Die EU führt Krieg und nennt es Frieden

Es stimmt, der französische Präsident hat niemand vergewaltigt, die deutsche Bundeskanzlerin  keine griechische Plastik erbeutet, der österreichische Bundeskanzler keine Gefangenen ausgepeitscht, der italienische Ministerpräsident keinen Asylanten vor seinen Augen verhungern lassen und der englische Premier hat nachweislich an keiner einzigen Exekution von Wehrlosen aktiv teilgenommen.                                                               Nun könnte man sagen, das eine oder das andere hat ja Hitler auch nicht getan. Aber wie er  müssen sich doch auch EU-Politiker an ihren tatsächlichen Taten messen lassen. Und da könnte sich so manche Tat – an ihrer kriminellen Energie gemessen – durchaus in „bester“ Gesellschaft von Gestern  oder auch Vorgestern sehen lassen. Das mögen manche des Vergleichs wegen als irritierend empfinden,  doch hier werden keine Heilgenscheine vergeben.                                                                                                                                           Es muß also die EU bzw. ihre Politiker wohl etwas ganz Besonderes, den meisten noch Unbekanntes  auszeichnen. Möglicherweise ist es die „Verbrüderung…“ von deren Vorantreiben Bruder  Ratspräsident  Van Rompuy* in seiner Nobelpreis-Dankesrede  sprach. Womit sonst hätte diese Union, deren desaströse Politik u. a. die eingangs genannten Politiker zu verantworten haben, den Friedensnobelpreis verdient?

Nähme  man nur die derzeitige Abwesenheit von Luftangriffen und Kanonendonner auf dem Gebiet der EU als Maßstab, dann hätte die EU diesen Preis ja beinahe verdient. Aber  eben nur beinahe, denn die Furie Krieg wütet eben in mehreren Ausführungen, auf unterschiedlichen Schauplätzen, und sie tritt offen oder versteckt und unter verschiedenen Namen auf.                                                                                                                                Führte und führt dieses so genannte „Friedensprojekt“, eigentlich ein US-Protektorat**,  denn nicht indirekt Krieg anderswo (etwa durch Lieferung von für den Häuserkampf in Gaza geeigneten deutschen Panzerfäusten an Israel), und ist man nicht im NATO-Kostüm direkt dabei wenn es gegen unfolgsame Staaten oder Potentaten geht?                                  Von den blutgetränkten Straßen Bagdads über Tripolis bis nach Belgrad hatte diese EU  ihre hilfreichen Finger tief drinnen in einem dreckigen und blutrünstigen Spiel. Neuerdings in Syrien auch. Und gibt Brüssel nicht auch heimliche bis offene  Schützendeckung der israelischen Aggressionspolitik? Eigentlich nicht verwunderlich, hatte man ja schon mit Vertreibung und Völkermord an Deutschen gutheißenden Dekreten kein Problem.

Doch einfallsreich wie man eben nur höheren Orts ist,  schaffte man inzwischen sogar die gesellschaftspolitischen und sozio-ökonomischen Voraussetzungen für einen Krieg oder kriegsähnliche Zustände  innerhalb der EU selbst. In Griechenland und Spanien produziert man Armut plus Bedingungen für einen Bürgerkrieg. Zudem Aussicht auf bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen, Chaos und Verelendung in weiten Teilen Europas durch die EU-Bevölkerungs- bzw. Einwanderungs- und Asylpolitik.                           Und längst  im Visier der Eine-Welt-Krieger: die nationale Identität der  Europäer.  Ganz im Sinne des Paneuropäers und Multikulti-Verfechters R. N. Coudenhove-Kalergie. Sinngemäß: Die Europäer sind dazu bestimmt Bastarde  (und von einem auserwählten Geistesadel geführt) zu werden. ***                                                                                            Ein weiterer (un)heimlicher EU-Feldzug wird allerdings auf einem ganz anderen, aber  dem vorhergehenden doch geistig  irgendwie verwandtem  Gebiet geführt. Dieser ist ein ideologischer Waffengang, dem massenhaft ungeborenes europäisches Leben zum Opfer fällt. So werden Einwanderungsländer gemacht.

Wenn nun in diesen für Heiden und Christen gleichermaßen Heiligen Nächten von Politikerseite wieder verstärkt von Ausgleich und Versöhnung die Rede sein sollte, dann heißt es besonders auf der Hut zu sein. Politische und soziale Sturmeszeiten finden nicht selten nach Verabreichung von politischen Beruhigungspillen statt, spätestens wenn Unordnung längst  Ordnung heißt und Unstabilität als Stabilität verkauft wird.                      Wenn aber auch nur einer der Grundpfeiler des Staates, Religion, Gesetz, Verwaltung oder Finanzwesen morsch ist, könnte  so mancher gottverlassene Mensch schon bald  wieder zum Beten angeregt werden. Was aber, wenn alle vier Pfeiler bereits entscheidend geschwächt sind? Dann heißt es Ärmel hochkrempeln und hart arbeiten an der uns allen Europäern gemeinsamen Sache, die da heißt: nationales und europäisches Erbe sichern. Oder untergehen.

So bliebe uns denn, ob gläubig oder nicht, vorerst wieder nur das Prinzip Hoffnung auf eine europäische Wende, vor allem darauf auch, daß recht viele  genug Kraft und den Willen aufbringen mögen, sich über den Jahreswechsel hinaus von Politikerseite und Medien nicht schon wieder einlullen zu lassen. Etwa in der Art, es werde halb so schlimm und, dank Brüssel natürlich, bald schon wieder viel besser werden usw.                                                      Wer wünschte das nicht, aber zu allererst sollten wir uns doch auf uns selbst und unsere innere Stimme verlassen und keinen EU-Schalmeientönen mehr trauen. Denn, so auch der Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Roger Köppel, die EU diene nur Politikern und Funktionären. Zusatz von mir: und den Globalisierern.

Die EU, so Roger Köppel in bei Journalisten seltener Offenheit, sei „eine Kriegserklärung an den gesunden Menschenverstand“. Richtig, denn diese in einem quasi geheimen Kämmerlein entworfene Union  entpuppt sich immer mehr als ein Projekt gegen die Freiheit und die Interessen der europäischen Völker. Stellen wir uns endlich entsprechend widerstandsgewappnet darauf ein!                                                                                          Zunächst aber wünsche ich jedem einzelnen aufrechten und heimattreuen europäischen Bürger zu diesen bedeutsamen  Adventstunden genügend erholsame Zeit und gesegnete Ruhe und Frieden für sich selbst und die Familie. Danach aber sollte rasch und  vermehrt das natürliche Recht auf Wut und Empörung in Anspruch genommen werden!                 Wer jetzt noch verkehrt denkt und lebt, könnte einmal zwar ernüchtert, dafür aber zu spät und alle Hoffnung fahren lassend in den Fängen einer gnadenlosen Zentralbürokratie aufwachen.

* Derselbe möchte, wie es aktuell heißt,  daß die nationalen Parlamente ehestens entmachtet werden.                                                                                                                         ** Die USA richten jetzt in der  „souveränen“ Protektoratszone BRD ohne deutsche Beteiligung(!) und gewiß ohne deutsches Einspruchsrecht ein sogenanntes Antiterror-Büro ein.                                                                                                                          *** R. N. Coudenhove-Calergi: „Praktischer Idealismus“, 1925

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5 Antworten zu Die EU führt Krieg und nennt es Frieden

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  3. Jaro Ruanza schreibt:

    Die Lage ist zwar schon nicht mehr ernst,sondern bereits katastrophal.Trotzdem glaube ich nach wie vor an die Widerstanskraft der Bevölkerung.Immer mehr werden sich bewußt,was das Lügengebäude der EU ausmacht ! Wäre heute z.B.in Österreich und auch anderswo,eine neuerliche Abstimmung für einen EU-Beitritt,würde dieser bestimmt negativ ausgehen.In den 90er Jahren glaubten noch viele an die angeblichen Vorteile der EU,daher auch der „positive“ Ausgang der Volksabstimmung.Wie es jetzt aussieht,muß erst der totale Zusammenbruch dieses künstlichen Gefüges kommen,ehe ein neues souveränes Europa der Vaterländer hervorgehen kann.

  4. Atila schreibt:

    Wenn man schon den eher bedeutungslosen österr. Bundeskanzler erwähnt, soll man doch auch auf seinen VIZZE eingehen – Herrn Spindellecker: Er ist ein Leichenflederer. Er war 2011 mit einer „Wirtschaftsdelegation“ in Lybien und verhandelte über neue Aufträge(Geschäfte) mit den Bandieten, währen der Präsident gefoltert und ermordet wurde.
    Habt ihr alle schon einmal so eine Armee gesehen, die häßlicher und zerrupfter angekleidet war, als die ärgsten Bandieten, die wir aus den Wildwest Filmen kennen?

  5. Peter schreibt:

    Dieser Beitrag und die darin enthaltene Kritik an der sich seit Anbeginn ohne demokratische Legitimation teils geradezu ins Gegenteilige verändernden EU findet meine volle Zustimmung.
    Ich möchte zur Bestätigung Ihrer Einschätzung das fachmännische Urteil einen brasilianischen Philosophen und Psychologen mit österreichischem Pass heranziehen: Prof. Norberto Keppe, ein Schüler Viktor Frankls, kommt in einer kritischen Untersuchung der aktuellen Politik und ihrer Auswirkungen zu einem ebenso düsteren Ergebnis , das er mit Co-Autoren in dem Buch: „Liberation of the People“ und dem Untertitel „Pathology of Power“ veröffentlichte. Gemeinsam erhellten sie in der ersten Studie die psycho-sozialen Zustände der Machthaber unserer Tage und stellten ihnen einen Befund aus, der keinen Zweifel daran lässt, dass es sich dabei vorwiegend um Psychoten handelt, deren Machtgelüste der gesunden Entwicklung der Menschen und Völker nicht nur im Wege stehen sondern die gewachsenen Gesellschafts- und Sozialsysteme geradezu zerstören, was für das „Friedensprojekt Europa“ wie auch für die übrige Welt das Schlimmste befürchten lässt. Wenn nicht bald ein kräftiger Umdenk-Prozess einsetzt, dürfte Roger Köppel mit seiner gleichwohl schlimmen Beurteilung des Unterfangens : „Die EU ist eine Kriegserklärung an den gesunden Menschenverstand“ recht behalten. Dieser Meinung schliesst sich in ähnlicher Form auch DI Dr. Heinrich Wohlmeyer, Prof. der Bodenkultur in Wien an, der für sein aufrüttelndes Buch „Empörung in Europa“ lange kämpfen musste, bis er einen Verleger fand (Ibera), der seine kritischen Ansichten ohne Zensur zu publizieren bereit war.

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