Das deutsche Volk und das Stockholm-Syndrom

Le peuple allemand et le syndrome de Stockholm

The german people and the Stockholm syndrome

 

 Deutschland außer Rand und Band. Das deutsche Volk geistig und politisch gelähmt. Heidelinde Klug*, Pädagogin und bekennende Deutschösterreicherin,  glaubt eine der wesentlichen Ursachen dafür, wenn nicht gar die Wesentlichste, erkannt zu haben. Ihre Argumentation hat ewas für sich und regt ohne Zweifel zum Nachdenken an. Zu diesem Zwecke bringe ich als Gastbeitrag  hier nachstehend ihre Überlegungen dazu:

Konrad Lorenz sagte einmal: “Jede Gefahr verliert von ihrer Schrecklichkeit, wenn ihre Ursache erkannt wird.” In unserem Land gärt seit Jahrzehnten unerkannt eine Gefahr, die eine Sprengkraft entwickelt hat, welche das Volk von innen her zerstört: Es ist das unter diverser Gewalt provozierte sogenannte “Stockholm-Syndrom”, kollektiv angewandt- die Psycho-Superwaffe zur Volkszerstörung!

Für alle, die an Wahrheit und Heilung interessiert sind, wissen wollen, wie wir von innen her geschwächt werden, und  warum das Volk schreit: “ Deutschland verrecke!”möchte ich das seelisch/geistige Phänomen des “Stockholm- Syndroms” analysieren,  das seine Wurzeln im Kriegsende 1945 hat.

Der deutsche Journalist Hegen Grell spricht davon, dass dieses Syndrom mehrheitlich unsere Gesellschaft erfasst hat und er hat Recht. Das Stockholm-Syndrom (St.-S.) besagt, dass man seinen schlimmsten Feind nicht erkennt, im Gegenteil sich mit ihm sogar verbrüdert.  Es bedeutet die Identifikation mit dem Aggressor, welche wissenschaftlich erwiesen ist. Es manifestiert sich in der Verachtung für das eigene Volk, die Wehrmacht-Soldaten, sowie für seine kulturelle Vergangenheit.

Hagen Grell spricht aber auch davon, dass der Deutsche immer aufgrund seines Schiller´schen Geistes den “Wahn” bekämpft hat, was bedeutet, gegen das Böse  in der Welt zu kämpfen, gegen das Parasitäre, das uns die Kraft nimmt. Der Effekt des St.-S. ist ein Teil dieser parasitären Kraft,  die uns aussaugt, welche dem Volk seit Jahrzehnten seine Wehrkraft nimmt, ihm den Boden unter den Füßen wegzog und somit die Grundlage schaffte für Genderwahn, Islamisierung, etc…Der Islam ist nicht der Hauptfeind, die Ursachen sind im Inneren.

So wie eine Krankheit nur geheilt werden kann, wenn man ihre Ursache erkennt, so kann ein Feind nur entwaffnet werden, wenn man seine Waffen kennt. Diese neuen Waffen seit Kriegsende sind kollektiv angewandte Psycho-Waffen: Permanente Gewalt, Erzeugen von Dauerstress einhergehend mit einem Zustand von Wehrlosigkeit – zutreffend für das deutsche Volk seit langem- zwecks Provokation des St.-S..

Leider bedeutet das, dass man somit den wahren Aggressor nicht erkennt. Vergleichbar einem Geschwür, das unerkannt wirkt? Das psychische Phänomen des “Stockholm-Syndroms” (von Forschern in den 70-ern so benannt) nahm kollektiv im deutschen Volk mit der Besatzungszeit seinen Anfang. Damit sich das deutsche Volk nie mehr erhebt, siehe WK II, musste man eine Waffe finden, die Wehrkraft und Kampfgeist völlig zerstört: Basierend auf Forschungsergebnissen aus Psychologie und Soziologie erkannte man: Das St.-S. kann gezielt durch Gewalt provoziert werden.

Die Deutschen hatten im Zweiten WeltkriegVerluste in Millionenhöhe, das entsetzliche Leid, die Opfer durften nicht gesehen werden.Welche Gewalt! Das deutsche Volk war auch Opfer, wird aber bis dato zum alleinigen Täter gemacht. Gewalt!  Mit der Bürde der Alleinschuld musste das Volk leben, mit diesem Unrecht und dieser Lüge, bis zum heutigen Tag! Gewalt! Der Feind weiß, dass dieser Zustand aufrechterhalten werden muss, damit er durch das Erscheinungsbild St.-S. unerkannt bleibt. Das deutsche Volk  hatte sich früher zu Wehr gesetzt, ein Zeichen psychischer Gesundheit.

Die heutige Gesellschaft aber ist krank, nicht bereit zu erkennen, dass der Krieg gegen unser Volk nach 1945 fortgeführt wurde, nur eben mit psycho- sozialen Waffen. Kann das Stockholm-Syndrom von diversen “Helfershelfern” des Systems im Einzelmenschen oder auch kollektiv provoziert werden, hat dies folgende Vorteile:

1) Die betroffenen Opfer beschuldigen nie den Täter, fragen nie nach der wahren Ursache ihres Leids und Elends, 2) ganz im Gegenteil: Sie verteidigen den Täter: Je länger das Opfer der Gewalt ausgesetzt, umso besser ist der Aggressor geschützt. Dies gilt auch für das deutschösterreichische. Volk, das seit 73 Jahren gewaltvoll umerzogen wird. 3) Die Betroffenen geben sich selbst Schuld an ihrem Unglück, oder gehen vor gegen jene, die helfen wollen. 4) Die Betroffenen leugnen, dass es Gewalt gibt bzw. orten die Gewalt an der falschen Stelle (die behauptete “Gewalt von rechts” obwohl sie in Wahrheit von “links” kommt)

Eine Kette von weiteren Traumata wird durch das Syndrom ausgelöst, sowohl im Individuum, als auch in seinem Umfeld.  Durch die Verteidigung des Aggressors ergeben sich Fehlreaktionen, welche ganze Gemeinschaften, letztlich die ganze Volksgemeinschaft sprengen. Das deutsche Volkstrauma hat seit 1945 kein Ende genommen.

Das St.-S. ist aber eine Art Schutz, wenn Menschen in einen unerträglichen Zustand getrieben werden, der kein Ende zu nehmen scheint. Die Psyche schützt sich, indem sie eine Katastrophe irgendwann für “gut” befindet. Der Irrsinn! Nur: Wer treibt Menschen in unerträgliche Zustände, dass ihnen nichts anderes übrig bleibt, als sich auf diese Weise zu schützen? Welch kranken Gehirnen entspringen solch teuflische Pläne, Menschen derart umzuprogrammieren?

1945 missbrauchten die Amerikaner die leidgeprüften Deutschen als Versuchskaninchen, um zu erforschen, wie sich das Flächenbombardement der Städte auf Menschen psychisch auswirkt.  Möglicherweise hat man während der Besatzungszeit protokolliert, dass für eine Vielzahl von Menschen die nicht enden wollende Gewalt nur erträglich war, indem sie begannen, sich mit dem Feind zu arrangieren und die Dinge mit den Augen des Feindes zu sehen.

Unter Manipulation suchte man die Alleinschuld beim deutschen Volk selbst, entlastete den Feind, um überleben zu können. Das sog. “Stockholm- Syndrom”  war geboren: Der feindliche Aggressor wurde als solcher nicht mehr gesehen. Die Amis & Co entdeckten, dass sie mit Härte und Gewalt fortfahren  mussten, damit die Sache so bleibt.

Da dank “Demokratie” konventionelle Waffen nicht mehr eingesetzt werden konnten, brauchte es eben andere: Ein “Flächenbombardement” der psycho-sozialen Gewalt, Umerziehung, Schuldkult und Drangsalierung auf diversen Schauplätzen. Somit bleibt die Verdrehung der Wahrheit bestehen. Ein neues Volk war geschaffen, das nicht mehr gefährlich werden konnte, da man den Deutschen den “Schiller´schen Geist”, diesen Kampf gegen das Böse auf der Welt, aber somit auch den Lebensgeist, seine Seele, genommen hat.

*Name redaktionell geändert

Zum Thema

Das Stockholm-Syndrom https://youtu.be/SR1YKioKG4k

Ende von Deutschland https://youtu.be/PEltsM4SoW0                                                                                                                                                         Wahrheit über Deutschland https://youtu.be/UVyoFKj2RqU

Schuld oder Verantwortung https://youtu.be/ufJYBFt_-TY

Da geht es lang https://www.youtube.com/watch?v=Ue-EynOEUwg

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19 Antworten zu Das deutsche Volk und das Stockholm-Syndrom

  1. Politik ist die alleinige Ursache sämtlicher Konflikte, Krisen und Kriege in aller Welt – sie ist das wohl fieseste Spiel, das es gibt … und Politiker jeder Couleur bedienen sich ausschliesslich der Wirtschaft als oberstem Waffen-System: „Nämlich der selbst definierten Polit-Wirtschaft, die ihre eigenen Gesetze und Gesetzmässigkeiten hat – und sich der zivilen Privatwirtschaft bedient, um ihre System zu subventionieren“! Letztlich ist alles Wirtschaft, was zwischen Menschen gehandelt wird, und es ist nur eine Frage der Kultur, wie und was und mit wem gehandelt wird. Die stärkste Waffe nicht militärischer Kriegführung ist der Handelsboykott, der die Wirtschaft des Getroffenen empfindlich schädigen kann. Da rächen sich einseitige System-Abhängigkeiten, d.h., mangelnde Autonomie und fehlende Autarkie (wer abhängig ist, kann manipuliert und geschädigt werden …).
    Diesem Spiel ist nur „Original Direkte Genossenschafts-Demokratie“ entgegenzusetzen, wie sie der „Ursprungs- & Natur-Philosophie der Ur-Schweizer Eidgenossen“ entspricht. Das praktische Rezept dazu ist das „Stauffacher’sche Individual Politik-Roboter“-System, dank dem das Dasein der globalen Gesellschaft umfassend und ganzheitlich „Digitalisiert“, d.h. auch, „Zivilisiert und Demokratisiert“ werden kann (was Polit-Regimes und ihre Problemverursacher überflüssig macht).
    Mit Weisheit (aus Naturgesetz, dem absoluten Ur-Gesetz), gegen Politik (- politisch definiertem ‚Recht‘ und Justiz), lautet der Titel eines demnächst erscheinenden, kleinen Buches (es sollte zur Pflicht-Lektüre nicht nur jedes Politikers, sondern aller Menschen erkoren werden) – Grüezi!

    • Corinna schreibt:

      Berufspolitiker sollten abgeschafft werden. Am Ende sind sIe fast alle käuflich, klammern sich an Macht und Geld.

      • Waltraut Kupf schreibt:

        Wer sind dann aber diejenigen, welche das Gemeinwesen organiusieren und administrieren?

    • Rudolf schreibt:

      Waltraud Kupf:
      Genau diese Frage bleibt bei einer Forderung zur Abschaffung der Politik(er) unbeantwortet. Irgendwie muß ein Gemeinwesen eine Bündelung haben. Der Traum von der sich selbst austarierenden Anarchie in Richtung guter Willen von allen wird nie kalppen.

  2. Waltraut Kupf schreibt:

    Mittlerweile dürfte man das Wort „Volk“ bereits nicht mehr gebrauchen, wenn man nicht in den Ruf kommen will „rechtsextrem“ zu sein. Und wunschgemäß beeilen sich auch alle Politiker zu versichern, sie würden sich davon natürlich auf das entschiedenste distanzieren. Man sollte in diesem Fall antworten ‚“ja, und?“ die Niedertracht besteht darin, in das Wort „rechts“ gleih auch den Holocaust hineinzupacken, so als würde man den automatisch befürworten und nur darauf warten, eine ähnliche Situation heraufzubeschören. Jeder, der nicht links ist, bzw. sich seiner historischen und kulturellen Wurzeln bewußt ist, wird also zum potentiellen Massenmörder gestempelt. Zuwanderer werden mit den seinerzeitigen Juden gleichgesetzt, wobei der gar nicht so feine Unterschied darin besteht, daß Juden seit Generationen Staatsbürger und legitime Mitglieder der Gesellschaft waren, ,mit in den Ersten Weltkrieg zogen und eines Tages ihrer bürgerlichen Rechte beraubt wurden, was bei Zuwanderern, welche diese Rechte vorerst gar nicht haben, nicht der Fall ist. Auch darf man kein Antisemit sein, importiert aber Antisemiten en masse Diese Verlogenheit und Heuchelei ekelt einen an.

  3. Pingback: Das Stockholm Syndrom | Weltbuerger- World Citizen-Ciudadano del mundo

  4. H.Blezinger schreibt:

    Habt keine Angst, wenn nicht die vorhandenen Atombomben eingesetzt werden verschwinden 100 Millionen Deutschsprachige nicht aus Mitteleuropa.

    PS: In Büchel waren und sind 45 Atomraketen mit 80 mal Hiroshima Kraft, HALLO FRAU KASIAN-MERKEL-SAUER WOZU? Fragen sie mal ihre Volksgenossen!

    • Heidelinde Klug schreibt:

      Auch ohne A-Bomben schlimm genug:
      Die letzten zehn Minuten des Films

      beleuchten die in der Gegenwart auf das deutsche Volk ausgeübte militärische Gewalt:
      Die Besitznahme des Geistes durch den militärisch /industriellen Führungskomplex.
      Folgendes Zitat erhellt auch das Ziel der Erziehung: “Nun ist man einer von ihnen!”
      Tickt der Deutsche letztlich wie der Feind selbst, bedeutet dies das Ende der deutschen Identität.

  5. Hagen Grell schreibt:

    Super Beitrag! Danke für die Weiterführung und Anreicherung meiner Gedanken!

    Besten Gruß! Hagen Grell

  6. osthollandia schreibt:

    Danke für den Beitrag. Das Stockholm-Syndrom wird den Menschen eingeimpft mittels PC. Erst gestern habe ich dazu geschrieben: https://osthollandia.wordpress.com/2018/04/01/das-krebsgeschwuer-der-modernen-zeit-pc/
    Und beim Danisch konnte man heute über die furchtbaren Auswirkungen lesen: http://www.danisch.de/blog/2018/04/02/bildungssturz-1918-2018/

    Sie sehen das nicht alleine so, und wir bilden uns das auch nicht ein.

  7. Pingback: Das Krebsgeschwür der modernen Zeit: PC – Nachtrag | osthollandia

  8. IW schreibt:

    Die These des Stockholm Syndroms ist ein guter Einstieg zu einer differenzierten Ursachen-Diskussion, was in Deutschland aktuell psychosozial vor sich geht. Dies ist das Nicht-Hinsehen, d.h. Verdrängen einerseits und sich die psychoverbale Keule gegenseitig über die Rübe ziehen andererseits.

    Doch kann, sollte man mutig noch tiefer schürfen.
    Wir sind in Westeuropa Mittelland mit Fluch und Segen.
    Grob gesagt haben wir die Invasion und kulturelle Okkupation der Römer erlebt mit durchaus gewaltsamer römisch-katholischer Usurpation, den 30jährigen Krieg mit weit gehender humanitärer und wirtschaftliche Auslöschung, den zersetzend-spaltenden Glaubensstreit ala Luther, die Alleinschuldzuschreibung des ersten WK mit anschließender Ausplünderung, man lese den Versailler Vertrag es wird einem schlecht. Der Nazisiegeszug, Hitler und damit der WKII wurde von internationalem vor allem auch ausländischen Kapital mitfinanziert, evtl. sogar zu großen Teilen. Danach alles Ruinen, die Männer in großen Teilen tot oder versehrt, der forcierte Wiederaufbau für den man logischerweise dann junge Männer aus dem Ausland holte/Gastarbeiter. Die Integration Millionen von WK Flüchtlingen, die Integration eines, wenn auch nicht offiziellen, bankrotten DDR Staates und seiner Bürger…..

    Vielleicht sind wir aber auch einfach ein nun geschichtlich sehr müdes Volk, nach so viel generationenlangem Leiden und Verwundungen, Zerstörungen, als Volk, dadurch abwehrgeschwächt. Dies wird durch die gleichgeschaltete, von wem auch immer, gesteuerte Presse kräftig befördert.
    Die Reste der Abwehrstarken sind dann wie in einem Autoimmunprozess innerstaatlich in Selbstzerfleischung unterwegs. Dem Europäischen Umland, Ländern ist das zwar nicht geheuer aber auch irgendwie gerade recht, siehe Transfer- und Schulden-Kredit-Vorteile.

    Eine wahrhafte Änderungsmöglichkeit jetzt und in Zukunft im Grunde nirgendwo in Sicht. Armes Deutschland, arme „Biodeutsche“…..

  9. Gertraud schreibt:

    Vor einigen Jahren erzählte mir jemand, daß es ein Buch gibt (Titel und Autorin habe ich nicht nachgefragt), in dem die Autorin den Lesern rät, alles zu akzeptieren, egal was kommt. Es sei das Beste und schon so in Ordnung. Damals habe ich mich ziemlich darüber aufgeregt und es als Unsinn abgetan. Jetzt denke ich mir, es ist schon zuviel zerstört worden. Es hat vielleicht wirklich keinen Sinn mehr, sich dagegen aufzulehnen. Man verbraucht nur seine letzten Kräfte, die man sowieso für den täglichen Überlebenskampf braucht. Am besten „kündigt“ man innerlich, seine eigene Meinung darf man ja auch schon lange nicht mehr sagen und die Wahrheit sowieso schon lange nicht mehr.
    (Ich für meinen Teil habe sowieso schon vor langer Zeit resigniert und mache nur mehr das Notwendigste. Immer hatte jemand an mir etwas auszusetzen. Jetzt mache ich nichts mehr. Man kann an mir nur mehr kritisieren, daß ich nichts mehr mache…)

    • Waltraut Kupf schreibt:

      Resignation wird uns nicht weiterhelfen. Es wird doch permanent darüber medial gejeiertt, daß die rechts“extremen“ Kräfte europaweit im Vormarsch sind. Was man nicht sagen „darf“, sollte man ignorieren, man soll es einfach trotzdem sagen. Natürlich mit etwas Verstand, wobei Zeit, Ort, Umfeld, Formulierung und vor allem ein jeweils gegebener Anlaß eine Rolle spielen. und vor allem das Bewußtsein, eine gute Sache zu vertreten. Schließlich ist das Recht auf Heimat in der Verfassung verankert. Es ist ei übler Trick, Heimaten ad libitum mit humanitären Krokodilstränen an Leute zu verteilen, von denen die heimischen Politiker nicht gewählt sind, hingegen diejenigen, von denen sie durch die Wahl betraut wurden, ihrer Heimat praktisch zu berauben bzw. diese bis zur Unkenntlichkeit zu verändern.

      • Gertraud schreibt:

        Sehr nett gesagt, danke! Wenn man durch eine deutsche oder österreichische Stadt geht, sieht man, daß die „Heimat“ nicht mehr unsere Heimat ist… Die EU-Außengrenzen werden absichtlich nicht geschützt usw. Vor vielen Jahren habe ich an einer Wiener Straßenbahnhaltestelle gelesen: „Heimatrecht is very schlecht.“ Das muß ein Internationaler geschrieben haben. Es ist jedenfalls schwierig und vermutlich ein Kampf gegen Windmühlen.

  10. Rudolf schreibt:

    Ich hatte mir schon ähnliche Gedanken gemacht und bin ebenfalls auf den Begriff des Stockholmsyndromes gestoßen. Ich glaube, daß man beim Nachdenken auf die Ursachen kommt, das kann potentiell jeder machen. Wichtig ist vor allem, das lokale Käseblatt abzubestellen, den Fernseher auszuschalten und die angepriesenen Bücher im Buchladen gerade unbeachtet zu lassen.

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