Die grüne Idee in Geiselhaft von heuchlerischen Fundis und Spinnern

Saubere Politik verspricht die österreichische Partei Die Grünen. Ist sie auch sonst sauber? Sollte sie anders sein als ihre rotgrüne deutsche Schwesterpartei?  (Siehe dazu auch nachstehenden Anhang, den ich mit Genehmigung des Öko-Journalisten Klaus Faißner meinen Blog-Besuchern zur Kenntnis bringe.)                                                                                 Die deutschen „Grünen“ haben ja gerade Federn lassen müssen. Aus gutem Grund, und man nimmt es, wenn auch mit Bedauern für die grüne Idee insgesamt, in diesem Fall mit nicht wenig Genugtuung zur Kenntnis. Linksextremistische Sektierer und deren Sympathisanten und Förderer schaden nur der  grünen Bewegung. Auch hierzulande. Vor allem schaden sie den vielen aufrichtigen Grünbewegten auf Gemeindeebene, die nach bestem Wissen und Gewissen großartige Arbeit leisten. Ja, ich behaupte, sie schaden auch der Linken insgesamt.

Dennoch, sollte denn was in der Bundesrepublik bei den „Grünen“ offenbar wurde, für österreichische Rotgrüne  nicht gelten? In einem von Jürgen Trittin, gerade erst arroganter Spitzenkandidat der Grünen und ehemaliges Mitglied des Kommunistischen  Bundes, herausgegebenen Wahlprogramm wurde 1981 die Straffreiheit von Sex mit Kindern verlangt, so die Erkenntnisse eines Politologen, der im Auftrag der  Partei Die Grünen die frühere Haltung der Partei zu dem Thema erforscht hat.                                   Das mag blauäugige Grünwähler überrascht haben, obwohl man spätestens seit Cohn-Bendits publik gemachten perversen Schilderungen über seine erotischen Erfahrungen mit Kindern längst mehr über Ethik und Moral der von Trotzkisten, Maoisten und Co. in Geiselhaft genommenen Grünen Bescheid wissen sollte.

Also wie ist das mit den österreichischen „Grünen“, der Partei im speziellen? Wie standen die rotgrünen 68er dieser Partei solch perversen und ähnlich absurden Geisteshaltungen gegenüber, pflegten sie selbst die eine oder andere? Wer vor Jahrzehnten an diversen rotgrünen Basispalavern teilgenommen hatte, könnte jetzt wohl schwer ignorieren, nicht auch gelegentlich Ansätze der verwerflichsten Art bei manchen alternativen, also linken „Grünen“ wahrgenommen zu haben (Siehe auch Anhang). Ob da nicht von der Parteispitze auch immer noch einiges ignoriert wird und das vielleicht doch noch hochkommen könnte? Sollte die Partei nicht auch jemand beauftragen, jene Zeit genauer zu erforschen?

Damals, als Immoralismus und Befreiung von allen Zwängen Vorrang hatten, war ja bekanntlich vieles möglich, und als sehr früh dem Umweltgedanken zugeneigter, aber dem bunten rotgrünen Treiben eher abseits stehender junger Nationalrevolutionär boten sich mir dennoch einige erstaunliche Einblicke in eine sehr bald von starken marxistischen, aber auch anarchischen Strömungen dominierte Umweltbewegung, in der  echte Grüne und selbst  gutmeinende oder naive Linke bald eliminiert oder hinausgeekelt wurden. Heuchlerische Fundis und Karrieristen hingegen haben bis heute gut versorgt überlebt.      Im Kontext des 68er Zeitgeistes könnte man ja sogar Typen wie den wegen Kinderschändung verurteilten Künstler Otto Mühl einer mehr und mehr von extremistischen Linken unterwanderten rotgrünen Szene zuordnen.

Ist der  schräge Geist von damals bei den österreichischen „Grünen“ also doch noch präsent? Mir scheint es so. Weder hat die Clique der rotgrünen Antifaschisten als in Wirklichkeit verkappte rote Faschisten ihre Hexenjagd auf  alles Rechte oder  ihnen auch nur so scheinende aufgegeben, noch scheint im von  Rotgrünen infiltrierten Vorstand eine gewisse normabweichende, absurde Grundeinstellung in gewissen Bereichen  einem gesunden Menschenverstand  gewichen zu sein. Im Bedarfsfalle werden selbst die Naturgesetze ignoriert, auf jeden Fall aber vieles, was einmal unter der Rubrik gesunder Menschenverstand  zu finden war.

Mit Wahlwerbung à la „I love my vagina“ oder  Pornographischem für Jungwähler verschrecken Österreichs  Rotgrüne zwar keine schlafwandelnden Bürgerlichen mehr, aber immerhin stottert die sexuelle Revolution ihrem Ende entgegen. Dennoch ist, vier Jahrzehnte nach  Ausrufung  derselben, Sex, besonders der gleichgeschlechtlichen Ausübung, bei einigen im rotgrünen Vorstand noch immer ein Lieblingsthema. Mit abnehmender Akzeptanz beim Wähler. Und so leben – allen Verteufelungen zum Trotz – die von Rotgrün mit medialer Unterstützung“ bekämpften  Klischees und Rollenbilder munter weiter und stehen möglicherweise vor einer Renaissance.                                     Nebenbei bemerkt, erklärt sich das Faible der  Rotgrünen für Brüssel nicht aus der einfachen  Tatsache, daß ihr Gleichheits-Wahn im Zentralismus den kongenialen Schutzherrn fände?

Es ist bei den „Grünen“ in mancher Hinsicht demnach so als schrieben wir noch immer 1968, und von daher gesehen haben wir es trotz modernistischer Anflüge mit einer durch und durch reaktionären Partei zu tun, womit sie ja, abgesehen von einigen noch dem 68er Geist geschuldeten besonderen Verrücktheiten, schon ganz gut zu den anderen Systemparteien passt.                                                                                                                   „Passt“ scheint übrigens auch das Lieblingswort der ansonsten  nicht ganz unintelligenten, aber dem reaktionären rotgrünen „Mainstream“ anheimgefallenen Galionsfigur Eva Glawischnig zu sein. Wir dürfen gespannt auf ihr und ihrer Partei Abschneiden bei dieser Wahl sein.

 Anhang

 „Grüne“-Fakten zusammengestellt von Klaus Faißner (Öko-Journalist)

 Ökologie:

– Gentechnik:

a) Die Grünen stimmten für EU-weite Patente auf Leben und damit für die Förderung der Gentechnik (Art. 118 AEU-Vertrag): „Im Rahmen der Verwirklichung oder des Funktionierens des Binnenmarkts erlassen das Europäische Parlament und der Rat … Maßnahmen zur Schaffung europäischer Rechtstitel über einen einheitlichen Schutz der Rechte des geistigen Eigentums in der Union …“

à 2013 ist das einheitliche EU-Patent und damit EU-weite Patente auf Leben so gut wie umgesetzt. http://tinyurl.com/op3hvh3

b) Österreichische Grüne setzten sich für eine Verneunfachung (!) der gesetzlich zulässigen Gentechnik-Verschmutzung von außen in Bio-Ware („zufällig“ und „technisch unvermeidbar“) ein. Dieser „Kennzeichnungsschwellenwert“ wurde 2007 von 0,1 auf 0,9 Prozent gehoben. Tolerierbar ist aber gar keine Gentechnik, also nur 0,0%! (Quelle: Buch „Wirbelsturm und Flächenbrand. Das Ende der Gentechnik“ von Klaus Faißner) http://tinyurl.com/qgnzxt8

 – Atomkraft:

a) Euratom wurde über den EU-Vertrag von Lissabon mit Unterstützung der österreichischen und deutschen Grünen festgeschrieben. Ein Atomausstieg darf daher nicht einmal begehrt werden:

„Die EU-Kommission spricht der Initiative <für einen EU-weiten Ausstieg aus der Atomkraft> die Rechtmäßigkeit ab, weil sie direkt in das Primärrecht der Union eingreife. … In der schriftlichen Begründung der Kommission, die der „Presse“ vorliegt, heißt es: „Die Bürgerinitiative kann sich deshalb nicht auf den Euroatom-Vertrag beziehen.“http://tinyurl.com/p68rkek

b) Jürgen Trittin, damals Grüner Umweltminister, zu Castor-Transporten mit radioaktivem Material im Jahr 2001: „Gegen diese Transporte sollten Grüne in keiner Form –sitzend, stehend, singend, tanzend – demonstrieren.“ http://www.youtube.com/watch?v=8LJi9LZ8CrY

 – Glühbirnenverbot

Grüne standen an vorderster Front gegen die Glühbirne: „Die Energiesparlampe ist ein sinnvolle Übergangslösung.“ Grüne Umweltsprecherin Christiane Brunner.

 http://archive.gruene.at/index.php?id=1244&articleid=41844

Glühbirnen-Verbot heißt Zwang zu Sondermüll-Produkten, die im Falle der „Energiesparlampe“ im Betrieb gesundheitsschädliche Substanzen wie Phenole ausgasen. http://tinyurl.com/65vv3as

 Krieg und Frieden:

 – Im Lissabonner EU-Vertrag stimmten die österreichischen und  deutschen Grünen für eine Verpflichtung zur Aufrüstung (Art. 42 EU-Vertrag): „Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern.“

 – 1999 zogen im Kosovo unter dem Grünen Außenminister Joschka Fischer erstmals seit 1945 wieder deutsche Soldaten in den Krieg: http://www.zeit.de/2009/13/10-Jahre-Kosovo

 „Sauberkeit“:

 – Zustimmung zu noch höheren Politikergehältern: „Die Politiker-Gehälter steigen im kommenden Jahr um 1,8 Prozent. Das hat der Nationalrat .. mit den Stimmen von Koalition und Grünen beschlossen.“

http://www.news.at/a/politikergehaelter-gehaltsplus-fuer-politiker

Spesenmissbrauch durch die Grüne Hiltrud Breyer im EU-Parlament. Als sie von Kameras ertappt wird, flüchtet sie (ab 3:40) http://www.youtube.com/watch?v=8iLMHYP3Gfk und

lässt danach Youtube-Videos sperren: http://www.sackstark.info/?p=4665

 Moral, EU und Auflösung des Staates:

 Daniel Cohn-Bendit, EU-weite Leitfigur der Grünen, will federführend einen EU-Zentralstaat: http://tinyurl.com/pc9v5u8. Ein Mittel zur Zerstörung der Nationalstaaten ist die von ihm gegründete Spinelli-Gruppe http://de.wikipedia.org/wiki/Spinelli-Gruppe.

Cohn-Bendit erzählt über Sex mit Kindern: http://www.youtube.com/watch?v=NXLXRVHej6s

http://www.taz.de/!114644/

Glawischnig Seite an Seite mit Cohn-Bendit: http://archive.gruene.at/index.php?id=1165&articleid=75887

Grüne sind in EU-Fragen Mehrheitsbeschaffer für die Rot-Schwarze Regierung in Österreich. Direkte Demokratie hat keinen Platz. Glawischnig verweigerte beim EU-Vertrag von Lissabon gemeinsam mit Spindelegger (ÖVP) und Prammer (SPÖ) eine Volksabstimmung: http://tinyurl.com/oetcves

Das „Europäische Schulden-Monster“ ESM (= Rettung von Banken und Pleitestaaten) konnten Rot und Schwarz nur mit Hilfe der Grünen beschließen. Mit einer Haftung von inzwischen 65 Mrd. Euro http://tinyurl.com/q3nnnjj droht Österreich inzwischen der Staatsbankrott http://tinyurl.com/86ynrq3. Wieder waren die Grünen strikt gegen eine Volksabstimmung: http://tinyurl.com/qhgbluv

Wenn Parteien oder Initiativen heraus aus Euro oder EU wollen, werden sie mit allen Mitteln bekämpft: Grüne Jugend erklärte der Alternative für Deutschland (AfD) den Krieg: http://tinyurl.com/nbrge2r

Die Früchte: AfD-Parteichef Bernd Lucke wird bei einer Rede tätlich angegriffen: http://www.youtube.com/watch?v=DqALImi0sh0

Grüne in Nordrhein-Westfalen wollen die Amtsformel „zum Wohle des Deutschen Volkes“ abschaffen: http://www.youtube.com/watch?v=BF1iDJ1jRjc

 Tabakprohibition zum Wohle der Pharmaindustrie:

Grüne beantragen ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie: http://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2010/PK0201/

Die kriminellen Hintergründe: http://tinyurl.com/npge9o9

Die Gastronomie ist durch Antirauchergesetze schwer getroffen:               http://tinyurl.com/q536fbm

Zu guter Letzt: US-Offizier zu einer hochrangigen deutschen Grünen: „Ohne Zustimmung der USA hätte es die Grünen nie gegeben!“                                                http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=2413

 Weitere Links:

 – Grüne finanzieren einen Filmbeitrag, in dem blonde Kinder gegessen werden. Die Filmmusik stammt von Rolf Holub, Chef der Kärntner Grünen (Achtung, der kinder- und menschenverachtende Inhalt ist schwer zu ertragen, nur klicken, wenn man starke Nerven hat!): http://www.youtube.com/watch?v=p6H1VCadPO0&feature=related

– Kommentar zu Grün-unterstütztem Kinderfresser-Film im Parlament: http://www.youtube.com/watch?v=p6H1VCadPO0&feature=related

Grüne zeigen in einem Wahlwerbespot homosexuelle Paare beim Sex: http://www.heute.at/news/politik/art23660,922846

– Grüne Jugend Deutschlands fordert – von der Mutterpartei unwidersprochen – eine Abschaffung der Ehe, es geht um die Zerstörung der Familie: „Der Schutz der Ehe hingegen darf nicht länger im Grundgesetz verankert sein. Wir wollen die Ehe als staatliche Institution abschaffen.“ http://www.gruene-jugend.de/node/17429

– Der derzeitige Grünen-Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin verantwortete 1981 ein Wahlprogramm, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen legalisieren wollte: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-09/trittin-gruene-paedophilie

Glawischnig fordert Kindergartenzwang ab dem 4. Lebensjahr: http://tvthek.orf.at/programs/6587147-Wahl-13–Konfrontation/episodes/6688679-Wahl-13–Glawischnig—Bucher/6688805-Diskussion-ueber-Kinderbetreuung-und-Bildungspolitik

Grüner will Inzest-Verbot abgeschaffen: http://www.focus.de/politik/deutschland/er-muss-weg-gruenen-politiker-stroebele-will-inzest-paragrafen-abschaffen_aid_736743.html

Grüne Studenten und Innen werfen über eine halbe Mio. Euro Studentengelder für ein Propaganda-Cafe zum Fenster hinaus. Eigentlich sollte das Cafe nicht Rosa sondern Anti heißen, zieht man die Grundsätze heran, die Besucher erfüllen mussten: antisexistisch, antidiskriminierend, antirassistisch, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, und antikapitalistisch“ http://derstandard.at/1360681473831/Gescheitertes-Cafe-Rosa-hat-bereits-eine-halbe-Million-Euro-verschlungen

– Glawischnig forderte Abtreibung auf Krankenschein: http://oesv1.orf.at/stories/184930

 – Baden Württemberg – Grüne und SPD: Türkisch soll 3. Staatssprache werden: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5976fb1c123.0.html

– Gastronomen verhängen Lokalverbote gegen Grüne: http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/?em_cnt=6974173

Romano Grieshaber, eh. verantwortlicher Leiter der Prävention und Forschung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten in Deutschland, zeigt auf, auf welchen Lügen die Tabak-Prohibition aufgebaut ist.                                         http://www.amazon.de/Passivrauchen-G%C3%B6tterd%C3%A4mmerung-Wissenschaft-Romano-Grieshaber/dp/3000376054

– Joschka Fischer arbeitete schon während seiner Amtszeit für Investmentbanken wie Goldman Sachs, war danach Gründungsmitglied des von George Soros finanzierten European Council on Foreign Relations und fungiert(e) als Berater von BMW, Siemens und der – inzwischen gescheiterten – Erdgas-Pipeline Nabucco. Dass Auftraggeber RWE auch bedeutender Atomstromkonzern ist, störte Fischer nicht.                                 http://web.archive.org/web/20091023074325/http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete/bio/F/fischjo0.html

 – Eduard Paulus, ehemaliger Präsident der Österreichischen Offiziersgesellschaft im Interview mit der „Presse“:

Welches Motiv könnten die Berufsheerverfechter haben?                                   Paulus: Das ist der Wunsch jener Kreise, die unbedingt im Ausland Krieg spielen wollen. Da gehören ja sogar die Grünen dazu. Und das können sie mit einem reinen Wehrpflichtigenheer natürlich nicht. Die wollen ein Berufsheer, weil sie dann keine Rücksicht auf die Bevölkerung nehmen müssten .                                                 http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/582030/Paulus_Nicht-im-Ausland-Krieg-spielen?direct=600897&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/600897/index.do&selChannel=

Keine Oppositionspartei war unter Regierungsparteien je so beliebt wie Österreichs Grüne: – Spindelegger: „Schwarz-Grün hätte natürlich Charme“                              http://www.format.at/articles/1329/930/362502/spindelegger-fuehler-richtung-gruene-schwarz-gruen-charme

– Zwischen Glawischnig und Faymann funkt es ohnehin schon lange: http://www.heute.at/news/politik/art23660,773768

 – Wiener Grüne wollen Straßen nur noch nach Frauen benennen:                http://derstandard.at/1363711568808/Gruene-Frauensprecherin-Wiener-Strassen-sollen-nach-Frauen-umbenannt-werden

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2 Antworten zu Die grüne Idee in Geiselhaft von heuchlerischen Fundis und Spinnern

  1. Jaro Ruanza schreibt:

    Ist Grün eigentlich eine Krankheit oder ein Verbrechen,oder beides zusammen?

  2. Gismene schreibt:

    Schon vor mehr als 20 Jahren ist mir und anderen aufgefallen, daß für die Vertreter der Partei „Die Grünen“ nur mehr die eigene Karriere zählt und Macht und Geld wichtig sind. Der Schutz der Umwelt und alles, was damit zusammenhängt, ist ihnen schon lange egal. Schon damals hörte man immer wieder, wie gut die „Grünen“-Chefs privat mit Vertretern anderer Parteien befreundet waren (gemeinsames Joggen, Cafehaus-Besuch etc.), mit denen sie sich offiziell „bekriegten“. Deshalb wählen auch viele Leute wie ich, denen die Umwelt sehr am Herzen liegt, schon lange nicht mehr die „Grünen“ (obwohl ich sie bei den ersten Wahlen, nachdem ich wählen gehen durfte, sehr wohl einige Male gewählt habe).

    Cohn-Bendit hat sich später bezüglich seiner Aussagen und Verharmlosungen über erotische Annäherungen an kleine Mädchen entschuldigt und seine Fehler eingesehen. Bei „echten“ Linken sind solche Vorkommnisse – eigenen Erfahrungen nach, da ich früher sehr enge Kontakte zu vielen Linken hatte – eher Ausnahmen, manchmal wahrscheinlich durch Alkohol und andere Drogen verursacht. Bei den Konservativen, die nach außen hin ja immer so „anständig“ tun, habe ich hingegen selber schon als kleines Kind und auch später sehr oft sexuelle Übergriffe (vom „Pflegevater“, Bruder, von Freunden des Bruders und Onkeln) erlebt. Nach den Medienberichten über Amstetten erzählten mir Bekannte, daß solche Vorfälle eigentlich „normal“ sind. Sie wunderten sich darüber, daß die Medien das als „sensationell“ aufbauschten. Fast jeder kennt mindestens eine Familie, wo eine oder mehrere (oft sehr junge) Töchter plötzlich ein Kind bekommen haben, ohne daß es vorher eine Beziehung mit einem – nichtverwandten – Freund gegeben hätte. Die meisten dieser Übergriffe laufen mit äußerst brutaler Gewalt ab. Erst vor kurzem hörte ich von einer Arbeitskollegin, daß ihre Tochter von ihrem 2. Ehemann (geboren 1945) mißbraucht wurde. Sie mußte sogar mit der Tochter ins Frauenhaus flüchten. Dieser Mann hatte dabei ganz offensichtlich seinen Vater als Vorbild. Von den mehr als 10 Kindern waren ca. die Hälfte Töchter. Es gab nur ein großes Schlafzimmer. Die Söhne (die selber oft von ihm geschlagen wurden) haben dort selber miterlebt, wie ihr Vater regelmäßig alle seine Töchter der Reihe nach vergewaltigte. Die Töchter flüchteten so früh sie konnten (spätestens mit 14 oder 15) aus dem „Elternhaus“ (Name und Wohnort der Familie sind mir bekannt). Der Vater wurde nie zur Verantwortung gezogen. Auch von einem Schwager erzählte mir diese Bekannte, daß er eine Stieftochter mißbraucht hat.
    Von meinen früheren linken Bekannten traf ich Jahre später wieder eine Frau. Erst so spät erzählte sie mir, daß sowohl sie als auch ihre jüngere Schwester jahrelang vom eigenen Vater vergewaltigt wurden. Die Mutter wußte es, war aber zu schwach, um sich zu wehren. Auch hier gab es nie eine Anzeige. Meine Bekannte leidet lebenslang unter Depressionen und war wohl deshalb bei den „Linken“. Fast jeder dort hat etwas Schlimmes erlebt.
    Das Ganze dürfte außerdem mit der Frauenfeindlichkeit, die man in konservativen Kreisen antrifft, zusammenhängen. Die Frauen werden als minderwertig angesehen, die körperliche Überlegenheit wird ausgenutzt. Bei vielen Männern dürften auch echte psychische oder geistige Störungen vorliegen.

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