kindergärten und Schulen anstrebt, dann müsste sie nach dem Gleichheitsgrundsatz auch andere, vor allem ursprünglich  nicht zu Europa gehörende  religiöse Symbole in öffentlichen Einrichtungen verbieten. Doch geht es in dem einen Fall wohl auch darum, das  ganz aktuelle Ärgernis aus der Schusslinie zu nehmen, um mit dessen teilweisen Verschwinden den Bürgern ein wenn auch falsches Sicherheitsgefühl zu vermitteln.

Allerdings würde  mit  einem Kopftuchverbot das ursächliche Problem ja ohnehin nicht gelöst, da müsste man schon  den Eltern die Kinder wegnehmen und islamische Religionsausübung überhaupt untersagen. Was ein Unsinn wäre.  Auf keinen Fall aber bekommt man mit bloßer Symbolpolitik Herkunft und islamische Gesinnung oder gar eine islamistische Wahnidee aus den Köpfen. Auch wenn das Kopftuch verschwindet, der islamische Zuwanderer-Anteil  ginge damit ja nicht zurück,  er würde infolge weiterer Zuwanderung, Kinderreichtum der Muslime und Familienzusammenführung sogar noch größer werden, und damit auch der  Machtzuwachs des Islam in Europa.

Daran dürfte  auch die Türkei Erdogans ein Interesse haben, wenn derselbe  seine türkischstämmigen Bürger in EU-Staaten auffordert, ihren politischen und öffentlichen Einfluss auszuweiten. Die Botschaft des Sultans wird angekommen sein.  Das dahinter liegende Kalkül lässt sich erahnen, und wenn es ihm andere  islamische Führer gleich tun, auch die späteren Folgen. Und das könnte in bisher für viele unvorstellbare Konfrontationen führen, auf politischer Ebene, in den Kommunen und auf der Straße.

Die Feinde der  vielgepriesenen „offenen Gesellschaft“, also in diesem Fall von islamistischen Regimen oder  Predigern geführte  oder  von deren Botschaften inspirierte   islamische Terroristen, können sich mittlerweile in den bereits viel zu großen  islamischen Gemeinden Europas wie Fische im Wasser tummeln. So könnte die eine oder andere lahme europäische Gesellschaft in wenigen Jahrzehnten einem auf ein großes Ziel hin ausgerichteten und in jeder Beziehung dynamischen Islam zum Opfer fallen. Respekt vor dem einzelnen Gläubigen, das ja, aber Islamisierung und islamischer Terror, nein danke!

Jemand muss da wohl ein Interesse an einem europäischen Chaos haben.  Die Politik könnte  das Unheil noch verhindern, wenn sie nur wollte und mutig genug wäre. Doch die Politiker, von Lobbys abhängig und machttrunken, sind nur mehr in der Lage, unser und unserer Leitkultur Ende gut inszeniert hinauszuzögern. Die der Industriellenvereinigung und den EU-Denkfabriken  nahestehende Regierung Kurz macht dies sicher sehr geschickt. Glaubwürdiger wäre sie, würde sie durch ein intelligentes Programm eine geordnete  Rückkehr  eines Großteils der  unserer Kultur und unserem Lebensstil ablehnend gegenüberstehenden Fremden vorstellen.

Eine solche manchen wohl hart anmutende Maßnahme könnte nach anfänglicher Irritation  längerfristig gesehen, sogar  eine Voraussetzung dafür sein, mit der islamischen Welt eine neue, von Ängsten, Misstrauen  und Spannungen  nicht belastete Ära einleiten zu können. Den Islam betreffende Verallgemeinerungen sind dazu heute wenig hilfreich. Oder wollen wir es uns mit bald zwei  Milliarden Muslimen endgültig verscherzen, nur weil es eine kleine den Terror und einen gewaltbereiten Islamismus fördernde nichtislamische Minderheit, deren primäres Ziel ohnehin ein ganz anderes ist, so will?

Um überhaupt noch eine der Sache der europäischen Völker dienliche und gedeihliche Wendung herbeiführen zu können, müsste, auch wenn ich mich wiederhole, der Austritt aus der fremdbestimmten, kaum reformierbaren und von Verrätern und Globalisten durchsetzten  Europäischen Union baldigst erfolgen und – bei gleichzeitigem dem sozialen Frieden fördernden Rückbau des allgemeinen Fremdanteils – ein sofortiger Einwanderungsstop ein vorrangiges Ziel sein..

Denn nicht nur Banken und Konzerne, Päpste und Ideologen, auch Völker haben Interessen. In diesem Sinne wäre nach einem EU-Austritt von einer neuen, souveränen Regierung in ökonomischer, sozialer, kultureller wie auch ökologischer Hinsicht eine nationale Bilanz zu ziehen, die sich auf  alle Gesellschaftsbereiche erstrecken sollte, um danach in programmatischer Hinsicht ein direktdemokratisches nationales und soziales Politik-Modell des „Maßes und der Mitte“ (Konfuzius) zu ermöglichen, das Einwanderung, auch von Muslimen, nur in Einzelfällen vorsehen sollte.

Das wird es aber voraussichtlich, salopp gesagt, nicht spielen, denn die Überflutung mit Industrie-Reservisten und Eine Welt-Darsteller  ist  höheren Orts gewollt und systemisch unvermeidbar. Schon hört man in der Ferne das Rauschen der nächsten großen Welle, die man zwar nicht auf einmal, aber  etwas vorselektiert doch hereinlassen möchte, ohne die nationalen wie auch anstehenden europäischen  Hausaufgaben vorher erledigt zu haben.

Es bedürfte  daher wohl erst einer großen Katastrophe um ein radikales Umdenken und entschlosseneres Handeln noch herbei führen zu können. Freilich, in mancher Hinsicht dann zu spät. Und die Frage des Kopftuchs dürfte dann, auch im Hinblick auf weitere große Bedrohungen  die sich ankündigen, wirklich nachrangig geworden sein.

 

Zum Thema

Frage der Freiheit? https://youtu.be/j8yEpwPfPFo

Frauenbild im Islam https://youtu.be/fv5SJ1_msc4

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10 Antworten zu Mit oder ohne Kopftuch, das dicke Ende kommt bestimmt

  1. Karin schreibt:

    „Und eben auch Jüdinnen bedienen sich dazu eines Kopftuches („Tichel“) oder aber einer Perücke.“

    Oder einer Haube, eines Haarnetzes, eines Hutes oder einer Mütze. 🙂 Aber es stimmt, dass sehr viele verheiratete orthodoxe jüdische Frauen Kopftücher tragen, um ihre Haare zu bedecken.

  2. Corinna schreibt:

    Kinder in Gefahr!
    Zwei Beispiele:
    – In Regensburg drehten Kinder zwischen elf und dreizehn Jahren einen pornographischen Film. Dieser Film ist aber nichts weiter als ein weiterer Beweis, dass immer jüngere Kinder Opfer der Pornowelle werden. (Focus vom 24. März 2018)
    – Sachsen-Anhalt hat nun einen „Kita-Koffer“ in Umlauf gebracht, der den „Normalitätsbegriff“ bei den Kita-Kindern „ein Stück weit hinterfragen will“, so die Geschäftsführerin des „Kompetenzzentrums für geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe“. (Die Welt vom 5. April 2018)

    Mehr Informationen über die Aktion „Kinder in Gefahr“ siehe unter:
    http://www.aktion-kig.org/kampagnen

  3. Gertraud schreibt:

    Kann mir irgendjemand den Unterschied zwischen den sogenannten „Weltreligionen“ erklären? Es gibt nämlich in Wirklichkeit keinen!

    Alles, was jetzt läuft, wurde schon seit langem vorbereitet. Ich werde z.B. seit 26 Jahren ständig überwacht, manipuliert und terrorisiert (jeden Tag mindestens ein anonymer Anruf etc). Von Anfang an habe ich oft um Hilfe geschrien, aber es glaubte mir niemand. Auch heute noch werde ich oft ausgelacht oder als paranoid oder verrückt angesehen, wenn ich darauf aufmerksam machen will, was hier gespielt wird! Aber langsam merken immer mehr Leute, daß etwas nicht stimmt.

  4. Elbenfrau schreibt:

    Regierung und Medien ziehen wieder einmal die Reizkarte “Kopftuch”,
    damit die Masse abgelenkt ist. In unsrem Land gibt es ein paar Themen,
    wie “Nazi”, “Rechte”, “Islam”, “Kopftuch”, etc. Hochgespielt von den Medien
    redet die Masse dann tagelang von nichts anderem. Es bedarf der Ablenkung,
    während uns heimlich eine neue Zivilisation aufgezwungen wird.
    Unser Österreich wird in 15 Jahren nicht mehr zu erkennen sein, so fleißig
    arbeitet die neue Regierung an der Umsetzung der US One- World –Idee.
    Dazu Privatisierung in allen Bereichen und damit verbundene diverse Nachteile
    für das gemeine Volk, und Gewinnmaximierung für die Reichen.
    Für Ablenkung wird künftig gesorgt werden, damit wir die Verelendung nicht merken.
    Ein Drittel der Bevölkerung ist von psychischer oder physischer Gewalt betroffen,
    aber wir beschäftigen uns mit dem islam. Kopftuch. (Ein “Kopftuch” hat noch niemanden verletzt.)
    Das Kopftuch ist nicht schuld, dass unsere deutsche Kultur verschwindet.
    Politik und Gesellschaft sind es, die unsere wahren Kraftquellen verschwinden lassen.
    Ministerien erarbeiten Leitfäden für Kindergartenkinder bzgl. sexueller Vielfalt,
    kleine Kinder bekommen Info über “Transgender”, aber man regt sich über das “Kopftuch” auf.
    Früher erzählte man in Kindergärten Grimms Märchen, heute erzählt man Kindern über
    “lesbisch” und “schwul”, aber das Volk redet tagelang über eine Kopfbedeckung.
    Jedes vierte Kind erleidet Missbrauch, aber man empört sich nur über das “Kopftuch”.
    Die wahre Bedrohung ist nicht das Kopftuch, auch nicht der Islam,
    die Medien lenken von der wirklichen Bedrohung für unser Volk ab, von einer
    Politik der sog. “offenen” Gesellschaft, die zum sittlich/ moralischen Verfall führte/führt.
    Viele Muslime haben deshalb vor uns keinerlei Respekt, und Recht haben sie!
    Die Persönlichkeitsentwicklung von Mädchen ist nicht durch ein Kopftuch gefährdet,
    sondern durch eine Politik, welche Gesetze erlässt, die z. B. unsere Mädchen nicht
    vor sex. Missbrauch schützen. Die liberale Politik gefährdet d. Persönlichkeitsentwicklung!
    Grenzverletzungen allgemein sind nahezu straffrei. Dies schwächt unser Volk,
    aber man will von all dem ablenken. Wer sind die Betreiber? Die Kopftuch-Sache ist
    Täuschung, um das Volk glauben zu machen, man täte etwas für unsre nationale Identität.
    Würde die jetzige Regierung wahrhaftig etwas gegen Islamisierung tun wollen,
    dann täte sie alles, um unsere Identität zu stärken, uns vor Zuwanderung zu schützen.
    Muss sie den Plan des One-World-Pentagonstrategen Thomas Barnett umsetzen,
    gemäß dessen Zitat: “Die Gleichschaltung der Länder durch Vermischung aller Rassen”?
    Wer kann sich bei all dem noch über ein Kopftuch empören!

    • Ganz hervorragend expliziert – auf den Kern und die wahren Hintergründe der Probleme eingehend! Schade nur, warum z.B. Helmut Müller sich nicht mal von den „Mainstream“- Journalisten abhebt und gezielt in die Argumentation von „Elbenfrau“ eingeht, bzw., die möglichen Lösungen der wesentlichsten, dringendsten, grundlegendsten Probleme verrät … (diese gibt es nämlich – es traut sich nur kein Journalist, diese zu verbreiten, weil keiner frei ist, sondern alle in irgendeiner Form von Polit-Regimes abhängig sind)! Grüezi

      • Helmut Müller schreibt:

        Tut mir leid. Bin derzeit total überlastet. Habe tausend Dinge zusätzlich zu tun.

  5. Gustav schreibt:

    Die Demokratie ist nicht immer das einzige Pferd im Stall planetarer Hoffnungen gewesen. Lange Zeit hat auch das marxistische Ideal diese Rolle gespielt. Es ist bekannt, dass Marx selbst sowie die große Mehrheit marxistischer Ideologen und Führer Juden waren: Lenin hatte jüdische Wurzeln, Leon Trotzki, Rosa Luxemburg, Georg Lukacs, Ernest Mandel, usw. ebenso wie nahezu alle Vordenker der 68er-Bewegung. Das ist kein Zufall und es gibt kaum einen kleinen militanten Kommunisten, der sich dessen nicht bewusst ist. Der Marxismus strebt die Schaffung einer perfekten Welt an, in der Religionen und Nationen zusammen mit sozialen Konflikten verschwunden sein werden. Wir können feststellen, dass dieses Schema perfekt in den messianischen Rahmen passt. Das Denken von Marx ist letztendlich nichts als die säkularisierte Version traditioneller jüdischer Eschatologie.

    George Steiner hat den Marxismus aus der Perspektive biblischer Prophezeiungen betrachtet: „Marxismus“ so sagt er, „ist im Grunde ungeduldiges Judentum. Der Messias hat zu lange gebraucht, um zu kommen, oder genauer gesagt, um nicht zu kommen. Und so ist es an den Menschen, das Reich der Gerechtigkeit auf dieser Erde hier und jetzt einzuführen (…) predigt Karl Marx in seinen Manuskripten von 1844, in denen man die Ausdrucksweise der Psalmen durchschimmern sehen kann.“

    Weder Marx noch Lenin noch Trotzki glaubten an Gott, und doch kommt ihre jüdische Herkunft als jüdischer Messianismus taghell zum Vorschein. Politischer Marxismus ist jedoch seit dem Fall der Berliner Mauer in Europa nur noch eine Randerscheinung. Tatsache ist, dass bei den Projekten der planetaren Vereinigung die Demokratie überall triumphierte, wo der Kommunismus versagt hat. Man kann aber dennoch feststellen, dass linksextreme Gruppierungen immer noch von der Aufmerksamkeit der Medien in westlichen Gesellschaften profitieren: Das liegt daran, dass sie die Speerspitze des Projekts einer egalitären und multirassischen Gesellschaft sind, und damit die radikale Opposition, die das liberale System immer hervorbringt, in eine globalistische Richtung lenken. Dieses mobilisierende Utopia ist eine Notwendigkeit in einem trostlosen demokratischen System, das seiner Jugend nichts weiter bietet als das Flanieren in Einkaufszentren. Somit ist der Marxismus am nützlichsten, wenn er in die Demokratie eingebettet ist. Marxismus und Demokratie sind zwei sich vollkommen ergänzende und füreinander unverzichtbare Kräfte in dem Projekt, ein globales Imperium zu errichten. Ohne den Kommunismus würde die Opposition sich unweigerlich in Richtung nationalistischer Strömungen bewegen, und das würde das System nicht überleben.

    In Sun Tsus Die Kunst des Krieges wird festgestellt, dass es eine bessere Angriffstaktik ist, die Kräfte des Gegners als Ganzes zu nehmen statt stückweise. Nationale Grenzen, nationale Identitäten und die kleinteilige Natur der weißen soziopolitischen Existenz sind Hindernisse für Globalisten aller Art, die unsere Niederlage anstreben. Es ist viel besser für sie, wenn wir in wirtschaftlichen Pfandbriefinstituten wie der Europäischen Union vereint sind, wo man der breiten Masse Diktate und Einwanderungsdirektiven erteilen kann, die keinen Stein auf dem anderen und keinen Flecken Land unberührt lassen. Es ist viel besser für sie, dass unsere Grenzen ausradiert und wir für immer in das große Chaos der dunklen Menschheit absorbiert werden. Aber, wie Sun Tsu sagte, kann das Kennen des Feindes ein erster Schritt zu einer erfolgreichen Verteidigung sein.

    • Gertraud schreibt:

      Der „Kommunismus“ (oder Sozialismus, Marxismus-Leninismus“ und wie er sich sonst noch nennt) ist eine Sekte. Das merkte man immer schon am Verhalten der Politiker und natürlich im Alltag der Menschen. Dieselben Leute standen auch hinter der sogenannten „Französischen Revolution“, die nichts anderes war als die sogenannte „Russische Revolution“! Auch Cromwell, der den ersten richtigen Geheimdienst einführte und den englischen König (!) umbringen ließ, wurde von denselben Leuten finanziert. Auch viel weiter zurück in der Geschichte findet man sie. Jetzt findet man sie gerade auch in Syrien, im Irak und in Afghanistan. Das nächste Ziel wird wieder Europa sein. Die Unterwerfung geschieht etappenweise.

    • Elbenfrau schreibt:

      Das gesamte Funktionieren der EU basiert auf (kommerziellen) Verträgen.
      Bei Nicht- Einhaltung muss mit schweren Sanktionen gerechnet werden.
      Öffentl. Dienst, jede Gemeinde funktioniert jetzt wie ein Firmenunternehmen,
      alles läuft nur mehr nach privatwirtschaftlichen Geschäftsmodellen ab.
      Inzwischen ist alles so engmaschig geführt, dass der Einzelmensch nichts mehr zu sagen hat.
      Die globale Weltherrschaft kann nur diktatorisch durchgepeitscht werden.
      Zitat eines Bauern im TV: “Wir haben Diktatur unter dem Deckmantel der Demokratie.”
      Es wird weiter mit Repressalien gearbeitet werden. Strangulierung!
      Das Ziel des Feindes: Das Aufgehen aller Nationen in der EU.
      Sun Tsu spricht von der Wichtigkeit, dass man den Feind erkennt.
      Was der Feind will, wissen wir. Nationale Bewegung das Gegenmittel- wissen wir auch.
      Was wir nicht wissen, ist, wie wir es angehen bei dieser Zersplitterung der Kräfte,
      wo der Großteil nicht einmal mehr weiß, “wer” wir in Wahrheit sind.
      Da muss zuerst eine Liebe zu unserer alten Kultur erwachen, der Stolz auf das,
      was unsere Ahnen aufgebaut haben, auch die Ehrung der Opfer unserer Soldaten,
      die auch glaubten, für eine Welt zu kämpfen, die dem deutschen Wesen entspricht.
      Solange wir nicht begriffen haben, was das Erbe unserer Ahnen ist, haben wir kein Gegenmittel.
      Anfangen müssen wir bei der Wahrheit, z. B. der Wahrheit über den 2. WK.
      Mit Scham und Schuldkult bzgl. unserer Geschichte werden wir nicht frei.
      In Polen gibt es eine nat. Bewegung, die stolz auf ihre Kultur ist, ehrt ihre Soldaten.
      Aber die werden ja nicht dafür als “Nazis” beschimpft. Es gibt nicht die “Keule”.
      Unser Volk muss lernen, was es heißt, “deutsch”zu sein, z. B.die d. Sprache wieder aufbauen.
      Das eigene Volk beherrscht die Sprache nur mehr auf unterstem Niveau, unfähig,
      seine großen Dichter zu lesen, verstehen nicht einmal mehr die Grimms- Märchen.
      Viele glauben sogar, dass unsere Märchen/Mythen von den Nazis ausgedacht wurden.
      Wenn diese unsere Kraftquellen nicht gefunden werden, ist der Feind am Ziel.
      Was soll –bei Kenntnis des Feindes- also der erste Schritt sein?

      • Der erste Schritt sollte sein, die Menschheit aufzuklären, dass „Politik kein Menschenrecht“ sei, wenn durch sie Menschen genötigt, ihre gleichen Rechte missachtet, und sie wirtschaftlich missbraucht und geschädigt werden (denn sie schafft Feinde und ist die Urform von Rassismus …). Kein aufgeklärter Mensch dürfte weiterhin Politischen Ideologien (weder weltlicher noch religiöser Art) folgen, sondern ausschliesslich den Regeln des Urgesetzes, und den Regulativen der Ur-Schöpfungs-Prinzipien (sie sind die absolut unbestreitbare Referenz für Naturgesetzlich richtiges Verhalten und Handeln …), Das ist jetzt Naturwissenschaftlich bewiesen, siehe „Mit Weisheit … gegen Politik …“ Buch-Neuerscheinung, demnächst). Grüezi

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