Diese Politik gefährdet unsere Freiheit und unser Leben

Cette politique met en danger notre liberté et notre vie                                       This policy endangers our freedom and our lives

Wiens Bürgermeister, als – wahrscheinlich – politischer Vertreter des internationalen Kapitals, hat die Güte, mich zum gewiß multikulturell gestimmten Maiaufmarsch am Rathausplatz einzuladen. Ist er nicht lieb? Derselbe Herr leidet, wie viele Vertreter des Bevölkerungsaustauschprogramms, ohne Zweifel an Realitätsverlust. Denkt er wirklich, halbwegs intelligente Menschen erschienen nach all den das Gemeinwohl gefährdenden Unternehmen seiner Partei am 1. Mai vor seinem Amtssitz, um ihm und seinem roten „Clan“ zu huldigen?                                                                                                                        Ohnehin wird man bei solchen Feierlichkeiten an ähnliche Veranstaltungen am Roten Platz in Moskau zu Breschnews Zeiten erinnert. Auch dort Scharen von Jubelpersern und auf der Tribüne schwadronierende Wolkenkuckucksheim-Bewohner. Auf Letztere mag, neben anderem, Shakespears „Schmerbauch hat magres Hirn“ zugetroffen haben.

Ich möchte nun im Falle des Wiener Bürgermeisters, dem zu anderer Zeit der Rote Platz geistig gar nicht so ferne gelegen haben mag, mich nicht ausdrücklich auf jene Studie berufen, die besagt, daß bei Fettleibigen die grauen Zellen viel schneller abgebaut würden. Aber seltsam ist es allemal, wie derselbe weinselige Herr dieses von ihm angeblich geliebte Wien den Kräften des Chaos und der Zerstörung ausliefert.                                              Lassen wir aber die Korruption in der Verwaltung und die allgemeine Verluderung einmal beiseite und konzentrieren uns auf das, was unser höchstes Gut, die Freiheit auch maßgeblich bedroht: die rapide schwindende Sicherheit. Also die durch offene Grenzen und Multikulti geförderte Hochkonjunktur der Kriminalität in dieser Stadt, die uns durch noch so großspurige Ankündigungen, sei es zu feierlichen Anlässen oder vor Wahlen, mit Sicherheit erhalten bleiben wird. In alter Zeit hätte man zu eines heutigen Politikers Gerede gesagt, er trage zwei Zungen in einem Maul.

„Wien darf nicht Chicago“ werden, hieß es einmal von Seite der Wiener Freiheitlichen. Jetzt, knapp zwei Jahrzehnte danach, sind wir – auch dank grassierender Unmoral und Multikulti-Wahn – endlich so weit. Frauen, Jugendliche und auch schon Kinder werden auf offener Straße oder in Hauseingängen niedergeschlagen und ausgeraubt, zuweilen lebensgefährlich verletzt. Dazu kommen immer mehr Einbrüche, Autodiebstähle und Überfälle auf Juweliere und Trafiken. Ganze Wohn- und Geschäftsviertel leben mittlerweile in Angst.                                                                                                                         Wien ist sicher, sagt der Bürgermeister und darf sich anschließend genüßlich in seiner Amtslimousine zurücklehnen, vorbei an öffentlichen Verkehrsmitteln, deren Lenker, aber auch Fahrgäste, vor gewalttätigen Angriffen nicht mehr sicher sind.

Es ist schon klar, daß der zwar wortgewaltige, aber in Fragen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung offensichtlich  impotente Wiener Bürgermeister nicht der Alleinschuldige ist. Die Marionetten-Bundesregierung ist in demselben Maße dafür verantwortlich. Und, nicht zuletzt, die Europäische Union von der Hochfinanz Gnaden mit ihrem Schlachtruf:“Herein ihr Hungrigen und Hoffenden aus aller Welt!“ Oder, wie man in Wiens Stadtverwaltung zu sagen pflegt: „Die Stadt gehört Dir!“                                                                                                 Als  Chaos-Verursacher kennen sie alle zwischen Wien und Brüssel das Problem in seiner Bedeutung und in seiner Dimension ganz genau, was ihre Politik nur umso verwerflicher macht. Erst durch die unkontrollierte, massive Einwanderungswelle, mit der unkritischen Aufnahme von Asylbetrügern, spätestens seit dem Schengen-Abkommen, hat sich das Problem, das viele Bereiche der Gesellschaft erfasst, verschärft. Nicht zum Schaden der Banken und Konzerne allerdings. Oder deren Politiker eben.

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4 Antworten zu Diese Politik gefährdet unsere Freiheit und unser Leben

  1. Robert schreibt:

    „Meine Aufgabe als Kaiser ist es, meine Völker vor ihren gewählten Politikern zu schützen.“ – Franz Joseph I. von Österreich, 1910
    Darum sind wir seid 1916 ohne Schutz!

  2. cashca schreibt:

    Wien darf nicht Chicago werden.
    Was für eine Erkenntnis. Die Großstädte sind doch schon dabei, das zu werden.
    Ansonsten, sollen sie doch alle aufmarschieren, die Bereicher werden sie schon alle begleiten.
    Die Einheimischen tun jedenfalls gut daran, zuhause zu bleiben.

  3. Dr. Sargo schreibt:

    Stimmt: Wer deutlich zu dick ist, muss mit einem viel zu schnell älter werdenen Gehirn leben. Bei einem Body Mass Index über 30 ist es dem tatsächlichen Lebensalter um bis zu 16 Jahre voraus!

  4. Carolus schreibt:

    „M. Häupl“ sammelt Unterschriften zur Islamisierung Wiens🙂 :
    http://www.youtube.com/watch?v=KXjd_bSSfiE (2.4.2013, 10 min)

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