Der EU-Karren ist verfahren. Da ändern Wahlen kaum etwas.

Es ist wohl kein Geheimnis, daß ich in Kenntnis ihrer Entstehung und gegenwärtiger Fakten kein besonderer Freund dieser Europäischen Union bin. Die Würfel zu dieser in Hinterzimmern entworfenen politischen Konstruktion sind bekanntlich bereits 1950 mit der von CIA-Protegé Monet ausgehenden Schumann-Erklärung gefallen.                           Heute ist die Europäische Union zwar noch nicht so perfekt wie sie die damaligen Eliten geplant haben mögen, aber auf dem besten Weg dahin. Fern dem auf vielfältige Weise getäuschten und zusehends mehr geknebelten europäischen Souverän, ausgeliefert gut 30.000 Lobbyisten, intransparent und unkontrollierbar, verwaltet von einer korrupten Bürokratie, die sich auf einen autoritären Zentralstaat einzuarbeiten hat, so stellt sie sich zur Stunde nicht nur mir dar.                                                                                                     Eine Union mit pseudodemokratischem Feigenblatt namens Europäisches Parlament, welches, unter anderem, die Funktion einer Versorgungsanstalt für angepasste Politiker und solche, die es werden wollen, innezuhaben scheint. Das mag hart klingen, aber der Realität nahekommen.

Tatsache ist, und der 2011 von Nigel Farage (UKIP) zur Schnecke gemachte, echt hilflos wirkende Ratspräsident Rompuy bestätigte dies in einem Interview mit einer deutschen Zeitung: die wirklichen Entscheidungen treffen andere. Ja, wer wohl?                                 Daß nun trotz weiterer eindeutiger Hinweise auf ein fremdbestimmtes Europa und angesichts himmelschreiender Mißstände noch immer so viele Menschen dieser Union der Bonzen, Banken und Konzerne vertrauen, hat mehrere Gründe, aber sicher nicht den einen, daß sie noch besonders vertrauenswürdig erschiene.                                                      Mit Vernunft haben daher die zu erwartenden Treueschwüre an der Wahlurne wenig zu tun. Aber so können sich die EU-Verantwortlichen vorerst noch in der Gewißheit wiegen, daß für sie nicht nur jeden Tag die mit Spitzengehältern vergoldete Sonne bis auf Weiteres weiter aufgehe, sondern auch jeden Tag ein neuer Esel geboren werde, der ihnen ihre Privilegien sichere und obendrein ihre Diktate schlucke.

Eben dazu leistet das erwähnte halb ohnmächtige Europäische Parlament, wie es scheint, gute Hilfsdienste, eine Art Alibifunktion. Wenn nun ganz aktuell Kandidaten mit der ewig gleichen Walze antreten, sie würden alles besser oder ganz anders machen, sich womöglich als Einzelgänger gegen die da oben und dahinter durchsetzen oder Europa gar neu erfinden, natürlich superneoliberal und vollprivatisiert für die einen, kollektiviert für die anderen, dann darf man ja schon gespannt sein, wie viele „Esel“ ihnen bzw. ihren gefährlichen Illusionen folgen werden.                                                                                     Hoffnungen darauf machen sich ja wieder einmal auch die Grünen, die unseren Nachwuchs – o heilige Einfalt – mit Sex und Vulgärem für ihr Wunscheuropa zu ködern versuchen. Aber weder sie, die doch einmal dazu bestimmt schienen, noch irgendeine andere Partei ist anscheinend bereit, ohne Scheuklappen radikal und ganzheitlich wahrnehmend an die Wurzel des Übels zu gehen, die einerseits eine ausgesprochen materialistische ist und andererseits weit in ein selbstvergessenes Germanien hineinreicht.

Daß der EU-Karren aus diesem und anderen Gründen total verfahren ist, kann nicht oft genug wiederholt werden. Es scheint aber in der Wahrnehmung der jeweiligen nationalen politischen Elite wie auch der einzelnen Kandidaten für das EU-Parlament, von Ausnahmen abgesehen, bewußt nur mehr eine Nebenrolle zu spielen, oder es wird zumindest verdrängt. Möglicherweise denkt man sich da und dort, wenn schon nichts Grundlegendes geändert werden kann, dann holen wir doch wenigstens das Maximum für uns, als Partei und Einzelner, heraus.                                                                                           Scheint doch das EU-Establishment gewillt, seine Union samt ihrer Lobbykratie mit Zähnen und Klauen zu verteidigen. Der von den Architekten dieser Union angedachte Weg könnte somit, trotz Zeter und Mordio einzelner, in einem von einer kleinen Elite in verschwörerischer Weise in Beschlag genommenen hochgerüsteten multikulturellen Zentralstaat, inklusive Repression und politisch-ökonomischem Bonzentum, münden. Letzteres hat sich mittlerweile jetzt schon so gut verschanzt, daß es mit Wahlen allein nicht mehr wegzukriegen sein wird.

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11 Antworten zu Der EU-Karren ist verfahren. Da ändern Wahlen kaum etwas.

  1. Waltraut Kupf schreibt:

    ich wundere mich auch immer wieder, daß viele Leute die EU noch immer als „alternativlos“ betrachten. Ich vermute, daß sich die Leute nicht eingestehen wollen, daß sie, weitblickend, klug, vernünftig, tolerant und friedliebend, wie sie ich doch selbst sehen, einem Irrtum aufsitzen konnten. Das kratzt am Selbstbild, wie ja auch viele Leute Betrüger, Heiratsschwindler und ähnliche Gauner nicht anzeigen, weil sie sich genieren, so dumm gewesen zu sein. Anders kann ich mir diese seltsame Treue nicht erklären, die auch bei jenen Leuten anzutreffen war, die bis zuletzt an Hitlers Endsieg glaubten. Ich hoffe, daß in Brüssel ein Rechtsbündnis zustande kommt, das diesen Verein von innen zu sprengen in der Lage und – vor allem – willens ist. Hier gibt es ein paar unsichere Kantonisten.

  2. Gertrude WAGNER schreibt:

    WER FPÖ WÄHLT, DER IST DUMM!
    Ein unschönes Beispiel für die Macht der Atom-Lobby: In der „wertkonservativen“ Zeitschrift des „wertkonservativen“ Noch-EU-Parlamentariers Andreas MÖLZER , Zur Zeit 35/2013, S.42 ff. wird von dessem Sohn Wolf-Rüdiger MÖLZER (noch nicht Abgeordneter zum Nationalrat wie sein Bruder Wendelin, aber immerhin „Journalist“ in Vaters „Familienbetrieb“) KERNENERGIE ALS ZUKUNFT DER ENERGIEUNABHÄNGIGKEIT ANGEPRIESEN!!! Kein Scherz, leider wahr! Die FPÖ, welche offiziell gegen die Atomkraft auftritt, fand somit ein „Hintertürchen“ um sich der Atomlobby anzubiedern: „Atomkraftwerk Doel bei Antwerpen: Liegt unsere Zukunft in Anlagen wie dieser?“ so wörtlich in ZZ. Wo blieb der Aufschrei innerhalb der FPÖ? Der Rest ist Schweigen…

    • Waltraut Kupf schreibt:

      Sie hätten recht, wenn nicht anscheinend doch ein gewisses Umdenken in der FPÖ stattfände. Es hat immer einen sog. liberalen Flügel gegeben, wobei der Begriff „national-liberal“ ein Widerspruch in sich ist. Mit der Abspaltung des BZÖ ist ein Teil der kontraproduktiven und zum Teil sehr unseriösen Kräfte ausgeschieden; leider sind – wohl mehr aus Opportunismus – einige davon zurückgeblieben. Strache selbst war ursprünglich ein EU-Befürworter, weshalb ich, weil offiziell eine andere Linie vertreten wurde, aus der FPÖ austrat (d.h. ich habe bei der EU-Abstimmung mit Nein votiert, und es störte mich, daß off the records teilweise eine andere Meinung vertreten wurde), nicht zuletzt auch deshalb, weil die in Zur Zeit erscheinenden Beiträge großteils meinen Ansichten zuwiderliefen. Nun ist mit dem quasi-Hinausschmiß Andreas Mölzers ein Zeichen gesetzt worden. Alaba war (hoffentlich) nur der äußere Anlaß, Mölzer arbeitete in Brüssel gegen das (noch immer) neutrale Österreich und für den Zentralstaat, indem er u.a. sich für ein gesamteuropäisches Heer aussprach. Meine Hoffnung ist nun, daß in der EU ein Rechtsbündnis endlich zustande kommen kann (an dem Mölzer offenbar nicht wirklich interessiert war), das die EU von innen her in die Luft sprengt. Zu diesem Zweck wäre es sinnvoll, die FPÖ zu stärken, auch wenn da noch immer einige unsichere Kantonisten verblieben sein sollten. Der Mölzer-Clan ist eigentlich eine Schande, nur: wir haben keine Sippenhaftung (wenn auch der Nepotismus blüht). Wir wollen hoffen, daß Strache soweit lernfähig war, daß er ein echtes Kontrastprogramm fährt, das nicht nur äußerer Schein ist. Natürlich kann man auch EU-Stop oder die Rekos wählen (mit denen ich durchaus sympathisiere), nur ist zu befürchten, daß der Zuspruch zu klein sein wird und die Stimme daher verloren wäre. Ungültig wählen ist immer das Dümmste, weil man damit den politischen Gegnern ein zusätzliches Quäntchen Raum gibt.

      • Gertrude WAGNER schreibt:

        IST STRACHE EIN SERIÖSER POLITIKER?
        HC hat viele „Gesichter“: Vom „Waldsportler“ über Wahlkampfauftritte mit dem Kreuz in der Hand, wie dies einstmals Exorzisten bei Kampfaufrufen taten, über (halb?)lustige Disko-Auftritte bis hin zu Treffen mit Vertretern der ultraorthodoxen zionistischen Shas-Partei…Ob eine Retheologisierung der Politik, wie sie durch Straches FPÖ betrieben wird, für Österreich und Europa wünschenswert ist, wage ich zu bezweifeln, denn ein politisches Spiel mit Religion ist kein Spiel, sondern eine gefährliche Zündelei, welche Friedensbemühungen abträglich ist.
        Die pauschale Verurteilung des Islam steht einem Politiker nicht zu (vor allem dann nicht, wenn man sich im Parteiprogramm auf 1848 /Trennung von Religion und Staat bzw. Politik) beruft, damit disqualifiziert er sich selbst.
        Hier täte eine Lektion in Liberalismus not – es kommt nämlich immer darauf an, wie man Begriffe definiert.
        Politiker mit strategischem Weitblick sehe ich in der FPÖ nicht – die platten Sprüche des Herrn Kickl (Studienabbrecher der Philosophie) sind nicht gerade geistige Substanz.
        P.S. ad Nepotismus: Der Familiensinn der FPÖ ist schön, vererben kann man selbst erarbeiteten Besitz, die Vererbung von politischen Mandaten, welche der Steuerzahler berappt, dürfte eine Übertreibung der „Nächstenliebe“ sein…Nicht nur Wendelin MÖLZER ist ein Beispiel, sondern auch Petra STEGER – und eine solche Partei will in die Regierung und/oder die EU neu gestalten?

  3. peter schreibt:

    Zum EU Wahlkampf der Grünen:
    Sex sells ?

    Die Obfrau der Grünen, Magister Eva Glawischnig , nähert sich den 16- bis 20-jährigen Jung- oder Erstwählern im EU-Wahlkampf ab 5. Mai österreichweit mit einem entwaffnend offen ihre Meinung über die Jugend von heute bloßstellenden, neuen, gratis zur Verteilung gelangenden Jugendmagazin, dem sie sogar ihren Namen „eva“ gibt.
    Das kleinformatige „Grüne Mädchen Magazin“ , ihrer Meinung nach „Auch für Jungs“ aus Stadt und Land versucht sich offensichtlich bei der Zielgruppe „Lieber vor der Wahl stöhnen“ durch Beigabe eines Kondoms beliebt zu machen und glänzt glanzlos seitenlang durch EU-politikferne Stories über „Schmusen in Europa“ und die Outing-Story des schwulen ehemaligen NÖ-Landessprechers des jungen Grünen , Niklas Marcer, sowie durch Ausbreiten der bebilderten Lebensgeschichte der lesbischen Spitzenkandidatin aus Niederösterreich für die EU-Wahl Stimmung zu machen.
    „Sex sells“ ist offenbar die Meinung der Grünen Ideologen, die mit flotten Sprüchen „Check die Lunacek“ und „sag was Du fühlst“ Anteilnahme und Verständnis für besondere Zeitgenossen, „anders sein ist normal“, erwecken wollen. sonst hätte der verführerisch mitgelieferte „Fucking good stuff“ aus angeblich fair gehandeltem Latex,
    entstanden „aus der Leidenschaft für soziale Gerechtigkeit, dem Spaß am Leben und der Liebe zur Natur “ nichts in der eher geistlos erscheinenden unlustigen vom Steuerzahler mitfinanzierten grünen Postille verloren.
    „EVA“ entblödet sich auch nicht, Ihre EU-Kandidaten in poppigem Layout selbst zu verarschen, indem es beispielsweise den durchaus verdienstvollen Wirtschafts-Fachmann, den Abgeordneten Werner Kogler ohne Hinweis auf dessen gewichtige Aufklärer-Funktion im Hypo Alpen Adria-Skandal der österreichischen Jugend als Fußball-Vereins-Kenner „die top ten“ darstellt.
    Selbst HC Strache kommt in einer bunt bebilderten „Foto-Lovestory“ von „EVA“, die sich über drei Seiten erstreckt , „Keine EU, keine Liebe“ als Alp-Traummann vor, der die Grünen wegen dessen offenbar selbst für die EVA-Blattmacher absehbaren oder befürchteten weiteren Erfolge bis hin zum Bundeskanzler in schlaflosen Nächten auch ohne Kondom „zum Stöhnen“ bringt.
    Was auf dem Cover mit vielen Kußmündchen und Sternen beginnt, endet nach Alibi-Berichten über Lampedusa, veganes Essen und durch die in der EU möglichen qualvollen Tiertransporte und ähnliches mit einem Inserat der Fabrik-Caritas „voll sozial- ich schwör “ und läßt auf dem Backside-Cover ein rosiges Schwein auf grünem Hintergrund „für ein Leben vor dem Schnitzel“ werben.
    Ob dieses zynisch mit Kalkül und oberflächlich gemachte Elaborat, an den wahren Bedürfnissen der EU-ratsuchenden Jungwähler total vorbei geht, ankommt oder sogar nach hinten losgeht, darf getrost abgewartet werden. Die Werteskala und das Selbstverständnis der Jugend von heute könnte mit diesem nur sehr primitive Geister ansprechenden Wahlgeschenk eher beleidigt und verletzt werden, auch wenn das Schweinchen der Grünen zuguterletzt pflichtschuldig „Gegen die Macht der Agrarkonzerne für unsere Biolandwirtschaft“ und „Am 25. Mai Europa Ulrike Lunacek“ grunzt.
    Wem EVAs Message nicht reicht mailt an „Gruene.at“, wem EVAs Eröffnungen schon reichen, sagt nach Genuss von „EVA“ vielleicht den Glawischnig-Gruenen ade !

    • Waltraut Kupf schreibt:

      Ich würde die Grünen „net amoi ignorieren“. Es sei auch darauf verwiesen, daß die Grünen (nämlich Vassilakou und Chorherr) keineswegs die Saubermänner (und Sauberfrauen natürlich!!) sind, als die sie sich ständig gerieren; die Genannten rühren nämlich heftig die Werbetrommel für das in vielfacher Hinsicht äußerst fragwürdige Wohnturmprojekt beim Interncontinental bzw. Konzerthaus, wobei sie ständig vom leistbaren Wohnen faseln, dort aber Luxuswohnungen zu astronomischen Preisen unterstützen (vielleicht sogar bekommen, aber das weiß man noch nicht so genau). Während das Radfahren propagiert wird, fahren diese Leute Luxusschlitten und sind zum guten Teil das, was man als Bobos bezeichnet. Ich hoffe, sie bekommen die Rechnung präsentiert.

  4. Heinz schreibt:

    Danke für den ausgezeichneten Artikel!

  5. Waltraut Kupf schreibt:

    Zu Gertrude Wagner „Ist Strache ein seriöser Politiker?“ : Die so bezeichnete Retheologisierung der Politik fände ich gut, wenn die Grundsätze der Religion uch wirklich anerkannt und gelebt werden würden. Die Moslems beziehen ihre Kraft draus, daß bei ihnen alles aus einem Guß – zumindest theoretisch – ist. Religion stiftet Identität, an deren Beseitigung ja seitens der selbsternannten Eliten heftig gearbeitet wird. Nur eine falsch verstandene Religion kann Schaden anrichten. Die Liberalität führt letztlich zu Grundsatzlosigkeit und Beliebigkeit. Petra Steger und ein Revival der alten Liberalen sind für mich ein schlechtes Signal und das Phantasieren vom 1848er Jahr ist ein Anachronismus, weil die Gegebenheiten heute ganz andere sind. Heute sind sowieso fast alle Parteien ununterscheidbar liberal. Eine Partei mit Kontrastprogramm ist gefragt, sonst ist ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung nirgends vertreten. Ein Erfolg der FPÖ ist allerdings nur dann zu erwarten, wenn in der so bezeichneten Gesinnungsgemeinschaft a)überhaupt eine Gesinnung herrscht b) eine gemeinsame (sonst ist es nämlich keine Gemeinschaft.) Zum Glück für die FPÖ überringeln das die meisten Leute gar nicht, weil sie an der Oberfläche bleiben.

  6. Bauer schreibt:

    Marine Le Pen an die Adresse von Brüssel: „Die EU ist ein Völkergefängnis:“ Dem muß man nichts hinzufügen.

  7. Guenther schreibt:

    „Der EU-Karren ist verfahren. Da ändern Wahlen kaum etwas“. —- Richtig! Doch die im „Parlament“ sitzen, haben 5 Jahre lang ein gutes Leben für wenig Arbeit, bekommen danach – zumindest die aus hierzulande – eine Rente von um die 1500 TEURO sowie 6 Monate lang den alten Betrag von über 8000 € als Übergangsgeld

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