Wem wir unsere aktuelle Lage zu verdanken haben

A qui nous avons à devoir notre situation actuelle
To whom we have to owe our topical situation

Dankbar sein, bricht kein Bein. Dieses alte deutsche Sprichwort ist den „Flüchtlingen“ dieser Tage natürlich nicht bekannt. Aber ich nehme an, daß die meisten unter ihnen zwar wissen, was Dankbarkeit ist, viele aber auf Grund ihres kulturspezifischen Sozialisierungshintergrunds diese anders zeigen als unsereiner.

Ein Beispiel: Eine Dame mittleren Alters nimmt in ihrem Landhaus in der Nähe Wiens ein syrisches Ehepaar mit ihren Kindern auf. Erst läuft alles halbwegs gut, aber eines Tages ist besagte Dame dann doch etwas befremdet, als der syrische Vater seinen Kindern verbietet mit den christlichen Nachbarkindern zu spielen. Es kam noch befremdlicher: Als nach einiger Zeit die syrische Familie gebeten wurde, sich endlich eine eigene Bleibe zu suchen, antwortete der Mann: „Wozu? – dieses Haus ist jetzt auch meines“. Nur Mißverständnis?

Nun glaube ich durchaus nicht, daß alle Syrer so unverschämt sind. Ich kenne ja auch andere. Doch ähnlich befremdende Beispiele, die ich hier nicht weiter anführen möchte, kenne ich auch von Angehörigen anderer, ganz bestimmter Ethnien. Es kommen eben nicht nur die Besten zu uns, was den ganzen Gutmenschenzirkus überhaupt nicht zu interessieren scheint. So wundert es auch nicht, daß vergewaltigte einheimische oder Flüchtlingsfrauen oder von Migranten übel zugerichtete Inländer nicht mit dem Mitleid der Willkommensschickeria rechnen dürfen. Und so als wäre noch nichts passiert, sprechen sich Spitzenpolitiker dessen ungeachtet weiter für offene Grenzen und dagegen aus, Obergrenzen einzuführen. Egal wie katastrophal es sich für ihr Land und dessen Bevölkerung inzwischen schon auswirken mag.

Da aber Presseberichte oder in Umlauf gebrachte Gerüchte auch falsch sein können, erachte ich es daher als sinnvoll, diese, wenn möglich, zu verifizieren oder sich selbst ein Bild von der Invasionsfront zu machen. Es ist mir schon klar, daß nicht jeder diese Möglichkeit hat und einige Landsleute vorgefertigter Denkmuster wegen davon auch nichts wissen wollen.

Daß es zu einer Zuspitzung der Lage kommen wird, ist kaum mehr zu verhindern, es sei denn die EU macht die Schotten ganz dicht, was aber kaum zu erwarten ist, denn die hinter der EU-Nomenklatura sind die gleichen, die hinter den exotischen Potentaten stehen. Inzwischen geht es aber längst nicht mehr bloß um syrische oder afghanische Kriegsflüchtlinge. Einige Staaten in Schwarzafrika sind aus innenpolitischen und ökonomischen Gründen auf den Export solcher „Flüchtlinge“ regelrecht angewiesen. Der Druck wird sich sogar verstärken, aber nicht nur aus dieser Region. Weiter nördlich gibt es Länder wie Algerien, wo es sozial und demographisch gewaltig brodelt und somit alles nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis dort die Gewalt durchbricht und weitere Flüchtlingsmassen nach Europa aufbrechen.

Wenn man bedenkt, daß Marokkaner nach den Türken bereits die zweitgrößte Zuwanderer-Gruppe in der EU ausmachen obwohl Marokko relativ stabil ist, dann kann man sich ungefähr vorstellen, was los sein wird, wenn beim Nachbarn Algerien die Dämme brechen. Zu unserem Glück im Unglück ist wenigstens das krisengeschüttelte Südafrika vorerst weit genug weg.

„Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“, sagte 1982 der kürzlich verstorbene Altbundekanzler Helmut Schmidt. Wie wenige andere Spitzenpolitiker sah auch er zwanzig Jahre später bereits schwarz: „Wir haben zu viele Ausländer hereingeholt“, so sein Fazit. Nicht nur Frau Merkel, auch Schmidts spätere Nachfolger können plötzlich nicht genug davon haben. Das läßt doch nur den Schluß zu, daß von irgendwoher Anordnungen in dieser Sache erteilt werden, und da müßten doch bei jedem halbwegs intelligenten Deutschen, aber auch Österreicher, denn da läuft es ja nicht anders, die Alarmglocken schrillen. Denn der Schmäh mit der Überalterung, der Sicherung der Pensionen oder der Leistungskraft der Wirtschaft zieht doch längst nicht mehr.

Sowohl die explosive ethnische und kulturelle Mischung wie auch das geringe Bildungsniveau der meisten neuen Zuwanderer werden da zumindest allen Naiven einen Strich durch die Rechnung machen. Die Neuen werden insgesamt, von einzelnen vorbildlichen Ausnahmen abgesehen, das nicht schaffen, was Deutsche und Österreicher nach dem Kriege geleistet haben. Aber sie können sehr viel zu einem nicht enden wollenden Chaos beitragen. Aber vielleicht ist es gerade das, was die hinter den heutigen Politmarionetten anschaffenden Mächtigen im Sinne haben.

Nun, wer sind diese Mächtigen, die uns diese grausliche Suppe und vieles andere eingebrockt haben? Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) hat darüber recherchiert, wer in unserer Welt das Sagen hat. Von zehntausenden Konzernen blieben genau 147 übrig, denen dies zugetraut wird. Davon ist ein Großteil im Finanzsektor tätig, womit schon einigermaßen klar ist, daß da zuletzt einige wenige Familienclans die Macht ausüben. Nun bin ich ja kein Neidhammel und vergönne jedem seinen Reichtum, solange dieser nicht das Gemeinwohl gefährdet. Aber kann man das bei mehreren hundert Milliarden im Besitz eines Clans noch annehmen, wo doch schon bei deutlich geringeren Summen Krisen und Kriege angestiftet oder inszeniert wurden?

Immens viel Geld bedeutet, immens viel Macht, und wie einst der Historiker Lord Acton (1834-1902) richtig bemerkte, hat Macht „die Tendenz, zu verderben“. Und „absolute Macht verderbt absolut“, so der Engländer. Und das ist schlecht, denn da sind nicht nur „alle Güter käuflich“, wie bereits der römische Geschichtsschreiber Sallust (86-35 v.Chr.) bemerkte, sondern auch Politiker. Und Flüchtlingsströme produzier- und lenkbar. Daher, so Sallust, sollst du zuerst dem Geld seinen Einfluß nehmen“. Sagen wir, seinen zu großen, wenn darunter Treue, Redlichkeit, Scham oder gar Menschen und ganze Reiche vor die Hunde gehen.

Und wie könnten wir das in Zukunft verhindern? Dazu gibt es bereits von links wie rechts Vorarbeiten und Vorschläge*, darüber sollten wir vermehrt nachdenken. Und nicht zu spät zur Tat schreiten, wobei schon klar sein sollte, daß aus den Reihen der etablierten Parteien keine ehrliche Unterstützung zu erwarten ist.

*Mit Interesse vernahm ich von der Absicht des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis Kenntnis eine linke paneuropäische Bewegung zu gründen. Das Projekt soll „Democracy in Europe Movement 2025“ heißen . Es soll darum gehen, wie man Europa demokratisieren und dessen schleichende Fragmentierung stoppen könne. Gut, aber wie, und wie soll Europa dann aussehen? Sollte man sich einmal anschauen. Aber kann man Varoufakis, der im westlichen „Establishment“ ganz gut verankert ist, auch trauen oder geht es nur um ein Projekt das den linken Un- und Übermut in überschaubare, nicht zu revolutionäre Bahnen lenken und für andere Ziele (unter anderem Rechtspopulisten das Wasser abgraben) einzuspannen soll? Ohne natürlich an den globalen Machtverhältnissen etwas zu ändern. Vorausschauend sind die dahinter ja allemal. Also schauen wir uns das einmal an.

Zum Thema

Christoph Hoerstl : Widerstand                                                                         https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=8p-AFZBnKOc

Sarkozys Zielvorgabe für Europa: Mischehen                                                         https://www.youtube.com/watch?v=44vzMNG2fZc

 

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11 Antworten zu Wem wir unsere aktuelle Lage zu verdanken haben

  1. Waltraut Kupf schreibt:

    Ich gratuliere Ländern wie Ungarn und Polen, vielleicht auch demnächst ein paar weiteren Ländern zu der Entschlußkraft ihrer Regierungen. Deutschland und Österreich werden wohl nicht dazu gehören, es sei denn, man erzielt vorzeitige Neuwahlen, und selbst da ist es unsicher, ob die Leute im erforderlichen Umfang aufgewacht wären. Wenn der EU durch politische Neuorientierung der Garaus gemacht würde, so könnte man gar nicht so viele Champagnerflaschen auftreiben wie man Korken knallen lassen möchte.

    • Corinna schreibt:

      Europa zu spalten ist gewiß auch ein Anliegen. Aber dann sollten wir zumindest auf der richtigen Seite sein.

      • Waltraut Kupf schreibt:

        I.ch weiß nicht, welche für sie die „richtige“ Seite ist, für mich ist es ganz sicher nicht Amerika, sondern zur Erhaltung des Gleichgewichts in der Welt Rußland

  2. Bernhard schreibt:

    Unter Allahu Akbar-Rufen haben Muslime auf dem Clemenceauplatz in Brüssel den Weihnachtsbaum in die Luft gesprengt. Hat unsere Lügenpresse darüber berichtet?
    Siehe:

  3. Helmut Müller schreibt:

    Auch interessant: In der Huffington-Post (deutsche Ausgabe) berichtet ein Autor von seiner Begegnung mit einem jungen syrischen „Flüchtling“. Auszugsweise sei kommentarlos aus dem Dialog hier wiedergegeben:

    …“Ich komme aus Damaskus, wie die meisten, die ich im Camp getroffen habe. Da gibt es keinen IS, das ist in anderen Regionen, zum Beispiel Richtung Irak.“

    „Willst Du damit sagen, die meisten Syrer fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung?“
    „Ja. Meine Freunde und ich sind gegangen, weil wir nicht zur Armee wollten. Und weil es eben in Europa leichter ist, einen guten Beruf zu bekommen und Geld zu verdienen.“

    „Und warum kommen gerade jetzt so viele? Ist das Assad-Regime schlimmer geworden?“
    „Nein. Er ist ja schon einige Jahre an der Macht. Er ist grausam und lässt Regime-Gegner umbringen, aber meine Familie und mich hat das nicht betroffen. Auch nicht meine Freunde.“

    „Warum also jetzt?“
    „Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden. Aber ich finde keine.“

    „Wo warst Du, als Du Dich auf den Weg gemacht hast?“
    „In der Türkei. Ich habe da einige Zeit gelebt, nachdem meine Mutter zu Verwandten in die USA ausgewandert war. Ich habe aber kein Visum für die USA bekommen, obwohl meine Mutter dort eine Green Card hat.“

    „Und Du warst dorthin geflohen, wegen des Krieges in Syrien?“
    „Nein (lacht). Ich bin da mit Freunden hin, weil wir dachten, wir finden dort Arbeit. In der Türkei hat es uns aber nicht gefallen.“

    „Und die Bomben? Und der Krieg?“
    „Das gehörte zu unserem Leben, deswegen ist keiner, den ich kenne, aus Syrien weggegangen.“

  4. Beate schreibt:

    Bereits in den 90er Jahren haben deutsche Politiker gemeint, daß man die hohe Ausländerkriminalität infolge der Grenzöffnungen eben als Preis für das „Wirtschaftswunder“ in Kauf nehmen müsse. So naiv wurde damals schon gedacht und gehandelt. Es bleibt zu hoffen, daß „Linke“ und „Mitte-Links“-Gruppierungen endlich aufwachen und begreifen, wie sehr sie politisch „gehirngewaschen“ sind. Sonst wird die „Neue Weltordnung“ Luzifers schneller Wirklichkeit als wir uns vorstellen können. Sie soll ja nach Chaos und totaler Verwüstung (= der „3. Weltkrieg“) den Menschen aufgezwungen werden (ist schon seit dem 19. Jh. oder noch länger geplant).

  5. Waffenstudent schreibt:

    Eine Polizei, bei deren Auftreten man um Polizeischutz bittet!

    Ihr dreckigen Lumpen da oben!

    Wollt Ihr mich total verarschen? Ihr wißt nix, Ihr könnt nix und Ihr wollt nix! Ihr seid schuldig! Man muß Euch entlassen! Und man muß Euch den Prozeß machen!

    Ihr könnt Euch diese Brutalität nicht erklären, sagt Ihr! Gut, wenn Euer Grips dazu nicht ausreicht, dann holt Euch ganz schnell praktisches Anschauungsmaterial aus dem Jahre 1945. Auch da hatten die Deutschen Maiden sich nicht im Traume vorstellen können, wie brutal Nordafrikaner, speziell Neger in Freudenstadt bei ihren Vergewaltigungen vorgingen!

    Ihr könnt keinen Täter beschreiben, sagt Ihr! Gut, wir bezahlen also Euren Lohn samt Pension dafür, damit ihr zuschaut, wie das deutsche Rechtssystem im Negerschweiß dahinschmilzt wie ein Schneemann in der Sonne! – Frauen wurden begrabscht, und Ihr seid zu doof dazu, hier DNA-Proben zu nehmen? – Wenn die Täter FC-Fans oder Pro-Köln-Sympathisanten gewesen wären, dann wäre der Käse innerhalb von 24 Stunden gegessen gewesen!

    Aber Ihr wollt gar nicht ermitteln! Habt Ihr denn gar keine Ehre mehr im Balg? Von einem Gewissen kann man ja bei Euch schon längst nicht mehr reden! Aber Ihr werdet nicht ungeschoren davon kommen: denn Ihr seid erbärmliche, verlogene Schreibtischtäter! Und Ihr könnt Euch nicht auf einen Befehlsnotstand berufen! Zur Erinnerung: 1945 erschossen die Amis in Aachen 10-jährige unschuldige Deutsche Knaben mit reinem Gewissen!

    Gerne hätte man die ganze peinliche Angelegenheit vertuscht! Die Sonne bringt es auch nur deshalb an den Tag, weil die Geschäftemacher einen Karneval-2016 ohne Gäste und etliche Pleiten befürchten! Erst kommt das Fressen, dann die Moral!

    Ach ja, laut Polizeibericht war die Ordnungsmacht ja mächtig mit Platzverweisen aktiv! Gut, es fehlte an nach rechtradikal aussehenden Mob zum draufknüppeln.

  6. regentraum schreibt:

    Hat dies auf textblätter rebloggt.

  7. Waffenstudent schreibt:

    FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE
    17., 18. und 19. April 1945

    Mord. Plünderung. Brandschatzung.
    Und massenhafte Schändung von Frauen und Mädchen.

    Augenzeugen berichten

    In der amtlichen Bonner Sammlung „Dokumente deutscher Kriegsschäden“ (1. Beiheft, Bonn 1960)
    wird ein Freudenstädter Augenzeuge zitiert, der die „Befreiung“ seiner Heimatstadt wie folgt schildert:
    „Nach einer mehrstündigen Feuerpause, in welcher die Franzosen bei Besenfeld auf die Übergabe der Stadt warteten,
    setzte das Artilleriefeuer von neuem an, dauerte die ganze Nacht über und legte die ganze Innenstadt in Schutt und Asche.
    Den Rest besorgten tags darauf die einziehenden Truppen. Weiße Franzosen, Fremdenlegionäre, Marokkaner
    und Algerier besetzten die Stadt und errichteten ein Schreckensregiment, welches einmalig in der Kriegsgeschichte ist.“

    (… ) „Es wurde 3 Tage lang gemordet, geplündert, vergewaltigt und Häuser angezündet.
    Frauen von 16 bis 80 Jahren waren Freiwild.“

    „Väter und Mütter, die sich schützend vor ihre Angehörigen stellten, wurden
    niedergeschossen; die Schreie der gequälten Menschen hallten durch die Nächte.“

    „Zirka 800 geschändete Frauen meldeten sich zur ärztlichen Untersuchung im Krankenhaus.“

    „Alle Männer von 16 bis 60 Jahren wurden eingesperrt, nachts kamen die besoffenen Wachmannschaften
    von der nahen Weinhandlung und schlugen im Lager Zivilisten und Soldaten blutig. Der Abtransport der Gefangenen
    begann, die Soldaten kamen nach Frankreich, die Freudenstädter Zivilisten wurden nach Lindau befördert.

    Auf der Fahrt dorthin gab es einen Autounfall, hervorgerufen durch den betrunkenen schwarzen Fahrer.
    Einige Männer mussten hierbei ihr Leben lassen. Nach einigen Wochen mussten die Freudenstädter zu Fuß
    von Lindau nach Freudenstadt zurück, wurden hier wieder eingesperrt und dann einzeln allmählich entlassen.“

    Die Luftangriffe der Amerikaner mit Phosphor-Munition hatten seit dem 9. April schon beträchtliche Schäden angerichtet.
    Doch es sollte noch schlimmer kommen: Am 16. April setzte französischer Artillerie-Beschuss mit Brandgranaten die Innenstadt in Brand.

    Die „Perle des Schwarzwalds“ zählte damals 11.500 Einwohner. In Teillazaretten und Krankenhäusern lagen 1.200 Verwundete.
    Dazu kamen Evakuierte und Flüchtlinge in unbekannter Zahl. Man hatte die Stadt als Lazarett-Bezirk deklariert,
    was allerdings Kriegs-rechtlich ohne Auswirkungen blieb, da es im Umkreis Abwehr-Stellungen (Anm.: „nur“ FLAK!) gab.
    (Anm.: Völlig zurecht, nachdem sich die anglo-amerikanischen Terror-Bomber nur selten um Rot-Kreuz-Beflaggung scherten – s.a. Heilbronn!)
    Generalmajor Alberti wollte Freudenstadt mangels ausreichender Kräfte und mit Rücksicht auf die Bevölkerung keinesfalls verteidigen.
    Er befahl am 17. 4. 1945 – entgegen höherer Weisung – die Front zurückzunehmen. Zu spät.
    Die französische Generalität ignorierte den Rückzug bzw. ging weiter von einer starken „Verteidigung“ aus.

    In den „Freudenstädter Heimatblättern“ (Heimatgeschichtliche Beilage zum „Schwarzwälder Bote“, Band XXVI. Nr.5, Mai 1995)
    schreibt der Historiker Klaus M. Heckmanns :

    „Die Stadt hat die ganze Nacht hindurch gebrannt. Löschen war kaum noch möglich.“ (…)

    „Die Truppen rückten in eine brennende Stadt ein, in der sie mit Verteidigung gerechnet hatten.
    Es wurde zwar nicht verteidigt, aber die psychische Anspannung bei der Truppe hatte trotzdem einen Punkt erreicht,
    an dem sie nur noch den Wunsch hatten, dieses „wunderschöne Feuerwerk“ wenn möglich noch zu vergrößern.
    Abgesehen davon, dass die Wehr am Löschen gehindert wurde, haben die Franzosen in noch unbeschädigte
    Häuser Brand-Plättchen hineingeworfen, oder diese auch mit Hilfe von Benzinkanistern in Brand gesetzt.
    Die Brandherde vergrößerten sich wieder und gegen Mittag traten sogar Feuer-Stürme auf.
    Das Werk der Vernichtung nahm seinen Lauf.“ (…)

    „Die französische Truppe, die jetzt in Freudenstadt stand (17. 4. 1945) setzte sich aus marokkanischer Infanterie,
    aus marokkanischen Panzertruppen und aus Alpenjägern zusammen.
    Insgesamt dürften es etwa 3 Bataillone gewesen sein, die nun innerhalb von nur einer Stunde die Stadt „säuberten“.
    Es ging deshalb so schnell, weil ja auch keine Truppen da waren, die sie hätten ausheben müssen.“ (…)

    „Die Szenen, die sich beim Einmarsch und danach in der Stadt abgespielt haben, lassen sich kaum in Worte fassen,
    und sie werden den Freudenstädtern, die sie miterleben mussten, ewig im Gedächtnis bleiben.“

    Wir wollen Frieden und Freundschaft mit allen Völkern.
    Und das Recht, auch deutscher Opfer zu gedenken.

    Danke für diese „Befreiung“ ?

    Schröder feiert.
    Kanzler Schröder und mit ihm SPD, GRÜNE, PDS, Gewerkschaften, Antifa-Straßen-Terrorgruppen
    und sonstige Gutmenschen werden am 8. Mai 2005, dem 60. Jahrestag des Kriegsendes,
    die „Befreiung“ feiern und den Siegermächten überschwängliche Dankbarkeit demonstrieren.

    … andere t r a u e r n.
    Deutscher Opfer will man nicht gedenken; sie sind nach linker Lesart selber schuld an ihrem Schicksal.
    „No tears for Krauts“ („Keine Tränen für Sauerkrautfresser“) las man auf den Spruchbändern
    der „Antifa“ am 13.2.2005 in Dresden. Dagegen protestierten die „anständigen“ SPD-Genossen nicht …

    Auszugsweise Wiedergabe aus den „Freudenstädter Heimatblättern“:

    „Gleichzeitig fanden schwerste Übergriffe auf die Bevölkerung in Form von Plünderungen und Vergewaltigungen statt.
    Bekannt ist, dass die Truppe am Morgen vor dem vermeintlich scharfen Einsatz pro Mann einen Viertelliter Schnaps zu trinken bekam. ( … )
    Bei den darauffolgenden Plünderungen verschwanden unermessliche Werte.
    Die Plünderung hatte zum Ziel, dem Feind zu nehmen, was er ganz persönlich für wertvoll hielt.
    Ähnlich ist es auch mit der Vergewaltigung – um den verhassten Feind
    (Anm.: Was haben die Deutschen wohl diesen Nord-Afrikanern an Hass-würdigem ZUVOR an-getan ?),
    an seiner empfindlichsten Stelle zu treffen, wird genau hier das Mittel der Schändung eingesetzt.

    Hinzu kommt hier noch ein anderes Motiv, nämlich dies, dass viele Marokkaner eine andere Einstellung zu Frauen haben als wir Europäer.

    Die Franzosen und die Marokkaner waren aber nicht die einzigen, die sich so verhielten.
    Es gab im Raum Freudenstadt eine ganze Anzahl polnischer Fremdarbeiter, die sich durch die Franzosen plötzlich befreit fühlten
    und sich nun ebenfalls das Recht nahmen, zu plündern und zu vergewaltigen. In Freudenstadt sind in jenen Tagen 600 Frauen vergewaltigt
    worden. Dies ist jedenfalls die offizielle Lesart des Krankenhauses, weil sich dort 600 Frauen zur Behandlung eingefunden haben.“ ( … )
    (Anm.: … und wie viele konnten oder wollten (= die sog. Dunkelziffer) sich auch nicht im Krankenhaus melden ?)

    „Wenn man nun davon ausgeht, dass einige Frauen sich überhaupt nicht zur Behandlung begeben haben und
    andere wiederum ihren Arzt oder ihre Hebamme vor Ort aufsuchten, so spricht dies dafür, dass die Dunkelziffer
    mit Sicherheit weit höher ist (…) Etwa 10% der vergewaltigten Frauen sind schwanger geworden.
    Ein Teil davon hat die Schwangerschaft abbrechen lassen, wiederum ein weiterer Teil hat die Kinder
    durch Fehlgeburt verloren und der vermutlich kleinste Teil hat die Schwangerschaft ausgetragen.“ ( … )

    In dem Buch „Die Zerstörung von Freudenstadt“ von Gerhard Hertel (Geiger-Verlag, Horb a. N., 3.Auflage 1995)
    wird auf den Seiten 65 – 87 der Vorwurf erhoben, dass die Brandstiftungen und die schlimmen Ausschreitungen gegen
    die wehrlose Bevölkerung unter den Augen der franz. Offiziere und Generäle stattfanden, ohne dass diese ein-schritten.

    Auf Vorhaltungen hörte man:
    „Das ist Krieg, Freudenstadt muss drei Tage brennen!“

    Auch sollen Franzosen vor den kommenden Nächten gewarnt haben.
    Das lässt auf planmäßige Mordbrennerei schließen, an der auch die berüchtigte Sondereinheit F.F.I. * Klick * mitgewirkt haben soll.
    Insgesamt wurden 649 Gebäude zerstört.

    70 Menschenleben waren zu beklagen.
    Darunter auch das von Karl S., der am 17.4.45 von farbigen Soldaten einen Genickschuss erhielt, als er Frauen schützen wollte.
    Oder das Schicksal von Sofie H., die in der Nacht zum 23.4. durch Kopfschuss starb, als sie ihre Kinder gegen Soldaten schützen wollte,
    oder der Tod der 20 jährigen Studentin Gertrud H., die noch am 28.11.45 von Marokkanern erwürgt wurde.

    Aufsehen erregte auch das Schicksal der schwer Verletzten, wie das einer jungen Ärztin, der ihre Mutter entgegen eilte, um sie zu warnen.
    Der verfolgende Soldat gab aus nächster Nähe mehrere Schüsse aus der Maschinenpistole auf das Mädchen ab.
    Auch die Sanitätssoldaten, die sie auf der Bahre weg trugen, wie auch andere Frauen in der Nähe, wurden beschossen.
    Der Tochter musste das Bein abgenommen werden.

    „Vergewaltigung war kein Privileg der Roten Armee“

    Professor Dr. Hans Peter Duerr:
    „In Bruchsal und Umgebung wurden schätzungsweise 30 bis 40 Prozent der Frauen und Mädchen Opfer französischer Armee-Angehöriger.“
    („Obszönität und Gewalt. Der Mythos vom Zivilisations-Prozess. Frankfurt, 1993)

    Colonel Charles Lindbergh, Amerikas Fliegerheld, berichtete in seinem Kriegstagebuch vom 23. Mai 1945
    von „dreitausend deutschen Mädchen und Frauen aus dem Raum Stuttgart“, die in Krankenhäusern behandelt
    worden seien, weil französische Kolonial-Soldaten aus dem Senegal sie vergewaltigt hatten.
    Lindbergh in seinem Kriegstagebuch vom 19. Mai 1945:
    „Daheim bringen unsere Zeitungen Artikel, wie wir die unterdrückten Länder und Völker ‚befreien‘.
    Hier verstehen unsere Soldaten unter dem Ausdruck ‚befreien‘ soviel wie sich Beute verschaffen.
    Alles, was man einer feindlichen Person abnimmt oder aus dem Haus trägt, wird der Sprache der GIs zufolge ‚befreit‘.
    Leicas werden ‚befreit‘, Waffen, Proviant, Kunstwerke, einfach alles. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigt hat, hat sie befreit.“

    Kurz nach dem Einrücken der französischen Truppen telegraphierte der amerikanische General Devers an den französischen General de Lattre:
    „Ich konnte gerade feststellen, dass die Lage in Stuttgart chaotisch ist: Vergewaltigungen können ungehindert geschehen.
    Güter, die für die Alliierten etwas bedeuten, werden geplündert und zerstört. Ihre Truppen sind überhaupt nicht mehr im Griff!“

    Unsere „Befreier“ – üble Marodeure und Schänder!

    Wir fragen die feiernden „Volksvertreter“ in Berlin und die pharisäerhaften Oberhirten der Kirchen:
    Wie tief seid ihr moralisch gesunken, wenn ihr angesichts der grauenvollen
    „Befreiung“ noch Dankbarkeit empfinden und mit den Siegern feiern könnt ?

    Wir wissen:
    „Geschichte ist die Lüge, auf die sich die Sieger geeinigt haben.“
    Wir können Vergangenes nicht ändern. Aber sollen wir es feige verdrängen ?

    Wir wollen Versöhnung im geeinten Europa.
    Aber müssen wir unser Gedächtnis löschen und deutsche Opfer verraten ?
    (Anm.: Nein, sich schuldig für andere ihre Verbrechen zu fühlen reicht jenen schon!)

    Quelle: FREUDENSTÄDTER LEIDENSTAGE * Klick-PDF *

    http://www.swg-hamburg.de/Geschichtspol … nstadt.pdf

  8. Beate schreibt:

    Immer wenn die Politiker auf Landes- und Bundesebene verzweifelt um „Obergrenzen“ für die Anzahl der „Flüchtlinge“, die man aufnehmen soll, bettelten, wurde aus Brüssel verlautbart: „keine Obergrenzen“, denn das widerspräche dem Schengenabkommen etc. Man sieht, wie sehr die Obersten in Brüssel gegen die Einheimischen in Europa sind. Auf den „Bilderberger“-Teilnehmerlisten der letzten Jahrzehnte findet man auffällig viele Leute der „Europäischen Kommission“. Von dort weht also der Wind… Tragisch ist nur, daß uns die „EG“ und dann die „EU“ aufgezwungen wurden.
    Daß die „EG“ und später die „EU“ in Brüssel ihren Sitz hat, ist kein Zufall. Damit wollte man den Deutschen zeigen, daß der kürzeste Weg nach Frankreich für sie jetzt versperrt ist. Diejenigen, die immer schon gegen die Deutschen waren, sind gegen alle einheimischen Europäer, wie man jetzt sehen kann.

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