Nation und Europa: Stunde der Generäle?

Nation et Europe: Heure de généraux?

Nation and Europe: Hour of the generals?

 

Die höchst  bedenkliche Lage in der sich ein mit fundamentalen Desorientierungserscheinungen konfrontiertes Europa befindet, ist der hohe Preis den es dafür zahlen muss, dass es sich selbst untreu geworden ist und seine maßgeblichen Eliten hauptsächlich dem Mammon dienen. Die damit einhergehenden Wucherungen einer hedonistischen Schamloskultur wie Deshumanisierung, Verantwortungslosigkeit, Verwilderung und Verrohung, nicht zuletzt der Einbruch des Fremden, offenbaren den Wahnsinn einer angezählten Zivilisation. Für den Verfall der öffentlichen Moral, die Schwächung des Staates und die Demontage der Demokratie ist die mit Inszenierungen beschäftigte politische Führungsschicht in hohem Grade verantwortlich.

Werfen wir einen Blick nach Frankreich, wo vor kurzem vorerst ein Putsch ohne Soldaten stattgefunden hat. Ein solcher war es nämlich:  der Putsch der Finanzindustrie, der einen der ihren an die Spitze gebracht hat. Doch der große Messias Macron, dem der Österreicher Kurz auf dem Fuße zu folgen scheint, entpuppt sich schon nach Wochen als eine Blendgranate. Ist erst einmal der Rauch ganz verzogen, wird die französische Misere stärker als zuvor sichtbar werden. Die Aussichten darauf werden nicht alle begeistern.

Neben vielen anderen warnenden Stimmen hatten sich zuletzt Frankreichs militärische Führer zu Wort gemeldet. Gerade auch die Umstände des erzwungenen Rücktritts  des Generalstabchefs, Pierre de Villiers, hatten bei den hohen Militärs das Fass zum Überlaufen gebracht. So wunderte es nicht, dass General Vincent Deportes, ein renommierter Stratege und Lehrbeauftragter, die Regierung Macron als inkompetent und amateurhaft abkanzelte. Bei Deportes werden im jetzigen Fall  Erinnerungen an den Putsch von Algier (1961) wach.

Anders als die den Finanzoligarchen hörigen Politiker, sehen sich die französischen Generäle als Verteidiger ihres Vaterlandes, das sie nun durch das verantwortungslose und stümperhafte Wirken einer unfähigen politischen Elite in noch größerer Gefahr sehen. Die Zusprüche und Unterstützungen die nun Pierre de Villiers durch mehrere hohe Generäle und Teile der Zivilgesellschaft erhielt, sollten der  Politik zu denken geben.

General Henri Roure („Macron versteht sein Metier nicht“) sieht in der Wahl des Möchtegern-Staatschefs Macron, der Frankreich als sein Spielzeug betrachtet, sogar eine Zurückweisung der Demokratie. Roure  kritisiert bei der Gelegenheit den Ultraliberalismus, der, wie er meint,  ein Monster der internationalen Finanzindustrie sei. Wenn auch nicht mehr im aktiven Dienst, erweist sich Roure als ein Offizier mit politischem Verstand.

Solche Offiziere gibt es anderswo auch, selbst in Deutschland, wo trotz  enormen Gesinnungsdrucks vorbildliche  Offiziere ihren Dienst für das Vaterland versehen oder versahen. Und der eine oder andere freiwillig oder unfreiwillig Ausgeschiedene  hat sich denn  auch längst zu Wort gemeldet. Aufhorchen ließen in letzter Zeit so tadellose Soldaten wie Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof und die Generäle Franz Uhle-Wettler und Reinhard Günzel, die die Verfehlungen der Politik, besonders in der Migrationsfrage, anprangern.

Wie dies bei ihren französischen Kollegen der Fall ist, genießen auch sie hohes Ansehen bei der Truppe. Daraus zu folgern, bei drohendem gesellschaftlichem Kollaps und wirtschaftlichem Zusammenbruch könnten die Bundeswehr oder Teile von ihr auf den Plan treten, wäre gerade im Sonderfall Deutschland aber gewiss zu verfrüht und zur Stunde undenkbar. Doch die Zeit heilt nicht nur Wunden, sie geht irgendwann auch über gewisse Bedenken hinweg. Was im Fall einer von hohem Ethos getragenen deutschen soldatischen Elite und mangels einer besseren Alternative hinzunehmen wäre.

An sich aber ist die Armee eines Landes ja „ein in Gehorsam abhängiges Instrument der Politik“ (Karl Jaspers). Was aber, wenn diese kriminell wird, Hoch- und Landesverrat begeht? Politik für die Sache des Volkes  ist eine zu ernste Sache als dass man sie fahrlässig oder kriminell handelnden Politikern überlassen dürfte. Aber wären Generäle auch wirklich die besseren, fähigeren Politiker?

Solche hat es in der Geschichte tatsächlich auch gegeben. Wahrscheinlich fiele einen zu einem der heutigen mittelmäßigen oder mit dem Hochverrat liebäugelnden Spitzenpolitiker  ja auch gleich ein fähiger und glaubwürdiger Offizier als Alternative ein. Ob derjenige dann auch zur passenden Stunde da und noch fähig sein würde  das Steuerrad zu übernehmen, ist eine andere Frage. Aber vielleicht wächst noch einmal einer zur rechten Stunde über sich hinaus.

Bis auf weiteres sollte aber doch erst ein von patriotischem Geist getragener ziviler Widerstand seine Chance bekommen, auch wenn die Notlage bereits ein rascheres Einschreiten erforderte als es der normale demokratische Prozess ermöglichte. In Erkenntnis dessen, dass bei einem endgültigen Scheitern der Politik eine bedrohliche Anarchie und eine nicht enden wollende Unregierbarkeit drohen und damit einem autoritären Regime oder gar einer Diktatur der Weg geebnet würde, sind Patrioten in Uniform schon einmal eine willkommene Bereicherung eines nationalen Widerstandes.

 Zum Thema

Gerd Schultze-Rhonhof  https://youtu.be/mtc6jX_r6XU

Henri Roure https://youtu.be/TVnb2CTHZRo

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18 Antworten zu Nation und Europa: Stunde der Generäle?

  1. Morgenrot schreibt:

    Ja, wenn sich doch endlich Widerstand formierte! Viel geschieht sicherlich deshalb nicht, weil man nicht eigentlich weiß, wie und wann man widerstehen kann. Das muß sich wohl einmal spontan als Kristallisation eines millionenfachen Widerwillens manifestieren.
    Ich erinnere mich hierzu der Erzählung einer Kollegein, einer Siebenbürgener Ungarin. Sie war in dem Werk, in dem die Unruen ausbrachen, die Ceaucescu innert zweier Wochen fo ein Erschießungskommando brachten.
    Sie sagte, Unzufriedenheit und Unwillen seien schon lange, über die Jahre hinweg, angewachsen und eines Tages hättn sie in dem Werk anläßlich einer Ankündigung der Werksleitung einfach aufgehört zu arbeiten. Einfach so. Niemand hat kommandiert, etwas gerufen, agitiert oder organisiert. Man hörte wie von einem höheren Willen geheißen einfach auf zu arbeiten. Ermahnungen fruchteten nichts und das gleiche geschah anderswo ebenfalls. Es war so, als ob sich plötzlich der Unmut, die aufgesammelte Unzufriedenheit in eine Tat verwandelte.
    Von da an breitete sich die Revolution wie ein Grasbrand aus und erfaßte ganz Rumänien, die Behörden waren machtlos und auch die Siguridadeschüsse von den Dächern schreckten nicht mehr.
    Ob die Deutschen noch eines solchen gemeinsamen Willensausdruckes fähig sind, weiß ich nicht. Ich hoffe es, es ist aber deutlich, daß es Energien, lebendige Kräfte in der Menge gibt, die sich irgendwie entfesseln, ausbreiten und als gemeinsamer Ausdruck des Willens in Erscheinung treten können.
    Daß es in Polizei und Militär nur brave Jasager zu Ruin von Volk, Staat und Ordnung geben sollte ist andererseits schwer vorstellbar. Weshalb allerdings keiner der oberen Chargen, auch hinter verschlossener Türe, ein ernstes Wort an die Machthaber richtet, geht mir nicht in den Sinn.

    • Siegfr. Eder schreibt:

      Vielen Dank, „Morgenrot“, für die Weitergabe des Berichtes der Siebenbürgerin über die Zustände in Rumänien kurz vor dem Ende des großen Führers. Nach einer langen Vorlaufzeit des Unwillens und der Unzufriedenheit mündeten diese in einen spontanen und nicht organisierten Streik in einem Werk, dem ein „Grasbrand“ folgte.

      Dahinter steht, so meine ich, die KOLLEKTIVE INTELLIGENZ, das Richtige zu tun, wie sie auch bei Volksabstimmungen in der Schweiz immer wieder zum Tragen kommt, weil das Volk weiter denkt als die Gewählten.

      Die Menschen in Rumänien haben damals ohne Stimmzettel abgestimmt. Und sie haben das Richtige beschlossen. Eine Fixierung von regelmäßigen Volksabstimmungen über alle größeren Vorlagen der Regierenden im Grundgesetz wurde leider verabsäumt.

      • Irrtum – das Schweizervolk denkt nicht weiter, höchstens anders (nicht berechnend, wie Politiker …, sondern eher nüchtern rechnend) … im übrigen ist die Polit-Schweiz nicht eine „Original Direkte Demokratie“, wie dies die „Schweizerischen Eidgenossenschaften“ waren (obwohl der Staats-Name international noch so lautet). Wie überall auf der Welt gelingt es den Politikern, die Menschen so zu manipulieren und ihnen zu suggerieren, „sie lebten in einer Demokratie“! Kann man sie so täuschen, weil sie so leichtgläubig sind, oder weil sie gar nicht wissen, was Demokratie (nach Original-Definition) wirklich ist?

    • Gertraud schreibt:

      Ganz zufällig hatte ich vor Jahren eine Arbeitskollegin aus Bulgarien, die sehr nett war. Sie war schon älter, ist ja im Kommunismus aufgewachsen und hat im Nachhinein sehr viel reflektiert über alles und sich immer sehr umfassend informiert. Sie erzählte mir einmal, daß beim Umsturz von Ceausescu in Rumänien, bei den Demonstrationen in der DDR und bei allen Aktivitäten anderswo im „Ostblock“ kurz vor und während der „Wende“ die Menschen GEGLAUBT haben, daß sie selbst es waren, die zur „Tat“ geschritten sind und „gehandelt“ haben!! Mehr als 10 Jahre muß es aber her sein, daß auf ARTE eine Dokumentation gezeigt wurde, wo belegt wurde, daß alle diese „Umstürze“ von der CIA gelenkt und geleitet waren!

      Meiner Bekannten ist auch aufgefallen, daß die meisten Dokumentationen auf ARTE später ein 2. Mal ausgestrahlt wurden. Diese eine Dokumentation wurde jedoch nur einmal gezeigt! Wir waren beide sehr schockiert darüber, wie sehr die Menschheit heute manipuliert wird…

      • Morgenrot schreibt:

        Diese Anmerkung gehört in die Rubrik: »Es ist ja alles sinnlos!«

        Es ist durchaus möglich, daß der CIA bei den Unruhen im Ostblock mitgemischt hat, war doch die Feindschaft zur Sowjetunion seit Ende 1945 zur neuerlichen Machtkrücke des Systems in Washington geworden und geheimdienstliche Unterminierungen des ideologischen Gegners wurden aufs feinste ausgetüftelt und vorbereitet. Es liegt aber auch deutlich zu Tage, daß eine Agitation auf fruchtbaren Boden fallen konnte. Spricht man nämlich mit Menschen aus dem Ostblock, stellt man schnell fest, daß es tatsächlich eine weitverbreitete Unmutsstimmung gab. Das brauchte einem kein Schlaumeier aus Washington erst aufzuschwatzen. Die Menschen waren unter der Ostblockreglementierung (ich zähle Rumänien dazu) tatsächlich nicht glücklich und haben über die Jahre schweigend alles ertragen müssen, was man ihnen vorschrieb.

        Ein beträchtlicher Unterschied besteht allerdings zwischen damals und heute:

        Die Menschen im Ostblock litten viel unter Versorgungsmängeln, das kann man von der brd nicht sagen. Ein voller Bauch läßt sich nicht so leicht zu ordnungsstörenden Taten hinreißen. Deshalb ist die brd-Bevölkerung ja so ruhig. Man kann bei vollbestücktem Lebensmittelvorrat leicht vom Ernst der Lage abwiegeln.
        Was nun den Umsturz im Ostblock angeht:
        Selbst wenn er vom CIA angestiftet worden wäre, dann war das nur deshalb möglich, weil ein weitverbreitetes Informations- und Agentennetz aufgebaut wurde, dessen leitende Mitspieler in ständiger Verbindung miteinander standen. Das kann doch heute jeder Rentner, er braucht ja nur schnell eine Nachricht abschicken und Kunde von einem revolutionären Blitzeinschlagan einem Ort wird sich schnellstens nach anderen hin ausbreiten. Dann hat ja auch jeder ein Fahrzeug, so daß auch die Kradmeldung im Falle einer Abschaltung des Netzes zum Zuge kommen könnte.
        Mit der heutigen Großraumvernetzung kann sich eine Revolution schnell ausbreiten, es kommt lediglich adarauf an, daß die Zeit dafür reif ist, so wie sie im Ostblock reif dafür war.
        Bitte kein Pessimismus!

  2. Karamba schreibt:

    Und wie denken die schwedischen Generäle zur Sicherheitslage in ihrem Land? So meldet das Gatestone Institute [list@gatestoneinstitute.org]: „Die Sicherheitslage in Schweden ist heute so kritisch, dass der nationale Polizeichef Dan Eliasson die Öffentlichkeit um Hilfe gebeten hat. Die Polizei ist nicht in der Lage, die Probleme alleine zu lösen. Im Juni veröffentlichte die schwedische Polizei einen neuen Bericht, „Utsatta områden 2017“, („Verletzliche Gebiete 2017“, allgemein bekannt als „No-Go-Zonen“ oder gesetzlose Gebiete). Er zeigt, dass die 55 No-Go-Zonen von vor einem Jahr jetzt auf 61 angestiegen sind.
    Im September 2016 weigerten sich Ministerpräsident Stefan Löfven und Innenminister Anders Ygeman, die Warnungen zu sehen: Im Jahr 2015 wurden nur 14% aller Verbrechen in Schweden aufgeklärt, und im Jahr 2016 haben 80% der Polizeibeamten in Erwägung gezogen, den Dienst zu quittieren. Beide Minister weigerten sich, es eine Krise zu nennen.

  3. Karlo schreibt:

    Empfehle die Bundeswehr betreffend dieses 2005 erschienene Buch von Joachim Kannicht: IDEOLOGIE GEGEN WEHRMACHT-TRADITION – Wohin treibt die Bundeswehr? Die Politik bestimmt die Richtung – mit Vorwort von Generalmajor Gerd H. Komossa – Dieses einzigartige, bereits im Jahr 2005 erschienene Buch gewinnt gerade in heutiger Zeit angesichts des Bildersturms hochkarätiger Vorbilder (z.B. Entfernung Wehrmachts-Bild Altbundeskanzler Helmut Schmidt) sowie Verbot von Bundeswehr-Liederbüchern mit Volksliedern
    Das Buch kann bei: kunibertus@t-online.de angefordert werden.

    • Morgenrot schreibt:

      Es ist offenbar, daß man nur mit einem Dachschaden in der brd bis in die höheren Ämter aufsteigen kann, anders läßt sich ein derartiger Irrsinn nicht erklären. Jetz werden sogar die Bilder Schmidts in Wehrmachtsuniform verboten!
      Das ist eine Abart der von den Linken doch sonst so verachteten Prüderie, wenn man das, was man nicht wahrhaben will, verbietet und unter ein Tabu stellt. Die Hellsten sind sie ja nicht.
      Wenn man erst einmal mit dem Irresein anfängt, gibt es keine Begrenzung oder Einschränkung mehr.
      Am Ende dieser totalen Entdeutschung und Entgeschichtlichung kann nur die Entmenschung stehen, d.h. es wird Blut fließen wie bei der Inquisition, nur eben viel, viel mehr als damals. Die Irren in Berlin fangen mit ihren Vernichtungsphantasien ja erst an, es ist nicht etwa das Ende des Wahnsinns nahe. Daß ihnen das deutsche Volk im Wege steht und ein Dorn im Auge ist geht aus ihren unaufhörlichen Verunglimpfungen hervor. Der stattfindende Bevölkerungsaustausch liefert den Beweis. Nächst dem deutschen Volk hegen sie für alle Europäer ihre Verachtung, denn sonst würden sie die Substanz des europäischen Menschen nicht durch die forcierte Einfuhr Rasse- und Kulturfremder vernichten wollen. Daß sie glauben, die von ihnen gewollte Mischlingsrasse bleiebe auf ihren Machtbereich beschränkt ist wohl kaum anzunehmen.
      Was danach kommt ist ihnen völlig egal. Wir haben tatsächlich Menschen an der Macht, die Untergangs- und Vernichtungsphanasien als ihren Daseinszweck pflegen.
      Die bösartige Haßpropaganda vom 1. und 2. Krieg hat sich als ein Krebsgeschwür in ihnen festgesetzt.
      Es kann nur noch heißen:
      Entweder die Irren der brd oder wir.

  4. Elbenfrau schreibt:

    Wenn ich lese in einem Kommentar, dass der Vernichtungskrieg erst anfängt, dann frag ich mich, ob Leute wirklich nicht sehen wollen, was da in BRD und Ö läuft.
    Der ehemalige slowakische Innenminister V. Palko schrieb in einem Buch: “Die heutige Verfolgung bei uns ist “unblutig”. Die Verfolgung geht oft bis zur Existenzvernichtung.
    Durch die Mobbing-Kriegstaktik erfolgte eine Massenvertreibung, Leute ersetzt, bis die Teams passten im Sinn des Systems.
    Viele kleine Übernahmeaktionen in allen Bereichen sind in Summe ein großer Putsch. Zufall?
    Wir hatten in den letzten Jahren in der Arbeitnehmerschaft eine Mobbingquote von 8%, Hunderttausende wurden hinausgetreten.
    Wie viele wurden ins Burn-out getrieben, vernichtet? Frühpensionierungen in Massen, und alle freiwillig?
    Bei einer großen Zahl war es Flucht. Viele Unbequeme, Fähige, Patrioten sind deshalb nicht mehr im aktiven Dienst.
    Wann wird der Mensch begreifen, dass dieser Krieg anders ist als alle anderen. Er funktioniert, weil die Medien schweigen.
    Daher wird auch vieles von der Masse nicht gesehen, es ändert sich daher auch nichts. Wieso hört man öffentl. keine kritischen Stimmen wie in Frankreich?
    Gehört Sozialkritik nicht in die Politik?
    Wo sind unsere Verteidiger von Mensch und Vaterland?

    • Morgenrot schreibt:

      Elbenfrau:
      Dieser Seitenhieb galt mir: Ich habe geschrieben:
      »Die Irren in Berlin fangen mit ihren Vernichtungsphantasien ja erst an, es ist nicht etwa das Ende des Wahnsinns nahe.«
      Damit habe ich gemeint, daß man in Berlin erst richtig in Schwung kommt. Die bisherigen Maßnahmen sind wahrscheinlich als die anfänglichen zu betrachten, denn die Deutschen stellen ja immer noch die Mehrzahl und einige Aufmüpfigkeiten wie der Zulauf zu Pegida und AfD stellen eine aufreizende Provokation dar, die die Westentaschennapoleone in Raserei bringen und zu neuen Antidies- und Antidasaktionen veranlassen. Man darf Irre nie unterschätzen. Bei Abartigen wie der roten Meute in Berlin wird sicherlich auch eine massenweise Beseitigung in und außerhalb von Lagern drin sein, so wie in der dafür ein Vorbild liefernden alten Sowjetunion, es kann Ausbürgerungen, Zwangssterilisierungen geben, die Abschaffung des Deutschen kommen (Unterlagen werden nicht mehr in deutsch ausgefertigt, Amtssprache ist nicht mehr deutsch, Deutsch ist nicht mehr Gerichtssprache, etc., Deutsch wird als Fremdsparache gelehrt und mit Englisch als Umgangs- und Verkehrssprache ersetzt).
      Die Deutschen kapieren in der weit überwiegenden Mehrzahl auch (noch) gar nicht, daß es ihnen ans Leder geht und der Metzger ihre eigene Regierung ist. Ich habe schon in der Schule vor langer Zeit vor den Folgen der Ideologie der fortwährenden Auflösung und Zersetzung gewarnt: Verständnisloses Kopfschütteln und weitere rote und gutmenschliche Weltschau waren die Reaktionen darauf: Man wollte das nicht hören, als es anfing, man will es jetzt nicht hören, da es eng wird und man wird es vielleicht hören, wenn der einzelne, sich bislang blind Stellende, den Vogelstrauß Spielende nur noch mit blinder Wut reagieren kann. Ab einem bestimmten psychologischen Zeitpunkt gerät alles aus den Fugen und dieser Katastrophenmoment könnte als unsere einzige Hoffnung verbleiben, um doch noch wieder unsere Freiheit als Menschen und als Deutsche zu erringen.

  5. Pingback: Der Große Austausch – 50 | Kreidfeuer

  6. Knut Blomquist schreibt:

    Erlaube mir dazu‘ die rationale Antwort.
    Die Strukturen der alten Generäle, sind
    verblichen. Es sind die Reservisten, die
    sich von der Laien,s Schwulen /Lesben Chor
    stellen werden, sofern es noch darum geht,
    das Vaterland, für die Deutschen, aus den Klauen
    des Vasall, zu entziehen, bevor es rechtmäßig
    ist die deutsche Bevölkerung, zu tilgen!

    • Morgenrot schreibt:

      So wie man in der Sowjetzone davon sprach (Ulbricht?), sich eben ein anderes Volk zuzulegen, wenn das vorhandene den roten Vorgaben nicht entspreche, so legt man sich in der brd ein anderes Militär zu, um die Ideologie der Selbstvernichtung zu durchzusetzen. Es besteht ein großer Unterschied zum vormaligen Ostblock: Da haben nur wenige das Parteigewäsch ernstgenommen, wenn man auch die Fähnchen im bekannten Takt schwang, der einzelne behielt sich das Privileg des sich selbst getrauenden Denkens vor; in der brd ist das ganz anders, da glaubt der Durchschnitts-brd-ler das Gewäch aus Berlin und wiederholt es im Brustton der tiefsten Überzeugung, das Fähnchenschwingen in der brd ist eine tatsächlich gezeigte Geste der Begeisterung. Denken will, oder kann keiner mehr.
      Ein verlorenenr Haufen wälzt sich da durch unsere Straßen.
      Uns kann nur noch eine Katastrophe retten, die die eingekrallten Strukturen und Machtbastionen einfach vor sich wegspült wie ein Sturzflut.

  7. Hermann Szlezak schreibt:

    Philosophische Hintergründe In Buch „QUANTENWIRTSCHAFT“!!
    Nemo contra deum nisi deus ipse!
    Niemand hat Chancen gegen die gestaltlosen dämonischen Mächte,
    wenn nicht GOTT selbst!

    • Morgenrot schreibt:

      Im vorliegenden Falle treten die dämonischen Kräfte in der brd in Gestalt von Merkel und ihrem unheiligigen Gefolge auf. Man könnte diese spezifische Gefährdung alles Guten durchaus vor die Haustüre befördern, doch scheint es unmöglich zu sein, dem unerklärlich nichtwissenwollenden Schlafmichel davon etwas mitzuteilen. Nein, die Merkel ist »kompetent, aber langweilig«, wie ich neulich einer Umfrage unter brd-Jugendlichen entnahm, die Alten, die Jungen, die dazwischen Stehenden, sie werden sie alle wieder wählen und sie kann weiter unser Volk zertören.

  8. Robert NS CA schreibt:

    the game is not over, it just began to expand. Ein sehr guter, analytischer und zutreffender Artikel. BITTE nochmals hier auf diesem Blog denn ganz weit unten wunderbaren Artikel lesen, wo der Auszug aus der Freeman Rede von 1961 ! nachzulesen ist. Vergleiche dazu die JFK Rede im selben Jahr sowie die letzten Reden von Hidler/Hitler/Schickelhuber sowie Ghadaffi, Hussein, und dem „noch“ lebenden Assad.
    Und Hermann S., Dein kurzer sehr wahrer Satz aus dem Latein ist der Schlüssel, denn wer ist Gott überhaupt. Eine Figur? Eine Religionsillusion? Ein Mann oder gar eine Frau? Ein Wesen in einer anderen Dimension? Gott/Alah ein und das selbe menschliche Produkt eines gelenkten Wahnsinns, was bestimmt, sich selbst zubekämpen, sich auszunehmen, die Köpfe einzuschlagen und nebenbei Himmel und Erde mutwillig zu zerstören um persönlchen Profit zu generieren damit die schwarze Seele der grenzenlosen Habgier befriedigt wird um am Ende sich damit zu brüsten: I do God’s work, wie einst MA Rothschild es uns hinterließ, wie der mammon-dressierte Hase bis heute zu laufen hat?
    Lesen wir von Je sus mal die Aussage 16 und 22 im Thomas Evangelium.
    Wer ist nun Gott wirklich? Gott ist Licht, Energie. Was sind wir? Sichtbar gemachtes Licht, Energie.
    Daher ist diese fulminate Aussage so wichtig, denn es sind NUR wir, Du und ich, die mit unserem Tun und vor allem jetzigen Nicht tun es in der Hand haben, die jetzt gedachten Gedanken morgen zu erleben in der Gestalt, was und wie wir denken. Gesetz der Resonanz. Denn wir sind, in jedem einzelnen Lebewesen ist Gott, jeder einzelne, ob weiß-braun-schwarz mit runden oder zum Schutz vor der Sonne geschlitzen Augen, aus Geist, Seele, Herz, Körper mit Fleisch und Blut, manche mit Hirn, viele ohne. Solange wir Menschen das nicht blicken, werden die Säbel rasseln, Köpfe rollen und die Zerstörung des eckigenrunden Quadratischen Kugelgewölbes weiter voran gehen, ohne es zu begreifen, dass es eine totale Zerstörung niemals geben wird, denn to thrive in der Matrix kennt kein zurück oder geht gar nicht – es entsteht einfach was neues und anderes daraus, entweder mit oder ohne uns, besser wohl ohne uns, denn wir lernen nicht damit friedlich und gemeinsam umzugehen, um geistig zu wachsen zum Wohle aller Lebewesen, mit und ohne Laufwerke. E Pluribus unum wird hier auch völlig mißverstanden oder, wie es ist, beabsichtigt orwell gemacht, um zu be-herrschen mit erpresserischer Brachialgewalt. Da die allgemeinen Menschen durch anerzogene Unwissenheit und durch den eingerichteten Zwang 18 Std zu arbeiten, haben sie keine Zeit und Kraft diese künstlich erschaffene Konfrontationswelt zu begreifen und lehen strickt weg ab sich damit auseinander zu setzen. Somit bekommt Ignorance is Power genau den gewünschten Super-Treibstoff um das Ordo ab Chao in den Turbo-Boost-Modus zu bringen, nur eines wird dabei wieder einmal übersehen, das das alte Babylonische Reich untergehen mußte und das neue, welches sich abzeichnet, genannt EU um NAEU am Ende zu werden, ebenfalls in sich zusammen falten wird, weil wir Menschen, ob vereinheitlichte braune Viehrasse oder nicht, Individuen sind die eine Eigenprogrammierung über Generationen hinweg, von Gott gegeben quasi, besitzen, genannt morphologische Energie, es sei denn, auch daran wird fiberhaft gearbeitet, mittels des RFID-Chip und der Plasma-Energie werden wir Menschen zu gesteuerten Zombies umfunktioniert. Das es bereits funktioniert, erleben wir jede Minute irgendwo in unserer Nähe oder weit weg, je nach dem, wo ein Ereignis gerade benätigt wird, um Stellschrauben anzuziehen. be prepared, than you are not scared.

    • Gertraud schreibt:

      Nur eine Anmerkung zu „Hidler / Hitler / Schickelhuber“:
      Es werden immer wieder Sachen vermischt oder „in einen Topf geworfen“. Adolf hat von Geburt an immer „Hitler“ geheißen. Es war sein Vater, der ledig geboren den Mädchennamen seiner Mutter, nämlich Schicklgruber bekommen hat. (Daß die Mutter schwanger wurde, als sie im Wiener Haushalt von Rothschild, dessen Frau und Sohn die ganze Zeit in Frankfurt blieben, als Haushälterin arbeitete, ist wieder eine andere Geschichte…)
      Ein kinderloser Schwager seiner Mutter, die später einen „Hitler“ geheiratet hatte, hat dem unehelich geborenen Buben (= Vater von Adolf) dann aus Mitleid sein kleines Vermögen vererbt. Als Gegenleistung verlangte er aber, daß der Bub seinen eigenen Namen, eben „Hitler“ tragen sollte. Ansonsten hätte der Bub weiterhin Schicklgruber geheißen (im Nachhinein gesehen wäre das vielleicht besser gewesen…).
      Die Schreibweise von Hitler variierte früher mehrmals: es gab auch „Hiedler“ u.ä. Früher legte man nicht soviel Wert darauf, daß alles immer ganz genau und immer gleich sein mußte wie heute…
      Man sollte also Adolf nicht mit seinem Vater verwechseln. In der englischen Propaganda habe ich auch schon diese „Verwechslungen“ gefunden, wahrscheinlich begannen sie dort zuerst.

    • Hermann Szlezak schreibt:

      Hallo Robert! Wer ist GOTT überhaupt??? Ganz einfach: der SCHÖPFER von UNS und von ALLEM um uns herum!! Der Physiker Einstein GLAUBTE an Gott!! Durch seine Aussage: „Und Gott spielt mit uns nicht Würfel“, erteilte er den Zufallstheoretikern eine Absage!!! Die Quantenphysiker „WISSEN, DASS ES EINEN GOTT GEBEN MUSS“!!
      Der Quantenphysiker Gibbs hat das nach ihm benannte „GÖTTLICHE QUANT“ Gibbs gefunden und dafür den Nobelpreis für Physik bekommen! Mit dem göttlichen Quant wollen sie die Evolution der Schöpfung erforschen!! Aber ein Quantenphysiker: Unser Wissen ist einige Regentropfen groß, unser Nichtwissen ist ein Ozean! Also Forschen wie in CERN!!

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