„Kein schönes Land“, aber sie bleiben trotzdem

Es sei eine Frage des Respekts, „vor jenem Land und seinen Menschen, in welches man zuwandert, daß man bereit ist, die dort geltenden Gesetze, Normen sowie Regeln für gesellschaftliches Zusammenleben zu akzeptieren“, meint Neo-Politiker Frank Stronach. Gut gesagt!                                                                                                                                     Doch diese Botschaft, die auch jene der Mehrheit der Österreicher sein dürfte, kommt bei immer weniger Migranten und Asylanten  an. Dafür sorgen jene, die in dem Asylmißbrauch und der unkontrollierten Einwanderung das große, auch politische Geschäft erkannt haben und, zwecks Fortführung desselben, vor keinem Mittel zurückschrecken.                                 Dazu gehört, daß man diesen Fremden, darunter jede Menge Scheinasylanten, die dazu maßgeschneiderte Menschrechtskeule in die Hand drückt. Der Inländer, durch andere politische Keulen bereits eingeschüchtert, kuscht dann in der Regel ohnehin, denkt man. Vielleicht nicht ganz zu Unrecht.

So hielt, zum Beispiel, anläßlich eines so genannten „Transnationalen MigrantInnen-Streiks“ ein Ljubomir Bratic´ unbeanstandet und bejubelt von der Migranten-Lobby eine hetzerische Rede auf dem Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten, die nicht unterschlagen werden sollte.  Bratic´an seine „Genossinnen und Genossen“:  „Dieses Land ist ein postnazistisches Land. Die Forderung nach den Zwangdeutschkursen entspricht einer langen Tradition der Deutschtümelei…Österreich ist nach dem Sturz des Faschismus kein deutsches Land mehr…Und wir werden für immer da bleiben Dieses Land ist unser Land…Es ist kein schönes Land, aber unser Land…“                                                                     Wer hat ihm das bloß geflüstert? Solchen uns Österreicher beleidigenden Unsinn hört man besonders in den gewissen Kreisen  gerne, und es macht, mangels genügend Widerstand der Einheimischen, Schule. Inländer-„Bashing“ nennt man das, und keinen einzigen Politiker oder Journalisten scheint das zu stören.

Manche Fremde zeigen uns schon, meist unter rot-grün-liberaler Anleitung, wo und wie es in der Asylpolitik, letztlich im Rechtswesen, lang zu gehen hat. So auch im Oktober 2012, als, von den Überfremdungsaktivisten den Rücken gestärkt,  somalische Asylanten vor dem Parlament in Wien gegen Schubhaft und für ein Bleiberecht demonstrierten und dabei den Österreichern gleich klar machten, : „We decide, when to leave“. Also  sie, die Asylanten, entscheiden, wann sie das Gastland verlassen. Wenn überhaupt. Somalisches Recht in Österreich? Vielleicht mit Scharia-Kostprobe?                                                             Eine Weile darauf berichteten einige wenige Medien, natürlich keine der Migrantenszene nahestehende, eine 33jährige Wienerin sei von zwei Somaliern gleich fünfmal vergewaltigt worden. Ob von frustrierten Demonstranten, die  i h r Recht noch nicht durchsetzen können?

Wie vielen Gutmenschen bereitet die ausufernde Ausländerkriminalität schlaflose Nächte? Welchen Politikern? Es scheint, Hauptsache, die ideologische Richtung oder der ökonomische Mehrwert stimmt. Da mag  Multikulti ruhig auch multikriminell sein (Kollateralschäden), und vieles schon mit Idiotie  gleichgesetzt werden können.                    So werden etwa eingewanderten  Analphabeten (welche Bereicherung!) Kurse  zur Alphabetisierung angeboten. Das bringt uns garantiert und entschieden weiter. Zumindest auch um unser Geld, das Politiker gerne  als das ihre betrachten.                                         Auf die Idee, des Lesens und Schreibens Unkundige seien in jedem Fall auch eine Bereicherung, könnten allerdings auch Kabarettisten kommen.

Aber auch grüne Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. Alev Korun, in Ankara geborene österreichische „Volksvertreterin“ für  weiß der Kuckuck welches Volk, möchte für  von weither gereiste Asylanten, speziell auch für somalische, nur das Beste und Teuerste. Also fordert sie, wie man hört, für jeden „Flüchtling“ eine Mindestsicherung von fast 800 Euro. Da möchte doch so mancher österreichische Kleinrentner auch gerne Asylant sein.        Nicht zuletzt ortet das türkische Aushängeschild der linksliberalen Multikulti-Lobby auch noch ein Demokratiedefizit, da Migranten, wie sie meint, bei den Gesetzen, denen sie unterliegen, nicht mitreden können.                                                                                                  Ja, da müssen wir uns Österreicher aber gehörig schämen, wo doch sonst überall auf der Welt Migranten nach Lust und Laune schalten und walten können. Für wie blöd hält die zugewanderte Dame uns Österreicher eigentlich?

Da nun aber die Flut an echten und überwiegend weniger echten Asylanten, auch aus Unvermögen der Politik, aber weiter ansteigt, hat Österreich auch ein Unterbringungsproblem. Wohl auch weil die Mehrheit der Österreicher genug hat mit den damit verbundenen Nachteilen und Gefahren, wie sie bei Masseneinwanderungen unvermeidlich sind. So etwas spricht sich ja herum, man wird vorsichtig, mißtraurisch. Und dazu muß man gar nicht erst, wie jüngst in Wien geschehen, mit einem Messer im Rücken auf dem Gehsteig zusammengebrochen sein.

Es ist unter diesem Aspekt gesehen geradezu erheiternd, wenn der Herausgeber einer Schundzeitung, in der genußvoll jeden Tag anschwellende Migrantenkriminalität ausgebreitet wird, meint, es wäre sinnvoll, die „Flüchtlinge“  in kleinen Zahlen im ganzen Land zu integrieren. Bürgt er, der Österreich zu wenig Solidarität mit Asylanten ankreidet, für jeden persönlich?                                                                                                                           Also dann, was hindert ihn und seinesgleichen, auch Frau Korun und GenossInnen, den auf Seite acht des erwähnten Blattes abgebildeten äußerst sympathischen Jungmigranten kaukasischen Zuschnitts, angeblich erst 14, und ähnliche Exemplare bei sich aufzunehmen? Angst vor unangenehmen Überraschungen, insgeheim Vorurteile?

Der Hinweis, daß unser Land (wie u. a. auch Deutschland) in der Einwandererfrage in Wirklichkeit aus mehreren Gründen längst überfordert und unsere Kultur extrem gefährdet ist, wird, neben dem Verweis auf die neue, reichlich beworbene Wunderdroge „Diversität,“ stets mit dem Argument, wir seien ja ein reiches Land und  müssten außerdem  die Pensionen sichern, an den Rand gedrängt.                                                   Wann ist man denn wirklich reich? Wenn man selbst genügend Nachwuchs hat! Wer sichert unsere Pensionen? Im Normalfall eben dieser, und niemand anderer. Danach zu streben, entspräche ethisch-moralischem Handeln, das allein vor der Geschichte Bestand hätte und dem deshalb der Vorrang vor der Bedeutung des  ökonomischen Nutzungspotentials oder dem der politischen Profilierung gehörte.

P. S. Der Anteil der Ureinwohner  in den USA beträgt heute 0,9 Prozent. Die machtausübende politische und gesellschaftliche Elite in der EU hält das offensichtlich auch für  Europa erstrebenswert.

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4 Antworten zu „Kein schönes Land“, aber sie bleiben trotzdem

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  2. Erwin Tripes schreibt:

    Zum Nachdenken….

    Leserbrief aus Australien

    Könnte man das nicht auch für Österreich anwenden? In muslimischen Ländern
    funktioniert es sehr gut, ohne daß irgendwelche ‚politisch Korrekte‘ etwas dagegen
    sagen. Für mich klingt es richtig, und wir wären wahrscheinlich gut beraten, einen
    Teil davon auch bei uns zu beherzigen!

    Die Tatsache, dass „Sydney“ andere Kulturen nicht beleidigen wollte durch das
    Aufhängen von Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen, und dass die Behörden in
    Südaustralien ihre Vorschriften geändert und einer Muslimen erlaubt haben, für ihren
    Fahrausweis ein Foto mit verschleiertem Gesicht zu benutzen, veranlasste eine
    australische Zeitung, folgenden Leserbrief eines Bürgers zu veröffentlichen.

    Zitat:

    EINWANDERER UND NICHT DIE AUSTRALIER SOLLEN SICH ANPASSEN!

    Take It Or Leave It !

    Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir
    irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Seit den Terroranschlägen in Bali haben wir bei der Mehrheit der Australier eine große Welle
    von Patriotismus erfahren.
    Aber der Staub der Angriffe hat sich kaum gesetzt, werden bereits Stimmen ‚politisch
    korrekter‘ Kreise laut, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.
    Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten
    von uns kamen nach Australien, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.
    Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier
    Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.
    Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine
    ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität
    geführt.
    Als Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung,
    unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich
    während zweier Jahrhunderte entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von
    Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.
    Wir sprechen hier ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch,
    Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer
    Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

    „In God We Trust“ (bei uns „im Namen Gottes“) ist unser nationales Motto. Das ist
    nicht irgendein politischer Slogan des rechten Flügels. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben, und es steht so in unserer Verfassung. Es ist also auch
    nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen zu manifestieren.
    Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen
    anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil
    unserer Kultur.
    Wenn Sie das Kreuz des Südens empört, oder wenn Ihnen „A Fair Go“ (Buch „Eine
    Chance für alle“ von John Curtin, einem ehem. Premier Australiens) nicht gefällt,
    dann sollten Sie ernsthaft erwägen, auf einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen.
    Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den
    geringsten Wunsch, uns gross zu verändern; und es ist uns auch völlig egal, wie die
    Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

    Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART,

    und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles mit uns zu genießen.
    Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann
    möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen australischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

    „RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

    Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!
    Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten,
    hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert
    hat.
    Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

    Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde (und Feinde) weiterleiten,
    dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger
    bekommen. Versuchen könnte man’s wenigstens.(Ende Zitat)

    Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter an alle, die
    Ihr kennt!

  3. Siegfr. Eder schreibt:

    Da geb ich ihm recht, dem Ljubomir, Österreich ist kein deutsches Land, es ist keine Sprachnation, sondern eine WILLENSNATION ! – Wenn der Wille zum Zusammenleben wegbricht, dann müssen wir den Staat Österreich teilen, ähnlich wie sich das Land Appenzell vor 400 Jahren geteilt hat, oder NÖ und Wien.
    Wenn Ljubomir betont: „Dieses LAND ist unser Land, es ist -k-e-i-n- schönes Land, aber -u-n-s-e-r- Land“, dann ist das frech & dumm gleichzeitig, aber bitte, er wird zufrieden sein – der Mensch ist mit nichts mehr zufrieden als mit seinem Verstand, je weniger er hat, um so zufriedener.
    Wahrscheinlich meint Ljubomir das LAND WIEN. – Oukey, soll er es mit seinen Genossinnen und Genossen regieren, das Land Wien, damit alle Welt sieht, was sie können. – Aber uns im Westen soll er in Ruhe lassen. Hvala ! – Wir müssen rufen: LOS VOM LAND WIEN !

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