Weihnachten in Zeiten des Krieges

Noel en temps de guerre                                                                                                         Christmas in war times

Weihnachten im Krieg, der  asymetrischer und für die Masse der Beobachter undurchschaubarer nicht sein könnte. Und dessen bedauernswerte Opfer, wie zuletzt auch in Berlin, selbstverständlich zu vermeiden gewesen wären. So wie die noch zu erwartenden niemand wirklich wünschen kann. Man kennt die Ursachen, man kennt Täter und politisch Verantwortliche bis zum Anfang der Befehlskette.

Wie viele andere hat ein  AfD-Abgeordneter Frau Merkel als Schuldige ausgemacht. Der österreichische FP-Funktionär Norbert Hofer hingegen sieht Merkel nicht als direkt Schuldige. Ja, da spricht er natürlich vielen Politikerkollegen aus dem Herzen, denn es könnte ja tatsächlich noch jemand einfallen und die Politiker auch für Staatsverschuldung, Bildungskatastrophe oder sonst was verantwortlich machen. Wo ihnen doch das „Mein Name ist Hase..“ auf die Stirn gebrannt ist.

Und dann gibt es noch jede Menge Mitverantwortliche, die an dem brandgefährlichen, für das Gastvolk tödlichen Umbau der Gesellschaft durch Massen-Einwanderung, direkt und indirekt mitwirken, ihn sogar befördern. In den Medien, im universitären Bereich, in der Wirtschaft und, gar nicht mehr so erstaunlich, in der Kirche. Im Blick zurück eine Verschwörung gegen Volk und Vaterland, überdies gegen jenen schöpferischen Gott, auf den sich ja  viele Diversitätspropagandisten berufen. Ob aber dieser Gott oder  jene der Heiden vorgesehen hatten, daß ihnen mit rechnerischem Kalkül ins Geschäft gepfuscht wird? Eigentlich eine Grundsatzfrage.

Die kommenden Tage geben uns Gelegenheit, darüber und anderes mehr nachzudenken, vielleicht auch einiges in Frage zu stellen. Einigkeit sollte aber darüber herrschen, daß wir in einer friedvollen, unserer Kultur förderlichen Umgebung selbstbestimmt leben möchten. Und daß wir uns von  jenen, die uns das alles  mit ihrer Politik zu verhindern trachten,  mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln trennen. Sollten Wahlen nicht zum Ziele führen, sollte über Alternativen nachzudenken erlaubt sein. Zumindest die Unterstützung der schöpferischen Evolution, in letzter Konsequenz eine Gottheit,  würde uns gewiß sein.

So wünsche ich allen Besuchern meines Blogs, Christen wie Heiden, friedvolle und besinnliche „heilige“ Tage und Nächte, auf daß ein Stern in dem einen oder anderen Politikerkopf vielleicht doch noch aufgehen möge.

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5 Antworten zu Weihnachten in Zeiten des Krieges

  1. 1.Das ‘Höchste Gesetz’ bestimmt weise, dass die Menschheit geordnet, in genossenschaftlich betriebenen, freien Demokratischen Gemeinschaften zu funktionieren habe – es verbietet Politische Herrschafts-Regimes und parteiische Ungleichheiten – denn “vor dem Ur-Gesetz sind alle Menschen gleich” (Naturgesetz);
    2.“G.O.T.T.” sei Abkürzung für “Generalunternehmung für Ordentliches Teilen & Tauschen – das umschreibt so jene ”globale Allmacht”, die Gläubige suchen und anrufen, jedoch nie “in Persona” antreffen können, weil sie nur als “Prinzip” in jedem Menschen selber steckt (er sich das aber nicht bewusst ist – ”von aussen gesehen ist aber die ganze Erde die ‘Generalunternehmung für den Lebens- und Daseins-Bedarf’ aller Menschen”: “Der integre, geschlossene, globale Wirtschafts-Kreis” …);
    (aus meiner Ursprungs-Philosophie „Weisheits-Splitter“ http://www.swiss1291new.org, S.4)

  2. Waffenstudent schreibt:

    Unter Blutweihnacht schreibt die „Preußische Allgemeine Zeitung“ :

    „In Warschau gibt es keinen islamischen Terror, in Prag auch nicht!“

    Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/blutweihnacht.html

  3. Jaro Ruanza schreibt:

    Alternativen werden sich wohl nicht vermeiden lassen.

  4. Gertraud schreibt:

    Die Kirche hat ja mit dem Ganzen angefangen, deshalb braucht sich niemand zu wundern, wenn die Kirche fleißig mitmischt! Vor Jahrzehnten ist zufällig ein Brief eines Missionars an den Papst und andere kirchliche Oberhäupter (aus der Zeit der Missionierungen) aufgetaucht, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Darin schreibt der Missionar, daß es wichtig sei, ALLE Völker und Kulturen zu unterwandern, um sie dann schrittweise dem „süßen Joch Christie zu unterwerfen“! Was an einem Joch „süß“ sein soll, hat er nicht dazugesagt.

    • Jaro Ruanza schreibt:

      Mir war die Katholische Kirche schon seit frühen Jugendtagen suspekt.Mich wundert es daher,daß von rechten Kreisen oft von der gemeinsamen Vergangenheit der jüdisch-christlichen Kultur geschwärmt wird.Meiner Meinung nach war der Siegeszug des Katholizismus speziell in Europa schlicht katastrophal.Noch viel mehr auch für die später kolonialisierten Völker auf der ganzen Welt.Das kommt davon,wenn man sich von einer fremden Kultur vereinnahmen lässt!

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