Destabilisierung und Bürgerkriege durch Einwanderung

Déstabilisation et guerres civiles par l´immigration                                      Destabilization and civil wars by immigration

 

Am 1. August 1996, also vor genau 20 Jahren, kam das  französische Nachrichtenmagazin L´Express zu dem Schluß, daß dem Westen die Stunde des Heiligen Krieges geschlagen habe. Beeindruckt hat dies die hohe Politik nicht im Geringsten. Da konnten einen Monat später meine in dieselbe Richtung gehenden Warnungen natürlich erst recht nichts fruchten.

Im Gegenteil, der mit Scheuklappen ausgestatteten Politik schien es seither ein besonderes Anliegen zu sein, alles was unsere Vorfahren noch mit gesundem Hausverstand  zu bewältigen  wußten, völlig verkehrt anzugehen und potentielle, offenbar auch gewaltbereite Verdränger  sogar pauschal willkommen zu heißen. Was man in jenen Ländern aus denen dieselben  kommen als geisteskrank bezeichnen würde.

Regierende in dieser EU denken diesbezüglich aber anscheinend verkehrt, so hat es zumindest den Anschein.  Ein derart befremdendes,  undifferenziertes Willkommen-Verhalten politisch Verantwortlicher geschieht  gewiß  auch in der Überzeugung, eine allfällige  Rechnung werde ohnehin der Wirt, das eigene Volk, bezahlen.

Und: Hurrah! es gibt bereits eine Zwischenrechnung, die sich selbstverständlich schon außerordentlich gewaschen hat, was die Befürchtung vieler nährt,  daß wir die unvermeidliche Endabrechnung gar nicht stemmen werden können. Es ist in der Tat schon beängstigend, was sich da noch alles, dank einer hilf- und machtlos wirkenden  politischen Elite, die ihre Schäfchen sicher schon im Trockenen hat, zu Buche schlagen könnte. Und das nicht nur in finanzieller Hinsicht.

Indessen lachen bereits die Hühner rund um den Globus  über die unter Druck eingeleiteten infantilen Gegenmaßnahmen unserer Politiker. So werden  Vertreter islamischer Verbände zu einem Kaffeekränzchen eingeladen und gebeten, auf ihre Schäfchen mäßigend einzuwirken. Wie nett, was aber standfeste muslimische Funktionäre in ihrem Terminkalender als harmloses Plauderstündchen mit politischen Schlafwandlern abhacken werden.

Wie so manche islamische Fundis  ja auch  die von Brüssel ausgehenden leeren Floskeln von „Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“  ausschließlich in ihrem Sinne zu verstehen und anzuwenden wissen. Ist es nicht so, als würde  man irgendeinem Fremden, dieser möglicherweise ein Feind, eine  gegen sich selbst gerichtete Pistole in die Hand drücken?

Erforderlich wäre in unserer Situation  anderes: Der „Feind“ müßte  sanft, aber nachdrücklich dazu gezwungen werden, sich mit der Vorhut seiner Hauptstreitmacht (Erdogan: „…die Gläubigen sind unsere Soldaten.“) mittel- bis längerfristig auf sein ureigenes Territorium zurückzuziehen. Mit halbherzigen, gar kontraproduktiven Maßnahmen wird man das Mega-Problem kaum mehr friedlich und dauerhaft lösen können. Geträumt wurde bereits zuviel.

Doch wird ein vorläufiger Einwanderungsstop für bestimmte Migranten und das Verbot einer Doppelstaatsbürgerschaft, wie von einigen Politikern gefordert, nicht mehr ausreichen. Europa zur Festung zu machen, Immigranten vorerst in befestigten Lagern aufzunehmen, sie zu durchleuchten und dann entscheiden ob jemand hereingelassen wird,  klingt schon besser, trifft aber noch nicht des Pudels Kern:  das bereits bestehende Überfremdungs- und zugleich Sicherheitsproblem.

Zunächst wäre überhaupt erst einmal eine Grundsatzdebatte darüber zu führen, was wir als Volk und Nation wollen und was sich für deren Existenz als unverzichtbar erweist. Es müßten Kriterien aufgestellt werden, die sowohl einem vernünftigeren, strengeren Asyl- und Einbürgerungswesen wie auch einem aus kultureller, sozialer, ökonomischer und ökologischer Sicht verträglichen Wohnbevölkerungsfremdanteil dienlich sind.

Angesichts einer bereits gescheiterten Integration müßte daher  im Interesse eines friedlichen Zusammenlebens das Gros der uns in ihrer Mehrheit in Wirklichkeit fremd Gebliebenen in ihre Ursprungsländer rückgeführt werden. Und das bei gleichzeitig verantwortungsvollerer Familienpolitik als bisher. Die Alternative dazu bedeutete  ja nichts anderes als Dauerdestabilisierung und endlose Bürgerkriege.

Sollten sich die für das Gemeinwohl verantwortlichen Politiker in ihrem Machtrausch bereits für Letzteres entschieden haben, dann wollen wir doch hoffen, daß sie noch rechtzeitig zur Rechenschaft gezogen werden.  Im Mittelalter war es in einigen islamischen Regionen üblich, daß man jemanden, der etwas verkehrt gemacht hatte, rücklings auf einen Esel gesetzt und durch die Stadt getrieben hat.

Nicht nur Frau Merkel, auch so mancher  „Mittäter“ würde  auf so einem Eselrücken sicher eine gute Figur machen. Da aber möglicherweise gar nicht so viele Esel aufzutreiben wären, um allen in Frage kommenden Politikern das seltene Vergnügen bereiten zu können, müßten letzten Endes auch  andere Möglichkeiten einer „Abrechnung“ in Betracht gezogen werden. Aber, ich denke,  dazu reichte auch unser Rechtssystem aus.

Zum Thema

Destabilisierung durch Einwanderung: https://youtu.be/n7XEU-byaHc

Islamisierung Europas:  https://youtu.be/AVaZEdCTuj0

Prof. Noel Ignatiev: Weißsein abschaffen“ https://youtu.be/6_pIWUritDo

Riad baut illegale Schule https://youtu.be/Fro9BPuPWTE

München https://youtu.be/9dMUQA7Iojo

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2 Antworten zu Destabilisierung und Bürgerkriege durch Einwanderung

  1. Helmut Müller schreibt:

    Ein Hinweis: Einen ausführlichen Hintergrundbericht zur schleichenden Islamisierung der westlichen Welt durch fundamentalistische Kreise in Saudi-Arabien vornehmlich, bietet die Webseite Vertraulicher Schweizer Brief – http://www.vertraulicher.com.
    Derselbe Brief kann auch über e-mail bezogen werden.

  2. Corinna schreibt:

    Die Merkel macht Urlaub und läßt die Opfer allein? Das darf doch nicht wahr sein!

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