Historie und Zukunft

Dieter Krogmann ( http://www.denkfabrik-info.de ) schrieb anläßlich des Jahresende 2014 einen Beitrag von sehr grundsätzlicher Bedeutung. Ich möchte ihn an Stelle meines vorgesehenen eigenen Beitrages meinen Blog-Besuchern zur Kenntnis bringen.

Historie und Zukunft – Versuch einer Interpretation zum Jahresende mit Blick auf die nahe Zukunft.

Histoire et avenir – une tentative d’interprétation à la fin de l´année face à l’avenir proche.                                                                                                                       History and Future – an attempt at interpretation at the end of the year facing the near future.

Es ist bezeichnend für die Struktur des „Systems“, dass verbal immerzu vorgetäuschte Ziele dem „Untertan“ mit einem Schwall von Positivbegriffen verkauft werden. Das Handeln und Denken der Machteliten zeugt dann im Nachhinein davon, dass genau (im Sinne von Moral und Ethik) das Gegenteil praktiziert wird. Sind unterdrückerische Kräfte einmal am Hebel der Macht, dann beginnt die Ära von Begriffsverdrehungen, die jede Opposition gegenüber dem System dämonisieren lässt.

Eigentlich ist dies grundsätzlich aber schon immer die Strategie von tyrannischen Machteliten. Hierzu können wir hunderte, ja Tausende von Jahren in die Vergangenheit zurückschauen und werden feststellen, dass diese archaische Taktik bis in unsere Gegenwart angewendet wird.

In der Phase der Dämonisierung reißen nun die „unterdrückerischen Machteliten“ alle bisher dem Gemeinwohl der jeweiligen sozialen Gesellschaft dienenden Rechte einseitig an sich, mit der Begründung, die Gesellschaft damit schützen zu wollen. Das Ergebnis ist eine entrechtete Gesellschaft, beherrscht in Form einer Teil- oder einer gänzlich unterdrückerischen „Demokratie“.

In unserer „modernen Gegenwart“ wird aber die „Demokratie“ mit all dem Beiwerk ehrbarer Begrifflichkeiten, teilweise oder völlig außer Kraft gesetzt durch sogenannte Notstandsgesetze und ähnlich verniedlichenden und täuschenden Begriffen, die letztlich aus einer Demokratie eine Diktatur, den technologischen Möglichkeiten unserer Zeit angepasst, entstehen lassen.

Die nun mit „gesetzlicher Vollmacht“ ausgestatteten Machteliten erlassen, meist in aller Heimlichkeit oder dem Bürger in kaum nachvollziehbarer Eile, Gesetze zum „Schutze des Allgemeinwohls“, mit denen dann jegliche Opposition von Beginn an eliminiert werden kann.

Damit beginnt die Phase der Provokation gegenüber der entrechteten Bevölkerung. Ein jeder, der nun gegen das System opponiert, wird „rechtmäßig“ zum Feind erklärt und im Zuge der „erweiterten gesetzlichen Möglichkeiten“ kriminalisiert.

Der bis dahin „naive Bürger“ glaubt aber immer noch an seine in der Vergangenheit geltenden Rechte, die ja oft noch unverändert als Text in den Verfassungswerken nachzulesen sind. Dass diese mit tausenden von „Nachbesserungen“ und separaten Gesetzeswerken völlig außer Kraft gesetzt wurden, kann kaum ein Bürger nachvollziehen.

Dieser Provokationsphase folgt die Phase der Dämonisierung von unliebsamen Kritikern. Wir erleben dies gerade in unserer Gegenwart mit den Berichten unserer Medien über das Anwachsen der Friedensbewegungen. Verleumdungen, vorsätzliche Falschberichte und Tatsachenverdrehungen scheinen inzwischen nicht nur in der Mainstream-Presse sondern auch in den Öffentlich-Rechtlichen-Medien zum normalen Handwerkszeug journalistischer Arbeit zu gehören.

Aufgrund von sogenannten „Notstandgesetzgebungen, Heimatschutzgesetzen usw.“ und der hiermit erfolgten Änderung oder Einschränkung, wenn nicht gar gänzlicher Streichung bürgerlicher Rechte, handeln aber die Machteliten in einer solchen „diktatorischen Demokratie“ völlig rechtmäßig.

Unterstrichen wird diese Rechtmäßigkeit dann u. a. mit „freien Wahlen“,die eine demokratische Rechtmäßigkeit legitimieren sollen. Wer aber hier der erfolgreiche Kandidat sein wird, wird auch durch den finanziellen Hintergrund und einer manipulierenden Presse bestimmt.

Das gilt ganz besonders für Länder, die unter der Federführung der USA umstürzlerisch destabilisiert und dann „demokratisiert“ wurden.
Die Beispiele Südamerika, Irak und gegenwärtig die Vorgänge in Nah-Ost, sowie in der Ukraine lassen profunde Einblicke in eine politische Grundhaltung zu, die letztlich zutiefst menschenverachtend ist.

Die USA steht hier Pate für diese Art des Demokratiebegriffs. Seit 2001 wird dieses Land mit weitgehenden Einschränkungen der Bürgerrechte regiert. Ähnliches wurde in der Folgezeit dann auch in Deutschland als separates Gesetzesänderungspaket geschnürt, als es überhaupt noch keine Bedrohungen durch politisch motivierte Anschläge im Sinne des heutigen Terrorbegriffes in der EU gab. Waren die politischen Macher in Europa Hellseher? Wohl kaum!

Nach dem Jahr 2001 wetteiferten politische Kräfte in fast hysterischer Weise darum, immer mehr Bürgerrechte einzuschränken. Seit 2008 kündigten US-Geheimdienste für Europa den Bürgerkrieg für das Jahr 2010 an. Jetzt ereifern sich die politischen Wasserträger getarnter US-Interessen mit Warnungen, ein Bürgerkrieg könnte Europa unmittelbar bevorstehen. Einige nachdenkliche Gruppen in Europa fragen sich bereits, ist dies Planung oder nur ein Wunschdenken?

Das Ergebnis von solchen und vielen anderen Vorgängen ist die heutige desillusionierende Realität. Wie wir tagtäglich erfahren, können die Bürger innerhalb Europas protestieren wie sie wollen, die Machteliten tangiert dies kaum, sie verfolgen unerschütterlich ihre Allmachtziele.

Das geschichtlich neueste Ziel machthungriger Gruppen ist vorrangig das Internet. Inzwischen ist diese Technologie soweit gereift, dass jeder Teilnehmer an dieser Technologie datenmäßig gänzlich erfasst wird.

Was heute großzügig aus Richtung USA als „Meinungsfreiheit im Internet“ propagiert wird, dient letztlich gerade diesen als Mittel zur lückenlosen datenmäßigen Erfassung möglichst aller Menschen auf diesem Planeten. Wer die politischen Vorgänge in vielen Ländern genau beobachtet, wird feststellen, dass das gesetzliche Regelwerk für das Internet sich wie eine Schlinge nicht nur um den Hals der Internetteilnehmer, sondern auch um staatliche Einrichtungen gelegt hat und mit kleinen Schritten unmerklich zugezogen wird.

Unsere gesamte Gesellschaft stürzt sich in dieses System mit einer unglaublichen Naivität.
Man stelle sich nur vor, aus irgendeinem Grund würde das Internet ausfallen. Es muß ja nicht einmal ein „Terrorakt“ sein, eine große Naturkatastrophe könnte tausendmal mehr Schaden anrichten.

Dabei ist der einfache „Internetbürger“ gegenüber den mächtigen Gruppen, gesponsert aus der Ecke des US-Großkapitals, letztlich nur eine lächerliche Figur, die beliebig manipuliert werden kann. Und sei es nur, dass man mit fiktiven Menschen und Meinungsbildern, Erfolg und eine schöne, paradiesische Welt vortäuscht.

Eines der wichtigsten Lockmittel zur Gewinnung größtmöglichster Massen, ist hierbei die menschliche Sexualität. Und auch diese wird nicht nur zum wirtschaftlichen Profit, sondern auch für machtpolitische Zwecke in immer pervertierterer Weise missbraucht. Erpressungen mit Hilfe menschlicher Sexualität bis in höchste politische Kreise haben eine jahrhundertelange Tradition im politischen Hardcore-Geschäft.

Das Internet erlaubt es aber mit vorsätzlich provozierten Sexualverhalten die Massen zu kriminalisieren. Auch hier spielt die USA eine Vorreiterrolle als Produzent von Massen beeinflussenden Werken aus den hollywoodschen Filmfabriken, die der eigenen Bevölkerung vorenthalten bzw. verboten sind und werden.

Der Rest der Welt soll aber in ein „Sodum und Gomorrah“ versinken dürfen, dann kann man der eigenen Bevölkerung kriegerische Akte gegen andere Völker als Recht- und Frieden bringenden, demokratischen Akt verkaufen.

Diejenigen, die sich heute im Internet als Kritiker hervortun, dürften die potentiellen Insassen zukünftiger Privatknäste sein, in denen Sklavenarbeit für die Globalkonzerne geleistet werden muß. Auch hier ist die USA bereits heute ein weltweites Vorbild. Dort reißen sich schon seit vielen Jahren vor allem die Städte und Gemeinden um solche Privatknäste, in deren Haushaltskasse seit Jahren die Pleite beheimatet ist.

Solches droht uns auch hier in Europa. Gesellschaftspolitisch problematische Bevölkerungsgruppen können in Zukunft hier massenweise kostengünstig und sogar „profitabel für den Staat“ betreut werden. Die ideale Lösung für die vor unserer Haustür stehenden gesellschafts-politischen Probleme, provoziert und auch scheinbar gewollt von einer Machtelite, die den Hals nicht voll genug kriegen kann.

Wie sagte einst ein bekannter Börsenhai: „Nur im Chaos ist der größte Profit zu machen!“

Und Chaos in konkurrierenden Gesellschaften anzuzetteln, daran ist man mit mehreren hundert Jahren Erfahrung und Tradition, in den entsprechenden Kreisen sehr interessiert. Hierzu zählt nicht nur die Kontrolle der Finanzmärkte. Die Verursachung von Flüchtlingsströmen aus destabilisierten Gebieten durch entfesselte Kriege, die hauptsächlich die angloamerikanische Machtelite zu verantworten hat, ist eine Säule von mehreren auf dem Weg der USA zur erstrebten alleinigen Weltmacht.

Und dieses Streben der USA ist seit vielen Jahrzehnten eine weltumspannende konzertierte Strategie, die inzwischen alle existentiellen Ebenen aller Zielländer wie eine schleichende, hochinfizierende Krankheit durchdrungen hat.

Dass man den „verbündeten Partnerländern“ finanziell und gesellschafts-politisch mit den Flüchtlingsströmen eine kaum tragbare Bürde abverlangt, das dürfte hierbei der gewollte Nebeneffekt sein. Damit verschulden sich die helfenden Länder noch mehr, als sie aufgrund des Globalisierungsdiktates der USA sowieso schon sind, gegenüber dem privaten amerikanischen Bankensystem. Europa muss endlos weitere Billiarden-Dollar-Darlehen vom US-Bankensystem erbetteln und wird immer „erpressbarer“. Das ist ein totaler Krieg, auf der finanzwirtschaftlichen Ebene geführt, deren eigentlichen Zusammenhänge von den Bevöl-kerungen kaum verstanden werden.

Zwangsläufig verschlechtert sich der Lebensstandard der europäischen Bevölkerungen. Und diese sehen die Schuld zunächst an den Veränderungen, die sie miterleben können, nämlich dem Problem der Einwanderung von völlig verarmten Menschen, zum großen Teil ohne berufliche und schulische Ausbildung und in gesundheitlich schlechten Zuständen.

Jede Kritik an dieser Art von Hilfe wird sofort als Fremdenfeindlichkeit abgespeist. Anstatt die wirklichen Ursachen, nämlich provozierte Kriege zu verhindern und Geld für die jeweiligen Infrastrukturen der Herkunftsländer zum Vorteil aller Parteien bereitzustellen, werden Waffen und Soldaten in diese Gebiete geschickt, deren Kosten die Völker Europas dann auch noch zu tragen haben.

Nutznießer dieser menschenverachtenden Vorgänge, sind letztlich alleine die globalen US-Machteliten, denen es um Ölquellen, Bodenschätze und militärstrategisch wichtige Landstriche geht. Die aus diesen Vorgängen erwachsende Bürde von riesigen Flüchtlingsströmen lastet man den Verbündeten an, indem man sie als Helfer der „Verteidigung der Freiheit unserer westlichen Welt“ in diese Kriege militärisch einbindet.

Von den eigentlichen Ursachen lässt sich dann leicht ablenken, indem man diejenigen dämonisiert, die eine solche Einwanderung mit Blick auf die gesamtwirtschaftliche Situation und Blick auf eine zu fordernde Verursachermithaftung der USA, kritisieren.
Europa ist der Lastenesel für die US-amerikanischen imperialistischen Bestrebungen. Die USA bereichert sich durch militärischen Landraub, Europa soll aber die Kosten hierfür tragen.

Hierauf hat man sich in diesen Zirkeln schon lange vorbereitet, denn man weiß um die Folgen der Strategie verdeckter Provokation, in einer entrechteten und verarmenden Gesellschaft. Schließlich ist diese eine Erfindung von Gruppen, deren Denken und Handeln nur noch von einem Faktor bestimmt werden: Die GIER!

Alle Völker Europas sind von diesem ausbeuterischen System betroffen. Der Begriff „Demokratie“ muß im philanthropischen Sinne völlig neu definiert und umgesetzt werden. Kriege müssen endlich weltweit geächtet werden. Nur im friedlichen Zusammenleben ist eine menschenwürdige Zukunft gesichert. Diese Voraussetzungen auch zu schaffen, liegt allein in den Händen der Völker.

Hinweis von Helmut Müller: Interessant auch Dieter Krogmanns noch immer hochaktueller Aufsatz aus dem Jahre 2007:
„Philosophisches Gedankenspiel um die Frage: Warum gibt es immer wieder Kriege?“
http://www.denkfabrik-info.de/Philosophisches

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8 Antworten zu Historie und Zukunft

  1. alphachamber schreibt:

    All dies, mit teifgreifenden Analysen und verblüffenden Begründungen und einer einmaligen
    „view out-of-the-box“ (der Autor hat die veschiedenen Systeme miterlebt) finden sich in diesem Werk: http://www.amazon.de/staats-lose-B%C3%BCrger-Essays-gesellschaftlicher-Vergleiche/dp/3710310644/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1392745224&sr=1-1&keywords=der+staats-lose+b%C3%BCrger

    Erfolgreiches und gesundes Neues Jahr!

  2. hagal schreibt:

    Was für schöne Worte, das Volk hat keine Macht, Kriege sind das größtmögliche Geschäft,
    wie wir doch alle wissen. Das einzige Problem der Welt besang einst Udo Jürgens:

    http://www.youtube.com/watch?v=DfLs6U3rkJs

  3. Wilmont schreibt:

    Ich hoffe,dass das schon in den 30er-Jahren erforschte „Gesetz der unbeabsichtigten Folgen“ auch auf die planenden Machteliten „zugreifen“ wird, und damit deren Intentionen durchkreuzt.
    Es bedarf nur dreier Schritte:
    1) EU-Staaten treten – aus welchen Gründen auch immer – aus der EU aus. Andere folgen dann wohl auch.
    2) Der Euro crasht und es gibt wieder steuerbare Länder-Währungen nach altem Muster und Brauch.
    3) Die Menschen wachen wieder auf, wollen auch nicht mehr die geschickte Landnahme durch andere, erglühen wieder in Patriotismus und entwickeln wieder nationale Identitäten.

    Zu all dem Gesagten, gibt es kleine Pflanzen: Einige wollen austreten (GB), andere wollen den Euro nicht (Polen) oder nicht mehr (Griechenland, u.a.) Und der Multi-Kulti-versiffte grün-rote Zuwanderer-Schmäh zieht auch nicht mehr wie früher. Trotz aller Anstrengungen der Machteliten. Siehe Pegida-Bewegung. (letzthin wieder innerhalb von 24 Stunden 1.500 Boots-Flüchtlinge „gerettet“).
    Der zu erwartende ökonomische Zusammenbruch inkl. Haircut wird zu einer Eigendynamik der Massen führen, die dann auch genau weiß, wer am Desaster Schuld trägt. Sie erkennen, dass es nicht Putin ist, obwohl dieser hierzu aufgebaut wurde bzw. noch immer mit dem „Krim-Schmäh“ wird. Somit gibt es Hoffnung, dank des „Gesetzes der unbeabsichtigten Folgen“.

  4. Bernhard schreibt:

    Danke, Herr Müller! Auf den Punkt gebracht!

    Ja, die GIER! An der werden sich die „Eliten“ noch verschlucken…

  5. Hermann Slezak schreibt:

    Überlebenselixier des kapitalistischen Zinseszinses ist „Gewalt“!!!!
    Je mehr Gewalt umso besser geht es dem Zinseszins!!!!
    Rüstung, Zerstörung durch Kriege und Wiederaufbau brauchen Kredite!!!
    Und wenn die Gewalt mit dem Erwerb von Ressourcen (die der Schöpfer der gesamten Menschheit geborgt hat) verbunden ist, das freut dann die Mammonisten und Zinseszinsnehmer besonders!!!
    In einem Taschenbuch für Kaufleute aus den 18 Jh. meint Rothschild sinngemäß: „ Es ist ganz klar dass Kapital bei ungebremsten und nachhaltigen Zinseszins gegen Unendlich wächst, daher ist dieses Wachstum „nicht“ möglich.“
    Eine Binsenweisheit für jeden der die Formeln von Zinseszins kennt!
    Er meint weiter: „ Trotzdem ist Zinseszins möglich, weil Kapital laufend durch Gewalt vernichtet wird“. Zyklische Selbstvernichtung!!!??
    Fazit:>> „Gewalt ist das Überlebenselixier des Zinseszinses!!!
    Gewalt aus natürlichen Ursachen wie Abnützungen, Unwetter, Naturkatastrophen, Unfälle, normale Konkurse usw..
    Und aus unnatürlichen und „vorsätzlich“ herbeigeführten Ursachen der Gewalt und des Kampfes.
    Anstatt die in jeder Gesellschaft vorhandenen Ungerechtigkeiten auf dem Verhandlungsweg „FRIEDLICH“ aufzulösen, fördern die Mammonisten den Kampf der Gegensätze durch:
    Wahlkampf, Klassenkampf, Streiks, Konkurrenzkampf, Religionskriege, Kampf um Rohstoffe, Kampf um die Macht, Kalte und heiße Kriege bis hin zur Möglichkeit eines Dritten atomaren Weltkrieges!!! Die Folgen der Gewalt!??
    Vorgegebenen und angeblichen Kampf gegen „Gewalt“?? und Terror; für Freiheit?, Gerechtigkeit?, Menschenrechte? und Demokratie?? erleben wir täglich, sehr zum Wohle des Zinseszinses.
    Zukünftige Historiker werden herausfinden müssen, „WER“ die Verantwortung für Gewalt, verbunden mit Leiden der gesamten Menschheit, letztendlich trägt!!!
    In einer „friedlichen“ Welt die letztendlich „ALLE“ „ normalen“ Menschen wollen, hätte der Dinosaurier des Zinseszinses keine Überlebenschance!!!

  6. Fritz schreibt:

    Das ist ungefähr das Dümmste, was ich in Deinem Blog bisher gelesen habe! Seit Kain und Abel aufeinander eingedroschen haben, gibt es keinen Frieden mehr auf Erden.

  7. Corinna schreibt:

    Auch dieser Mann bringt es auf den Punkt:

  8. Marlene schreibt:

    Hervorragend kommentiert – m. E. bleibt uns nur, uns zu engagieren, den Mund nicht verbieten zu lassen und – daran mangelt es leider sehr oft heutzutage – zusammenzuhalten. Einer der größten Trümpfe, den die Machthaber in der Hand haben, ist der, die Leute auseinanderzudividieren (teile und herrsche), gegeneinander auszuspielen (u.a. auch durch bewußtes Zerstören der Familien).
    Gelingt es, mehr Zusammenhalt zu schaffen, weht der sog. Elite ein sehr rauher Wind um die Ohren ….

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