Integration der Weg, Desintegration das Ziel

Integration le chemin, désintégration la destination                                                     Integration the way, desintegration the destination

In seinem berühmten Buch „Über die Entstehung der Arten“ schrieb Charles Darwin, es gebe Fälle „in denen eingeführte Pflanzen sich in kaum zehn Jahren über ganze Inseln verbreitet haben“. Ähnliches wußte man bald auch von Tierarten zu berichten. Die Neuen kamen ins Land und schlugen, begünstigt  durch besondere Umstände wie die Fähigkeit zu schneller Ausbreitung und zur Reproduktion sowie das Fehlen äußerer Feinde, ihre Wurzeln. Biologische Invasion inzwischen als ein globales Phänomen.

Nicht immer aber gehören die ansässigen Arten und ihre Umwelt zu den Gewinnern dieser Art von Globalisierung, eigentlich immer seltener. Daher ist dort, wo durch  biologische Invasoren autochthone Arten und Naturschätze zu verschwinden drohen, rasches Handeln ein Gebot der Stunde. Artenschutz beginnt im jeweiligen Heimatbiotop, sagen sogar Grüne, sie wollen es aber in keinem Fall auf den Menschen angewandt wissen.

Versucht man es trotzdem, so wird es gefährlich. Man begibt sich auf ein semantisches Glatteis, wo Zensoren darauf bedacht sind,  einen zu Fall zu bringen. Denn im Reich des Homo sapiens hat es nach gutmenschlicher Einschätzung, eigentlich Einbildung, ohne Belang zu sein, wer zuwandert. Die Tüftler eines globalen Miteinanders haben dazu ein Zauberding in der Hand, und dieses heißt Integration. Danach soll es „Uns“ und „die Anderen“ eines Tages einfach nicht mehr geben.

Der Migrant hat keine Bringschuld mehr, die Gesellschaft  ist „als heterogene , vielfältige Gemeinschaft aller, in die alle bedingungslos einbezogen sind“, neu zu denken. Fragen nach typischen Merkmalen oder Verhalten einzelner oder einzelner Gruppen werden mit viel Aufwand an Einschüchterung und hasserfülltem Aktionismus als rassistische oder  faschistische zurückgewiesen. Der  vermeintlich einzig richtigen politischen Überzeugung, ein Dogma, wird der Vorrang vor wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Tagesrealität eingeräumt.

Diese Realität  hat allerdings inzwischen ein Stadium erreicht, das zumindest die vorerst  noch wenigen Einsichtigeren unter den einäugigen Gutmenschen wenn auch mit zusammengebissenen Zähnen zur Kenntnis nehmen wollen. Auch weil dasselbe Stadium den Vormarsch bestimmter Parteien begünstigt. Die aus Gründen des Selbsterhalts längst erforderliche Ausrufung des Notstandes scheitert jedoch an Schönrednern, Bedenkenträgern und Hosenscheißern.

Doch Bandenkriege, Schutzgeldmafia, Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Jugendkriminalität und  Drogenhandel entsprechen so wenig wie Sozialmißbrauch oder  Einschleppung von Krankheiten durch Illegale  jener Bereicherung, die uns Politiker und ihre pseudowissenschaftlichen Zuarbeiter versprochen haben. Im Gegenteil, es führt ins totale Chaos. Ausgerechnet ein Migrantenkind, die algerischstämmige Schriftstellerin Malika Sorel, bringt das Problem auf den Punkt, wenn sie sagt, in Wirklichkeit seien die Inländer (aus ihrer Sicht die Franzosen) die wahren Opfer der Einwanderung. Und in dem Ausmaße, in dem diese erfolgt ist und weiter stattfindet, ist Integration nirgendwo mehr möglich.

Dazu weiß eine alte Volksweisheit: wer kommt, ohne vom Hausherrn eingeladen zu sein, für den ist das Haus bald zu eng und ein solcher  erwartet, daß der Eigentümer es ihm überläßt. Aber das scheinen irrlichternde  Politiker, Integrationsfetischisten und linksliberale Bobos, denen mehr als hundert verschiedene Nationalitäten unter einem Dach nicht genug sind, noch nicht kapiert zu haben. So wenig wie  gut behütete liberale und  konservative bürgerliche Stadtbewohner bereit sind, ihren Allerwertesten hoch zu heben, um von ihren liberalen Träumereien Abschied zu nehmen.

Immerhin, der belgische Justizminister sagt, was in Zukunft Sache sein wird: „In absehbarer Zeit werden in Europa praktizierende Muslime zahlreicher sein als Christen“. Doch, so ist er überzeugt, die Europäer seien sich dessen nicht wirklich bewußt. So scheint es in der Tat. Da mag man noch so die Menschenrechte oder das Asylrecht strapazieren, damit wird unsere Lage nicht verbessert, auch nicht mit verallgemeinernden Aussagen à la Kardinal Schönborn: „Wir dürfen nicht vergessen, was wir von den Migranten an Werten geschenkt bekommen“. Weiß der gute Hirte nicht, was im Land los ist?

Und wenn jetzt der Präsident des Österreichischen Roten Kreuzes meint, Österreich sei durch die faktische Entwicklung zum Einwanderungsland geworden, also nicht „freiwillig“ oder „selbstbestimmt“, dann heißt das, wir haben das ganze ohne Widerstand über uns ergehen lassen. Wenn derselbe gute Mann  „aus Notwendigkeit, Dringlichkeit und aus Liebe zum Menschen“  zum Handeln auffordert, dann hat er natürlich nicht uns, die wahren Opfer, sondern die Masse der meist illegalen Einwanderer, denen die Herzen der Sozialromantiker und guten Hirten nur so zufliegen, im Sinne.

Nicht ohne Hintergedanken, denn, so sein Generalsekretär, es gelte „neue Kundengruppen zu erschließen“. Und so auch Überlegungen der  Kirche und von Parteien. Ähnliche Hintergedanken werden  auch beim Pensionsgespenst eingesetzt, um den Widerstand gegen massive Umvolkung zu brechen. Bei dem von der deutschen Industrie ausgerufenen Facharbeitermangel, der sich jetzt als Schimäre herausgestellt haben soll, ging es darum, das Facharbeiter-Angebot zwecks Lohndumping entsprechend zu vergrößern.

Fasziniert von ideologischer Korrektheit die einen, von materiellen Vorteilen die anderen, von Coudenhove-Kalergies Ideen berauscht noch ganz andere,  will man der Mehrheit einreden, daß die in der Evolution angelegte Natur des Menschen, sich abzugrenzen und sich mit seinesgleichen zusammenzuschließen, dem Europäer nicht gut anstünde  und  durch einen von Toleranz geprägten, kulturelle und biologische Fakten ignorierenden Verzicht darauf, eher dem menschlichen Fortschritt diene. Inländerechte  ade?

Meine bescheidene Frage:  Aber scheitern alle Europäermacher nicht doch zuletzt an der Biologie? Ohne jemand beleidigen zu wollen, dazu ein drastischer Vergleich: So wie ein Esel, dem man Eidotter statt Disteln und Kraut aufdrängen wollte, danach keine Eidotter gebiert, sondern wieder nur einen Esel, wie Egon Friedell einmal gemeint hat, so würde auch das zehnte Kind einer vor wenigen Jahren in Österreich zugewanderten afghanischen Familie** nichts anderes als ein Afghane sein (wollen). Und dieser wird sehr stolz auf seine Herkunft sein.

Zwar bleibt auch ein umerzogener Deutscher ein Deutscher, doch anders als viele Autochthone in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland haben eben zugewanderte fremde Ethnien keine Scheu sich zu ihrer Nationalität zu bekennen. Und das ist ja gut so. Etwa auch Edita Malovcic, serbisch-bosnische Schauspielerin und Sängerin: „Ich stehe auf meine Herkunft“ .

Im ZdF –Info meinte ein „Flüchtling“ aus dem Orient, dem die Multikulti-Unterkunft nicht behagte: „Jede Nation hat ihre eigene Kultur. Die Menschen sollten nach Nationalitäten in den Häusern getrennt werden. Nicht alle passen zusammen.“ Anscheinend hat so einer mehr im Hirn als  alle unsere supergescheiten „Diversity“-Pharisäer, die es möglicherweise „geil“ finden, wenn Menschen aufeinander los gehen.

Merke: Ein dauerhaftes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft, noch dazu in größerer Anzahl, wird auch im günstigsten Fall schon allein deshalb verunmöglicht, weil  jene Grundwerte, die uns bisher als unersetzlich galten, von den verantwortlichen gesellschaftlichen und politischen Eliten längst in Frage gestellt und ausgehöhlt wurden. Man tabuisiert und relativiert daher lieber und schafft sich „aus Liebe“ zu den Fremden  selbst ab, während die zugewanderten Ethnien ihren natürlichen Ethnozentrismus ausleben (dürfen).

Ja sie werden darin von den edlen Migrantenflüsterern und Einbürgerungsmeistern auch noch bestärkt, dieselben aber der Mehrheit deren  Bestehen auf ihre natürlichen Rechte und Bedürfnisse als Faschismus oder Rassismus ankreiden, gelegentlich auch schon auf gewalttätige Art und Weise  ahnden. Politisch-ideologische Heimtücke und Heuchelei als politische Lebensregel? Auf Dauer kann das nicht gut gehen: Zuviel geheuchelte Humanität tötet Humanität, zuviel mißlungene Integration fördert Desintegration, endet mörderisch.

>
* Bis 2030 werden aus 100.000 Asylwerbern 4,6 Millionen, schätzt Thilo Sarrazin.

**Diese zehnköpfige Familie aus Afghanistan bezieht im Traumland Österreich 5682.-Euro an Mindestsicherung und Familienbeihilfe, dazu eine Gemeindewohnung und zusätzlich  zweimal 1285 Euro für zwei behinderte Kinder. Jetzt muß noch ein achtes Kind her, dafür soll der Steuerzahler auch noch die Kosten für die künstliche Befruchtung tragen. .

Zum Thema

Hintergründe

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/22/hintergrunde-der-europaischen-integrationsbewegung/

Deutschland gehört Allah

https://www.klagemauer.tv/

Migrantenkrawalle Paris

https://www.youtube.com/watch?v=a0Hsqe6g_4U

Integration fehlgeschlagen

https://youtu.be/KRpomHr1ndk

Neues Schweden

https://vimeo.com/150271055

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9 Antworten zu Integration der Weg, Desintegration das Ziel

  1. Jaro Ruanza schreibt:

    Im Internet gibt es viele Einträge über C.K-einer davon ist besonders aufschlußreich:
    Graf Richard Nicolaus Coudenhove Kalergi Praktischer…..
    (balder.org/judea/Richard,Praktischer Idealismus)
    Neben ein paar Gesichtern,welche als neue Adelige bezeichnet werden,z.B,
    MICHAEL FRIEDMANN,SIMON WIESENTHAL,MICHAIL KHORDORKOWSY,COHN BENDIT,u.A;
    wird auch auf die Bedeutung der zwölf Sterne in der EU-Flagge hingewiesen.Diese sollen auf die zwölf Stämme Israels hindeuten (oder auf was sonst?).Somit erübrigen sich viele Seiten über das Wesen der Europäischen Union!

  2. Franz schreibt:

    Danke, Herr Mueller, wieder ein toller Beitrag. Vielleicht ist es aber noch interessant auf die wahren Gründe der Weltregierung einzugehen der wir alle diese Entwicklungen verdanken. Ziel ist es eine leicht zu beeinflussende Massenbevölkerung zu installieren. Ich möchte in diesem Zusammenhang erneut auf das Buch „Psychologie der Massen“ von Gustav Le Bon hinweisen. Dieses vor über hundert Jahren geschriebene Werk ist Grundlage für jedes Verständnis der Politik von heute und der letzten hundert Jahre. Der einzige Gegenspieler zur Massenherrschaft (die durch Medien gelenkt wird) ist wie Le Bon das vor der Nazizeit damals noch mit dem als unbedenklich geltenden Wort „Rasse“ bezeichnet. Heute darf man so ein böses Wort ja gar nicht aussprechen das hat man uns ja wegzensuriert. Und wir lustigen Menschen glauben noch an Meinungsfreiheit. Wahrscheinlich mache ich mich wegen Wiederbetätigung strafbar weil ich dieses Wort verwende. Fakt ist aber natürlich, das ein großer Unterschied z.b. der lateinischen und der Nordeuröpäischen Rasse besteht. Ein Berlusconi wäre in Deutschland undenkbar. Und diese Rassenzugehörigkeit (nicht Nationenzugehörigkeit) ist wie gesagt der einzige Gegenspieler zur Masse. Wenn dann noch, wie bei uns, die Familie zertrümmert am Boden liegt ist das Schicksal einer Kultur besiegelt und der absoluten Feudalherrschaft des Geldadels ausgeliefert. Einzig, das Internet und immer mehr informierte Menschen können noch einen Wandel bringen. Ich würde überdies auch versuchen die Ausländer, die ja genau so Opfer sind, zu einem Dialog einzuladen um eine Wiederbesiedlung der verlassenen Landstriche zu organisieren und diesen Menschen Ihre Heimat wieder zu geben.

  3. Karlo schreibt:

    Schlagzeile im „Kurier“ vom 2.Mai 2016:
    „Muslime sind 2046 in Wien die stärkste Religionsgemeinschaft“. Dann genießen die Verantwortlichen, so sie dann noch leben, ihre Luxuspension. Um ein Lieblingswort des Wiener Bürgermeisters zu bemühen, ist ihnen längst „wurscht“.

  4. C.Pichlo schreibt:

    Wahrheiten vor den die Deutschen eine panische Angst haben, werden in dem Video benannt. Niemand, erstrecht keine politische Partei, wagt es diese Wahrheit auch nur andeutungsweise anzusprechen. Diese Wahrheit zuzugeben würde bedeuten anzuerkennen, dass alle Aktivitäten, egal welcher Art, legal oder illegal, sich aus diese Lage der absoluten Knechtschaft zu befreien immer nur in einer Katastrophe für die Deutschen enden wird. Die Macht die uns seit 70 Jahren im eisernen Würgegriff hält ist nicht bereit diesen Griff auch nur um einen Millimeter zu lösen. Im Gegenteil: sie ist dabei unser Volk auszurotten wie es ihr Präsident Roosevelt bereits vor dem 2.WK klar gesagt hatte (zermalmen) , und wie es Churchill ebenfalls nicht nur sagte, sondern ausführte. Wenn die Aussage im Video stimmt, dann haben wir keine Überlebenschance, weil der alte, und immernoch Vernichter der hinter den beiden genannten Völkermördern steht, keine Gnade kennt. Auch weil er eine Verheißung zu erfüllen hat. Aber das ist schon nicht mehr vermittelbar. Selbst dann nicht, wenn der Wahrheitsgehalt der Aussage im Video erkannt und akzeptiert wird. Die Wahrheit ist einfach zu furchtbar.

    Dass Merkel eines Tages ihren Richter finden wird, ist ein frommer Wunsch. Ich glaube nicht daran, es wäre mir auch egal. Die dann bastardisierten „Deutschen“ werden dann ganz andere Probleme haben. Vielleicht werden sie Merkel sogar verehren, die ihnen eine neue Heimstadt in Europa geschenkt hat? Man muss das ganz nüchtern sehen, finde ich.
    Gruß, C. Pichlo

    • Franz schreibt:

      Frau Merkel kam nicht aus dem Nichts! Sie ist eine Kollegin von Helmut Kohl, beide kommen von IG Farben. Einfach IG Farben suchen bei Youtube – noch gibt es ein paar Videos!

  5. Corinna schreibt:

    Nicht alles falsch, was der sagt:

  6. Isolde schreibt:

    Die Nationalen und „Rechten“ sind immer auf die „Linken“ zugegangen und wollten mit ihnen reden, um einen Konsens zu finden. Es waren aber immer die „Linken“, die extrem aggressiv abgeblockt haben und überhaupt nicht gesprächsbereit waren. Auch deshalb ist es überaus lächerlich, wenn sich jetzt die „Grünen“ auf den Wahlplakaten für ihren Kandidaten, der im Weizenfeld (!) steht, als neue „Heimatpartei“ zu verkaufen suchen. Die „Heimat spalten“, das tun immer schon und nur die „Linken“. Sie haben kein eigenes Profil. Ihre „Daseinsberechtigung“ beruht einzig auf dem Kampf gegen deutschnational Denkende.

    Die „Linken“ unterstützen jeden, wenn er nur von irgendwo anders kommt, egal wie national die Zuwanderer selbst in Bezug auf das eigene Herkunftsland sind. Nur Deutsche und Deutsch-Österreicher dürfen also nicht national sein, alle anderen schon! Wie widersprüchlich sie sind, fällt den „Linken“ natürlich selber nicht auf, sonst wären sie ja nicht so. Die meisten „Linken“ sind außerdem sehr junge Leute, die von Politik gar keine Ahnung haben. „Rebellen“ (siehe besonders „arabischer Frühling“) wurden immer von ausländischen Geheimdiensten gelenkt und finanziert! Deshalb zerstören sie immer die einheimische Kultur.

    Das Positive an der jetzigen Wahl ist, daß man auf Internetseiten an den Kommentaren zur Wahl genau sehen kann, auf wessen Seite die Leute wirklich stehen. Dort, wo ich mir bisher nicht ganz sicher war, weiß ich jetzt, woran ich bin. Die „NEOS“ wollen angeblich Abtreibung bis zur Geburt durchsetzen! Anscheinend wissen sie nicht, daß die toten Embryos von der Pharmaindustrie verwertet werden.

  7. Isolde schreibt:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-eu-empfiehlt-visafreiheit-unter-vorbehalt-a-1090794.html
    Die Aufhebung der Visumspflicht ist in der EU angesichts der Diskussionen über die Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei umstritten. Kritiker befürchten zudem eine massenhafte Einreise von türkischen Kurden, die aus den umkämpften Gebieten im Südosten des Landes fliehen könnten.

    250.000 Euro bei Verweigerung von Asyl:
    Änderungen soll es nach dem Willen der EU-Kommission auch angesichts der bislang kaum funktionierenden Verteilung von Flüchtlingen geben. Die Brüsseler Behörde will von Staaten 250.000 Euro für jeden Flüchtling fordern, den das jeweilige EU-Mitgliedsland in einer Krisensituation nicht aufnimmt.

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