Die offene Gesellschaft rennt in die offenen Arme ihrer Feinde

La societé ouverte court dans les bras ouverts de ses ennemis.
The open society runs in the open arms of her ennemis

Auf welchem Heimatplaneten leben wir denn eigentlich? Frauen trauen sich bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine aus dem Haus, Familien in Umlandgemeinden rüsten auf, machen aus ihrem Haus eine Festung, Geschäftsleute kommen ohne Wachpersonal nicht mehr aus, Inländer müssen sich fremden Bräuchen und Gewohnheiten unterordnen, eigene Fachkräfte wandern nach Kanada aus, beruflich wenig Qualifizierte, darunter jede Menge Ganoven, Verrückte und Testosteron gesteuerte junge Männer wandern ein, stellen Ansprüche, die Einheimischen nicht im Traum einfallen würden. Und die Mehrheit, eingeschüchtert von einer scheinheiligen Minderheit, schweigt dazu.

Skandalös, beschämend, wohin uns eine fahrlässige Politik geführt hat. Vor allem durch die Geringschätzung all dessen, was unseren Vorfahren einst hoch und heilig war und kraft dessen sie ihre Nation zur Weltspitze geführt haben. Sylvester 2015 offenbarte nun wieder einmal etwas, dem die tiefe Krise des deutschen Geistes und Glaubens als Ursache zu Grunde liegt. In letzter Konsequenz also auch ein Fall von Selbstverursachung. Köln ist aber nur die Spitze eines Eisberges, der nicht nur dieses Reich der kreativen Geister und tüchtigen Schaffenden deutscher Nation zum Kentern bringen könnte.

Nachdem die Torheit der Politiker von Legislaturperiode zu Legislaturperiode oben auf schwimmt, wäre der möglicherweise geplante Untergang eines einst mächtigen Landes keine Überraschung mehr. Und das nicht nur der Fremdeninvasion wegen, aber doch maßgeblich auch. Schon vor einiger Zeit zitierte ich De Gaulle, der einmal meinte, wer glaube, man könne Massen von Muslimen integrieren, habe das Hirn eines Kolibri. Oder hat, meine ich, falls er oder sie bereits jenseits der 40 ist, überhaupt kein Hirn. Wie alt ist eigentlich Angela Merkel? Aber vielleicht gehört sie zu jenen Tröpfen, die zwar wissen, daß sie es sind, einen solchen Ruf aber in eigensüchtiger Weise geschickt zu nützen verstehen.

Im für sie günstigsten Falle könnte der Willkommenswahn vieler anscheinend geistig-kulturell ein wenig unterbelichteter EU-Politiker aber auch damit erklärt werden, daß, wie der bayerische Ministerpräsident beim unvergesslichen Spaßvogel Erwin Pelzig im Mai 2010 zu „scherzen“ beliebte, diejenigen, die entscheiden, nicht gewählt sind, und diejenigen, die gewählt werden, nichts zu entscheiden haben. Letztere also, wie aus meinem vorherigen Beitrag hervorgeht, bloß Marionetten der internationalen Hochfinanz oder einer Loge sind.

Es sollte also niemanden verwundern, wenn wir uns heute in einer Situation befinden, die viele unter uns vor Jahren noch für unmöglich gehalten hätten. Aber den „Auswirkungen der unkontrollierten Zuwanderung“ verdanken wir eben, daß der „sogenannte Rechtsstaat“, wie Frauke Petry von der Alternative für Deutschland (AfD) richtig feststellte, „am Ende“ sei. Umso mehr, als es sich die Politikdarsteller nicht eingestehen wollen. Wenn dieser sogenannte Rechtsstaat nicht bereit ist, seine Bürger, aber auch die Meinungsfreiheit, zu schützen, dann löst er sich auf, meinen auch andere.

Übersehen wir dabei nicht, daß Merkel nicht die Alleinverantwortliche für den Zuwanderer-Tsunami ist. Sämtliche Spitzenpolitiker der etablierten Parteien hätten Möglichkeiten genug gehabt, sich von Anfang an energisch und glaubwürdig dagegen zu stemmen. Man hat trotz aller Warnungen (auch eines Helmut Schmidt) und in Kenntnis der Fakten und Folgen alles bewußt in Kauf genommen. Bürgerkriegsähnliche Unruhen in einigen französischen Städten oder Gewalttaten aller Art in deutschen Städten konnten doch nicht von den Politikern unbemerkt stattgefunden haben. Sind sie denn auch sinnesbehindert? Oder leben die „Volksvertreter“ auch diesbezüglich ganz einfach nicht auf demselben Planeten wie wir?

Ignoranten fremder Kulturen hätte ein Blick in die Zeitgeschichte weitergeholfen. Schon zu Zeiten des Schah-Regimes erfuhr man von Reisenden, daß es in vielen Städten des Orients, auch Nordafrikas, durchaus üblich sei, daß Männer am Gehsteig entgegenkommenden Frauen in den Schritt griffen. Und was sich auf dem Tahir-Platz in Kairo abspielte, flimmerte doch in jedes Wohnzimmer. Doch allen Fakten und Empörungen zum Trotz wollen sie, ob in Berlin oder Wien, selbst in Bern, ihre „katastrophale Asyl- und Migrationspolitik“ (Frauke) weiterhin zu Ende führen. Empörten Bürgern aber werden, wie zuletzt PEGIDA passiert, Provokateure unterjubelt und die Polizei in den Nacken gesetzt.

Doch nützt ihnen ja alles nichts mehr, denn diese Politik ist längst gescheitert, und die Wähler beginnen es zu begreifen. Nicht nur in deutschen Landen. Auch in europäischen Großstädten wie Oslo, Malmö, Brüssel oder Marseille wird man der durch Dummheit und eigenes Unvermögen geschaffenen Lage (Eigentumsdelikte, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten durch Migranten) nicht mehr Herr.* Und dennoch, wie zum Beispiel in Schweden auch, wird in deutschen Landen weiter versucht, die tatsächliche Misere, auch aus ideologischen Gründen, kleinzureden oder überhaupt zu vertuschen, setzt aber gleichzeitig die Sicherheit der Bürger täglich aufs Spiel und schafft gleichzeitig den Humus auf dem eine Diktatur gedeihen kann.                                                                                       Womit klar wird, daß die Feinde der offenen Gesellschaft nicht nur in muslimischen Ghettos, sondern auch überall dort zu finden sind, wo die vermeintliche Humanität zweckgerichtet auf die Spitze getrieben wird.

Nun gebieten es zwar moralische Überlegungen und die Vernunft, auch wenn ein politisches System oder eine Religion dazu Anlaß böten, weder sämtliche Politiker noch alle Muslime mit einem Generalverdacht zu überziehen. Aber dennoch muß ein gewißes Verhalten von Einzelpersonen wie auch Gruppen abgelehnt, hinterfragt und verurteilt werden dürfen. Besonders der Import von in steinzeitlichen Bräuchen oder in archaischem Verhaltensmustern verhaftet gebliebenen Menschen hätte nie stattfinden dürfen. Und ein Asyl auf Zeit hat ein solches zu sein. Selbst „Integrierte“ hätten bei Gefährdung des Gemeinwohls durch sie im Interesse desselben längst jenseits der Grenzen verbannt werden müssen. Das bedeutete in konkreten Fällen eben auch die Ausweisung von ganzen Familienclans.

Wenn die offene Gesellschaft den Rechtsstaat ideologischer oder parteipolitischer Willkür überläßt, ihre eigenen kultur- und staatserhaltenden Werte und Grenzen nicht respektiert und unverzichtbare tradierte Tabus weiter ignoriert, dann werden ihr eines Tages fremde aufgezwungen werden. Und das würde schmerzvoller sein als jede noch so unangenehme Systemüberwindung heute. Da ich aber bei den Systemparteien keine Anzeichen hin zu einer grundsätzlichen gesellschaftlichen Neuordnung erkennen kann, bin ich der Meinung, daß die herrschenden Parteien erst verschwinden müssen, damit wir selbstbestimmt und frei werden können. Noch haben wir das Recht und die Mittel, den Herrschenden die Gefolgschaft zu verweigern. Tun wir dies nicht, werden unsere Nachkommen einen gigantischen Preis dafür zahlen, daß wir darin versagten.

*Die Ausländerkriminalität ist daher nicht nur ein typisch deutsches Problem, Vergewaltigungen durch Migranten finden auch in anderen Ländern statt, und die Gefängnisse sind in diesen Ländern längst mit Fremden überbelegt. Selbst in der sonst vorbildlichen Schweiz wurden 61% der Vergewaltigungen und 73% der Einbruchdiebstähle 2014 durch Ausländer begangen, so daß diese bereits 73% der Gefängnisinsassen stellen.

Zum Thema

Prof. Gunnar Heinsohn zu Europa                                                           https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=6Fp3EiGKS-M
Ehem. Verfassungsschutzchef von Thüringen zum Rechtsstaat
https://youtu.be/iGbo1gE9sko                                                                                                  Offene Tore                                                                                                                https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=44vzMNG2fZc                  Köln: Augenzeuge Ivan Jurcevic https://www.facebook.com/ivan.jurcevic.56/videos/vb.1571243819/10204881795915947/?type=2&theater
Empörung bei Kölns Frauen                                                                     https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=RRDGNa7ejps           Alles klar!?                                                                                                                           https://youtu.be/9ntyRirEl7M
Die Lügenpresse wirft Böller. Die Polizei spielt mit?

Parteien abschaffen                                                                                                                            https://youtu.be/OidAPNcvKUc

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Die offene Gesellschaft rennt in die offenen Arme ihrer Feinde

  1. Grüezi
    Warum gibt Helmut Müller nicht endlich den Link zu http://www.neo-kultur.ch und http://www.politik-verbot.org bekannt – da findet man praktisch alles, was Andreas Popp zu Polit-Systemen zu sagen hat, aber in noch klarerer Form – und vorallem „per Naturgesetz“ absolut und unbestreitbar beweisbar …
    Schaut mal rein und urteilt selbst
    Gruss Heinrich STAUFFACHER CH-8762 Sool / GL (Schweiz)

  2. Waltraut Kupf schreibt:

    Auf die Bemerkung, daß die Logen hinter der gegenwärtigen Invasion stecken, sollte man besonderes Augenmerk legen und sich nicht durch die Verschwörungstheorien-Keule niederpracken lassen. Zu einem Artikel von Andreas Unterberger in seinem „Tagebuch“ (der des Pudels eigentlichen Kern nicht anspricht) gibt es einige beachtenswerte Sub-Kommentare, darunter insbesondere einen von „F.V.“, in welchem er auf eine Deklaration der diversen Logen hinweist. Unabhängig davon ein Kommentar von mir, der diesen Punkt ebenfalls anspricht.
    Hier der Link zum Artikel (nur begrenzte Zeit abrufbar):

    http://www.andreas-unterberger.at/2016/01/polen-die-naechste-eu-blamage/

  3. Helmut Müller schreibt:

    Wurde mir zugespielt, leider nur tschechisch und englisch, aber Bilder sagen alles.

    Aber auch dieser Augenzeugenbericht (auf deutsch) von Holm Teichert zu Köln ist interessant.
    Ich komme eben von Pegida Köln.
    Es war ein unerträglicher Spießrutenlauf, den die Polizisten mit uns veranstalteten. Wie die Polizisten sich heute benommen haben, habe ich so noch nie erlebt. Ich bin völlig sprachlos und immer noch so wütend, ich würde als erwachsener Mann am liebsten anfangen zu heulen. Soviel Hass, wie uns etliche der Polizisten entgegengeschleudert haben, habe ich noch nie erlebt.
    Eine Frau aus unserer Gruppe wollte aus dem Demo-Zug raus, weil die Polizei mit dem Wasserwerfer in die Menge der Teilnehmer zielte. Mitten rein in Familienväter und Mütter. Sie wurde von einem Polizisten an den Armen in die Menge zurückgeschleudert, mit den WOrten: Selbst Schud, wenn man zu so einer Demo geht.
    Schon bei der Ankunft wurden wir in einer unfassbaren Art von Polizisten bei Seite gezogen, und uns wurde BEFOHLEN, dass wir unsere Taschen zeigen sollten.
    Einer Bekannten wurde direkt die Tüte aus der Hand gerissen.
    Es gab kein freundliches Wort, es wurde nicht im vernünftigen Ton gesprochen.
    Da habe ich schon zu einer Bekannten aus unserer Gruppe gesagt, dass ich schlimmes erahne, was heute hier abgehen wird. Und ich sollte Recht behalten.
    Wenn die Medien jetzt überall berichten, dass die Grundstimmung von Anfang an aufgeheizt war, kann ich nur sagen, dass dieses frei erlogen ist.
    Der Platz war so dermaßen mit Menschen gefüllt, dass es eine Freude war, dies zu sehen.
    Die Reden waren super, die Rufe „Merkel muss weg, wir sind das Volk, Jäger raus“ usw. hallten über den Platz.
    Es war eine Superstimmung.
    Als es dann mit dem Demozug losgehen sollte, haben die Polizisten alle Nase lang den Zug angehalten. 100 Meter gelaufen, wieder Stopp usw. Zwischendurch explodierte ein Böller. EIN BÖLLER! EIN EINZIGER!!! Nach 10 Minuten wurder der Zug dann komplett angehalten. Wir standen ca. 20 Min auf der selben Stelle, ohne dass auch nur irgendwas passierte. Wir standen einfach nur rum. Kurz danach explodierten weitere Böller. Nicht mehr als 5 oder 6 Stück, schätze ich mal aus meiner Erinnerung. Achtung: Merkt Euch jetzt die kommende Stelle:
    Nur wenige Meter von uns entfernt warf ein Mann etwas mit einer Handbewegung zur Seite. Wir haben nicht gesehen, was es war, wir haben es nur an seiner Armbewegung nach Links gesehen.
    Habe ich jedenfalls nicht weiter drauf geachtet. Vermutlich habe ich eher an eine Kippe gedacht. 2 Sekunden später machte es neben uns einen Schlag, das ich dachte, dass mir der Körper auseinanderreißt.
    Ich habe sofort nach de Mann geguckt, er ging nach rechts hinten weg und entfernte sich. Was ein gottverdammtes Arschloch, habe ich mir gedacht. Ist der Idiot völlig krank im Kopf? Der provoziert doch nur, dass die Polizisten noch eher gegen uns vorgehen können. Das Einzige, was ich von diesem Mann in Erinnerung behalten hatte, war, dass er eine graue Filzjacke anhatte und wohl beachtliche 1,90, vielleicht auch 2 M groß war..
    So, wie sie jetzt modern sind. An sein Gesicht hätte ich mich nicht erinnern können. Aber kommen wir später zu ihm zurück:
    Obwohl die Polizisten merkten, dass mehrere tausend Mann (nicht 1700, wie die Medien berichteten, aber seht Euch dazu selber die Videos an) auf der Stelle standen, nicht wussten was los war und immer unruhiger wurden, weil nichts passierte und keiner wusste, wann was wie weiter geht, ließen sie auf langer Strecke, gut sichtbar in Front zur Pegida, die Wasserwerfer auffahren.
    Da wurd uns Angst und Bange. Die Polizei hat in diese Moment eine Panik unter den Leuten provoziert. Wohlgemerkt, die paar von Hogesa waren nicht die Masse. Die Masse der Leute waren gestandene bürgerliche MEnschen. Mittlerese Alter. Frauen, ein paar Kinder, Männer.
    Zu meiner Bekannten Stephanie Abt sagte ich in dem Moment: „Jetzt fangen sie an, die Fernsehbilder zu produzieren, die die Medien haben wollen!“
    Als die Polizei dann ankündigte, dass der Zug hier beendet wird und alle zurückmüssen, fing ein unvorstellbares Pfeiffkonzert gegen die Polizten an.
    Die Menschen schrien „Wo wart Ihr Silvester?“ und „Wir wollen weiterziehen“ oder „Volksverräter“:
    Von vorne flogen Wasserflaschen auf die Polizisten. Ähmmm, stopp, PET-Flaschen. Keine Glasflaschen. Und Bierdosen.
    Also definitiv keine Geschosse, wie Pflastersteine oder andere gefährliche Gegenstände.
    Das soll nicht als Entschuldigung dienen, lediglich erkären, über was für Würfe wir hier reden. Es waren ungefährliche Plastikflaschen.
    Kurz darauf wurde dann schon mitten in die MEnge Tränengas gsprüht.
    Ich habe noch nie in meinem Leben eine Hand gegen Polizisten erhoben. Aber in dem Moment haben sie uns alle, mich eingeschlossen, behandelt, als wären wir Schwerverbrecher auf der Flucht.
    Wir sind dann alle zurück zum HBF um uns vor der Bühne einzufinden.
    Nach wenigen Minuten nahm der erste Redner, ich weiß nicht mehr, wer es war, das Mikro und fing an, die Leute zu beruhigen.
    Jetzt muss man sich vorstellen, dass überall Menschen saßen, teils lagen. Sie hattten alle massive Verletzungen in den Gesichtern, in den Augen, einige Frauen schrien vor Schmerz, Männer heulte Rotz und Wasser, weil sie schwerste Verätzungen im Gesicht, besonders in den Augen hatten.
    Einige hatten blutende Platzwunden am Kopf.
    Es waren komischerweise von den ganzen Verletzten 3, vielleicht 4 von Hogesa.
    Der Rest der Verletzten waren die von mir schon öfters erwähnten Familienväter, Mütter, ein paar Jugendliche, Jungen und Mädchen.
    Weder kam ein Notarzt, noch nicht einmal Sanitäter kamen zu den Verletzten.
    Sie wurden von der Polizei einfach sich selbst überlassen.
    NOCH NICHT EINMAL POLIZISTEN KÜMMERTEN SICH UM DIE VERLETZTEN!!! SIE STANDEN SEELENRUHIG DANEBEN UND HABEN ZUGEGUCKT!!!
    Sie wurden letztendlich mit Wasserflaschen durch andere Veranstaltungsteilnehmer versorgt. Augen wurden ausgespült, Tempo-Taschentücher auf Wunden gedrückt.
    Währenddessen provozierten die Polizisten, in einer so unfassbaren Art und Weise weiter, dass man nur sagen kann, dass es einer Polizei eines Rechtsstaates absolut unwürdig war.
    SIE FUHREN 2 WASSERWERFER mit den Stoßstangen fast bis an die Knie der vor der Bühne stehenden Teilnehmer. Auf erwachsene Menschen. Mit den riesigen, wie bedrohliche Panzer wirkenden, Wasserwerfer, fast bis auf die Füße der Teilnehmer.
    Der Rest der Teilnehmer konzentrierte sich auf die Redner.
    Es war wieder komplett ruhig. Die Leute standen noch teilweise (so würde ich es einschätzen) unter Schock.
    Mitten in der Rede kam plötzlich die Durchsage, dass die Veranstaltung von der Polizei für beendet erklärt wird.
    Warum? Keine Ahnung. Es war absolut ruhig. Es passierte nichts mehr.
    Der Sprecher sagte, dass die Veranstaltung aufgelöst wird, und in dem Moment setzten sich die Polizisten wieder in Bewegung und kesselten uns ein!
    Als wir dann fluchtartig den Platz verlassen wollten, stießen wir an der entgegengesetzten Seite des Platzes auf !!! eine Polizeisperre !!!
    Wir sollten den Platz in die entgegengesetzte Richtung verlassen.
    Ich guckte den Polizisten an und fragte ihn, ob er uns gerade verarschen will!
    Wörtlich sagte ich zu ihm, dass er in die Richtung gucken solle, in die er uns schicken wolle. Da stehen Wasserwerfer und Polizisten versprühten Reizgas auf wehrlose Teilnehmer.
    Das war im egal. Hier ist dicht und wir kommen nicht durch.
    Bamm. Wir saßen in der Falle. Im Rücken Wasserwerfer, Reizgas und Gummiknüppel und vor uns Polizisten, die schlicht verhinderten, dass wir der Aufforderung, den Platz zu verlassen, nachkommen konnten.
    In dem Moment stand der Typ mit dem Böller neben mir. Keine 2 Meter.
    Sofort schrie ich die Polizisten an, dass das der Typ mit dem Böller war. Dieser Typ zog in dem Moment sein Portemonnaie und zeigte es den Polizisten. Neben ihm war ein weiterer Mann. Schnurrbart, schätzungsweise 1,70 groß. Er zog ein Lederetui aus der Gesäßtasche und zeigte es ebenfalls den Polizisten. Obwohl ich schrie, dass die Polizisten den Typen festhalten sollten, weil er neben uns einen von den Böllern in die Masse geworfen hat, ließen die Polizisten ihn mit dem 2. Mann, der mir aber vorher nie aufgefallen ist, über die Absperrung klettern und in den HBF rennen.
    Uns sagte die Polizisten, dass das Presseleute wären.
    Sie haben sie nicht festgehalten um die Personalien festzustellen.
    Hier muss unbedingt geklärt werden, ob die Polizei selbst Böller warf, um die Veranstaltung zu misskreditieren.
    Wer sich, so wie ich eben, die ganzen Videos anguckt, wird feststellen, dass hier von Seiten der Polizei ein sehr merkwürdiges Spiel durchgezogen wurde.
    Ich verdächtige die Polizei hiermit ganz öffentlich und offiziell, dass sie ein Konfrontationskurs gefahren sind, um Pegida zu schaden.
    43 Mal ist Pegida in Duisburg schon gewesen. Mit Hogesa, mit anderen Hools, mit Bürgern, mit älteren, mit jüngeren Teilnehmern. MIt Männern, mit Frauen.
    Noch nie ist irgendwas eskaliert.
    Aber ausgerechnet in Köln explodiert die Stimmung?
    Nein. Hier ist ein Spiel unter falsche Flagge gelaufen. Und das wird zu klären sein!
    – Holm Teichert –

  4. Isolde schreibt:

    Die Polizei hat in allen EU-Ländern ein Schweigegebot und darf über Übergriffe und Vergehen von Migranten gar nicht berichten! Es dürfte nur zufällig über Silvester etwas durchgesickert sein, weil es von vielen bemerkt wurde und in vielen Städten und Ländern komischerweise dasselbe abgelaufen ist (vielleicht als „Probelauf“ für noch viel Schlimmeres). Man sollte hierzulande ähnliche Strafen für solche Vorfälle anwenden wie in den Herkunftsländern der Täter. Die Täter wissen ganz genau, daß sie sich dasselbe in ihren Herkunftsländern nicht erlauben könnten ohne schwere, mittelalterliche Strafen. Köln ist aber seit vielen Jahrzehnten eine der Hochburgen der westeuropäischen „Linken“. Sicher kein Zufall, daß es dort besonders schlimm war.

    Das ganze System ist gegen die Einheimischen gerichtet. In Sachsen demonstrierten vor kurzem friedlich (!) ca. 80 Einheimische gegen die unkontrollierte Massenzuwanderung. Mehrere hundert (!!) Polizeibeamte haben mit roher Gewalt gegen sie durchgegriffen. Es gab viele schwer Verletzte.
    Die Genossenschaftswohnungen rund um Wien (Seestadt Aspern) wurden vor kurzer Zeit fertig und gleich reserviert für die Massen an „Flüchtlings“-Migranten, um sie unterzubringen. Alle schon länger laufenden Vormerkungen von Einheimischen für diese Wohnungen wurden heuer abgeblockt!! Zuwanderer bekommen von der Gemeinde Wien ja seit vielen Jahren fast alle frei werdenden Gemeindewohnungen und sogar 5000 Euro „Starthilfe“, damit sie sich die Wohnung schön einrichten können. Das Ganze ist organisiert, wird aber von den „Massenmedien“ verschwiegen! Nur zufällig erfährt man etwas.

  5. Waffenstudent schreibt:

    LENINGRAD, MOSKAU, STALINGRAD!

    Das sind die eigentlichen Ziele, in welche die Iluminaten ihr anthrazitfarbenes Prekariat führen werden. Und wenn dort erst einmal 200 Millionen Afrikaner angesiedelt wurden, dann ist Rußland erledigt, ohne daß ein „Scharfer Schuß“ fallen mußte!

  6. Ernst schreibt:

    Sie haben völlig recht. Die Geschichte lehrt uns, dass Kulturen von den Menschen vernichtet wurden die man vorher freundlich aufnahm. Anstatt sich anzupassen zerstörten sie die Hostnation von innen. Maya, Inka, Ägypter, Indianer u.a.m.

    • Beate schreibt:

      Die meisten (oder alle?) Völker, die von Eroberern ausgelöscht wurden, waren in der Zeit davor von schlechten Herrschern im wahrsten Sinn des Wortes versklavt worden. Nur deshalb waren diese Völker zur Zeit der Eroberung (von außen) unfähig, noch selbständig zu denken und sich richtig und rechtzeitig zur Wehr zu setzen. Sie fielen den Eroberern wie reifes Obst in die Hände.

      In Europa hat man immerhin zwei Weltkriege in kurzer Zeit benötigt, um den Willen und das Unabhängigkeitsstreben der Völker zu brechen. Durch „Pazifismus“ hat man auch alle nachfolgenden Generationen wehrlos gemacht. Nur deshalb ist das möglich, was jetzt passiert. Sonst würde sich so etwas niemand gefallen lassen!!
      Gleichgeschlechtliche Beziehungen, die heute regelrecht „Mode“ sind, und das Auflösen der Geschlechter im „Gender“-Wahnsinn, sind nur einige von vielen Symptomen einer seit langem kranken Gesellschaft. Als „Lösung“ für die Kinderlosigkeit gleichgeschlechtlicher Paare dient sogar in einem Theaterstück ein von einer „Flüchtlingsmutter“ weggelegtes „Flüchtlingsbaby“! Man kann auch keine Freizeitunterhaltung mehr genießen, ohne schon wieder politisiert zu werden! http://www.szene1.at/event/das_weihnachtsbuendel_oder_wie_weit_ist_wohin_freie_buehne_wieden_wien_17-11-2015_1-eid414482

  7. Karlo schreibt:

    Unglaublich: Ein weibliches verletztes Opfer von Köln berichtete, daß es im Krankenhaus dazu genötigt wurde, eine Verschwiegenheitsvereinbarung zu den Sylvester-Ereignissen zu unterschreiben. Also nichts Näheres der Öffentlichkeit mitzuteilen.
    Weiß jemand mehr darüber?

  8. Corinna schreibt:

    Aus dem Polizeiprotokoll:
    „Zwei GS wurden an der Eingangstüre zum HBH von Personengruppe umringt und fassten G/0 u. a. in den Genitalbereich und führte beiden Finger in die Scheide ein.“

    Natürlich laufen die Typen frei herum.

  9. Alex schreibt:

    Ein mir persönlich bekannter MUNGOS (ÖBB – Security Firma) Mitarbeiter hat mir folgendes erzählt in einem Gespräch. Es werden in Wien bei Nacht die Asylanten aufgeteilt. Sie kommen auf leeren Stationen der Bahn an und werden mit Nachtbussen zu ihren Wohnungen (80m2 + VOLLEINGERICHTET) gebracht. Dies geschieht alles in Begleitung der Firma MUNDOS. Liebe Mitglieder der österreichischen Bundesregierung, glaubt Ihr wir merken das nicht?

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s