Bruchlinien in der nationalistischen Szene.

Lignes de fracture dans la scène nationaliste                                                                                                            Fracture lines in the nationalist scene

Globalisierung, Wirtschafts- und Währungskrise, EU-Zentralismus, Fremdherrschaft, Einwanderung und damit einhergehende gesellschaftliche, soziale und ökonomische Verwerfungen lassen seit längerem bei den dafür Verantwortlichen die Angst vor einer Renationalisierung aufkommen. Die Erfolge rechtspopulistischer Gruppierungen ließen dergleichen möglich erscheinen, wenn auch einige dieser Parteien auf Grund ihrer Systemtreue (z. B. Ja zur EU) eher das Prädikat pseudonational verdienen und von daher kein Garant für das Wiedererwachen eines souveränen Nationalstaates sein können. Ein solcher ist ohne Systemüberwindung (also eben auch raus aus der fremdbestimmten EU), ohne Unabhängigkeit der Nationalkultur und ohne nachhaltige Lösung der ökonomischen Frage (u. a.: Nein zu Konzernfürstentümer) nicht denkbar. Über den dazu nötigen Freiheitskampf hinausgehend sind auch die Frage nach dem tieferen Sinn eines Nationalstaates und sein Verhältnis zu Volk, Individuum und anderen Völkern bzw. Nationen zu beantworten.

Klar sollte in diesem Zusammenhang sein, daß weder die farblose Unbestimmtheit eines multikulturellen Weltbürgertums noch die fanatische Selbstvergötterung der eigenen Nation das Ziel der nationalen Geschichte sein könne. Eine aus berechtigter Empörung ausfließende neue Ordnung sollte von einem solidarischen und humanistischen nationalen Geist getragen werden. Etwa im Sinne Kleists: Hochschätzung jeder Kultur, aber auch Freiheit „jeder Volksnatur“. Wer sich den Idealen der großen Geister der deutschen Nation verbunden zu glauben fühlt, der sollte, um authentisch zu sein, als zoon politikon diese Ideale auch leben.

Was nun diese Fragen betrifft, gibt es dazu in der nationalistischen Szene durchaus unterschiedliche Auffassungen in Einzelpunkten, die besonders in den Bereichen der Gesellschaftspolitik und des Ökonomischen, aber auch jenem der Außenbeziehungen, dem jeweiligen Menschen- und Weltbild zu schuldende Bruchlinien offenbaren. Ein ideologischer „Röstigraben“ , zum Beispiel, im Falle der Beurteilung von Putins Rußland. Hier finden wir etwa „Sache des Volkes“ (Plattform für sozial- und nationalrevolutionäre Politik) auf der einen Putin-verstehenden Seite und „Europäische Aktion“ (Bewegung für ein freies Europa) auf der anderen (Moskau angeblich am Nasenring der britischen Politik). Die einen: basisdemokratisch orientierte National- bzw. Sozialrevolutionäre, die anderen: Nationalkonservative mit, wie es scheint, u. a. Hang zur Verherrlichung der eigenen Rasse (daher auch anti-eurasisch).

Unabhängig von gutmeinenden Vorschlägen und einzelnen sachlich richtig gesehenen Einschätzungen (z. B. Abstieg der Europäer, unfreies Deutschland etc.) durch „Europäische Aktion“ und ähnliche Strömungen ist wegen deren Neigung zu Vereinfachungen und starker Rückwärtsgewandtheit sowie nicht erkennbaren mehrheitsfähigen, zeitgemäßen gesellschaftspolitischen Alternativen ein durchschlagender Erfolg nur schwer vorstellbar. Unter anderem dürfte dies den Sprecher von „Sache des Volkes“, Jürgen Schwab, zu einem Offenen Brief an einen der Verantwortlichen der „Europäischen Aktion“, Rigolf Hennig, veranlaßt haben. Dieser Offene Brief ist einigermaßen interessant und informativ und soll daher hier nachstehend wiedergegeben werden.

Offener Brief eines Putin-Verstehers an Dr. Rigolf Hennig
Lettre ouverte d´un Poutin-„Versteher“ a M. Dr. Hennig Rudolf
Open letter of a Putin-“Versteher” to Dr. Hennig Rigolf

Lieber Kamerad Hennig,

seit mehreren Jahren bin ich in Ihrem Post-Verteiler, erhalte auch das sehr informative „Mitteilungsblatt der Europäischen Aktion“, wofür ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bedanken möchte. Da dieses Organ, das scheinbar nur in gedruckter Form vorliegt, von Ihnen als presserechtlich Verantwortlichem herausgegeben wird, ist dieses also sowieso öffentlich, kann somit auch von mir öffentlich kritisiert werden. Daß unter anderem Ihr Mitteilungsblatt wahrscheinlich von allen möglichen Behörden und Geheimdiensten ausgewertet wird, bedarf eigentlich keiner weiteren Erwähnung. Meine öffentliche Kritik an dieser Stelle ist in dieser Hinsicht also belanglos.

In Ihrer Ausgabe vom Juni 2014 („E u r o p a r u f t“. Mitteilungsblatt der Europäischen Aktion, S. 2-3) befassen Sie sich auf den Seiten 2 und 3 mit dem „Rätsel Putin“. Für mich, der ich mich zu den Putin-Verstehern zähle, ist es eigentlich ein Rätsel, daß man als politischer Mensch in Putin ein „Rätsel“ sehen kann. Putin ist nach meiner Überzeugung ein russischer Mensch, ein russischer Patriot, ein russischer Machtstaatspolitiker und ein russischer Reichsstratege. Insofern decken sich Putins Positionen mit unseren Standpunkten, der deutschen Nationalisten, zu 80-90 Prozent; aber eine völlige Interessenübereinstimmung werden wir mit ihm wie mit anderen russischen Patrioten und Nationalisten freilich nicht erzielen können.

Daß der russische Patriot Putin heute noch den Sieg der Sowjetunion über „Nazi-Deutschland“ feiert, worüber Sie sich aufregen, ist doch selbstverständlich. Andernfalls wären Rußland, die Ukraine und gesamt Osteuropa deutsche Kolonien geworden – mit allen weiteren Folgen für die Bevölkerung. Putins Vater kämpfte in der Marine der Sowjetarmee gegen die deutsche Wehrmacht, seine Mutter war Fabrikarbeiterin in Leningrad (St. Petersburg). Daß sich Putin darüber freut, daß die Armee, in der sein Vater gedient hatte, gesiegt hatte und nicht die feindliche deutsche Armee, ist für Sie ein Rätsel? Oder daß sich Putin darüber freut, daß seine Mutter, Fabrikarbeiterin in Leningrad, nicht von der Wehrmacht ausgehungert wurde, was ja erst die Voraussetzung dafür war, daß ihr Sohn Wladimir nach dem Zweiten Weltkrieg geboren werden konnte, das ist für Sie ein Rätsel? Ich dachte immer, gerade Mediziner wie Sie zeichneten sich besonders durch Menschenkenntnis aus.

In Ihrem o. g. Artikel wimmelt es nur so von Mutmaßungen und Verschwörungstheorien, für die Sie keine Belege anführen. Putins Mutter soll also keine russische Fabrikarbeiterin aus Leningrad (St. Petersburg) sein, sondern eine Jüdin, die ihn in Israel zur Welt brachte und in Georgien aufzog. Aber möglicherweise, so schreiben Sie, sei diese Dame nur Putins Pflegemutter gewesen. Somit wäre Wladimir Putin nur jüdisch erzogen worden, andernfalls wäre er ethnisch Jude, wenn seine leibliche Mutter Jüdin ist.

Zur Biographie Putins siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Putin

Für mich sind diese Verschwörungstheorien belanglos, da Stalin als Georgier auch kein ethnischer Russe gewesen war, sich aber selbst als Kommunist georgischer Herkunft auch in den Dienst des damaligen russischen Staates und des russischen Imperiums stellte. Oder nehmen Sie Napoleon Bonaparte, der als Korse auch eher Italiener als Franzose gewesen war. Aber auch Napoleon wollte den französischen Staat und das französische Imperium stark machen – was ihm viele Jahre lang auch gelang. Oder nehmen Sie unseren Kameraden Safet Babic, der sich auch immer wieder auf Altermedia anhören muß, daß er keine deutschen Eltern hat. Andere meinen dann als Entkräftung, Babic habe blaue Augen und sei in seiner Jugendzeit blond gewesen. Tatsache ist, daß sich Babic in den Dienst des deutschen Nationalismus stellt. Daß die Fälle Babic, Napoleon und Stalin nur für den Ausnahmefall vorgesehen und möglich sind, nicht aber für gesamte, kulturfremde Einwanderungsgruppen, das versteht sich von selbst.

Dieser Exkurs nur zu der von Ihnen aufgeworfenen Frage, ob Putins Mutter Russin, Jüdin oder jüdische Pflegemutter ist bzw. gewesen war. Für mich ist eigentlich nur interessant, was Putin a) sagt bzw. schreibt und b) noch viel mehr, was er als Staatsmann macht.

Putin ist ein russischer Machtstaatspolitiker, der den russischen Staat und das russische Imperium stark machen möchte, wobei die Frage der Moral seiner Mittel nur die Schwachen interessiert, um es einmal mit Nietzsche auszudrücken.

In der BRD werden Hitler-Verehrer nicht deshalb verfolgt, wie sie meinen, weil sie politisch ernst zu nehmen wären und kurz vor der Machtergreifung stünden, sondern weil sie gerade im Ausland Negativschlagzeilen über Deutschland bewirken. In der BRD bildet sich seit Jahren ein „neuer Patriotismus“ heraus, zu dem freilich auch der „deutsche“ Weltmeister Mesut Özil seinen Beitrag leisten darf, ohne die Nationalhymne mitsingen zu müssen. Aber deutsche Neonazis dürfen sich nicht an dem „neuen Patriotismus“ beteiligen, da diese vom deutschen Bürgertum als peinlich empfunden werden. Deutsche Neonazis machen hierzulande mit ihrer Hitler-Verehrung („18“, „88“ usw.) nur den Zentralrat der Juden stark, der dann seinen „moralischen“ Druck auf Merkel & Co. mittels „Vergangenheitsbewältigung“ erhöhen kann. Schauen Sie, Dr. Hennig, in Rußland ist das ähnlich. Stellen Sie sich vor, Putin würde den russischen Neonazis keine Schranken setzen, was da los wäre? Die westlichen, antirussischen Medien, wie die Springer-Presse bei uns, würden Putin dafür angreifen, ihn verdächtigen, er selbst sympathisiere mit den russischen Neonazis, er sei am Ende selber einer!

Ob das gerecht ist, Neonazis in Rußland oder Deutschland zu verfolgen, diese Frage stellen sich nur die Neonazis selbst. Das interessiert sonst kaum einen. Zudem sind russische Hitler-Verehrer schon komische Erscheinungen. Zumindest bei mir ist es so, daß sich mein Selbstwertgefühl auch darin ausdrückt, daß Politiker nicht meine Vorbilder sein können, die meine Vorfahren als „Untermenschen“ bezeichnen. Und Hitler ließ eben die Slawen als „Untermenschen“ bezeichnen. Russische Neonazis sind also sowieso keine politischen Größen, mit denen man sich weiter befassen sollte. Bei unseren deutschen Neonazis ist das etwas anderes, die sich, ob blond oder dunkelhaarig, nach Hitlers Logik zur „Herrenrasse“ zählen dürfen. Mit diesen Leuten sollte man sich aus deutscher nationaler Sicht noch einmal befassen.

Lieber Dr. Hennig, Sie begehen den grundsätzlichen Fehler, Wladimir Putin zu einseitig aus Ihrer eigenen deutsch-völkischen Position heraus zu beurteilen. Ihre „Analyse“ ist mir zu subjektiv; mehr Objektivität oder das Streben danach, wäre bei Ihnen angebracht. So werfen Sie Putin vor, zu wenig die völkische und rassische Komponente zu vertreten. Auch Alexander Dugin sei zu sehr auf das „Eurasische“ fixiert. Putin und Dugin sind nach meiner Einschätzung weniger russisch-völkisch oder weiß-großrassisch geprägt als auf die russische Reichsidee ausgerichtet – und die ist nun einmal eurasisch.

Um das russische Imperium, das in der Tradition sowohl des Zaren-Reiches als auch der Sowjetunion steht, zu erhalten und zu stärken, müssen Putin, Dugin usw. auch die anderen Stämme und Völker dieses Imperiums für sich gewinnen. Die USA sind ja gerade dabei, die Tschetschenen und anderen nicht-russischen Völker, die dem russischen Reich angehören, gegen die Zentrale in Moskau aufzuhetzen.

Stellen Sie sich einmal vor, Putin würde sich offen „rassistisch“ gegen die asiatischen Völker und Stämme äußern, was dies bewirken würde? Das russische Imperium würde in wenigen Jahren wie ein Kartenhaus zusammenfallen, die USA und ihre Verbündeten könnten dann endlich die russische Konkursmasse unter sich aufteilen – die Rohstoffquellen, die Landwirtschaftsgebiete, die großen Märkte und die Arbeitskräfte. Genau dies will Putin verhindern. Deshalb umschmeichelt er auch die Kaukasier und die anderen asiatischen Völker und Stämme. Ob dies irgendwelchen Rassentheoretikern, Zoologen usw. in der Schweiz und anderswo gefällt, interessiert Putin nicht, ihm geht es nur um den russischen Machtstaat und das russische Imperium. Putin ist – auch wenn er von diesen Schriftstellern kein Wort gelesen haben sollte – bei Hegel, Machiavelli und Carl Schmitt in die Lehre gegangen. Alexander Dugin, davon können wir ausgehen, hat diese Autoren gelesen und verstanden.

Und weil es Putin um die russische Macht geht, duldet er auch russische Juden, die sich ihm nicht in den Weg stellen. Genau das hätte Hitler auch machen sollen, sich mit den „guten Juden“ gegen die ihm feindlich gesonnenen Juden zu verbünden. Aber er hat es eben nicht getan, aber wir heutigen Deutschen können aus seinen Fehlern lernen.

Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbund_j%C3%BCdischer_Frontsoldaten

Was viel zu wenig beachtet wird, sind die west- und mitteleuropäischen Bündnispartner Putins. Putin steht der Partei „Einiges Rußland“ nahe, deren Vorsitzender er einmal gewesen war.

Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Einiges_Russland

Putin wie sein politisches Umfeld sehen in folgenden west- und mitteleuropäischen Parteien ihre Bündnispartner: im Front National (Frankreich), in der Lega Nord (Nord-Italien) und in der FPÖ (Österreich).

Siehe:
http://kurier.at/politik/inland/heilige-allianz-geheimtreffen-der-eurasier-und-rechten-in-wien/68.660.733

Wie die FPÖ nicht in jedem Fall völkisch argumentiert, sondern pragmatisch (oder opportunistisch?), so auch Putin. Auch ein Jude oder ein Kaukasier, der sich ihm unterordnet oder sich mit ihm arrangiert, darf bei ihm mitmachen. Ansonsten ist Putin marktwirtschaftlich orientiert wie die FPÖ, wobei der Markt freilich durch den Staat gelenkt werden soll. Um die Wiedereinführung des Bolschewismus in Staat und Wirtschaft, wie dies Bernhard Schaub vermutet, geht es Putin nicht. Während Putin den Markt durch den Staat lenken läßt, geht es Patrick Wieschke von der NPD darum, „Eingriffe des Staates in den freien Markt“ zu verhindern.

Siehe (ab Minute 2:20):
https://www.youtube.com/watch?v=advdn8lX2_Y&feature=youtu.be

Wer also möchte, daß der Staat in den Markt eingreift, ist nach Auffassung von Wieschke ein „Bolschewist“ wie in der DDR. Was dann mit solchen Leute geschehen soll nach der faschistischen Machtergreifung – das ist ohnehin klar! Aber keine Angst, Wieschke, Heise usw. möchten zwar an den Fleischtöpfen des Systems ankommen, werden aber von den Systemkräften zumindest als Koalitionspartner nicht gebraucht – allenfalls zur Schwächung des Nationalen Widerstands.

Lieber Kamerad Hennig, ich stimme mit Ihnen, Bernhard Schaub und den anderen in der „Europäischen Aktion“ darin überein, daß „Rasse“ und „Juden“ wichtige Themen sind, um die deutsche Lage und die Weltpolitik zu begreifen. Aber es gibt eben auch andere Themen, die ebenso wichtig sind: wirtschaftliche Interessen, Geopolitik, Staatsformen- und Regierungssysteme, Kultur, Sprache, Geschichte usw. usf. Vor allem sollte man nicht alles, was uns nationalen Deutschen nicht gefällt, von einer „Jüdischen Weltverschwörung“ ableiten. Dabei kann nur Unsinn herauskommen, mit dem wir uns bei politisch interessierten Deutschen und anderen intelligenten Menschen lächerlich machen. Ist es nicht komisch, daß die „Europäische Aktion“ für alle Äußerungen und Entscheidungen Putins, die uns nicht gefallen, einen jüdischen Einfluß, gar eine angeblich jüdische Herkunft Putins verantwortlich machen muß? Oder liegt es nicht einfach daran, daß der russische Patriot Putin nicht immer so tickt wie wir deutschen Nationalisten und Patrioten?

Siehe hierzu auch:
http://sachedesvolkes.wordpress.com/2014/08/21/dummfaschisten-20/

Mit kameradschaftlichen Grüßen
Jürgen Schwab

Bücher von Jürgen Schwab:
Die Manipulation des Völkerrechts. Wie die „Westliche Wertegemeinschaft” mit Völkermordvorwürfen Imperialismus betreibt. Kyffhäuser Verlag, Mengerskirchen 2011, 14,95 Euro.
Angriff der neuen Linken – Herausforderung für die nationale Rechte. Hohenrain Verlag, Tübingen 2009, 19,80 Euro.
Die „Westliche Wertegemeinschaft”, Abrechnung, Alternativen. Hohenrain Verlag, Tübingen 2007, 19,50 Euro.
Volksstaat statt Weltherrschaft. Das Volk – Maß aller Dinge. Hohenrain Verlag, Tübingen 2002, 9,80 Euro.

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3 Antworten zu Bruchlinien in der nationalistischen Szene.

  1. Baldur schreibt:

    Mir scheint, manche Nationalisten wollen nicht einsehen, dass jeder, der das westliche Geschäftsmodell beeinträchtigt oder in Frage stellt, „gekillt“ werden muss. Erst Saddam, dann Ghadaffi und bald Assad, nicht zuletzt aber auch Putin. Doch die EU-Politiker liegen diesen heuchlerischen Amis zu Füssen. Stehen die alle auf deren Lohnliste?
    Was die „nationale“ FPÖ betrifft, so fährt sie zweigleisig, ob das aber gut gehen wird? Die NPD ihrerseits klammert sich an ein sinkendes Konzept und diese Aktion Europa kommt auch nicht davon los.

  2. Karamba schreibt:

    Die Nationalen sind sich zumindest in einem einig: dass man nicht einig sein kann. Und erfüllen damit der Unterdrücker Credo: dass sie nicht einig sein dürfen.

  3. Bernd schreibt:

    Mit Rassisten von der Europäischen Aktion ist doch kein Staat zu machen.So selbstherrlich sind schon die alten Nazis gescheitert.

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