AfD – Willkommen im Club!

Ein Gastkommentar von Herbert Gassen*

Un commentaire par Herbert Gassen*                                                                                 A guest comment from Herbert Gassen*

 

Die AfD hat ihre interne Seelenlage neu reguliert. Hier ist kein CONTRA mehr angesagt, sondern man klopft an die Tür des „Establishments“. Letztlich war es eine Diskussion, die vordergründig nur einen polemischen Inhalt hatte: Ist das Parteimitglied Gedeon antisemitisch oder nicht? Mit diesem Lakmus-Test prüft die Schar der wissenden Geister das Gewissen der Deutschen auf Zulassung in das Öffentliche Leben.

Die Frage nach der Beziehung der Menschen dieser Erde zu der Religion der Juden und ihnen selbst, bewegt ihr Verhalten seit vor dem Exodus. Sie hat zu unmenschlichen Spannungen geführt bis zu einem von Deutschen begangenen Massenmord. Er ist nicht der einzige in der Geschichte der Menschheit. Die Nachfahren treffen sich wieder. Die Frage bleibt: In welchem Verhältnis?

Es läßt sich gut an der Behauptung des Bundesfinanzministers aufzeigen. Als größte Bedrohung der amerikanischen Demokratie nannte er die ‚Plutokratie‘. Dieser Staat, diese Nation ist zur Weltmacht Nr. 1 angewachsen und nimmt ihre Aufgabe als Weltpolizei wahr. Dieser Ausdruck war das Basisschlagwort der Nationalsozialisten gegen die angeblich jüdisch dominierte Kapitalwirtschaft und das Argument für die Verfolgung.

Darf ein bundesrepublikanischer Minister unter den Kautelen der aktuellen Staatsraison eine solche Feststellung machen, ohne als ‚Antisemit‘ bezeichnet zu werden? Darf sich ein Bundesbürger grundsätzlich noch seine eigene Meinung über das Verhalten seiner Mitmenschen bilden oder ist er gehalten, sich dem Politbüro anzupassen? Geht es eigentlich noch darum, über die gegenseitige Beobachtung und Beurteilung der Verhaltensweisen menschlicher Gruppen Grundwerte für ein friedliches Zusammenleben zu schaffen?

Die Alternative für Deutschland entstand aus dem Bewußtsein der unheilvollen  Situation und Struktur unserer Republik. Die Wünsche und Ziele aus den idealtypischen Anfängen, die Hoffnungen nach 1990 sind verflogen. Grundgesetz und Rechtsstaat haben ihren Wert als demokratische Basis verloren. Das Volk hat nie seine Souveränität erhalten und wurde reglementiert – und militärisch besetzt – von der westlichen Supermacht, die nun Schäuble charakterisiert hat.

Viele Deutsche, die an ihre Nation, an ihre Geschichte und Kultur glauben, sehen in den furchtbaren Entscheidungen ihrer Regierungsfunktionäre die Existenz Deutschlands fundamental bedroht. Sie hatten in 1989 eine historische Revolution für Frieden und Recht gewonnen, die hätte die Basis für eine Zukunft sein können, in der die Hoffnung der zivilisierten Welt hätte weitestgehend realisiert werden können.

Die Völker Europas stehen vor einem Chaos ungeheuren Ausmaßes. Seit der Existenz der EU wurden von den Kräften der Politik und des Kapitals Werte in Billionenhöhe vernichtet. Den Menschen wird das vorenthalten, was sie geschaffen haben, die Staatlichkeit ist vernichtet und die Zerstörung der europäischen Zivilisation ist unumkehrbar. Millionen von fremden Menschen ferner Kontinente dringen in unser Land, fordern unsere tradierte Auffassung von christlich-ethischen Grundwerten heraus.

Das politische „Establishment“ legt sich auf die kontinuierliche Verdammnis des deutschen Volkes fest. In hohem Grade deutschfeindliche Kräfte sind in den höchsten Amtspositionen tragbar. Personen wie Roth, Fischer, Trittin u.a. befinden als Meinungsträger über die Identität des deutschen Volkes und bestimmen seine Bewußtseinslage.  Die deutsche Demokratie ist so pervertiert, daß ein Widerstand gegen diese Realität strafrechtliche Konsequenzen haben kann.

Millionen Deutscher griffen die Idee einer Alternative auf, um eine ‚Wende‘ herbeizuführen, eine Wende, die ihnen vor langer Zeit von Kanzler Kohl versprochen wurde. Sie nahmen in Kauf, als ‚rechts‘ disqualifiziert und aus der Gesellschaft ausgestoßen zu werden. Sie wollten als Patrioten das Land, das sie lieben, gemeinsam in eine Zukunft führen, die ihren Visionen entspricht, sie wollten im Rahmen ihrer Souveränität ihren Willen äußern, hierzu die Voraussetzungen zu schaffen. Die Konsequenz ihres Verhaltens schädigte nicht nur ihren gesellschaftlichen Ruf, sondern sie waren und sind der brutalen Gewalt der autonomen Schlägertrupps ausgeliefert.

In Stuttgart wurde nun eine Position der Alternative für Deutschland festgelegt, die den Kampf für die Regeneration unserer Demokratie diskreditiert. Die Gesetze der politischen Meinungsdiktion der Altparteien wurden anerkannt. Der Widerstand hiergegen wurde aufgegeben. Bundesvorstandsmitglieder der AfD haben mit ihren Entscheidungen über die Mitgliedschaft von Herrn Gedeon den Weg zu einer Alternative verbaut. Sie sind in der Nachbarschaft von CDU/CSU, SPD  u.a. angekommen.

Meuthen und Petry haben nun ein gravierendes Problem in die Reihen ihrer Partei getragen. Ihre Aktionen tragen den Makel laienhafter Politikfähigkeit. Wenn schon der Gesamtvorstand in seiner Auffassung über das Vorgehen der Funktionäre gespalten ist, ergibt sich die Frage: Wie entscheidet sich die Basis, welche politische Aufgabe wollen sie lösen?

Ist die AfD bei Lucke angekommen? Wird eine Mitgliederversammlung über das politische Ziel ihrer Partei befinden müssen? Es ist zwingend notwendig, daß sie eine Führung wählt, die fähig ist, politisch denken und handeln zu können. Nach diesem nicht transparenten Eklat sind Persönlichkeiten an der Spitze dieser Partei gefragt, die ‚Machen‘ können, die die Ursachen und Wirkungen der politischen Situation aus Vergangenheit und Gegenwart analysieren und die Zukunft gestalten können.

 *Herbert Gassen, Diplomvolkswirt, Mitglied des Freundeskreises des Arbeitskreises Christlicher Publizisten (ACP)

Zum Thema

AfD rechtsextrem?: https://youtu.be/-kBP3iafWZk

Rechtspopulisten AfD & FPÖ: https://youtu.be/_-xu1PY-IUA

Gedeon verläßt AfD-Fraktion: https://youtu.be/y4nh4NpA1vY

AfD-Gauland zum Fall Gedeon: https://youtu.be/OndEWPnycdo

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10 Antworten zu AfD – Willkommen im Club!

  1. Karl Malden schreibt:

    Nun gibt es eine gemeinsame Erklärung von Petry und Meuthen:

    „Wir sind uns einig, die „Alternative für Deutschland“ weiterhin gemeinsam führen zu wollen, so wie wir uns dazu am 4. Juli 2015 auf dem Bundesparteitag in Essen den Mitgliedern und Wählern gegenüber verpflichtet haben.
    Die Einheit der „Alternative für Deutschland“ zu bewahren, Sachpolitik im Sinne unseres Landes und seiner Bürger zu machen und diesem Auftrag persönliche und interne Belange unterzuordnen, ist uns gemeinsam wichtig.
    Wir sind uns in der Frage der klaren Abgrenzung gegen Antisemitismus, Rassismus und Extremismus jeglicher Art immer einig gewesen, und wir werden gemeinsam dafür sorgen, dass derlei Ansichten in der AfD auch weiterhin keinen Platz haben.
    Wir haben die Ereignisse der letzten Tage und Wochen im Kreis von Bundes- und Landesvertretern aufgearbeitet, und wir werden intensiv daran arbeiten, dass die parteiinterne Kommunikation unter allen Funktionsträgern auf Bundes- und Landesebene weiter verbessert wird.“

    Man wird doch nicht annehmen, dass damit alles geregelt und das Vertrauen in die Führung wieder hergestellt ist?

  2. Hermann Szlezak schreibt:

    Ein wunderbarer und sehr wahrer Artikel!! Ein Zeichen das Deutschland doch nicht verloren ist!
    Vielleicht braucht man Widerstände um stärker zu werden

  3. Bernd schreibt:

    Die AfD wird jetzt so weich geklopft, daß sie keine Alternative zum System mehr ist (wenn sie jemals eine gewesen wäre).

  4. Isolde schreibt:

    Es ist eine seit langem beschlossene Sache, Deutschland noch mehr als bisher in die Knie zu zwingen und als „Konkurrenten“ für immer auszuschalten. Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland wird es noch mehr Bevölkerungsrückgang unter den Einheimischen und noch viel größeren wirtschaftlichen und sozialen Niedergang als bisher geben. (Durch die zentralistische Gewalt in Brüssel kann man jedes Land beliebig in die Knie zwingen.) Die NWO-Leute dulden keine einzige traditionelle Großmacht in Europa. Die „Linken“ und die Zuwanderer helfen fleißig mit, daß das auch gelingen kann.

    • marlene schreibt:

      Kann sein, doch mit dem Brexit ist ein großer Wurf geglückt – die EU ist sowieso schon tot und wird nur mehr künstlich am Leben erhalten. Auch merkels Tage sind gezählt.
      Es war jedoch nur eine Frage der Zeit, bis versucht wird, die AfD abzusägen … doch der Widerstand wächst allerorts.

      • Isolde schreibt:

        Die „EU“ war sowieso nur ein Zwischenschritt. Es wird neue Machtverhältnisse geben, die noch viel schlimmer sind als die jetzige „EU“.

  5. jfk schreibt:

    es wird Zeit in die Freiheit nach Russland zu fliehen – hoffentlich lassen die uns noch rein

  6. Isolde schreibt:

    Nach Rußland sollte man in den nächsten Jahrzehnten am wenigsten gehen!!! Es wird ständig Krieg dort geben! Die Internationalen wollen Rußland in den nächsten Jahren (angeblich schon um das Jahr 2020 herum) komplett zusammenbrechen lassen. Die osteuropäischen und baltischen Aasgeier werden sich dann unter Führung Polens, das von den USA gerade zu einer neuen militärischen Supermacht aufgebaut wird, alle Stücke aus dem russischen Kuchen herausreißen. Tschetschenien und andere Gebiete werden unabhängig.

    Der „polnische Block“ (= die baltischen und osteuropäischen Länder unter Führung Polens) wird dann wieder als Gegenblock zu Deutschland und Westeuropa aufgebaut. So kann man Deutschland später wieder in einen großen Krieg gegen diesen „Block“ hineinziehen.

    Die kriegerischen Internationalen beherrschen es meisterhaft, ständig die einen gegen die anderen auszuspielen (sie haben offensichtlich „Kriegsgene“). Alle Völker und Länder sind nur Marionetten in diesem grausamen Spiel. Traurig ist, daß die meisten Menschen die vielen Lügen, die dazu notwendig sind, auch noch glauben!

    ES LÄUFT ALLES GENAU NACH PLAN: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/28/polen-erkennt-deutsch-franzoesische-fuehrung-in-der-eu-nicht-an/
    http://de.sputniknews.com/kommentare/20160331/308854280/us-panzer-europa-moskau-zerstoeren.html
    „Bei den ganzen Hiobs-Botschaften…könnte man über eine im Ergebnis verheerende Nachricht fast hinweglesen….Danach werden die USA ab dem nächsten Jahr eine Panzerbrigade und tausende von Fahrzeugen und weiteres militärisches Gerät östlich von Deutschland in den NATO-Staaten zwischen der Russischen Föderation und Deutschland stationieren. Begründet wird dies mit der angeblichen Besorgnis der dortigen NATO-Mitgliedsstaaten vor einer russischen Aggression, die außer diesen Staaten niemand so recht auf dem Kontinent sehen kann….. In der Konferenz von Bratislava im Mai 2000 haben die USA ihre Sicht deutlich gemacht. Danach scheint es darum zu gehen, Moskau zu zerstören, weil es Moskau gibt.“
    http://de.sputniknews.com/videos/20160710/311294650/wie-nato-russland-heranschlich-ueberblick-seit-1990.html
    „Bei dem jüngsten Nato-Gipfel in Warschau haben die Mitgliedsstaaten der Allianz beschlossen, im kommenden Jahr vier Kampfbataillone in Polen, Estland, Lettland und Litauen zu stationieren.“
    http://de.sputniknews.com/politik/20160715/311441765/friedensaktivist-gruenen-russlands-machtbereich-zurueckdraengen.html)
    „Ja, die Marschrichtung ist darauf gerichtet, dass das, was man in der Ukraine erlebt hat, nämlich den Machtbereich Russlands möglichst weit zurückzudrängen, das Ziel ist. Das ist offensichtlich die Konfliktstellung, die es gibt, wobei man sich dann noch diverse Fortsetzungen denken könnte, so zum Beispiel Georgien…..Nach der auf dem Nato-Gipfel in Warschau beschlossenen massiven Aufrüstung in Osteuropa muss Moskau entsprechend antworten…..Ich kann mir gut vorstellen, dass auf diesen Schritt von russischer Seite reagiert wird, insbesondere weil das ja auch eine Frage des wechselseitigen Vertrauens ist. WENN MAN URSPRÜNGLICH MAL VEREINBARUNGEN GETROFFEN HATTE, DASS AUF EINE DAUERHAFTE PRÄSENZ VON TRUPPEN IN DEN NEUEN NATO-STAATEN VERZICHTET WERDEN SOLL UND DANN FAKTISCH DAS GEGENTEIL BESCHLOSSEN WIRD, dann ist das kein Vertrauen. Und je mehr das Vertrauen schwindet, umso mehr wird dann zu anderen Mitteln gegriffen.“
    http://de.sputniknews.com/politik/20160710/311292293/gorbatschow-warnt-vor-krieg.html
    Für Rußland wird es wirklich der „letzte Krieg“ sein, wie Gorbatschow jetzt befürchtet.
    http://de.sputniknews.com/politik/20160711/311326192/london-russland-konflikt.html
    http://de.sputniknews.com/zeitungen/20160711/311318395/konfrontation-usa-russland-syrien.html

  7. Wahr-Sager schreibt:

    Was soll das sein, „Antisemitismus“? Eine Abneigung gegen Juden? Oder gar Judenhass? Sollte es nicht jedem selbst überlassen sein, mit wem er sympathisiert und mit wem nicht, wen er lieb hat und wen nicht? Oder steckt hinter dem propagierten „Antisemitismus“ etwa ein Verlangen nach Unantastbarkeit, nach einem Freibrief für jegliches Verhalten, ohne dafür angegriffen werden zu dürfen?
    Warum soll ich als (Pro-)Deutscher Sympathie für Juden wie Anetta Kahane oder Michel Friedman empfinden? Und warum soll ich deswegen ein Judenhasser sein, nur weil ich Juden wie diese scheiße finde? Warum haben offiziell zu Naaazis geschlagene Mitmenschen nichts gegen Juden wie Gerard Menuhin? Oder Paul Eisen? Liegt es möglicherweise daran, dass sie keinen Anlass dazu geben, negative Emotionen gegen sie zu entwickeln?
    „Antisemitismus“ ist ein Totschlagbegriff, eine den deutschhassenden Juden dienliche Vokabel, die sie genüsslich auskosten, um ihre eigenen Interessen auszuschöpfen, wofür sie einen Repressionsapparat benötigen, ohne den sie längst nicht die Macht hätten, die sie haben.

    Und was den „von Deutschen begangenen Massenmord“ betrifft, sollte es doch Wissenschaftlern überlassen sein, zu erforschen, ob es diesen in der propagierten Form gegeben hat, oder? Die sich mit der Materie befassenden „Holocaust-Historiker“ der BaehRD jedenfalls gehen ideologisch vor, weil echte Wissenschaft

    a) erlaubt, als Anfang jeder Wissen schaffenden Tätigkeit jede Vermutung machen, jede Frage stellen zu dürfen (freie Hypothesenwahl)

    b) die Antwort(en) auf gestellte Forschungsfragen allein von überprüfbaren Beweisen bestimmt wird/werden, nicht aber von Vorgaben wissenschaftlicher, gesellschaftlicher, religiöser, politischer, juristischer oder anderer Autoritäten (Ergebnisoffenheit).
    Werden Antworten, also Forschungsergebnisse vorgeschrieben, so verkümmern Fragestellungen zu rein rhetorischen Fragen, und der Beweisführungsprozess wird zur Farce. Dies ist nicht nur eine Aushöhlung des Wesensgehalts der Wissenschaft, sondern die völlige Abschaffung der Wissenschaft.

    Da sich (Geschichts-)Revisionisten nach dieser Methodik richten, kann man sie auch im Gegensatz zu den als seriös erachteten Pseudo-Historikern, deren Interesse primär monetärer Natur ist, ernst nehmen. Und nur sie.

    Weder das Christentum, noch der Islam, noch das Judentum sind die größte Religion in der BaehRD. Es ist der „Holocaust“, über den der „Junge Freiheit“-Autor Thorsten Hinz im Februar 2009 Folgendes schrieb:
    „Der mächtigste Dämon der Gegenwart ist die Zivilreligion, in der Auschwitz an die Stelle Gottes tritt, eine messianische Zeitenwende markiert und als ‘zweites Golgatha’ das erste überlagert, wie Historiker und Theologen, jüdische wie christliche, offen erklären.

    Der Holocaust wird den Regeln des Wissenschaftsbetrieb entzogen, seiner Konkretheit und seines Kontextes entkleidet, mittels Zeremonien, Rituale, Strafgesetzen und sakraler Sprachgebung auf die Höhe eines Mysteriums gestemmt, das priesterlicher Vermittlung bedarf. Dahinter steckt der umfassendste und härteste politisch-ideologische Dezisionismus seit der russischen Oktoberrevolution. …“

    Je größer ein Tabu und je schärfer die Verfolgungsmaßnahmen gegen Tabubrecher, umso mehr sind Skepsis, Zweifel, Misstrauen angebracht, ja geradezu gefordert. Wer mit Gewalt verhindern will, dass ein Tabu kritisch beleuchtet wird, muss sich fragen lassen, wie viele Leichen er in seinem Keller zu verbergen versucht.
    In diesem Sinne hatte der deutsche Physiker Georg Christoph Lichtenberg treffend formuliert:
    „Die gemeinsten Meinungen und was jedermann für ausgemacht hält, verdient oft am meisten untersucht zu werden.“
    Ebenfalls von Lichtenberg stammt dieses Zitat: „Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung und der herrschenden Mode konform.“ Auch Kurt Tucholsky prägte einen sehr interessanten Ausspruch: „Um populär zu werden, kann man seine eigene Meinung behalten. Um populär zu bleiben, weniger.“

  8. Pingback: Ba-Wü: Antisemitismusstreit sprengt AfD-Fraktion | Kreidfeuer

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