Wien wächst, der Anteil der Fremdstämmigen auch

„Wien auf dem Weg zur Zwei-Millionen-Metropole“  jubelt, ganz im Einvernehmen mit der Politik jeglicher Couleur, die Wiener Wirtschaftskammer. Dazu müssen aber große Investitionen in die Infrastruktur, und nicht nur in diese, getätigt werden. Nicht zuletzt, wegen „steigender Diversität seiner Bewohner“ (Multikulti durch mehr Einwanderer also, Anm.) in die Bildung, wie man vernimmt.

Schließlich, so heißt es, muß jeder Jugendliche „in die Lage versetzt werden, die Schule mit ausreichenden Grundkenntnissen zu verlassen“. Aha! ganz was Neues. Was somit ein Fragezeichen aufwirft, wo doch die Migranten, so meint zumindest die betreffende Kammer, so ganz pauschal ohnehin schon „neue Potenziale in Form der fachlichen, sprachlichen und kulturellen Kenntnisse mitbringen“.

Die Wirtschaft freut sich also auf mehr Zuwanderung – und Großprojekte. Irgendwie verständlich, läßt sich damit ja auch ein toller Reibach (und auf politischem Wege Schulden für Generationen) machen. Kein echter Wiener wird übrigens noch glauben können, die „Seestadt Aspern“ und weitere neue Wohnsiedlungen würden nur für ihn gebaut.  

Unbeeindruckt von der Tatsache, daß  Millionen-Städte kaum mehr ordentlich zu verwalten und ständiger Nährboden für Spannungen zwischen Ethnien  und Zunahme ausufernder Kriminalität sind, wird munter darauf los spekuliert.                                       Ignorierend auch die Warnungen kluger Menschen wie Ernst Friedrich Schumacher („Small is beautiful“) und Leopold Kohr, die diesen dem menschlichen Maß sich entfernenden Metropolen und Agglomerationen eine Absage erteilten. Was heutige Grüne kaum mehr beeindruckt.

Daß man über Jahrzehnte Massen von x-beliebigen Einwanderern in das Land geholt hat und nichts Nachhaltiges gegen das Gros der illegalen, zum Großteil unqualifizierten und nicht integrierbaren Einwanderer, wie jene Kloster-Asylanten, unternommen hat, ist ja zum erheblichen Teil auf dieses irre Endlos-Wachstum-Denken zurückzuführen.

A propos Kloster-Asylanten: Ja, es stimmt, wie die Caritas betont, daß in Pakistan Bombenanschläge erfolgen. Aber nicht im ganzen Land, und sie passieren sogar in Europa. Aber es stimmt auch, daß es ein Dublin-Übereinkommen gibt, in dem es heißt: „Der Staat, in den der Asylbewerber nachweislich zuerst eingereist ist, muss das Asylverfahren durchführen.“                                                                                                                                    Da nun das Gros der Flüchtlinge, ob echte oder nicht, auf dem Landwege kommt, und zwar illegal meist, ist ganz klar, daß dieser Staat nicht Österreich sein kann. Aber das scheint Asylbetrügern wie auch deren Lobby völlig wurscht.

Das ganze  Geschrei der gutmenschlichen Pharisäer über aus wahltaktischen Gründen erfolgte „Show“-Abschiebungen ist zwar verständlich, aber nicht wirklich glaubwürdig. Dazu müßten dieselben Moralisten erst einmal selbst zu Opfern bereit sein. Wie viele Pakistani hat die begüterte grüne Galionsfigur bei sich aufgenommen? Wie viele Roma der moralisierende Schriftsteller Peter Henisch in einem seiner drei Domizile?

Nun sind die Österreicher in Wirklichkeit keine Unmenschen, und kaum wo auf der Welt finden selbst kriminelle Scheinasylanten ein bessere Aufnahme. Daher gehört schon eine Portion Frechheit dazu, zu behaupten, man schere sich in Wien einen Dreck um Flüchtlinge.                                                                                                                                             Die das zu Papier bringt, die liberale polnische Zeitung Gazeta Wyborcza, schreibt unter anderem noch: Vor allem darf man Flüchtlinge nicht wie Vieh behandeln. Und davon, dass in den österreichischen Flüchtlingsheimen skandalöse Zustände herrschen, weiß man schon seit langem.“

Da man nun aber diese uns bisher verborgenen, aber aus polnischer Sicht „skandalösen Zustände“ selbst Scheinasylanten nicht zumuten kann, ein Vorschlag zur Güte: Man statte die restlichen Kloster-Flüchtlinge mit grünen Tarnanzügen aus und lasse sie   – geführt von „couragierten Töchtern der Grünen“ (Peter Henisch) – auf die Weise wie sie nach Österreich gekommen sind klammheimlich an die polnische Grenze bringen. Wo die polnischen Behörden schon begierig auf sie warten.

Allerdings habe ich da so meine Zweifel, ob sich denn wirklich auch nur ein einziger Asylant bereit erklären würde, sich freiwillig auf den Weg in das anscheinend viel menschlichere Polen zu machen. Über das vertriebene oder dort verbliebene Deutsche gewiß etwas zu erzählen wüßten.

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