Gute Nacht mein teures deutsches Österreich? Unangepasste Gedanken zur Identität Österreichs

Bonne nuit mon cher Autriche allemand?                                                                 Pensées peu orthodoxes sûr l´identité autrichienne

Goodnight my dear  german Austria?                                                                                   Unconcerned thoughts on the identity of Austria

Eine Vorbemerkung: Vor mir liegt das kostbar gestaltete Buch „Den Deutschen Österreichs“, nein, nicht von Jörg Haider, auch nicht von Andreas Mölzer, erschienen 1896 in München, mit Beiträgen der bekanntesten Künstler des deutschen Reichs. Ach ja, die „Piefkes“! Und weiter: „Österreichs Deutsche Jugend“ hieß die Schrift des Deutschen Landeslehrerverbandes in Böhmen, deren gebundenen Halbband des Jahres 1908 ich ebenfalls vor mir sehe. Dazu gesellt sich ein Bierkrug mit der Aufschrift „Sei uns gegrüßt an Schönheit reich Du teures deutsches Österreich!“, eine Glückwunschkarte mit „Treudeutschen Weihnachtsgrüßen“ sowie „deutsche“ Bekenntnisse großer österreichischer Persönlichkeiten aller politischen Lager  und einiges mehr. Kurz gesagt: Grüße aus einer für die meisten wohl fernen Welt. Daß heute alles ein wenig anders ist, hat  mehrere Gründe, mehr zurückliegende und aktuelle.

Also, wenn ich zuletzt die Dekadenz als das Grundübel unserer Gesellschaft angesprochen hatte, dann sollten wir nicht übersehen, daß sie auch der nährstoffreiche Boden ist auf dem nicht nur die Botschaft des Islam, sondern auch die in gesellschaftspolitischer Hinsicht sich ähnelnden Heilslehren der  Marktfundamentalisten und der linksliberalen Ideologen sich beinahe  ungehindert entfalten können.

Nun ist da aber etwas, das die beiden Letzteren bei ihrem vermeintlichen Siegeslauf in Richtung eines neuen Paradieses auf Erden noch erheblich stört: Es sind, außer der intakten Familie als einzige Zuflucht elementaren Lebens, die kulturellen und  nationalen Identitäten der Europäer. Sie alle könnten Opfer  der Gier großer Machtkartelle werden, wenn sie nicht vermehrt Widerstand leisten.

Die Verantwortlichen eines unerklärten Krieges gegen Gott und die Welt hoffen nach dem geplanten Endsieg  alle Nationen in eine einheitliche Weltnation überführen zu können. Von dem Gleichen träumte ja bereits der Massenmörder Stalin. In diesem nach Vereinheitlichung strebenden  Sinne sind heuchlerische Liberale und opportunistische Alt- und verhetzte Neu-Linke die eifrigsten Gefolgsleute. Ein Wiedererwachen des nationalen Bewußtseins, speziell des deutschen,  käme daher zur Unzeit.

Also  wird schon einmal  auf der geistig-moralischen Schiene die nationale Selbstachtung patriotisch gesinnter Menschen mit medialer Schützenhilfe in infamer, ehrloser Weise angegriffen. Daß  manche bei Sachertorte und Schlagobers sozialisierte Bürgerliche als „nützliche Idioten“ zumindest passiv daran mitwirken, ist ebenso beschämend wie die Tatsache, daß sich selbst Parteien und Regierungen von den Globalisierern  in Dienst nehmen lassen.

Während man nun  mit der Verdünnung des deutsch-nationalen Elements in der Bundesrepublik Deutschland (Grundgesetzdeutscher, basta!) zumindest bisher gut voranzukommen glaubte*(AfD, ante portas!), tat man sich in Österreich, wo das Nationalbewußtsein  lange Zeit von vielen, auch einigen klassischen Linken, als ein gesamtdeutsches verinnerlicht und goutiert wurde, nicht ganz so leicht damit. Und natürlich auch auf Grund der besonderen politisch-strategischen Bedingungen nach 1945.

Obzwar auch die Österreicher von missbrauchten Idealen enttäuscht und von Ängsten heimgesucht wurden, war trotz aller Versuche von moskautreuer antifaschistischer Seite die zumindest kulturdeutsche Nabelschnur nie wirklich durchtrennt. Und so überlebte auch das Deutschnationale in einer Nische und macht sich jetzt im Windschatten einer Partei  sogar wieder bemerkbar. Andererseits konnte  die vor dem Kriege von Kommunisten lancierte künstliche Österreichische Nation, die neben sich keine deutsche Kulturnation in Österreich dulden wollte, nie wirklich die Mehrheit der Herzen der Österreicher erobern.

Auch weil die Unaufrichtigkeit der Regierenden in dieser Angelegenheit zum Greifen war und weiter ist, konnte vor allem die Mehrheit der jungen Generation, auch jene der Migranten, für eine  auf falschem Mythos beruhende Nation, die keine eigene nationale Kultur vorweisen kann, nicht unbedingt begeistert werden. Das erinnert an die  von Haider so bezeichnete „ideologischen Mißgeburt“ einer Österreichischen Nation.  **  Der österreichische Staat ist überwiegend und nachweislich Teil der deutschen Kulturnation, und solange das ethnisch Deutsche in der Mehrheit ist, also mehrheitlich auch ein deutscher Staat. Wollte Haider das so sagen? Die Siegermächte gewiß nicht.

Nun meinte anläßlich des Nationalfeiertags der Kanzler, man müsse gemeinsam an einem rot-weiß-roten Strang ziehen. Nur, wohin, Herr Kern? Die Frage ist umso mehr berechtigt, da man von Regierungsseite  nicht mehr zu wissen scheint, woher man eigentlich kommt. Ja, wer sind wir eigentlich? Dazu nicht unpassend ein Fingerzeig durch die Blume einer  jungen Türkin in einem Migrantenblatt: „Wenn ein Hund in einem Kuhstall geboren wurde, ist er trotzdem noch keine Kuh“. Das ist hier natürlich keine Anspielung auf eine bestimmte Person.

Glücklicherweise, wenn auch zum Ärger der Globalisierer, sind die Regionen Österreichs, fußend auf dem über Jahrhunderte angeeigneten Erbe von Überzeugungen, Gewohnheiten und Erkenntnissen, ein Lichtblick. Sie sind stark genug verankert in ihrer jeweiligen Identität und tragen damit zu einem lebensfähigen Österreich bei, das allen Unkenrufen und Parteientaktik zum Trotz noch immer ein deutsches (auch) ist. Wobei durch die drohende Überfremdung diese deutschösterreichische Identität  ja eigentlich noch mehr gestärkt werden müßte.

In den Regionen ticken die Uhren jedenfalls anders als im weniger bodenständigen  Wien. Sie sind ungleich mehr  immun gegen blutleeres ideologisches oder tagespolitisches Geschwätz von welcher Seite auch immer. Sie könnten jetzt sogar, durch das wallonische Beispiel ermuntert, in ihrem regionalem Selbstbewußtsein als Waldviertler- oder  Osttiroler-„Nation“, wie es Günther Nenning philosophisch-ironisch ausgedrückt hätte,  gestärkt worden sein. Bei ihnen ist das verratene „Deutschösterreich“ gut aufgehoben.

Das für  viele in unserem Land  so typische Beharren auf dem Eigenen könnte auch erklären, warum hier geborene Kinder von Migranten, verunsichert zwar, sich als Wiener oder Linzer bezeichnen, aber  in einer ihnen in Wirklichkeit fremden  Traditionsgemeinschaft wie der österreichischen sich kaum wiederfinden. Gewiß auch mangels attraktiver und überzeugender „nationaler“ Impulse von Staatsseite,  sehen sie ihre kulturelle oder nationale Identität naturgemäß eher im Herkunftsland ihrer Eltern verortet.

Was könnte nun denn eigentlich eine neue österreichische, das Land prägende „nationale“ Identität sein? Eine komplexere ohne Zweifel, und bei vermehrter Zuwanderung eines Tages gewiß nicht mehr die angestammte wie sie unsere Vorfahren sahen und lebten. Deutsche Sprache und deutschösterreichische  Kultur  als wesentliche Pfeiler dieser österreichischen Identität waren einmal etwas  Selbstverständliches und untrennbar miteinander Verbundenes. Mit ihrem Verschwinden käme ein anderes Österreich zum Zug, dem auch die autochthonen Minderheiten  Tribut zu leisten hätten.

Fakt ist:   „Eine Gemeinheit ohne Gemeingeist stirbt…“,  wie Herder einmal bemerkte. Doch welcher „esprit général“ soll denn ein künftiges, möglicherweise stark durchmischtes  Österreich zusammenhalten, welche Kultur bestimmend sein, wenn nicht mehr die deutsche? Der Islam? Eine kultivierte Selbstverständigungsdebatte täte uns ganz gut. Solange noch Zeit ist. Doch schon um das unschuldige Wort Kultur wird heute in diesem Zusammenhang ängstlich ein großer Bogen gemacht.

So schaffte es der von „Mainstream“-Seite bevorzugte Politologe Peter Filzmaier in einem längeren Beitrag zum Nationalfeiertag das Wort Kultur nicht ein einziges Mal zu erwähnen.***  Wie ja auch die sonstigen Wortspenden an diesem Tag ausschließlich materiellen Werten gewidmet waren. Wundert das noch jemanden? Einer Debatte darüber, wer wir sind, geht man bewußt aus dem Weg. Wer dieser  Frage stets konsequent ausweicht, hat aber eben ein Legitimationsdefizit.

Noch ist deutsch die Staatssprache in Österreich, würde sie aber  in Zeiten hereinströmender fremder  Werte, Sitten und Mentalitäten  eine alle Österreicher einigende kulturelle, gar „nationale“ Identität in Zukunft alleine noch gewährleisten können? Wo doch die Mehrheit der Österreicher in Fragen der  „nationalen“ Identität und  der  österreichischen Leitkultur bevormundet und unter dem verlockenden Begriffspaar „liberal“ und „weltoffen“ mittels  Desinformation und Indoktrination bereits in eine ahistorische Richtung gezwungen wird.

Es müßte schon ein kräftiger Ruck durch das Land gehen, um noch eine Richtungsänderung erzwingen zu können. Werden in jeder Beziehung integere  politische Kräfte, am besten frei von schädlichen Vorurteilen und unnötigen  Befindlichkeiten, einmal  mehrheitsfähig und willens sein, zumindest ein kulturdeutsches oder  gar „deutschösterreichisches“ „Revival“ auf die Tagesordnung zu setzen? Oder ist es ohnehin so, daß, frei nach Schiller, die Geschichte als oberstes Gericht bereits ihr endgültiges Verdikt gesprochen hat? Dann aber, gute Nacht  mein teures deutsches Österreich!

*Was zu der schizophrenen Situation führt,  daß  Berlin im eigenen Land die Umvolkung betreibt, aber die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet verurteilt, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird, wie es einmal hieß..                                                            ** Haider sagte auch einmal, Wien sei  „eine deutsche Stadt“. Ob sich seine Nachfolger, Strache und Hofer, das heute zu sagen getrauten?                                                             ***Kronenzeitung vom 26. 10.2016

Zum Thema

Deutschösterreich https://youtu.be/yiJPVZf9YP8

Teil der regionalen Identität https://youtu.be/PG9OudmF82w

USA und deutsche Identität https://youtu.be/V6mbUa9sU0M

Tatsachen  https://youtu.be/wqI_K7CFgVM

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6 Antworten zu Gute Nacht mein teures deutsches Österreich? Unangepasste Gedanken zur Identität Österreichs

  1. Fritz schreibt:

    Mit Vergnügen gelesen. Der Schluß vielleicht ein bisschen dünn?
    „Ruck“, „Richtungsänderung“ wohin? Hoffnung auf „integere politische Kräfte, am besten frei von schädlichen Vorurteilen und unnötigen Befindlichkeiten“? Was sind schädliche, was nicht schädliche Vorurteile?

    Was ist wirklich in letzter Hinsicht identitätsstiftend? Du vermeidest Religion: „Deutschsein heißt Christsein“ Immerhin wollen 86% der österreichischen Eltern (IMAS), dass ihre Kinder in der Schule eine religiöse Erziehung bekommen.

    Im HBP-Wahlkampf ist Religion Thema 1!

    Rumeiern geht nicht mehr!

    • Helmut Müller schreibt:

      Vorurteile: Alle Muslime sind Halsabschneider alle Juden Ausbeuter, alle Linken Vaterlandsverräter, alle Grünen Marxisten usw.
      Befindlichkeiten: Schuld sind immer die anderen, immerfort Jammern darüber, daß man ständig ausgegrenzt, benachteiligt wird usw.
      Religion: In etlichen meiner vielen Beiträge ist Religiosität doch spürbar. Kirche lasse ich aber außen vor, versuche das Ganze zu sehen. Deutschsein auf das Christliche zu begrenzen, halte ich für zu eng angelegt. Das kleine Island mit gefestigter kultureller Identität ist da offener und wird, da genug selbstbewußt, nicht untergehen.
      Wahlkampf: Sehe das kritisch, aus gutem Grund auch den bestimmten Herrn, bin deshalb nicht so euphorisch, kann auch nach hinten los gehen. Zumindest ist es, richtig gesehen, auch eine Steilvorlage oder, wenn Du so willst, indirekt ein Kräftigungsmittel für den Islam. Ob wir für einen von einigen befürchteten Religionskrieg in Zukunft gewappnet wären, wage ich bei der größeren Entschlossenheit der anderen Seite zu bezweifeln. Habe aber nichts dagegen, wenn eine Diskussion in Gang kommt.

  2. Gertraud schreibt:

    Eigentlich sollte man sich wundern, daß in Österreich überhaupt noch jemand ruhig schlafen kann. Wie weit es mit Österreich schon gekommen ist, beweist für mich ganz besonders folgender ORF-Artikel: http://wien.orf.at/news/stories/2789306/
    Der Wiener Hauptbahnhof, der Flughafen Wien-Schwechat und Polizeistationen wurden als Ziele genannt! „….Die heimischen Sicherheitsbehörden hatten die Terrordrohungen per Email erhalten. Darin wurden nicht nur konkrete Ziele für Anschläge genannt, sondern auch eine spezifische Zeitspanne, nämlich von 8.30 bis 9.00 Uhr. Betroffen waren konkret Einrichtungen in Wien, NÖ und der Steiermark. Die steirische Landespolizeidirektion bestätigte gegenüber der APA etwa Drohungen gegen Polizeiinspektionen in Graz. Aufgrund des Inhalts der E-Mail gehen die Ermittler davon aus, daß die Drohung aus dschihadistischen Kreisen kommt. Die Drohung kam von einer verdeckten Mailadresse, von der bereits mehrfach einschlägige Drohungen versandt worden waren.“

    Wenn man weiß, daß es in den letzten Jahren unzählige Anschläge (mit bis zu Hunderten von Toten!) auf Polizeistationen und vor allem Polizeischulen (!) in Pakistan und Afghanistan gegeben hat, dann wird klar, daß in Österreich schon ganz ähnliche Zustände herrschen (abgesehen von Ähnlichkeiten mit Frankreich und anderen Ländern)!!
    Auf folgender Seite hat man die Bestätigung, daß alles genau nach einem internationalen Plan verläuft: http://www.meinanzeiger.de/gera/politik/brisante-fundstuecke-document-bilderberger-conference-d45922.html

  3. Fritz schreibt:

    Danke für Deine Antwort.Jetzt weiß ich wenigstens, was für einen KÄSE
    Du produzierst!

    1. Beispiele ersetzen keine Definition!
    2. Nett, dass Du bei Deinem Artikel über Identität davon ausgeht, auf
    andere Artikel zu verweisen, in denen „spürbar“ Religiosität vorhanden
    ist. Als was? Als Geschmacksverbesserer? Dabei sind sich alte
    Kulturphilosophen darin eing, dass Religion DAS HERZ einer Kultur des
    Volkes ist. Auf das Herz zu vergessen in einem Artikel über Identität,
    spricht Bände.
    3. Kirche läßt Du „außen vor“, erklärst aber nicht, wie eine
    Weltreligion sich ohne „Kirche“ (Ecclesia) und ihre Ämter über
    Jahrtausende behaupten kann.
    4.Wußte bislang nicht, dass Isländer Deutsche sind.Was Island mit der
    Definition der Deutschen zu tun hat, ist schleierhaft.
    5. Was soll die Warnung, dass im Wahlkampf plakatierter, für das Leben
    einer Kultur unverzichtbarer Glaube „nach hinten losgehen kann“? Wenn
    das bei Wahlplakaten vermieden werden soll, müssen sie Nichssagendes
    und Inhaltsloses herausstellen.z.B. „Für mehr Sicherheit“.
    6. Beharrung auf Christentum in Österreich „eine Steilvorlage für den
    Islam“??Macht doch eher deutlich, dass der Islam hier nichts zu suchen
    hat.
    7. Der Religionskrieg hat längst begonnen, das sind wir mitten drin.

    • Helmut Müller schreibt:

      1. Ich hoffe, Du hast mich, so wie in aller Kürze gesagt, dennoch verstanden.
      2. Daß Religion, zumindest bisher, das Herz einer Kultur ist, daran zweifle ich nicht. An anderer Stelle hatte ich es so ähnlich schon einmal erwähnt und werde es gewiß wieder tun. Wahrscheinlich grundsätzlicher als bisher.
      3. Der Islam hat keinen Papst und behauptet sich ebenfalls.
      4. Ich wollte u. a. sagen, die Isländer sind in Sachen Religion insofern toleranter als sie auch die ihrer Vorfahren zulassen.
      5. bis 7. Man wirft dem Islam doch vor, daß er auch politisch sei. Sollen wir mit ihm gleichziehen? Genau das läuft auf Krieg hinaus. Nur was Du jetzt Krieg nennst ist keiner, denn dazu braucht es allemal zwei. Sag mir, welche Christen hierzulande dem Islam den Krieg erklärt haben und auch führen. Norbert Hofer? Vorerst „heiliger“ Populismus. Ist er doch schon einmal bei einer heiklen Frage in Deckung gegangen. Der Papst? Der hat gerade gesagt, wir sollen zu allen „Flüchtlingen“ nett sein, sie „nicht fürchten“.

  4. Jaro Ruanza schreibt:

    Das die Bundespräsidentenwahl jetzt scheinbar völlig unnötigerweise einen religiösen Anstrich bekommt,ist der Sache in keiner Weise dienlich! Auffallend jedenfalls ist der Umstand,daß sich beide christlichen Kirchen der jeweils stärkeren Macht zuwenden.Dies ist eigentlich nicht neu,hat man doch schon früher zu Kaisers Zeiten dem Volk noch gemeinsam das Fell über die Ohren gezogen,so wurde auch nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten Zustimmung durch den Klerus verkündet. Man sollte daher das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche (soweit überhaupt möglich) einhalten.

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