Das hat uns noch gefehlt!

Ogottogott! wo leben wir denn?  Nachdem bisher schon Schweinefleisch in Schulen, Weihnachtsbäume an Gerichtshöfen und religiöse Symbole in allen öffentlichen Einrichtungen untersagt waren, wurde jetzt auch noch der Weihnachtsbaum aus dem Stadtzentrum, dem Grande Place, verbannt. Wo? In Brüssel, der Wiege eines neuen Europas, namens EU, die immer mehr Europäer mit Herz und gesundem Hausverstand zum Teufel wünschen.

Es stellt sich die Frage: Werden, um Werte und Traditionen aus dem islamischen Raum nicht geringer erscheinen zu lassen, die eigenen nun aus dem Wege geräumt? Wohl auch zur Genugtuung einer Großloge, die allerdings in Gestalt eines militanten Islam eine unangenehmere Konkurrenz als die in Europa auf Pleitekurs segelnde katholische Kirche bekommen könnte.

Aber, wird sich der Europaabgeordnete und jetzt auch „Kulturreisende“ Andreas Mölzer gedacht haben, zum Glück gibt es ja noch historische Plätze, wo Tradition gelebt und  Werte hochgehalten werden.                                                                                                        Also reiste er Mitte November – wie kurz zuvor ebenfalls erneut sein auf zionistischer Wolke sieben schwebender Parteichef  – zur Klagemauer. Daß dabei auch „einige wenige politische Gespräche“ nicht zu kurz kamen ist anzunehmen, und so fiel denn sein „Lokalaugenschein“ sehr milde, also gastgeberfreundlich aus.

Aber wenigstens die beschämende Tatsache, daß  im Hilton Tel Aviv und an anderen Orten bereits vor Jahren der prächtig aufgeputzte Weihnachtsbaum nach jüdischer Intervention entfernt werden mußte, hätte von Seite eines Verteidigers des „christlichen Abendlandes“ immerhin eine Zeile wert gewesen sein können.

Doch zurück zum Thema Masseneinwanderung und deren Folgen (siehe Brüssel): Sie kommen mit Schleppern nach Syrien, dann gehen sie zu Fuß in die Türkei, versuchen mit einem Boot nach Griechenland zu gelangen, um von dort weiter nach dem goldenen Westen zu ziehen. So wie die über das Mittelmeer anreisenden Nord- und Schwarzafrikaner dem verheißungsvollen Norden zustreben.

Im guten alten Europa  einmal angekommen, ortet man, wie z. B. ein bestimmter Nigerianer, in der staatlichen Asylunterkunft Traiskirchen „menschenunwürdige Zustände“, während andere  Gestrandete die Versorgung mit Essen und Kleidern kritisieren. Kein täglicher Bauernschmaus, keine Hose von Boss?  Ja, das ist echt arg.                                                                                                                                                                       Von rot-grünen Aktivisten und selbstlosen Anwälten angeleitet, fordern sie vom Gastland, bescheiden wie sie sind:  „Schluß mit Abschiebungen, sofortige Behandlung ihres Anliegens, Anerkennung des Flüchtlingsstatus, Recht auf Familienzusammenführung und (eben) mehr Unterstützung“. Vielleicht als Einstandsgeschenk eine Eigentumswohnung oder wenigstens einen Leihwagen?                                                 

Es ist für viele Inländer schon zum Verrücktwerden. Gerne möchte man doch humanitäre Hilfe leisten, echten Flüchtlingen Unterkunft geben (was man übrigens oft genug getan hat), aber was da heute mit Hilfe einer eigensüchtigen Ausländerlobby beinahe schon kollektiv  an Asylmißbrauch und Unverschämtheit abläuft, läßt so manche willige Hand rasch erschlaffen.

Schnelle Entscheidungen, schnelle Hilfe im Rahmen der Gesetze, ja. Und es müßten endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden.  Das heißt u. a. auch: auf humane Weise Scheinasylanten, Kriminelle, Illegale, umgangssprachlich ausgedrückt:  zurück an den Absender (Ursprungs- oder Drittland)!                                                                                                                                                         Doch jeder vernünftige Ansatz wird  in dieser EU, die mit uns In- wie Ausländern natürlich andere, dem Chaos dienliche Pläne hat, großteils hintertrieben. Deshalb sind die derzeitigen Autonomiebestrebungen in Europa (Glückwünsche nach Katalonien!) so erfreulich wie ein Auseinanderbrechen dieser EU es wäre.

Auch wünschenswert, da in den kleinen autonomen Einheiten und souveränen Nationalstaaten der Widerstand gegen Entfremdung und Überfremdung leichter von der Hand ginge und das wahre Europa, nach einer unruhigen und beschwerlichen Phase zwar, wieder zu sich selbst und leichter zur selbstbestimmten Einheit fände.

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3 Antworten zu Das hat uns noch gefehlt!

  1. Kornele schreibt:

    „Diese Leute sollte man gar nicht erst ins Land lassen, aber wenn sie schon da sind, sollte man sich um sie kümmern.“ Das erhielt ich kürzlich als Antwort von einer FPOe-Wählerin auf die Frage, warum sie schon seit einem Jahr versucht, einen Asylanten aus Nigeria – der von seiner Mutter zum „Geldverdienen und Geld nach Hause schicken“ nach Europa geschickt wurde!!! – einzubürgern, und sogar hungert, um ihn ernähren zu koennen… Sie hat natuerlich recht! Warum lässt man diese Leute überhaupt ins Land? Meine Bekannte ist nicht die einzige. Relativ viele politisch „Blaue“ zeigen ihr „Herz“, indem sie solchen Leuten helfen.
    ABER meine Bekannte ist auch schlau: Er musste ihr versprechen, niemals Kinder zu haben, solange er nicht eine gute Arbeit hat etc. – und das schafft er nie!
    Zudem hat er selber schon zu ihr gesagt, als er die vielen schwarzen Kinder gesehen hat, die es hier gibt: „Das ist nicht gut für Oesterreich!“ Also sogar er selber sieht die Folgen dessen, was passiert, wenn immer mehr Menschen aus völlig fremden Kulturen sich hier niederlassen und die Einheimischen verdrängen!

  2. Pingback: Das hat uns noch gefehlt! « Sache des Volkes

  3. Hulde schreibt:

    Man stelle sich eine vergleichbare Frage und Antwort im öffentlichen Leben in bezug auf Deutschland oder Österreich vor – UNDENKBAR!! (eigene Hervorhebungen)
    Vor einigen Jahren wurde dem Dalai Lama vom deutschen Fernsehjournalisten Franz Alt in einem Zeitungsinterview folgende Frage gestellt:
    „In Lhasa habe ich auf den Straßen schon mehr Chinesen als Tibeter gesehen. FÜRCHTEN SIE EINE ÜBERFREMDUNG IHRER HEIMAT?“
    Antwort des Dalai Lama: „Nicht nur in Lhasa, sondern in vielen Städten leben schon mehr als zwei Drittel Chinesen und weniger als ein Drittel Tibeter. WIR SIND EINE MINDERHEIT IM EIGENEN LAND.“

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