Et voilà: Ebola! Mahnruf und Warnung

Et voilà: Ebola! Exhortation et avertissement                                                                Et voilà: Ebola! Exhortation and warning.

Wollte ein Besucher von einem anderen Stern die Dummheit der Europäer ergründen, so würde er ganz schnell massenhaft fündig werden. Selbst ungebetene Gäste aus dem viel näheren Afrika stoßen darauf und wissen diesbezügliche europäische Schwachstellen umgehend für sich zu nutzen. So auch jener legal oder illegal in Österreich eingewanderte Ganove aus Gambia. Übrigens ein Land, wo Europäer aus Sicherheitsgründen nicht allein, nicht nachts, ohne Wertsachen und nur mit einer Kopie des Reisepasses unterwegs sein sollten und wo HIV und andere Seuchen wüten. Vielleicht auch schon Ebola.

Also dieser betrügerische Gigolo, in seiner Heimat verheiratet, einer von vielen dieser Sorte, ließ gleich 16 österreichische Frauen in dem Glauben, sie sei die einzige. Vier davon führte er in den Hafen der Ehe, zeugte mit ihnen vier Kinder, zwei weitere Frauen sind noch schwanger. So nebenbei brachte er die leichtgläubigen (oder leicht benachteiligten?) „Damen“ um ihr Erspartes und Schmuck.                                                                           Kuriosum am Rande: Gleich zwei regierungsnahe Billigblätter verliehen dem Kerl, wohl ehrenhalber, die Wiener Identität. Was sagt da bloß der echte Wiener dazu, dem der bekannte wie ein möglicherweise noch unbekannter Nachlaß des produktiven Gambiers – muß ja nicht gleich Ebola sein – noch zu denken geben könnte.

Es ist ja geradezu atemberaubend, wie sich die Ungeheuerlichkeiten jedweder Art nicht nur in unseren Landen häufen. Da geht einem schon beim Lesen der Morgenzeitung die Galle über und spätestens nach Genuß der Abendnachrichten dreht sich einem auch noch der Magen um. Neben der üblichen Kriminalität, Menschen- und Drogenhandel und dem zuvor erwähnten Fall jetzt auch schon ethnische Konflikte, Familien- und Clanfehden, ja sogar schon Straßenschlachten und Lobpreisungen des Abschlachtens.

Das alles und noch mehr wurde zwar vorausgesagt, es wurde aber von der Politik und den gesellschaftlichen Eliten im Lande hartnäckig ignoriert und damit gefördert.Was denkt sich eigentlich jetzt die dafür verantwortliche Einwanderungslobby? Hält sie die Mehrheitsbevölkerung, die es zu ihrem Leidwesen noch immer gibt, für Arschlöcher, Trotteln oder was? Wie lange will man noch aus falsch verstandener Toleranz, kaltem Kalkül oder verantwortungsloser Gleichgültigkeit dieses Multikulti-Unwesen betreiben? Bis zum Endsieg? Und wie lange will die Mehrheit diese zerstörerische Politik noch hinnehmen?

Wirklichkeitsnähe und Ehrlichkeit und daraus folgende Schritte wären in diesem wie in anderen besorgniserregnden Fällen natürlich Voraussetzung um das Schlimmste noch zu verhindern.. Damit aber verlangen wir von dekadenten, politisch korrekt denkenden Verantwortlichen wahrscheinlich zu viel. Dekadenz absorbiert den gesunden Menschenverstand und führt zur Umkehrung der Werte. Ich erwarte mir daher von dieser Seite auch in anderen wichtigen Lebensfragen keine Rettung mehr.

Da wird nur mehr schön geredet, verniedlicht ( Märchenonkel Gauck: Da kommen „mit der Zuwanderung auch Probleme auf uns zu, vor allem aber Vorteile“) und der Sankt Nimmerleinstag beschworen. Wir haben längst eine kritische Schwelle überschritten, die Verdrängung oder Nichterkennung dieser Tatsache führt aber geradewegs in den Abgrund, das heißt, zur Zerstörung jenes Europas, das von den Nutznießern dieser EU  auf heuchlerische Weise, eben zu dem teuflischen Zweck, gepriesen wird.

Wie immer stellt sich auch hier die entscheidende Frage: Was ist zu tun? Im konkreten Fall, wo es um Identität- und Kulturschutz, um Sicherheit und Gesundheit geht, können, wie auf weiteren Problemgebieten auch, nur mehr einschneidende, radikale Maßnahmen greifen. Die sind nun einmal ohne vorherige Abwahl sämtlicher Parteien, die an dieser in den Klauen der Banken und Konzerne befindlichen Europäischen Union festhalten, nicht denkbar. Indizien für einen solchen Schritt sind noch von zu geringer Aussagekraft. Vorerst auch nicht in Sicht: ein Aufstand der anderen Art*. Zu langmütig sind die Massen noch.

Doch ohne erfolgreichen Widerstand und Überwindung der Plutokraten-Herrschaft wird zwar eventuell Ebola, diesem Fingerzeig Gottes, doch nicht der heute um sich greifenden politischen Seuche Politische Korrektheit samt Genderwahn und dem ganzen abartigen und raffgierigen Treiben ringsum beizukommen sein. Oder brauchten wir dazu  erst den Islam? Vielleicht fragt sich der ganze Klüngel sich gutmenschlich preisender Klugscheißer einmal ernsthaft, warum immer mehr junge Leute lieber ihr Leben für den Islam auf das Spiel setzen wollen statt für Goldman Sachs und Konsorten zu schuften.

*Und wenn die Deutschen weiter keine Kinder bekommen, die Einwanderung zunimmt und immer mehr Einwanderer kommen, die nichts anderes gewöhnt sind, als Ansprüche zu stellen, dann prophezeie ich, dass es irgendwann auch hier zum Aufstand kommt. Eine Gesellschaft ist nur dann stabil, wenn sie eine gemeinsame Kultur hat und diese auch pflegt und in Ehren hält. Marron C. Fort im Gespräch, in: Junge Freiheit Nr. 16/14, 11.04.2014.

Zum Thema                                                                                                                             IS-Anhänger und Kurden in Hamburg                                                                https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=pviV4-F825w#t=5
Pakistani in Großbritannien                                                                          https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=PAB7PWptnww#t=65
Europas Untergang                                                                                                https://www.youtube.com/watch?v=mrjW6JI-hrQ

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6 Antworten zu Et voilà: Ebola! Mahnruf und Warnung

  1. Waltraut Kupf schreibt:

    Ich halte es für einen Irrtum, daß die Feinde der Feinde automatisch Freunde sein müssen. Was Ebola betrifft, so gewinnt man den Eindruck, daß keine ernsthaften Maßnahmen ergriffen werden, die Epidemie einzudämmnen. Der Gedanke, es könne sich um ein Experiment mit Biowaffen handeln, drängt sich auf, obgleich das natürlich auch ein Hirngespinst sein kann. Wir werden es wahrscheinlich nicht erfahren.

  2. cashca schreibt:

    Der betrügerische Gigolo, es ist ja fast zu schön um wahr zu sein..
    Wie dumm muß man sein, wie naiv sind unsere Weiber, auf so einen Gigolo hereinzufallen?
    Das ist traurig aber wahr, dennoch hält sich mein Mitleid in Grenzen.
    Die Dummheit schreitet mit Riesenschritten voran, bei Männern und Frauen gleichermaßen

  3. Karamba schreibt:

    Jener Schubhäftling und mutmaßliche Drogendealer, Bakary J., der 2006 in Wien von Polizisten mißhandelt worden sein soll, stammte übrigens auch aus Gambia.

    • Peter schreibt:

      Wie die „Krone“ berichtete wurde besagter Schlaumeier, der übrigens während seines Asylverfahrens samt Familie Urlaub am Meer machen konnte, mit 110.000 Euro entschädigt. Jetzt will er von den Polizisten zusätzlich 384.000 und eine monatliche Rente von 1.000. Euro für sein blaues Auge. Das motivierte die Gesetzeshüter dazu, eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu beantragen, da sie ihr Geständnis unter Druck gemacht hätten. Man habe ihnen demnach ein milderes Urteil versprochen, wenn sie geständig sein sollten.

  4. Waltraut Kupf schreibt:

    Man besuche „KOPP online“ und lese das Kapitel über die Ernennung von Ron Klain durch Obama als Bevollmächtigten zur Bekämpfung von Ebola. Muß bedenklich stimmen.

  5. Jaro Ruanza schreibt:

    Eigentlich sollte man die verrückten Weiber welche sich mit so einem Subjekt einlassen mitsamt dem Neger nach Afrika abschieben!

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