Ein Jahrhundert US-Imperialismus in Europa – Es reicht!

Un siècle US-Imperialisme américaine en europe –  il suffit!                                  A century US-Imperialism in europe –  it´s enough!

Wenn wir uns heute mehr denn je an politische und ökonomische Entscheidungen und Entwicklungen ausgeliefert sehen, dann möchten die meisten unter uns es anscheinend so hinnehmen wie es ist, da, wie sie vielleicht meinen, man darauf ohnehin keinen Einfluss habe. Und wie es so ist, scheinen die meisten dann auch gar nicht wissen zu wollen, was die Gründe für  unsere heutige wenig erfreuliche Lage sind. Denn das hieße ja, womöglich aktiv zu werden.

Die Tatsache, dass man an dieser  Lage sehr wohl etwas ändern könnte (schließlich stehen Menschen nicht nur hinter Entscheidungen, sondern wir Menschen können auch miteinander denken und handeln)  wird somit  nicht selten aus Bequemlichkeit, aber ebenso aus Feigheit ausgeblendet. Womit mit so einem Verhalten eine Ursachenerforschung logischerweise vom Tisch ist. Aber genau diese  sollte ja anstatt ständiger Symptom-Bekämpfung, die nur unsere bedrohte Lage als Europäer und unser nationales Elend  verlängeren, Priorität haben. Lehrt uns das nicht die Geschichte?

Aus dieser lernt man ja nur dann nichts, wenn man auf sie  nicht hört oder sie  nur selektiv wahrnimmt bzw. wahrnehmen will. Es lohnt sich aber doch zurück zu schauen.  Hermann Hesse  erwähnte es einmal, und ich hatte es hier schon einmal angeführt: Die alten Chinesen hatten die Gewohnheit, ein  bedeutendes öffentliches Ereignis, etwa eine militärische Niederlage oder eine schwere  ökonomische Krise, offiziell um 25 Jahre zurück zu datieren. Keineswegs aus Spaß natürlich.

Man war, um  es hier zu wiederholen, der Meinung, ein aktuelles Ereignis besser verstehen und seine Wurzeln erkennen zu können, wenn man ein Vierteljahrhundert zurückschaue. Denn ungefähr solange brauche es, bis gute oder böse Ursachen oder Sitten sich äußerlich widerspiegelten, hieß es damals. So weit, so gut, aber es  scheint mir einen weiterführenden Versuch wert. Will heißen, etappenweise immer wieder 25-Jahre zurück, bis zu einer der  primären Ursachen der heutigen Lage von Nation und Europa.

Wenn wir die letzten 25 Jahre zurückschauen, dann finden wir in der Tat einen herausragenden Anknüpfungspunkt : 1992 war das Jahr als  der Sieg der vom Westen unterstützten Mudschaheddin in Afghanistan sehr schnell zum Aufstieg der anfänglich von den USA hofierten Taliban und in der  weiteren Folge zum 11. September 2001 führte. Der höchstwahrscheinliche „Inside-Job“ diente  dann als Vorwand für den bis heute andauernden Krieg gegen den Terror, der seinerseits noch mehr Terror und Kriege  und damit eine Flut an Flüchtlingen und Migranten, vor allem auch eine vermehrte globale Überwachung mit sich brachte. Aber gehen wir weiter zurück.

1967/68, also 25 Jahre vor den verrückten Taliban, begann das Wüten ebenso verrückt scheinender  Wertezerstörer und Denkmalstürmer, von denen viele, inzwischen angepasst und das  einstige Feindbild  lobend, sich wie die Maden im Speck  in Gesellschaft und staatlichen Institutionen bequem gemacht haben. Mit einst vom Osten unterstützten  kulturmarxistischen Vorstellungen und von der westlichen Elite  bevorzugten  linksliberalen Wahnideen,  können sie als unverzichtbare nützliche Idioten  eines weiter führenden Umerziehungs- und Gesellschaftsveränderungsunternehmens gesehen werden. Und damit werden wir heute von  politisch korrektem Gesinnungsterror und islamistischem Terror in die Zange genommen. Wem zum Vorteil?

Eine weitere gut 25-jährige Etappe zurück, hatte  Hitler die Schnapsidee, der USA den Krieg, zu erklären, was die  USA am selben Tag in gleicher Weise beantworteten. Ab 1942 begann sie denn auch an der Seite der  Anti-Hitler-Koalition zu kämpfen. Ab diesem Zeitpunkt nahmen die Nachkriegsabsichten der USA zumindest in groben Zügen Konturen an: politische Kontrolle Europas sowie Eroberung dessen Marktes, Kleinhaltung Deutschlands und, im Rahmen der Umerziehung, Ausschaltung des für Deutschlands Größe sehr  maßgeblich verantwortlichen  preußischen Ethos zu Gunsten einer Sklavenmentalität.

Nun liegt zwar, von Hitlers katastrophaler Politik einmal abgesehen,  die vielleicht alles entscheidende Ursache für Nachkriegsdeutschlands Elend und Europas Schwäche offen im Geschichtsbuch auf, doch wird sie der Öffentlichkeit bewusst erschwert zugänglich gemacht. Dabei brauchte man nur  weitere 25 Jahre zurück zu gehen: 1917 kam es nicht nur zur Februar-Revolution in Russland, die im selben Jahr zu der von anglo-amerikanischen Bankiers finanzierten Oktoberrevolution führte. Jedoch, und damit entscheidend für das weitere Schicksal Europas, traten  im April desselben Jahres die USA,  mit der anglo-amerikanischen Finanzelite im Rücken, in den Krieg gegen Deutschland, Österreich-Ungarn und ihre Verbündeten ein, womit diese eigentlich alle Hoffnungen auf einen Endsieg fahrenlassen konnten.

Ermöglicht wurde diese US-Intervention sehr maßgeblich durch  Englands opportunistisches Nachgeben gegenüber derselben  Geld-Elite, die einen zionistischen Staat, sprich: eine Quelle permanenter Konflikte,  im Nahen Osten forderte und Dokumenten zufolge dafür Waffen und den Kriegseintritt der USA zusagte.  Ein damals sich abzeichnender Waffenstillstand auf dem europäischen Schlachtfeld wurde dadurch verhindert, nicht aber zusätzliche Millionen Tote

Nach WK I-Kriegsende hatte es Washington dann geschehen lassen, dass das Deutsche Reich und Österreich in Versailles bzw. in St. Germain bei den Friedensverhandlungen schwer gedemütigt, entrechtet  und ausgeraubt werden konnten, was schließlich zum Aufstieg Hitlers und zu dem bereits 1917 angekündigten, allen Revanchisten willkommenen „Finis Germaniae“ führte. Spätestens da sollte klar sein, dass  nicht Zufall und Laune die Welt regieren und unsere heutige Situation mit jedem der hier erwähnten Ereignisse auf die eine oder andere Weise etwas zu tun hat, diese direkt und/oder indirekt auf unsere Gesellschaften einwirken.

Die USA, 1945 noch dazu begünstigt durch Tonnen deutscher Vermögenswerte (Patente usw.) und ein durch Krieg und Teilung geschwächtes Europa, stieg jedenfalls nicht zufällig zur Supermacht auf. „Uncle Sam“ konnte selbstbewusst und ungehindert  seinen Fuß  nachhaltiger und dauerhaft auf europäisches Territorium setzen, wo er, seines sowjetischen Gegenübers einmal entledigt, bis heute steht und für seine Verbrechen und Zerstörungen seither seine Vasallen zur Kasse bittet. Wobei diese auch noch in größere Kriegsabenteuer, gar einen Weltkrieg, hineingezogen werden könnten. Inzwischen ist ja  schließlich Donald Trump in der Washingtoner Realität angekommen und schießt erst einmal aus der Hüfte.

Wer sich spätestens jetzt vor dem US- Imperium fürchtet, der tut es einerseits zwar zu recht, hat aber andererseits damit demselben bereits zu viel  Macht über sich eingeräumt. Man bedenke dabei, dass man oft schwächer ist, wenn man sich auf einen anderen stützt, als wenn man sich auf sich selbst verlässt. So stellt sich die Frage: Muss dieses von Finanzoligarchen und Sozialdarwinisten geführte Imperium, das seit hundert Jahren in Europa interveniert, erst zusammenbrechen, damit  ein selbstbestimmtes, freies Europa freier Nationen, befreit auch von Geschichtsschlacken und US-Lakaien in Staat und Gesellschaft, in der Politik und in den Medien, auferstehen kann?

Ein Jahrhundert der sichtbaren wie auch der verdeckten Besetzung großer Teile Europas, der  seit WK II-Ende laufenden Indoktrination und Umerziehung, der ökonomischen und währungspolitischen  Beherrschung, sollte eigentlich genug sein. Kurz gesagt: es reicht! Wenn von der Hegemonialmacht abhängige Politiker und Journalisten zwecks Ablenkung von der Realität  fordern, man solle, von speziellen Geschichts-Empfehlungen abgesehen,  nur nach vorne schauen, so ist das zwar politisch korrekt. Wer aber aus Opportunismus oder falscher Rücksichtnahme den klaren Blick zurück scheut, wem Auschwitz den nötigen Durchblick verwehrt und wer alles widerstandslos geschehen lässt, der ist von der Geschichte dazu verdammt, mit Krieg und Terror „Made in USA“ bis auf weiteres  leben zu müssen. Eben auch in Europa.

Eine Anmerkung aus aktuellem Anlass

Assad, sicher moralisch nicht schlechter und auch nicht besser als so mancher Verbündete der USA im Nahen und Mittleren Osten, wird derzeit wegen eines Giftgaseinsatzes durch alle gleichgeschalteten Medien geprügelt, obwohl kein Beweis präsentiert wurde. Daher lohnt es sich auch einmal nur fünf Jahre zurück zu schauen: Laut Recherchen des US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012, in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen. Also ziehen die USA und ihre Verbündeten immer wieder das ewig gleiche Spiel auf. Erst „false flag“  produzieren, dann los schlagen. Aber ich denke, die Welt durchschaut schön langsam dieses dreckige Spiel und auch die Auftragsschreiberei der  Journaille.

Zum Thema

Weltpolitik der USA https://youtu.be/06AyfUlWaXI

Krieg in Europa https://youtu.be/0wrx0RlIJPQ

Finanzfaschismus https://youtu.be/wpPadjBMjF4

Alphajournalisten https://youtu.be/OeJoo1F6vY8

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9 Antworten zu Ein Jahrhundert US-Imperialismus in Europa – Es reicht!

  1. Gertraud schreibt:

    Immer wenn die USA sich irgendwo eingemischt haben, wurde es nachher um vieles schlechter für die Bevölkerung! Vor Jahren war ich richtig schockiert, als ich auf einem zentralen Platz in der Hauptstadt der Slowakei eine Gedenktafel gesehen habe, auf der die Slowaken ihren „Freunden“, den USA (namentlich Roosevelt), besonders dafür danken, daß sie ihnen geholfen haben, von den „bösen“ Österreichern unabhängig zu werden! Das galt für den gesamten Ostblock so. Jedem dieser Länder haben die USA etwas Besseres versprochen als in der Monarchie oder mit Deutschland als europäischer Großmacht. Und was war dann der „Dank“ dafür, daß die späteren Ostblockländer den USA geholfen haben, den 1. und 2. Weltkrieg gegen Ö und Deutschland zu gewinnen? Der Kommunismus! Es ist heute bekannt, daß die USA schon lange vor Kriegsende beschlossen hatten, halb Europa an Stalin auszuliefern! Diese Länder wurden also alle belogen! Aber noch immer gibt es Leute, die glauben, daß die USA die „Guten“ sind!!

    Wir müssen heute mit Ländern, die gegen uns Kriege führten, in einer „EU“ sein und sind für diese Länder „Nettozahler“ und müssen massenweise Migranten aus diesen Ländern aufnehmen, die aber nicht unsere Kultur annehmen, sondern hier ihre eigene Sprache und Kultur leben!! Ganze Dörfer wandern aus diesen Ländern aus zu uns! Schon heute ist zu sehen, wie sich alles, was sich in der Zwischenkriegszeit östlich vom späteren „Eisernen Vorhang“ abgespielt hat, immer mehr nach Mittel- und Westeuropa verschiebt!! Weil die Leute zu faul (und zu dumm?) sind, sich mit diesen Zusammenhängen zu beschäftigen, DESHALB wählen sie heute noch immer „Multikulti“-Parteien (in Ö SPÖ, Grüne und NEOS)!

    Der „Kulturmarxismus“ wurde wahrscheinlich auch vom Osten aus, aber noch mehr und vor allem von den USA (CIA, CFR, Bilderberger usw.) unterstützt und finanziert!

    • Morgenrot schreibt:

      In diesem Zusammenhang ist es angebracht, sich den amerikanischen Senator McCarthy ins Gedächtnis zu rufen. Er wird heute nicht weniger als vor 70 Jahren mit Gesinnungsschnüffelei in Verbindung gebracht, doch hat sich alles als richtig herausgestellt, was er ins Licht der Öffentlichkeit brachte: Die amerikanische Regierung von an Roosevelt (1933) war von Kommunisten unterwandert und Roosevelt selbst war für Stalins Sieg in Europa der Hauptverantwortliche, folglich auch die totale Zerstörung der europäischen Ordnung, was wir jetzt als ein Finis erleben.
      In Europa ist Churchill als der Dummkopf auszumachen, der über seine Lust am Kriegsspielen (ich meine das nicht ironisch) die Zukunft des Abendlandes aus den Augen verlor.
      Wir dürfen aber auch nicht vergessen, daß es zahllose Amerikaner, wie auch Engländer und Franzosen gab, diesich gegen die Irrsinnspolitik ihrer Regierung bei der Auflösung der europäischen Ordnung stellten.
      Daß Sie in der Slowakei eine Erinnerungstafel an Roosevelt fanden ist ironisch und spiegelt nicht die Einstellung des Volkes wider, bedenkt man nur, daß 1945 das Ende der Unabhängigkeit unter Tiso und dessen Tod brachte und Roosevelt auch dafür die Hauptverantwortung trägt. Erst 1991 kam es zur endgültigen Auflösung der Zwangsehe mit der Tschechei.

      • Gertraud schreibt:

        Die Tatsache, daß diese Tafel vor einigen Jahren noch dort gehangen ist (und wahrscheinlich immer noch hängt) beweist doch, daß die Bevölkerung NICHTS dazugelernt hat! Auch am Verhalten der Leute aus den Ostblockländern merkt man das. Sie treten wie Herrenmenschen auf und haben ziemlich faschistische Einstellungen. (Erst vor kurzem hat mir einer, der in Wien arbeitet, von Tito vorgeschwärmt. Wenn man dasselbe bei uns über Hitler sagen würde, würde man als „Nazi“ beschimpft. Kommt man aber von woanders und redet so über andere Diktatoren, dann darf man das offensichtlich. Ich war ziemlich verblüfft, wie frei heraus er diese Aussagen machte…) Es ist diesen Ländern heute gar nicht bewußt, daß sie vom 1. bis zum 2. Weltkrieg und noch lange danach (teilweise bis zu den 50er Jahren) Völkerrechtsverbrechen an Deutschen und Österreichern begangen haben. Sie wurden nie dafür zur Verantwortung gezogen! Ich finde, diese Länder sollten, wenn sie etwas brauchen (Geld, Arbeit usw.), zu ihren Freunden, den USA gehen. Aber die USA stehen hinter der „EU“, die es nur deshalb gibt, damit Deutsche und Deutsch-Österreicher zahlenmäßig unterlegen sind und ihre Kultur ausgelöscht wird.

  2. Corinna schreibt:

    Da traut sich einer die Wahrheit zu sagen: https://youtu.be/3Rwswcchgpk

  3. Nur immer schön rückwärts schauen, anstatt zukunftsgerichtet Handeln – das hiesse: Stopp Politik!

    Politik – „Das Schwarze Geschäft“ (… mit den sogenannt „Öffentlichen ‚Geheimnis‘-Diensten“)

    Gleichgültig, welche Art von Regime in einem Land herrscht – und welche ‚Politik‘ es betreibt – es gibt eine absolute Bedingung, die nach Ur-Gesetz (aus Naturgesetz) für den Betrieb aller Gesellschaften, und der „Global-Wirtschaft“, zwingend erfüllt sein muss: (das wäre neutrales, d.h., nicht politisch definiertes „Fundamentales Menschenrecht & Elementare Menschenpflicht“):
    „Eine humane, integre Gesellschaft muss jedem Mitglied ermöglichen, auf einer eigenen „Land-wirtschaft“ tauschbare Werte zu generieren (mindestens für den existenziellen Eigenbedarf) – das ist naturgesetzliches Lebens- und Daseinsrecht! Mit tauschbaren Werten kann auch jederzeit fairer und redlicher Tausch-Handel betrieben werden – das ist Grundlage des Genossenschafts-Prinzips: „Original Direkte Genossenschafts-Demokratie“! „Sozio-physikalisches Modell des Menschseins & Humanen Gemeinschaftswesens (nach dem Prinzip des sogenannt ‚Ruhenden Schachspiels‘ © Heinrich Stauffacher).
    Wer Politik betreibt und von ihr lebt oder sonst wie profitiert, lebt vom „Schwarzen Geschäft“ – dieses muss von Vertretern des „Weissen Geschäfts“ voll subventioniert werden (… „Polit-Zwangswirtschaft = Teil-Sklaverei“ – da glauben Menschen immer noch andern folgen zu müssen)!
    Aufforderung an die Politischen Instanzen, Gesellschafts-Systembetreiber, Behörden und (Zwangs-)Verwaltungen: „Hört doch endlich auf mit euren erbärmlichen, blöden Spielchen“!
    http://www.politik-verbot.org

  4. Paul schreibt:

    Immer wieder dieselbe unterschwellige Leier. Hitler ist an allem Schuld. Das deutsche Volk stand 1933 am Abgrund. 246000 Selbstmorde pro Jahr, die Geburtenrate bij 1.1 Kinder pro Familie, Hyperinflation, Wirtschaftskrise, 7 Millionen Arbeitslose. 2 Jahre spaeter, nachdem Hitler die deutsche Wirtschaft dem angloamerikanischen Zugriff entzogen hatte, war die Arbeitslosigkeit bei 0. Die Amerikaner hatten Deutschland faktisch schon den Krieg erklaert (es gab einen Schiessbefehl!!! – massive Waffenlieferungen an das bolschwistische Russland, Ausbildung englischer Piloten u.s.w.).
    Hitlers sogenannte katastrophale Politik muendete in ein erstarktes Deutschland das leider zu einem 4 Fronten Krieg gezwungen wurde den es nicht gewinnen konnte.

    • Morgenrot schreibt:

      Paul:
      Dem kann man nur zustimmen. Der ganze Zweck des »demokratischen« Systems scheint sich jetzt darin zu erschöpfen, diese Tasachen zu verschleiern. So wie ein Verbrecher im Laufe der Zeit immer mehr Aufwand betreiben muß, um seine Entdeckung zu verhindern, so daß für sein Leben immer weniger Zeit und Mittel verbleiben, so fürchtet sich die demokratische Siegerwelt vor der Entdeckung ihres furchtbaren Geheimnisses. Und wir sehen es ja geschehen: Immer mehr Museen, noch weitere Lerneinheiten zu Hitler, den Juden, immer mehr deppige Filme mit Dorftrottellogik und – moral, endlose gegenseitige Belobigungen mit Orden und »Ehren« und Preisen, jetzt werden die Fremden importiert, um sich nur ja nicht mit aktuellen Problemen und Fragen abgeben zu müssen. Tatsachen, Wahrheit und Redlichkeit spielen in diesem schauerlichen Torenaufzug keine Rolle. So zerstreut man das Wichtige, vergiftet die Essenz des Lebens und der Existenz und weicht dem Eigentlichen aus. Aber so, wie das Leben eines ewig Flüchtigen am Ende scheitert, weil er sein Leben nicht leben konnte, so wird das demokratische System scheitern, weil es vor der Demokratie – der Herrschaft des Volkes- davonrennt. Die dabei hinterlassenen Zerstörungen werden furchtbar sein. Hoffentlich werden einmal noch genug beherzte, Frauen und Männer da sein, um den neuen Tag zu begrüßen.

    • Helmut Müller schreibt:

      Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Hitler an allem schuld sei. Aber seine katastrophalen Fehler in der Politik kann man nicht einfach ignorieren. Nur weil die anderen ebenso schwere Fehler begangen haben, macht es die eigenen nicht besser. Am Ende zählt das Ergebnis, und das sieht eben verheerend aus. Und das haben wir sicher nicht ausschließlich den Gegnern Deutschlands zu verdanken. Wenn wir ein von Geschichtshypotheken nicht belastetes vereintes Europa wollen, dann bedarf es selbstverständlich auf beiden Seiten des Mutes zur vollen Wahrheit.

      • Morgenrot schreibt:

        Dieses Mutes bedarf es ganz besonders auf der anderen Seite. Dort log man dem eigenen Volk schon seit 1914 vor, Deutschland wolle die Welt erobern und hat entsprechend gelogen, betrogen, gestohlen und verleumdet, nur um die Lüge aufrechtzuerhalten. Das ist der Fluch der Lüge: Ist sie erst einmal in die Welt gesetzt und dient sie einem Zweck, dann spinnt sich ihr Netz über alles, sie pflanzt sich fort, führt von einer Unwahrheit zum nächsten Verbrechen und vergiftet die ganze Welt, das Leben, den guten Willen jedes jungen Menschen, der in diese Welt hineingeboren und zum Leben in ihr bestimmt ist.
        Die jetztige Speichelleckerei des Nachkriegsdeutschlands von Feindes Gnaden hat jedenfalls lediglich zu einer existenzbedrohenden Dauerauspressung des deutschen Volkes geführt und seine Feinde von Mal zu Mal ermutigt, noch eine weitere Erlogenheit zur Erpressung anzufügen, um sich weiter zu bereichern und die eigne Schuldlosigkeit und Tugendhaftigkeit durch die sichtbaren Abschlagszahlungen des sich unsagbar erniedrigenden Deutschlands durch die trüben Gestalten aus Bonn oder Berlin und die Bezichtigungen des deutschen Volkes durch diesen gleichen Haufen bestätigt zu bekommen. Es ist ein jämmerliches andauerndes Ziehen der Narrenkappe vor den Todfeinden unseres Volkes.

        Es ist schon lange an der Zeit, von England, Frankreich, Polen, der Tschechei und Amerika eine ehrliche Betrachtung der Politik ihrer Länder anzubieten. Stattdessen aalt man sich der im Lichte des Menschenbeglückertums und bildet sich ein, durch Massenmord und brachiale Verblödetheit die Welt von irgendetwas befreit zu haben; Lumpen wie Churchill, Roosevelt oder Benesch werden zu hochstehenden, wertvollen Menschen umgelogen, die polnischen Irrmeiereien sind keine Verbrechen, sondern werden »Realpolitik«, der Wahnsinn von Versailles ist schon lange vergessen (man hat sich aber jeden erpreßten Penny auszahlen lassen, letzte Zahlung ließ sich das Syndikat-jedenfalls offiziell- 2012 von uns Deutschen zustellen). So ist das mit der Zweiseitigkeit: Solange sie eine ganze Einseitigkeit verbleibt sind es die Nutznießer und Anstifter des Krieges gegen Deutschland zufrieden. Deshalb wird sich auch ohne eine Katastrophe an dieser erzwungenen Lage nichts ändern.
        Churchill hat übrigens nach dem Krieg ganz unbeteiligt gesagt:
        »Wir hätten diesen Krieg 1939 ganz leicht verhindern können, ohne daß ein einziger Schuß abgegeben worden wäre. Wir wollten aber nicht.«
        Das war in der Rede, in der er ganz staatsmännisch, wie er nun einmal gewesen sein soll, vom größten, volkreichsten und von Schöpferkraft berstenden Staat in Europa als »falschem Schwein, das geschlachtet wurde« sprach. Das andere, richtige Schwein war damals (1946) Rußland. Diesem Lumpen fehlte es sogar am Sinn für das Tragische, für das Menschliche sowieso.

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