Im Namen der Menschlichkeit

Au nom de l´humanité
In the name of humanity

Es menschelt in unseren Breitengraden, und das ist, wenn es sich gerade auf deutschem Boden ausbreitet, nicht unbedenklich. Seit dem Tag, da die deutsche Kanzlerin nach kurzem Stirnkraulen ein Zuwanderermädchen, selbstverständlich bei üblicher Merkel-Distanz, zu berühren getraute, nimmt das Menscheln kein Ende. So rührte ein Buschauffeur mit Migrationshintergrund, der einsteigende Asylwerber seinesgleichen mit „Willkommen in Deutschland“ begrüßte, einen ZDF-Sprecher derart, daß dieser brave Kerl beinahe in Tränen ausbrach. Ach Gott, verdiente nicht auch deutsches Leben insgesamt so viel Anteilnahme anstatt dessen Abtreibung zu fördern?

Doch nun überwältigte einen sozialdemokratischen Abgeordneten im österreichischen Parlament das organisierte oder bestellte Flüchtlingselend dermaßen, daß er sich in erlesenem Parteibasisdeutsch, dazu ziemlich aufgeregt, folgenden Versprecher leistete:“Im Namen und im Interesse der Menschlichkeit bemüh ma sich gemeinsam, daß die wos irgendwo im Freien, in Zelten oder sunst wo unterbrocht san, daß wir sie menschenwürdig umbringen…“ Ich hoffe, meine nichtösterreichischen Blogbesucher brauchen dazu, erstens, keinen Übersetzer und, zweitens, nehmen nicht an, das wäre allgemeines österreichisches Abgeordnetenniveau. Nicht ganz.

Wird ja auch hoffentlich kein Freudscher Versprecher dieses braven Parteisoldaten gewesen sein, und ganz so unedel war sein theatralisch vorgetragener Aufruf ja nicht. Menschenwürdig unterbringen, was er wohl so meinte, warum nicht? Denn menschenunwürdig, so Amnesty International, seien zumindest die „Flüchtlinge“ im Lager Traiskirchen untergebracht. Und oberflächlich gesehen und nicht weiter hinterfragt, könnte man es so wohl stehen lassen.

Würde nur Amnesty bei langjährigen Menschenrechtsverstößen in Österreich oder in der BRD auch so genau hinsehen. Im aktuellen Fall Traiskirchen hört man nun von AI-Seite: „…Duschen und Toiletten in sehr schlechtem hygienischem Zustand, teilweise schwammen Exkremente herum.“ Ist denn nicht ohnehin seit langem bekannt, daß in solchen Lagern meist Unordnung, auch Gewalt herrscht und Abfälle herumliegen? Nicht nur in Österreich.

Wer hindert bloß die angeblichen Flüchtlinge daran, auf Sauberkeit und Ordnung zu achten? Die , wie es heißt, einem Rothschild-Unternehmen nahestehende Lagerverwaltung? Die Innenministerin? Wenn man diesbezügliche Zustände in einigen der Herkunftsländer erlebt hat, hat man schon einen Teil der Antwort. Und erinnern wie jene, die sich jetzt über Zelte als Unterkünfte beschweren, daß Palästinenser jahrzehntelang in Zelten wohnen mußten und daß in einigen Regionen dieser Welt dies für unzählige Menschen noch immer Standard ist. Was kaum jemand aufregt.

Und ist es nicht längst üblich, auch Begriffe wie Ordnung und Sauberkeit im Kontext der jeweiligen Kultur zu sehen. Selbst das Wort Menschenwürde wird nicht überall unserer Sicht und Sitte entsprechend verstanden und angewandt. In einer Hinsicht würde man aber mit allen Völkern und Kulturen übereinstimmen, daß das, was man einem Land oder einem Volk mit einer illegalen Masseneinwanderung zumutet, unmenschlich sei. Wobei, nicht ganz nebenbei, auch die Frage gestellt werden darf: Werden Dank der herbeiströmenden Massen der berühmte deutsche Geist, das deutsche Arbeitsethos, deutscher Fleiß und deutsche Kulturarbeit zu neuen Höhenflügen ansetzen?

Linksliberaler Menschlichkeitsreiterei scheint das ziemlich egal zu sein. Voran der etwas schrullig wirkende Herrenreiter Prantl, Propagandist einer anscheinend hirnamputierten linksliberalen Szene, die der wachsenden Überzeugung anhängt, an die Stelle der Vernunft und der Natur treten zu können. „Im Namen der Menschlichkeit – Für die Flüchtlinge“ heißt nun ein 32 Seiten-Pamphlet des Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung, ja, die mit den braunen Wurzeln, in dem er die Abschaffung aller Grenzkontrollen und -Anlagen fordert. Und dazu natürlich freier Transport, Ortswahl, ärztliche Versorgung, Wohnung, Schule, Kinderbetreuung und Grundeinkommen für alle Asylwerber.

Daß da Abermillionen kämen, darunter sicher auch solche, die in ihrer Heimat fehlen würden, ficht ihn, den Kämpfer für selektive Mitmenschlichkeit nicht an. Seine von ihm erdachte „neue Schutzkultur“, vielleicht bewacht von einer IS-„Schutztruppe“, bedürfte ja nur einiger Opfer unsererseits. Ob er dazu seinen Kopf hinhalten würde? Eine seiner grandiosen Ideen, sieht auch vor, daß etwa Kleinbauern aus Afrika in Mecklenburg-Vorpommern eine Subsistenzwirtschaft aufbauen könnten. Ob mit dem Ergebnis wie in Somalia oder Mali, läßt er vorerst offen. Verständlich. Doch erheblich früher schon stieß die ehemalige DDR-Geheimdienst-Mitarbeiterin Anetta Kahane in das gleiche Horn. Sie soll außerdem gemeint haben, es sei eine Bankrotterklärung, daß nach der Vereinigung ein Drittel weiß bliebe. Also darum geht es! Nicht nur Frau Kahane.

Wird da nicht im Namen der so genannten Menschlichkeit manchmal schon unverblümt Unheilschwangeres beim Namen genannt und vorangetrieben? Gelegentlich krokodiltränenreich. Dabei böte sich den linksliberalen Hypermoralisten in Staat und Gesellschaft seit jeher vielfache Gelegenheit wahre Tränen an viel passenderer Stelle zu vergießen. Ich erinnere mich besonders an ein Geschehen: Noch zu Beginn der aktuellen Masseneinwanderung wurde „ein 16-Jähriges Mädchen in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt.

Doch das reichte den Peinigern mit Migrationshintergrund nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet – wie es auch das Schicksal hunderttausender deutscher Frauen bei Kriegsende war – wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden“, hieß es in einem Bericht. Ähnliche Meldungen häufen sich seither.

Ein zweites, dieses ein aktuelles Beispiel, betrifft eine 77 Jahre alte Frau in Wien, die von vier Migranten in ihrer Wohnung überfallen, brutal geschlagen und ausgeraubt wurde. Sie erlitt so schwere Verletzungen, daß ihr ein künstlicher Darmausgang angelegt werden mußte. Und jetzt frage ich: Hat auch nur ein einziger Nachrichtensprecher oder Kommentator einer Zeitung eine einzige Träne in dem einen oder dem anderen Fall darüber vergossen? Oder hat einer von ihnen oder gar ein Regierungschef diese Opfer im Krankenhaus besucht und die Tat laut verurteilt? Aber wehe! es geschähe so etwas einer Migrantin, vom Staatsoberhaupt abwärts würde sich die Elite an ihrem Krankenbett einfinden. Und ein ganzes Land würde umgehend am Pranger stehen. Im Namen der Menschlichkeit, einer abstrakten Menschlichkeit in Wirklichkeit.

In eben deren Namen wird vor aller Augen Schindluder getrieben, dessen Zweck und Ziel in verschiedenen Bereichen immer klarer hervortreten. Es ist ein übles Spiel, eigentlich ein abgekartetes von Hochfinanzkreisen und Ideologen, und es ist offensichtlich, daß die Dinge aus dem Gleichgewicht gebracht werden sollen. Ethnoforming ist nur eines der wesentlichen, in die Tiefe und in die Breite wirkenden Mittel dazu.  Angesichts der fortgeschrittenen Wühlarbeit der Gegner von Volk und Nation sollte  dem Problem Massenimmigration Priorität eingeräumt werden. Allerdings: die Tatsache, daß die Zuwanderung von anderen wichtigen Problemen der Zeit ablenkt, sollte jedoch nicht dazu führen, diese anderen zu ignorieren oder zu unterschätzen.

Doch in der einen Hinsicht müßte doch längst allen Besonnenen klar sein: je mehr wir „Flüchtlinge“ aufnehmen, desto mehr kommen nach und umso größer ist die Chance, daß unsere Heimat und unsere Kultur eines Tages einer „feindlichen Übernahme“ endgültig zum Opfer fallen. Da die Politik weder fähig noch Willens zu sein scheint, im Sinne der Mehrheit Nägel mit Köpfen zu machen, schienen mir landesweit parteipolitisch unabhängige, wehrhafte Bürgerkomitees, die ihre Familien und ihre Heimat zu verteidigen bereit sind, sinnvolle Widerstandsnester. Dieselben Komitees sollten sich aber vom zu erwartenden gutmenschlichen Gesinnungsterror der vor allem auch in den Medien tätigen Überfremdungslobbys, nur nicht einschüchtern lassen. Daher frei nach Andreas Hofer: Patrioten und Patriotinnen, es ist an der Zeit!

Nicht zuletzt und ergänzend zu den ausführlichen Lösungsvorschlägen von Prof. Heinrich Wohlmeyer („Für eine andere Asylpolitik“) und zum Wiener Memorandum (siehe beide Klartext vom 23. Juli) müßten jetzt eigentlich auf nationaler bzw. auch europäischer Ebene folgende Schritte gesetzt werden:

Bis auf Weiteres rigorose Grenzkontrollen durch Polizei und Armee. Echte Flüchtlinge – dem Allgemeinwohl und der Sicherheit Rechnung tragend – in vertretbarer Zahl befristet oder in Einzelfällen auf Dauer aufnehmen. Wirtschaftsflüchtlinge bzw. Illegale bis zur raschen Abschiebung in vom Roten Kreuz betreuten Lagern sammeln. Grundlegende Reform des Asylrechts, wie von der Menschenrechtsexpertin Dr. Eva Maria Barki vorgeschlagen. In der Bundesrepublik schiene eine Rückkehr zum alten Staatsbürgerschaftsrecht überlegenswert.

Schließlich: Flüchtlingsboote auf hoher See anhalten und in das Hoheitsgebiet einer legitimen Regierung zurückschicken und dort in sicheren Schutzzonen unter UN-Aufsicht unterbringen. Dort könnten auch Asylanträge gestellt werden. Einrichtung eines Alternativen Internationalen Tribunals zwecks Namhaftmachung der für Kriegs- Menschen-und Völkerrechtsverbrechen direkt und indirekt verantwortlichen Regierungen. Im Namen der auf den Schlachtfeldern Ermordeten und der im Mittelmeer Ertrunkenen. Und im Namen zukünftiger Generationen.

Zum Thema und darüberhinaus:

Ethnoforming/Umvolkung

Mouseland
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=x3-qiKKEPOY Wohlstandsvermehrung durch Migration?                                                      https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=FEUk8iqo-Yc
USA am Pranger                                                                                            https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=R7VF36v3LOc               Soros´ Fluchthelfer

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9 Antworten zu Im Namen der Menschlichkeit

  1. Waffenstudent schreibt:

    Andreas Gryphius
    Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret …

    Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr denn ganz verheeret!
    Der frechen Völker Schar, die rasende Posaun
    Das vom Blut fette Schwert, die donnernde Karthaun
    Hat aller Schweiß, und Fleiß, und Vorrat aufgezehret.
    Die Türme stehn in Glut, die Kirch’ ist umgekehret.
    Das Rathaus liegt im Graus, die Starken sind zerhaun,
    Die Jungfern sind geschänd’t, und wo wir hin nur schaun
    Ist Feuer, Pest, und Tod, der Herz und Geist durchfähret.
    Hier durch die Schanz und Stadt rinnt allzeit frisches Blut.
    Dreimal sind schon sechs Jahr, als unser Ströme Flut
    Von Leichen fast verstopft, sich langsam fort gedrungen.
    Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod,
    Was grimmer denn die Pest, und Glut und Hungersnot,
    Daß auch der Seelen Schatz so vielen abgezwungen.

  2. alphachamber schreibt:

    Ezellente Behandlung dieses Themas. Aber wann war die Vernunft je gefragt, in der Politik😦
    „Menschlichkeit“ ist der neue Faschismus.
    Grüße

  3. Wilmont schreibt:

    Obwohl wir alle beklagen und verändert wissen wollen, und dazu auch gute Vorschläge haben, so vergessen wir doch vollkommen und wollen es gar nicht wahrhaben, dass:
    alle Ungeheuerlichkeiten gewollt sind, und nach einem Plan bzw. Regiebuch so orchestriert, dass sie sogar als „Selbstläufer“ gegen uns eingesetzt werden, und wir somit schon im Tagestakt „na sowas“ oder „unfassbar“ stammeln. Und meist sind wir vollkommen paralysiert , zumal wir erkennen müssen, dass 98% der Unbedarften um uns herum, sich jeden Schmarrn durch Politiker und Gutmenschen reindrücken lassen.
    Wir, die Wissenden und Ahnenden sind sozusagen nur die Spurenelemente der uns gerade überrollenden Wirklichkeit, besser als epochale Grausamkeit bezeichnet.
    Wir sind chancenlos, und bleiben weiterhin die „Zahl-Wurschtel“ zugunsten unseres eigenen Unterganges. Jedoch bei gleichzeitiger Hochfütterung der Fremdblut-Invasoren.
    Beschäftigen sich die genannten 98% mit der Realität ? Mitnichten, eher schon mit Heidi Klum, den Kastelruter Spatzen und dem Conchita Würstel.
    Und gerade deshalb sollten wir es dem Andreas Hofer nachmachen. Wir, die 2%.

  4. Helmut Müller schreibt:

    Sollte man auch wissen! Soeben kam diese Pressemeldung herein:
    Leistungen für Asylwerber
    Wie viel Bargeld ein Asylsuchender in DEUTSCHLAND bekommt, hängt davon ab, wie lange er im Land ist. In den Erstaufnahmezentren werden vorrangig Sachleistungen gewährt, dazu erhalten Alleinstehende für persönliche Bedürfnisse 143 Euro Bargeld im Monat. Sind die Menschen länger als 15 Monate in Deutschland, stehen ihnen Leistungen auf dem Niveau der Sozialhilfe zu, für einen Alleinstehenden 392 Euro. Zudem werden Wohnkosten erstattet.

    Asylbewerber, die in ÖSTERREICH voll von öffentlichen Stellen betreut werden, erhalten Unterbringung und Verpflegung sowie monatlich 40 Euro Taschengeld. Versorgen sie sich selbst, zahlt der Staat 120 Euro pro Monat für die Miete – für Familien 240 Euro. Zusätzlich gibt es 200 Euro Verpflegungsgeld pro Person. Alle Asylbewerber werden krankenversichert. Zudem stehen jedem im Jahr 150 Euro an Bekleidungshilfe und 200 Euro für Schulbedarf zur Verfügung.

    Asylsuchenden in der SCHWEIZ steht eine um 20 Prozent verringerte Sozialhilfe zu, die in den einzelnen Kantonen unterschiedlich ausfällt. Einschließlich Unterkunft, Verpflegung, Toiletten- und Haushaltsartikeln, Kleidung, Taschengeld, Gesundheitsversorgung und Betreuung betragen die Aufwendungen im Schnitt 1200 Franken pro Person und Monat (ca. 1100 Euro). Essen sie in einem Flüchtlingszentrum, erhalten sie etwa drei Franken Taschengeld pro Tag.

    In GROSSBRITANNIEN stehen Asylbewerbern finanzielle Unterstützung und Sachleistungen zu. Wer eine Unterkunft benötigt, bekommt diese mietfrei gestellt. Solange der Asylantrag bearbeitet wird, erhält jeder Asylbewerber pro Woche 36,95 Pfund (52 Euro). Schwangere und Mütter von Kindern unter drei Jahren erhalten einen zusätzliche Betrag zwischen drei und fünf Pfund pro Woche. Allen Asylbewerbern steht eine kostenfreie medizinische Behandlung zu.

    In FRANKREICH haben Asylbewerber Zugang zum allgemeinen Gesundheitssystem und können während der Bearbeitung ihres Asylantrags in Aufnahmezentren wohnen. Alleinstehende in einem Wohnheim bekommen 91 bis 202 Euro monatlich – je nachdem, ob sie dort verpflegt werden oder sich selbst versorgen müssen. Wer keinen Platz in einer Unterkunft hat, erhält 11,45 Euro pro Tag vom Staat. Die im Juli verabschiedete Asylreform baut das System der finanziellen Unterstützung um, die künftige Höhe ist noch nicht festgelegt.

    Können sich Asylbewerber in SCHWEDEN kein Zimmer leisten, haben sie Anspruch auf eine möblierte Unterkunft. Ist die Verpflegung in den Einrichtungen kostenlos, bekommen Erwachsene je nach Familienstatus zusätzlich umgerechnet zwischen 2 und 2,50 Euro am Tag, Kinder bis 17 Jahre 1,26 Euro. Ab dem dritten Kind gibt es nur noch die Hälfte. Müssen Asylbewerber für ihr Essen selbst sorgen, bekommen Erwachsene 6,41 bis 7,46 Euro am Tag, Kinder zwischen 3,89 und 5,25 Euro. Das soll für Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung, Kosmetik und Freizeitaktivitäten reichen.

    Asylbewerber in den NIEDERLANDEN erhalten Geld für Essen, Kleidung und persönliche Ausgaben, das wöchentlich gezahlt wird. Die Höhe richtet sich nach der Familiengröße und dem Leistungsumfang des jeweiligen Asylbewerber-Zentrums. Bei Unterbringung ohne Verpflegung erhalten Erwachsene in einem Zwei-Personen-Haushalt je 44,66 Euro. Kinder unter 18 Jahren bekommen 34,86 Euro. In einem Haushalt von vier oder mehr Personen 33,05 Euro pro Erwachsenem und 25,80 Euro pro Kind unter 18 Jahren. Außerdem werden 12,95 Euro pro Woche und Person für Kleidung gezahlt. Für jeden Asylbewerber wird eine Krankenversicherung abgeschlossen.

  5. Waffenstudent schreibt:

    GEDICHT – VÖLKERMORD

    “Völkermord”

    von Gerd O.E. Sattler

    Dem Weltgewissen wird verschwiegen,
    was einst geschah nach großer Schlacht,
    die Frauen wurden nackt gekreuzigt,
    an Scheunentoren umgebracht.

    Man band die Mädchen hinter Panzer
    mit Kälberstricken, Bein an Bein,
    man schliff sie, mehrmals vergewaltigt,
    im Winter über Stock und Stein.

    Es mußten deutsche Mütter leuchten,
    wenn man die Tochter schändlich nahm,
    und starben sie vor Scham und Schmerzen,
    die Mutter an die Reihe kam.

    Es wird noch viele Morde geben,
    weil Frieden oft nicht lange währt;
    doch Völkermord, auch der an Deutschen,
    in der Geschichte nicht verjährt.

  6. Isolde schreibt:

    Der sogenannte „Frieden“ ist in Wirklichkeit Krieg, und es ist ja immer nach Kriegsende noch schlimmer geworden als vorher oder zumindest nicht besser! Nur wird das offiziell verschwiegen.

    Die Berliner Richterin Kirsten Heisig hat die Kriminalität von Jugendlichen aus Zuwandererfamilien in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ eindrucksvoll beschrieben (aber das war wohl erst der Anfang der Schrecken, die noch auf uns zukommen werden)! Das Buch sollte eine Warnung sein. Fr. Heisig ist noch während der Drucklegung des Buches Ende Juni 2010 plötzlich verschwunden. Eine stark verweste Leiche, die plötzlich aufgetaucht ist, obwohl dasselbe Gelände nach ihrem Verschwinden mehrmals durchsucht worden war, wurde ihr zugeordnet.

    • Waffenstudent schreibt:

      PROLOG:

      Ich denke, daß man die mysteriös Verstorbene (gemeint ist die Jugendrichterin Heisig) auch auf dieselbe lange Liste setzten sollte, auf der bereits die Sängerin Alexandra, der Ministerpräsident Uwe Barschel, der NPD-Landdtagsabgeornete Uwe Leichsenring, der österreichische Politiker Jörg Haider und unser FDP-Vorsitzende Jürgen Möllemann sowie noch viele andere deutsche Persönlichkeiten verzeichnet sind. All diese Personen haben eines gemein: Die offizielle Polizeiuntersuchungen ergab immer, daß kein Fremdverschulden an ihrem Tode vorlag. Ach ja, fast hätte ich den allerwichtigsten dieser Selbstmörder ganz vergessen, nämlich Rudolf Hess, den ehemaligen Stellvertreter von Adolf Hitler. Schließlich steigen in der BRDDR unsere gicht- und arthritiskranke 93-jährige noch leichtfüßig auf Tische, knüpfen komplizierte Knoten und erhängen sich damit..

      KIRSTEN HEISIG:

      Plagiat vom 04. Juli 2010

      Die bundesweit bekannte Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig ist tot. Die Leiche der als vermisst gemeldeten Frau wurde am Samstag in einem Berliner Wald gefunden, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Sonntag sagte. Es gibt seinen Angaben zufolge „keinen Hinweis auf Fremdverschulden“. Heisig war seit Mittwoch als vermisst gemeldet, zuletzt gesehen wurde sie am Montag.

      Bereits am Mittwoch entdeckte die Polizei das Auto der Vermissten im Berliner Stadtteil Heiligensee. Die Leiche der Frau fanden Polizisten schließlich nach drei Tagen intensiver Suche am Samstag im Tegeler Forst. Noch am Abend wurde die Leiche, die zunächst nicht eindeutig hatte identifziert werden können, obduziert. Dabei zeigte sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft, dass „definitiv nicht Fremdverschulden“ vorliegt. Heisig habe „offensichtlich Suizid“ begangen.
      Anzeige

      Quelle: http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41B … ntent.html

      NACHTRAG:

      Selbst auf den ersten Blick wirft der Tod der Jugendrichterin Kirsten Heisig enorme Zweifel an der Selbstmordtheorie auf, spricht vieles für Mord unter Beteiligung des Staates:

      1. Bereits zu einem Zeitpunkt, als die Polizei Berlin so gut wie nichts in der Hand hatte, schloss sie bereits ein Verbrechen aus.

      2. Betreffend die Suche nach Kirsten Heisig bleibt es völlig unverständlich, warum mit Leichenspürhunden ausgestattete Polizeihundertschaften eine dem Wetter entsprechend schnell verwesende Leiche nur 500 Meter vom Auto entfernt nicht früher fanden. Verdacht: Sie hing vorher noch gar nicht dort. Tatsächlich gibt es dafür einen Präzedenzfall: Boris F., ebenfalls in Berlin .

      3. Erstaunlich ist auch, dass alle (systemkonformen) Medien völlig ohne geäußerte Zweifel einen Selbstmord einfach zur Wahrheit erklären, erstaunlich ist ferner auch, dass in allen Artikeln eines ausgeklammert wird: Dass die Einsichten, die Kirsten Heisig in die Berliner Ausländerkriminalität gab, den ausländerpolitischen Zielen der Parteien und damit des Großkapitals extrem im Wege waren!

      Hier entlarvt sich Justizsenatorin Gisela von der Aue als eiskalte Lügnerin:

      „Wir werden auf ihrem Weg weiterarbeiten“, so Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD

      Dieser Punkt ist von enormer Bedeutung:

      Bemerkenswert in diesem Zusammenhang auch, dass ein Berliner Staatsanwalt, Roman Reusch, der verschärft auf das Problem der Ausländerkriminalität hingewiesen hatte, von Innensenatorin Gisela von der Aue disziplinarisch ausgebremst wurde:

      Eine laut Gesetz unabhängige Richterin kann man so aber nicht ausbremsen. Sie muss man tatsächlich nötigen oder morden, wenn man sie mundtot machen will.
      Sie zu nötigen, ist sehr riskant – gerade dann, wenn sie eine solche Öffentlichkeit genießt, wie es im Falle von Kirsten Heisig der Fall gewesen war. Tatsächlich ist Mord dann das Mittel der Wahl.

      4. Kirsten Heisig war eine überdurchschnittlich starke Frau, und sie hatte eine Mission, der sie mit ganzem Herzen anhing. Solche Leute bringen sich nicht plötzlich um. Auch von Eheproblemen auszugehen, kann keine Erklärung sein: Die Vorstellung, Kirsten Heisig habe bis vor kurzem im höchsten Ehehimmel gelebt, der dann plötzlich und unerwartet zusammengebrochen sei, ist nach vermutlich fast 20 Jahren Ehe jedenfalls völlig absurd.

      5. Kirsten Heisig stand kurz vor einem Jahresurlaub mit ihren Töchtern, die Veröffentlichung eines von ihr mit Herzensblut geschriebenen Buches stand kurz bevor, und zudem war sie begeisterte Fußballanhängerin und die Fußball-WM lief – ausgerechnet in dieser Lage soll sie sich umgebracht haben, während vorher niemand ein Anzeichen für einen möglichen Suizid bei ihr ausgemacht hatte?

      2 Kinder!

      kein Abschiedsbrief!

      Tod im Wald!

      Natürlich war das Mord!

      Quelle: http://freegermanysobottka.blogspot.com … etwas.html

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