Gewalt hat Zukunft – und wir?

La violence a de l’avenir – et nous ?
Violence has a Future – and we ?

Lord Jacob Rothschild wurde im März dieses Jahres in der englischen Zeitung The Telegraph mit den Worten zitiert, Investoren seien der gefährlichsten geopolitischen Katastrophe seit dem II. Weltkrieg ausgesetzt. Die Welt werde von globalem Chaos, Extremismus, Aggressionen und hoher Arbeitslosigkeit erschüttert, hat er gemeint. Nun, wir wissen das alles längst, auch daß die Massenwanderungen darauf zurückgeführt werden können. Aber kommen denn deren Ursachen, oder jene der aktuellen Kriege und Konflikte, alle aus heiterem Himmel, so mir nichts dir nichts, Herr Rothschild? Die Frage geht nicht ohne Grund an diese vornehme Adresse.

Es waren nämlich zionistische Bankiers, die 1916 durch ihre Intervention die Weiterführung des Ersten Weltkrieges und die Einleitung des Zweiten erst ermöglicht hatten. Das weiß Lord Rothschild so gut wie die Tatsache, daß die Kriegstreiber von heute keineswegs edlere Motive haben. Und so wie man damals die Weiterführung eines Krieges mit seinen Millionen Toten kaltschnäuzig ermöglicht hat, so könnte man heute  den einen oder anderen Krieg auf der Stelle beenden oder Konfliktherde entschärfen. Wenn man es nur wollte. Sollten die Herrschaften der Federal Reseve und der Londoner City ihr Imperium nicht mehr im Griff haben?

Tatsache ist: der Westen ist „kriegsgeil wie lange nicht mehr“. (Ex-Politiker Willy Wimmer (CDU). Der Westen stürze die Welt ins Unglück und fange jetzt bei sich selbst an, so derselbe und spricht in diesem Zusammenhang von der Migrationswaffe. Letztere scheint seine noch tätigen Kollegen in Bund und Ländern absolut nicht zu stören, internationale Interessen haben Vorrang vor deutschen und europäischen. Mit Gewalt will man den Deutschen, das maßgebliche Hindernis in Europa für eine neue Weltordnung, zur Räson bringen, ihm mit Paragraphen und moralischem Druck das Maul stopfen und, falls nötig, enteignen und mit Zwangsanleihen beglücken. Es ist irre, was da derzeit abläuft.

Der ganze Irrsinn hat bei dieser Politik aber eine glänzende Zukunft. Nach US-Vorbild bahnt sich am Horizont die neue, von Gewalt geprägte Gesellschaft mit Hilfe von Kollaborateuren ihren Weg. Mit Gewalt wurde einst der Wilde Westen erobert, mit vom Westen aus der Taufe gehobener Gewalt werden wir heute und in Zukunft leben müssen. In Reservaten? Wenn das Volk nicht bald reagiert, möglicherweise. Oh nein, unsere Politiker befinden sich keineswegs auf Kindergartenniveau. Sie wissen genau, was sie tun oder unterlassen sollen. Und so wie der deutsche Vizekanzler Gabriel denken bereits viele: „Das Land wird sich verändern“. Auf Gutmensch-Deutsch: Der Einwanderer verändert, der Eingeborene hat sich anzupassen. Und man betreibt die Veränderung sogar aktiv. Weil sie es so wollen, Sie, die Banken, die Konzerne und die üblichen Putschisten im Geiste.

Schließlich benötigt man  Lohndrücker, vermeintliche Sozialsystem-Retter, Konsumenten und arbeitslose oder schlecht verdienende „Underdogs“ für die Nato-Armee, also Kanonenfutter. Nicht zuletzt ein buntes Chaos. Nein, es kommen nicht nur Akademiker und uns Bereichernde. Unter den Hunderttausenden die bereits hier sind, den Millionen die noch folgen werden, befinden sich wie viele Kriminelle, „religiös“ motivierte Halsabschneider, geistig Behinderte, Analphabeten und Sozialschmarotzer? Wenn man die vaterlandslosen Politiker so reden hört, dann wird Platz sein für alle . Wenn auch immer weniger für Österreicher, Deutsche, Belgier oder Schweden. Zumindest wenn der Zuzug so anhält und die dazugehörigen Großfamilien wie das Amen im Gebet nachfolgen werden.

Immer mehr Eingeborene fühlen sich unter den gegebenen Umständen  bereits ohnmächtig. Ein Gefühl, das sonst nur unter totalitären Bedingungen um sich greift, wie Hanna Arendt einmal feststellte. Sind wir schon wieder soweit? Jedenfalls brodelt es unter  der Oberfläche*, und der herrschenden Klasse könnte es eines Tages so ergehen wie den Politbüro-Bonzen im Osten. Aber noch fehlt eine glaubwürdige, nicht fremdgesteuerte, von Verfassungsschutz, CIA und Mossad nicht unterwanderte national- revolutionäre Bewegung, die den ganzen Unmut auffängt und das dahinter stehende Allgemeininteresse unter einem guten Stern in die richtigen Bahnen zu lenken weiß. Derzeit ist vieles in Fluß, aber eine Wende noch nicht in Sicht. Also muß es noch viel schlimmer werden, aber wenigstens was das betrifft, ist auf unsere Politiker hundertprozentig Verlaß.

*Wie die Mehrheit wirklich denkt,                                                                                       was sie möchte, erfährt man kaum aus den Medien und Umfragen sind oft zurechtgeschneidert. Ein Beispiel dafür wie der Souverän in Europa  bereits tickt, zeigt der Teil einer nicht vollständig veröffentlichten aktuellen Umfrage in Frankreich. Von dem von „Opinionway“ und „Centre de Recherche Politique de Sciences Po“ durchgeführten und von „Valeurs actuelles“ veröffentlichten „Baromètre de la confiance“ politique brachten die Medien Folgendes nicht:
75% der Franzosen haben weder in den Staat noch in die Republik noch Vertrauen.
88% lehnen die politischen Parteien ab.
87% meinen, Hollande haben nicht das Zeug zum Präsidenten.
61% wären bereit auf die Strasse zu gehen (2010 waren es erst 30%).
71% mißtrauen den Gewerkschaften.
Und dann auch noch das:
50% glauben nicht mehr an die Demokratie und wünschten sich einen starken Mann (oder Frau) an der Spitze des Staates, der sich wenig um Parlament und Wahlen zu kümmern brauchte.
12% möchten gar, daß die Armee das Land führt.
67% denken, es seien zu viele Einwanderer im Lande.
50% sind für die Wiedereinführung der Todesstrafe.

Das ist das wenig erstaunliche Teil-Ergebnis einer Umfrage, das, wie gesagt, die Medien bisher nicht veröffentlicht haben, man brachte gerade einmal 41 Seiten von 84. Mit Abweichungen da und dort käme in deutschen, schwedischen oder belgischen Landen wahrscheinlich Ähnliches heraus.

Zum Thema

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https://morgenzeitung.wordpress.com/2015/08/21/pakistaner-ermordet-adoptivmutter/

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20 Antworten zu Gewalt hat Zukunft – und wir?

  1. Frank schreibt:

    Unfaßbar:
    Schlägerei im Asylantenheim in Suhl (D) – siehe Bericht und 1 Minuten Film der Ereignisse :
    http://www.mmnews.de/index.php/politik/51622-suhl45

  2. Corinna schreibt:

    Bei einem Geheimtreffen soll der Direktor des Verbindungsbüros der NATO in Kiew, Macin Kurziel, der Regierung empfohlen haben, die Ukraine möge ihre Strategie ändern und die EU, USA und NATO direkt in den Konflikt hineinziehen. Unter anderem „mithilfe der Privatisierung von Staatseigentum die westlichen Partner direkt an die Sache der ukrainischen Regierung zu binden“ und sich auf die Produktion moderner Waffen festzulegen. Auch ein Weg, um Rußland in einen Krieg hineinzuziehen.

  3. Peter schreibt:

    Was ein alter Stasi-Freund so außerhalb des deutschen Bundestages zu sagen hat:

    Weiterer Kommentar überflüssig.

  4. Waffenstudent schreibt:

    Nix Armut, Nix Rasse, Nix Religio, Nix Homo, Nix Krank, Nix Sonstiges! NUR POLITISCH

    BRD-Asyl anno 1945 – Artikel 16a – (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

    FAST RICHTIG! – ES FEHLT DAS WORT DEUTSCHE!

    Als die Barierrerepublik BRD 1949 ausgerufen wurde, da waren Deutsche im In- und Ausland praktisch vogelfrei! Um nun den Anschein einer Volksgemeinschaft, die sich schützend vor ihre Mitglieder stellt, zu wahren, forderte das Parlament: “Politisch verfolgte genießen Asyl!” Gemeint war natürlich: “Verfolgte Deutsche genießen Asyl!” – Aber fatalerweise hat man das Wort “Deutsche” damals vergessen!

    http://dejure.org/gesetze/GG/16a.html

    Klaus Thüsing machte sich diese Formulierung zunutze und forderte Sonderrechte für Ziehgauner usw.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Th%C3%BCsing

    IRRTUM

    Gelder, welche vom Volk zur Sicherung der EIGENEN Sozialsysteme angespart werden, reichen völlig aus! Diese Gelder werden aber von Kollaborateuren derart zweckentfremdet, daß die Sozialkassen immerwährend gähnend leer sind. An diesem Zustand wird sich auch nichts ändern, wenn zusätzlich Millionen Fremdlinge mit unseren Sozialgeldern alimentiert werden.

    Würde man dagegen statt der Sozialkassen die Kasse der Beamtenbesoldung zur Alimentierung moderner Sozialabenteuer heranziehen, dann gäbe es keine Asylanten auf deutschem Boden!

  5. Blums schreibt:

    „Wie sieht die Verpflegung der Asylwerber tatsächlich aus? Morgens gibt es ein Wiener Frühstück mit zwei Semmeln, Butter, Marmelade und Nutella, dazu Tee. Montagmittag gab es Putenhascheeknödel mit Sauerkraut und Saft. Für den Abend werden Lunchpakete ausgeteilt: Sie bestehen aus zwei Weckerln, einer Banane, Käse und Putenwurst.

    Warum ist es interessant, wie die Aslywerber verpflegt werden? Ein Syrer hatte, wie berichtet , gedroht, sich den Hals mit einem Messer aufzuschneiden. Er war mit der Verpflegung und der Größe der Essensrationen unzufrieden, beschwerte sich auch, weil er keine Gratisrauchwaren bekam. Die Situation drohte zu eskalieren, als sich 50 Asylwerber dem lautstarken Protest anschlossen. Acht Funkstreifen mussten eingreifen, als die Ordnungshüter vor Ort von dem Mob mit Lunchpaketen beworfen wurden.“
    Auszug aus der Oberösterreich-„Krone“. Und beinahe jeden Tag ein Aufstand irgendwo, weil ihnen die gebratenen Tauben noch nicht wie erträumt in den Mund fliegen. Und nebenbei erfährt man, daß es im Lager Traiskirchen bereits Vergewaltigungen gegeben hat. Kein Problem für den Gutmenschen.Zirkus.

    • Waffenstudent schreibt:

      BEFREIT MIT 880 TAGESKALORIEN

      Im Juni 1946 erhielten die deutschen Normalverbraucher in der britischen Zone 1050, in der amerikanischen 1270 und in der französischen Zone sogar nur 880 Kalorien. (Nach einer Völkerbundrechnung benötigt ein nicht arbeitender Mensch täglich 2400 Kalorien.)

      Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41121577.html

      NACHTRAG: Gut, heute sollen wir die Mär mit den täglichen 880 Kalorien glauben; denn von der wahren Nachkriegsrealität will man gerne ablenken. In Wirklichkeit lag die Durchschnittsversorgung weit unter den 800 Kalorien; denn für viele, Gefangene und sogenannte Nazis gab es gar nix! Ohne den Vorrat an Lebensmitteln, den man sich früher für Notzeiten selbst zulegte, wäre es unter dem netten Franzmann zu einem gewaltigen Massensterben gekommen. Wer erinnert sich noch an die Tausende von Kindergräber in der französischen Zone? Wohl kaum jemand; denn diese hat man ganz schnell politisch korrekt eingeebnet!

  6. Karlheinz schreibt:

    Ein Ziel der rassistischen US-Globalisierer ist der ungehinderte Einwanderungsstrom nach Europa. Der Chefideologe der US-Globalisierer, Thomas Barnett, hat die Strategie der US-Globalisierer in zwei Büchern, die 2004 und 2005 in den USA erschienen sind, offen gelegt. So schreibt er zu der gewollten und gesteuerten Einwanderung:

    „Das Endziel ist die ‚Gleichschaltung aller Länder‘, die durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden soll. Damit aus den Europäern eine ‚hellbraune Rasse‘ entsteht, muss Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen. Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90.
    Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten auftreten und eine tausendjährige Kultur wäre vernichtet“

  7. Isolde schreibt:

    Jetzt wissen wir, warum wir in die EU hinein „mußten“ und warum alle Grenzen aufgelöst wurden – nur deshalb kann man uns ständig mit „Flüchtlingen“ überschwemmen. Das war ja wirklich komisch, daß man so viele Länder in so kurzer Zeit medial und mit anderen Mitteln in die EU hineinmanövriert hat. In Ländern des ehemaligen Ostblocks wie Tschechien, in der Slowakei u.a. versuchte die Bevölkerung sich mit einer Volksabstimmung gegen den NATO-Beitritt zu wehren. Noch bevor alle Stimmen beisammen waren, hat der US-„Berater“ (!) dem jeweiligen Verteidigungsminister das Formular für den NATO-Beitritt vorgelegt und ihn gezwungen zu unterschreiben! Die Bevölkerung wurde also gar nicht gefragt!! (Ich habe das damals von Einheimischen aus diesen Ländern erfahren!) Dasselbe passiert jetzt in der Ukraine!
    In Traiskirchen wird angeblich jeden Tag kurz vor Ladenschluß der dortige Supermarkt von Asylanten gestürmt und geplündert. Das Personal ist machtlos…

    Hinweis: SOS! Das Mährisch-Schlesische Heimatmuseum in Klosterneuburg muß mit Ende Oktober aus seinen Räumlichkeiten ausziehen. Der Mietvertrag wird nicht verlängert! WER KANN BITTE HELFEN? Es würde eine 100m2 Fläche genügen, Wasser- und Stromanschlüsse sollten vorhanden sein! Auch mit Öffis sollte es gut erreichbar sein. Interessanterweise finanziert Landeshauptmann Pröll zwar solche Projekte wie z.B. das Museum für den Blutorgien-„Künstler“ Nitsch in Mistelbach, aber das Heimatmuseum in Klosterneuburg will er loswerden. Er will das Gebäude jemand anderem geben! Als „Alternative“ gibt es nur eine Unterbringung im „Haus der Geschichte“, das ab 2016 in St. Pölten eröffnet wird. Aber dann müsste der Verein alle 60.000 Objekte dem Landesmuseum SCHENKEN (!!) und hätte nichts mehr zu sagen!! Das ist also eine denkbar schlechte „Lösung“. BITTE WEITERSAGEN! Vielleicht kann jemand noch kurzfristig helfen!!! Nähere Informationen: http://www.mshm.at

  8. Manfred schreibt:

    Mob in Italien macht sich an Kleinstadt zu schaffen:
    Warum sind die so wütend?

    Weshalb wird uns dieser Film von den staatstragenden Fernsehsendern vorenthalten? Innenminister Lothar de Misere hat heute festgestellt, daß wir 800.000 Einreisende aufnehmen müssen. Da kommt Stimmung auf!

  9. Isolde schreibt:

    Wie vielen schon aufgefallen ist, kommen fast nur junge Männer und Männer in den „besten Jahren“! Es ist wahrscheinlich auch schon geplant, daß diese Männer später ALLE ihre Verwandten nachholen!
    Schon seit langem weiß ich, daß die Geheimdienste Obdachlose, Drogensüchtige und ganz arge Typen, mit denen man normalerweise nichts zu tun haben will, für verschiedenste Zwecke und sehr häufig einsetzen! Man läßt sie bestimmten Leuten nachgehen, vor einem Haus lange stehen oder sie beziehen eine Wohnung im selben Haus wie eine bestimmte Person (wo sie ständig laut und bedrohlich aus dem Fenster schreien usw.). Besonders gerne werden sie in öffentlichen Verkehrsmitteln eingesetzt, wo sie zielgerichtet auf eine bestimmte Person zugehen, sich fast auf sie fallen lassen, ihr Atemluft (mit Furzgeräuschen) ins Gesicht blasen usw. Auffällig wird es, wenn immer derselbe schreckliche Typ in einem Zeitraum von Monaten oder Jahren ständig auftaucht. Man weiß dann, daß er gezielt auf einen angesetzt ist. Ich spreche hier natürlich in erster Linie aus eigener Erfahrung. Schon seit mehr als 20 Jahren bin ich in dieser Situation. Sie wurden von Anfang an gegen mich eingesetzt, und es hat sich bis heute nichts geändert. Von solchen Typen zu rabiaten (weil sie ja auch sonst nichts zu tun haben, schon alleine aus Langeweile) fremdländischen Zuwanderern aus ganz anderen Kulturen ist es, finde ich, nicht sehr weit. Auch diese kann man gezielt einsetzen.
    Am Wochenende war ich in Klosterneuburg und war wieder einmal schockiert, wie oft diese Stadt völlig dem Erdboden gleich gemacht worden ist: mehrmals von Türken (bzw. ihre Janitscharen aus dem Balkan), auch mehrere Male von Ungarn, aber auch von den Franzosen. Von den beiden Weltkriegen ganz zu schweigen. Die Geschichte wiederholt sich also auch jetzt.

  10. Vorprescher schreibt:

    Aufruhr im Flüchtlingslager in Debrezin (Ungarn). Vorgeschmack auf Kommendes.

  11. Pingback: Der Große Austausch – 4 | Kreidfeuer

  12. Kungel X schreibt:

    Tolle Stimmung im Asylantenlager Suhl (siehe Video). Am Ende Zustände wie es die neuen Herrenmenschen von zu Hause gewohnt sind. Was sind wir doch für Trotteln, uns das gefallen zulassen.

  13. Waffenstudent schreibt:

    GEWALTFREI – GOETHE SAGT: „NEIN DANKE!“

    Geh! gehorche meinen Winken,
    Nutze deine jungen Tage,
    Lerne zeitig klüger sein:
    Auf des Glückes großer Wage
    Steht die Zunge selten ein;
    Du mußt steigen oder sinken,
    Du mußt herrschen und gewinnen,
    Oder dienen und verlieren,
    Leiden oder triumphieren,
    Amboß oder Hammer sein.

    Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832

  14. Waffenstudent schreibt:

    Wer den Flüchtlingen helfen will, der kann einige adoptieren. Wer zum Islam übertritt, der hat sogar die Möglichkeit über sechs Flüchtlingsfrauen zu heiraten. Als spätere Witwe bekommen alle die Rente in voller Höhe. Vor allem unsere Politiker sollten sich mit dem Gedanken anfreunden!

  15. Henriette schreibt:

    Die KZs, in die jeder kommt, der nicht mit der US-Weltherrschaft einverstanden ist, sind schon fertig gebaut (inkl. Leichenbeseitigung)! Auf diesem Video gibt es dazu alle Informationen:

    General Wesley Clark hat auch schon angekündigt, daß Nationale und andere Mißliebige bald automatisch überall ins KZ gesteckt werden:
    http://christoph-hörstel.de/usa-unterdrueckung-konzentrationslager-geplant-auch-bei-uns/

  16. Waffenstudent schreibt:

    BRDDR-FORDERUNG: Korporationen nehmen Asylanten auf! – Nach dem Ungarnaufstand waren es Ungarn!

    Herr laß Hirn regnen!

    Die Ungarn waren Christen und in zwei Weltkriegen Deutsche Waffenbrüder! In Ungarn lebten bis 1945 Millionen Deutsche. Als ungarische Flüchtlinge kamen, hatte es vorher einen blutigen Aufstand gegen ihre verhasste Besatzung gegeben. Zudem lernten sie schnell Deutsch und fanden rasch Arbeit! Auch unser Bundesbruder Janosch Peter gehörte zu diesen Flüchtlingen! Nach dem Ersten Weltkrieg verbrachten Deutsche Korporierte ihre Semesteferien in Ungarn, um dort oft als Lehrer das Deutschtum zu stärken! So viel zur Deutsch-Ungarischen Verbundenheit!

    Was heute hier herein will, stammt zum größten Teil aus Staaten, welche sich immer noch mit dem Deutschen Reiche im Kriegszustand befinden. Wenn sie hier sind, dann praktisch als Besatzungsmacht. Aber jeder Teutone hat ja das Recht, zum Musel zu konvertieren. Dann kann er mindestens 6 Asylantendamen heiraten. Darüber hinaus bestehen die Möglichkeit zur mehrfachen Adoption von Asylanten und Lebensgemeinschaft mit jedem Kriminellen! Mut zum Unsinn!

    Nach 1919 schlichen sich unsere Aktiven auf die Rheinbrücken, um Besatzungssoldaten in die Fluten zu stürzen, die dort Wache schoben. Ja, auch das war mal richtig modern! 15 Millionen Deutsche wurden nach 1945 in wenigen Monaten mit Waffengewalt aus ihrer Urheimat vertrieben. Die Verantwortlichen dafür bekamen sogar noch sowohl von der SBZ als auch von der BRD dafür Preise. Man sieht, nichts ist unmöglich! Aber der nächste längere Stromausfall wird zum Nachdenken anregen. – Ach ja, das Fechten wollte man uns auch schon mehrmals verbieten!

    Mit waffenstudentischen Gruß

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