Berlin – Epizentrum des organisierten Wahnsinns

Berlin – l´épicentre de la folie organisée
Berlin – epicentre of the organised insanity

Man müsse sich „auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“, hatte neulich der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz erklärt. Das hatte gewirkt, und wie! Pandora Merkel, zwar ohne den holdseligen Liebreiz des Originals, aber anscheinend in gutem Einvernehmen mit den wahren Flüchtlingsproduzenten, spornte es mächtig dazu an, ihr alle möglichen Übel verheißendes Mäulchen weitestmöglich zu öffnen.

Dabei darf die Dame bei ihrem Willkommen-Unternehmen mit der Unterstützung ihres österreichischen Fahrdienstleiters rechnen, derselbe im Falle des ungarischen Umgangs mit Flüchtlingen an „die dunkelste Zeit unseres Kontinents“ erinnert wird. Da schau her, ein Holocaust-Verharmloser. Haben die beiden Luftikusse ihr jeweiliges Volk schon einmal gefragt, ob es durchmischt werden möchte?

Und lustig geht es anderswo weiter: Europa müsse die Tore weiter öffnen, schreibt da ein Klugscheißer im Standard. Nicht ganz nebenbei mit dem hinterlistigen Hinweis, „damit keine toten Kinder mehr an die Mittelmeerküste gespült werden“. Würden denn nicht willige Dienste trotzdem dafür sorgen, daß die wenigen noch sperrigen Tore noch mehr moralischem und sonstigem Druck ausgesetzt werden? Und sollen bald alle Asyllager die Erfahrungen etwa der Gießener Erstaufnahmeeinrichtung machen, wo angeblich, laut Offenen Brief einer Wohlfahrtseinrichtung, Frauen und Kinder von Asylanten vergewaltigt werden? Dabei kündigt sich das Verhängnis da und dort schon beim Grenzübertritt an. Nicht nur am Balkan.

So soll der polnische Blogger Kamil Bulonis einigermaßen empört und deftig berichtet haben:
Vor etwa anderthalb Stunden habe ich zwischen Italien und Österreich (auf der Staatsstraße 621 Richtung Nationalpark Hohe Tauern) mit eigenen Augen die riesigen Immigrantenhorden gesehen… Trotz aller Solidarität, die ich mit Menschen empfinde, die in einer schwierigen Situation sind, muß ich sagen, daß das, was ich gesehen habe, Schrecken einflößt … Diese riesige Menge – ich bedaure, das so schreiben zu müssen – ist von absolut grausamer Wildheit … Vulgäre Worte, Flaschenwürfe, Schreie: „Wir wollen nach Deutschland“ – Ist Deutschland heute ein Paradies? Ich habe gesehen, wie sie das Auto einer alten Dame eingekreist haben, die Dame an den Haaren aus dem Auto gezerrt haben und mit ihrem Auto wegfahren wollten. Sie versuchten, den Bus, in dem ich mich mit meiner Gruppe befand, hin- und her zu wippen. Sie bewarfen uns mit Scheiße, schlugen mit aller Kraft gegen die Tür, damit der Fahrer ihnen öffnen sollte, sie spuckten auf die Busfenster … Nun frage ich: mit welchem Ziel? Wie sollen diese Wilden sich in Deutschland assimilieren?

Man kann es kaum glauben, aber nach dem was ich schon gehört und gesehen habe, halte ich die Schilderung dennoch für durchaus glaubwürdig. Doch allem Asylwahnsinn und seinen bereits sichtbaren Folgen zum Trotz hat sich (neben Merkel und anderen) auch der sattsam bekannte Herr Juncker in aller Immigrationsfreundlichkeit mit einladender Geste aus seinem Wolkenkuckucksheim gemeldet, um den Völkern Europas endgültig den Fehdehandschuh hinzuwerfen: Europa „müsse“ ein Einwanderungskontinent werden, so das Ergebnis seines tagelangen, aber gewiß feucht-lukrativen Nachdenkens.

Aber ist Herrn Junckers Traum nicht längst Realität, zumindest im Westen, der unfolgsame Osten sträubt sich noch. Friseure, Bauarbeiter und Sozialhilfeempfänger habe man genug, heißt es dort. Zum Glück ist der Präsident des deutschen Arbeitgeberverbandes brennend an solchem Fachpersonal interessiert.

Ja und dann diese bösen Ungarn, die schon einmal blöderweise die Türken aufgehalten, aber dafür einen hohen Preis bezahlt haben. In Wien und westlich davon hat man dies schon vergessen, dort empfiehlt die politische Elite heute ein bevölkerungs- und gesellschaftspolitisches Harakiri aus dem sie selbst ungeschoren davonzukommen hoffen. Der Durchschnittseuropäer aber möge sich, bitte sehr, doch in das Fremde integrieren statt den Freiheitshelden zu spielen. Nachdem man immerhin über Jahrzehnte die dafür günstigsten gesellschaftspolitischen und atmosphärischen Voraussetzungen und die nötigen Sanktionsmittel für störrische Eingeborene geschaffen hat.

Damit aber der ganze Umwälzungszauber nicht gar so drastisch aussieht oder zu früh dramatisch ausfällt, wird die Sache zeitlich und mengenmäßig etwas gestreckt. Dabei werden negative Begleiterscheinungen selbstverständlich ausgeblendet. Ob das reicht, um die Masse vom geplanten Endziel abzulenken und nebenbei TTIP oder Nato-Säbelrasseln vergessen zu lassen?

Gleichzeitig versucht man mit viel Aufwand die Hoffnung auf eine wenn auch ferne Bewältigung des Flüchtlingsdramas zu wecken. Was aber partout nicht das Ende der Einwanderungswelle bedeuten soll. Zwar möchte man jetzt in Syrien direkt intervenieren, aber vorerst müssen den IS- Schlächtern noch einige  niedliche Waffen geliefert werden. Nicht zuletzt will man  jetzt auch die Fluchtrouten in Afrika dicht machen, aber vorher sollen noch ein paar Millionen hungriger Mäuler durchgeschleust werden. Man wird dabei auf seine Deutschen zählen können.

Soll man denn nicht dem Helfersyndrom eines an Selbstwertgefühl leidenden Volkes volle Befriedigung zuteil werden lassen? Das Mitleid mit dem ungeliebten Partner ist beinahe greifbar. Unsereins hingegen macht es betroffen, daß das Epizentrum eines irrational anmutenden pseudohumanistischen Deklamierens und Tuns ausgerechnet im einst so zu Recht genannten Land der Denker und Dichter angesiedelt ist.

Ein Land – heute angeführt von doppelzüngigen Politikern und in deren Gefolge eitle Selbstdarsteller und Heuchler, die auf die eine oder andere Weise einen Kollateralnutzen lukrieren dürfen, natürlich ohne Verantwortung übernehmen zu müssen – am Rande des Abgrunds. Daß die Flüchtlinge in einem geostrategischen Spiel als Waffe eingesetzt werden, stört die mitspielenden Moralinsauren überhaupt nicht.

Allerdings jenseits deutschsprachiger Grenzen denkt man gelegentlich schon anders, weiter jedenfalls. In einer CBN-News-Sendung wurde die Frage gestellt, was aus Europa bloß werden soll, wenn die Invasion nicht gestoppt wird. Ob sich in Berlin oder in Wien schon jemand Gedanken darüber gemacht hat? frage ich mich. Im fernen Riad anscheinend schon: Man möchte als erstes für die Flüchtlinge 200 Moscheen bauen. Nicht in Saudi-Arabien natürlich. Besonders fürsorglich zeigt sich auch der Islamische Staat: Zu unser aller Seligkeit soll er bereits 4.000 hochqualifizierte Experten eingeschleust haben. Bravo, ihr Merkels und Gabriels! Man wird es zu danken wissen.

Schon äußert man sich selbst beim französischen Nachbarn besorgt. Dort heißt es: Sollen wir anderen Europäer uns von einem neurotischen Land führen lassen, das militärisch besetzt ist und strategisch von Washington gelenkt wird? Müssen unsere Kinder eines Tages dafür bezahlen, weil kleinbürgerliche Deutsche wegen ihrer Geschichte ihre Komplexe nicht loswerden? Kann man doch nachvollziehen, oder? Von Sinnen sei Deutschland, diagnostizierte bekanntlich bereits Akif Pirinçci Und der deutsche Blogger Uli Gellerman glaubt, jedoch in einem anderen Zusammenhang, Merkel sei irre. Nur sie?

Jetzt setzte der englische Politologe Anthony Glees wie zur Bestätigung noch eines drauf: Die Deutschen hätten den Verstand verloren, stimmt er in den Chor besorgter Europäer ein. Aber doch nicht alle Deutschen? Ich denke nicht, daher wäre ja eigentlich weder Resignation noch Panik landesweit angebracht. Es wäre jetzt nur etwas weniger neudeutsches Duckmäusertum gefragt. Mehr nationales Rückgrat eher schon.Und dann stellt sich ja noch immer die Frage, was tun? Da scheint es sich zu spießen. Hat sich vielleicht ein eingewanderter Spaltpilz in den deutschen, auch österreichischen Gehirnen eingenistet oder wurde den Besatzungssopfern auch der Orientierungssinn geraubt?

Angesichts der prekären Lage mag es viele idealistisch Gesinnte bekümmern, wie wenig sich „Deutsches“ tut, wie wenig man auch bereit ist, von hinderlichen Dogmen und Gewohnheiten oder Vorurteilen abzusehen, damit das einigende und einst viel beschworene Ganze wieder in den Vordergrund rücken könne. Selbst von Seite etablierter rechtspopulistischer Parteien, die inhaltlich und organisatorisch halbwegs dazu in der Lage wären, kommt kein wirklich überzeugender, mitreißender Anstoß in dieser Hinsicht. Warum eigentlich? Äußerer Bedingungen wegen oder doch auch weil inzwischen Parteiegoismus und selbstverschuldete Abhängigkeiten es nicht zulassen?

Während also die regierende politische Klasse unermüdlich an ihrem Zerstörungswerk festhält, Salafisten und Dschihadisten ihrerseits emsig dem gleichen Ziel zuarbeiten, verlassen sich viele patriotische, auch nationalgesinnte außerparlamentarische Vereine und Einzelpersonen auf „ihre“ vom System längst akzeptierte oder inhalierte Partei, die aber anscheinend hauptsächlich den Zweck erfüllt, eben diese Kräfte zu sammeln, damit diese sich nicht abseits der Systemparteien als revolutionäre Alternative formieren können.

Also noch einmal die Frage: was tun? Wenn wir diese auf die organisierte Invasion fremder „Eroberer“ vorerst einmal beschränken wollen, so könnte man den Vorschlägen von Wolfgang Caspart in der Zur Zeit (37/15) durchaus einiges abgewinnen. Sein in sechs Phasen gegliederter Plan sieht so aus: 1. Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung. 2. Abschiebung der Illegalen und Kriminellen. 3. Erschwerung der Zuwanderung. 4. Rückführung der arbeitslosen Fremden. 5:Wiederherstellung des Rotationssystems und des Saisoniersystems. Überprüfung der Arbeitsbewilligungen und der Verleihungen der Staatsbürgerschaft.

Wie gesagt, daß sind Vorschläge, die vom Autor zwar weiter ausgeführt, hier aber nur als Überschriften Berücksichtigung finden. Man sollte sich aber schon bewußt sein, daß diese und über dieses Thema hinausgehende weitere Forderungen nationaler Natur in dieser EU keine Chance auf Verwirklichung haben. Und bloß eine Reform der EU würde wieder nur zum Vorteil der jetzigen Kolonialverwalter und deren fürstlichen Herren gelingen.

Wer jetzt immer noch glaubt, mit einer der etablierten konzessionierten Parteien eine grundlegende Veränderung unseres Sklavendaseins herbeiführen zu können, gibt sich einer Illusion hin. Doch die Zeit drängt und längst ist bitterer Ernst angesagt. Denn eine unterjochte Nation kann eines Tages nur einen anderen Unterdrücker bekommen, wenn sie sich nicht rechtzeitig vom aktuellen befreit.

Eine  Anmerkung: In Südafrika wurde ein Vorfahr des idealen Politikers entdeckt: Dieser konnte gut klettern (nach oben) und hatte das Hirn von der Größe einer Orange.

Schließlich noch eine Berichtigung: Wolfgang Schimank, zuletzt mit einem Beitrag vertreten, ist nicht Dozent, sondern Ingenieur.

Zum Thema

Fluchtziel Deutschland

Syrische Zeitzeugin
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Parallelwelten

Neue (Un-)Ordnung

Ursache der heutigen Konflikte

Dr. Proebstl spricht Klartext


Invasoren

Instrumentalisierte Kriegsführung

Mit Vollgas in den Untergang

Zuletzt noch ein von ungarischer Seite übermittelter Anhang:

Der ungarische Standpunkt und Anmerkungen zur Flüchtlingsproblematik
Nach Ungarn kamen heuer bis Ende August 154.000 Asylwerber, etwa 140.000 haben Asylantrag gestellt. Der Zuwachs war sprunghaft – 2012: 2.000, 2013: 19.000, 2014: 30.000.Damit gilt Land – gemessen an Bevölkerungszahl- als meist belasteter Mitgliedstaat der EU.

Monatelang versuchte die ungarische Regierung vergebens, die europäischen Partner auf die Flüchtlingswelle durch die Balkanroute aufmerksam zu machen. Deswegen war sie gezwungen, selbst zu agieren und eine provisorische Sperre zu errichten. Diese – wie auch die Kommission oder z.B. Bundeskanzler Faymann festgestellt hat – steht im Einklang mit dem EU-Recht.

Mit der Sperre erzielt man nicht, die Flüchtlinge von einem Asylantrag abzuhalten, sondern diesen unter geordneten Umständen abzuwickeln. Neben der Sperre funktionieren nämlich nach wie vor die Grenzübergänge – diese werden sogar erweitert -, die auch die Asylwerber in Anspruch nehmen können (sollen).

Die ungarischen Behörden haltendie Schengen-Regelungenein. Sie registrieren die Migranten, wobei die große Mehrheit schon früher in anderen Mitgliedstaatendas Gebiet der EUbetreten hat – dort aber ohne Registrierung.

Die Behörden gehen auch im weiteren Verlauf im Einklang mit den europäischen Vorschriften vor.Sie sichern für die Asylwerber während des Verfahrens Unterkunft, Essen, Sanitäreinrichtungen, medizinische Versorgung in den für sie bestimmten Asylzentren. Minderjährige werden eingeschult. Wegen des plötzlichen Zuwachses der Anzahl der Asylwerber kann es bei der Versorgung zu Engpässen kommen.Tausende Mitarbeiter der Asylbehörden leisten jedoch enorme Arbeit um geeignete Konditionen zu sichern.

Das reibungslose Asylverfahren benötigt jedoch auch die Kooperation der Asylwerber Sie sollen bei der Registrierung mitwirken und die bestimmten Asylzentren aufsuchen, um eine entsprechende Versorgung zu erhalten. Meistens war es auch der Fall bis zu den letzten Wochen. Seitdem aber die Migranten gewisse Äußerungen der Berliner Regierung falsch interpretiert haben und zugleich von Schleppern dazu ermuntert sind, weigern immer mehr diese Zusammenarbeit.

Das führte auch beim Ostbahnhof zu einer kaum behandelbaren Situation und beim Marsch der Migranten auf der M1-Autobahn zu einer Notlage, wo die Sicherheit der betroffenen Personen und des Verkehrs eine einmalige Maßnahme – Beförderung zur Grenze mit Bussen – benötigte. Nach der Wiederherstellung des Normalzustands gelten gleichwohl die Dublin-Regelungen nach wie vor.

Die ungarische Polizei tut alles, diese äußerst gespannten Situationen fachgerecht und nüchtern zu behandeln. Falls des Widerstands der Asylwerber – denn sie z.B. ausschließlich nur Deutschland als Zielland sich vorstellen können – ist es jedoch äußerst schwierig. Dass diese Einstellung per absurdum sogar in Deutschland zu einer Pattsituation führen kann, zeigt der folgende Artikel:
http://www.shz.de/schleswig-holstein/panorama/nach-protesten-fluechtlinge-duerfen-von-luebeck-nach-daenemark-weiterreisen-id10658176.html
Die Anstrengungen der Polizei hat selbst Vincent Cochetel, Europa-Direktor des UNHCR anerkannt. In Ungarn sei die Situation bei der Aufnahme von Flüchtlingen zurzeit zwar problematisch, die ungarische Polizei leiste aber insgesamt gute Arbeit – sagte er, wobei auch auf die Notwendigkeit der Verbesserung der Bedingungen der ankommenden Menschen hingewiesen hat.

Unseres Erachtens trägt in dieser Situation die Presse selbst eine besondere Verantwortung, was die korrekte Berichterstattung betrifft. Eine verzerrte Darstellung kommt nämlich auch den Schleppern zugute, die solche leicht ausnutzen können. Dazu eine Aufzeichnung über den Fall, der durch ausgeschnittene Fotos vielerorts falsch als polizeilicher Gewaltakt eingestellt wurde:

Wir legen einen besonderen Wert auf die Bekämpfung der Schlepperei. Heuer wurden bisher mehr als 800 Schlepper in Ungarn verhaftet. In diesem Sinne hat man jüngst die einschlägige Regelung verschärft, die Sanktionen erhöht. Auch in diesem Bereich arbeitenwir mit den österreichischen Behörden besonders eng zusammen.

Ungarn ist für eine gemeinsame europäische Lösung, da diese Problematik allein kein Land bewältigen kann. In diesem Sinne bereiten wir in Budapest eine Konferenz im Oktober mit der Teilnahme von Außen- und Innenminister der EU- und Balkanstaaten vor.

Wir sind der Auffassung, dass erstens die EU-Außengrenzen effektiv kontrolliert werden sollen. Dazu trägt man auch mit der Sperre und zusätzlichen Maßnahmen bei, die dadurch nicht nur der Sicherheit der eigenen Bevölkerung (übrigens auch ein legitimes Ziel), sondern auch der Verteidigung Europas dienen. Der Schutz der Außengrenze ist auch im Schengen-Abkommen explizit vorgeschrieben.

Man sollzwischen Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsmigranten unterscheiden. Erstere sollen wir empfangen und beschützen, Letztere können wir jedoch nicht aufnehmen. Gerade deswegen sind verstärkte Kontrollen und geordnete Verfahren unabdingbar, damit man die betroffenen Personen einzeln identifizieren und beurteilen kann.

Die ungarische Regierung ist überzeugt, dass die derzeitige Krise in erster Linie durch die Unterstützung der Herkunftsländer zu bewältigen ist. Das setzt vonseiten der EU eine verstärkte Entwicklungspolitik, bzw. enge Kooperation mit diesen Staaten voraus.

Rasch sind Anlaufstellen in Griechenland und Italien zu errichten, um die aktuellen Strömungen kontrolliert zu behandeln. Ähnliche Hotspots sind unseres Erachtens in Ungarn nicht begründet, da diese „am Eintrittspunkt“ der EU nötig sind.

In all diesen Punkten ist auch die Bundesregierung der gleichen Auffassung. Wir lehnen jedoch eine verpflichtende Quote auf europäischer Ebene ab, da es momentan eine zusätzliche Sogwirkung für die Migranten ausübt. Zugleich kann niemand garantieren, dass Asylwerber – innerhalb der Schengen-Zone – in den für Sie bestimmten Ländern bleiben. Wenn es gelingt, die aktuelle Strömung aufzuhalten, können Lösungsansätze über eine faire Verteilung diskutiert werden.

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11 Antworten zu Berlin – Epizentrum des organisierten Wahnsinns

  1. alexandrabader schreibt:

    Jede Stimme ist sehr wichtig, niemand muss mit allem einverstanden sein, was ein anderer sagt; denn es geht dsrum zu zeigen, dass WIR, das Volk in seiner ganzen Bandbreite dagegen sind und durchschauen, was hier abgeht.

    Es ist notwendig, die stark emotionalisierten „Helfer“ runterzubringen von ihrem Trip, die ja in ihr eigenes Unglück rennen. Denn hier kommen Geheimdienstmethoden zur Anwendung, mit denen man – dank gefügiger Medien, Personen auf der Payroll, aber vor allem Naiven, die sich instrumentalisieren lassen – dafür sorgt, dass einer ganz anderen Agenda zum Durchbruch verholfen wird. Es werden vollendete Tatsachen geschaffen, die man nicht wieder rückgängig machen kann, wenn man erkennt, was man sich in Wahrheit eingehandelt hat.

    Es geht nicht um „Hilfe für Schutzbedürftige“, sondern um „Hilfe für die USA bei Destabilisierung“; zumal ja Frauen und Kinder auch nur unter anderem vorkommen. Wer lässt denn schon die Familie und Angehörige zurück und „flieht“ als junger Mann? Eben. Wobei es G. Wisnewski besonders krass sieht:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/migrationswaffe-der-genialste-krieg-aller-zeiten.html

    Die Mechanismen, mit denen die Bevölkerung beeinflusst wird, stelle ich hier dar und nehme einen beliebten Slogan (no border, no nation) als Titel: http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8884425/No-Border-No-Nation-

    Es ist wichtig, Appelle zur Vernunft wie jenen von Vaclav Klaus zu verbreiten: http://www.klaus.cz/deutsche-seiten/

    Ich weise z.B. hier auf ihn hin: http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8889213/Da-kann-ja-jeder-kommen-

    – Titel deshalb, weil Einheimische, die unglaubliche Schikanen und Menschenrechtsverletzungen erleben, mit weiteren Tritten und Schlägen unter dem Motto „da kann ja ein jeder kommen“ bei Ministerien und Behörden abgespeist werden; hingegen heisst es jetzt bei unidentifizierten Fremden, denen wir NICHTS SCHULDEN und ZU NICHTS VERPFLICHTET SIND, dass „jeder kommen kann“ und mit allem überhäuft wird.

    Weil ich nicht auf NATO-Linie bin (die auch dadurch zum Ausdruck kommt, dass Faymann auf Orban losgeht, weil dieser seinen Eid auf Ungarn ernstnimmmt), werde ich mit allen (rechtswidrigen) Mitteln fertiggemacht; dabei spielt auch die Erste Bank mit, da ich am 7. Oktober aus meiner Wohnung delogiert werde; die Bank macht auch dabei mit, mir den Zugang zu meinem Konto (widerrechtlich) zu verweigern.

    Und was schreibt der „Kurier“ heute? Banken sollen als Unterkünfte für Flüchtlinge dienen! Und ich soll unter der Brücke schlafen, weil ich dagegen auftrete, dass Menschen getötet und vertrieben werden. Im Übrigen hat das mit den Banken den Charakter, Unbekannte in Kasernen unterzubringen (Gefahr für Sicherheit und öff, Ordnung).

    Bitte teilt meine Artikel, weist auf meine Seite hin, und unterstützt mich, wenn ihr könnt – ich lebe (noch) in Wien.

  2. Karl schreibt:

    1992 marschierte Siegmar Gabriel unter dem Motto „Liebe Ausländer, bitte laßt uns mit „den“ Deutschen nicht allein“.an der Spitze einer Demo. Heute ist er Vizekanzler. Wäre wohl in keinem anderen Land der Welt vorstellbar.

  3. Bernhard schreibt:

    Wenn 10.000 Flüchtlinge täglich nach Österreich einströmen, müssen die ja zuerst von der Türkei über den Balkan kommen.

    Jetzt ist sogar die ÖBB mit diesen Massen überfordert.

    WIE SIND DIE DANN ALSO AN DIE ÖSTERREICHISCHE GRENZE GEKOMMEN? Sind die alle mit dem Orient-Expreß 2. Klasse aus Istanbul angereist? Oder sind die geflogen? Oder gar von der NATO herbeigeschafft worden? Oder hat die Scotty herbeigebeamt?

    Rätsel über Rätsel…

  4. Karamba schreibt:

    Auf Kreta wurde ein Container, der für Flüchtlinge bestimmt war, voll mit Waffen entdeckt. Jetzt müßte wohl der Dümmste endlich kapieren, was uns noch blühen könnte. Siehe Video:

  5. Beate schreibt:

    Derselbe Wahnsinn läuft schon seit einigen Jahrtausenden. Das meiste davon weiß man gar nicht. Die Bibel (eine Anleitung zur Vernichtung der alteingesessenen Völker der Erde) wird so lange Wort für Wort umgesetzt, bis das neue kommunistische „Weltreich“ des Kriegsgottes (zur Irreführung als „Gott“ bezeichnet) errichtet ist. Die Kriegerischen sind erdfremd (sie bezeichnen sich auch selbst so!), auch wenn sie mittlerweile seit einigen Jahrtausenden auf der Erde leben. Sie hassen alles Einheimische, deshalb wird alles schrittweise ausgelöscht.

    Mit Kriegen und Bürgerkriegen sollen sich die Völker und Nationen gegenseitig auslöschen. „Religiös“ verwirrte und aufgehetzte Menschen machen das besonders gründlich. Eine von vielen ähnlichen Bibelstellen: Ps. 44,3: „Mit deinem (= Kriegsgott gemeint) Arme hast du Gojimvölker ausgetrieben, dann pflanztest du andere ein und riebst Nationen auf und breitetest andere aus.“

    Drei „Weltkriege“ sind seit dem 19. Jh. (od. noch früher?) geplant, zwei hatten wir schon. Angeblich war für 1992 eine schwere Katastrophe (Atom- od.ä.) in Mitteleuropa geplant, die dann doch nicht umgesetzt werden konnte. Vielleicht schaffen wir es, auch die nächste(n) abzuwehren.

  6. Corinna schreibt:

    Auch ganz nett: Asylanten verwüsten Paris

  7. Karolus schreibt:

    Inzwischen in ganz Westeuropa ein Multikulti-Chaos, vor dem Politiker wie Nigel Farage warnen. Aber natürlich ist dann jeder gleich ein Rechtsextremer, wenn er darauf aufmerksam macht.

  8. Pingback: Der Große Austausch – 8 | Kreidfeuer

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