Hochfinanz und deren Politikern ausgeliefert

Was haben Politiker und  Finanzmachthaber gemeinsam? Ihre animalische Natur, diese fern jeder philosophischen Vertiefung, daher begünstigend ihre unersättliche Macht- und Geldgier. Ihr Erfüllungsgehilfe, sprich Politiker, darf die ihm von der Hochfinanz gewährte beschränkte Machtausübung an der langen Leine genießen. Er begnügt sich damit, nur Politiker zu sein. Und davon zu profitieren.                                                                                                                                                                      Was , wie schon Platon seinen Sokrates sagen läßt, von Übel sei und zu nichts Gutem führe. Und wie es durch die Aktualität nur bestätigt wird. Die Vertreter der Hochfinanz am anderen Ende der Leine hingegen üben volle und reale Macht aus. Das amoralische, teils kriminelle Verhalten ihrer Schützlinge an den politischen Schalthebeln dürfte sie herzlich wenig beunruhigen. Im Gegenteil, erweitert dies doch die Palette ihrer Druckmittel.

Unbestechlichen Vordenkern der altenSchule in Politik und Wirtschaft müßte es angesichts heutiger Praktiken und Methoden ja regelrecht den Magen umdrehen. Dabei geht es den Rothschilds und Rockefellers dieser Tage – der Komplizenschaft käuflicher oder erpressbarer Politiker sicher – um die Erringung der totalen Macht zwecks Etablierung einer so genannten Neuen Weltordnung basierend ausschließlich auf dem Fundament des internationalen Privatkapitals.

Nach Worten des bedeutenden US-Historikers Carroll Quigley (1910-1977)* haben „die Kräfte des Finanzkapitalismus einen weitreichenden Plan, und zwar nichts Geringeres, als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu schaffen“.                          Vorbild für ein europäisches und in der Folge globales Finanz-Lenkungsinstrument könnte die US-Federal Reserve sein. 1914 schufen Londoner und New-Yorker mehrheitlich jüdische Bankiers durch Lug und Betrug sowie Bestechung maßgeblicher US-Politiker die private US-Notenbank Inzwischen nähern sich Brüssel und EZB diesem Erfolgsmodell an.

Zurzeit erleben wir ja gerade eine heiße Phase des „segensreichen“ Wirkens einer internationalen Finanzmafia.  Wie ein gefräßiges Ungeheuer hat sich diese nicht nur in den offiziellen Pleitestaaten festgebissen. Deutschland und Österreich, z. B., sind besonders geschätzte Gläubiger für Dritte und Schuldner in eigener Sache, liefern die beiden Staaten  doch erwartungsgemäß und pünktlich die jährlich angelaufenen horrenden Zinsen bei Rothschild und Co. ab und sind stets bereit für andere den Kopf hinzuhalten. Nicht zuletzt hat man sich über ein weitverzweigtes Netz  an Zuarbeitern und Stellvertretern fette Anteile an Paradeunternehmen in diesen Ländern gesichert.

So profitiert die Hochfinanz in erheblichem Ausmaß gerade von den durch „ihre“ Politiker  verursachten Fehlentwicklungen, andererseits verstärkt die  größer und größer werdende Abhängigkeit der politischen Klasse die Macht der Geldverleiher. Als machtvolle und gnadenlose Gläubiger stehen ihnen Erpressungsmittel zur Verfügung, von denen klassische Diktatoren nur träumen konnten.

Daß man ihn beschuldige eine Neue Weltordnung, „eine Welt“ schaffen zu wollen, mache ihn stolz, soll David Rockefeller auf einer dieser Bilderberg-Tagungen gesagt haben. Den ausgewählten anwesenden TOP-Journalisten dankte derselbe bei dieser Gelegenheit für ihre verdienstvolle Mitarbeit.                                                                                                         Völlig uneigennützig natürlich, schließlich geht es um ein edles Ziel, daß Autobauer Henry Ford einmal so definiert haben soll: Ziel dieser Finanzhaie sei es, „durch die Schaffung nicht enden wollender Schuldenberge die Weltkontrolle zu erlangen“. Der von Brüssel angekündigte „Marshall-Plan“ dürfte demnach in den Vorstandsetagen der Hochfinanz Jubelstimmung verbreitet haben.  Sofern er nicht ohnehin dort ausgenbrütet wurde.

Die Lage für die meisten Völker dieser Erde ist demzufolge bedrückend. Mit fast hundert Billionen Dollar sollen Staaten weltweit bei einer letztendlich Handvoll  „Global Players“ der Finanzwelt in der Kreide stehen. Was einige Billionen an Zinserträgen bedeutet. Und so sorgt ein Heer von Arbeitsbienen dafür, daß die Profiteure dieses Systems halbwegs den Rachen voll kriegen. Denn genug haben diese noch immer nicht. Und, wie erwähnt, ein großes Ziel vor Augen: Weltdiktatur.                                                                                                                                                                                   Mit der hochverräterischen Ratifizierung des ESM-Vertrages (durch eine käufliche Politik) wird der Hochfinanz eine weitere ergiebige arbeitslose Zins-Einnahmequelle auf Jahrzehnte erschlossen. Einfach genial.                                                                                       Zum Glück für die Möchtegern-Weltenlenker scheint die breite Öffentlichkeit dies nicht wirklich zu durchschauen. Wenn doch, was könnte diese denn angesichts korrupter Politiker und für Desinformation und Ablenkung sorgender Journalisten schon bewirken?  Meine Antwort darauf kann meinen vielen Beiträgen zu diesem und ähnlichen Themen entnommen werden. Was gewiß zeitraubend sein mag, doch ist eine bessere Blog-Übersicht geplant.                                                                                                               Wem zu meinen programmatischen und sonstigen Überlegungen Besseres einfällt, möge es kundtun. Ich beanspruche ja nicht das alleinseligmachende Rezept, halte mich auch da eher an Platons Sokrates, wenn ich versuche, mich einer wünschenswerten und machbaren Alternative zum bestehenden abgewirtschafteten System anzunähern. Aber ohne Nationalrevolution wird es am Ende wohl nicht gehen.

*Caroll Quigley: „Tragedy an Hope: A History oft he World in Our Time“ (1966)

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5 Antworten zu Hochfinanz und deren Politikern ausgeliefert

  1. G. Reisegger schreibt:

    FED: 23. 12. 1913

    MfG

    GR

  2. kriswolf schreibt:

    GELD REGIERT DIE WELT

    Danke für diese gelungene komprimierte Darstellung der grössten Bedrohung unserer Zeit.
    Empört über die Erkenntnisse dieser Zusammenhänge habe ich als kreativ orientierter Mensch diesen Zusammenhang in einem Kunst Projekt aufgearbeitet.

    Link nachstehend – über weitere Verbreitung erfreut:

    http://www.wolfgeyr.com

  3. Zorn schreibt:

    Wenn diese Erkenntnis eingang in die Köpfe des Volkes findet, dürfte es zu spät sein.

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