Es kommen nicht nur Flüchtlinge. Dafür immer mehr.

Il viennent non seulement des réfugiés. Pour cela de plus en plus.
It come not only refugees. For it more and more.

Hasan, ein junger Syrer, ist in einem Flüchtlingslager in Jordanien gelandet. Für ihn, wie er betont, „eine ganz andere Welt“. Wie sieht dann eigentlich ein solcher Österreich und die Österreicher, wenn er da ankommt? Mit Hasan sind auch Roula und Bassel, zwei Frauen, im Lager. Die eine möchte, wie sie sagt, nicht bloß als Nummer auf einem Stück Papier, sondern als menschliches Wesen wahrgenommen werden, was nur zu verständlich ist. Die andere hat Tränen in den Augen, weil sie ihre Heimat verlassen mußte Man fühlt mit ihr..„Aber wir werden zurückkehren“, sagt sie dann trotzig. Das ehrt sie und machte sie eigentlich zum Vorbild für viele andere. Doch alle werden ihr nicht folgen wollen. Deren Ziel ist ein anderes: Schlaraffenland Europa, wo aber aus gutem Grund nicht alle willkommen sind.

Tatsache ist, immer mehr wollen zu uns, nicht nur syrische Flüchtlinge und nicht nur solche, die diese Bezeichnung auch verdienen. Werden sie aber auch einmal zurückkehren wollen? Vor allem die vielen Illegalen und Scheinasylanten, Glücksritter wie Rachid. Der junge Algerier kam vor bald vier Jahren nach Österreich und hat, wie viele andere seither, keinen einzigen Tag hier gearbeitet. Wovon lebt er? Vor Wochen suchte er ein Krankenhaus in Wien auf, legte sich mit der Straßenkleidung ins Bett und erwartete gratis behandelt und verköstigt zu werden. Was auch geschah. Sozialschmarotzer oder Kleinaktionär der Asylindustrie?

Frankreich kennt ähnliche Typen zur genüge. Etwa bestimmte Schwarzafrikaner mit französischer Staatsbürgerschaft.. Hunderte solcher verhalfen bisher ledigen Müttern in Afrika oder in Frankreich zu Sozial- bzw. Kinderbeihilfe, in dem sie sich als Väter deren Sprösslinge ausgaben. Anleitungen dazu gibt es im Internet. So ein Scheinvater kassierte oder kassiert pro Frau, die prompt staatlich unterstützt wird und, wenn nötig, eine Aufenthaltserlaubnis bekommt, bis zu 2000 Euro. Dabei war oder ist so einer auch noch pro Kind (bis zu dessen 18.Lebensjahr) prozentuell beteiligt. Stutzig wurden die Behörden erst, als einer gleich Vater von 55 Kindern sein wollte.

Das andere Kapitel einer fahrlässigen Immigrationspolitik heißt Gewalt. Diese grassiert besonders in ehemaligen Kolonialstaaten wie eben Frankreich oder auch Belgien. Doch eine Welle der Ausländerkriminalität und Gewalttaten durch „Flüchtlinge“ erlebt auch Italien (siehe Video unten). Aber gerade auch im liberalen Schweden, wo man vor Jahrzehnten seinen Koffer noch auf der Straße stehen lassen und nächsten Tag an derselben Stelle abholen konnte, ist längst schluß mit lustig. Dabei sind Koffer- oder Taschendiebe nur der „harmlosere“ Teil des Problems. Stockholm ist, übrigens wie Norwegens Hauptstadt auch, heute eine Hauptstadt der Vergewaltigungen durch Migranten und Malmö mindestens so multikriminell wie Berlin oder Bremen.

Und Österreich? Dazu ein paar Fakten: Zugewanderte Ethnien tragen hier schon längst ihre Fehden aus. Jeder dritte Tatverdächtige ist laut Presse Ausländer, eingebürgerte Fremde natürlich noch gar nicht berücksichtigt. In Innsbruck kontrollieren Marokkaner – der Politik sei Dank! – den Suchtgifthandel. In Wien wurde vor Tagen mitten im Zentrum ein Passant von drei asiatischen Asylwerbern niedergeschlagen und beraubt. Alltag bereits. Nicht selten hinterlassen Asylanten verdreckte Unterkünfte, beschweren sich aber über die Essensqualität und den geringen Komfort. Nun, dann nichts wie ab nach Hause in das nächste Hauben-Restaurant! Nebenbei bemerkt: 40% der Sozialgeldbezieher sind keine Österreicher. Wegschauen, ignorieren ist die Devise der um Multikulti bemühten Sozialromantiker, die dadurch mitschuld daran sind, daß anständige Migranten mit miteingewandertem Gesindel in einen Topf geworfen werden.

Es übertreten also erwiesenermaßen demnach nicht nur hilfsbedürftige Menschen unsere Landesgrenzen. Herr Stoltenberg, Generalsekretär jener Organisation die das Flüchtlingselend mitproduziert,  sprach in diesem Zusammenhang sogar von Dschihadisten unter den Bootsflüchtlingen. Das weiß man also, und dennoch: „Alle, die an Nordafrikas Küsten warten,.sollen nach Europa gebracht werden, damit ihr Asylgesuch geprüft werden kann“ forderte Anfang Mai Caspar Einem, (1995 bis 1997 Innenminister, danach bis 2000 Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr der Republik Österreich) in einem Beitrag für den Standard.

Der gute Mensch Caspar, einst auch Unterstützer einer linksextremen Gruppierung, macht es sich etwas zu leicht. Noch immer weltfremd und kein bißchen weise? Aber so sind sie alle unsere lieben Gutmenschen, vor allem, wenn es sie persönlich nicht allzu sehr belastet. Gar nicht selten scheinen sie die Fremden ohne Rücksicht auf deren Anderssein bloß als ideologisches Steckenpferd oder zu einem gewinnbringenden Zwecke vereinnahmen zu wollen. Auszubaden hat die Folgen solchen Verhaltens die von ihnen anscheinend verachtete Mehrheit.

Es ist schon interessant, daß von Österreichern, auch Deutschen, besondere Solidarität erwartet wird. Doch jene anderen, die große Ideale vor sich her tragen, für die ganze Flüchtlingsproblematik aber hauptverantwortlich sind, kommen ungeschoren davon.Ich denke da in erster Linie an die Vereinigten Staaten und Israel. Möchte aber auch die NATO-Partner der USA nicht unerwähnt lassen. Nicht zuletzt aber gehörten die nicht minder mitverantwortlichen milliardenschweren Golfstaaten, die nicht gewillt sind, etwa Syrienflüchtlinge aufzunehmen, in die Pflicht genommen. Aber dies zu tun, dazu ist man in unseren Breitengraden von Links bis Rechts, je nach Interessenslage, vielfach entweder zu feige oder zu opportunistisch.

Längst erhärtet sich ja der Verdacht, daß Politik und Medien als fünfte Kolonne den Widerstand gegen das angebliche Vorhaben, Millionen Afrikaner und Asiaten hereinzuholen, mit an die Mehrheit gerichteten Gewissensappellen und moralischem Druck schwächen sollen. Bevölkerungsaustausch, gewiß auch ein Thema beim nächsten Bilderberg-Treffen, wo die Spitzen der Gesellschaft die „Empfehlungen“ der Herren der Welt dann mit auf den Heimweg nehmen dürfen. Das kann man, wenn man so will, als Verschwörungsgeschwätz abtun, aber man wird keine befriedigende Antwort darauf geben können, warum die Tagesordnung und die Ergebnisse der Tagung nicht der Öffentlichkeite bekannt gegeben werden dürfen.

Natürlich könnte Europa, wenn man das Problem bloß von einem materiellen Gesichtspunkt aus betrachtet, noch einige Millionen Nichteuropäer verkraften. Aber um welchen Preis. Daß da Menschen kommen, ist schon klar. Aber ist damit alles gesagt? Was das für Menschen sind, aus welcher Kultur, mit welchen Traditionen, welchen Wertvorstellungen, wie sie sonst ticken, ob sie erbkrank sind oder minderqualifiziert, das alles interessiert anscheinend niemand von der geschäftstüchtigen Asyllobby. Und schon gar nicht die absehbaren Folgen einer Masseneinwanderung. Was für das reiche Norwegen gilt: „Das Land werde an der Einwanderung bankerott gehen“ (Finanzavisen), gilt wohl auch für Länder wie unseres. Die inländische Mehrheit aber  hat einfach tolerant zu sein, heißt,  zu kuschen. Doch die Forderung nach Toleranz ist in diesem Fall nichts anderes als der Wunsch uns zu beherrschen. Mit Einwanderern als auch biologische Waffe?

Migranten und deren Kinder seien die neuen Österreicher, meint ja die österreichische Volksanwältin Gertrude Brinek. Oder wollte sie sagen, die neuen Herren? Sie glaubt, mit „mehr Hirnschmalz“ könne vor allem die junge Generation der Migranten gewonnen werden. Wem da nur bloß mehr Hirnschmalz gut täte? Gerade die zweite und dritte Generation wendet sich ja von der Gastkultur ab. Unsere Werte sind für Zuwanderer uninteressant“, bemerkte auch ganz richtig der mit Migranten und Asylanten bestens vertraute Wiener Anwalt Rufolf Mayer in einem Beitrag für die Wiener Zeitung. So ist es, und es ist gescheiten Leuten auch einleuchtend, warum unser Lebensmodell nicht wirklich überzeugt.

Wie sollte eine kinderlose Ego-Gesellschaft mit ihrem Gender-Irrsinn, ihren leeren Kirchen und ihrer Geringschätzung für das Eigene auch nur im Geringsten Zuwanderer aus anderen Kulturen imponieren können? Eine Demokratie, die gerade demontiert wird und eine politische Elite ohne Rückgrat, die vor dem Zeitgeist im Staube kriecht, wohl auch nicht ? Es gehört schon eine gehörige Menge Ignoranz und Präpotenz dazu, für dieses Angebot von in ihrer Identität noch nicht erschütterten und mit konkreten Absichten hereinströmenden Einwanderern, etwa aus islamischen Ländern, Begeisterungsstürme zu erwarten.

„Und Millionen werden ihnen folgen“, schrieb ich gerade erst im November vorigen Jahres. ..Mit 70.000 (!) Asylsuchenden rechnet man heuer in Österreich. Diese. meist noch biologisch korrekt denkende Menschen, im Grunde kultur- und identitätsbewußt, fast möchte man sagen, rasse- oder artbewußt, aber in einem positiven Sinne, ticken noch anders als wir. Das erklärt auch, warum sie, solange sie in ihrer Heimat leben, eine unkritische und kontraproduktive Willkommenskultur wie hierzulande propagiert, für ihr Land entschieden ablehnen und jede Massenimmigration radikal bekämpfen würden. Erst recht, wenn potentielle Einwanderer eine höhere Geburtenrate aufzuweisen hätten als sie selbst und viele unter ihnen auch noch unverschämt auftreten würden. Das Ergebnis eines etwaigen toleranten Verhaltens hieße für sie längerfristig die programmierte Selbstaufgabe. So verblödet sind sie gewiß nicht, um solches zu wollen. Und auch nicht so dumm, um unsere Kapitulation nicht anzunehmen.

Zum Thema

Asyl in Deutschland: https://youtu.be/CzxAQzOiQbA
Heinz Buschkowsky: https://youtu.be/yT7EHEpMPFs
Asyl München: https://youtu.be/BNhncbj6rOA
Berlin-Kreuzberg: https://youtu.be/y47pzcJ1ZoU
Strassenkämpfe: https://youtu.be/BTITdABr-9c
Brüssel heute: https://youtu.be/ZDKk15KcqNk
Italien im Visier: https://www.netzplanet.net/demnaechst-in-deutschland-schwarzafrikaner-proben-anarchie-in-italien/

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15 Antworten zu Es kommen nicht nur Flüchtlinge. Dafür immer mehr.

  1. Corinna schreibt:

    Der ganze Wahnsinn wird noch schrecklich enden.

  2. Waffenstudent schreibt:

    FLÜCHTLINGE SIND UNSER! – UND VOR ALLEM DEUTSCHE!

    Die Flüchtlinge sind Deutsche, welche, wie bereits 1848 auf dem Panslawismuskongress zu Prag, beschlossen, mit Waffengewalt gewaltsam aus ihrer Urheimat vertrieben wurden!

    ZWISCHENBEMERKUNG: – PANSLAWISMUSKONGRESS:

    (Google löscht fast alle neuen Beiträge zum Panslawistenkongress, welcher auch Panslawismuskongress genannt wird.)

    Der Panslawistenkongress von 1848 in Prag verlangt die Vertreibung der Deutschen. – Diese Veranstaltung wurde übrigens ganz bewußt in deutscher Sprache abgehalten; denn Deutsch war die einzige Sprache, welche von allen Teilnehmern des Kongresses verstanden wurde.

    Der Panslawistenkongress, der oft auch Panslawismuskongress genannt wird, tagte anno 1848 in Prag und verlangt die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten.

    Auf dem 1. Slawenkongresses 1848 in Prag wurde die Forderung erhoben ” neben allen Türken aus Europa, alle Italiener vom Ostufer der Adria, alle Finnen an der karelischen Nase bei Petersburg und alle Deutschen östlich einer Linie Triest – Stettin zu vertreiben.

    Diese Forderungen des Slawenkongresses wurden von vielen Ernst genommen und löste Befürchtungen aus. Schärfsten Protest gegen diese Forderungen und Pläne formulierte u.a. Karl MARX. 1855 schrieb Karl MARX in der “Neuen Oder-Zeitung”: “Panslawismus ist eine Bewegung , die ungeschehen zu machen” strebt , was eine Geschichte von tausend Jahren geschaffen hat , die sich nicht verwirklichen kann , ohne die Türkei , Ungarn und eine Hälfte Deutschlands von der “Karte Europas wegzufegen , die, sollte sie diese Resultate erreichen , ihre Dauer nicht sichern kann , außer durch die Unterjochung Europas

    Bereits zwanzig Jahre zuvor, anno 1820 hatte sich Frankreich darauf vorbereitet, seinen Machtbereich bis zum Rhein auszudehnen

    Vor dieser Drohkulisse entstand das Deutschlandlied. So sind die Zeilen “Deutschland Deutschland über alles, über alles in der Welt, wenn es stets zum Schutz und Trutze, Brüderlich zusammenhält” entstanden. Mit diesen Zeilen setzte sich Hoffmann von Fallersleben gegen die Hegemonieansprüche Frankreichs dichterisch zu Wehr. Es ging also um die Verteidigung Deutscher Interessen gegen Hegemonieansprüche Dritter.

    UNSERE FLÜCHTLINGE waren mit dem deutschen Volk durch eine ahnenschwere Blut- und Schicksalsgemeinschaft fest verwoben. Sie kamen nicht freiwillig, wie die Zigeuner, sondern mußten über Generationen ehrlich erschuftetes, wie Haus und Hof, ihren Räubern überlassen.

    Wir müssen hier ganz sauber unterscheiden! FLÜCHTLINGE waren eine Bereicherung, EINDRINGLINGE dienen dem Völkermord am Deutschen Volk!

    FUNDSACHE BEI POLSKAWEB:

    Noch 1957 lebten Tausende von deutschen Familien in Eisenbahnwaggongs, Bunkern und Kellern. Hinsichtlich der freundlich gemeinten Anmerkung der Redaktion von Polskaweb: (Bitte mal hierzu britische, polnische und russischen Quellen heranziehen.) kann ich nur feststellen, daß es inzwischen zwei deutsche historische Wahrheiten nebeneinander gibt. Das wird besonders deutlich an der Zahl der Bombenopfer von Dresden.

    Ich selbst wohnte bis 1961 mit meiner fünfköpfigen Familie im Siegerland in einer Wohnung, welche aus zwei nicht aneinanderliegenden Zimmern bestand. Fließendes Wasser mußten wir per Eimer im Keller holen und nach Gebrauch dort wieder ausgießen. Dabei war nur der als Wohnküche genutzte Raum beheizbar. Vor allem im Winter war das morgendliche aufheizen dieses Zimmers ein Kunststück.

    Meine Frau wohnte bis 1957 mit ihrer sechsköpfigen Familie in Düsseldorf in einer Behelfswohnung. Dort hatte man in einer ehemaligen Bar Tennwände aus einfachen Faserplatten angebracht, die jedoch nicht bis zur Zimmerdecke reichten. Daher konnte Personen, welche im oberen Teil der dort vorhandenen Doppelbetten lagen entspannt mit einander kommunizieren. Auch hier mußten Küche, Klo und Waschraum gemeinsam genutzt werden.

    Natürlich hatten wir damals auch Klassenkameraden, denen unser Alltag so fremd war wie Sibirien. Die wohnten in neu gebauten Häusern mit Putzfrau, Gärtnern und Schauför und machten Sommer wie Winter Familienurlaub. Die wollten aber mit uns nur dann Kontakt haben, wenn wir ihnen als billigste Arbeitskraft von Nutzen waren. Und diese Westdeutschen die standen auch im Lichte der Besatzungsmedien. Für uns, die Nazis oder Flüchtlinge, für uns war die Nachkriegszeit bezüglich der Wohnverhältnisse oft erst 1970 beendet.

    Am Rande vieler Großstädte hatte man auf abseits gelegenen Güterbahnhöfen manchmal fast an die Tausend Eisenbahnwaggongs zusammen gestellt in denen bis 1960 deutschen Familien hausen mussten, als seien sie immer noch auf der Flucht. Davon konnte ich mich 1957 in Nürnberg selbst überzeugen. Auch ehemalige Hochbunker und Keller habe damals viele Bekannte und Verwandte besucht. Dann gab es noch die Barackenlager aus der Kriegszeit. Diese verschwanden erst kurz vor 1970. Da hatte man vorübergehend all die armen Familien gesammelt, die mit der Nachkriegssituation nicht klar kamen.

    Aber auch abseits der Städte auf dem Lande in den abgelegenen Dörfern war das Wohnen keine unbedingte Freude. 1970 besuchte ich Bekannte in der Eifel. Auch die hatten nicht in allen Räumen elektrisches Licht. Beheizt wurde nur ein Raum und die Kinder schliefen alle in einem Zimmer. Das Plumpsklo war außerhalb und ein Badezimmer existierte nicht. Man reinigte sich im Waschbecken der Küche. Aber diesen Standard, den traf man damals fast überall in den westdeutschen Mittelgebirgen an. Erst gegen 1970 wurde die Wohnsituation in fast der ganzen der Trizone merklich und dann auch ganz rasch wesentlich besser. Weihnachten 1970 brannten die letzten RAD-Baracken in Emden völlig nieder, in denen man die seelisch verhärmten Kriegsflüchtlinge untergebracht hatte. Obzwar Menschen, Weihnachten und Brandstiftung, es hat sich damals keine Sau darüber beklagt. Gut, in Israel und Polen war man sicher erleichtert, daß wiederum einige Zeitzeugen für deutsches Leid von der Bildfläche verschwanden.

  3. Pingback: Links/Rechts 4.6.15

  4. Henriette schreibt:

    Das ganze „Flüchtlingsdrama“ ist manipuliert! US-Chefstratege Barnett hat schon vor Jahren angekündigt, daß in Europa eine „braune Mischrasse“ entstehen soll mit einem „IQ von ca. 90“, denn solche Menschen seien intelligent genug zum Arbeiten, aber zu blöd für alles andere. Zu diesem Zweck solle Europa jährlich ca. 1,5 Millionen aus Afrika und anderen Ländern aufnehmen! Das sagte er wörtlich so! Deshalb wurde das Gaddafi-Regime beseitigt und der „arabische Frühling“ inszeniert. Die USA wissen, daß sie Europa, das noch immer als Konkurrent angesehen wird, durch Überschwemmung mit Flüchtlingen am besten zerstören können.
    Flüchtlinge berichteten selbst, daß sie mit Schiffen unter ENGLISCHER oder US-AMERIKANISCHER FLAGGE nach Europa gebracht wurden! Und die Kirche spielt hier fleißig mit. Es liegen überall Unterschriftenlisten auf mit dem Titel (so ähnlich): „Helfen wir den Flüchtlingen!“ Von der CARITAS werden schon seit einigen Jahren Asylanten, die fast kein Wort Deutsch sprechen können, durch Vermittlung des AMS (Arbeitsmarktservice) in den österreichischen Arbeitsmarkt eingeschleust. Dadurch verlieren die schwächsten Inlandsösterreicher, die selbst auf solche Arbeitsplätze angewiesen sind, ihre Arbeit. Die Kirche spielt eine äußerst dubiose Rolle in diesem Spiel, sie ist nicht zu unterschätzen. Anstatt sich auf die Religion zu beschränken, ist die Kirche noch immer hochpolitisch und spielt auch wirtschaftlich ihre Macht aus.

  5. Henriette schreibt:

    Hallo lieber „Waffenstudent“! Danke für deine Antworten und die guten Netzhinweise!!
    Natürlich weiß ich über den „alten“ R. Coudenhove-Kalergi Bescheid und der wurde eh schon oft genug erwähnt, aber es ist doch interessant, dass heute solche Personen wie US-Stratege Barnett in aller Öffentlichkeit so direkt sagen können, was die USA mit Europa vorhaben, ohne dass sich allzu viele aufregen. Man hat den Eindruck, die meisten Leute „schlafen“ die ganze Zeit und wollen sich gar nicht auflehnen. Sie schlucken blind alles, was man mit ihnen macht, und sagen am Ende sogar noch „Danke!“ dazu. Sie gehen also freiwillig wie die Lämmer zur Schlachtbank.
    Aber die Leute sind heute auch so mit dem eigenen Überleben beschäftigt, daß sie gar keine Zeit haben, sich zu informieren (Streß, Arbeit, familiäre und gesundheitliche Probleme etc.). Ein großes Problem ist heutzutage auch diese schreckliche Informationsflut! Man wird immer dümmer, weil man nicht mehr weiß, was wirklich wichtig und wesentlich ist. Das elektronische Netz (Internet) führt also langfristig mehr zur Verdummung als zu sonstwas. Wie gut, daß es solche „Blogs“, wie den von Hrn. Müller gibt. Auch sonst muß man eher mühsam gute Seiten im Internet suchen.

    • Waffenstudent schreibt:

      @ Henriette

      ES BEGANN LANGE VOR MAX WARBURG:

      Wenn Max Warburg, bereits bei Kaiser Wilhelm Leiter der deutschen Geheimpolizei,war, dann wird mir Vielerlei klar; denn dann war auch die gesamte deutschen Geheimpolizei bereits unter Herrn Hitler von Ähnlichen durchsetzt. Ihr erstes prominente Opfer war Röhm; denn der wollte gemeinsam mit Frankreich gegen die Intrigeninsel stehen!

      Und auch unter den angeblichen fünf Gründungsmitgliedern der “Deutschen Arbeiterpartei” (DAP), welche die Vorläuferin der NSDAP war, befanden sich bei ihrer Gründung am 05.Januar 1919 garantiert mindestens 20% bezahlter Berufsspitzel der Warburggruppe. Gut, das war bei fünf Leuten nur einer, aber gerade diese Verhältnisse bestimmten über Deutschlands Zukunft. Der Verrat war also bereits vor der Zusammenrottung des deutschen völkischen Widerstandes wohlorganisiert.

      Heute dürfte der Anteil an Verrätern in Mitteleuropa bei 80% bis 90% liegen. Die meisten von denen, welche Vater und Mutter verraten und in geistiger Blutschande leben, die wissen gar nicht was sie tun. Aber das hat diese Verrätergruppe auch 14/19 und 39/45 nicht verstanden. Sogar in der SBZ haben die Herren Krenz und Schalck-Golodkowski wie auch Gysi ihren Anteil am Verrat an der Sache bis heute nicht verinnerlicht. Inzwischen ist der Verrat sogar derart ausgeufert, daß er die straffe Form einer Wirtschaftsstruktur mit globalen Monopolen erreicht.

      “Konsum macht frei” lautet die unausgesprochene Parole des Verrates! Ist es nicht bemerkenswert, daß die Verräter durchweg an den Futtertrögen herumlungerten? Liquidiert wurden vornehmlich die Deppen, welche oftmals völlig unbeabsichtigt zum Widerstandskämpfer wurden. Und wenn an einem Freund des Hauses Warburg doch einmal das Todesurteil vollstreckt werden sollte, dann fand sich meistens sogar noch ein “Deutscher Beamter” welcher die Todesmappe, wenn sie ganz oben auf dem Stapel der zu Hinrichtenden lag, geflissentlich wieder an die unterste Stelle schob. Vertauen ist gut, aber Kontrolle ist besser. Jedoch reicht auch die gewöhnliche Kontrolle nicht aus, wie man sieht.

      Was ist das nun: Die Wahrheit?

      https://morbusignorantia.wordpress.com/2015/05/21/was-ist-das-nun-die-wahrheit/

    • Marlene schreibt:

      Völlig richtig, Henreitte!
      Es gibt jedoch neben dieser ausgezeichneten Seite hier noch zB Politaia oder Lupo cattivo.
      Daß die meisten Menschen mit ihrer Existenzsicherung bis über beide Ohren eingedeckt sind, ist schon seit Jahren Faktum – gewollt von der Politik, damit sie für nichts Anderes mehr Zeit haben. Bin mir jedoch sicher, das Blatt wendet sich doch noch – und das nicht im Sinne der (noch) Mächtigen.

  6. Henriette schreibt:

    Eine Bekannte hat mich auch darauf aufmerksam gemacht, daß es sein kann, daß „Flüchtlingsschiffe“ absichtlich versenkt worden sein könnten, nur um Mitleid zu erregen. Die „Mitleidsmasche“ zieht ja auch tatsächlich, wie man sieht.

  7. Waffenstudent schreibt:

    Ich möchte wissen, wie lange wir uns noch auf den Schädel scheißen lassen? LG

    Wenn das stimmt ?

    also, wenn das stimmt…

    Mein Freund Franz, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war, hatte dort Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister
    und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) wahrgenommen.
    Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen vor Ort bestätigte Realität: Die ganzen Maghreb Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich
    mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihrer Gefangenen und psychisch Kranken!
    Es werden dort reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt! Jeglicher
    Abschaum dieser Länder wird Richtung Europa geschickt. Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Für die Länder dort ist das eine
    absolute Gewinnsituation. Keine Kosten mehr durch Gefängnisse und Kliniken und die Gefahr dieser Leute wird exportiert.Der deutsche Botschafter hat
    das auch mitbekommen und ist bei den tunesischen Behörden vorstellig geworden, wurde aber direkt aus Berlin zurück gepfiffen. Ihm wurde angedroht,
    sollte er sich da weiterhin einmischen, wird er zurück ins auswärtige Amt versetzt – d.h. alles ist der Politik in Berlin bekannt, welches kriminelle Volk
    nach Europa und Deutschland einreist und man tut nichts dagegen sondern fördert es noch.
    Bitte weiterleiten und dadurch bekannt machen…

    • Henriette schreibt:

      Danke! Habe das schon an Bekannte weitergeleitet. Es ist alles immer viel schlimmer als man vermutet. Wir werden nur beschissen! Es ist aber unglaublich, wie viele naive Leute es noch immer gibt, die sowas nicht ernst nehmen, und Leute, die sie darauf aufmerksam machen, belächeln.

  8. Waffenstudent schreibt:

    Anstatt zum 17. Juni das Maul aufzureißen, wünscht der Merkel-Clan Frohen Ramadan!

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