Erziehung und Fürsorge in schwierigen Zeiten

Education et assistance aux temps difficiles                                                             Education and care in difficult times

Dieses Mal zwei Gastkommentare aus dem besetzten Deutschland, die inhaltlich durchaus miteinander etwas zu tun haben. Erziehung und Bildung bestimmen doch sehr wesentlich ob und wie stark Fürsorge für die eigene Familie wie für das eigene Volk oder Empathie für den anderen derselben Art Art ausgeprägt ist. Erziehung und Fürsorge,  zwei aktuelle Themen angesichts aktueller Fernstenliebe bis hin zu ebenso aktuellem Antideutschtum.

Rudolf Hänsel*

Erziehung in einer verunsicherten Gesellschaft –
Der Jugend Halt und Orientierung geben

Kinder aufzuziehen und in das Leben einzuführen – das ist seit jeher eine anspruchsvolle Aufgabe. Doch seit einigen Jahren stehen Eltern, Erzieherinnen und Lehrpersonen vor einer Herkulesaufgabe, die unser aller Aufmerksamkeit und Solidarität verdient. Ein lang anhaltendes Zeitalter der Sicherheit im Nachkriegs-Deutschland geht zu Ende. Kennzeichen der bisherigen gesellschaftlichen Verhältnisse waren ein scheinbar grenzenloses wirtschaftliches Wachstum, anhaltende politische Stabilität und wirksame wohlfahrtsstaatliche Garantien. Nun erleben wir eine grundlegende Veränderung des politischen Systems und der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung. Das führt zu einer tiefgreifenden Verunsicherung in unserer Gesellschaft mit Auswirkungen auch auf die Erziehung.

Ursachen zunehmender Verunsicherung

Ursache der zunehmenden Verunsicherung sind vielfältige und widersprüchliche Phänomene und Konstellationen: Hunderttausende Flüchtlinge strömen seit Jahresbeginn aufgrund weltweiter Kriege oder wirtschaftlicher Not in unser Land, und diese unkontrollierte Masseneinwanderung wird zu einer Destabilisierung unseres politischen Systems und zu sozialen Unruhen führen. Sorgen und Ängste der Bürger werden von den Politikern nicht ernst genommen und als Ausländerfeindlichkeit abgetan. Unsere Kinder treffen zum Schuljahresbeginn ohne Vorbereitung mit Altersgenossen aus fremden Kulturbereichen zusammen und müssen mit ihnen zu Recht kommen.

Verunsicherung löst auch der wirtschaftliche Niedergang der süd- und südosteuropäischen Nachbarländer aus, der zu extremer Verarmung der Unter- und Mittelschicht, zu Krankheit und seelischem Leid sowie zu hoher Jugendarbeitslosigkeit führt. Dadurch kommen auch in unserem Land Ängste vor Verarmung auf. Bereits heute ist ja das Kinderkriegen für viele Familien – insbesondere für alleinerziehende Mütter – ein Armutsrisiko. Hinzu kommen Sorgen vor einem eventuell bevorstehenden Zusammenbruch des Weltwirtschaftssystems und damit vor einer weiteren Vernichtung unserer persönlichen Ersparnisse. Der Wirtschaftskrieg des Westens gegen Russland und China sowie die enorme Aufrüstung der USA-NATO schüren zudem Ängste vor einer größeren kriegerischen Auseinandersetzung der Großmächte.

Zu nennen wären weitere Herausforderungen, die bereits seit längerem vielen Eltern wie Erzieher/innen den Schlaf raubenwie zum Beispiel die Frühsexualisierung unserer Kinder in den Schulen, die „Pornographisierung des Alltags“ als eine gezielte Desorientierung der Jugend, die zu häufige Nutzung digitaler Medien, die die geistige Leistungsfähigkeit unserer Kinder vermindert, die Manipulation unserer Jugend durch die Massenmedien sowie der anhaltende Alkohol- und Drogenmissbrauch, der die kreativsten Köpfe vergiftet.

Erziehung als Herausforderung und Chance

Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte müssen auf diese Veränderungen der gesellschaftlichen Verhältnisse reagieren und überlegen, wie sie mit der Jugend über die veränderte Situation in der Welt altersadäquat ins Gespräch kommen können, wie sie ihnen das Weltgeschehen erklären wollen und wie sie mögliche Ängste auffangen können. Für diese anspruchsvolle Aufgabe brauchen alle an der Erziehung Beteiligtendie uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung der gesamten Gesellschaft und ihrer Institutionen. Speziell die Wissenschaft der Pädagogik und Psychologie hat Eltern und Erziehern ihre Erkenntnisse bereitzustellen und aufzuzeigen, wie diese in Familie und Schule pädagogisch umgesetzt werden können. Erziehung sollte sich nicht an verfehlten Theorien orientieren, sondern an wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Erziehung heute ist aber nicht nur eine große Herausforderung, sie kann auch eine große Genugtuung und Chance sein. Über die Erziehung unserer Jugend, die unsere Zukunft ist, können wir die Entwicklung der Welt hin zu mehr Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ein Stück weit beeinflussen. Meines Erachtens ist die Erziehung die Chance schlechthin, zu einer anderen, einer besseren Welt zu kommen. Auch wenn dieser Weg ein sehr langwieriger und kräftezehrender sein wird, der einen langen Atem verlangt, weil wir es in der Erziehung mit jungen Menschen zu tun haben, auf die ganz individuell eingegangen werden muss, so ist es die Mühe wert, ihn zu gehen.

Der Jugend Halt und Orientierung geben

In einer verunsicherten Gesellschaft braucht die Jugend von uns Erwachsenen vor allem Halt und Orientierung. Was heißt das in Bezug auf die gegenwärtige Masseneinwanderung und die Angst vor eigener Verarmung? Da unsere Großen wie die Kleinen durch das Gespräch am Familientisch, durch Radio und Fernsehen oder ganz hautnah im Kindergarten bzw. in der Schule sehr genau mit bekommen, dass im Moment etwas Außergewöhnliches in unserem Landvorgeht, was vielen Sorgen macht oder gar Ängste weckt und dass der wirtschaftliche Niedergang einiger Nachbarländer auch bei uns Befürchtungen vor möglicher Verarmung auslöst, müssen wir Erwachsenen jede passende Gelegenheit nutzen, mit unseren Kindern über diese Ereignisse ins Gespräch zu kommen, um ihnen Ängste zu nehmen, Vorurteile abzubauen, sachlich aufzuklären, Geborgenheit zu vermitteln und einen Ausblickzu eröffnen.

So könnte man ihnen erklären, dass die vielen Flüchtlinge nicht freiwillig ihre Heimat verlassen und enorme Strapazen auf sich nehmen, um in einem sicheren Land eine neue Heimat, Arbeit oder einen Ausbildungsplatz zu finden. Sie werden durch schreckliche Kriege und/oder wirtschaftliche Not dazu gezwungen. Die Wut einiger Mitbürger wegen dieser Masseneinwanderung träfe die Falschen. Sie müsste sich gegen die skrupellosen Kriegsherren und gegen diejenigen richten, die diese Massenflucht gezielt unterstützen, nicht gegen die Migranten. Über dieses Problem sollten eigentlich alle Bürger in einer Demokratie offen diskutieren.

Wenn unsere Kinder im Kindergarten oder in der Schule demnächst mit Gleichaltrigen anderer Hautfarbe, Sprache, Religion oder Verhaltensweise zusammen treffen, sollte ihnen das erst einmal keine Angst machen. Es sei überhaupt eine gute Gelegenheit, Menschen aus anderen Weltgegenden und Kulturen kennen zu lernen und etwas über ihre Kultur zu erfahren. Da sich diese Neuankömmlinge fremd in unserem Land fühlten und sich zunächst nicht verständigen könnten, sollte man ihnen – wo immer möglich – behilflich sein, Freundschaft mit ihnen schließen und sie auch mal nach Hause einladen. Sollte es – zum Beispiel wegen des Sprachproblems – zu Konflikten mit den Neuankömmlingen kommen, ständen die Eltern und andere Erwachsenen stets bereit zu helfen. Gemeinsam würde man dann nach einer Lösung suchen.

Das Flüchtlingsproblem kann auch Anlass sein, mit den Kindern über die Frage von Krieg und Frieden zu sprechen. Die weltweiten Flüchtlingsströme seien ja nur eine von unzähligen schrecklichen Folgenvon Kriegen. Kriege würden gemacht, weil sie ein gutes Geschäft seien. Der Mensch sei von Natur aus nicht böse. Wenn der Mensch sich aggressiv verhält, sei das ein Irrtum. Auch der Krieg sei kein Naturgesetz. Die Menschheit sehne sich nach Frieden. Und sie, die Jugend, könne es einmal besser machen, der Gewalt abschwören und sich für ein friedliches Miteinander von Menschen und Völkern einsetzen.

Das andere Thema ist die Angst vor Verarmung, die laut Kinderstudien schon Kleinkinder – insbesondere aus Hartz-IV-Familien – beschäftigt. Auch hier sind Aufklärung und Haltgeben angesagt. Die Ursachen für eigene Armut wie für den wirtschaftlichen Niedergang unserer europäischen Nachbarländer seien vielfältig. Aber auch für diese Misere seien ungezügeltes Macht- und Gewinnstreben einiger weniger und die allgemeine Ungleichheit und Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft mit verantwortlich. Man kann die Jugend nicht früh genug für dieses Menschheitsproblem sensibilisieren und mit ihnen Lösungsmöglichkeiten andiskutieren, die sie dann selbst weiterentwickeln könnten.

Wie viele Menschen auf der Welt leben in extrem ärmlichen Verhältnissen, was uns Erwachsene und folglich auch unsere Kinder in unserem noch reichen Land wenig berührt. Angesichts der weltweiten wirtschaftlichen Verwerfungen wäre es jedoch weitsichtig, zusammen mit unseren Kindern Verhaltensalternativen für den Fall zu überlegen, dass ein solches Schicksal eines Tages auch uns selbst trifft. Dabei könnte man zum Beispiel den Wert der Familie als schützender Hafen in schwierigen Zeiten hervorheben und die Bedeutung von verlässlichen Freunden und Nachbarn, auf deren Solidarität wir dann ebenfalls angewiesen wären. Am besten, wir würden noch heute beginnen, zusammen mit unseren Kindern mitmenschliche Verbundenheit, gegenseitige Hilfe und Solidarität ganz praktisch einzuüben.

*Dr. Rudolf Hänsel ist Erziehungswissenschaftler und Diplom-Psychologe. Sie erreichen ihn unter http://www.psychologische-menschenkenntnis.de.

Zum Thema

Erziehung

Familie

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Wolfgang Schimank*                                                                                                                             Fürsorgepflicht des Staates

In den Nachrichtensendungen des ARD und ZDF wird das Flüchtlingsproblem übergebührend und einseitig behandelt. Eine ernsthafte Ursachenforschung findet nicht statt. Es fällt mir immer schwerer, diese Sendungen anzuschauen. Besonders das ZDF mutiert zur „Aktuellen Kamera 2.0“ (Die „Aktuelle Kamera“ war eine Nachrichtensendung der DDR). Es ist zum Sprachrohr der Politiker geworden. Entweder werden Flüchtlingsdramen, deutsche Akteure, die „Deutschland soll bunt werden!“ fordern oder brennende Flüchtlingsheime mit Verweis auf die Nazis gezeigt. Diese Art von Berichterstattung hat Methode: So wird eine Atmosphäre geschaffen, wo sich keiner traut, etwas Kritisches zu sagen, weil er sonst in die Nazi-Ecke gestellt wird. 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung „wiederholt“ sich die Geschichte!

In Wirklichkeit kocht jede Partei ihr Süppchen betreffs der Flüchtlinge. Am offensichtlichsten ist es bei den Grünen. Nach dem Motto „Ich suche mir mein Wahlvolk aus!“ wollen sie möglichst viele Ausländer hereinholen. Extreme Linke wollen unsere Gesellschaft destabilisieren. Die links-grün-regierten Landesregierungen haben schon längst das Asylrecht ad absurdum geführt. Die SPD will zwar das Kanadische Modell, findet es aber zu hartherzig…

Voriges Jahr klärte der ARD auf, wie aus einem Fachkräfteüberschuß ein Fachkräftemangel herbeigezaubert wird. Am 2. Mai 2015 berichtete die Tageszeitung „Die Welt“, daß in Zukunft bis zu 18 Millionen Arbeitsplätze durch Robotertechnik wegrationalisiert werden. Das wird die Situation auf dem Arbeitsmarkt verschärfen.

Bundespräsident Gauck und viele links-grüne Politiker und Journalisten wecken bei den Flüchtlingen hohe Erwartungen. Aber werden sich diese erfüllen? -Viele der Flüchtlinge werden keine Arbeit finden. Der größte Teil von ihnen ist entgegen der staatlichen Propaganda keine Fachkraft. Die hohen Erwartungen werden sehr bald in Enttäuschung, Gewalt und Kriminalität umschlagen. In der Medizin ist eine bestimmte Dosis eines Bestandteiles gut für den Menschen. Zuviel davon ist dagegen Gift. So ist es auch mit der Einwanderung.

Die Politiker freuen sich wie Bolle auf dem Milchwagen, wie „beliebt“ doch Deutschland sei. Aber Hand auf´s Herz: Den Flüchtlingen ist es egal, von wem sie das meiste Geld bekommen. Die selbstmörderische Willkommenskultur hat dazu geführt, daß die Flüchtlinge sich nicht registrieren lassen wollen, nur um nach Deutschland zu kommen. Die gültigen europäischen Flüchtlingsgesetze werden einfach außer Kraft gesetzt (Sozialhopping statt Dublin III-Abkommen).

In der Türkei gibt es einen regen Handel mit syrischen Pässen. Diese Willkommenskultur löst keine Probleme. Im Gegenteil, es werden immer mehr Menschen ermuntert, den gefährlichen Weg nach Deutschland zu machen. Zudem werden auch Leistungsträger der Gesellschaft diesen Ländern entzogen.

Die Politiker sollten sich auch die Frage stellen, wie viele Flüchtlinge Deutschland verträgt und ob alle Flüchtlinge unsere Wertevorstellung teilen. Dieser Hinweis von mir kommt nicht von ungefähr. Denn in vielen westdeutschen Großstädten gibt es Stadtteile mit hohem Ausländeranteil, wo sich eine Parallelgesellschaft bzw. asymmetrische Gesellschaft herausgebildet hat. Dort hat mit Einbruch der Dunkelheit die Polizei nichts zu sagen.

Als jüngst Angela Merkel dem Stadtteil Duisburg-Marxloh ein Besuch abstattete, tat sie überrascht, als man ihr sagte, daß sich abends dort die Polizei nicht traut, Patrouillenfahrten zu unternehmen. Angela Merkel verfuhr nach der Methode: Wenn ich so tue, als wenn ich das nicht wüßte, dann fragt mich auch keiner: „Und was haben Sie dagegen unternommen?“. Diese Methode war bisher erfolgreich bei der NSA-Affäre, bei Ramstein und bei der Entführungsaffäre Khaled al-Masri.

Aber hat einer dieser Politiker auch jemals an das eigene Volk gedacht? Haben die Politiker nicht eine Fürsorgepflicht? Leisteten die Politiker nicht einen Eid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden?

*Dozent Wolfgang Schimank (FU-Berlin)

Zum Thema

Migrationswaffe?
https://youtu.be/YjxQ1g8yoTQ                                                                              Fachkräftemangel?

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10 Antworten zu Erziehung und Fürsorge in schwierigen Zeiten

  1. Beate schreibt:

    Oswald Spengler hat sein Buch „Der Untergang des Abendlandes“ als Wunschprogramm für die Zukunft geschrieben. Darin findet sich der Satz: „Die entfesselte arabische Kultur warf sich auf alle Länder, die ihr innerlich seit Jahrhunderten angehörten!“ Daß sich die Araber schon einmal bis nach Spanien ausbreiten konnten, war offensichtlich schon von bestimmten Kreisen gelenkt.

    In der Bibel heißt es bei Jesaja 26, 5 und 14: „Gott möge…darniederstürzen eine hochgebaute Stadt, darnieder bis zur Erde und in den Staub sie stoßen. Dann sollen Füße darüberstampfen, die Füße Armer, und geringer Leute Tritte…Sie (= die Einheimischen) sollen sterben, ohne wieder aufzuleben…und ihr Gedächtnis lösche aus. Nimm ein Gojimvolk um das andere vor, erwirb dir Ruhm bis zu der Erde Grenzen!“
    Jos. 23,4: „Seht, ich überweise euch diese übrig gebliebenen Heidenstämme durchs Los zum Eigentum (!) für eure Stämme, vom Jordan bis zum großen Meer im Westen, wie alle Gojim, die ich schon ausgerottet habe. Euer Gott selbst verjagt sie vor euch und vertreibt sie vor euch, daß ihr das Land besetzet, wie euch euer Gott verheißen!“
    4. Mos. 33,50: „…dann müßt ihr alle Insassen des Landes vor euch vertilgen und all ihre Bilder vernichten. Und auch all ihre Gußbilder sollt ihr vernichten und all ihre Höhen verwüsten. Vom Lande ergreifet Besitz und siedelt darin. Denn ich gebe euch das Land zum Besitz.“

    Die Völker sollen sich gegenseitig – zum Nutzen derer, die im Hintergrund die Fäden ziehen – in Kriegen und im Bürgerkrieg zerfleischen. Je mehr wir nachgeben, desto schlimmer wird es werden! Früher oder später töten sie auch ihre „Helfershelfer“! Siehe 1. Kor. 6,3: Paulus sagt: „Wir Heilige werden sogar die Engel richten!“

  2. Jaro Ruanza schreibt:

    Zumindest drei Sargnägel besitzt die Menschheit – Den Davidstern,das Kreuz und den Halbmond!
    Amen.

    • Beate schreibt:

      Der Sechsstern ist ein uraltes germanisches Symbol! Die beiden Dreiecke bedeuten das männliche UND weibliche Prinzip. Als „Davidstern“ wird er offiziell erst seit Ende des 19. Jhs. verwendet. Auch Kreuz und Halbmond hatten früher ganz andere Bedeutungen. Es ist also alles „Ansichtssache“. Man muß wohl nur den Blickwinkel verändern.

  3. Waffenstudent schreibt:

    Unsere bescheuerten Weiber tragen die Verantwortung

    Meine Nachbarin meint: Die Ausländer wurden viele, viele Jahre von unseren Politversagern verhätschelt, und wenn das nicht ganz schnell aufhört, dann geht dieser Staat halt baden.”

    Mit Verlaub verehrte Nachbarin, das sehe ich aber ganz anders! Und ich will es auch begründen: Wenn in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts ein Zugereister in einem Westerwälder Dorf die dicke Lippe riskiert hätte, wäre das mit erhebliche Zahnlücken bei dem Großmaul verbunden gewesen. Auf dem Dorf, da funktionierte die Volkskultur noch; denn da gab das Alter noch den Takt vor! In den kleinen Städten, da sah das schon ganz anders aus! Hier gab es keine Bauern oder zumindestens, so gut wie keine. Männer, zu denen man aufschauen konnte, waren auch keine da; denn die waren entweder tot, oder man hatte ihnen ihr Rückgrat gebrochen. Hier gaben die Frauen zusammen mit den Pastören den Ton an! Und das taten sie so geschickt, daß es keiner bemerkte. Und gerade dieses fromme Weiberpack entdeckte sehr schnell das tränende Herz für arme unschuldige Negerkinder. Ich habe mich von mehreren Erzieherinnen und Lehrerinnen getrennt, weil deren Wunschkinder immer behinderter, exotischer, krimineller, schwärzer und beknackter wurden. Wenn deutsche Schüler die Note fünf erhielten, bekamen die Exoten eine zwei für die gleiche magere Leistung! Es waren nicht die Politiker, sondern unsere eigenen mit Schwächlingen verheirateten Frauen, welche die verhängnisvolle Entwicklung duldeten. Und wenn dann wirklich einen der letzten Männer die Wut überkam, und er dem Pack nach alter Väter Sitte parierte, dann kam die ganze fromme Christenschar mit ihrem Scheinheiligenschein zwischen den Lenden angelaufen und beschimpfte den letzten Aufrechten als dreckigen Obernazi! Und nun frage ich ganz provokativ: Welche Mutter bringt ihren Jungen bei, wie man einen Gegner mit wenigen Griffen kampfunfähig macht? Mir haben es Männer beigebracht. Und ich habe es wiederum gegen den ausdrücklich erklärten Willen meiner Frau und deren verweiberten und total verweichlichten Verwandtschaft meinen Söhnen beigebracht! Und das war gut so. Ich wohne mitten unter Türken, und werde gerade von denen als Gott und Heiliger bezeichnet. Die Türken stellen meine kostenlose Leibwache. Als die ersten Nachbarn vom Bosporus einzogen, rannten deren Kleinkinder immer auf unser uneingezäuntes Flachdach! Sehr gefährlich war das. Um dies zu verhindern, habe ich mir die Pänz gegriffen, auf das Dach ein gewisses Zeichen gemalt und gesagt: Ich bin ein ganz wichtiger Nazi, und ich schlage jeden tot, der auf mein Dach kommt. Damit war alles geregelt! Nur meine Frau mit ihrer Weiberverwandtschaft, die meinte ich müßte mich entschuldigen. Mein Bekannter hat türkische Mieter. Als die Miete ausblieb, nahm er mich zum säumigen Mieter mit. Die Türkin verlangte von uns, daß wir die Schuhe ausziehen sollten, als wir deren Wohnung betraten. Mein Begleiter zeigte der Frau den Vogel, und schrie sie an, daß wir morgen nachmittag mit anderer Ausstattung wieder kämen, sollte bis dann die Miete nicht auf dem Konto des Vermieters sein. Am nächsten Morgen war alles geregelt. Ich behaupte, die Frauen und Mütter sind an der Entwicklung schuld. Statt Raufen Judo, statt Turnen Tennis, statt Gefahr Sicherheit. Und wenn das Söhnchen verprügelt heim kommt, wird kein Nahkampftraining begonnen, sondern man rennt entgeistert zum Arzt, Anwalt und Versicherungsvertreter! Die feministische, schwule Vollkaskogesellschaft hat erst mal endgültig die Oberhand gewonnen! Und nur das nutzt unser Prekariat weidlich aus!

    • Beate schreibt:

      Die Frauen sind jahrhundertelang auf grauenhafte Weise von der christlichen Männerwelt ausgerottet worden. Diese Männer haben nur eine bestimmte „Sorte“ von Frauen übriggelassen: die moralisch schwachen, geistig minderbemittelten, falschen, verlogenen usw. 2000 Jahre christliche Unterwerfungsideologie haben natürlich ebenfalls ihren Teil beigetragen.
      Nach dem 2. Weltkrieg haben die Alliierten wiederum nur eine ganz bestimmte „Sorte“ von Männern zu ihren Familien nach Hause geschickt (körperlich und geistig Schwache etc.). Die anderen wurden nach Sibirien geschickt oder verhungerten elend in der Kriegsgefangenschaft.
      Egal, wie schlimm Frauen sind, unter Männern findet man heute noch viel schlimmere „Exemplare“. Kein Wunder, daß unter den Spitzeln besonders viele grausliche und aggressive Männer sind. Die machen die „Drecksarbeit“ eben besonders gut. Egal, welche Probleme man mit Frauen im Berufsleben hat, die meisten von ihnen sind fleißig und arbeiten viel. Mit Männern hat man viel mehr und ärgere Probleme. Hinzu kommt, daß sie ständig Macht ausüben wollen und sich am liebsten (von Frauen) bedienen lassen. Durch ihre Aggressivität und teilweise Gewalttätigkeit setzen sie sich natürlich besser durch. Aber das spricht nicht für sie. Gerade auf dem Land gibt es sehr viele Alkoholiker unter den Männern und eine entsetzliche Frauenunterdrückung. Wenn ich nicht vom Land weggezogen wäre, wäre ich genauso geendet wie meine Mutter und ihre Schwestern. Ich würde sicher nicht mehr leben, meine Mutter starb mit Mitte 30.
      Ich bin z.B. durch einen Bruder um den Großteil meines Erbes gebracht worden. Er hat sich ins Elternhaus gesetzt und wollte mir meinen Anteil nicht auszahlen, nur ganz wenig. Ich wollte nicht streiten, dachte mir, Geld ist nicht so wichtig und wir sind ja verwandt… Nicht lange danach hat er bei mir angerufen und gefragt, ob ich ihm Geld aufs Konto überweisen könnte. Er wollte also noch mehr Geld haben. Da ich nur wenig Geld hatte, ging das natürlich nicht. Dann hat er jahrelang hinter meinem Rücken herumerzählt, daß er wegen mir Schulden hat, weil er mir „soviel Geld auszahlen mußte“. Ich habe das nur zufällig erfahren. Das ist nur ein Beispiel von vielen Bösartigkeiten dieses Menschen. Egal wie arg Frauen sein können, Männer sind noch viel schlimmer. Es ist sicher kein Zufall, daß Religion und Politik dem Mann einseitig alle Macht zugesprochen und das weibliche Element extrem unterdrückt haben. Nur so hat die Welt so werden können, wie sie heute ist.

      • Waffenstudent schreibt:

        @ Beate

        Weder Männer noch Frauen sind die Verursacher. Verursacht wird die satanische Häme nur dadurch, daß sie nicht an das „Licht der Sonne“ kommt. Offenheit, Ehrlichkeit und Vergebung, das ist es, was Kleinkinder in den Familien lernen müssen! – Nicht umsonst heißt es: „Kinder und Besoffene sagen die Wahrheit!“ Und nicht ohne Grund, wird der Stammtisch heute verdammt.

        Familiäre Ungerechtigkeiten, das sind Nachtschattengewächse! Bei Tageslicht, da gedeihen sie nicht! Als Nachkriegskind, aufgewachsen in der französischen Zone, mit einem Erzeuger aus dem Innviertel. der mir obzwar 1952 in Graz diplomiert, etwa 300 Tausend Schulden vererbte, (Laut Verlassenschaftssache) habe ich mich immer nach dem Licht gesehnt, in dem all die Lügner und Zwietrachtsäer bloß gestellt würden, die mir den Vater verweigerten!

        Ergebnis: Ich, der Uneheliche im Schatten, kindheitstraumatisiert, hatte es immer schwer im Leben. Meine jüngeren Geschwister, aufgewachsen im Sonnenlicht, hassen unseren Erzeuger! – Warum ist das so?

        Als Vater von vier Kindern, habe ich von Anfang an, alle finanziellen Transaktionen schriftlich festgehalten und öffentlich diskutiert! Das ist anstrengend, erspart aber viel Streit nach meinem Tode!

  4. Terlep heidelore schreibt:

    Das Humboldtsche ganzheitliche Bildungsideal verbindet Kunst uns Wissenschaft mit den jeweiligen Studienfächern wobei die Philosophie das Fundament sein soll. Selbstbestimmung und Muendigkeit, die Auseinandersetzung mit den großen Menschheitsfragen stehen im Mittelpunkt. Frei von staatlicher Einmischung, von wirtschaftlichen und beruflichen Interessen.
    Was ist von diesen Idealen geblieben? Was wir heute erleben ist die Umkehrung aller Werte.
    Das Tavistock Institut (TI) die Frankfurter Schule (FS) bestimmen die Lehrpläne an den Schulen und Universitäten und sie legen das gesellschaftliche Normverhalten fest, Die Ausbildung an den Universitäten dient wirtschaftlichen und beruflichen Interessen. Und das führt dazu, daß vorwiegend Fachidioten die Uni verlassen.Es fehlen interdiziplinäre Vorlesungen. Daher können die großen Zusammenhänge in Politik, Wirtschaft und Finanz nicht verstanden werden.Der Staat übernimmt mehr und mehr die Erziehung der Kinder und Jugendlichen. Antiautoritäre Erziehung richtet sich als Gegenkultur gegen die Kultur der Elterngeneration. Frühsexualisierung schon im Kindergarten. (Kinsey Report) Neue „Ideale“ werden suggeriert. Sex Drogen (LSD) Beat und Rockmusik. Legalisierung der Homo Ehen und Abtreibungsgesetze. Gehirnwäsche Mind control und Psychokrieg über die Mainstreammedien. Die Angstindustrie suggeriert das Gleichgewicht des Schreckens, das Gespenst des Terrors un den 3. WK.So werden Menschen in permanente Schockzustände versetzt. Das Fernsehen zerstört kognitive Fähigkeiten und wirkt wie eine Droge.Ein wesentliches Ziel des TI und der FS ( die finanziert werden von der zionistischen Hochfinanz) besteht in der Vernichtung der deutschen Sprache und Kultur.Mit dem Binnen „I“ wird die deutsche Sprache gegendert. Die vielfältige Ausdrucksform der deutschen Sprache wird ersetzt durch ein einfältiges Kauderwelsch, gespickt mit Anglizismen.Die Psychoanalyse und-Therapie eines Siegmund Freud richtet sich gegen die Seele des Menschen. Psychotherapeutische Sitzungen können durch Suggestivfragen gewünschte Inhalte ins Unterbewußtsein der Teilnehmer einspeichern, und das kann zu Konflikten führen, wenn die suggerierten Inhalte nicht kompatibel sind mit bereits bestehenden Programmenim Unterbewußtsein der Teilnehmer.Nonkonformität wird laut der US psychiatrischen Vereinigung als Geisteskrankheit bezeichnet. Nonkonform wird als „oppositionelles Trotzverhalten, als dauerndes muster ungehorsamen, feindseligen Verhaltens bezeichnet.Auch als politisch paranoid.Der Genderwahn bekommt noch eine neue Variante. Seit Judith Butler das “ Unbehagen der Geschlechter “ entdeckte, läßt sie zunehmend Männlein und Weiblein verwirrt und desorientiert zurück, die auf der Suche nach ihrer Identität, sich in einem Dschungel von mittlerweilen ca. 60 Optionen für ein Geschlecht wiederfinden.Das biologische Geschlecht verliert an Bedeutung, das psycho soziale rückt in den Vordergrund. Das Geschlecht wird austauschbar. Das Spiel „Bäumchen wechsle dich“ wird gesellschaftsfähig.Der Austausch von Männlein zu Weiblein und umgekehrt, führt zu der sicherlich erwünschten Reduktion der Bevölkerung. Die Umerziehungsstrategien haben das Ziel das „böse deutsche Gen“, das wohl im deutschen Menschen schlummern soll, epigenetisch auszurotten.Weitere Strategien werden über die Pharma- die Impfindustrie und Die Nahrungs- un Genußmittelindustrie eingesetzt.Psychopharmaka lassen die Menschen zu Schatten ihrer selbst werden. Impfseren sind kontaminiert mit Eiweiß, aluminium, Quecksilber, Nanopartikelchen d. s. Giftzwerge, welche die Blut hirnschranke überwinden in alle Gewebe und Organe gelangen und das Nervensystem schädigen.
    Dieses System könnten wir zu Fall bringen.Solange wir jedoch auf der Weltbühne die Darsteller ihrer Dramen sind. In den Konzertsälen die Musiker, die ihre Melodien spielen. In den Theaterrängen die Zuseher, werden wir zu ihren wichtigsten Handlangern.
    Besinnen wir us auf unsere traditionellen Werte (Familie, Sprache, Kultur) Vermeiden wir es „Hamsterradverkehrsteilnehmer des öffentlichen Verkehrs“ zu werden. Lassen wir uns nicht Mind „kontrollieren“ Achten wir auf unsere Gedanken und Worte, die wir täglich verwenden, ob ie kompatibel sind mit der Stimme unseres Gewissens. Damit meine ich nicht das autoritäre Überich eines S. Freud, auch nichtkirchlich dogmatische oder staatlich sanktionierte das wir zu haben glauben, ondarn das Gewissen, das uns hat- die vox dei, die nur in der Stille erfahrbar ist.
    Am Tempel des Apoll in Delphi war sichtbar ein Spruch zu lesen “ Gnothi Seauton “ Ekenne dich selbst. Dies sollte zentrales Thema an den philosophischen Fakultäten sein.
    Darüber sollten wir nachdenken. Denn ein so gefestigter Charakter wird immun sein gegen Mind control,

    • Waffenstudent schreibt:

      @ Heidelore Terlep (Baltischer Name?)

      Als Fuxmajor einer vererhlichen Gründungslandsmannschaft am Rhein, hatte ich anno 1974 die Absicht, gymnasiales Grundwissen hinsichtlich der Helenen zu vertiefen. Ich tat mein Bestes und war baff, als mein Leibfux mir erklärte, daß er noch nie so viel über das „Klassische Griechenland“ gehört hätte. Besonders beeindruckt habe ihn die Schilderung über dem „Aeropark“!!! – Er meinte den Areopag, werte Heidelore! – Aber es dauerte lange, bis ich das kapierte! – https://de.wikipedia.org/wiki/Areopag – Der junge blonde Schönling hatte wirklich die Vorstellung von einem Weltraumbahnhof für griechische Götter! Es dauerte lange, bis ich das verkraftete, schließlich wurde der Jurastudent als die Zukunft der BRD gehandelt. Ich habe dann den Rausschmiss des Ignoranten beantragt und war sprachlos, als deutsche gestandene Männer meinten, daß ich den Bund zu verlassen habe!; schließlich habe sich der besagte Fux immer als eine Bereicherung erwiesen! – Ich habe den Bund nicht verlassen, aber gewaltig gereinigt!

      • Terlep Heidelore schreibt:

        Lieber waffenstudent,
        Der Name Terlep entstammt einem alten Hugonottenadel.De lepoe, woraus dann der Name Terlep entstand. Heidelore soll aus dem altgriechischen stammen.Daher wahrscheinlich auch mein Interesse fuer das alte Griechenland und seine
        Kultur.
        LG Heidelore

  5. Waffenstudent schreibt:

    @ Heidelore Terlep

    Mit beispielhafter Eindringlichkeit wird hier die Wichtigkeit der Namensgebung deutlich! Kinder sollen sich mit dem, dessen Namen sie tragen, von Anfang an gründlich beschäftigen! Nicht ohne Grund waren in Deutschland einst nur ausgesuchte Namen erlaubt! Ich bin das Kind einer BDM-Führerin, die bis 1950 stolz in ihrer Kluft rum rannte! Und die gab mir den Namen eines Kindes, dessen Leben tapere Tiefflieger im Raum Simbach anno 1944 jäh beendeten.

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