Was manche mit Europa so vorhaben. Also mit uns.

Ce que certains projettent avec l´Europa. Donc avec nous.

What some projects with Europe that way. So with us

 

„Vermischung“, gemeint ist (Rassen)Mischung –  die angeordnete Losung für Jahr und Tag. Kundgetan durch käuflich scheinende Intellektuelle, aber auch schon angedeutet durch solche Politiker wie den „Job“ suchenden rotgrünen Sozialromantiker Van der Bellen oder  schon wesentlich deutlicher durch den mutmaßlichen Kriegsverbrecher und an Skrupeln nicht gerade gesegneten französischen Präsidentschaftskandidaten Sarkozy*. Durch sie erhält dieses Wort zwar sein politisches Gewicht, Verantwortung im Falle eines Falles werden dieselben aber  kaum übernehmen wollen.

Während Sarkozys Landsleute ganz andere Sorgen plagen, glaubt der eitle Selbstdarsteller allen Ernstes, wie einige andere Politiker übrigens auch, die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen europäischen Nationen mit außereuropäischen sei die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Er meint dazu, es sei eine „Verpflichtung!“ und „zwingend“! Wer verpflichtet uns, wer zwingt uns, Monsieur Sarkozy? Ein dazu nicht taugliches antikes Vorbild wohl nicht.

Als nämlich Alexander der Große bei der Massenhochzeit von Susa achtzig makedonische Adelige mit vornehmen Perserinnen und mehr als zehntausend  Soldaten mit persischen Mädchen vermählen ließ und selbst eine persische Königstochter heiratete, wollte er der  kriegerischen antiken Welt  mit dieser  möglicherweise nicht nur politisch-strategisch motivierten Vermählung vielleicht auch ein versöhnliches Zeichen geben. Doch diese „Verschmelzung“ war, wie anzunehmen ist,  eine mit weitgehend „rassisch“ verwandten Trägern von zwei hochstehenden Zivilisationen. Und sie bedeutete  keine unmittelbare Gefahr für die Griechen.

Doch schon erheblich anders lief es später in Rom, das eine rassische Vermischung gewiß nicht bewußt anstrebte, sondern eher durch verschiedene von Historikern längst ausführlich erwähnte Umstände in eine solche  hineinschlitterte. Roms Untergehen in einem multirassischen Völkergemisch sollte eigentlich lehrreich genug für Heutige sein. Wem das aber noch immer nicht genügt, der möge halt mit Gleichgesinnten im Sandkasten der Globalisten spielen, aber die Völker Europas in Ruhe lassen. Was die „Metissage“-Strategen natürlich nicht vorhaben, solange die Mehrheit der Europäer es wie schicksalshaft hinnimmt, als Spielzeug benutzt zu werden.

Solange ihnen niemand in den Arm fällt, werden  die global tätigen Strategen und deren politische Gehilfen  im Miniaturformat weiter versuchen,  die ihnen gewinnbringenden Unternehmen durchzusetzen. Und so kämen wir, nehmen wir an, ausgehend von den Absichten des  berühmten Gefreiten, zu einer in ethnischer und kultureller Hinsicht undifferenzierten, explosiven Buntheit. Es würde  bei bestehender Ausgangslage  den Europäer als Machtfaktor früher oder später von der Weltkarte fegen, was weder der  alte Grieche beabsichtigt haben konnte, noch der Braunauer wirklich im Sinne gehabt haben dürfte. Die führende Elite des heutigen  Großlabors menschlicher Torheiten soll dabei natürlich weitgehend unvermischt bleiben.

Die öffentlich wahrnehmbaren Protaganisten dieser Verschmelzungsideologie  kommen natürlich nicht in erster Linie aus dem Bereich der Politik. Tonangebend sind, nicht überraschend, vor allem  US-Intellektuelle wie der  antirassistische Aktivist Tim Wise oder der orthodoxe politische Kommentator Ben Shapiro, nicht zuletzt aber Professor Noel Ignatiev**, die alle ungefähr in die von früheren  Vordenkern vorgegebene Richtung denken. Wobei Ignatiev damit nicht hinter dem Berg hält, daß es gilt, die Minderheiten derart zusammenzubringen, daß damit das die Vorherrschaft beanspruchende „Weißsein“ an Bedeutung verliert. Am besten dadurch, in dem man es jetzt immer mehr schlecht macht und kriminalisiert.

In Neu-Deutschland macht sich dazu  in gewisser Hinsicht und mehr indirekt die ehemalige informelle Mitarbeiterin der Stasi, Anetta Kahane, stark. Sie bezeichnete bekanntlich es als die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“, dass diese es zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Wo doch erfahrungsgemäß alle anderen „Rassen“ viel friedliebender  und tüchtiger sind. Anders als die Weißen eben. Dazu Prof. Ignatiev: „Weiß sein“ ist eine Identität, die vollständig aus Unterdrückung hervorgeht. Armer Wicht.

Was nun aber die besagte Ex-Stasi-Maid besonders ärgern dürfte,  ist die Tatsache,  daß auf dem Gebiet der von ihr geschätzten ehemaligen DDR die Alternative für Deutschland (AfD)  sich kein Blatt vor den nationalen Mund nimmt und damit auch noch Erfolg hat. Aber  da die reizende Dame  von verschiedenen auch staatlichen Stellen unterstützt wird, braucht die  im Hauptberuf Vorsitzende der etwas merkwürdigen „Amadeu Antonio Stiftung“ dennoch nicht am Hungertuch zu nagen.

Eine weitere niedliche Dame dieser Zunft, Barbara Lerner Spectre***, eine aus Israel in Schweden zugewanderte  US-Staatsbürgerin,  äußert sich ebenfalls, in wessen Auftrag auch immer, sehr deutlich in Sachen Vermischung. Für die gute Sache rührt sie daher schon, nicht unbedingt zur Freude eines Teils ihrer internationalen „Community“,  die Multikulti-Trommel ganz ordentlich und scheut sich auch nicht ohne Umschweife zum Kern ihrer Sache zu kommen: Ohne jüdische Führung werde, wie sie meint,  Europa nicht überleben. Da  können unsere ohnmächtigen Politikdarsteller ja nur mehr zustimmen.

Diese charmante Dame  und ihr schwedisches Institut für jüdische Studien scheinen Teil eines NGO-Netzwerkes zu sein, daß sich ein anderes Europa auf die Fahnen geschrieben hat und Herrn Soros mehr oder weniger nahesteht. Da arbeiten zwischen Nordkap und Sizilien, zwar realitätsfremd, aber direkt am „Kunden“, auch etliche von Regierungen geförderte  politisch korrekt keulenschwingende antifaschistische und antirassistische „nützliche Idioten“. Vor allem in Frankreich auch. Und dort in einem konkreten Fall vornehmlich für Afrikaner, die angeblich ständig mit staatlichem Rassismus und Diskriminierung konfrontiert werden.

So  widmet jetzt  eine der Migrantenszene  nahestehende französische Initiative in Reims allen von Rassismus und Diskriminierung Betroffenen, meist Afrikaner, ein antirassistisches Sommercamp. Doch aufgepaßt:  Weißen soll der der Zutritt verboten werden!  Bravo!!! Aber, nebenbei bemerkt, ist das nicht Rassismus? Außerdem: wenn Farbige in Frankreich diskriminiert werden (sieht man ja an der Fußballnationalmannschaft), warum gehen dieselben dann nicht zurück in ihr jeweiliges  Heimatland?

Umtriebig ist man auch in deutschen Landen, und zwar für eine „Europäische Republik“. Da  haben, so wird berichtet, einige linke Intellektuelle echt Epochales für deutsches und europäisches Gemeinwohl ausgebrütet: Es  meinen die Soros**** nicht ferne stehende omnipräsente Politikwissenschaftlerin und Institutsleiterin Ulrike Guérot***** und der stets umtriebige Direktor des von wem immer inspirierten „European Council of Foreign Relations“ (ECFR),  Mark Leonard,  gemeinsam mit dem an  medialer Zuneigung gewiß auch nicht darbenden Wiener Schriftsteller und „Dauer-Stipendiaten“ Robert Menasse, daß jeder Mensch in Zukunft das Recht haben muß, nationale Grenzen zu durchwandern und sich dort niederlassen zu können, wo er will. Ein gewiß schöner Traum, außer für mögliche Opfer desselben, er reicht aber  immerhin als Köder für Dummdeutsche und ähnliche Europäer, die nicht  hinter die Kulissen von Guérots „Europäische Demokratie Lab.“  und Leonards ECFR  zu schauen vermögen.

Die ernst gemeinten und nur in Teilbereichen überzeugenden, aber sicher gut honorierten Spinnereien haben natürlich eine Fortsetzung: Migranten sollten Kapital und Boden für Wohnzwecke zur Verfügung gestellt bekommen, was ihnen ermöglichte, sich um sich selbst zu kümmern und anzufangen Städte zu bauen. Meinen die Autoren  jedenfalls. Also, und so versteht man die Sache, man möge, zum Beispiel, den muslimischen Einwanderern  europäisches Land geben, um dort „Neu-Damaskus“ oder „Neu-Aleppo“ entstehen zu lassen. Hurrah!

Heimat umpflanzen nennt man das, tolle Utopie, gewiß. Man braucht dazu ja bloß den eingeborenen Europäern erst ihren Nationalstaat, dann ein Stück ihrer Heimat wegnehmen. Um sie insgesamt zu schwächen? Denn  das wäre doch der Fall, wenn an die Stelle ihrer Nationalstaaten politisch bedeutungslose, doch manipulierbare Regionen gesetzt und diese  dann an ein institutionell und politisch gestärktes „Big-Business“-Brüssel ausgeliefert würden.  Dazu braucht es allerdings noch viel Überzeugungsarbeit, aber Georg  Bàcsi Soros wird es mit seinem Geld und mit Hilfe seiner Gehilfen in Staat und Gesellschaft schon richten.

Seit einiger Zeit sucht der milliardenschwere auch politische Spekulant  deshalb Verbündete im Europäischen Parlament. Ja, und wenn wundert es, er ist bereits bei einer erklecklichen Anzahl vor allem linker und liberaler Abgeordneter  fündig geworden (wie aus „geleakten OSF-Seiten hervorgeht). So könnte  man, heißt es in den „geleakten“ Papieren, die Zusammenarbeit mit Gesetzgebern (am Volk vorbei natürlich, Anm.) anstreben. Am Ende soll das Soros-Destabilisierungs- und Spekulationsimperium dem Vernehmen nach so etwas wie ein Weltordnungszentrum („global governance“) für Migrationsströme werden, denen eine vermischte Soros-Republik natürlich wenig entgegensetzen würde.

In dieser und auch anderer Hinsicht sind die zuletzt publik gewordenen Enthüllungen über die Tätigkeit der „Open Society Foundation“ (OSF) also einigermaßen aufschlußreich. Daß die Migrationskrise als das „neue Normale“ wahrgenommen werden soll und „neue Möglichkeiten“ eröffnet, um als OSF global besser präsent und aktiv zu sein, versteht sich ja von selbst. Sicher nicht zum finanziellen Nachteil unseres guten Finanz-Onkels und seiner Helfer und Helfershelfer  – bis hinunter zum kleinen Quartiergeber – die ein Ende des Migrationsstromes daher kaum herbeiwünschen werden.

Auch wenn, wie manche einwerfen werden,  die überwiegende Mehrheit der hier genannten Personen einer bestimmten „Ethnie“ zuzuordnen ist, sollte von voreiligen Schlußfolgerungen Abstand genommen werden. Soros und seine weitere Umgebung sind nicht repräsentativ für eine ganze Großgruppe. Dennoch wäre es hilfreich, würden vernünftige, mit Hausverstand gesegnete prominente Vertreter dieser einflußreichen Interessensgruppe, endlich einmal laut und deutlich gegen solche weltUNordnungspolitische, völkermordbegünstigende Vorhaben Stellung beziehen. Auch in ihrem Interesse.

Insgesamt gefordert in diesem Sinne wären aber besonders unsere Politiker. Oder werden sie alle, ob an der Regierung oder in der Opposition, bereits zu Gegenteiligem verpflichtet, gar gezwungen? Dann wäre es aber für wachsame bekennende Patrioten hoch an der Zeit, die Konsequenzen daraus zu ziehen und politisch ganz neue Wege zu beschreiten. Wer sich die Mühe nimmt und alle meine Beiträge einmal „überfliegt“, wird den einen oder anderen Gedankenanstoß  für eine andere Politik darin gewiß finden.

Zum Thema

*Sarkozy  https://youtu.be/3GW7dAya5Y0

**Prof. Ignatiev  https://youtu.be/6_pIWUritDo

***Barbara Lerner Spectre  https://youtu.be/UbJWsbaY_qA

****Georg Soros  https://youtu.be/Q3oTF6-9Ogw

*****Ulrike Guérot  https://youtu.be/y4Tbye1ZXBQ

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5 Antworten zu Was manche mit Europa so vorhaben. Also mit uns.

  1. Hermann Szlezak schreibt:

    Das Ziel ist klar!! Europa soll eine ertragreiche Kolonie der Plutokraten werden!!! Der Ausweg:
    „Alle zivilisierten Staaten müssten das „Ewige Eigentumsrecht des Schöpfers an den Ressourcen seiner Schöpfung“ anerkennen und die Anerkennung in der Staatsverfassung dokumentieren!
    Eine gerechte Verteilung ist bei dem heutigen weltweiten Informationspotetial sicher kein Problem!
    Dann würde der Kampf und der Gegenkampf (der Terror) um Ressourcen ein Ende haben!
    Es ist genügend da für ALLE, aber zu wenig für die Gier der Mammonisten!!!

  2. jaro.ruanza schreibt:

    Was bedeuten eigentlich die zwölf Sterne in der Europaflagge?

  3. Wilmont schreibt:

    Um uns Glauben zu machen, dass div. Verantwortliche hier Lösungen wollen, sondert jeder fast im Tagestakt irgend etwas ab, um uns darzustellen, man kümmere sich um das Problem. Mal hier ein Vorschlag, mal da, und die Wochen und Monate vergehen. Zwischenzeitlich wieder 5000.000 geholt.
    Jetzt BK Kern zu Merkel mit Vorschlag zum Gipfel in Wien, (was natürlich auch erst später stattfinden kann), dann Auswertung und Abstimmung mit anderen Ländern. Dann Misserfolg und neuerlicher Versuch, dazwischen div. für uns wohlklingende Ideen, dann leider ein Rückschlag und am Ende sind es wieder wie 2015 nach D 2,1 Mio gewesen und für 2017 geht es genauso weiter. Und so weiter …….weiter….
    Das läuft alles absichtlich im Kreis.
    Einer macht auf „Böse“, einer auf „Gut“, wir denken mit und schwupps sind wieder hunderttausende da.
    Die Mächtigen wissen eben wie es geht uns auch zum Narren zu halten. Zwischenzeitlich unterliegen die Dinge der normativen Kraft des Faktischen und gibt es keinen – wie auch – Retourweg. Bingo. Es ist vollbracht.
    Vollbracht bedeutet natürlich, dass die kritische Masse um ein vielfaches überschritten wird, um das Geplante ohne Risiko erreichen zu können.
    Dann brauchen nur mehr die Macheten – vereinfacht dargestellt – ausgegeben zu werden und die Sache läuft. Bis 2020 sollen ja noch 10 Mio nach D kommen. Und bis ca. 2032 sollen es ca. 56 Mio dann sein.
    Daher meine Annahme, dass ein Kopfabschneiden vor 2019 kaum möglich ist.

  4. Pingback: Protagonisten der Rassenvermischung | Kreidfeuer

  5. Helmut Hoyer schreibt:

    Es gibt Leute, die sagen, eine Islamisierung Europas sei nicht möglich, jedenfalls nur schwer vorstellbar. Vorsicht!

    Erstens: Spanien war nach der maurischen Eroberung 700 Jahre, der Balkan nach der osmanischen Eroberung 500 Jahre islamisch, (letzterer mit allen heute noch sichtbaren Folgen), und ist es in weiten Teilen bereits wieder.

    Zweitens: Mit jedem moslemischen Zuzügler – und es werden bei gleichbleibender (suizidaler) Politik weiter Zig- oder Hunderttausende oder noch mehr kommen – wird aus der scheinbar fernen Möglichkeit einer Islamisierung mühsam verdrängte Wahrscheinlichkeit und schließlich – zu spät! – die absolute Gewissheit einer islamischen Besitznahme Europas.

    Drittens: Der Islam ist die einzige Religion der Welt, aus der man nicht austreten kann. Moslem bleibt man lebenslang. Und jeder Moslem muss (!) für die Verbreitung seines, des vermeintlich einzig richtigen Glaubens kämpfen, mit allen Mitteln, bei Ablehnung und Widerstand, eben im „Heiligen Krieg“, dem Dschihad. Infolgedessen
    kann jeder Moslem von radikalen Islamisten an seine Missionierungspflicht erinnert und für den Dschihad rekrutiert werden. Je mehr Moslems nach Europa kommen, desto größer wird die Gefahr.

    Fazit: Wenn Europa nicht willens oder nicht imstande ist, sich zu verteidigen, ist es verurteilt unterzugehen. Wer das nicht hören will, dessen Kinder und Kindeskinder werden es fühlen müssen.
    Für „Wehret den Anfängen!“ ist es bereits zu spät. Vielleicht lässt sich das Ärgste noch verhindern, die Katastrophe, nämlich bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa: Araber gegen Türken, Türken gegen Kurden, Sunniten gegen Schiiten, Moslems gegen Juden, Christen und „Gottlose“. Zusätzlich Afghanen, Tschetschenen und Pakistaner, allesamt Anhänger Allahs und seines Propheten und an den Koran gebunden mit seinen brutalen Unterwerfungs- und Tötungssuren.
    Dann die Vorboten einer gigantischen Völkerwanderung aus dem demografisch explodierenden Schwarzafrika, geradezu zum Aufbruch nach Europa eingeladen, ja aufgefordert von dem dumm-trotzig wiederholten „Wir schaffen
    das“ der deutschen Kanzlerin. Und hilflos mittendrin die autochthonen Europäer als „ungläubige“ Eingeborene in ihrer selbstverschuldeten Wehrlosigkeit.

    Keine beruhigenden Aussichten, fürwahr. Aber, wie gesagt, eine Chance hat – eher – hätte Europa noch, wenn es den Mut und die Kraft aufbrächte, die es früher einmal besaß. Wenn, ja wenn … Aber: „Der Westen (….) liebt sich selbst nicht mehr.“ (Papst Benedikt XVI. noch als Kardinal Ratzinger)
    Also Finis Europae? Inschallah….

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