Gleichgültigkeit und Feigheit – Steilvorlagen für Gewalttäter

 

Indifférence et lâcheté – invitation directe  pour les délinquants violents

Indifference and cowardice – a fit occasion for violent offenders

 

Seit Jahrzehnten versucht man uns einzutrichtern, eine multikulturelle Gesellschaft sei alles was wir zu unserem Glück noch brauchen. Doch diese de facto Einwanderergesellschaft krankt mit täglichen meist illegalen Grenzüberschreitungen zunehmend und nicht überraschend am eingeschleppten Verbrechen. Dank der sturen, ignoranten „Logik“ feiger, auch korrupter  höchster Rechtsbrecher und des sie unterstützenden  gesellschaftlichen  Multikulti-Narrensaums müssen wir daher damit rechnen, dass sich zwischen Nordkap und Sizilien die Gewaltverbrechen gegen Autochthone  explosionsartig vermehren werden.

Kandel bei Karlsruhe ist nur eine von vielen Gemeinden, wo importierte Gewalttäter sich bisher ungehindert mit dem Segen von Globalisten und Toleranztümlern austoben  konnten. Am 27. Dezember 2017  hat bekanntlich ein im Jahr zuvor als unbegleiteter „minderjähriger Flüchtling“ eingereister Afghane seine 15-jährige wohl sehr naive Ex-Freundin erstochen.[1]Wenn Politiker sich dazu unmißverständlich äußern, dann beinahe ausschließlich solche der AfD: https://youtu.be/rYXosvz08l4

Besonders in der von der  provisorischen Geschäftsführerin Merkel und ihren Partnern verwalteten Wirtschaftszone  BRD. Aber auch Österreich, Frankreich, Schweden, Italien und einige andere EU-Länder kennen diese   das gesellschaftliche Leben gefährdenten Gewaltausbrüche. Man kennt auch die zu Gewalttaten neigenden Migrantengruppen und auch die Ursachen für deren Verhalten, doch verhält man sich gegenüber diesem bald täglichen Wahnsinn wie gelähmt. Auch unseren linken Freunden fällt dazu nichts Vernünftiges ein.

Das dem irisch-britischen  Philosophen Edmund Burke (1729-1797) zugeschriebene Zitat, „Alles was das Böse braucht, um zu triumphieren ist, dass die guten Menschen nichts tun“  mag deshalb in seiner Richtigkeit für die gegenüber dem Multikulti-Wahn gleichgültig und passiv gegenüberstehende deutsche Mehrheit bisher voll zugetroffen haben. Doch nach und nach scheint auch der biedere und gutgläubige deutsche Michl zu erwachen, was bei tausenden geduldeten illegalen Grenzübertritten pro Tag auch höchste Zeit ist.

So ist für den 3.März wieder eine größere Demonstration in Kandel angesagt, zu der die AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum aufgerufen hat. Man darf gespannt sein wie die für die zunehmende Migrantengewalt verantwortliche Politik darauf reagiert, denn weitere Fälle wie Kandel könnten das Fass bald einmal zum Überlaufen bringen. Siehe die Wutrede der  AfD-Abgeordneten:  https://youtu.be/-jiQbNPGNDI                       Näheres zur Demo: Dr. Christina Baum, Tel: +4971120635634  oder : christina.baum@afdlandtag-bw.de  

Nun ist Migrantengewalt zwar ein wenig erfreuliches Phänomen der Jetztzeit, ein anderes, ein nicht weniger betrübliches, und zwar die Zunahme ganz allgemeiner Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft,  besonders auch unter jungen Menschen, ja sogar schon unter Kindern, gibt es aber auch. Der Erziehungswissenschaftler und Psychologe Rudolf Hänsel hat sich mit letzterem Phänomen ausführlicher befasst und dazu den nachstehenden Beitrag geliefert.

 

Das Zurückweichen vor Gewalt ermutigt Gewalttäter                                         Aufruf zu einer ehrlichen und offenen Werte-Debatte jenseits von Ideologien

Von Rudolf Hänsel*

 Der Mensch ist nicht definiert, von vornherein bestimmt, Wolf oder Lamm zu sein. Er ist frei, sein Leben selbst zu gestalten. Die Möglichkeit der Wahl ist die Möglichkeit des Guten und Bösen. Wenn er das Böse tut, so hat er sich zuvor dafür entschieden; er hat es zuvor gewollt.Der Ursprung des Bösen liegt nicht in der menschlichen Natur, aber in den Daseinsbedingungen, die der Mensch am Anfang der Zeiten auf der Erde vorgefunden hat. Die Gewalt erschien als ein Ausweg, als ein Mittel, das eigene Leben zu schützen und zu bewahren. Seitdem hat er sich immer wieder für das Böse entschieden, indem er die menschlichen Probleme durch Gewalttätigkeit zu lösen versuchte.

Bei den täglichen Gewaltexzessen heute – ob in der Schuleoder auf der Straße – geht es nicht um die Lösung schwieriger Probleme, hierbei sind andere Motive im Spiel. Diese zunehmendeGewalt ist eine Herausforderung für die liberale Gesellschaft. Unsere Reaktion ist inadäquat, wenn wir vor der Gewalt zurückweichen und damit den Gewalttäter ermutigen – anstatt ein entschiedenes Stoppzeichen gegen die Gewalt zu setzen. Als Beispiel wähle ich die Prävention vonJugendgewalt, speziellvon Gewaltin der Schule und möchte damit aufrufen zu einer ehrlichen und offenen Werte-Debatte jenseits von Ideologien. Es ist an der Zeit zu handeln!

„Gewalt hebt den Menschen auf“

 Friedrich Schiller beschreibt die Auswirkungen von Gewalt wie folgt:

„Eben deswegen ist des Menschen nichts so unwürdig, als Gewalt zu erleiden, denn Gewalt hebt ihn auf. Wer sie uns anthut, macht uns nichts Geringeres als die Menschheit streitig; wer sie feiger Weise erleidet, wirft seine Menschheit hinweg. “ („Über das Erhabene“)

Was können wir tun – jederauf seine Weise und an seinem Platz–, dieses Krebsgeschwür der Gewaltin unserem täglichen Leben einzudämmen, um weitere Gewalt-Opfer zu vermeiden?Nicht die Gewalt- und Kriegskultur in unserer Gesellschaft und die Machtgier in Politik und Wirtschaftstehen im Focus meiner Überlegungen, auch wenn sie der Nährboden und das Modell sind für die „Gewaltexzesse im Kleinen“ und mit einbezogen werden müssen. Es geht mir umdie Alltags-Gewalt vor unsererHaustüre, von der uns Schülerinnen und Schüler wie auch Kindergärtnerinnen und Lehrkräfte erzählen, aber auch Ehefrauen, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Sozialarbeiter oder Krankenpfleger.Vor ihr sollten wir nicht zurückweichen.

Hans Joachim Schneider, Kriminologe, Psychologe und Gründungs-Präsident der „Weltgesellschaft für Viktimologie“ (Opferforschung), schreibt in „Kriminologie für das 21. Jahrhundert“:

„Durch das Trauma der Viktimisierung (des Opferwerdens, derAutor) kann das Opfer in seinem Selbstkonzept so schwer geschädigt sein, dass eine Re-Viktimisierung, ein Rückfall-Opferwerden, wahrscheinlich wird. Es kann durch seine wiederholte Viktimisierung ein schwaches Selbstwertgefühl, niedrige Selbstbehauptungs- und Durchsetzungs-Fähigkeit und eine Schwächung seiner psychischen Selbstschutz-Mechanismen davontragen. Es kann die Zwecklosigkeit zielgerichteten Widerstandes verinnerlichen. Seine so entstandene Opferanfälligkeit kann Mehrfach-Opferwerden, eine Opferkarriere einleiten. Durch die verfehlte Reaktion auf die primäre Viktimisierung, auf das Opferwerden durch die Tat selbst, kann erneutes Opferwerden (sekundäre Viktimisierung) hervorgerufen werden.“         (S. 4)

Gewaltförderung durch falsche Paradigmen

 Das Wissen um diese psychologischen Zusammenhänge sollte uns dazu verhelfen, aggressives Verhalten nicht länger zu „verstehen“ oder vor ihm zurück zu weichen und damit Gewalttäter zu ermutigen, mit ihrem aggressiven Verhalten fortzufahren. Eine mögliche Erklärung für dieses Verhalten könnte sein, dass viele von uns immer noch Aggressionstheorien anhängen (Hypothese vom Aggressionstrieb, Aggressions-Frustrations-Hypothese),die bereits seit Jahrzehnten widerlegt sind oder anderen falschen Theorien.Ein Beispiel:

Nach Auffassung des Kriminalpsychologen Uwe Füllgrabe kam in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts im Zusammenhang mit der „68er Revolution“ eine Theorie bzw. neue Denkrichtung auf, die zur Förderung anstatt zur Verhinderung von Gewalt führte. Dieses völlig neue Paradigma sah die Ursachen für Gewalt und Kriminalität ausschließlich in gesellschaftlichen Ursachen wie Jugendarbeitslosigkeit, Armut, Wohnungsproblemen, Perspektivlosigkeit und bestimmten Schulformen.Demnach war „die Gesellschaft“ für viele Missstände und spezifisch für Kriminalität verantwortlich. Zudem war man der Meinung, dass Täter auf keinen Fall durch Sanktionen „stigmatisiert“ oder „ausgegrenzt“ werden sollten. Diese Überbetonung von sozialen Faktoren führte in der Folge zur Gewalt-Toleranz und damit zur Gewaltsteigerung bei jugendlichen Tätern.

Die Eigenverantwortung und die unterschiedlichen Persönlichkeitsstrukturen von Tätern wie z.B. ein impulsiver Lebensstil oder fehlender Lebenssinn wurden völlig ignoriert. Ebenso die Tatsache, so Füllgrabe, dass Jugendgewalt zumeist durch die Suche nach einem „Kick“, Spaß an der Gewalt oder durch mangelnde soziale Fähigkeiten ausgelöst und durch eine fehlende gesellschaftliche Reaktion verstärkt wird. Füllgrabe hat diese Gewaltförderung durch falsche Paradigmen am Beispiel der aufkommenden Rockergewalt in den 70er Jahren und des Hooliganismus beschrieben und belegt.

Und heute? Welche Entschuldigungen haben wir heute angesichts wieder zunehmender Jugendgewalt parat – auch in Bezug auf junge, aggressive Jugendliche mit Migrationshintergrund und Kriegserfahrung?Der erste Schritt einer Intervention und Präventionvon Jugendgewalt ist, ein entschiedenes Stoppzeichen gegen Gewalt zu setzen? Und dann überlegen wir die nächsten Schritte.

 Aufruf zu ehrlicher und offener Werte-Debatte jenseits von Ideologien

 Wie gesagt, möchte ichden vorliegenden Beitrag verstanden wissen als Einladung zu einer offenen Diskussion. Diese Diskussion wird sehr kontrovers verlaufen, aber sie ist dringend nötig.Bezogen auf dieJugendgewalt und die Gewalt in Schulen sollten wirauf folgende Fragenpraxistaugliche Antworten finden:

1.) Sollen Heranwachsenden Werte vermittelt werden und wenn ja, welche und       durch  wen? Oder müssen Kinder und Jugendliche selbst herausfinden, was gut für sie ist?                                                                                                                                                       2.) 2.) Sind Anstand, Rücksichtnahme, Zuverlässigkeit, Leistungsbereitschaft, Fleiß, Verantwortungs- und Gemeinschaftssinn noch erstrebenswerte Tugenden, die wir der Jugend vermitteln sollten? Oder stehen sie im Widerspruch zum Ziel der „Selbstverwirklichung“ und führen nur zu blinder Unterordnung unter autoritäre Strukturen?                                                                                                                                          3.) Soll man Kindern und Jugendlichen Grenzen setzen? Oder sollen sie durch Ausprobieren selbst an ihre Grenzen stoßen? Sollten also Erzieher einschreiten, wenn Kinder und Jugendliche ihre Konflikte mit Gewalt „lösen“ wollen? Oder sollte man auf „Selbstregulierung“ vertrauen?                                                                                                       4.) Tut es jungen Mensch gut, wenn siesich täglich stundenlang mit gewalthaltigen Video-oder Computerspielen beschäftigen oder sich Abend für Abend auf allen TV-Kanälen Gewalttaten und Pornografie in sämtlichen Variationen anschauen? Oder wirkt sich dieser mediale Einfluss schädlich auf ihre gefühlsmäßige Entwicklung und ihr Verhalten aus und sollte deshalb eingeschränkt und kontrolliert werden?

Die offenkundige Uneinigkeit in der Gesellschaft über diese und weitere Fragen reicht der heranwachsenden Generation nicht zum Vorteil: Gewaltbereitschaft, Drogenmissbrauch und Nihilismus nehmen zu. Deshalb ist eine breite gesellschaftliche Diskussion dringend nötig, an deren Ende ein Konsens stehen sollte, um der Jugend wieder Orientierung und Halt geben zu können. Diese Diskussion sollte geführt werden ohne Tabuisierung und Abstempelung anderer Meinungen und muss sich unter anderem an den vielen wertvollen Forschungsergebnissen der Entwicklungspsychologie, besonders der Bindungs- und Erziehungsstilforschung sowie den Forschungsergebnissen zu den Bedingungen prosozialen Verhaltens und an der Medienwirkungsforschung orientieren.

Literatur:

Füllgrabe, U. Gewaltförderung durch falsche Paradigmen. reportpsychologie 1/2007, S. 12-27.                                                                                                                                                     Lt. Col. Grossman, D.(2016)Assassination Generation. Video Games, Aggression andthePsychologyof Killing. New York, Boston, London.                                                        Hänsel R. / Hänsel R. (Hrsg.) (20062). Da spiel ich nicht mit! Auswirkungen von „Unterhaltungsgewalt“ in Fernsehen, Video- und Computerspielen – und was man dagegen tun kann. Eine Handreichung für Lehrer und Eltern. Donauwörth.                 Heisig, K.  (2010).Das Ende der Geduld. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Freiburg im Breisgau.                                                                                                                      Schiller, F. (1801). Über das Erhabene. In: Kleinere prosaische Schriften.Kein Ort.                                                                                                                                                    Schneider, H. J. (2001).Kriminologie für das 21. Jahrhundert. Schwerpunkte und Fortschritte der internationalen Kriminologie. Münster-Hamburg-London.

*Dr. Rudolf Hänsel ist Erziehungswissenschaftler und Diplom-Psychologe und Experte für die Prävention von Schulgewalt, Jugendgewalt und Mediengewalt. Weitere Informationen unter www.psychologische-menschenkenntnis.de.

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10 Antworten zu Gleichgültigkeit und Feigheit – Steilvorlagen für Gewalttäter

  1. Irmi schreibt:

    Großartig, Ihr Artikel, Ihr Resümee, Ihre allzu richtigen Erklärungen!
    Danke!

  2. Marlene schreibt:

    So ist es!
    Zurückweichen vor Gewalt erzeugt noch mehr Gewalt seitens des Aggressors! Ein STOP ist mehr als nötig nach fast 40 Jahren Antiautoritäerer Verblödungserziehung.
    Not, mangelnde Perspektiven, Hoffnungslosigkeit – im Nachkriegsdeutschland und -österreich hätten sich da 95% der Bevölkerung höchst gewaltbereit verhalten/entwickeln müssen, aber fast alle haben sich etwas aufgebaut, trotz Entbehrungen.
    Dies den Linkslinken ins Stammbuch geschrieben.

  3. Elbenfrau schreibt:

    Dieses Regime mit seinem liberalen “Background”, seinem liberalen Strafvollzug sorgt schon seit Jahren dafür,
    dass sich Gewalt in jeder Form frei entfalten kann. Die jahrzehntelang zugelassene Gewalt hat unser Volk gelähmt,
    vor allem die permanente Erfahrung, dass ein -Sich rechtlich zur Wehr setzen- nichts bringt.
    Dafür sorgt das System und seine Helfershelfer in Behörden und “Siegerjustiz”. Freiwild!
    Apropos Grenzüberschreitungen: Bei Autochthonen, besonders bei jenen mit deutscher Gesinnung,
    dürfen schon lange ungestraft jegliche persönlichen Grenzen überschritten werden.
    Klagt jmd. bei Gericht, wird er von Staats wegen nochmal zum Opfer gemacht, “geprügelt”
    und zwar so lang, bis er schweigt. Signal: “Deutscher, du hast kein Recht mehr!”
    Somit sinkt die Hemmschwelle bei Gewalttätern, denn sie wissen, dass ihnen- sofern das Opfer deutsch ist- nichts passiert.
    So darf man auch deutsche Kinder in Massen meist straffrei schänden, es wird von “oben” zugelassen.
    Wenn sexueller Missbrauch keine Verurteilung nach sich zieht (was meist der Fall ist), bedeutet das für mich: Zugelassen.

    Tausende Kinder werden jährlich Opfer von sexuellem Missbrauch,
    jedes zehnte Kind Opfer von schwerem Missbrauch (heißt, das Vornehmen sex. Handlungen am Kind
    bzw. das Kind zu veranlassen, sex. Handlungen am Täter vorzunehmen.
    Beim Opfer oft kein körperlicher Schaden ersichtlich=Null Beweise, aber seel. Totalschaden).
    Laut Opferschutzkommission 1 Million Opfer in BRD, Ö hat höchste Missbrauchsrate!
    Missbrauchsopfer sind die einzigen, die keine Lobby, kein öffentl. Sprachrohr haben.
    Wie kann das sein?
    Pädophil- krankhaftes Gesindel darf sich seit Jahrzehnten an unseren Kindern vergreifen und
    sie psychisch, auch körperlich über die Psyche ruinieren.Wieso gibt es keine Demos dagegen?
    Wie kann das sein?
    Man geht jetzt gegen Ausländerkriminalität auf die Straße in BRD, man demonstriert gegen
    Frühsexualisierung an Kindergärten und Schulen- alles O.K.- aber, und das ist unbegreiflich-
    gegen eines der abscheulichsten Verbrechen, den sexuellen Kindesmissbrauch ,
    der so viel Leid über Opfer und Familien bringt, da gibt es keinen Aufschrei.
    Kindesmissbrauch wird rechtlich meist nicht bestraft, aber es gibt dagegen keine Demos!!!
    Wie kann das sein?
    Kinder dürfen in Massen seelisch ruiniert werden? Was ist mit den Müttern?
    Viele verlieren durch die durch Missbrauch verursachte Entfremdung ihre Kinder.
    Eine der Ursachen für dieses Schweigen ist die Nicht- Aufklärung über die Spätfolgen.
    Pädophile, die seit Jahren unsere Kinder schädigen, sogar vor Kleinkindern nicht zurückschrecken,
    im internet Kinderpornographie betreiben, etc.. sie alle werden öffentlich geschont.
    Wieso gibt es keine Demos gegen das massenhafte Ruinieren unserer Kinder?
    Wie kann das sein?
    Wie gelähmt lassen wir Jahre verstreichen. Tausende Opfer = tausende Täter.
    Wie viele Kinder sind schon zugrunde gerichtet worden von diesen Schändern?
    Die Politik, wie ich von FPÖ-Seite gehört habe, getraue sich dieses “heiße Eisen” nicht anzugreifen.
    Wieso nicht? Ist es egal, wenn tausende Kinder von “kranken” Typen krank gemacht werden?
    Wovor haben diese Feiglinge in der Politik Angst, vor allem: Vor wem?
    Inzwischen ist die Hemmschwelle aufgrund der staatlichen “Toleranz” schon so weit fortgeschritten,
    dass die Familie zum Haupttatort geworden ist, Väter, sogar Großväter, leben ihre “Neigungen” aus.
    Wird Kindesmissbrauch verharmlost?
    Damit man später nicht sagen kann, man hätte nichts gewusst über die Folgen des Missbrauchs,
    werde ich einige Folgeschäden bis Spätfolgen von sex. Kindesmissbrauch aufzählen:
    Jahrelange Tortur, vor allem bei innerfamiliärem Missbrauch, durch das Schweigegebot des Täters,
    Kinder “verlieren” die Familie, chronische Schmerzzustände, Angst und Erstickungsanfälle,
    Angstzustände, Phobien, Minderwertigkeitsgefühle, Traumatisierung, Burn-out,
    Prüfungs- und Versagensängste, Schulabbrüche, Beziehungsschwierigkeiten,
    Schuldgefühle, Depressionen, Suchtverhalten, Drogen, Tabletten, Psychopharmaka, Alkoholabhängigkeit
    Bulimie, psychosomatische schwere Erkrankungen, oft lebenslang, etc..Sogar Suizidversuche!!!
    Sexueller Kindesmissbrauch kann unter Umständen ein “Mord auf Raten” sein!
    Wieso gehen da nicht Massen in Demos auf die Straße wie jetzt in Kandel?
    Wie kann das sein?
    Was ist der Unterschied zwischen einem Mord mit Messer und dem Hineintreiben in eine
    Verzweiflungstat, wie es bei Opfern schweren Missbrauchs schon vorgekommen ist?
    Medien bringen hin-und wieder Berichte über Einzelfälle, sonst nichts.
    Expertenrunden, öffentliche Diskussionen werden unter fadenscheinigen Vorwänden vermieden.
    Über traumatisierte Flüchtlinge wird regelmäßig berichtet, über traumatisierte einheimische Opfer nicht.
    Der Gesetzgeber beruft sich auf vorhandene Gesetze, im Wissen, dass sie kaum vollziehbar sind.
    Wer wird da geschont?
    Wieso gibt es noch immer keine verpflichtende Tätertherapie, Option: Therapie oder Haft.
    Riskiert man da lieber die Gesundheit eines Kindes?
    Wieso reißt man bei innerfam. Missbrauch das Opfer aus den Familien, statt den Täter zu inhaftieren?
    Viele Opfer nehmen aus Angst vor Fremdunterbringung die Aussage zurück.
    Ev. sogar erwünscht? Um die Statistik zu schönen? Aber die Pein für das Opfer geht weiter.
    Thema“Feigheit”: Den Täter einfach einzusperren, da ist man zu feig dazu!
    Werden Gerichtsverfahren deshalb verschleppt, Opfer durch Gutachterketten geschliffen, weil man weiß,
    dass bei anhaltendem Täterkontakt das Opfer ein “Stockholm- Syndrom” entwickelt, was bedeutet,
    dass dies fortan den Täter schützt? Somit gibt es auch statistisch keine Tat.
    Wie kann das sein?
    Ganz Obergescheite meinen, man müsse die Kinder lehren, “NEIN” zusagen. Soll das den Triebtäter abschrecken?
    Weil der Staat unfähig ist, Verantwortung zu übernehmen, (oder von gewissen Kräften her nicht “darf”)
    schiebt man die Verantwortung auf das Kind ab? Unfassbar.
    Gegen Demos wie die in Kandel ist nichts einzuwenden, aber sie lenkt den Fokus
    eben nur auf Migranten und nicht auf das schon viel länger wütende andere Gesindel.
    Ich hoffe, dass die Demo in BRD nun auch der Auftakt ist zu Demos gegen Pädokriminelle, etc..
    denn es darf bei Demos zum “Schutz unserer Kinder” nicht der Schein erweckt werden,
    dass Gewalt nur von Asylanten ausgehe. Das wäre eine schwere Verzerrung der Realität.
    Während der Fokus auf Migranten gerichtet wird, können die anderen unbehelligt weitermachen?
    Es ist traurig, dass die Asylprobleme so viel Aufmerksamkeit und Energie auf sich ziehen, dass
    keine Zeit und Energie mehr bleibt, um sich mit dem Missbrauchs- Massaker zu befassen.
    Drei Jahre lang schon dreht es sich nur im Ausländer und die Pädophilen machen unbehelligt weiter.
    Die pädokriminelle Szene gehört ebenso angeprangert, auch jene, die sie straffrei handeln lässt.
    Vor allem aber gehören jene entthront, denen es ein Vergnügen ist, durch bewusst zugelassene
    Gewalt unser Volk zu schwächen, moralisch zu verderben, zu destabilisieren.
    Denn eine Generation, wo mehr als 20 % im Kindesalter durch sexuelle Gewalt geschädigt wurden,
    (wo Opfer sind, nicht fähig, sich später zu behaupten, auch nicht fähig, sich zu wehren, siehe Forschung)
    kann nicht wehrfähig sein- was das Ziel dieses Feind-Regimes ist. (Bundesheer: 50% sind untauglich!)
    Irgendwann werden hoffentlich die abertausenden Opfer aufwachen, nämlich dann, wenn ihnen bewusst wird,
    dass die Katastrophe durch Politik/ Justiz hätte verhindert werden können. Aber “gewisse” Politik wollte nicht!
    Es wurde zugelassen vom Regime, dass sie ihrer Kindheit, Familie, eines schönen Lebens beraubt wurden.
    Ich hoffe, es kommt bald die Zeit, wo tausende Menschen vom Staat, der seine Pflicht zum Schutz
    der Kinder/ des Volkes -bewusst oder unbewusst – verabsäumt hat, Wiedergutmachung fordern.

  4. Bernie schreibt:

    Fachkräfte hat man gerufen, Messerhelden sind gekommen:

    • Elbenfrau schreibt:

      Ulrich, “link” bzgl. Privatisierung von staatlichen Hoheitsbereichen.
      Im “link” wird eine Kontaktadresse genannt: Es wird gesprochen über
      den Verlust des deutschen Staatsgebiets, Verlust der Bodenrechte 2017,
      dass alle Gebietskörperschaften 2007 in Firmen umgewandelt wurden,
      staatliche Stellen privatisiert. Bei Gericht gilt für Menschen seit 1950 das Handelsrecht, Person=Sache.
      Gerichte auch privatisiert? Da wundert dann nämlich nichts mehr.
      Weiters im “link”, dass Deutsche seit 1918 als quasi verschollen gelten und
      erst die deutsche Staatszugehörigkeit durch Nachweis schriftlich festgestellt werden muss.
      Ab min 16: “Der Deutsche muss zur Ausländerbehörde gehen, um seine Staatsangehörigkeit feststellen zu lassen”.
      Im eigenen Land!!!!! Deutsche werden dort wie Fremde behandelt, die BRD will diese Feststellung nicht.
      Gesagt wird auch, dass Deutschland nun in der EU aufgehen soll, alles, was volkstümlich ist, verdrängt, ….
      Was Österreich betrifft: Auch in Ö seit 2007 staatliche Stellen privatisiert.
      Sie agieren wie gewinnbringende Unternehmen. (eine der Folgen: Ältere teurere Mitarbeiter
      werden durch billigere Kräfte ersetzt. Einsparungen in allen staatl. Bereichen überall spürbar).
      Die Privatisierung staatl. Bereiche wurde im EU- Vertrag unterschrieben (GATS- Abkommen).

  5. Hermann Szlezak schreibt:

    Gewalt in JEDER FORM ist das ÜBERLEBENSELIXIER des Zinseszinses, des Mammonismus!!
    daher „Kampf um Ressourcen“

  6. Pingback: DAS GEWALTMONOPOL DES VOLKES! | Das Erwachen der Menschen

  7. Stauffacher Heinrich schreibt:

    Die Zivilgesellschaft muss dem Polit-Regime kündigen, bzw. „Mit Weisheit gegen Politik“ vorgehen, wie dies in der „Sooler Denk-Schule – Motto: Weisheit ist leicht zu lernen und zu praktizieren“ … beschrieben wird! Der erste Schritt ist, die jetzigen Politiker ins Unrecht setzen (wegen Verletzung elementarer Menschenpflichten) – der zweite Schritt ist, keine Politiker als Volksvertreter zu wählen (bzw. den Kandidaten die Bedingung zu stellen, dass sie sich nach dem „Ultimativen Gebot und den Regeln des Naturgesetzes, sowie den Regulativen des global geltenden Schöpfungs-Prinzips“ zu verhalten hätten (ansonsten ihre Wahl und ihr Mandat fristlos hinfällig würden …). Grüezi …!

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