Wolkenkuckucksheimer reif für eine Therapie

Résidants dans les nuages  mûr pour une therapie                                                    Cloud-cuckoo-land residents  ripe for a therapy“

 

Der  1992 verstorbene Verhaltensforscher  Otto König, ein Konrad Lorenz Schüler, hat mir gegenüber einmal in einem Gespräch über Mißstände auf dem schwarzen Kontinent und die sich für uns daraus ergebenden Konsequenzen, so unter anderem eine Massenflucht nach Europa, mehr augenzwinckernd als todernst gemeint, am besten wäre es um Afrika herum eine Mauer zu errichten.

Doch die Mutti aller Armen der Welt, hat ganz andere Vorstellungen. Madame Merkel, oder vielleicht doch ein „Big Boss“,  möchte gut ausgebildete und intelligente Afrikaner nach Deutschland holen. Und den schwarzen Kontinent dann seinem Schicksal überlassen? Mit der Aussicht, daß dann noch mehr flüchten. Aber vielleicht ist das der Hintergedanke der genialen Politikerin und ihrer Verbündeten im Hintergrund.

Absurder Gedanken schwanger auch der  „Reinblüter“ Wolfgang Schäuble. Dieser möchte sein großes Volk blutsmäßig besser aufgestellt sehen. Die Abschottung sei doch das, was uns kaputtmachen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe, schwadroniert er. Da dürfen  die angeblich inzestbegeisterten Teutonen doch hoffen, daß der geschlechtsreife Nachwuchs des Schäuble-Clans schon einmal vorbildlich bei „inzestfreien“ Familien mit orientalischem Migrationshintergrund anklopft.

Ein anderer hoffnungsvoller, bereits  in die Jahre gekommener Sproß der global vernetzten Welt-Neuordungsdynastie, der noch nicht ganz fix im feudalen Präsidentensattel sitzende Alexander Van der Bellen, wohl auch ein Wolkenkuckucksheimer, kann sich, wie schon einmal hier bemerkt, ebenfalls für „Vermischtes“ erwärmen, wenn auch über seine Lieblingszutaten noch nichts Näheres bekannt ist.

Man kann sich aber vorstellen, welcher Melange-Balg bei diesen Zauberlehrlingen dabei herauskommen soll. Immerhin kennen wir dessen Namen schon: „mixed-super-culture“ soll – laut dem  Kommissionsvize dieser Elendsunion, Frans Timmerman – die niedliche Mißgeburt heißen. Frei nach Coudenhove-Kalergie: eine Union, eine Mischlingsgesellschaft, eine Führung.

Was ist bloß los mit „unseren“ Politikern? Der von mir geschätzte und von mir schon einmal erwähnte Jacob Burckhardt schrieb  1891: eine höhere Hand habe „einst in das Menschengeschlecht für das Leben des Einzelnen das Gewissen und für das Leben des Allgemeinen die Fähigkeit zum Recht“ gesenkt. Burckhardt bemerkte damals schon eine „wachsende Entartung“ und ein „Aufbrauchen dieser edlen Fähigkeiten“.

An welchem Punkt der Entartung man heute in der  Politik bereits angelangt ist, kann daran ersehen werden, daß eine große Anzahl von Politikern davon überzeugt zu sein scheint, daß die Welt nicht mehr von Burckhardts  höherer Hand, sondern von der unersättlichen Gier der Banker und Investoren und dem parallell einhergehenden „wishfull thinking“, also dem Wunschdenken weltfremder Spinner geleitet werden soll.

Möglicherweise sind viele Politiker gar nicht geistesgestört wie viele bereits meinen, vielleicht mangelt es  ihnen nur an Geist und an Bildung, vielleicht sogar an selbständigem Denken. In ihrer banalen Welt, in der sie sich bis zur Pension gemütlich eingerichtet haben, zählt gewiß anderes: So scheinen sie jedenfalls bestens dafür  qualifiziert zu sein, ihre geduldsamen „Lämmer“ mit allerlei Versprechen und „Events“ bei Laune zu halten, um sie dem großen Markt zur Verfügung stellen zu können.

Dieser schier endlos scheinende freie Markt ist ja bekanntlich auf Gewinnmaximierung und  stetes Wachstum angewiesen. Das erfordert aber auch, daß frische „Ware“  aus Regionen herbeigeschafft werden muß, in denen diese im Übermaß vorhanden und vor allem äüßerst günstig zu erwerben ist. Auch wenn auf dem „Trail“ unzählige fremde „Lämmer“verenden.

Da frage ich mich: haben denn Politiker kein Gewissen? Man könnte es, wenn auch nicht in allen Fällen, annehmen. Und sind denn wir „Lämmer“ tatsächlich so bescheuert wie Brechts „dümmste Kälber“? In der Tat spricht ja vieles dafür, da scheinen sich die weißen von den schwarzen nicht gar so sehr zu unterscheiden. Auch wenn der  naive Glaube, vom nächsten politischen Heilsverkünder auf eine gute  Weide geführt und dort ewiglich behütet zu werden, da wie dort durchaus legitim und verständlich ist.

Aus  der Sicht von Politikern wie die vorhin genannten, muß die Welt übrigens ausgesprochen schlecht sein, und, sie selbst ausgenommen, so auch die meisten Menschen. Also gehörten diese  und die Welt verbessert, umgeformt und neu geordnet. Damit identifiziert sich die politische Elite  mit den Plänen der  wahren Herren der Welt. Von Umvolkung oder Austausch will man zwar nicht sprechen,  ersatzweise aber von Ethnoforming und  Ethnomorphose.

Dazu eine Zwischenbemerkung, die Friedrich dem Großen zugeschrieben wird:“ Einzig die vollständige Zerstörung des Staatswesens (Anmerkung: also Chaos) und seine Neubevölkerung mit fremden Ansiedlern können nach meinem Dafürhalten den Geist eines Volkes von Grund auf ändern. Aber man sehe sich vor: das wäre nicht mehr das gleiche Volk“.

Nun, wie war es denn möglich, daß unsere Politiker sich selbst und ihrem ursprünglichen Auftrag so nachhaltig untreu geworden sind? Und was ist in uns gefahren, daß wir unsere „Verbesserung“ und diese Ethnomorphose weiterhin lämmerhaft mitmachen?  Was hat den von Burckhardt festgestellten Prozeß der Entartung und des Aufbrauchens edler Fähigkeiten so weit (an)getrieben? Alle Wege führen in das alte Rom, möchte man sagen, die Frage wäre dann nur, an welcher Station wir gerade angekommen sind.

Aber vielleicht überzeichne ich. Es ist möglicherweise wirklich so, daß jede Zeit einfach nur ihre Neurose hat, wie Viktor Frankl einmal bemerkte. Aber dann brauchte sie, wie derselbe meinte, auch eine Psychotherapie. Die Politiker und ihre neurotisierten „Lämmer“ wohl auch? Aber vielleicht genügte es schon, nur die Politiker zu therapieren. Empfehlenswerte  Mittel dazu:  Liebesentzug, Abwahl, zur Verantwortung ziehen.

PS. Ich möchte noch eine Bemerkung zu dem Mord an der britischen Politikerin Jo Cox machen. Vor dem Mord lagen die Brexit-Befürworter in den Umfragen angeblich voran, was nach Pressemeldungen Panik beim Finanzmarkt ausgelöst haben soll. Nach dem Mord lagen die Gegner eines Austritts plötzlich vorne und die Börsenkurse wie auch das Pfund stiegen. Ein Schelm, der sich dabei etwas Böses denkt?

Zum Thema

Ethnoforming:   https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=sG6h49rG17M

EU-Kommission-Vize Timmermann für „mixed super-culture“.                              https://youtu.be/N14U5ZE-N2w

Multikulti trifft Nationalismus: https://youtu.be/bPmlOawput0

Muhamed Ali  spricht Klartext                                                                         https://www.youtube.com/watch?v=RqmkiusQRsk

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8 Antworten zu Wolkenkuckucksheimer reif für eine Therapie

  1. Karlo schreibt:

    Richtig, „alter Fritz“! Um eine neue Ordnung zu schaffen, muss erst ein Chaos geschaffen werden. Man kommt damit gut voran. Siehe Frankreich:https://youtu.be/qu-iCNuaMO0

  2. Hermann Szlezak schreibt:

    ZU Flüchtlingswelle: Kann es sein dass Libyen ein israelisches Protektorat werden soll????
    Eine Super- Steueroase?? Da muss erst reiner Tisch gemacht werden und Leute die damit nicht einverstanden wären „Auswandern“ oder !!!! Man lernt von Palästina!!

  3. Hermann Szlezak schreibt:

    Das gilt auch im vermehrten mase für Syrien!!

  4. Wilhelm Peschka schreibt:

    Schäuble macht sich Sorgen um die Deutschen welche angeblich von Inzucht bedroht sind.Wie der aussieht könnte dieser aus einer solchen Verbindung abstammen.Nicht zuletzt auch wegen seiner abartigen Ansichten!

  5. Bernie schreibt:

    In Deutschland mangel es nicht an Fachkräften, sondern an Politikern mit Hirn. Bestes Beispiel Merkel:

    Die ist ja nicht mehr auszuhalten. Ab in die Psychiatrie!

    • Hermann Szlezak schreibt:

      Es mangelt nicht nur an Hirn, sondern auch an Charakter und Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Bürgern! Dazu kommt noch die Gier nach Geld und Superpensionen!!
      Österreich hat sei Kreisky 840 Mrd. an Krediten aufgenommen!! (lt. ÖNB.) Davon 350 Mrd. zurückgezahlt und 204 Mrd.€ an Zinseszins und Spesen bezahlt! Bleibe 286 Mrd. Schulden!! Stand 2015!!!
      Bilanz: für 204 Mrd. wurden 286 Mrd. Schulden angekauft! Wenn ein privater Geschäftsmann so etwas macht bekommt er einen Freiplatz in einem runden Zimmer!!! Auch eine Pension!!

  6. Isolde schreibt:

    Es geht letztlich darum, daß Fremde (= die NWO-Leute) überall die Macht übernehmen wollen. Die jetzt zu uns kommen, sind ihre „Vorhut“ und leisten die „Vorarbeit“ dazu, damit man nicht die wahren Anstifter zur Verantwortung ziehen kann. Deshalb wurde ja auch vom 18. bis zum 20. Jh. die Parole ausgegeben: „Proletarier aller Länder vereinigt euch!“ So wie es heute heißt: „Flüchtlinge aller Länder vereinigt euch und überrollt Europa!“ Man braucht „Proletarier“ (= „Linke“, „Rebellen“) und „Flüchtlinge“, um die Länder und Völker von innen her aufzureiben und zu zerstören. Nichts ist effizienter!
    Auch die NWO-Leute sind als völlig Fremde ohne Besitz nach Europa gekommen und dann auf unlautere Weise innerhalb kürzester Zeit reich geworden! Doch reich sein genügt ihnen nicht, sie wollen ALLES haben. Man wird dabei auch an die Mamluken / Mamelukken erinnert, die sich als Sklaven zu den obersten Herrschern aufschwangen und lange Zeit regierten.

    Europa und Rußland sind die einzigen, die gemeinsam stärker sind als die USA. Nur sie können zusammen die NWO verhindern. Deshalb bekommen Europa und Rußland von den NWO-Leuten so viele Probleme bereitet wie nur irgendwie möglich (alles Negative, jede „Horrorvision“ wird zu diesem Zweck in die Tat umgesetzt; Anregungen und Ideen dazu findet man ja genug in der Geschichte).
    Aus demselben Grund wurden der 1. und 2. Weltkrieg geführt, und eben deshalb arbeitet man jetzt auch am 3. Weltkrieg, in dem wieder die baltischen Länder, Polen, Rumänien, Bulgarien, Tschechien und Slowakei gezielt als „Keil“ zwischen Deutschland und Rußland geschoben werden (= Erklärung von George Friedman, Stratfor!).

  7. Pingback: Der Große Austausch – 29 | Kreidfeuer

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