Aufgeben ist keine Option!

Capitulation n´est aucune option!
Surrender is no option!

Nicht erst seit der Migranten-„Invasion“ mit ihren für viele Einheimische nicht immer sofort abschätzbaren, zum Teil aber bereits doch wahrnehmbaren verheerenden Folgen, sondern schon lange vorher verfestigte sich bei vielen Mitbürgern der Eindruck, die meisten Spitzenpolitiker gingen wie Schlafwandler durch die Geschichte, wirkten wie geistig weggetreten. Oder einfach zugedröhnt mit der Droge Knete?

Unserer engeren und weiteren Heimat mitsamt ihren guten und gutgläubigen, durchaus auch hilfsbereiten Bürgern, droht das schlimmste Erwachen. Man fragt sich, ob die Politik das komplexe Geschehen, von dem die Zuwanderung ein Teil davon ist, überhaupt noch in seiner ganzen Dimension und Konsequenz überblickt, im Griff hat sie es auf keinen Fall. Nirgendwo aber wird dies derzeit besser sichtbar als an der Asylfront.

Selbst gegenüber der Tatsache, daß kriminelle Clans, islamistische Heißsporne und nicht gerade immer die Besten der jeweiligen Herkunftsländer unsere Gesellschaft längst „bereichern“, verhält sich die Politik weiterhin wie gelähmt. Die durch die Politik herbeigeführte bedrohliche Lage ist daher für viele mehr als beängstigend und führt da und dort bereits zu einem gefährlichen Wut-Stau, der sich plötzlich entladen könnte. Was vereinzelt bei sehr einfachen Gemütern ja schon geschieht.

Es wird indessen immer offensichtlicher, daß die aktiv betriebene schlafwandlerische Politik immer mehr zu einem Krieg gegen das eigene Volk auszuarten scheint. Dies wird nicht nur von einer wachsenden Anzahl von Opfern einer solchen Politik so wahrgenommen. Und das ganze wird noch verschärft durch den unverhohlenen Angriff der Konzerne und Banken auf Freiheit, Gesundheit und Eigentum der Bürger. Auch mit grüner Unterstützung, wie man inzwischen weiß.

Leider, wenn auch verständlich, haben sich bereits viele Bürger resignierend zurückgezogen und damit abgefunden, dereinst in einer von Konflikten und chaotischen Zuständen gebeutelten multikriminellen Bananenrepublik erwachen zu müssen. Ein unausweichliches Schicksal? Wenn wir es zulassen, ja. („In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war“, Franklin D. Roosevelt zugeschrieben.)

Unsere Vorfahren hätten das für eine derart fatale Entwicklung verantwortliche Verhalten von Politikern ohne Zweifel als verabscheuungswürdig und verdammenswert empfunden. Ich weiß nicht, welche geistige Nahrung die dafür Verantwortlichen zu sich nehmen, es muß wohl eine sehr karge sein – und vorgekaut.

Ein Außerirdischer könnte bei näherem Studium westlicher Gesellschaften, vor allem der unseren, zu dem Schluß kommen, die zwischen den herrschenden Finanzoligarchen und den Völkern feststellbare Raubtier-Beute-Beziehung gelte auch schon zwischen so genannten Volksvertretern und deren Wählern. Manchmal scheint es schon so zu sein, als ob die kleinen mit den großen „Raubtieren“ gemeinsam erfolgreiche Jagd auf „Beute“ machten. Letztere allerdings Nachwuchsproblemen wegen auszusterben droht.

Doch schon wird durch die dahin ausgerichtete Zuwanderungs- und Integrationspolitik der regierenden Klasse nicht nur Ersatz-„Beute“ im Lande selbst „herangezüchtet“, sondern mit Schlepperunterstützung neue importiert. Nur möchte man halt künftighin mehr auf Qualität schauen. Zu spät. Schließlich konnte nicht verborgen bleiben, daß selbst kriminelle Großclans seit Jahrzehnten schon in Städten ihr Unwesen treiben.

Leider scheint, anders als bei Tieren in der Wildnis, beim inländischen „Beutetier“ Wähler/Konsument das instinktive Erspüren unterschwelliger Gefahren stark verkümmert. Und dies sowohl im Hinblick auf das Verhalten eines bereits als feindlich einzustufenden politischen Vertreters wie auch hinsichtlich neuer Mitbewerber um einen Platz an der Sonne. Dieselbe eingeführte „Beute“ will dann natürlich bei künftigen Revierkämpfen auch mitmischen, nach ihren Gesetzen, versteht sich.

Von fehlendem Instinkt einmal abgesehen, verfehlen Köder (schön verpackte Luftschlösser und leere Wahl-Versprechungen) noch immer nicht ihre den Verstand lähmende Wirkung. Regelmäßig läuft man in die gleiche Falle. Das ganze beschädigt zwar auch das „Image“ des Politikers, was einen solchen aber wenig zu bekümmern braucht. Denn, wie es so schön heißt, ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.

Ohne Zweifel kann das knechtische Buhlen nicht nur um die Gunst der wahren Mächtigen im Hintergrund, gemeint ist die anglo-amerikanische-Finanzaristokratie, sondern auch um jene der Masse, den Charakter eines Politikers absolut erniedrigen. So wird sein Gewissen nach allen Seiten biegsam, Gewissensbildung wird unmöglich gemacht.

Im Fernsehen oder auf einer Wahlveranstaltung im eigenen Land hat man daher eine Meinung, in Brüssel oder sonst wo hinter verschlossenen Türen eine andere. Was zählt ist der Mammon. Folgedessen treibt eine ganze Reihe von Politikern schon wie tote Fische im linksliberalen „Mainstream“. Wohl genährt, moralisch aber ausgezehrt.

Nun ist es aber leider so, daß ein gewißes wetterwendisches Verhalten und Heuchelei nicht auf den Politikbereich allein beschränkt sind. So scheint ein nicht unwesentlicher Teil der gesellschaftlichen Elite in Wirtschaft, Kunst und Kultur in der Tat ebenso damit infiziert zu sein. Deren moralische Feigheit im öffentlichen Leben tritt, wie bei Politikern auch, gerne im Gewand der politischen Korrektheit auf. Was der Heuchelei zum Quadrat entspricht.

Daher wäre es vergebliches Hoffen des Volkes, von dieser oder bestimmter Politikerseite jemals die volle Wahrheit zu erfahren. Im Gegenteil, mit Halbwahrheiten und Lügen wird deren profitables Räderwerk in Gang gehalten. Mit dem Ergebnis, daß sich, transportiert von den käuflichen Medien, eine gewiße unmoralische, feige Haltung inzwischen als Vorbild bis nach unten fortgesetzt und weite Bereiche der Mehrheitsgesellschaft erfasst hat. Immer mehr wird damit aber auch die Einschränkung der persönlichen Freiheit gleichgültig hingenommen..

Um zum Schluß zu kommen: diese grenzenlose moralische Feigheit beschleunigt unseren Niedergang, der seinerseits physisch und mental Stärkere instinktiv zur Einwanderung (Eroberung) und Besitznahme einlädt. Und so schließt sich ein Kreis, in dem sich immer mehr Mitbürger als Gefangene und Opfer einer Politik erkennen, die auch viele Junge in die Resignation treibt oder bestenfalls als Mitläufer zuläßt.

Weder das eine noch das andere kann erstrebenswert sein. Auch ich stehe gelegentlich vor einer schier unüberwindbar scheinenden Wand, aber dann blicke ich in ein liebliches heimisches Kindergesicht oder in den seit Kant immer noch geheimnisvollen, gestirnten Himmel über mir, und schon hat die Wand ein Fenster oder gar eine Tür. Aufgeben war nie eine Option für mich, und klar ist mir seit Jahrzehnten, daß ohne tiefgreifende Systemänderung* sich nichts mehr im Sinne der Sache meines Volkes ändern wird können.

*Dazu läßt ein Zeitungs-Interview mit dem ehemaligen steirischen Landesrat Paierl tief blicken, wenn er, auf die Lage in Österreich bezogen, ausführt: „Ich glaube nicht, dass mit Straches Partei Reformen möglich sind. Es geht auch nicht um die Personen oder die Parteien, die sind ja alle im selben System“. Und auf die Frage, was er in der Regierung täte, antwortete er: „Ich würde auch scheitern.“
Etwas drastischer äußert sich der ehemalige Börsenmakler und Buchautor Dirk Müller, wenn er meint, wir seien an einem Punkt angelangt, wo mit Wahlen, Demos oder Diskussionen nichts mehr zu ändern sein wird. Erst wenn die Leute auf der Straße sind und vor Wut kotzen, sei es so weit. Womit Dirk Müller so verstanden werden kann, daß, wenn die da oben nicht mehr können und die da unten nicht mehr wollen, erst dann eine grundlegende Systemänderung zu erwarten ist.
Aber wie sollte ein System das Zukunft hat dann aussehen, von welchem Geist, welchem Leitbild getragen, von welchem Gesellschaftsmodell geprägt? Angesichts der Notlage in der wir uns befinden, könnte diese Frage, mit der ich mich in diesem Blog schon wesentlich früher ausführlicher beschäftigt habe, leicht in den Hintergrund gedrängt werden. Vom Tisch wird sie damit aber nicht sein. Bleiben wir wachsam und bereit, und vielleicht werden wir auch einmal einig!

Zum Thema

Gut zu wissen

Ethnoforming

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

19 Antworten zu Aufgeben ist keine Option!

  1. Pingback: News 11.08. 2015 | Krisenfrei

  2. Murksel schreibt:

    Volle Zustimmung!
    Diese Flüchtlingsströme nach Europa sollen ja von den Amerikanern direkt befördert, bedient und organisiert werden.
    https://denkbonus.wordpress.com/2015/08/08/das-geheimnis-hinter-der-massenzuwanderung/#more-8058
    und
    http://www.info-direkt.at/insider-die-usa-bezahlen-die-schlepper-nach-europa/

    Meines Erachtens führen die Angloamerikaner (mit Hilfe ihrer Politmarionetten in Europa) wieder einmal Krieg gegen Europa.

    Ist es doch wieder die typische Handschrift der Destabilisierungspolitik der Schattenregierung der Angloamerikaner mit Hilfe von CIA und Nato (Nord Atlantische Terror-Organisation).
    Es ist diese Taktik der Soziopathen und Finanzfaschisten die sie bereits im Nahen und Mittleren Osten anwenden, nämlich Unruhen und Bürgerkriege zu erschaffen.
    Und diese Taktik wird von den gleichen Psychopathen jetzt aktiv auf Europa ausgedehnt.

  3. Waffenstudent schreibt:

    Dass der Feind meines Feindes noch lange nicht mein Freund sein muss, zeigen „Antifaschisten“ und Faschisten. Dass sie dabei ähnliche Ziele und Strategien verfolgen, zeigten wir. Das Schlagwort des „friedlichen Zusammenlebens“ eint dabei nicht nur CasaPound, SVP, HdS und Antifa, sondern zumindest schrittweise auch den kritischen Bürger, der eine alte Front schließen möchte, um seine Energien für eine neue nutzen zu können.

    „Wer ist ein Ausländer in Süd-Tirol?“ An dieser Frage scheitern Parteien und Vereine ebenso wie am entgegengesetzten „Wer ist ein Einheimischer in Süd-Tirol?“ Ist es nun der integrierte Neger der Schützen oder der Italiener mit Sozialisation in Schulderns? Zahlreiche Graustufen, Scheinantworten und Mittelwege scheinen hier nicht den gewünschten Erfolg zu bringen. So scheint das Feindbild der „Freiheitlichen“ die kopftuchtragende Muslima zu sein, während der arbeitssame Han-Chinese hier kritiklos sein Dasein fristen darf. Ob das die Meinung ihrer Parteibasis widerspiegelt? Ob der durchschnittliche Wähler der „Freiheitlichen“ oder das normale Mitglied der „Süd-Tiroler Freiheit“ ernsthaft Freude über die Existenz von Peruanern mit Stutzen, Kraxen und Pfoat empfindet, darf ernsthaft bezweifelt werden. Oft ist es wiederum nur Angst vor der eigenen Meinung, das „Nicht-anecken-wollen“ als Kernbestandteil der Mikado-Demokratie. Meinung haben ja, aber im Geheimen.

    Ja, wir haben uns an die „Italiener“ in unseren Städten gewöhnt. „Sie sind nunmal da.“ Sie waren die erste Einwanderungswelle, mit der das System unsere Identität auslöschen wollte. Will – sparen wir uns die Vergangenheitsform. Sie wurde im Laufe der Zeit jedoch um weitere Gruppen ergänzt, solche, die uns noch fremder waren, weil sie von noch weiter her kamen. Asien und Afrika – die Schöpftröge der Überfremdungswelle. Macht das die Anwesenheit der „Italiener“ weniger schlimm? Es hat den Fokus verrückt. Zwar sind die Sizilianer, Sarden, Römer, Venetianer, Lombarden und Kalabresen nach wie vor weder ein einiges Volk, noch echte Tiroler, doch zumindest europäischer Herkunft. Doch das eigentliche Problem, die Überfremdung, die Landnahme, bleibt bestehen. Auch in Zeiten der Fokusverschiebung darf der völkische Faktor niemals einer „europäischen Identität“ geopfert werden. Diese Elemente müssen sich ergänzen, wenn wir nicht in der „white pride“-Ideologie weißer Amerikaner aufgehen wollen, die nur noch ihre Hautfarbe als verbindendes „Kulturelement“ kennen. Süd-Tirol muss daher deutsch bleiben! Nicht nur europäisch, weiß oder nicht-islamisch. Die Zukunft unserer Identität liegt in unserer Vergangenheit. Als Deutsch-Tiroler südlich des Brenners.

    Quelle: http://logr.org/etschlichter/2015/08/08/neue-feinde/#more-5202

    • Henriette schreibt:

      Habe es immer sehr arg gefunden, daß in Italien und Südtirol noch immer alle faschistischen Bauwerke vorhanden sind! H. hat in DE ja eigentlich nur Mussolini kopiert. In DE und Ö mußten solche Bauwerke weg, in Italien blieben sie bis heute. (Man braucht sich alleine den Bahnhof in Mailand anzuschauen – wirklich schlimm – oder die Bahnhöfe in Südtirol.) Die Italiener haben m.M. nach heute noch eine extrem faschistische Einstellung. Das merkt man schon allein an der Sprache. Sie erwarten sich, daß jeder Italienisch versteht oder spricht. Es hat dort auch nie einen großen Schauprozeß gegeben, keine Schuldzuweisungen, keine Hollywood-Filme über italienische Kriegsverbrechen etc. Wirklich komisch! Ich denke, daß die Italiener sich heute noch ärger verhalten als früher. Sie mußten ja auch nie Gewissensbisse haben oder Reue zeigen für das, was sie getan haben.

  4. Isolde schreibt:

    Südtirol hat jetzt alle schlimmen Probleme wie der Rest von Italien. Die ärgsten Probleme aus dem Süden haben sich, dadurch daß man Ö Südtirol weggenommen hat, weiter nach Norden verschoben.
    Es ist und war immer alles manipuliert. Diktatoren und sowohl religiöse als auch politische und wirtschaftliche Systeme hat man immer so lange an die Macht gehievt und dort gehalten, solange sie gebraucht wurden für bestimmte Zwecke. Deutschland hätte sich z.B. nach dem Vertrag von Versailles niemals einen „zweiten Weltkrieg“ leisten können auch Rußland keinesfalls. Beide waren bitterarm! Sie wurden von den USA aus aufgerüstet für diesen Krieg und dann gegeneinander losgelassen. (Es gab dazu auch zwei offizielle Berichte. Einer war vom dt. Politiker von Papen, der ja Einsicht in die Finanzierungsunterlagen nehmen konnte.) Auf diese Weise haben sie den Hintermächten die „Drecksarbeit“ (= Völkervernichtung) abgenommen. Auch die Polen, Tschechen, Jugoslawen und andere wurden für diese „Drecksarbeit“ eingespannt und haben sich bereitwillig dazu benützen lassen…
    Auch diese „Flüchtlinge“ leisten jetzt diese Drecksarbeit. USA / EU werden uns so lange mit Flüchtlingen überschwemmen, bis auch der letzte Widerstand bei uns gebrochen ist. Jetzt heißt es für uns: sich etwas einfallen lassen, zusammenhalten, stark sein etc. Wir sollten unbedingt Abwehrmaßnahmen ergreifen!
    Die europäischen Völker hätten nicht so lange überleben können, wenn sie nicht auch früher immer Überfremdungen erfolgreich abgewehrt hätten. Wir sollten uns das zum Vorbild nehmen, finde ich. Das ist die beste und einzige Wahl, die uns wahrscheinlich bleibt.

  5. Waffenstudent schreibt:

    HEUTE: (VERFÄLSCHTE) NACHRICHT EINER SCHULLEITUNG

    Liebe Kollaborateurinnen und Kollaborateure,

    vor etwa einer halben Stunde erreichte uns die Nachricht, dass die Stadt
    xxx morgen 100 und übermorgen weitere 50 Flüchtlinge aufnehmen
    wird. Die Menschen auf der Flucht werden in der Sporthalle xxx
    untergebracht. Darüber hinaus transportiert die Stadt morgen unsere
    Container ab, damit diese an anderem Ort ebenso Menschen beherbergen
    können.

    In dieser Situation üben wir selbstverständlich Solidarität mit den
    Menschen, die ihre Heimat verlassen haben. Die Übermittagsbetreuung
    findet deshalb in S 01 statt; die Spielgeräte für die Pausen werden in
    Raum 02 gebracht, von wo aus sie in den Pausen ausgegeben werden. Für
    den gesamten Sportunterricht in der xxx gibt es keine Ersatzhallen.
    Wir suchen deshalb nach einer Lösung, um den Unterricht dennoch
    absichern zu können.

    Für uns sind diese Veränderungen vielleicht schmerzhaft und unangenehm;
    die Menschen, die ihre Heimat verloren haben, stehen vor dem Nichts. Für
    jede Unterstützung bedanke ich mich und wünsche uns allen morgen einen
    guten Start.

  6. Pingback: Links/Rechts 11.8.15

  7. Pingback: Aufgeben ist keine Option! | Oliver Schweigert

  8. Korlowitsch schreibt:

    Ich kann nur sagen, liebe Leute, vorsorgen! vorsorgen! Und der Journaille und den ganzen Volksverrätern die Stirn bieten.

    • Henriette schreibt:

      Die „Vorsorge“ ist spätestens bei der nächsten Finanzkrise weg. Die „Stirn bieten“ ist leichter gesagt als getan: Britische Spezialagenten und CIA-/US-Spezialeinheiten kämpfen mit den Dschihadisten und führen sie an! Das erinnert sehr an den 2. Weltkrieg (v.a. gegen Ende!), als britische und US-Geheimagenten (auch gemeinsam mit Partisanen!!) in deutschen Uniformen (Landser, SS u.a.) mordend durch Deutschland zogen! Sie hatten auch russische und andere Uniformen im Gepäck, die sie je nach gewünschtem Ergebnis wechselten. Einer dieser britischen Spezialagenten hat später ein Buch darüber geschrieben (zumindest einer, der ehrlich war).
      Quelle:
      http://www.ariva.de/forum/Britische-Spezialkraefte-als-ISIS-Rebellen-verkleid-526448
      Am 2. August titelte die britische Zeitung Sunday Express: »SAS verkleiden sich als ISIS-Kämpfer in Undercover-Krieg gegen Dschihadisten.« »Mehr als 120 Mitglieder des Eliteregiments halten sich gegenwärtig in dem kriegsgeschüttelten Land auf«, verdeckt »in Schwarz gekleidet und ISIS-Fahnen wehend«; im Rahmen der sogenannten Operation Shader – sie attackieren syrische Ziele unter dem Vorwand des Kampfes gegen ISIS.
      Jetzt wissen auch die meisten was Obama meint, Obama: „Wir bilden die IS-Terroristen aus.“

      • Henriette schreibt:

        https://buergerstimme.com/Design2/2015/08/us-militaer-bekommt-riesiges-lazarett-bei-ramstein/ (vom 13. August 2015)
        US-Militär bekommt riesiges Lazarett bei Ramstein
        Im pfälzischen Weilerbach bei Ramstein entsteht derzeit das größte US-Lazarett außerhalb des nordamerikanischen Staatsgebietes. Baubeginn war im Oktober vergangenen Jahres. Die Bauzeit soll etwa 8 Jahre betragen, die Kosten werden mit rund 1,2 Milliarden Euro beziffert. Die gewaltigen Dimensionen des Komplexes werfen unangenehme Fragen auf.
        Stellt sich die Frage, womit das US-Militär rechnet, wenn es für über eine Milliarde ein neues Lazarett mit mehreren tausend Betten bauen lässt. Welche Anzahl von Verwundeten und Kranken erwartet man? Wofür sollen die offiziell genannten 120 Behandlungszimmer sein? Rechnet man mit sehr vielen Traumapatienten? Durch welchen Konflikt könnten derartig viele Soldaten behandlungsbedürftig werden? Und wie lange (die Planungsphase des Neubaus läuft seit mindestens 2007) kalkuliert man schon mit diesen Erfordernissen?
        Dafür gab es bis vor zwei Jahren noch keine plausible Erklärung.
        Allerdings war damals in der Ukraine auch noch kein Schuss gefallen und das Verhältnis zu Russland noch intakt. Die Migrantenströme hielten sich in Grenzen. Seitdem ist geopolitisch viel aus dem Ruder gelaufen. Der Neubau des Hospitals zeigt deshalb, wohin die Reise geht: Ramstein soll künftig in der US-Militärstrategie eine noch größere Rolle spielen als bisher. Die Air Base wird nicht nur infrastrukturell sowie hinsichtlich Truppenstärke und Flugstunden, sondern auch medizinisch auf „Großes“ vorbereitet. Die Gebäude des derzeitigen Lazarettes in Landstuhl sollen ebenfalls weiter genutzt werden. In welcher Funktion bleibt bislang US-Geheimnis.
        Laut Pfalz Express wollen die Vereinigten Staaten zwar angeblich „den Löwenanteil“ der Baukosten übernehmen. In Wirklichkeit jedoch, so die uns vorliegenden Informationen, wird Deutschland 90 Prozent und die USA 10 Prozent der Kosten tragen. In Rede steht also mindestens eine Milliarde Euro, die der deutsche Steuerzahler für US-Kriegspolitik wird aufbringen müssen.

      • Waffenstudent schreibt:

        @ Henriette

        Werte Henriette, wie heißt das Buch?

        Das erinnert sehr an den 2. Weltkrieg (v.a. gegen Ende!), als britische und US-Geheimagenten (auch gemeinsam mit Partisanen!!) in deutschen Uniformen (Landser, SS u.a.) mordend durch Deutschland zogen! Sie hatten auch russische und andere Uniformen im Gepäck, die sie je nach gewünschtem Ergebnis wechselten. Einer dieser britischen Spezialagenten hat später ein Buch darüber geschrieben (zumindest einer, der ehrlich war).

      • Waffenstudent schreibt:

        @ Henriette

        Personalausweis von Martin Bormann aus dem Jahre 1961 aufgetaucht
        Redaktion

        Laut Geschichtsschreibung starb Martin Bormann 1945 in Berlin und sein Leichnam wurde 1972 bei Grabungsarbeiten dort gefunden. Doch im Februar 2011 hatten zwei deutsche Autoren den paraguayischen Personalausweis von Martin Bormann in Händen und haben diesen nun veröffentlicht.

        Quelle:
        http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/personalausweis-von-martin-bormann-aus-dem-jahre-1961-aufgetaucht-.html

  9. Jaro Ruanza schreibt:

    Es ist schlimmer als nach dem letzten Krieg,zumindest was die Folgen angeht.Den Gegenern der Immigrationspolitik fehlt es jedenfalls an Organisation.

  10. Prof. Wolfgang Teschner schreibt:

    Dem Herrn Mag. Hermann Mitterer Dank und Anerkennung! In einer Zeit wo die Begriffe Vaterland, Heimat, Rechtschaffenheit, Muttersprache und Ehre, vielen Politikern und vor allem den Redakteuren vieler Medien nur mehr aus dem Wörterbuch bekannt sind, ist es nötig sich zu Wort zu melden – das hat Mitterer als mutiger Patriot getan!
    Merkwürdig, ich selbst habe am 10. August (ohne die Botschaft Mitterers zu kennen) an verschiedene Abgeordnete des Nationalrates und an den Wiener Landesobmann der Wiener FPÖ folgende Botschaft gerichtet:
    “ Alle rechtschaffenen Patrioten wären jetzt gut beraten einen concursus omnium bonorum ins Leben zu rufen. Die Regierung, die Landeskaiser und andere Politfunktionäre (Bürgermeister) reden – das allerdings wortreich aber inhaltslos – um das Asylproblem (oder wie immer es man nennen will) herum. Letztlich ist es egal wo unserer „lieben Gäste“ untergebracht sind, sei es in zelten, in Containern oder Bundesgebäuden aller Art. In ihren Herkunftsländern wohnen die meisten in Lehmhütten, Pappkartonbuden und Schilf- und Laubpavillons – nur bei uns fordern sie 4* – Hotels. Aber es sind derer zu viele und es werden immer mehr. „§000 Menschen pro Woche, sind etwa 100.000 im Jahr und in etwa 3 Jahren so viele wie Graz Einwohner hat! Selbst die Heereskasernen, wo unsere Präsenzdiener bei abbröckelndem Mörtel, desolaten Sanitäreinrichtungen, ohne Fernseher und ohne Aufräumtrupp und ohne serviertes Essen ihren Dienst am Vaterland leisteten, sind diesen Leuten natürlich zu minder und gutmenschlich interpretiert aus Menschenrechtsgründen (bestärkt von AI, Caritas und Diakonie) gar nicht zumutbar. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Und in den Wiegen der Sicherheit (Sicherheitsakademie der Polizei, Polizeischulen) sind jene „lieben Gaste“ untergebracht, die das Sicherheitsrisiko an sich darstellen !!! Im September beginnen wieder Lehrgänge und Ausbildungskurse in diesen Anstalten, wo die Kursteilnehmer auch während der Ausbildung wohnen sollten (der Bund ist verpflichtet ihnen für diese Zeit Quartiere zur Verfügung zu stellen – aber Pech gehabt diese Räumlichkeiten sind durch unsere „lieben Gäste“ blockiert. Die Polizisten werden sich also (höchstwahrscheinlich auf private Kosten) Privatquartiere suchen müssen !
    Ich frage mich wirklich, ob wir Einheimische schon in diesem Zustand eines Alptraums, der von einer Regierung bestehend aus Hochverrätern bewusst herbei geführt wird, leben müssen. Ja, Hochverräter ist der, der gegen das eigene Volk und zum Nachteil des eigenen Staates handelt oder vielmehr nicht handelt – er begeht Hochverrat und ist Feind der Republik Wer jetzt aus welchen Überlegungen immer, schweigt macht sich mitschuldig!
    Der Asylwahn gleicht einer Sturmflut und wie geht man gegen eine solche vor? Richtig: Mit dämmen, Sperren, Sandsäcken, Abdichtung der lecken Stellen und Ableitung des Wassers. Im übertragenen Sinn heißt das: Aufkündigung der Genfer Flüchtlingskonvention, rigorose Grenzkontrollen, permanenter Grenzeinsatz des Bundesheeres, umgehende Vollstreckung der negativen Asylbescheid durch rasche Außerlandschaffung der Betroffenen, Intensivierung der Bestrebungen zu gerechten Verteilung innerhalb der EU.
    Die hochverräterische Regierung wäre durch Großdemonstrationen, durch Warnstreiks der Polizei- und Heeresgewerkschaft, durch Sondersitzungen des Nationalrates und aller Landtage aus der sommerlichen Lethargie zu reißen. Überdies wäre der Nationale Sicherheitsrat (wo bleibt der Bundespräsident , der Kanzler, der Vizekanzler?) einzuberufen. Die NGO,s wären nachhaltig in ihre Schranken zu weisen und der bevölkerungsfeindliche und heuchlerische ORF durch Massenabmeldungen zur Räson zu bringen. Erinnern wir uns, Ungarnaufstand, Kriegsrecht in Polen, Besetzu7ng der CSSR, Zerfall Jugoslawien, da kamen auch viele Menschen zu uns. Aber es waren Alte und Junge, Gesunde und Kranke, Mütter, Kinder, Väter (Familien eben). Jetzt sind es 85 % junge, wohlgenährte, gesunde, tatendurstige, konfliktbereite und provokante Männer. Man dar argwöhnen, dass dies keine Flüchtlinge sind, sondern Ansprüche stellende, präsumptive Neusiedler, die in ihren Heimatländern nicht für Recht und Ordnung kämpfen wollen, sondern feige davonrennen!
    Zeigen wir wie Mitterer Mut und Flagge, fürchten wir nicht um unsere Karriere und auch nicht vor Sanktionen der ohnehin weidwunden und in Paralyse befindlichen EU. Diskussionen um Quoten und Quartiere lösen keine Probleme – heute sind die Quoten erfüllt – morgen schon wieder 500 Neuankömmlinge hier- besonders die Bürgermeister (und natürlich -innen) sind aufgerufen Meister der einheimischen Bürger zu ein und nicht jener die diese Bürger drangsalieren, verhöhnen und bedrohen!
    Solange wir als Patrioten nicht gegen diese hochverräterische Regierung (jetzt auch noch verstärkt durch den „primas germaniae“ ) aufstehen wird diese in ihren hektischen Scheinaktivitäten verharren und die wichtigen Probleme unseres Landes lösen, als da sind: Gendern aller Drucksorten auch der Strafmandate, Austilgung wiederbetätigender Kfz-Kennzeichen, Jagd auf rechts-verdächtige Straßenbenennungen, Weiterverbreitung des Schwachsinns, dass das Geschlecht nur anerzogen ist, daher es nicht Vater und Mutter, sondern 1. und 2. Elternteil zu heißen hat. Daraus folgt, dass Muttersprache zur Erstsprache verkommt (Vaterland kommt gar nicht mehr vor), hochjubeln der Homosexuellen als die besseren Menschen, weitere Ausdünnung von Bundesheer und Polizei, weitere Diskriminierung der Einheimischen – ja und nicht zu vergessen die Betätschelung von Hinterteilen. Wenn diese Probleme gelöst sind , dann ist Wien und ganz Österreich gerettet und das Paradies auf Erden ausgebrochen!
    Es lebe unser Vaterland die Republik Asylosmanien (fr. Österreich) mit Hauptstadt Migrantopol (fr. Wien).
    Ein Gruß an alle Patrioten – Prof. Wolfgang Teschner in Wien 22.,

  11. Isolde schreibt:

    Auch in der EG gab es schon dieselben Probleme wie in der EU. Wie später offiziell zugegeben wurde, wurde das Assoziierungsabkommen mit der Türkei in besseren wirtschaftlichen Zeiten abgeschlossen, ohne an die Konsequenzen zu denken. Dieser Vertrag berechtigte nach 1986 die Türken, sich ohne besondere Formalitäten in EG-Ländern, besonders aber in der BRD, niederzulassen! Es setzte eine wahre Völkerwanderung von Muslimen in die BRD ein und führte zu massiven Problemen am Arbeitsmarkt.

  12. Juliane schreibt:

    Tom Barnett hat schon 2011 in einem Vortrag (vor hochrangigen Militärs) auf der Landkarte die Völkerwanderungen der nächsten Jahre präsentiert (wie sie tatsächlich eintreten)! Nach 1 Min. und 50 Sek. sieht man, daß v.a. viele aus dem ehemaligen Ostblock, Nordafrikaner und massenhaft Muslime aus arabischen Ländern nach Mittel- und Westeuropa ziehen!

    http://www.konjunktion.info/2015/04/geopolitik-die-globalisierung-als-schluessel-der-weltweiten-us-dominanz/
    Ein ungehinderter Strom von Einwanderern (vgl. hierzu Balkanisierung, Flüchtlinge aus Afrika und Nahost), der von keinem Volk, keiner Regierung oder keiner Institution verhindert werden darf. Interessanterweise sieht Barnett für die EU eine Verzehnfachung der Zuwanderung vor!!!!!!!!!!!!!

    Flüchtlingsströme als Mittel zur Gleichschaltung! Barnett beschreibt, dass das Endziel der Globalisierung die Gleichschaltung aller Länder auf der Erde ist. Jährlich sollen 1,5 Millionen Zuwanderer aus der Dritten Welt in Europa aufgenommen werden, um somit eine Vermischung der Ethnien und Rassen zu erreichen. Im Ergebnis soll damit eine Bevölkerung geschaffen werden, deren durchschnittlicher IQ bei 90 liegt – intelligent genug zum Arbeiten, einfältig genug, um keinen Widerstand zu leisten.
    Alle früheren eurasischen (Teil-)Staaten der Sowjetunion müssen nach Barnett Bestandteil der NATO werden.

    Der radikale Islamismus nimmt in Barnetts Theorie die Rolle des Gegners der Globalisierung ein. Ein Feindbild soll die Menschen vereinen und das eigene System (dass der Globalisierung) als überlegen und besser darstellen. Aus diesem Grund wurde nach Barnett beschlossen, dass der Islam die Rolle des vereinigenden Feindbildes einnehmen soll.

    „Frieden“ durch Globalisierung: Für Barnett müssen alle bestehenden Ländergrenzen aufgelöst werden, um eine „Entschärfung der Unterschiede in den religiösen Auffassungen“ zu erreichen. Diese Unterschiede sieht er als Ursache für Gewalt und den Ausbruch von Kriegen an, vergisst aber gleichzeitig zu erwähnen, dass sich insbesondere die USA Konflikte „gerne zu recht legt“, um damit dort ihre eigenen Interessen durchsetzen zu können.

    Gastarbeiter: Europas Demographie zwingt laut Barnett Europa dazu immer stärker auf Gastarbeiter zurück zu greifen. Analog zu den USA soll sich Europa öffnen und zu einem „Einwanderungsland“ werden. Etwaige Gegenströmungen (Politiker, die gegen Einwanderung sind oder Bürger [Pegida], die sich für eine kontrollierte Zuwanderung aussprechen) müssen nach den Aussagen Barnetts „zum Schweigen gebracht werden“.

    Brechen des Widerstands: Für Barnett sind Kritiker von Zuwanderung und „Vermischung der Rassen und Kulturen (OT)„ Idioten, die sich der Erkenntnis verweigern, dass die ökonomische Logik immer als Sieger vom Platz gehen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese ökonomische Logik bedarf aber der multikulturellen und multiethnischen Globalisierung, die dann für Barnett nur noch durch inneren Widerstand (aus dem Funktionierenden Kern heraus) aufgehalten werden kann. Und um diesen Widerstand gegen die Globalisierung zu verhindern, fordert er wortwörtlich: „Kill them!“

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s