Die Hölle auf Erden wäre uns gewiß

L´enfer sur terre serait certain à nous
The hell on earth would be certain us

Schon mehrmals versuchten Heerscharen aus dem Morgenland das vielbegehrte, damals noch lendenstarke Abendland einzunehmen Doch jedes Mal stellten sich die Europäer dem Kampfe. Anders die heute führende politische Elite, sie hisst bereits die weiße Fahne, ehe der Gegner überhaupt einen Schuß abgegeben hat. Dies wird noch als ein besonders beschämendes Ereignis in die europäische Geschichte eingehen.

Nun ist aber das Ganze ein wenig aus dem Ruder gelaufen, und dazu macht sich auch noch erheblicher Widerstand bemerkbar. Also wird das Tempo etwas gedrosselt, der, nach Meinung des syrischen Priesters Toutic Eid, „von einigen Ländern“ finanzierte Flüchtlingsstrom verlangsamt sich daher etwas, und es wird versucht, mit Placebo-Maßnahmen das Volk zu beruhigen, ohne aber vom vorgegebenen Ziel abzuweichen. Welches könnte dieses wohl sein?

Nimmt man verschiedene Aussagen und Bestrebungen der Vergangenheit wie der Gegenwart als Ausgangspunkt eigener Überlegungen, so kommt, wie immer man es auch wenden will, eine Weltregierung dabei heraus, natürlich eine von oben verordnete. Schon mit dem Gründungsakt der UNO wurde ein erster Schritt dahin gesetzt. Internationale Organisationen, Konferenzen und globale Maßnahmen, etwa das Klima betreffend, deuten ebenfalls in diese Richtung.

Nicht zufällig wurde mit Deutschland eine willfährige Lokomotive dazu ausersehen, dieses große Projekt erst einmal auf kleinerer, eben europäischer Ebene voranzubringen. So hieß es bei den Beratungen zum Grundgesetz denn auch: „Dabei waren sich die Beteiligten einig, daß der Weg zu einer Weltregierung über ein geeintes Europa erfolgen werde müssen“ (Prof. Frank Schorkopf)

In Brüssel wird derweil schon einmal geübt: Zentralisierung, Intransparenz, autoritäres Verordnen, Einschränkung der nationalen Selbstbestimmung wie auch der Meinungsfreiheit, Sprachregelung u. v. a. m. gehören bereits zum politischen Tagesgeschäft. Die erträumte Weltautorität, die einmal nachfolgen soll, darf das Ganze dann auf die Spitze treiben. Und wird sie auch müssen, um sich zu behaupten.

Noch sind wir nicht so weit, noch sind dazu ein paar kleine heiße Kriege nötig, und noch muß eine spezielle Vorarbeit geleistet werden. Auch wenn Angela M. beim jüngsten Probegalopp einiges in die Hose gegangen sein dürfte, ihre exotischen Jungs sind vorerst nicht aufzuhalten, will man ja auch nicht. Ich weiß schon, diese werden unsere Renten sichern und Europa auf die Überholspur bringen. Kommen werden aber unruhige Zeiten und Chaos. Auch gut, heißt es anderswo, denn dann schlägt die Stunde der Macher.

Ist man mit dem globalen Ordnen dann erfolgreich, wird man das bisher gültige gemeinsame Werte-, Bezugs- und Orientierungssystem einer Großgruppe durch etwas ganz Neues zu ersetzen versuchen, eine Art Überkultur globaler Dimension. In dieser soll es Fremdes nicht mehr geben, auch keine Blutsbande oder Bodenhaftung. Dafür würde man jede Menge nebeneinander bestehender kultureller Formen anbieten, die dank weltweiter Vernetzung jedem zur Verfügung stünden. Entwurzelt und von traditionellen Bindungen abgekoppelt, könnte sich dann jeder eine ihm zusagende Identität aneignen. Symbole, Werte und Kulturstandards wären nach Belieben verfügbar.

Und so wird uns das Neue heute schon vorgegaukelt: Eine Welt voller Frieden und Würde, eine Weltreligion, eine neidlose Weltwirtschaft, ein gütiger Weltgeist und weiß Gott noch was. Nicht nur in der Vorstellung des UN-Generalsekretärs, wohl auch in der Angela Merkels. Als ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda kann sie- im Sinne des Paradieses der Werktätigen – jetzt schon wertvolle Erfahrung beisteuern. Die Hölle auf Erden wäre uns damit einmal gewiß.

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8 Antworten zu Die Hölle auf Erden wäre uns gewiß

  1. ferkel schreibt:

    Ist Frau Merkel noch zurechnungsfähig? Ich denke nein. Sie muss schnellstens zum Psychiater
    Weg mit dieser unberechenbaren Person.

  2. Karlo schreibt:

    Der prominente US-Radio-Kommentator und Buchautor Michael Savage soll sich über Merkel und deren Politik so geäußert haben: Es sei bereits High Noon und Zeit, daß dieses Monster abtritt. Frau Merkel sollte vor ein internationales Strafgericht gebracht werden, denn die offensichtliche Zerstörung einer Nation sei dfefinitiv ein Kriegsverbrechen.. Die Auslöschung einer Nation sei ein Nazi-Verbrechen, so Savage.

  3. Henriette schreibt:

    Merkel wurde von den „Bilderbergern“ ausgewählt und an die Macht gebracht. Das erklärt alles!

  4. Henriette schreibt:

    Angeblich sind die meisten Flüchtlinge gar nicht aus Syrien, sondern aus Afghanistan (junge Frauen werden gesteinigt, öffentliche Hinrichtungen usw.), Irak und Nordafrika. Viele geben sich nur als Syrer aus, nachdem sie ihre Pässe weggeworfen haben! Auch Schwarzafrikaner geben sich als Syrer aus und werden als solche anerkannt! Es wird also wieder einmal ständig gelogen, was nur möglich ist unter Mitwirkung vieler.
    In erster Linie werden Moslems nach Europa gebracht. Christliche Schwarze werden z.B., selbst wenn sie herkommen, abgewiesen. Man bringt also möglichst solche (Moslems und Schwarze) nach Europa, die am allerwenigsten zu den Einheimischen passen. Nur so können die gewünschten Konflikte herbeigeführt und die Einheimischen vertrieben werden. Hinter dieser Methode steckt die dazugehörende Absicht.

  5. Waltraut Kupf schreibt:

    Kürzlich besuchten mein Mann und ich Weimar, nicht ohne einige Wehmut über die Ausmerzung Schillers aus den Lehrplänen und das lautstarke Kratzen am Bild Goethes (Fack ju Göthe, gar nicht mal so übel, was dieser Reclam geschrieben hat). Die Hotelbetreiberin sagte, sie sei noch nie in Wien gewesen, worauf ich meinte, sie würde sich wundern, über weite Strecken kein deutsches Wort mehr zu hören. Sie sagte, 90 Prozent der Bevölkerung hätten eine Meinung, die man nicht äußern dürfe, da man dann ja sofort als rechtsextrem abgestempelt wäre. Ich erwiderte, dort liege das Problem, nämlich in der Bereitschaft der Leute, sich einschüchtern zu lassen. Es müsse endlich begonnen werden, die Meinung der Mehrheitsbevölkerung auch zu artikulieren. Haben wir denn nun eigentlich eine „Demo“kratie oder nicht? Man (aber wer ist das?) hat Demokratie „uminterpretiert“, wie das so schön heißt. Dieser Etikettenschwindel sollte nicht unwidersprochen bleiben. Etwas mehr Mut, und die Stimmung kippt in eine wünschenswertere Richtung.

    • marlene schreibt:

      Genau so ist es!
      Wird die Stimme der Mehrheit immer wieder und vermehrt artikuliert, kippt die Stimmung noch rascher als man denkt.

  6. Karlo schreibt:

    Das könnte auch unseren Leuten bevorstehen, raus aus der Wohnung, rein ins Zelt. Umgekehrt aber läufts für die Asylanten. In Italien vorerst: https://www.youtube.com/watch?v=aEjQ-4OfV0s

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