Globale Elite läßt die Katze aus dem Sack

 

Elite mondiale révéle ses intentions                                                                         Global elite let the cat out oft he bag

 

Der Zug in eine verhängnisvolle europäische Zukunft nimmt an Fahrt auf. Die globale Finanzelite scheint dazu den Chefökonomen der Weltbank, Paul Romer, als einen weiteren der  in anderen Institutionen inzwischen bereits tätigen NWO-Weichensteller auserkoren zu haben. Da es mit  dem Bevölkerungsaustausch eher schleppend und nicht störungsfrei vorangeht, und schon gar nicht mit der Integration, hier nun der ultimative Kick für Freunde eines anderen Europas.: Paul Romer, also stellvertretend, schlägt vor, ein Land wie das ebenfalls durch Einwanderer  überforderte blauäugige Schweden möge doch einen Teil seines Territoriums an Migranten aus Afrika oder Asien untervermieten. Großartig!

Großartig auch das Weitere: Dort könnten die mehr oder weniger Andershäutigen, etwa wie Hongkong-Chinesen unter britischer Kolonialherrschaft, sich selbst verwalten und nach ihren Gesetzen und Regeln leben, meint allen Ernstes der  brav funktionierende  Romer in der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter . Nein, der Mann ist nicht verrückt, „man stellt halt etwas in den Raum“,  und das Weitere kennt man seit Plaudertasche  Juncker ja. Um Gottes Willen, keine Verschwörung natürlich, alles Zufall.  Und die ausgeprägt toleranten und nachwuchsresistenten Schweden spielen mit?

Was wie eine Schnapsidee eines wild gewordenen Technokraten anmutet, läßt der Phantasie aber immerhin einigen Spielraum. Da nach bisherigen Erkenntnissen einige der eingewanderten Ethnien untereinander spinnefeind, ja selbst Muslime unter sich uneins sind, müßte man praktisch früher oder später jeder einzelnen Gruppe ein eigenes Territorium (mit eigener Armee?) zugestehen. Was in so einem großen, dünnbesiedelten Land wie Schweden zwar  räumlich irgendwie  vorstellbar wäre, aber wohl nicht ganz problemlos, und das  vor allem im Süden des Landes, abliefe. In den  einsamen, kalten Norden würden unsere lieben verhätschelten „Flüchtlinge“ wohl ungerne ziehen.  Und nicht ganz nebenbei: Wie bringt man möglicherweise renitente Untermieter nach Jahren wieder  aus dem eigenen Haus?

Unabhängig davon liefert  das demographische Problem, dazu  auch Schwedens schwache Geburtenrate * gehört,  auch hier den brisantesten Zündstoff aller Zeiten. Denn dank der Reproduktionsfreudigkeit der Einwanderer  und dem weiteren auch durch Familienzusammenführung zu erwartenden Zuwanderungsdruck würden die zugewiesenen, eigentlich dann schon eroberten Territorien bald zu klein werden. Und dann stellt sich irgendwann die bescheidene Frage: wohin mit den alten Schweden? In Nigeria oder Syrien wird sie wohl niemand in größerer Zahl aufnehmen wollen. Aber wie schon gesagt, es ist vorerst eine verrückte Idee, auch wenn der Landnahme die mit humanitären Floskeln und liberalem Geschwätz längst weichgeklopften Wikinger möglicherweise kaum nennenswerten Widerstand entgegen setzen würden. Hoffentlich täusche ich mich.

Wer heute Stockholm besucht, kann sich ja jetzt schon ob des Multikulti-Gedränges nur wundern. Aber vielleicht mehren sich dann doch noch verstärkt die Stimmen jener, die dieses bedrohliche Asyl-Spektakel nicht mehr länger goutieren wollen. Und vielleicht ist das auch ein Grund dafür, daß man höheren internationalen Orts glaubt, mit einer Lösung à la Hongkong  sich bildende Widerstandsnester räumlich umgehen zu können. Das Romer-Projekt geht ja übrigens ein Stück weiter als die von den linksintellektuellen EU-Traumtänzern Guérot und Menasse anscheinend nach älterem Romer-Vorschlag** angedachten Städte Neu-Damaskus oder Neu-Aleppo*** in „good new Germany“. Aufregende Zeiten  jedenfalls für Zeitgenossen mit spekulativer Gemütsrichtung.

Grundsätzlich bleibt also, trotz Beschwichtigungen und Ablenkungsmanöver unserer Politiker, der für Kriege und Armut verantwortliche Mammonismus auf Kurs, und Schweden wäre da vorerst ein Pilotprojekt für weitere Expansion desselben Romer-Modells. Konkret führt es dahin, daß  die Europäer ihre Heimat mit anderen, Nichteuropäern in diesem Fall, zu teilen haben. Über die weiteren Konsequenzen ist sich die Welt-Finanzelite gewiß im Klaren und wünscht sie wahrscheinlich sogar herbei. Abgesehen davon, daß  Waffenhändler  und Rüstungslobby  angesichts sich abzeichnender ethnischer Konflikte in den neuen „Territorien“ und erweiterten Bürgerkriegen ganz allgemein ein neues Absatzgebiet vorfänden,  würden  die störrischen und angeblich antisemitischen Europäer in eine auf neuer Ordnung basierende  neokoloniale Sklaverei geführt werden können. De facto sind wir in weiten Bereichen ja ohnehin bereits soweit. Und agieren in Sachen Souveränität auch schon wie eine lahme Ente. Kollektive  Todessehnsucht vielleicht?

„Aleppo ist zur Todeszone geworden“, schreibt eine Tageszeitung. Ach ja, und Europa? Was in Syrien die dort tätigen Kriegsparteien vollbringen, schaffen, und das seit geraumer Zeit, europäische Geburtenverweigerungsförderung und Genderassabum-Politik allemal alleine, ja eigentlich in millionenfach höherer Zahl. Darf in Bälde ein immunschwaches Europa ohne Selbstbehauptungswillen von der ganzen „Diversity“-Mischpoche als krönender  Abschluß gefeiert werden?  Einwanderungspolitiker Van der Bellen würde  bei der Fete sicher nicht fehlen. Jetzt habe ich natürlich etwas in weiten gesellschaftlichen und politischen Kreisen Unerwünschtes thematisiert. Vom Schwingen der Gesinnungskeule einmal abgesehen, wird gerne, etwas harmloser allerdings,  die im Vergleich zu den Europäern noch geringe Zahl der Hereinströmenden dagegen bemüht. Geschichtskundige wissen aber von Beispielen in der Geschichte, wo es in solchen Belangen  nicht auf die Zahl darauf ankommt.

Wie sonst hätten einige Tausend Normannen ganz Süditalien unter ihre Herrschaft bringen können? Einfach eben auch dadurch, daß sie instinktiv und furchtlos an ihre „gute Sache“ geglaubt haben und vom kleinen Kämpfer bis zum  jeweiligen Anführer bereit  waren, dafür auch zu sterben. Wie viele Muslime heute es auch sind. Nun zweifle ich nicht, daß es auch in unseren Tagen noch europäische Menschen unter uns gibt, die im Ernstfall, der zwar längst eingetreten, aber noch nicht von allen richtig ernst genommen wird, ihr Leben ihrem Vaterland oder ihrer Nation opfern würden.  Politiker oder politischer Führer fällt mir dazu allerdings keiner ein, aber als abschreckendes Beispiel  jede Menge gierige Abzocker, die keine Sekunde daran denken, für den Überlebenskampf ihres Volkes oder ihres Landes wenigstens ein entsprechend großes finanzielles Opfer zu bringen.

Im übrigen bin ich dafür, daß wir anderen, trotz allem, weiter unsere Zeit und unsere Energie für unsere Heimat und unser Europa uneigennützig einsetzen sollten. Soweit und solange wir dazu noch in der Lage sind.

*1,91 im Jahre 2012

**Bereits m Jahr 2009 erregte Romer viel Aufsehen mit seinem Vorschlag zur Gründung von sog. Charter Cities in wachstums- und strukturschwachen Ländern als Mittel zur Armutsbekämpfung. Das Konzept der Charter City baut darauf auf, dass die Regierung ein nichtbesiedeltes Stück Land auswählt, um es komplett an eine ausländische Regierung abzugeben, also unter dessen Legislative, Judikative und Exekutive zu stellen. (siehe: Wikipedia)

*** Blogbeitrag v.28.August 2016

Zum Thema

Neue Schweden https://youtu.be/McanQMkX3HQ

Tiere und keine Menschen? https://youtu.be/dOasoxayJXU

NGOs und Europas Untergang? http://www.kla.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=8530&id=8061&autoplay=true

The Endgame https://youtu.be/uMfk5UeGw4E

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8 Antworten zu Globale Elite läßt die Katze aus dem Sack

  1. Waltraut Kupf schreibt:

    Als ich im Sommer des vorigen Jahres in Stockholm in der Straßenbahn neben einem älteren Herrn saß und mit ihm ins Gespräch kam, stellte sich heraus, daß ein Teil der schwedischen Bevölkerung anscheinend der Meinung ist, die Zustände infolge der Zuwanderung würden allmählich untragbar. Meine Schilderung, daß es in Österreich ganz ähnlich sei wirkte so verbindend, daß meine in ein paar Meter Entfernung stehenden Enkel nach dem Aussteigen verwundert fragten, ob ich denn diesen Mann gekannt hätte. Die Enkel wurden übrigens Tage zuvor in Oslo Zeugen eines blutigen Raufhandels zwischen einem Norweger und einem Schwarzafrikaner in einem Supermarkt, wobei sie sich wunderten, warum die Polizei nicht verständigt wurde. Wahrscheinlich wollte niemand als Rassist gelten. Der vielgepriesene europäische Friede glaubt die Landnahme durch administrative Zwangsmaßnahmen durchsetzen zu können. Letztlich wird es aber auf „Niederschlagung von Aufständen“ gegen die eigenen Leute hinauslaufen; der Gipfelpunkt der Perversion. Das gefürchtete Erstarken der Rechtsparteien wird das möglicherweise noch abwenden können.

  2. PS schreibt:

    Danke für Ihre pointierten Aussagen ! HM vor den Vorhang !

  3. Waldfee schreibt:

    Ein Land erobern ist leicht, weil man eine gewisse Zeit auf Kosten des Eroberten leben kann. Es zu halten wird schon viel schwieriger, denn man muß sich mit den klimatischen Bedingungen gut auskennen und wissen wie man überlebt. Die ganze Entwicklung sieht danach aus die Menschheit zu reduzieren, indem man sie aufeinander hetzt (hat sich ja Jahrtausende bestens bewährt). Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, so siehts aus.

  4. blackhawkone schreibt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

  5. jaro.ruanza schreibt:

    Die Anzahl der Lemminge steigt leider auch in unseren Landen an, wie ich mich bei etlichen Gesprächen überzeugen konnte! Erstaunlich wie manche Individuen den Märchenerzählern auf den Leim gehen.
    Sie werden aber in der Minderheit bleiben!

  6. Hermann Szlezak schreibt:

    Das hier ist eine Rate des politischen und wirtschaftlichen Selbstmordes auf Raten, durch ein „IDIODISCHES; AUSBEUTERISCHES; FREIHEIT UND WÜRDE- RAUBENDES“ Steuersystem
    Josef II hat in Europa die „Leibeigenschaft“ abgeschafft und dadurch die Voraussetzungen geschaffen die eine industrielle Revolution ermöglichten, die für Europa ein Segen war und noch immer ist!!, trotz des totalen Versagen der Politik! Die heutigen Politiker beuten das Volk aus, in Partnerschaft mit der Finanzmafia, anstatt es vor Ausbeutung zu schützen!!
    Den Anfang machte der Finanzminister Böhm v. Bawerk, indem er die leibeigenschaftsartigen Personensteuern wieder einführte! 50% Staatsquote und 30% Zinseszinsquote RAUBEN dem Normalbürger bis zu 80% SEINES brutto- brutto- Verdienstes!!! Dieses Steuersystem beinhaltet direkt eine Einladung an Unternehmer und besonders Konzerne zur Steuer – Vermeidung und -Hinterziehung! (Siehe US.- Kandidat Trump). In der Folge fehlen dem Staat die Einnahmen und dem Unternehmen fehlen die Gelder welche sie vor dem Fiskus in Steueroasen versteckt haben.
    (Panama und die Bahamas sind nur die Spitzen eines Eisberges) In der Folge fehlen sowohl dem Staat als auch den Unternehmen die Mittel um LIQUID zu bleiben!! Beide müssen Geld aufnehmen, Schulden machen für die Zinseszins zu zahlen ist! Seit der Ära Kreisky bis 2015 hat der österreichische Staat 204 Mrd. € an Zinseszins gezahlt. Die Wirtschaft geschätzt genau so viel.
    Geld welches zur Schaffung von Arbeitsplätzen fehlt. Daher nicht hinterzieh bare Ressourcensteuer!!!

  7. Hermann Szlezak schreibt:

    Fortsetzung!!
    Mit der Ausbeutung durch die Neue Leibeigenschaft waren die bis dahin zufriedenen Völker der Monarchie nicht einverstanden und dieser Unmut löste, besonders bei ärmeren Schichten, patriarchalisch – nationale Strömungen aus, die zu den Schüssen von Sarajevo führten!!
    Und diese Schüsse führten zum ERSTEN WELTKRIEG!!!
    Und der erste Weltkrieg löste ein Jahrhundert der Anarchien aus!!!!
    laufend mit Kriegen, Krisen, Terror, Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt, Ausbeutung der Menschen, Millionen von Flüchtlingen und Milliarden von Toten!!!
    Nutznießer dieser Anarchien waren und sind die Plutokraten der Hochfinanz die nachhaltig reicher werden!!
    Und All das ausgelöst durch idiotische Personensteuern!
    Wann kommen die Ressourcensteuern und kreislaufartige Quantenwirtschaft????

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